Indiana Tribüne, Volume 22, Number 356, Indianapolis, Marion County, 12 September 1899 — Page 2

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Die tägliche .Tribüne" kostet durch lenSxtatt J etb ptv Woche, die Conmaa.Xrt6ünt'J tauf Vtx Soche. Selb lufwani 15 Cents $Ut IS Seats Per 5?, cttficrUtt K, CUM pz,sch!N I SuatiCi(n4 V p' aa. &nti 10 C& Vlatama LttaSs Indianapolis, Ind., 12. Sept'br1899. Mörderische Borax.Industrie. Unsere modernen Industrie - UnternehmunFrn strecken ihre Fangarme beinahe überallhin aus, selbst dahin, wo anscheinend nichts Lebendes mehr bestehen kann. Gäbe es eine Hölle, die sich mit materiellen Mitteln durchdringen ließe, und hätte sich ein IndustrieUnternehmen dorthin verbreitet, so wäre ds nicht viel wunderbarer, als das nachstehende Beispiel. Denn auch hier handelt es sich um eine Hölle aus fct ErK! Don der berühmten und berüchtigten calisornischen Wüste, welche unter dem Namen.. Todes thal- bekannt ist, war schon-öfter die Rede. Besondere Beleuchtung aber verdient ein blühen-des-Geschäfts - Unternehmen daselbst. Menschenkinder, welche in den Hundstagen über die große Hitze jammern, sollten sich im Geiste dorthin versetzen, und zwar in die Haut der dort Arbeitenden hinein, . vielleicht kehren sie dann etwas abgekühlt und zufriedener wieder auf den Schauplatz ihres Lebens und Schwitzens zurück. Auf einer eingefriedigten Stätte im Todesthal, welche ungefähr 30 Acres groß ist und welcher t;re grausame Ironie den Namen Grönlc:nd-Ranch" verliehen hat, läßt eine Corporation seit mehreren Jahren das witige Bo,rax, oder borsaure Natron, fordern. Ohne Zweifel sind diese 'Lorax - Lager höchst ergiebig. Das Nasser, welches man zum Betrieb dieser Industrie bedarf, fehlt natürlich an Ort und Stelle gänzlich, wird aber von weit her aus dem Gebirge herbei geleitet und in zwei großen Neservoirs' aufbewahrt. Dasselbe dient nebenbei auch dazu, ein klein wenig Landwirthschaft zu treiden; denn der Boden der Wüste kann, wenn er genug Wasser kriegt, äußerst ergiebig gemacht werden, die Gewächse und Früchte werden dann so außerordeutlich groß, wie im gelobten Lande, und man kann sechs- oder siebenmal im Jahre Alfalfa Klee ernten! Doch das übt nur wenig Einfluß auf das Loos Derjenigen, welche in den BorazLagern arbeiten. Hier ist ein Schlachtfeld der Jndu.strie im verwegensten Sinne des WorUV. Um einen ungefähren Begriff davon zu geben, möge zunächst einen Augenblick nicht von den Menschen, sondern von den Maulthieren die Rede sein. Nämlich: In der ersten Zeit benutzte die besagte Gesellschaft Maulthiere, um das Boraxsalz nach der nächsten Eisendahnstation zuDaggett (an der Santa-Fe-Bahn) zu befördern. Sie hatte 20 Gespanne Maulthiere im Dienst. Aber die Schwierigkeit, diese Thiere in der Wüste am Leben zu erhalten, war zu groß, obwohl alle möglichen ExtraEinrichtungen für diesen Zweck getroffen wurden, und hinter jedem Wagen ein großer Behälter mit 100 GalZonen Wasser befördert wurde, um die Thiere zu tränken. Es war schon viel. w:nn ein Maulthier sechs Monate lang in diesem Dienst am Leben blieb. Die Thiere wurden durch die schreck' liche Hitze und das Eiuathmen des Wüstenstaubeö bald dienstunfähig und schwindsüchtig und mußten .daher oft durch frische ersetzt werden. Manchmal kam es auch vor, daß ein Wagen mitxenauf dem Wege zusammenbrach oder das Wasser zu früh erschöpft war. und die Thiere in wilder Raserei in die Wüste 'hineinflohen, wo sie bald an Durst verendeten. Kurzum, die Geschichte kostete der Gesellschaft zu viel. Daher wurden die Maulthiere abgeschafft und dafür Dampf - Motore eingeführt, welche jetzt das Boraxsalz die 60 Meilen weit nach der Bahnstation bringen. Gegenwärtig wird die Anlegung eines schmalspurigen BahnGeleises geplant, und man glaubt, daß die Profite der Borax - Gewinnung hoch genug seien, um diese Auslage zu rechtfertigen. Und nun die Menschen! Die Angestellten der Borax Gruben erhalten für ihre, an sich einfache Arbeit $10 den Tag, aber sie müssen das Geld sauer und bitter verdienen! Ihre Beschäftigung ist vom gesundheitlichen StandPunkt aus vielleicht die unheimlichste, die es gibt, obgleich sie nicht mit Giften zu thun haben. Die trockene Luft und die Hitze der Sonne saugen alle Feuchtigkeit in. ihrem Körper so rasch auf. . daß sie unmöglich längere Zeit hier existiren können, ohne ihr Leben einfach zu opfern. 