Indiana Tribüne, Volume 22, Number 359, Indianapolis, Marion County, 14 September 1899 — Page 2

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it täalle mXxttnt- ?c,':; 6urdft fct tj i Scnti per Woche, tie eonnta;l..In6lT' ifcxtf ptt Ooit. Seüt lu'tzrwr 1) IentJ kr tt Senil pet rxt:. ptt V,Z ttttSaU t SU fZ,sch!5t t Taul5lifi:'j $t: r. Öffi 10 VwbKMS 3nötonapoü8, Znd.. 14 eept'br 1899. Wunder der ThierChirurgie. Es gibt wirklich keinen chirurgischen Ewgriff mehr, der am Menschen vorgenommen wird, sei er auch noch so schwierig, der nicht sein: Parallele in der Thierwelt hat. Hunde mit Glasäugen oder mit neuen Zähnen, Pferde oder Kühe mit künstlichen Beinen sind in England garnichts Ungewöhnliches mehr. Der erste Thierarzt, der eine Kuh mit einem künstlichen Bein dersah, war der verstorbene John Snarin, der einen großen Ruf im Ostkreis von Forkshire hatte. Em wohlbekannter Züchter hatte eine kurzgehornte Kuh, die sich unglücklicherweise ein Bein brach. Das Thier war sehr werthvoll und der Eigenthümer wollte es sehr ungern opfern. Snarry ampu tirte daher das Bein und setzte ihm ge schickt ein hölzernes an, das seinem Zweck durchaus entsprach. Die Kuh konnte sich mit dem hölzernen Bein ebenso gut bewegen wie mit dem wirklichtn und si: blieb für ihren Besitzer .in sehr werthvolles. Zuchtthier. Eine ehr geschickte Operation wurde an der .cnigl. Thierärztlichen Hochschule in London an einem Hunde vollzogen, der mit einem vollständig neuenGebiß ausgestattet wurde. Der Hund war, so alt er war, seinem Besitzer sehr lieb, und die Ausgabe lern nicht in Betracht. Er wurde chloroformirt und eine genaue Abbildung seines Mundes gemacht. Danach wurde ein Gebiß aus Porzellan mit Rändern aus Platin und Gold und ein ganzer Gaumen angefertigt. Interessant war auch die Operation, die kürzlich an einer Katze, die einem Kapitän Vidal von Sunderland gehörte, ausgeführt wurde. Die Katze hatte eine Damen Hutnadel, die sechs und einen halben Zoll lang war, verschluckt und litt infolge dessen an emvsindlichen Störungen. Fevens. ein Thierarzt jener Gegend, der berufen wurde, machte einen Einschnitt in den Hals der Katze, entdeckte die Hutnadel und zog sie heraus. Der Patient ist jetzt so gesund und so frisch wie je. Es gibt heute viele Hunde, die mit künstlichen Beinen herumlaufen, die ebenso geschickt construirt sind wie die für ein menschliches Wesen. Sie werden aus verschiedenen Materialien hergestellt, wie Silber. Holz und Aluininium, und sie haben bewegliche Gelenke. Viele Hunde und Katzen haben auch künstliche Augen, die so geschickt gemacht sind, daß sie nicht von den wirklichen zu unterscheiden sind. Eine fashionable" Dame in London hat zu nen ganzen chirurgischen Hundestall-. Einer ihrer Hunde hat ein Glasauge, ein anderer ein ausgezeichnetes falsches Gebiß, ein dritter hüpft mit einem Aluminium Bein herum. In einem einzigen Jahr bezahlte dieseDame über 51000 an Honorar für Thierärzte. Eine andere Dame bezahlt $1000 jährlich festes Honorar für den Thierarzt, der für ihre Lieblinge sorgen muß. Für Löwen und Tiger sind zwar noch keine Gebisse angefertigt worden, aber man hat ihnen schon Zähne auZgzzogen, was immer eine nicht ungefährliche Sache ist. Wenn ein Kanarien- oder ein anderer Stubenvogel ein Bein bricht, so ist es gar nicht so schwer, eö wieder zu heilen. Das Bein wird mit warmem Wasser gewaschen und in antiseptische Baumwolle gewickelt. Kleine Holzstäbe werden mit Leim an der Baumwolle befestigt und mit einem Faden in der richtigen Lag: gehalten. Nach 14 Tagen wird das Bein in warmes Wasser getaucht, der Ueberzug geht leicht ab, und der Bruch ist geheilt. Niedersächslscyk Jauverpupptn. In dem neuen Heft der Seitschrift für Volkskunde- berichtet Richard Andree auf Grund von Mittheilung! des Direktors des Eeller Muslims, Bomann, über eine seltene Entdeckung, die in der Geschichte der niedersächfischen Volkskunde bisher einzig dasteht. Bomann forschte in einem allen niedersächsischen Hause des Dorfes Bockel. lamp, in der Nähe von Celle, nach bäuerlichen Alterthümern. Der Besitzer des Hauses öffnete dabei auch eine alte Truhe, Lade", in der früher die Bauern Kleider und Leinenzeug aufzubewahren Pflegten. Dieze Truhen haben fast immer noch eine kleine Bttfode", ein besonderes, an ein Seite angebrachtes Fach, in dem Schmucksacyen, baares Geld und dergl. geborgen wurden. Bomann fiel dabei auf, daß die Beilade jehr flach war, und bei weiterem Nachforschen entdeckte er einen doppelten Boden. Er wurde geöffnet, und es fanden sich nun darin vier seltsame Puppen, die man wohl sicher als Zauberpuppen- bezeichnen kann. Sie haben eine Länge von 3 bis 11 Zoll, sind sehr flach und l.bis Zoll breit. Der Körper besteht aus mürbe gewordenem Holzspan von wenigen Millimeter Dia?, der deutlich die Zeichen des Alters an sich trägt. Er ist mehrfach mit einem Plünnen" (Lappen, von grober weißer Bauernleinwand) umwickelt und mit kreuzweis angelegten Fäden überbunden. Die Figuren sind ungleich gearbeitet. Lei der größten ist durch die Wicklung der Leinwand und die Umschnürung mit einem ftaden eine Art Kopf herge stellt worden. Eine der Puppen, die von Andree geöffnet wurde, enthielt außer dem Holzzpan am oberen Ende desselben eine jchwarze, brennbare Masse, auch ein rother Farbenfleck von der Größe eines ZetznfennigstückeZ war am Span bemerkbar. Ueoer die Bestimmung derupven war es schwer, etwas Sicheres heraus.zuormg:n. Nur tin alter Bauer im Dorf erklärte, i?

