Indiana Tribüne, Volume 22, Number 358, Indianapolis, Marion County, 13 September 1899 — Page 3

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Roman von Georges Ohnet. (Fortsetzung.) Marenval schwieg bestürzt, aber Tragomer ergriff nun das Wort, um die nöthige Auskunft zu geben: Wir haben im Sinn, eine Mittelmeerfahrt zu machen. Wir wollen bis nach Smyrna und über Tunis und Algier zurückkehren." Ah!" sagte Harvey nachsichtig, das ist ein ganz netter Anfang. Ich sehe schnn, Herr von Tragomer will Marenval schonen. Sind Sie seefest, Ma. renval?Ich habe allerdings noch nie eine größere Seereise gemacht," gestand Marenval, aber ich denke, es wird nicht so schlimm sein." Sehen Sie, Marenval, für einen freien Mann wie Sie giebt es kein angenehmeres Gefühl als auf dem Ocean zwischen Wasser und Himmel der Herr und Gebieter seines Schiffs zu sein. Da hat man wirklich nur Gott allein als Herrn über sich. Aber auf Ihrem Binnensee, da verlieren Sie ja dieKüste gar nie oder nur selten aus den Augen. Das ist gerade, als ob ich eineSpazierfahrt auf dem Ontario- öder auf dem Eriesee machen würde. . . . Kommen Sie auf meine Jacht, Marenval. und auch SieHerr von Tragomer; ich führe Sie dahin, wo sie nur immer wünschen. . . . Ich möchte ohnedies schon gerne einmal nach Ceylon. . . . Hier wäre nun eine gute Gelegenheit dazu." Ich danke Ihnen sehr, Mr. Harvey," sagte Marenval, für einen ersten Versuch genügt mir unser Binnensee, wie Sie verächtlicherweise das Mittelmeer, das, nebenbei bemerkt, sehr unartig sein kann, zu nennen belieben, vollkommen." Und mit welchem Schiff wollen Sie reisen?" fragte Harvey. Wir haben eine Jacht im Auge," sagte Tragomer, mit der Lord Spydell im vorigen Jahre nach dem Cap gefahren ist. Es ist ein gutes kleines Schiff, sechzig Meter lang und sehr seetüchtig, und es macht seine zwölf Knoten. Die Mannschaft ist sechsundzwanzig stark, die Takelung kiat zwei Mastbäume, wir können also auch se giln und die Kohlen sparen. ..." Es sind auch vier niedliche Kano nen an Bord," fügte Marenval. hinzu, der sich entschieoen vorgenommen -zu haben schien, jedesmal zu sprechen, wenn er eigentlich hätte schweigen sol len. Und was wollen Sie denn mit die ser Artillerie anfangen?" fragte eine spöttische Stimme. Wollen Sie Malta bombardiren oder Tripolis einnehmen?" Tragomer wandte sich um; Sorge stand vor ihm und lächelte geheimnib voll. Meiner Treu!" antwortete Christian, die Kanonen waren da, und wir haben sie eben gelassen, wo sie waren. Uebrigens wer weiß, die Küste von Marokko ist gar nicht so sicher. Erst kürzlich haben die Seeräuber ein Han delsschiff aufgegriffen, wir können uns also im Nothfall auch vertheidi gen." Ja. Marenval wäre wirklich ein guter Fang. Er müßte ein riesiges Lösegeld bezahlen. Aber Sie scheinen sich ja sehr schnell zu dieser Reise entschlössen zu halben, soviel ich mich er innere, dachten Sie noch nicht daran als wir uns das letzte Mal sprachen Marenval hat mich dazu überre det," sagte Tragomer sorglos. Ich fü? meinen Theil hatte gerne den Wintei über ausgeruht. Was auch immer Mr Harvey sagen mag, ich finde, eine beständige Ortsveränderung ermüdet ei. nen