'Wegen der raschen Erschöpfung müssen die Arbeiter sehr häufig gewechselt werden. Natürlich trinken sie viel, und manche schlafen in Zubern voll Wasser, um überhaupt schlafen zu können und die ?um Leben nothwendige Feuchtigkeit ihres Körpersystemö einigermaßen zu ersetzen! Aber es haben sich bis jetzt immer noch Arbeiter genug dafür gefunden. ?knOuray, Col., wurdeder 17jähriae Harrn Staininger von Hy. , BarthoLnuö erschossen und der gleichaltrige Frank Murdock tödtlich verwundet. als sie den Wassermelonen Bartholmus' einen Besuch abstatteten. Wüthend darüber, daß seine Frau dem Söhnchen ihres Bruderö mehr zugethan zu sein schien, wie ihr: eigenen, machte Charles Moore .lf'Galena. Kan., den Versuch, dasselbe zu ermorden. Er holte das Kind aus dem Hause seines Bruders, würgte eö und warf eS dann in einen Bach. Nach darn, welche Zeugen der grausigen hat waren, zogen das noch schwach athmendeKind aus dem Wasser. Moore Xsaxt beinahe gelyncht worden.

Moökitoplage in London.

Seit einiger Zeit wird der Nordosten Londons, hauptsächlich die Stadttheile Dalston, Hackney und Clapton, von echten ' australischen Moskitos heimgesucht. Die Plage wird mit jedem Tage schlimmer. Das Deutsche Hospital in Dalston muß täglich zehn bis zwanzig Patienten aufnehmen, bei denen die Moskitostiche eine Art Blutvergiftung zur Folge hatten. Als einzigen Schutz gegen die während der Nacht schwirrenden Insecten wissen die Aerzte nur das Schlafen unter Schleiern zu empfehlen. In den drei genannten Bezirkcn gibt es fast keinen Menschen, der nicht gestochen ist. Verbundene Köpfe, unbeschuhte, unförmig angeschwollene Füße und Hände, die man kaum noch als solche erkennen kann, sind an der Tagesordnung. Anfangs glaubte man es mit den nicht sehr gefährlichen englischen Stechmücken zu thun zu haben, jetzt hat es sich aber herausgestellt, daß es wirkliche Moskitos sind, die ihren Weg von Australien nach der britischen Hauptstadt gefunden . haben. Man kann sich die Sache nur auf folgende Weile erklären: Kurz bevor die tylaej ausbrach, wurde die Marestreet in Hackney mit Jarrah - Holz neu gepflastert, und es ist nicht anders möglich. als daß mit diesem australischen Holz eine Unmenge von Moskitoeiern eingeschleppt worden sind. Während der Zeit, da die Straße ausgebessert wurde, herrschte gerade eine wahrhaft tropische Hitze, und dieser ist es zu danken, daß sich jene Gegend in eine Moskitobrutanstalt verwandelte. Viele Bewohner der Marestreet und die Mehrzahl der mit den Reparaturen beschäftigten Arbeiter glaubten sich damals von einer Hautkrankheit befallen. Jetzt weiß man jedsch. daß es durch Moskitostiche verursachte Anschwellunqen waren. Die an einem großen, freien Platz in der Nähe des deutschen Hospitals wohnenden Familien haben am meisten unter der Plage zu leiden. Die Leute fürchten sich so vor der Nacht, daß sie kaum noch wagen, sich schlafen zu legen. Ein älterer Mann erwachte eines Morgens mit großen Schmerzen am rechten Auge. Das von einem Moskito gestochene Lid war derart angeschwollen, daß er mehrere Tage das Auge nicht gebrauchen konnte. Die Schwellung wurde schließlich so bösartig, daß er das Krankenhaus aufsuchen mußte. Eine arme Frau war zeitweise ganz blind, da sie auf beiden Augen Stiche erhalten hatte. Arg zugerichtet werden besonders die Nacht - Polizisten, deren Hände schon gar nicht mehr menschlichen Gliedmaßen gleichen.' Im Gesicht wird mancher von ihnen so zerstochen, daß er gezwungen ist, sich auf einige Tage krank zu melden. Alle Vemühungen, das entsetzliche Uebel zu bekämpfen, sind bisher erfolglos gewesen Ta$ allgemeine Sparbuch. Wie aus dem letzten Verwaltungsbericht der belgischen Post - Sparkasse hervorgeht, hat im Jahre 1897 in Belgien eine interessante Bewegung zur Verbreitung der Sparthätigkeit ihren Anfang genommen, nämlich die Ausfllhrung der Idee, jeden Neugeborenen