Indiana Tribüne, Volume 22, Number 353, Indianapolis, Marion County, 9 September 1899 — Page 3

Dr.j.A.siitciiffe)!itm ein Weib.

Wund -Arz t, Geschlechts, Urin- und HcctamKrankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Osftciftuodea : 9 51 10 Uhr Vorm.; 2 Ml 4 Uhr m Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts- u. Harnkrankheiten. 20 West Lhio Straße. Dr. J. B Kirkpatrick, Lkhandelt Franenkranfheiten und Krankheiten des RkktumS. Sämorrboiden ebne Messer und kauterifirung gebellt. Office : Hume BuNdinz, 3i Ost Ohio Str. Dr. Louis EnrcKhardti No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunde daselbst: L.'j Uhr Morgen und 7 Chr kbend. Willoughby Block, No. 224 Nord Meridian Sttaße. Sxr,chKud,u das!öst: 2 4 achmittig. Wshnung: 417 Capital kvenue, North. Tel. 2323. OTTO DEPPERMANN. Dentscher Zahn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. C. C. EVEIiTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 Nord Pennsylvania Str. S a I wird auf Wunsch angewandt. r.O.G.Mfuff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste Stage. verlegt. Ofstce.Ttunde : Bon 2 diS 4 Uhr Nachmittag Telephon : Office Wohnung 3. Die Wohnung befindet sich wie btiher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wühler, 206 st ZAcSnrty Str. Sprechstunden : L bis 9 Uhr Bonn. ; 2 bi g 1 hr Nachm.; L bis 9 Uhr WendS. Telephon 1446. tzrechftuude: Sonntag nur orstttag. Müllers Leber -Pillen ist da beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Unverdaulichleit, Verstspfung, Leberleiden etc. 25 (5entS die Schachtel bei Ferd. A. Müller, potheker, Ecke East und Washington Str. ud auch i allen anderen Ipoihelia. DieOfffcevon vr. H. PWK und Dr.COLE, befindet sich in No. 34 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90H Oft Market Straße. Sosftn lock. Air 43. Offike.Stund: M12B., I5.. 7 9 Add. Sonntag ,o 10 Uft V. dt 3 Uht RlPANS TABUIES re intcndcd for tfcHdren, hdlei and all who prcfcr a rnedldne dlsutsed as con fec&aery. They "rnay now be had (put p In Tut Boxes, seventy-twb in a box pnce. twcnty.&ve cents or sivc boxes iot one dolur, Any uruggist will get thera uyou insut; and thcy rnay aJwaysbe obtaincd by rernittirg the pncc to ThcRipansChemJ Company i.iw PDDncES. vKAÄJ4 bo years EXPERIENCE rTRA0C MARK! '4V DESIGN nt1 Copyrights Ac Anyra tetch and description ?ra!efcir Mnain our opmwu - QTnUoQl7rob bis patenUiMe. Cororoonlc UoMttrtrtlyconfldenttaL iUcdbook on Patent Mntfre. Oldest atreocy for rtngpatnta. Patent taXea throueb Mann k. 10. reclT fpteial notic, wtthoat cbarsre. In tarn Sdentlfic flmerican. A fcaadaoraetT ISattrated weUf. t üaüou of any cte-imflc Journal. Ternii. 13 S: fourmmüis.tL Sold bj U I newBdealer. n!JIIII&Co.38IBw,HewYork ' Braacn OffloeTcS Y PU Wajtlagton. D. C. Adolpli Fa'ey, (014 rrMcton EAghX.) Sotary Public, Translator, Correspondent etc. .No. 970 West Walnut St. Tt&a Blitt St, Ctr