schon nach dem erstem Jahre. Abc. wir können uns ja an der Küste immei wieder ausruhen, und unsere Ruhepausen in den Häfen werden wohl länger sein als unsere Fahrten auf den offenen Meere. Wer weiß! Vielleicht nehmen wir auch noch ein paar Freund, mit! Ich habe schon an Maugiron gedacht, wenn er dabei wäre, würden wn auf alle Fälle eine gute Küche haben; denn er würde sich mit dem Spcisezettel abgeben." : Also kann man in Nizza odei Monaco mit Ihnen zusammentreffen?" Selbstverständlich, mein Lieber, und wenn Sie in etwa vierzehn Tager in Marseille zu uns stoßen wollen, wird es uns ein großes Vergnüger machen, Sie zu Schiff dorthin zu brinaen." Bei diesem Vorschlag klärte sich daö Gesicht Herrn von Soröge bedeutend auf; aber er schüttelte den Kopf und sagte freundlich: Ich danke Ihnen für Ihr freundliches Anerbieten; aber ich kann Paris jetzt nicht verlassen. Miß Harvey hätte guten Grund, sich darüber zu beklagen, und ich habe auch gar keine Lust dazu. Ich werde Sie also in Gedanken begleiten, wenn Sie nicht etwa Ihrer Liebenswürdigkeit die Krone aufsetzen und mir Nachricht zukommen lassen wollen, was mir eine r. r? . ? . groye esrieoiguna mare. Einstweilen aber, mein Lieber, sagte Tragomer, der sich von seinem schlauen Widersacher mehr und mehr durchschaut fühlte, werden Sie mich Miß Maud Harvey vorstellen, wie Sie mir versprochen . . . . Mlt dem größten Vergnügen, wenn nicht etwa Mr. Harvey es vorziehe sollte, diese kleine Förmlichkeit selbst zu übernehmen .... Als großer Seefahrer müßte er es eigentlich thun. . ." Daö werde ich auch sagte der Amerikaner phlegmatisch. Ich glaube, daß meine Tochter sich sehr freuen wird, Sie kennen zu lernen, Herr von Tragomer. Sie gingen in den Salon, wo MrS. Weller, von einem Kreis zunger Damen umaeben, einen ganz merkwurdl gen Phonographen, den sie soeben von Amerika bekommen hatte, zeigte. ES war daS Allerneueste und hieß: Die vollständige Wiedergabe der ; Stimme der Sänger, sowie-des Tons. der Instrumente." Elne'S'angertruppe, von deL kratzendes Lauten BsnZoZ be-

zieltet, sang ein neues Lied, das in vke sem Augenblick in allen Städten Amerikas ertönte, und dessen Refrain eine Art wilden Geschreis war, das einen undefinirbaren Tanzrhythmus angab. Aus dem vernickelten Munde drangen also eine Art schriller Mandolinenaccorde und das wilde Geschrei der Sänger. Alles wurde genau wiedergegeben, sogar das krampfhafte Stampfen der Vortragenden und das Geheul und begeisterte Bravorufen der zuhörenden Menge. Wenn Sie wollen," sagte die Dame des Hauses, kann ich Sie jetzt auch Adelina Patti hören lassen oder Mac Kinley Während der Apparat gestellt wurde, näherten sich Harvey und Tragomer Miß Maud. und in dem Augenblick, wo MacKinley begann: Mitbürger des Senats . . ." sagte der Squatter zu seiner Tochter, indem er auf Tragomer deutete: Maud, ich stelle Dir hier den Vicomte von Tragomer, einen Freund deines zukünftigen Gatten, vor. Herr von Tragomer, Miß Harvey, meine Tochter . . . ." Miß Maud lächelte, und ein freundlicher Ausdruck verbreitete sich über das ganze magere Gesichtchen. Sie deutete auf einen Puff neben sich und sagte mit befehlender Kürze: Nehmen Sie hier Platz, Herr von Tragomer. Ich habe schon lange gewünscht, Sie kennen zu lernen, um mit Ihnen zu plaudern. Wir haben gemeinsame Freunde, die sehr viel von Ihnen erzählt haben....." Ihr Bräutigam natürlich?" O nein, im Gegentheil, Herr von Soröge hat Ihren Namen nie ausgesprochen. ... Ich weiß aber doch, daß Sie schon seit Jahren mit ihm befreun-