setner Jugend waren mer und da bei den Bauern d:r Umgegend von Celle solche Sympathie- oder Zaubermittelangewendet worden, merkwürdigerWelse zu zwei ganz entgegengesegten Zwecken. Man glaubte, durch sie einem zu großen Kindersegen vorbeugen zu

tonnen, und andererjetts aucy Die Fruchtbarkeit bei Frauen, die bisher keine Kinder hatten, yervorzurusen. An und für sich ist diese Deutuna nicht unwahrscheinlich. Das Zweikindersystem war im Hannover'chen und Braunschweigischen allgemein verbreitet, und es ,st mogUcy, daß man aucy solche Zaubermttttl zu :guse naym. Vielleicht aber auch könnte man die fott yn st trt Vr 93tsrtVi jUttVfc f f w ib i vv vu der Truhe, wo der Bauer fein wu aufbewahrte, gefunden wurden, als eine Art von Heckemännchen" auffassen, die zur Vermehrung und Bewahrung des aufgestapelten Schatzes dienen sollten. Gin Asse, der sprechen lernt. Die angeblichen Erfolge einer Reihe, von Experimenten, die der Forsche? Buck m Boston zur Erziehung eines Orang-Utan angetvendet hat, erregen gegenwärtig Aufsehen. Es ist das merkwürdigste Thier, das man jemals unter den Affen beobachtet hat. Der Affe hört auf den Namen Sambo und lst ein Orang-Utan aus Borneo. Sambo ißt bei Tisch mit der Behaglichkeit eines gebildeten Menschen und beträgt sich bei seinen Mahlzeiten besser als so mancher von diesen. Buck erzählt, daß seine Methode, mit der er 5ambo den Löffel zu gebrauchen lehrte, darin bestand, die Nahrung in einen sehr tiefen Napf zu legen. Die natürliche Intelligenz Sambos zeigte ihm sofort den Gebrauch des LöffelS; er beging jedoch anfangs einen Fehler; er nahm die Nahrung mittels des Lösfels aus dem Napf heraus, legte s dann aber auf den Tisch nieder, um sie dann mit den Fingern zu fassen. Buck brachte Sambo von dieser Gewohnheit ab, indem er neben ihm einen hungrigen Affen an den Tisch setzte. Wenn Sambo dieNahrung niederlegen wollte, schnappte der Hungrige darnach. Nach einer Weile merkte Sambo, worauf 3 ankam, und er übertraf den Dieb, indem er die Nahrung mittels des Lösfelö dlrect vom Napf in den Mund brachte. Der Werth der Bekleidung wurde Sambo dadurch' beigebracht, daß man ihn eine Zeit lang an einem kalten Ort verweilen ließ, um ihn dann hereinzunehmen und warm anzukieiden. Die größte Schwierigkeit machte es aber Sambo dahin zu bringen, daß er eine Mütze aufsetzte; er schien eine unausrottbare Antipathie gegen jede Kopfbedeckung zu haben. Der Erzieher war fast dabei, es aufzugeben, als er an einem warmen Tage bemerkte, daß der Affe stark von Fliegen belästigt wurde. Als sie besonders anhaltend um seinenKopf herum summten, wollte Sambo sein Kleid aufschlagen, um seinen Kopf zu schützen. Da kam Buck eine Eingebung. Er strich etwas Zuckersyrup auf Sambos Kopf und üoerließ ihn eine Zeit lang den Qualen, die dieFliegen ihm bereiteten, bann setzte er ihm eine Mütze auf den Kopf. Sambo vergegenwärtigte sich plötzlich den Nutzen der Mütze, und er hat sie seitdem ohne jeden Protest getragen. Mit Hilfe solcher Methoden, ohne den Gebrauch der von den meisten ThierZüchtern als unerläßlich betrachteten Peitsche, wurde Samvos Erziehung fortgesetzt. Er kann sich nunmehr selbst, ohne Hilfe, anziehen, seine Schuhe und Strümpse so sorgfältig wie ein ordentlicher Knabe anlegen; zu den Mahlzeiten trägt r seinen Stuhl an den Tisch und sitzt da wie ein anerkanntes Familienmitglied; er nimmt seine Mahlzeiten anständig und fein ein, mit einr Serviette unter dem Kinn. Zur Nacht zieht Sambo ruhig seine Kleider ab und klettert in das kleine, weiß emaillirte, für ihn besorgte Bettgestell; er bedeckt sich sorgfaltig mit den Bettdecken. Sambo nimmt beim Frühstück, Diner und Souper dieselbe Nahrung, die Buck und seine Familie einnehmen. Er genießt die in verschiedenster Weise zubereiteten Vegetabilien und alle Arten von Brot, Pasteten, Kuchen und Kase, und was das Merkwürdigste ist er hat Fleisch essen gelernt und ist n großer Freund desselben ...geworden. Naturforscher behaupten, daß der Orang-Utan nur Vegetarier ist, aber