Indiana Tribüne, Volume 22, Number 354, Indianapolis, Marion County, 10 September 1899 — Page 5

Oessentliche Erklärung eines hervorragenden Staatsmannes. Da Achtb. w. kZ. GhleyFx-Sekretär des Staates wefi-virginia, erlZßt ein Lffentüches Schreiben, harlestcn, 23. La., 9. März 16S3. Den immer es angeht! Ich empfehle von ganzem Herzen Pe,nuna ftll von grvbn Rujm bei ErKankungm an atn$. EZ übt speziell ohkhatige Wirkun. KM cui, wenn die Schleimhäute in Mitleiden schaft gezogen den sind. SlS ein tomscheS ' hst eZ nicht feinet gleichen. , 23. H. Ohlev. .StaatSseKeiLr.

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Pe,ru,na hat tausenoe der hartnäckigsten "if.? .XWSZ och eine unzShlbare Menge von Leuten, die sich mit atarrh herumxlagm und HUfe de. dürfen. An dies richten vir die unbedingte, Empfehlung Sz.Skret2r Ohley's. Pe.ru.na Miffe?qch,fLicherundreZnxfianziZ,rNtur G2i Lpotheker verkaufen es. Dr. J. A. Suteliffe, Wund Arzt, Geschlechts-, Urin und RectumKrankheiten. Office: 155 Ost Markctstr. Tel. 941 Offtcekiunde : 9 bi 10 Uhr Vorm.; 2 bl, 4 Uhr m Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts u. Harnkrankheiten. 2 West Lhio trage. Dr. J. B. Kirkpatrick, Behandelt Jrauenkransheiten und Krankheite des R?ct"ms. SLmorrbotden vbne Messer und Vautertftruvg gebellt. Office : Hume Bmtdin?, 3t Ost Ohio Str. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian Straß'. L? ich Kundin daselbst: 8$ Uhr Morgen und 7 Uhr Cicafcl. Willoughby Block, No. 224 Nord Änid'an Straße. ?rchftudn daselbst: 2 4 Nachmittag . Wohnung: 417 Caxilol oeaut, Norlh. Tel. 222. OTTO DEPPEUMANN, Deutscher Zahn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. zlv.O.G.MÄff hat feine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Reridicm Str.. rrfte Etage verlegt. Ofgee.Stude : Bon 3 MS 4 Uhr Nackittag Telexlzo: Office Lv2-Wohnung 936. Die Wohnung befindet sich xzit Ml 6, er : 1337 Nord Penusylvania Straße. Dr. I. Bühler, 2( 6 Sst ZNcSnrty Str. Sprechstunden : 8 6149 Uhr Vorm. ; 2 M8 3 1 br Nach.: bis 9 Uhr ÄbendS. Telephon 1446. xt4Qowbi: Sonntag nni HSortttag. MiiUers Leber Pillen ist dai beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Unserdaulichkeit, Verstopstmg, Leberleiden etc. LZ CeutS die Schachtel bei ZZerd. 51. Müller, pvtheker, Ecke Sast und Washington Str. rt ia4 i all andere xothtke. Die Offfce von vr.ll.?IM und Dr. C01E, befindet sich in No.,24 Oft Ohio Stsafze. !Klexha No. 927 wie littet. iMMt-Blli Am CHiwtir wrfeit KonflrrljSa amS miiiluv au rn uu wiauut nrch CentaUVli'n ?gedob at UndequkmlichKlK. Preis $1.00, M. mUtn SraagilW dex V. O. Cox 2081. Ttn fjoxt. ll! !W Ze Deutschen trinken , Seebach's Thee. (Deutsche Schweizer Kräuter.) r bseitigt lSrivve. ntnizt Vnt. T7-aen.