mit einem Sparbuche über 1 Fr. auszustatten. Die Bewegung ist der Anregung eines Advokaten Emil Bourlard in Mons zu verdanken, welcher imEinVerständniß mit der Post - Sparcasse das sogenannte allgemeine Sparbuch" in Mons ins Leben gerufen und weiter verbreitet hat. Seit dem 1. Juni 1897 erhält jedes in Mons geborene Kind belgischer, in der Stadt wohnender Eltern ein Sparbuch mit einer Einlage von 1 Fr. geschenkt. Um die Rückzahlung dieser ersten Einlage und damit die Ungiltigkeitserklärung des Buches zu verhindern, wird in dasselbe der Vermerk eingetragen: Das Guthaben dieses Buches darf zuLebzeiten des InHabers nicht reducirt werden." Die Sparbücher haben eine sehr günstig: Aufnahme gefunden; wohlhabende Eltern, welche damit ihr Verständniß für die Sache 'bekunden, nehmen dieselbek ohne Zaudern an, um eine von ihnen gebilligteNeuerung zu fördern; andere, deren Vermögensverhältnisse weniger günstig sind, betrachten die Bücher als ein willkommenes Geschenk. Es ist daher begreiflich, daß das allgemein? Sparbuch" sich weiter verbreitet hat, und daß mehrere Städte und Gemeinden des Landes die in Mons aufgt kommeneNeuerung ebenfalls eingeführt haben. Die erforderlichen Mittel zu'n Ankaufe von Sparbüchern für Neug; borene werden durch besondere Zeich nungen von einem einzigen Wohlth'älzr oder auch von den Gemeinden aufee bracht. Knopsmacherei auö Milch! Theilweise Verwandlung von Nahrungsstoffen, flüssigen und festen, in äußere Gebrauchsgegenstände yat man schon in allerlei Beziehungen versucht. Eines der neuesten und auf den ersten Blick merkwürdigsten Beispiele hierfür ist das nachfolgende., . Mancher würde, wenn der Straßenhau sirer ihm sagte, daß die weißen Kragenknöpfe, die er ihm anbietet, aus Milch gemacht seien, diese Mär nur für die neueste Probe von HausirerJägerlatein halten. Es ist indeß Thatsache, daß man so weit gekommen ist. das Hauptproduct der Kuh in einen Stoff zu verwandeln, der beinahe so hart und unlöslich ist, wie Knochen. ' Geschäftlich verwerthet wird diese Idee iti uns erst seit ganz kurzer Zelt und . gegenwärtig soll dieses Verfahren aus- j schließlich unter Controlle zweier Firmen stehen. Die erste, hierbei nothwendige Arbeit wird mit den sogenannten Separatoren vorgenommen, welche zur regelrechten Ausstattung der Milchereien cehören; das sind schwere Hohl-Cylmder mit einer kleinen Oefsnung an der Seite und vier anderen oben. Die Milch wird in dieselben geschüttet, daö Ganie drebt 5ick dann blidscönell mit

Dampfeskräft, 'und der Rahm hrfr ausgeschieden. Nur die zurückgebliebene entrahmte Milch (skim milk") wird für vorliegenden Zweck weiter verarbeitet. , Sie kommt in einen oder mehrere große Behälter, die wiederum zur Versorgung eines kleineren dienen, in wel chem die Milch mittels hindurchgeleiteten Dampfes gebrüht wird und sich

vutv ivin. iviv, .n rn?nr, h,rm.-mvn hi? 4MfhJifr bald in icne klebrige, klelsterarnge VV..'.rV.., W "7 als Schmierkäse" oder unter sonstigen Namen zu Markte kommt. Diese Masse wird weltermn gut geknetet, in dünne Säckchen georacht, und durch den Druck einer mächtigen Presse soziemlich alle Feuchtigkeit ausetrieben. Dann wird der Stoff aus den Säöcyen herausgenommen und zerfällt zu kleinen Stückchen, welche in nerr be--sonders eingerichteten Trockenraum wandern und mittels Heißwasser-Röh-ren einer riesigen Hitze ausgesetzt werden. Nach zwei oder drei Tagen sind sie goldgelb und steinhart. Was weiter mit ihnen vorgenommen wird, ist einst weilen Geschäftsgeheimniß; doch weiß man, daß sie einer chemischen Behandlung unterzogen werden. Durch dieselbe werden .sie fähig, sich färben, bleichen, rollen, pressen und modelliren zu lassen, und nunmehr werden verschiedene Arten von Knöpfen aus ihnen gemacht, sogar eine Nachahmung von Perlkn'öpfen, welche gar nicht übel sein soll. Und das ist noch nicht einmal Alles. D?nn eS lassen sich auch Thürknöpfe, Spielsachen und noch eine Menge anderer kleiner Artikel aus dieser umgearbeiteten Milch herstellen! Der fälschliche Jieber-tteim. Da jetzt wieder das Gelbfieber einigermaßen von sich reden macht, so sei auch von einer