Sambo ist kein einziges Mal krank gewesen, seitdem er an der Fleischkost theilgenommen hat. Jede ihm derabreichte Nahrung ist aus dieselbe Weise wie die für die Familie bestimmte zubereitet. Das interessanteste Ezperiment ist indessen Buck's Versuch, die Stimmorgane Sambos auszubilden. Nach sorgfältiger Untersuchung kam Luck zu dem Schlüsse,, daß dieselben vollkommen entwickelt und der Macht der Sprache durchaus fähig wären. Er behält freilich die Einzelheiten seiner Methode, den Affen sprechen zu lehren, noch für sich und sagt nur soviel, daß sie sich üus Theilen aller der Methoden zusammensetzt, die man beimUnterricht von schwachsinnigen Kindern und Taubstummen, wie beim Unterricht der sprechenden Vögel anwendet. Auch nachdem die nun schon ein Jahr langen Bemühungen ein besonders glänzendes Resultat noch nicht- gezeitigt haben, ist Luck doch der Meinung, daß Sambo die Sprache erlernen wird, wenn er älter wird. Gegenniärtig ist er zwei Jahre alt. und tx hat zwei Worte g lernt: Manama" und come back" (komine zurück). Viel mehr können viele VabieS von zwei Jahren auch noch nicht. laöka'S feinst's LStldpret. Auch unser höchster Norden bietet für Wildpret - Feinschmecker gewisse Attractionen, welche anderswo sehr selten oder gar nicht vorkommen. Zu den letzteren gehört vor Allem daö alaskanische Bergschaf. üb:r das freilich auch Viele, welche im Territorium Alaska jahrelang gelebt haben, nicht viel mehr wiss-n, als den Namen, ge- . schweige denn, daß'ibre Gaumen mii ibm Bekanntschaft aemaüt hätten. ,

Dieses seltene weiße Wildschaf kommt heutzvage, nach Allem, was man weiß, nirgends sonstwo in der Welt mehr bor, und auch im Besitz wissenschaftlicher Sammlungen sind nur wenige ausgebälgte Exemplare zu finden. Von den Gelehrten hat es den Namen ovls dalli" erhalten (nach Professor Dall), und es darf nicht mit dem großhornigen Bergschaf der Rocky Mountains (ovte niontana") verwechselt werden. Das letztere ist im Hochsommer dunkelbraun, welche paxbt im Winter in ein fahles Grau übergeht, und hat am hinteren Rumpf einen großen hellgrauen Fleck; dagegen ist das alaskanische Wildschaf zu allen Jahreszeiten vollkommen schneeweiß, kein einziges buntes Haar ist an seinem Körper zu finden. Es ist nicht ganz so stark gebaut, wie sein erstgenaxnter Vetter, sieht aber stattlicher und anmuthiger aus. Die Hörner sind ebenso lang, wie diejenigen des Rocky Mountain - Bergschafes, aber nicht ganz so dick an der Wurzel. Das Fleisch des Wildschafes ist nach dem einstimmigen Urtheil des beschränkten Kreises von Kennern das feinste, das man an irgend einemWild. pret finden kann. Sein Wohlgeschmack wird besonders mit gewissen, sehr saftigen Kräutern in Verbindung gebracht, welche au den sonnigen BergAbhängen Alaskas wäyrend desSomme wachsen und die Hauptnahrung des Wildschafes bilden. Dieses schöne Thier hat offenbar nicht weniger von den Strapazen des nordischen Winters zu leiden, als die Menschen; es wäre sehr zu bedauern, wenn es im Kampf mit der Natur und den Jägern au2sterben sollte. Wetter und Geist. Die Einflüsse des' Wetters auf den menschlichen Geist hat Edwin Dexter in einer ausführlichen Untersuchung, die in der letzten Ausgabe der New Aorker Science veröffentlicht wird, behandelt. Die Forschungsmethode von Dexter, die endlich eine gewisse Klarheit über diesen..vermutheten Einfluss schaffen will, ist eine rein statistische. Die Ergebnisse, die noch in besonderen Diagrammen veranschaulicht werden, lassen sich in folgende Sätze zusammenfassen: Mäßig hohe Temperaturen sind stets von einer Vermehrung der Vergehen begleitet, während ihre Zahl bei niedrigen Temperaturen geringer wird. Thätliche Beleidigungen zeigen an den Tagen mit einer Temperatur von 20 30 Grad E. einen Ueberschuß von 83 vom Hundert bei Männern und 100 vom Hundert bei Frauen. Steigt die Temp:ratur noch höher, so scheint die Neigung zu Ausschreitungen dieser Art bei Männern noch weiter zuzunehmen, bei Frauen dagegen geringer zu werden. Bei sehr großer