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Vffcner Schreibcbriesöcs Philipp Sauerampfer. Copyright 1899 hy tb Getman Press & FUte Co. 310 298. Mein lieft) Herr Redaktionär! Wann ich's noch emol zu dubn hätt. dann deht ich mich in mei ganzes Lewe nit verheirathe. En geheirather Mann is ectfäätlie so schlimm ab, wie e Stickelche Vieh. Wann ich so zerick blicke in die Vergangenheit, dann wunner ich mich, daß ich iwwerhaupt noch e Haar uff mein Kopp hen. Zuerscht is mer e Kid. Do werd mer von die alte Leit un von die große Buwe gebahst un wann mer nit ecksäcktlie duht, was die dann kriegt mer sem Buckel voll, -am mehr sechs Johr alt ,s, dann geht mer in die Schul un die Kandischen is noch schlimmer. Biseids die alte Leit un die große Buwe kimmt letzt auch noch der Tietscher dazu, wo eim bahse duht un das Schlimmste is, daß mer auch noch lerne muß. Well von dem letzte do hen ich mich einigermaßen gedrickt. Ich hen mich immer dumm gestellt, bis der Tietscher sick un teiert geworde is un mich gar nit mehr gefragt Hot. Sell Hot ihn awwer nitabgehalte, mich so oft er e Tschehns gehabt Hot, nach alle Regele der Kunst zu verhammatsche. Ich sm nor for eins froh, daß ich ihn wenigstens mit das Lerne gefühlt hen. Wer, in die acht Johr, wo ich in die Schul sin gange, hen ich nor einmol mei Ruhm un mein Tietscher getschehnscht un ich hen noch nit emol gelernt mein Name zu spelle. Do könne Se sehn, daß ich en selfmehd Mann sm un for den Niesen klehm ich auch, daß es Nonsenz is, wann mer die Kids in die Schul mit aller Gewalt de Kopp mit geleerte Stoff vollstoppe will. Well off Kohrs hen ich in mei Schuljahre ganz ferch terlich mei Wichs kriegt un die Bahserei Hot gar kein End genomme. Well, wie ich ferzehn Johr alt war, do sin ich zu en Schuster in die Lehr komme, aw wer ich hen mehr Schmiß, wie Futter kriegt un gelernt hen ich auch nicks. Ich denke, daß is en Geburtsfehler mit mich gewese. Die Leit hen all gedenkt, ich hätt en Wasserkopp. awwer an das hen ich se gesuhlt. Mein Bahs der war arig kraß. Wann das Bißneö schlecht war. dann Hot er mich for Wuth geschmisse un wann viel zu duhn war, do hen ich schaffe derfe, daß mich das, Wasser hinne un vorne de Buckel erunner gelaufe is. Un gebahst sin . ich worde von Morgens bis Owends, awwer das schönste war. daß ich doch nicks gelernt hen. Wie ich mit meine Lehrzeit dorch sin gewese, do sin ich zu meine Erholung zus Militehr komme. Do is awwer auch kein Differenz nit gewese. Do sin ich auch gebahst worde un wie! Jesses, sell war awwer en Schapv! Langsame Schri hen mir gemacht,' daß en Hund jammert un gelernt sin mer worde. wie mer uff ein Bein stehn kann grad wie e annere lÄans. Sell war auch nit nach mein Geschmack un wie ich die erscht: Schehns gehabt hen. do hen ich gekwitt. Domols hen mich all die Medercher arig gegliche. Ich sin awwer auch en schöner Feller gewese. Backe!cher hen ich gehabt, wie die Kersche un Wißkersch hen ich gewohre, die wäre kut:seit un qeschmohlt hen ich.als wann en kleiner Bäcker backe duht. Wo en Danz war. do sin ich gewese un ich muß sage, ich hen e arig gute Zeit gehabt. Awwer Sie wisse doch, wann's dem Esel zu wohl wird, dannn geht er uff's Eis danze. Ich sin nit ufs Eis gange, awwer ich hen mich verherrathet wisse Se. ich hen nit mehr gebahst sein wolle, ich hen, wie mer uff deitsch sage duht mein eigener Bahs sein wolle. Awwer was hen ich en Mistehk gemacht! Das Bahse is erscht recht ungange, awwer von die annere Seit. Die Lizzi:, was meine Alte is, is jo die beste Frau von die Welt, awwer bahse duht se, das biet einiges. Nicks derf ich 7 ..fjti !.tj ..r.i duhn. wann tc nil zueri jcya Hot. Well. UN was duht so en armer trauriger Ehekrippel ufs die Welt! Jwwer alles hängt sie en Kessel uff, das is ganz orfel.