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(Fortjetzung.) Haben Sie sie vielleicht gesehen?fragte der Staatsanwalt spöttisch. Ich hade sogar mit ihr gesprochen erwiderte 'ragomer ernst. Oh, Oh!" sagte Pierre von Vösin, und wann .var das?" Vor etwK drei Monaten Und too'r In San Francisco." Und sie hat Ihnen erklärt, daß sie Lea P6ralli sei?" O nein, sie war es ganz gewiß. Und warum hätte sie sich denn so viel Mühe gegeben, ihren Namen zu wechsein, ihre Stimme zu verändern und nicht mehr französisch zu sprechen, ihren Haare.i wieder ihre Ursprung liche Farbe zu geben oder eine Perrücke zu tragen? Und schließlich das Entsetzen bei meinem Anblick, das sie zur Flucht trieb Oia, sie war es!" . .Aber zum Teufel, wer war dann die Aermste, die man ermordet fand und die vom Gericht in Augenschein genommen und sofort begraben wurde! J)as werde ich Ihnen em andermal sagen; im Augenblick weiß ich es selbst noch nicht." Ah! Hier ist also der schwache Punkt!" rief der Richter. So ist eö immer: e: allen oie en umazuioserklärungen giebt es immer einen Punkt, wo die Thatsachen nicht mehr übereinstimmen, und wo die Unwahrschemllchkeit der Behauptungen sich deutlich zeigt. Nehmen wir zum Beispiel den Fall Lesurques. Hat man nicht die allergrößten Anstrengungen gemacht. ihn zu rehabilitiren? Es giebt sogar jetzt noch Leute, die an die Möglichkeit einer Ehrenrettung von Lesurques glauben. Die Familie, so viel von ihr noch übrig ist, denn die Geschichte ist schon sehr alt, besteht immer noch auf seiner Unschuld; man streitet darüber, man studirt, man bringt Beweise auf, alles geht ganz glatt bis zu dem Punkt, wo der silberne Sporn von Lesurques in Lieusamt gesunden wird, aber dann, krach! krach! alles stürzt zu sammen. Wo sind denn die qlauowurdigen Beweise? Man verfällt dann in das Melodrama, und wenn man die Herzen zu rühren versteht, so ist das ein großer Vortheil. Hier wird es gerade so gehen. Sie werden einen Scheiterhaufen bauen, der sich ganz gut bis zu einer gewissen Höhe erhebt, aber dann kommt ein einziger schräger Balken, und alles stürzt zusammen. Sie sind schrecklich ungläubig sagte Marenval bestürzt. Das ist mein Beruf," erwiderte Vsin. Wir Gerichtsleute sind nicht dazu da, alles, was man uns vorträgt, zu glauben. Wir würden schöne Ge schäfte machen, wenn wir blindlings alles glaubten, was man uns erzählt. Aber die Lüge ist ein Hauptzuz der Menschheit. Glauben Sie. daß man für nichts und wieder nichts die Zeugen schworen tZßt, die Wahrheit und nur die Wahrheit bei Gefahr langjähriger Zuchthausstrafe zu sagen? Man sagt freilich, daß sie trotzdem nur das sagen, was sie wollen oder was Tu können. Und man muß natürlich bei ihnen wohl untersckeiden; die einen sind dumm, die anderen übelgesinnt. Und was die Kind.r anbelangt, so muß man bei ihnen r?llends auf alles aefaßt sein. Sie lind die Beute einer 0f.i tiri r. rcr:v s t . v. k . I 4ii Wliciiuci lslltvllligsgaoe, oie jic i Geschichten erzählen läßt, die zum größten Theil erfunden sind. Deshalb mißtrauen wir ihnen auch in erster Linie. Und der Zweifel ist für einen Richter der Anwua der Weisbeit." ' Aber su werden W, tuMfmKS& die Obriakeit ins, auck irren kann?" ssaa? .Aber öffentlich ganz gewiß nicht. Ich n n la 1 weife wohl, daß man Mt etedjtiateii ctwitj uiuyw l mit einet Binde ü6 den Augen bat. stellt, aber diese Darstellung gehört in die Kategorie des Nebensächlichen und ..z -- :- w; xi4.r m.Su Sf UJ l -l bl- f SS Machet. S'' r;;.!:.. ,.7.ata-. r.: rr schut erlich und unfehlbar sein, sonst mußte man sie ja nicht anerkennen. Es Ist klar, wohin wir kämen, wenn die Achtung vordem Gericht nicht der Eck. stein der menschlichin Gesellschaft L-at miT 4-Arrl Ofn,,;. itk Ware. Wir kamen zur Anarchie, und w.tT; in .? ,7 5. visijuiu l i is uumuynuy, jufluytwui, daß die Obrigkeit irren kann. Der Ver. theidiger, der alle Stufen der Vertheidigung erschöpft hat und unterlegen ist. hat viZrundzwanzig Stunden Zeit, um Wit m&fr in herrnilnftfien? aber dann rn6 TtA nterwerken. 5Vrn Nerurtheilten, dessen Gesuch verworfen wurhuh nkckts ühtia. als tick unter das Urtheil zu beugen; denn es ist die Ansicht der Obrigkeit, und man darf seine nde baben. Diei wird ?lbnen nun auch den Widerstand erklären, den hU W.n?.rrn !,de?,ett der Miederaus. nähme eines Strafverfahrens entgkgengesetzt hat. Jeder Nachroeis eines Irr.ml yt fflwAfMt so selten ein solcher auch ist. ist eine gefährliche Erschütterung des richterlichen Ansehens. Die Vorsichtsmaßregeln, die das Gesetz ensfen sind sebr stren nd sebr zahlreich. Ein Ansuchen um Wiederaufnähme eines Processes wird zuerst r,PY n,nnnen Wriifirn nterznnen werden, bei der es nicht leicht Stand f Äs rn,nn es nickt aus die scklaend. VPmpp aearündet ist. Und wenn eine Wiederaufnahme stattfindet, aeschieht es nur nach sehr langem Zeltv,.,fs,,f, ns srt hfe mrtn hnhpi fnin V,k), mv iv. o r '0sagen gar nichts verspricht. Die heutige . ' . 1 . . ' j. V jii,ün instar hun Anfang an wegen des in Rede stehenden Verbrechens angeklagt und festgeman ivwhi v, mußte, wenn die Schuld eines Angeklagten anerkannt wurde, den armen 2e&! begnsdiAen, einen anderen Weg.