bemerkenswerthen Untersuchung, welche in diesem Herbst der ärztlichen Welt vorgelegt werden wird, einstweilen in Kürze Kenntniß genommen. Diese Untersuchung geht von keinem Andern aus, als von Dr. Georg M. Sternberg, dem Generalstabsarzt unserer Bundesarmee und einem, gewöhnlich sehr konservativ und vorsichtig urtheilenden Bacterienforscher. Derselbe versichert mit ungewöhnlicher Entschiedenheit, daß das sögenannte Sanarelli'sche Keimthierchen, welches für die Ursache des Gelben Fiebers erklärt wurde, weiter nichts, als der ganz ordinäre Bacillus der Schweine Cholera, und daß sich daher die Hunderte von Gelbfieberleidenden, welche sich in den letzten zwei Jahren mit dem angeblichen Gelbfieber Serum impfen ließen, einfach Schweinecholera - Antitoxin in die Adern hätten einspritzen lassen, das zum Glück unter solchen Umständen harmlos sei. - Nicht erst in neuester Zeit, sondern schon seit etwa dreißig Jcchren spürt Dr. Stern'berg den Gelbfieber - Keimen nach, und seine LaboratoriumsArbeiten hat er durch ausgedehnteForschungsreisen in Brasilien, Vera Cruz (Mexico) und Cuba ergänzt. Sobald er von den Entdeckungen Sanarelli's hörte, ging er auch dieser nach, und endlich ist er zu der obenerwähnten positioen Ueberzeugung gelangt. Es fiel ihm u. A. sehr bald auf, daß der Sanarelli'sche Bacillus auch in beinahe arctischer Kälte vorzüglich gedieh, während doch das Gelbfieber nur als tropische und halbtropische Seuche bekannt ist. So kam er nach und nach dazu wie er sagt den Sanarelli'schen Bacillus vollständig zu entlarven". Er geht noch weiter, indem er seine schwerenZweifel darüber ausspricht, ob es überhaupt einen Gelbfieber - Keim gebe, und nicht vielleicht diese Seuche gar keine Bacterien - Krankheit sei. Neues aus Natur- und Heilkunde. DieSeeschlange. Ueber die Seeschlange, also über ein recht zeitgemäßes Thema, plaudert der Stuttgarter Naturforscher, Pros Dr. Lampert, in der neuesten Nummer von Natur und Haus." Die Frage nach der oft verspotteten und doch immer wieder, nicht nur in den Spalten der Tagesblätter, sondern auch in den wei ten Oeden des Oceans auftauchenden Seeschlange ist neuerdings besonders durch die Schrift des holländischen Zoologen Oudemans auf eine wissenschaftliche Grundlage gestellt worden. Oudemans hat in seinem Buch The great sea-serpeut" nichts weniger als eine Ehrenrettnng dieses sagenhaften Thieres bezweckt und ist zu dem Ergebniß gekommen, daß das thatsächliche Vorkommen der Seeschlange nicht abzuweisen ist. Er giebt sogar ein ziemlich genaues Bild der äußeren Erscheinung deS räthselhaften Lebewesens, das ein außerordentlich in die Länge gestrecktes, behaartes Thier von dunkelbrauner Farbe sein soll, mit verhält nißmäßig kleinem, abgeplattetem Kopk, in welchem große Augen stehen und welches zu Seiten der Nüstern steife Schnurrborsten an der stumpfen Schnauze tragt. Die Fortbewegung geschieht durch zwei Paar mächtiger Flossen. Prof. Lambert verweist nun . auf neuere Mittheilungen über das Auftreten der Seeschlange, u. A. auch darauf, daß neuerdings vom Privatdozenten der Universität Upsala, dem Dr. Lönnberg in Storsjö, einer Meeresbuchi bei Orstersund, thatsächlich ein riesiger Tiefenbewohner nachgewiesen . ist. 2)as Seeungeheuer, dessen Körperlä'ige auf 30 Fuß ceschatzt wird, ist wiederholt aufgetaucht und von Hunderten gesehen worden. Der Kopf wurde allerdings nicht deutlich erkannt, auf dem Rücken sollen sich sinnenartige Flossen oder Erhöhungen befinVia. CTw 0?(. imtrr tasit& wiu uuuwym, mit den Hilfsmitteln' der neuzeitlichen Seeforschung. Schleppnetzen, Tiefseereusen u. dergl. dem Gespenst auf den Leib zu rücken. Auf der Südseeinsel Suwarrow hat man ferner neuerdingö die gestrandeten Reste eineö Meerunge. a oo.t.Cta W JC vcuc. uuijcnucu uuu nuu syuiuy überführt. ES ist lestMellt. daß eS .

sich hier um ein Trsier 'handelk, da? lebend noch nie beobachtet worden ist, wenn auch schon wiederholt Kadaver davon angeschwemmt sein soll. Es scheint sich hierbei jedoch um eine Pottwalart zu handeln, also um eine Riesenabart jener Wale, die als Raubthiere das Meer durchstreifen. DieKrebökrankheit.