- Jetzt waS Hot for Jnstenz all den Kiß gelege. wo ich gar nit kriegt hen? Awwer Sie hätte nor emol die Lizzie höre solle! Wer die Hot angewwe. als wann ich der größte Criminnell wär. Se Hot gesagt: Du Lump, du Schuft du schlechzer Kerl, un dann Hot se mich for e Tschehnsch en schlechter Kerl, en Schuft un en Lump qeheiße. Wie se damit dorch war. do Hot se mich erscht e Pies von ihrn Meind gewwe. Sie sagt, es wär kei Wunner. wann unser Kids no gut wäre, se dehte so nicks besseres sehn. Ich sollt mich schehme for en Gränpa noch hinnig die junge Meedercher her zu sein, diesmal wär ich ammer emol an die Unrechte komme." Ich hen so schlecht iwwer die Geschich! gesiehlt un ich muß sage, ich hen so sarrie for die, Lizzie gefehlt, daß ich gesagt hen, es wär mebbie das Beste, wann sie sich ton mich diwohrse losse deht. Ich deht. r r- r. '.-'-t.lL . IX

dat so?- Hot die lizzie gemaaTt. Ms dehst du gleiche, dehtste nit? Awwer diesmol bis du mistebken. Ich will

dich das Lewe noch sauer mache, du miserablicher Schuwiak, odder wie mer dich heiße duht. Jetzt geh mich aus die Auge un geh heim un tend zu die Kids! Do hen ich de Kopp eingezoge, wie die Katz wanns dunnert un sin fortgeschniekt. Ich hen uff eemol widder besser in mein Stommeck gefiehlt un hen noch emol diesent Bierche gedrunke. Dann sin ich fort. Ich hen mit sehr gemickste Gefiehle den Tripp gemacht un war froh, wie ich Widder aus den Dunstkreis von die Lizzie fort gewesen sin. Sie könne mich glauwe. daß ich von die Kuhzunft, wollt ich sage Zukunft wenig eckspecktet hen. Mehbie ich duhn mich emol den Wedesweiler entdecke, mehbie, daß der ebbes for mich weiß. Well, das nächste mol, will ich Jhne alles. ripohrte. Womit ich verblein Jhne Ihrn liewer Philipp Sauerampfer. Ein fürchterliches Drama. Von Alf. af Hedenstjerne. Das Haus lag in nachlässiger Bornebmheit. wie zufällig hingeworfen. zwischen kühlen Linden und blühenden Fliedersträuchen am äußersten Ende der Stadt; und wenn die umsormknöpfe des patrouillirenden Schutzmannes mitten zwischen dem grünen Laubwerk auffunkelten, bildete es ein fesselndes Büd einer Mischung von Kunst und Natur. Es war in einer Juninacht. Mit der eiligen Langsamkeit der getreuen Pflichterfüllung lenkte der patrouillirende Schutzmann seine Schritte auf dem Wege hinaus, an der Villa vorbei. Die Stille des betäubenden Schwei gens erregte die Besorgniß des Schutzmannes. Man vernahm kein Schnarchen, kein lebendes Wesen rührte sich, kein Ladenschwengel schlich zur KüchenVeranda, um die Köchin dadurch auf die Probe zu stellen, daß er ihr seine Ansichten von der Allmacht der Liebe mittheilte. Da, plötzlich, durchschnitt fürchterlich.. schreckenerregend und durchdringend ein gellender Schrei aus dem Innern des Hauses die Stille und das Dunkel der Nacht. Es war der Schrei eines Weibes, wahrscheinlich ines jungen Weibes. Nicht ein Schrei, wie ihn die Frauen auszustoßen lieben, wenn sie sich in den Finger stechen oder etwas Schönes in einem Ladenfenster sehen oder von einer neuen Verlobung hören, sondern ein. Schrei, wie sie ihn auszustoßen pflegen, wenn sie sich Tinte auf's Ballkleid gießen, oder wenn ihr Leben von einer .Gewaltthat bedroht wird. Ein Ocean voll Schreck und ein Himalaya von Verzweiflung lag darin. Die Thüre war oerschlossen. Der Schutzmann rüttelte an der Thüre, als wenn er einen Apfelbaum schüttelte. Und kraft