Hitze vermindert sich die Zahl fast aller Klassen von Vergehen auffallend stark, zweifellos aus dem Grunde, weil unter einer solchen Temperatur die Energie erschläfst und für die Ausführung von Verbrechen selten ausreicht. Dagegen bleibt die Sterblichkeitsziffer. die Zahl der Selbstmorde und die der Bantvergehen auch bei sehr großer Hitze über dem Durchschnitt. Aus dem Vergleich der einzelnen Monate geht hervor, daß während des Winters die Temperatur von geringer Bedeutung ist, während im Beginn des Frühlings die Zunahme der Temperatur eine sehr deutliche Zunahme in der Zahl der thätlich: Ausschreitungen mit sich bringt, übngens auch eine weniger ausgeprägte Zuneigung der Sterblichkeit. Während der heißen Sommerszeit bringen die höchsten Temperaturen nicht gleichzeitig die größte Zunahme der Bergehen mit sich, dagegen wächst die Sterblichkeit durchaus mit der Temperatur und nimmt mit ihr wieder ab. Im Herbst erfolgt wieder ein großer Ueberschuß von Vergehen, besonders wenn im September und Oktober ungewöhnlich warme Tage eintreten, der Ueberschuß der Sterblichkeit über denDurch schnitt ist im Herbst gering. Was die Einwirkungen deö Windes betrifft, so zeigt sich bei Windstille eine Abnahme der Vergehen um 50 vom Hundert, nur die Sterblichkeit und die Zahl der Selbstmorde sind an windstillen Tagen zahlreicher als im Durchschnitt. Die größte Zahl der Ausschreitungen scheint an den Tagen mit mäßig starkem Wind zu geschehen, während ein starker Sturm wieder ein Deficit mit sich bringt. Selbstverständlich werden in den einzelnen Ländern diese VerHältnisse wechseln. Besonders überraschend ist die von Dezter gefundene Thatsache, daß die Selbstmörder sich gewöhnlich gerade schöne Tage auswäblen, um aus dem Leben zu scheiden, außerdem lind die Monate Mai und Juni von ihnen besonders bevorzugt. Im allgemeinen deuten die Untersuchungen darauf hin. daß gerade diejenigen Witterungszustände, die als heiter und freundlich bezeichnet werden, einen Ueberschuß von Verbrechen zeitigen, und der Grund dafür soll darin zu fuchen sein, daß unter derartigen Witterungsrerhältnissen der menschliche Geist stärker angeregt wird, zum Guten sowohl wie zum Schlimmen. Ein junger Farmer, Namens Thomas Schultz. wurde, während. er auf einem Fuder Heu saß. in der Nahe von Vrackett, Wis.. vom Vli erschlagen. Das Gespann Pferde, das vor dem Wagen angespannt war. wurde ebenfalls erschlagen und - das Heu in Brand gesteckt.

IN verounry Irren nI alt zu Appleton, WiS.. nahm Daniel. lußbaum, ein für harmlos angesehe ner Insasse eine schauderhafte Operation an sich selbst vor, indem er sich ein Stück Darm, in der Länge von unge-Z fähr einer Fard, aus dem Leibe schnitt. Er nahte die Wunde so sorgfältig zu, daß die selbst vorgenommene -Opera-tion nur durch die Blutflecken offenbar wurde, welcbe er - auf einem Stuhle hinterließ. Nußbaum ist nur 24Jahre alt. Er lebt zwar noch, doch wird die Operation -nothwendigerweife den Tod ierbetfübreu. . z

Deutsche Lokal'Vkachrkchten. 5kfkn-Ta?iiNn' Darmstadt. Wegen Urkundenfälfchung 'diktirte dieStrafkammer dem im Jahre 1833 geborenen Auszügler und Gemeinderathsmitglicd Johann Wißmann von Rai-Vreitenbach 6 Monate Gefängniß zu. Auf eine 25 jährige Thätigkeit in der G. Ottoschen Hofbu5;d?uckerei blickte dieser Tage

Schriftsetzer Friedrich Gnes zurück. Alsfeld. Tagelöhner Wagner, der bei den Bauarbeiten für das neue Steueramtsgebäude beschäftigt war, sank infolge Ueberanstrengung plötzlich zu Boden. Kurze Zeit darauf verstarb der Bedauernswerthe. A l z e y. Der dem Trunke ergebene hier wohnende Handarbeiter Theobald wurde wegen unmenschlicher fortgesetzter Mißhandlung seiner Frau und Kinder verhaftet. In seiner Zelle erhängte sich der Jnhaftirte. ' Taoecz Landaus. Jfar. Stadtschreiber Henftling gab aus seine Frau in der Zanklau inen Revolverschuß ab, der glücklicherweise nur die Haare streifte. Der Thäter, der unzweifelhaft geistesgestört ist, flüchtete hierauf, wurde aber dingfest gemacht und in die