Immer wieder und wieder bemühen i . , . fm P . r sich die Forscher, das Wesen dieser j 4, m , , , f . , tückischen leider nur zu verbreiteten , ra?5" 8 o sten Zeit hat man wiederholt von der Auffindung eines Krebsbacillus geHort; indessen in allen, Fallen haben . sich die Beobachtungen als trügerisch erwiesen. Jetzt weist ein englischer Forscher, Dr. d'Arcy Power, welcher sich viele Jahre lang mit Untersuchungen über den Krebs befaßt hat, aus eine interessante Thatsache hin welche vielleicht geeignet ist, die Forschungen nach den Entsiehungsursachen des furchtbaren Leidens auf ein anderes, bisher noch nicht beachtetes Gebiet zu lenken. Dr. d'Arcy Power hat nämlich gefun den, daß in manchen Gegenden, ja sogar. in einzelnen Häusern der Krebs mit auffallender Häufigkeit auftrat, trotzdem Besitzer und Bewohner wechselten. Er schließt daraus, daß das übertragene Gift der Krebskrankheit an solche Oertlichkeiten gebunden sei, und er hält derartige Wohnungen für Leute mit erblicher krebsiger Belastung, also für Familien, in deren auf einanderfolgenden Limen Krebs häufig vorkommt, für durchaus ungeeignet. Die Trinkwasserverhältnisse spielen dabei keine Rolle, wie etwa beim Typhus, , dessen epidemisches Austreten gegen-, wärtig in Löbtau ja mit Sicherheit auf Verseuchung des Trinkwassers mit Typhusbacillen zurückzuführen ist. Dr. d'Arcy Power räth auf Grund sei . ner interessanten Beobachtungen zu. weiteren Untersuchungen über die Pflanzen- und Thierwelt in solchen Krebsgegenden, zur Entdeckung irgend eines Zwischenwirthes. So ist jetzt zum Beispiel bei der Malaria durch die ; Entdeckungen Robert Kochs erwiesen, daß die kleinen Sumpfmllcken, die Moskitos, solche Zwischenwirthe abgeben; sie überimpfen den Malariakeim auf den Menschen. Dr. d'Arcy Power hat übrigens insofern eine Wechselbeziehung zwischen Krebs und Malaria beobachtet, als Gegenden, in welchen die eine Krankheit vorherrscht, von der anderen nur selten heimgesucht werden. Man könnte daraus schließen, daß die Moskitos, welche den Malariakeim so gierig in sich aufnehmen, gegen das' Krebsgift unempfindlich smd. ZieNlöde. Die Uebertreibungen Zipfeln wohl in der Knappheit des Kleiderrockes, von deren äußerster 'Extravaganz die feingebilderr Dame sich sicherlich fern hält. Das versteht die in dieser Hinsicht feingebildete Frau so gut. deshalb findet man eben diese Uebertreibungen mehr in den Modeblättern, als in der Wirklicheit. In Paris, von wo man sich das Neueste noch immer holen zu müssen glaubt, gleichen neuerdinzö dieRöcke von oben bis über das Knie hinaus einem engen Futteral. Diesem schließt sich der Volant an, der sich in seinem Faltengewoge nach allen Selten ausdehnt und mindestens handbreit oder mehr dem Fußboden aufliegt. Oben hemmt die Enge jede Bewegung, unten sind den Füßen bei jedem Schritte Fallen gestellt, wo bleibt da die gerühmte Grazieer Französin? Diese soll sie in der Art und Weise bekunden, wie ihre Finger in die Falten greifen und das Hinderniß beseitigen, denn ohne ein Aufheben des Rockes wäre ein Fortschreiten unmöglich. Die Grundform des Rockeö soll nur höchstens 72 Zoll untere Weite betragen, die durch mehrfache, weit heruntergehende Abnäher dem'KLrper genau angepaßt wird. Die Knappheit zeigt sich auch in der Taille, das Blusige wird wieder einmal gemieden. Die Aermel, längst schon zum Futteral geworden, verlieren nun auch oben jegliche Falte, sie sollen sich vollständig glatt dem Armloch einfügen und neben der kürzer werdenden Achselnaht ab fallende Schultern zeichnen. Die Lange der Aermel, die sich unten zu einer Düte oder Stulpe erweitern, soll natürlich auch . nur den Eindruck deö Schlanken vermehren. Ob sie in dieser Welse zu Annehmlichkeiten gerechnet werden können, ebenso wie die hohen, in Schnebben bis zu den Ohren hinaufgehenden Stehkragen, mögen die Anhängerinnen derselben entscheiden. Ein Blick in die Modezeitungen be. lehrt unö darüber, daß eö kaum. mehr ein Kleid ohne Tunika giebt, selbst die schlichte englische Form hat sich diesem Gesetz fügen müssen. Sie nimmt die verschiedenartigsten Formen an, . er- j CX..!i rm! c r . . r i I jucirtl ai&'4Jtin3CBilClO, Döln OÖCl jcii wärts geöffnet, mit geschweiftem oder in Art der Fledermauöflügel scharf ausgeboxtem Rande. Glücklicherweise bemerkt man noch wenig Raffung, der Stoff. soll zwanglos herniedergleiten, und zu diesem Zweck bleibt er ungefüt. A 1 L t m t m l leri uno oer ocr eryail eme oeonoere Öraatfoaa. Bwtoti, öMer AM z