seiner obrigkeitliehen Vollmacht rief er laut und deutlich: . Aufgemacht im Namen des Ge setzest Nach einer minutenlangen Ewigkeit rasselte das Thürschloß, die Thür ging auf und drinnen stand die Köchin tn jen leichten, unbeschreiblichen Bekleidüng, die man auö dem vertrauten Familienkreife her kennt, wenn man zur Nachtzeit heftige Zahnschmerzen bekommt. Die Kochm mißverstand das Eingreifen des GesetzesmanneZ und glaubte m lhrer Unschuld, daß das Herz des jungen Schutzmannes von ihrer Anmuth gerütjrt worden wäre. Daher deutete sie nach einem flüchtigen Gruß an, daß sie ein durchaus anständiges Madchen wäre. Sie mußte darum bitten, darauf Rücksicht zu nehmen.. Wenn er sich mit ihr in Aeromdung setzen wollte, dann möchte er vorsichtig kleine Kieselsteine an ihr Kuchenfenster werfen. .Hier drinnen ist etwas Nicht rlchtig." rief der Mann des Gesetzes. Mt einem Schrei des Entsetzens eilte das Mädchen in das Schlafzimmer ihrer Herrschaft. Als sie aber die Betten leer fand, stürzte sie bewußtlos nieder und rief nur diese paar Worte: Mörder! Räuber! Hilfe!Der Schutzmann eilte auf den Hof hinaus und gab mit seiner Pfeife dem nächsten Eollegen das Nothsignal. Und halb begannen sichLeute zu versammeln und es wurde Licht angezündet. Bebend begann man die Wohnung zu durchsuchen, und im Eßzimmer fand man die junge, schone Herrm des Hauses steif und unbeweglich, in blendend weißem Nachtgewande. aus zahlreichen Kopfwunden blutend, liegen, Man stand wie vom Tchrect gelahmt da! Die Verüber der Gewaltjhat waren offenbar geflüchtet, und der Gatte der Armen befand sich nicht im Hause. Ha! Mit fürchterlicher Deutlichkeit wurde die Wahrheit offenbar! Er war der Mörder! Ein solcher Fall ist durchaus nicht geeignet, gleich im ersten Augenblick von dem ungeübten Kriminalverstand eines gewöhnlichen NachtschutzmanneS erfaßt zu werden. Der Mann des Gesetzes trat an's Telephon und theilte die schreckliche That dem Fiskal mit. Beim Laut der Telephonglocke hob die Ermordete den Kopf empor und stieß noch einen durchdringenden Schrei aus. Wenn Jemand hierbei etwaS seltsam findet, will ich ihn nur daran erinnern, daß eS in Opern durchaus üblich ist, ein ganze Arie mit zwei oder dreiSchwertern im Herzen zu singen. In diesem Augenblick tritt auf der Veranda der Gatte der Ermordeten auf! Er will sich den Anschein geben, alS käme er von der Stadt und pfeift in frecher Weise eine beliebte Variete-Me-lodie.

I Wer vermag jenen eiaentümllcken Trieb zu erklären, der so oft die schritte des Verbrechers zum Platze lemer yat zurucllenkt? Der Schulmann konnte es iedcnfalls nicht, und selbst der boSmöaende Herr Staatsfiscal stand gar starr vor vem Ausoruch besinnungsloser Verzweiflung, mit dem der Mann sich über seine Frau warf, sie in das Schlafzimmer hineintrug und ihr Ge- , sicht mit Küssen bedeckte. Der arme Mann! Er hat es im Wahnsinn oder aus Eifersucht gethan. aver rennen (bu nach den Handfes- ! sein!- flüsterte der Fiscal dem Schutzmann zu. Inzwischen stieß die Ermordeke ein tiefes Stöhnen aus, und rhr Mann rieb unter strömenden Thränen ihre vandaelenke. wusch das Blut von ibrem schönen Gesicht und schluchzte und : i. c r , . l jammerie uno sragie, wie oas zugegangen wäre. So, Sie wissen das nicht, Sie?' fragte der Fiscal. Es wurde nach dem Doctor televbonirt. und alle Anwesenden versammelten sich im Schlafzimmer und starrten voll Entsetzen den Mörder und sein Zupfer an. Legen Sie die Handfesseln in den salon. sagte der Fiscal zu dem Schutzmann. . Ha! Was war das! Sie öffnet die Augen, starrt wild ihren Gatten an und schreit mit fürchterlichem, herzzerreißendem Entsetzen auf: Hjalmar o, Hjalmar!Passen Sie auf, daß er nicht durch das Fenster entflieht.