Kreisirrenanstalt zu Deggendorf eingeliestrt. Marienstein. Der 18 Jahre alte Karl Nißler wurde, als er sich von der Kirchweihseier nach Hause begab, wohl infolge vorhergegangener Streitigkeiten von mehreren- Burschen mit Steinwürfen tractirt und dann in den Unterleib geschossen. Nißler starb am nächsten Tage. Rudratslofen. Von einem Zuge wurde vor hiesiger Station dcr 10 Jahre alte Sohn des Oekonomen Schneider überfahren und schwer verletzt. S ch w a b a ch. Der Taglöhner Leonhard Galsterer von Walpersdorf wurde in dem Angermeier'schen Steinbruch infolge Einsturzes der Schutzmauer getödtet. Sträub ing. Neichsrath v. Lang-Puchhof hat das Schloßgut Steinach mit Brauerei, 670 Tagwerk Wald und 633 Tagwerk Feld umfassend, gekauft. - Ferner wurde von ihm das Gut Rinkam mit einem Areal von 280 Tagwerk erworben, ehemals im Besitze des Oberverwalters Kuchenmeister von Puchhof. Würzburg. Selbstmord verübte die 16jährige Stieftochter deö Eisendrehers Karl Prozner. DaS Madchen hatte eine Mark verloren, weshalb es Strafe befürchtete und bei dem Altwasser nächst der Heidingsfelder Brücke in's Wasser sprang unter den Augen zweier kleiner Geschwister. Hier wurde der Sergeant Ewald vom 2. Trainbataillon verhaftet, oer Nachts auf der Straße aus Uebermuth aus einem Revolver Schüsse abfeuerte und. als Schutzleute ihn verhasten wollten, auch auf diese schoß. Getroffen war Niemand worden. WilMemderz. - Stuttgart. Infolge einer Herzlähmung stürzte Kiufmann Jacob todt von seinem Fahrrad. Beim Abspringen von einem in Bewegung befindlichen Straßenbahnwagen kam der 40jährige Postsekretär Karl Lana zu Fall; er zog sich einen Schädelbruch zu, der seinen Tod herbeiführte. Amrichshausen. . Pfarrer Zoos feierte sein jähriges Priesterjubiläum. B t e t i g h e i m. Häuslicher Zwistigkeiten wegen erhängte sich der 63jährige Schuhmacher Grotz von Bissingen. Bei Renovirungsarbeite in der im hiesigen Friedhof stehenden Peterskirche wurde von einem MalergeHilfen an der nördlichen Längswand unter dem Verputze ein 7 M. hohe? und 4 M. breites Gemälde aufgefunden, das aus dem 14. Jahrhundert stammen soll und eine Darstellung des heiligen Abendmahls gibt. Nach der Aussage deö Landesconservators Paulus in Stuttgart, welcher das ent deckte Gemälde In Augenschein nahm. hat dasselbe einen bedeutenden Kunstwerth und wird ohneZweisel mit staatlichen Mitteln wiederhergestellt werden. Böhlis. Ein Raub der Flammen wurde das Wohn- und Oekonomiegebäude des Bauern Gaibler. D a l k i n g e n.. Bei der gestrigen Schulthcißenwahl wurde Gemeinde rath Johannes Diemer gewählt. Eberstadt. Todtengräber Fecht, 64 Jahre alt, hat sich erhängt. E g e n h a u s e n. Bei einem über unsere Gegend gegangenen Gewitter schlug der Blitz in das von Schreiner Brenner, Mesner Walz und dessen Sohn, Amtsdiener Walz, bewohnten Hause ein. Das Gebäude ging in Flammen auf. - Feuerbach. Dem 13 Jahre alten Friedrich Frohnmüller, der seiner Zeit für seine verunglückte Schwester sich einer schweren Operation unterwarf, indem er sich große Hauttheile zur Uebertragung auf den Körper der Letzteren ausschneiden ließ, wurde in Anerkennung dieser muthvollen That im Auftrage deö Königs dieser Tage eine prachtvolle goldene Uhr überreicht. Die Konigin schenkte dem muthigen Jungen vor längerer Zeit ihre Photographie in prächtigem Goldrahmen mit eigenhändiger Widmung. Laden. Furtvangen. Niedergebrannt ist der Rothe Bauerhof" des Landwirthö Joh.- Fischer. Das Vieh wurde gerettet, dagegen blieben viele Fahrnisse und einige Mobiliar der noch tm ause wobnenden ffamrnen G. Mül. ler, E. Hertle und L. Schonhart in den Flammen. Fischer hat den'Hof vor einigen Jahren übernommen. .Forchheim. Landwirth ct. A. Löser, welcher auf dem Felde mit Garbenbinden beschäftigt war, wollte den Strang, der dem Pferde vom Rücken fiel, wieder aufheben. Dabei schlug daö Pferd, von Fliegen stark geplagt, aus und traf den Löse? so schwer auf den Unterleib, daß der Unglückliche andern Tages starb. st ob fi a nL. Jölfi aus die Außen.