und dle verwandten Gewebe in lichtesten Farbentönen beherrschen zur Zeit die Damenkleidung, und der Luxus selbst bei den einfachsten Geweben be-

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sieht in der Ausschmückung und mühe vollen Art der Anfertigung. Einge fügte Spitzen, Zwischensätze und aus geschnittene Spitzentheile, unter denen der Stoss sortgeschnitten wird, wech sein mit gezogenen Bändchen, schmalen, durch die Spitzen gezogenen Sammet bändchen, Stickereien und Säumchen und abermals Saumchen. Letztere thu len das Gewebe in Streifenmuster oder Carreux ein, durchziehen es mit schrägen Linien oder begegnen sich in schrager Richtung; Saumchengruppen wech seln mit mühsam ausgenähten schmalen Hohlsäumchen, u. a. m. Das Reizvolle in den Besätzen zeigt sich darin, daß man sich nicht an einer Art genu gen läßt, sondern die verschiedensten Verzierungen auf einem Anzüge vereinigt. Ebenso liebt man es stets, die Kinder aus verschiedenen Stoffen zusammenzusetzen. die Spitzentheile bilden oft die Verbindung, und emer ge schickten Hand wird dadurch Gelegenheit gegeben, aus vorhandenen, der Mode nicht mehr entsprechenden Klei. dern, luxuriöse, hochmoderne Anzüge sammen m stellen. Durchsichtig!? Gewebe erhalten stets ein womög lich seidenes Unterkleid, daö kurz ärmelig. resp, ohne Aermel. mit tiefem Ausschnitt gefertigt ist. so daß dieHaut des Halses und der Arme hindurchschimmert. Dem langen Dütenärmel steht der mehr, sommerliche, halblange Aermel gegenüber, der wie jener knapp anliegt und häufig mit breitem Spl tzenvolant abschließt. Ihm gesellen sich natürlich die langen Handschuhe zu, die in oerieioen Farbe gewählt werden. uno oeren and unter dem Aermelrand verschwindet. Von den in unseren Illustrationen veranschaulichten Toiletten ist die erste aus mittetlila Wollstoff hergestellt. Die Tunika des Rockes, vorn spitz und hinten rund, ist mit Seidenfranse in einem etwas dunkleren lila Ton umrandet. Oben nimmt den Rock ein schmaler Stoffgurt auf, mit dem er über das Leibchen tritt. Dieses hat ein anliegendes Futter mit Schluß in hinterer Mitte, das oben kollerartig .. c f ijc . -. n i .. um gu üuiiucji uogeiieppier roeiger Seide bekleidet ist. Ueber diesem Koller ist-der oben glatte und unten etwaö eingereihte Oberstoff gebog! ausgeschnitten und seinerseits in seinen oberen Theilen wieder passenartig mit weißem Tüll gelegt, der Besatz von gezogenen lila Seidenbändchen zeigt und mit Franse abschließt. Die Tüllpasse hat hinten gerade und vorn spitze Form und findet ihre Fortsetzung scheinbar auf den engen Keulenärmeln. Stehkragen aus weißer, zu Fältchen abgenähter Seide. Zur Herstellung des Kleides. Figur 2. dient grüner Crvertcoat. Es besteht auö dem englischen, unbesetzten Rock und dem kurzen, offenen Jackchen, das durchweg anliegend gehalten ist und hinten und seitlich nur bis zum Gürtel reicht, während eö sich vorn pattenartig verlängert. Oben sind die Vordertbeile mit weiken. mit Vassamenterie belegten Tuchausjqlagen veetzl. Hqsementeriebesatz zieht sich auch ringS um den Jackenrand. . Sturmkragen, den Aufschlagen entsprechend. Keulenärmel mit Passementerie an der Hand. Bervollständigt wird der Anzug durch eine beliebige Bluse oder ein Chemisett. Hut auS grauem Stroh mit grünem Band und lila Blumen. Das Kleid, Figur 3. ist. aus. lila Wollstoff gearbeitet. Die Tunika, mit Loaen. auS BaKementerie begrenzt.

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leidet, kann sich daraus verlassen, daß Magen und Leber nicht tn Ordnung sind. Dr. August König's Hamburger Tropfen reguliren die Leber und relnigei, den Magen.