- flüsterte der lZlscal dem Schutzmann zu. Er weint und fchreit und beschwört sie. zu erwachen und zu sagen, wie das ftlles gekommen, und was eigentlich geschehen sei; er kniet vor.ihrem Bett meder und kutzt ihre Hände. Und bie Anwesenden erbeben bis in die Tiefe der Seele, als sie ihn schwören hören. daß er sich blutig rächen wolle an dem, der seinem theuren Liebling Gewalt angethan. Er beabsichtigt sicher ein sogenanw tes Allibri oder Kollibri aufzustellen murmelt der Schutzmann seinem Voresekten in's Obr. Allmälig kehrt die Lebensfarbe auf den Wangen der Ermordeten wieder, shre Brust bebt sich schwer, wieder blickt sie empor, richtet sich wild im Bett auf v.nd schreit in Todesangst: Die Ratte die. Ratte Hjalmar? Wo ist die Ratte? Sie kam auf's Bette gesprungen und erschreckte mich so fürchterlich daher sprang ich heraus und und hätte mich ?m Büffet beinahe todtgeschlaZen " O. Jemine, o Jemine!" sagte der Schutzmann. Pst! Kommen Sie,, gehen wir! Vergessen Sie nicht die Handfesseln sagte der Fiscal. Die geborene Hausfrau. Mutter (ihrem neunjährigen Töch. terchen aus der biblischen Geschichtk den. Untergang von Sodom und Go morrha erzählend): . . . Das Weib des Lot, welches stehen blieb und sich umsah, wurde zur Strafe m emeSalzfaule verwandelt." Mit heiligem Ernst horte Lieschen von dieser absonderlichen Verwandlungs - Scene; sie besinnt sich ein wenig und fügt dann getröstet bei: Nun. da hat man sie dani. doch wenigstens noch verwenden können! Scherzfrage. Wer ist der größte Streber der Welt?" Der Nadfahrer.- Warum?" Er macht beständig einen krummen Rücken und tritt dabei fortwährend nach un ten.A u s t Soiree. Sa?? Sie mir doch, wie kommt denn jene Dame dort zum Adel, die war doch früher bürgerlich!" Der sind schon ewige Männer gestorben, die hat sich so hinaufgeheirathet!" ; H ö ch st e P r i! d e r i e. Haus, frau (zur Dienstmagd, die in der Vib. liothek aufgeräumt hat): Aber. Lina, was fällt Ihnen denn ein, Schriftstel, ler und Schriftstellerinnen in ein Fach zu stellen?!" Unter Freundinnen. Junge Wittwe: Der Arzt meint, ich olle wieder heirathen, dann verlieren ich meine Kopfschmerzen." Freun? )in: Da hat er recht, denn dann kriegt sie Dein Mann!" Ein Jronist. Nichterz Si werden nur bestraft, damit Sie. sich bessern!" Verurteilter: Ja, ich werde mir Mühe geben, mich durch meine Zellengenossen vervollkommnen zu lassen!" Jmmerderselbe. Bewerber: Ich komme. Herr Meier, um Sie um die Hand . . ." Kaufmann (der sehr beschäftigt ist. barsch): Schrift lich einkommen, Zeugnisse. Lebenslauf, Referenzen ... Adieu?" Eine weißer Nabe unier den beutehungrigen Politikern ist I. U. McGill in Washington, D. C. Der Mann hat sein Amt als TestamentsNegistrar des Nachlaßgerichts deö Distrikts Columbia (Bundes . Beamter), niedergelegt, weil er sich überzeugt hat. daß das Amt, welches er zu verwalten hatte, völlig überflüssig ist. Diese Begründung ist um so bemerkenswerther, als mit dem Amte ein sehr fettes 3 halt verknüpft i. Schlauköpfchtn. LkScken: .Ach. Mamschen. nicht wahr. der Gronvava darf mir immer den Leberthran geben, nicht wahr?- Ma ma: .?la. warum denn?" Lieschen: Ja. weißt Du. der Großpapa zittert v ' . " . r r r, i so mit der Hanv. vav san gar Nicyis im Löffel vom Leberthran drin bleibt." Lakonisch. Ihre Braut

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dürfte ungefähr in Ihrem Alter sein. '. M r r i ..la

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