mauern niederoebrannt ist das Wh'Nhaus d:s Sch jhhandl rs Ludwig Mäller in der 5)usdNstraße. Das benachbarte Oser'sche sowie as Kempfer'sche Wohnhaus hat stark gelitten. Mannheim. Auf der Pferdebahn verlor der ljährige Kaufmanns lehrling G. Scheuermann seinen Hut. Als er abspringen wollte, um ihn zu holen, fiel er zu Boden; er wurÄ an beiden Oberschenkeln von dem Trambahnwagen überfahren. Der Schwerverletzte starb bald darauf. Pforzheim. Im Laden des Aussteuergeschäfts Baruch brach Feuer auö, dem die ganze Einrichtung und das Waarenlager zum Opfer fielen. Der Schaden an Waaren beträgt 10,000 M.. die zum Theil versichert sind. Frau Baruch, welche im Wochenbett lag, mußte, um nicht im Rauch zu ersticken, nebst ihren zwei kleinen Kindern von Feuerwehrleuten aus .dem Hause getragen werden. W e i n h e i m. Als auf dem Sängerfeste ein Böller versagte, wollte der 17jährige Sohn des mit dem Abgeben der Schüsse betrauten Veteranen Müller die Ursache der Störung ermitteln. In demselben Augenblick ging der Schuß los und der größte Theil der Ladung dem Unvorsichtigen in den Unterleib. Der Bedauernwerthe erlitt grauenvolle V:rletzungen; er wurde'sofort nachHeidelberg gebracht, wird aber nach ärztlicher Aussage kaum mit dem Leben davon kommen. Nli:inyfalz. S p t i t r. In der Hasenpfuhlstraße entstand in dem Hause von Tagner

Hermann Feuer, das sich auf den Dach-" ! stuhl von Schiffbauer Ganninger aus- ' dehnte. An beiden Anwesen wurde der Dachstuhl zerstört. D i r m st e i n. Infolge Blitzschlages brannte der Fruchthaufen des Ackerers Hahn nieder. Eppstein. Die 19 Jahre alte Katharina Scheibe! von Marbach. Dienstmagd in Studernheim, früher t Ackerer Hch. Magm, versuchte wah rend ihrer Dienstzeit bei Magin Mit Einbrecherwerkzeugen eine Eommode zu öffnen. Dieser Tage wurde sie von der Gendarmerie wegen Versuches des schweren Diebstahls verhaftet. Ellaß-Lothrmgen. Hüningen. Das Schöffenge richt verurtheilte den 80jährigen , Bauern Garnier, der aus Rache sc'.nem Enkel 933 Rebstöck: abgeschnitten hatte. zu 1 Jahr Gefängniß. , Metz. Lieut. Rohr vom hiesigen 16. Pionier-Bataillon fiel bei Hochheim vom Fahrrad. Er wurde lebenögefährlich verletzt und starb im Garmsontazareth zu Mainz, t Mülhausen. Wegen Unterschlagung.von 11.000 Mark wurde der Briefträger Wilhelm Morgenroth zu 3 Jahren Gefängniß verurtheilt. Mecklenburg Schwerin. EineFeuerSbrunst zer störte die Vogelsang'schen und Schade schen Petroleumlager. D o b b e r t i n. Der Erbpächter Possehl - Techentin fühlte, als er auf dem Felde sich befand, plötzlich einen brennenden Schmerz in seinem Ann, auch schwoll derselbe sichtlich an, was wahrscheinlich von dem Stich, eines giftigen Insekts herrührte. Trotz sofortiger ärztlicher Hilfe ist Possehl im hiesigen Krankenhause an Blutvergiftung gestorben. K l e i n - S a r a u. Durch thu Feuersbrunft sind hier drei Gebau t eingeäschert worden. Der Brand brach in dem Kath-n des Landmanns Geerts aus; das Haus war von den Arbeitern Wulfs und Bencke bewohnt, die von ihrcr Habe fast nichts retteten. Von hier sprang das Feuer auf die Scheune des Landmanns Dehn über, die mit vtm angrenzenden Vichhause ebenfalls nie. derbrannte. Oldenburg. E u t i n. Dem Vertreter der Ra.eburger Brauerei. Carl Piehl hierselbst. gelang es, eine 60,'ähr. Frau, die beim Wasserschopfen auscglltten war, aui dem Cchweniine zu reiten. Gremsmühlen. Aus dem Bahnhof kam der Weichensteller Mau beim RangZren zwischen die Puffer zweier Wagen, wodurch ihm der Brustlasten ganz zerquetscht wurde. Nach kurzer Zeit tret der Tod des Verletzten ein, welcher eine rnu und fünf kleine Kinder in bedrängter Lage hinterläßt. FreieLtO!:. Hamburg. Das Landgericht verurtheilte den früheren Casilrer drs Eentralvcrbandes der Hafenarbeiter Deutjchlands,Namens Heinrich Stehn, wegen Unter; azlagung von 40X) Mark in 41 Fällen zu zweieinhalbjähriger Gkfängnlßstrafe. Die alleinstehende 87Jayre alte Wittwe Tönrnes, am Vrauertnechtsgraben wohnhaft, goß Ptroeum in's Feuer und im Nu standen ihre Kleider in Flammen. Die unglücklich Greisin hat' so schwere Brandwunden erlitten, daß si: bol': darauf gestorben ist. Di? 71 Jahre alte Frau Lehmbeck wurde in der Lohmühlenstraße von einem Motorwagen überfahren und getödtet. Aus dem Fenster des zweiten Stocks stürzte der 2 Jahre alte Sohn des in der Schellingstraße wohnenden Händlers Grünwald. Ter Knabe erlag nach kurzer Zeit seinenVerletzungen. Der im Nagelsweg wohnende Kaufmann Lellger sprang aus dem Fenster stiner in der zweiten. Etage gelegenen Wohnung auf die Straße und ' trug so schwere Verletzungen davon, daß er bald darauf verstarb. Postdirector a. D. Franz Wilhelm Friedrich Paal. zow ist in Bergedorf gestorben. Er war im Jahre 1816 geboren und trat schon 1832 in den Postdienst. SÄVZNZ. Bern. Ter in hiesiger Kaserne angestellte Eivil - Küchenchef Sahli hat sich mit einem Küchenmesser, den Hals durchschnitten, was. seinen sofortigen Tod zur Folge hattet Brienz. Der durch einen Sturz verunglückte Peter Wyß, Buchhalter der Lammbachbauung, ist an den erlittenenLZerlekunzeu aestorbea. ? E

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leidet, kann sich daraus verlasskn, daß Magen und Leber nlcht ta Ordnung sind. Dr. Angust König's Hämdurgcr Tropfen . regulkren dle kcber und reinigen den Mögen.