A New York commuter on one of the New Jersey suburban roads, a strong, virile man. the picture of heakh and manly vigor, a bearty eatei one who enjoys Ufo ia all its pbases, says of Ripaos Tabales " I am not the sort of person to often require medicines and I am specially opposed to pills. They are too violent in their action for me. ' In the case of any irregularity I had always relied upon the use of fruits until one day, on a railway journey. a friend directed ray attention to Ripans Tabules and gave me sotne frotn a supply be bad in bis hand-bag. I afterwards made use of them as occasion offered, and the result was so entirely all that could be desired that I now depend upon Ripans Tabules in the case of any irregularity of the bowcls or derangement of the digestive apparatus."

tritt über die Vorderbahn des FutterrockeS die, ebenso wie der Rand des letzteren ringsum, mit Oberstoff belegt ist. DaS anliegende Leibchenfutter schließt in vorderer Mitte, während der Oberstoff auf der linken Schulter und unter dem linken Arm hakt; letzterer ist durchweg zu Quersäumen abgenäht und unten eingereiht, oben dagegen glatt genommen. Vorn öffnet er sich über einem Latz aus puffig abgereihter weißer Seide und schließt hier mit Passementeriebesatz, dem Rock entsprechend, ab. Stehtragen aus weißer, Gürtel aus dunkellila Seide. Keulenärmel, oben zu Säumchen abgenäht. Hut auS weißem Stroh mit weißem Band und weißen Federn garnirt. Das in der letzten Abbildung darge stellte sehr elegante Kleid ist aus hell grauem Tuch gearbeitet und mit dun kelarauer Kurbelei verziert. Die Tu nika, die vorn und unten ringsherum den unteren Rock sehen läßt, ist mit Kurbelei umrandet; sie ist hinten ohne Falten gearbeitet und oben, ohne mit dem unteren Rock vereinigt zu werden, in einen vorn unter Schnalle schließenden Gürtel gefaßt. Das anliegende, in vorderer Mitte schließende Futter ist im Rücken glatt mit Stoff überspannt; die Vordertheile, unten eingereiht und oben glatt, sind, über einem glatten, nach links überhakenden Latz geöffnet und längs ihrer Ränder mit Kurbelei verziert. Stehkragen und Epaulette theile mit Kurbelei. Keulenärmel. Schleife aus weißer Gaze. Weißer Strohhut mit weißen Gazeplissees und weißen Federn. Unvorsichtig. Herr: Ich war heute im Junggesellenclub, aber da gefällt's mir nicht mehr!" Fräulein: .Soll das vielleicht ein Heirathsantrag R U c! z u a. r.: JXtxt Emvfeblung war grundfalsch! Sie haben den ?inen als emen Heiligen und den Anderen als Ehrenmann gerühmt!" n . n:u. . & . ijc m y i - w..juic, vllvvil iicyrnc iu) aucqjciujis zurua: iss mag allerdings der Eine vielleicht ein etwaS sonderbarer Heili-ger-und der Andere am Ende ein .dunkler Ehrenmann" sein!" o e n f a l ls. Schasoieler (Tenor): .n meine? Keüle lieat ein vermögen!" Student Sff (refigniri): ,Jn m?!ner auch!" Sieareick. 5s.? rerr V???,? Ihre Frau bat ia ein ausaeze'Änetes Examen gemacht!" V.: Kein Wunder, kein Professor wagte der zu widersprechen." Poeten unter s Z S. ?!ckter A.: .Du bist augenblicklich in die kleine Bella verliebt?" Dichter V.: .Und Wie! Hebn Gedickke bereits au5 ihr herausgeschlagen." Richt ia. Safir .sStrr htL in Ihren Inseraten liest man immer ausgezeichnete uche ", aber das Essen bei Ihnen ist a aam miserabel." Wirth: Aber die Küche sollten Sie Aag so. Er: .Es ist merkwür dig, wenn Männer zusammeukommui. werden sie nie über andere Manner klatschen." Sie: .Das ist ricktla. über die Männer läßt sich auch nichts Interessantes sagen!" Getroffen. Frau: Ich sehe nicht ein. wieDu meine Mama unllebenswurdlq nennen kannst. Ich wollte, ich wäre halb so liebenswürdia wie sie." Mann: Beruhige Dch. Du 0lU'S!"