det sind. Sie dürfen sich aber nicht wundern, daß ich so gut unterrichtet : bin; denn ich bin sehr neugierig .... und ich möchte mich über die Menschen, mit denen ich in nähere Verbindung , trete, genau unterrichten. . . . Und eine nähere Verbmdung als eme Heirath kann man doch nicht eingehen! ... Ich möchte daher die Bekannten meines zukünftigen Gemahls im Vertrauen spre. chen. . . . Nenne mir deine Freunde, und ich sage dir, wer du bist, lautet ein altes Sprichwort. . . . Warum aber spricht Herr von Sorge niemals von Ihnen? Haben Sie sich gezankt?" Tragomer war von dieser kühnen Anrede etwas überrascht und senkte den Kopf, um seine Verlegenheit zu verbergen. Es widerstrebte ihm. Miß Harvey mit falschen Versicherungen abzuspeisen, und doch wollte er auch die Erkältung, die zwischen ihm und Soröge eingetreten war, nicht gestehen; denn ein einziges Wort der jungen Amerikanerin hätte genügt, einen so gefährlichen Gegner wie Sor6ge zu warnen. Wir haben uns durchaus nicht gezankt, und wenn nicht Ihr Herr Va. ter mir die Ehre gegeben hätte, mich Ihnen selbst vorzustellen, so hätte es Soröge zetzt eben gethan. ... Um so besser, ich wünschte, Soröge hätte mehr solche Freunde wie Sie. . . . Er hat früher oft sehr schlechte gehabt. Wer war zum Beispiel jener Herr von Fr6neuse, der ein so schlimmes Ende nahm?" Bei dieser unerwarteten Frage stiea Christian das Blut in den Kopf. Er betrachtete Miß Harvey aufmerksam; denn seit er mit Sor6ge zu thun hatte, machte ihn auch die geringste Andeutung mißtrauisch, und in diesem Augenblick durchfuhr ihn der Gedanke, ob nicht am Ende die junge Amerikanerin, wenn auch unbewußt, dem Manne, der einem nie gerade ins Gesicht sah, als Verbündete diente, und ob rncH die r I . .W r r . r" ! ueuie rage eine aue sur ign jcin könnte. Lieber Gott! gnädiges Fräulein! Herr von Fr6neuse war ein arme Junge, den wir beide seit seiner Kindhett kannten, und dessen Erlebnisse sur alle, die ihn liebten, ein großerSchmerz waren." Warum hat denn aber Herr von Soröge einen so außerordentlichen Widerwillen davor, von diesen Erlebnissen und von dem Helden derselben zu reden? Auf alle meine Fragen habe ich nur ausweichende und seufzende Antworten von ihm erhalten." Aber woher denn Ihre aroße Neugierde, gnädiges Fräulein?" Ach, sehen Sie, ich habe viele Freunde, die äußerst böse Zungen haden und sich nicht scheuen, mir über alles, wo sie nicht die Hand im Spiele haben, unangenehme Dinge zu sagen. Und so hat man auch meine Verlobung mit Herrn von Sorege schonungslos kritisirt .... Und da man, wie es scheint, ihm persönlich nichts vorwerfen kann, hat man sich an seinen Freunden schadlos gehalten .... Dadurch habe ich mich für diesen Herrn von Fröneuse interessirt. Man wollte mir sogar ' beibringen, daß Herr von Soröge selbst einmal