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A New York drngfjist, on Eroadwaj, who seerns to bo dling a wholo lot of tbe five-cent cartons of M-P-AS T ABWIES whfle sorne of bis neigbbors ay that tbc goods do not move very well, explaios tbe difference in tbis way: I keep tbe five-cent cartons or tbe couater where evervbody can see them ! Now and then some oae Ukes a carton or maybe a handful of them, getting sive for a quarter or maybe sir. Yhen a medicine is as well advertised as Ripans Tabules art," says be. " thero is a good deal of trade to be picked up by keeping them in sight. because, when a customer sees them he recalls the advertisement and is inclined to make a sroall Investment, wbether he wantt it just then or not Nearly everybody seems to want Ripans Tabules, and l notice that when a maa buy then? once he is likely to bring his friend around nexi week."

weiterer Unfall traf d'en SchnHler 1 Großmann, der sich durö einen Sturz von einem Kirschöaum eine lebenZgf fährliche Verletzung der Wirbelsäule zuzog. Derendingen. Auf dem hiesigen Bahnhof wurde der Locomotivsüh:er Ado f Cart'.er ron Oensingen, wohnhaft in Zuchwil, überfahren und sofort getödtet. G l a r u s. Lithograph Ziniker von hier, etwas erschöpft von derBestelgung des Rüchen, setzte sich sür kurze Zeit auf eine Ruhebank, oben an der Tobe! Str. Beim Abstieg in die Straße hinunter glitt er auf einem Steine so unalückliü aus, daß er sich am Kopfe erheblich verttJie und zugleich einen schlimmen oeriazenkelöruch erlitt. Seiden. Einem Unalücksfall ist Z5rau'Emma Graf im oberenWerd zum Opfer gefallen. Aus der Flobcrtpistole ihres Gatten, der nach Spatzen schoß, traf sie ein ganz kleines Kügelchen, das I-.r? n " . p -7 r iiiucncn jiari genug war, oer armen Frau den Rücken, sowie Lunge und Herz, zu durchbohren, so daß der Tod nacy wenigen Minuten eintrat. Oestemib-Uilnrk. Wken. Im Alter von 69 Jahren ist Anton Schnürer v. Waldheim, das yaupl der Apotheker Oesterreichs, Eh. renpräsident ihrer Vereine und Mitglied des obersten Sanitätsraths, ge storben. Nach VerÜbung großer Äe trügereien ist der Bäckermeister WilHelm Brande. Ottakring. Stillsriedgasse No. 2, geflüchtet. Der 64;a rige ehemalige Ministerial . Beamte Marquis Andreas de Thlerry sprang in den Donaustrom. Der Lebensmüde, welcher bis zum gewöhnlichen Bettler herabgesunken ist, wurde von der Mannschaft eineö Vaggerschiffes gerettet. Die Schmiedsgattin Marie Kral. Ottakring, Haberlgasse Nr. L0. hat sich offenbar in einem Anfalle von Geistesstörung, mit einem Rasirmeffer den Hals durchschnitten und ist nach wenigen Minuten gestorben. Au einem Hoffenster des dritten StockWerkes der Adamsgasse No. 3 stürzte der 35jährige Nechnungsrevident Alois Sperl in die Tiefe. Er starb bald darauf. Der 66iäbriae Maureraebilke Jgnaz Jirka wurde auf einem Bauplatz nächst dem Zieg:l:rerke in a. vortten erhangt ause,und:n. Fast zur sel)en Minute starb das Ehepaar Jgnaz und Marie Edlinger, Währinz, Abt Carlgasse No. 7. Der Gatte war 83 Jahre alt und die Gattin ,'äblte 8 Iah. Innsbruck. Im Gscbniktbal am Habicht stürzte der biesiae Drecdsleraehülfe Max Neumeister beim Edelweißpsiuaen ad und war sofort todt. Judenbur. Der Sirtenknab: Franz Spat stürzte beim Edelweißsu. chen in den Felsenwänden der hohen Veitsch 100 Meter ab und blieb sofort toöi. Daö z i e r l i cb st e ovl. chen kann ein Tiäkcpf der diaste atcpi em cymacykops sein. Ein Ovtimist. ..Wznn Sic es so weiter treiben, kommen Sie siche. in die Hslle." Ach nee, bin geg. .. Feuer versichert!" Der S cd l a u Tiunat r7uir Heut' habe ich ganz allein gekochi, Männchen! Mann: Sckön. dann sollst Du aucr ganz allein essen! Schlaukof. Lehrer: Warum floh Kain, als er Aöel erschlagen hatte? Nun. Fr.tzchen?" Fr z Äen: .Weil tr ün.t vor der nli-n bettt. - - '