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nkunft und bgang der verschiedenen Eism bahnzQge im Union Dcpvt, Indianapolis. VandaNa. Mgang Postzug 7 05 b 5prev 1135 92m Expreß 12 35Nm Acomodation 7 2o S m Expreß 4M5m Erpreß 8 10m Ankunft Expreß 3 20 5, Expreß 4 45?w Accomodatisn 10 00 Im Expreß 2 25Im Schnellzug 7 95.5m LccoinkdLZcn Schnellpostzug 8 20NM Tleveland, Cineinnati, Chicago und ' St. Louis. . Indianapolis und Cleveland Division. Absang Expreß. 415 Vs, Expreß 6 35Vm Expreß 10 35 Vn, Limited Expreß 11 15 Vm Erpreß ... 6 25 9h Ankunft Expreß 4 ION. Expreß HSOVm Limited Expreß 8 45 b Expreß 310Skn I?5 lOKONra et Louis Dtvifion. Abgang Expreß 7 30 53m Limitsd Expreß 1145L Expreß 1120 3?rn Expreß, täglich 8 60 3ha Ankunft Expreß täglich 4 05rn Expreß . 10 30 55m Limited Expreß 5 30Nrn Er?ß 810 Vrn Thicago und Cwcinnati Division östlich ' Abgang Schnellzug 3 Accomodation tägl, 7 Accomooation 10 Postzug 2 Accomsd. snur Sonntags). Accomodation 6 Ankunft-Rufhville ecornsdation. Postzug 11 Jnd'pli Are. (nur Sonnt.). Accomodation 11 Accomodatisn 6 Schnellzug 11 45 Vrn 00 Vrn 50 Vrn 45Nm 30 ihn 40 15 Vrn 40 Ab 05 Nrn Chicago und Emcinnatt Division westlich Abgang Accomodation 7 10 Vm Scbnell.Post 11 45 Vm Lafayette Accomadatton. ... 5 15 Nm Schnellzug 12 30 DM Ankunft Schnellzug L30Vm Lafayette Accomodatto ... 10 30 Dm Schnellpost 2 35NM Vcconudation 6 45 9ha Peona Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45 9ha Danville ActtMvdation. . . . 4 85 9ha Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß. 8 SO Vrn Danville Accomodation.. . . 10 80 Vm Expreß 2 42 9ha Expreß 616 9ha ZZeorta Division östlich. Vbgana Expreß 6 20Vm Accomodation Expreß.. 8 25 9h Ankunft Expreß .11 85 Accomodation Expreß 9 00 Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 1 20 9ha Expreß . 7 00 91? Schnell Expreß Ankunft Schnell'Expnß Expreß 10 20 V Expreß 2 40 9ha Expreß 009! PittU urg, Ctueinnati, Chicago uub St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expres 5 03 9ha Tolumbus Accomodation.. . 7 00 Vm Expreß ... 3 25 35m Echnellpostzug No. 14 8 25 9! Expreß 7 10 23m Ankunft cyneuzug 8 05 91m Expreß. 12 25 Nm Accomodatun 3 15 Nrn Expreß 6 60 Nrn Erpreß 10 00 Nrn Ehtcago Division via okorao. ang Expreß 11 35 Vrn uxpreb 12 05 9ha Ankunft Erpreß 3 45 Nrn Expreß 3 20 Vm LsuiSville Division. Abgang Expreß 3 30 93m Louisville Accomodation.. . 8 15 Lrn Schnellzug 3 30 9ha Accomodation 4C0 9!rn Ankunft Accomodation 10 20 Vrn Schnellzug 11 30 Vrn Lccomodatton. ; 5 40 9ha Spezis! täglich 12 25 Nrn Siueinnati. Harnilto uud Dayton,' Abgang VZaU 8 05 93m Xdgang expreß ... 3 45 Vm Eincinnan Accomod,,tisn .. 10 45 Vrn Expceß 7 00 Ab Expreß 4 45 San Expreß 2 45 91m Ankunft Accomodation 11 45 Vrn Expreß 12 45 Lrn Expreß 7 60 Nrn Erpreß 10 35 Vm Erpreß 6 50 93m Ankunft Mail 6 60 93m Zudianapoli und BineenneS. Abgang Expreß 815 95m BincenneS Accomodaks .. 4 20 9ha Ankunft Bincenn-s Accomodat onlO 40 L Expreß 4 60 9ha Cineinnati, Wabash nnb Vttchigan Äd?ug Exvreß 6 35 Bm Cxpretz 11 15 93m Erpreß 4 60 9! Ankunft Expreß 9 25 Vrn Expreß 310 9ha Expreß 8 45 9ha Indianapolis, Decarur und Wefte?n Äd2nq Erpreß . .... 8 15 93n .... 3 45 9ha ....11 10 9ha .... 3 35 V ....1040 V .... 4 40 La ccomodaUon Schnell Ervrek Ankunft Schnell.öxpreß .... lttcomovanon Ekpnß Chicago, Indianapolis und Lonitville.' Monon Stout. Abgang Expreß 12 55 m Flyer 3 85 9ha Mail 7 00 93m Expreb (bia 3 5D W) 11 60 Bm Ankunft Expreß 8 30 93a ail 7 65 9! rvk via J DK )..... 2 40 9h Rsnon Flyer 4 37 9! The Twentletli Century, ine au8aenrt5ncle Wochenschrift,, velch 'vrrschritUich gesinnten Lefern sehr pi ajfÄ en tst. In der Tendenz zwar sozialistisch erden doch andere kortschrittlich Theorie darin unvarteiisS besprochen. Ran benelle direkt bei der Humboldt PnllatiKf laPiwMMa .f.

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