ein Verbrechen begehen könne, weil er mit einem Verbrecher so genau bekannt gewesen sei. Ich habe natürlich diese Abgeschmacktheit mit der verdienten Verachtung bestraft; aber als ich den Grafen Jean über seinen früheren Freund ausfragte, wurde er, der sich doch sonst so sehr m der Gewalt hat, ganz verwirrt und schien wie auf der Folter zu sein. Da habe ich mir vorgenommen, mir Klarheit in dieser Sache zu ver schaffen, sobald sich die Gelegenheit da zu biete, und jetzt ist diese gekommen, weil Sie hier neben mir sitzen und ich nach Belieben mit Ihnen svrechen kann, während die Damen dort drüben ihre Zelt damit vergeuden, all die Dummheiten anzuhören, die ihnen das idiotische Instrument herleiert. Mein Gott! Miß Harvey, ich kann ? 1 C-P . garmcyr verneyen, oag ein junge Mädchen wie Sie, das weder Sorgen noch Kummer hat, sich mit solch schmerzlichen Ereignissen, wie Sie eben eines heraufbeschworen haben, abgeben mag. Aber wenn die Thatsache, daß Sorege der Freund Jacques' war, schon' an und sür sich compromittirend in Ihren Augen ist, dann muß ich Sie darauf aufmerksam machen, daß ich ebenfalls sem Freund war. "3a. a;r Sie, haben ihn ve

fheiöigk, sle scheuen sich nicht, von ihm zu sprechen. Sie werden nicht verlegen, wenn man seinen Namen nennt Sehen Sie, ich 'habe die Gewohnheit, klar zu denken und mich freimüthig auszusprechen, und ich sage Ihnen ganz offen, in der Geschichte dieses Herrn von Fröneuse ist irgend etwas, das mich in Beziehung auf Soröge verletzt. Aber was ist es? Sie müssen eZ wissen, bitte, sagen Sie es mir." Christian blieb unbewegt. Ich habe Ihnen nichts zu sagen, Miß Maud. höchstens, daß Jacques von Fröneuse seine Unschuld immer und immer wieder betheuert hat, und daß ein Theil seiner Freunde, trotz der Wahrscheinlichkeit und allen Beweisen seiner Schuld, doch nicht an diese glaubte." Gehören Sie auch zu diesen, Herr von Tragomer?" Ja, gnädiges Fräulein, ich gehöre auch dazu." Und haben Sie denn bis jetzt nichts gethan, um zu beweisen, daß Sie sich mit dieser Annahme nicht täuschten?" Was hätte ich thun sollen? Die Gerechtigkeit hat ja gesprochen." Und wenn diese sich getäuscht hätte?" Das Gericht täuscht sich nicht. Es wird nur manchmal getäuscht, was aber nicht dasselbe ist." Hätte jemand ein Interesse daran haben können, das Gericht irre zu leiten?" Vielleicht." . Kennen Sie diesen jemand?" Nein, gnädiges Fräulein, ich kenne ihn nicht." In diesem Augenblick zeigte sich Soröge unter der Thüre des Salons; denn er war etwas beunruhigt, daß sich die Unterhaltung zwischen seiner Braut und Herrn von Tragomer so sehr in die Länge .zog. Miß Harvey winkte ihn mit ihrem Fächer ziemlich

ungenlrt herbei, und mit der ganzen Wärme ihres ungekünstelten WesenZ rief sie: Kommen Sie em wenig hierher. Graf, ich bin entzückt, daß mir mein Vater Ihren Freund vorgestellt hat! Er hat mein ganzes Interesse er weckt, indem er mir von Jacques von Fröneuse erzählt, über den man von Ihnen kein Wort erfahren kann. Wa rum haben Sie mir denn nicht gesagt, daß Sie ihn auch für unschuldig halten?" Ich möchte cs sehr gern," sagte Soröge dumpf. Sie haben also weniger Aufrich. igkeit oder