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nruntt und Wgang der derschiedenm Eisen bahnzUge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Lbgang PojlzVg .... 7 55 ö Exrrev il35Nm Erpreß 12 35 Nn, Aomodatton 7 2jm Errreß 4MSIm örpreß 8 1 nrunft Ervreß 3 20 In Expreß 4 4o9nl Accomodation 10 00 tm Expreß 2 25 Sm Schnellzug 7 85'?m y.ccmaist'a . ... Schnellpostzug 8 20 91m Eleveland, Cweirmati, Chicago uni St. Louis. JndianavoliS und Eleveland Divistcn. Abgang Expreß. 4 15 D, xpres vss m Expreß 10 35 8Srn Limiied Exxreß 11 15 Vm Krvren fi 9J fOrt Ankunft Expreß 4 10 Skr xpres . u av xsm Limited Erpreß 845 W Expreß 310Nm Expreß 10 60 Hin St. LouiS Divifion. M gang Expreß 7 30trn üimxm Expreß 11 45 8m Expreß 1120Nm Expreß, täglich S öO Nm nrunft Expreß täglich 4V55Zm Expr-ß 10 30 Vm Limited Expreß 5 30 91m E?preß 610rn Tlztcago und Cwcinnatt Division östlich Abgana Schnellzug 3 45 Vm Alcomodatton tögtt 7 00Vrn Accomoöation 10 50Vm Postzug 2 45Nm Accomsd. tnur SonniagS). Accomodation 6 SO ha AnZunft Rushville Sccomoliatisn. Poltzug 1140 Jnd'plS 2lcc (nur Sonst.). Accomodation 11 15 Vm Lccomodattök 6 40 Ad Schnellzug 11 05 Nm Chicago und vmcinnatt Divistcn veftlich Abgang Accomoöation 7 10 Vm Schnell.Post 11 45 Vm Lafayette Accomadation .... 6 1k Nm Schnellzug 12 30 V Ankunft Schnellzug LSOVm Lafayette Slccondatto ... 10 SO Vm Cchnellvost 2S5N klccomodatisn 645 Nm Peona Dtvtston westlich. Abgang Expreß 7 25 L Expreß 1145 92m Tanville ?cmcodation. . . . 4 35Nm Expreß 11 15 Lm Ankunft Expreß. SSOVm Danvill Äcwnrodotlon. . ..10 80D Expreß 2 42 92m Expreß 616 92m Veorta Diviftou östlich. Abgang Expreß 6 20 5m Accomodatio Expreß 32592m Ankunft Expreß 11 35 Äecomofcation Slpreß 9 00 Lake Srie und Weftern. Äkgang Expreß 7 00 5m Expreß 120 92m Expreß 700 92 Scknell'Erpreß Ankunft Schnell'Exxreß Expreß 10 20 5m Expreß 2 40 92m Expreß 6 00 92m PiMi nrg, ineinnati, Chicago und St. Lonik. Indianapolis Dwtfton. Äbg2ng izivm 6 0D9hn elumbuö Accomoöation.. . 7 00 5m Expreß 3 25 5m Schnellpostzug No. 14 8 25Nn Vxpreß 7 10 Vm An?unft cyneuzug , gvZNrn Expreß ....12 25 9irn ccomodatign 315 92m Exprcß 6 60 920 Er?ß 10 00 92ra Ehtcaeo Divtfton via okomo. Abgang Expreß 1135 5m Expreß 12 05 92m Ankunft Erpreß 3 45 92m Elvreß 3 20 5m Loutöville Divifton. bgana-Elpreß 3A Vm LouiSville Accomodation... S 15 Vm Schnellzug. 3 30 92m Accomodation 4(0 Nrn Ankunft Accomodation 10 20 Bm Ech'-.ezug 1130 5m Acumodation 5 AI 92m Sveiral täglich 12 25 92m Sineinnati. Hamilto unb Dayton Abgang Mall 8 05 5m lüuug Mivsts .'. 3 45 5 Cincinnati Accomodation . . 10 45 Vm Expreß 7 00 AS Expreß 4 45 Nrn Expreß 45 Nrn AÄunft Accomodation. 11 45 Vm Expreß 12 45 5m Expre i 7 50 92m Expreß 10 35 5 Srrnß -.. 6 50 5m Ankunft Mail 6 50 5 Indianapolis und Vincennel. A. gang Expreß 815 5m VinccnneS Arcomodatio .. 4 20 92m Ankunft Blncenn-S Accomodat enlO 40 5rn Erpreß 4 50 92m Cinetnnati, Wadast) unb Michigaa Mganq Expreß 6 35 5m Expreß .11 15 5m Expreß 4 50 92m Ankunft Expreß 9 25 5m Expreß 3 10 92m Expreß S 45 92m Indianapolis, Decatur und Wefte?n tiZ'ng- Expreß . . L 15 5, Accomodation 3 45 92m Scbnell.Ervrek. 11 TO f?m Andmft Schnell, Expreß 8 85 5m .cccmfloaiwi 1040 5M Zzwxi..: 4 40 5m Chicago, Indianavollö und Lonisdille.' ono VlOVLtU bganq-xpreß 1265 5 JV" s ss M Mark 7 00 5m Expreß (via JDckL?) 11 60 5m Ankunft Expreß SSO 5 att 7 65 92. Erpreß svia 3 D A 2 40 Nr Wsnon Tlv 4 S7 5 Tlie Tweutieth Century, ine cmSqe,eiSnete WoSenschrift, tvelch 'ortschrittlich aeftnnten Lesern sehr z empfed en i. In der Tendenz ,var so,taliisch, erden doch andere fortschrittlich Srotai darin nnvarteiilcd besvrocden. Van beielle direkt bet der Llnrslolelt pdllKIa-' 19 Cirr Llü-t

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