weniger Nachsicht als Herr von Tragomer? Denn er nimmt die Unschuld des Verurtheilten als sicher an. Der Graf senkte traurig den Kopf: Ja, er hat auch zu triftige Gründe. das zu glauben, was er so innig wünscht . . . ." Und warum sollte er denn triftigere Gründe haben als Sie?" fragte die Amerikanerin lebhaft. E? war der Freund des Unglücklichen, gerade wie Sie auch. Hat er Ihnen nicht gesagt. waS ihn mit der Familie von Fröneuse beson ders verband?" Miß Maud richtete ihren durchdrinsenden Blick auf Tragomer, und der unge Mann sagte mit einem schmerzichen Lächeln: Er hat recht, ich war mit Fräulein von Fröneuse verlobt, als das Verhängniß hereinbrach und unsere Helrathsplane zerstörte. Und zwar geschah dies durch einen Fehler von mir. es fehlte mir in dem entscheidenden Augenblick die Treue und Fehintut cvHFi FF.nMtrf. !N),;. g.t. ju iutiv vib v 1 1 Vii.ltujv xiu' kiung verachten, ihr Trotz bieten solen; aber m der Verwirrung der ersten Tage war ich schwach genua. bösen Aussagen und schlechten Rathschlägen Gehör zu geben, und zog mich von den armen Frauen zurück, während ich doch meine Fürsorge hatte verdoppeln sollen .... Ich habe es macht wie Soröge und wie alle Andercn auch: Ich bin dem Unglück aus dem Wege gegangen, und als ich dann beschämt über mem Betragen wieder zurückkam und um Verzeihung bat, waren mir THUren und Herzen verschlossen, und 1)ie Liebe hatte der Verachtung Platz gemacht. . . . Das war auch der Grund, warum ich anderhalb Jahre lang in der Welt herumreiste, aber überall meinen schmerz mit mir nahm, ohne mein feiges Betragen vergessen zu können. . . Nun kennen Sie meine Geschichte gnä diges Fraulem; wie Sie selbst sehen, ist sie nicht sehr ruhmvoll, sie ist diejenige aller Freunde JacqueS' von Fröneuse, und Sie werden jetzt wohl verstehen, warum Soröge so ungern davon lvrickt." (jlortstgung folgt ) ,,. Zur '."atttrc, ....... . t-c linilte.!. I. Der T h a 5 s u m s e r. Tr'.l! meist schaarenlise auf und üb'rfäll die unvorb-zrclteten Gasih'äuscr, teie;. Vorrath er oft total vernichtet. Si.'gt viel und laut, sonst harmlos. Bis zu 1000 Meter Höhe. II. D e r I o ch f i n k. Unteischeidet sich vom Vorioen dadurch, daß e: von einem Thal in ein anderes einzufallen liebt, und zur Erreichung seines Zweckes selbst hohe Uebergänge nicht scheut. Man trifft ihn oft :m Zustände völliger Erschöpfung auf Joch-. höhen bis zu 2000 Meter. Durch massenhafte Abzrasung der Alpenflora wird er dem V:eh schädlich. III. DieHüttenwanze. Seht schädliche Svecies. Nährt sich von den aufaespeicherten Hüttenvorräthen und verläßt seinen Zufluchtsort nicht eh:r, bis die letzte Conservenbüchse geleert ist. Bis zu 3000 Meter. IV. Der Gletscherfloh. Bewegt sich hüpfend und springend und ist mit einem scharfen Stachel dewassnet. ühlt sich nur oberhalb der Cisgrenze wohl. Sein äußerst'lichtscheueZ Auge ist mit schwarzen. Glasern vedeckt. Leicht erkenntlich an der braunrothen Gesichtsfärbung. V. Der Schrofentrottel. Besonders häufig in Kalk- und Dolomitgebirgen. Als Fortbewegungsmittel dient ibm das Seil. Man trifft ihn auf GraZbändern. in Kaminen und

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