Gesetzgebung ist in ver Hanvyavung a ihrer Befugnisse viel liberaler als die ben. Wie hatte er auch diesem Beweis trwh.r ?rr?;fr nh es überkauvt keine gegenüber leugnen können? Lea in lh.

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xxpx au?' vem nerrer ja cMtasjen, gao es nicht." Aber das ist ja schauderhaft." rief Marenval. Wie! Ein Unglücklicher, ein unschuldig Angeklagter, der alle, Qualen der Festnahme, des Verhörs und der Verurtheilung durchgemacht, also dzch schon einen Theil der Strafe gebüßt zatte, konnte seine Freiheit nur als eine Gnade und nicht als einen Act der Gerechtigkeit erhalten?. Man begnadigte ihn, aber man rechtfertigte ihn nicht Ganz recht, und das war sogar schon ein Fortschritt. Heute jedoch genügt ein neu aufgefundenc Thatsache, aus der die Unschuld des Angeklagten deutlich h?rvorgeht, um die Revision herbeizuführen Und in unserem Falle wäre diese Thatsache also die Existenz von Lea Pralli." Und würde diese nicht genügen . . .?" Doch, sie würde genügen, wenn sie bewiesen wäre. Aber wie wollen Sie sie bewiesen? Ihre Behauptung, daß Lea Pöralli noch lebt, kann sich auf nichts stützen. Sie gilt daher als Privatansicht. Und wenn man sie mit den Zeugenaussagen und allen im Proceß geführten Beweisen vergleicht, dann hat sie sehr wenig Gewicht. Sie baten mich um meine Ansicht, ich wollte sie Ihnen nicht vorenthalten. Sie ist freilich nicht ermuthigend, aber ich muß aufrichtig sein." Sie können alles sagen, und sich offen aussprechen", erwiderte Tragomer, meine Ueberzeugung steht fest, nichts wird sie umstoßen, nichts kann sie ändern. Es könnte vielleicht meine Handlungsweise, die ich zurErreichung unseres Ziels befolgen werde, beeinflussen, aber von . der Ausführung selbst kann uns nichts abbringen. Wir hätten keine ruhige Stunde mehr, wenn wir diesen Unglücklichen trotz der Gewißheit seiner Unschuld im Unglück schmachten ließen." Sie scheinen mir alle beide von den edelsten Beweggründen geleitet zu sein, aber, entschuldigen Sie, wenn ich es ausspreche, von sehr unbedachten. Ihre Ueberzeugung, die sich auf die Aehnlichkeit einer Lebenden mit der Ermordeten gründet, ist 'sehr hinfällig, wenn Sie meinen Einwänden keine anderen Gründe als solche des Gefühls entgegenstellen können. Der Schmerz der Familie, die Betheuerungen des Verurtheilten! Vergessen Sie nicht, daß Jacques von Fröneuse, als er festgenommen wurde, eben ins Ausland abreisen wollte. Er hatte vierzigtausend Francs bei sich, und er konnte zuerst gar nicht erklären, wo sie herkamen. Er war total ruinirt und mit Schulden überhäuft. Am vorhergehenden Abend hatte er der Kasse des Cercles sechszigtausend Francs bezahlt. Und dann ist da doch noch ein merkwürdiges Zusammentreffen. Die durch ihren ungeHeuren Werth berühmten Kleinodien Lea Prallis waren verschwunden. Man stellt Nachforschungen an und erfährt, daß sie im Leihhaus um hunderttausend Francs versetzt worden sind. Aber sie sind nur zwei Tage dort geblieben. Am zweiten Tage sind sie von einer Frau, die ihr Gesicht verhüllt hatte, ausgelöst worden, sehr wahrscheinlich für einen Aufkäufer von Pfandscheinen, deren, es hier in der Stadt eine Unmenge giebt. Frönevse gesteht, daß er selbst die Schmuckstücke versetzt hat. die ihm. wie er behauptet, pon seiner Geliebten freiwillig übergeben worden waren. Aber er leugnet den Verkauf der Pfandscheine. Er behauptet, sie Lea Pöralli übergeben zu haben stt inr Q,,s.vkvzl,,, ,,k I hunderttausend Francs, die seine Famiiie, wie er verjlcyerl. gewiß anerkannt hätte, und was ihn dem jungen Mädchen gegenüber von seiner Schuldenlast befreite. Der Wechsel ist auch Ipräsentirt worden, und als man die Unterschriften bis zur ersten verfolgte. wer war es, der ihn in Emulation ge 0, ' V" .K K" .C : ti c. ,,t..r.-:f " " rn V.i f7tV5 X . läÄil t ZXrZ iu Im lf Ä Wenn oedenien ?le wohl, em ganzer Tag ist zwischen der En deckung des JSÄSSS perslossen. Uno nun glauben Sie, daß Umständen auf eine " L.X' " n l ÖJ "langrche Gerichtsverfassung wieder in Gang zu setzen! Das ist ja rs.J, f.; c..: ' A Wahnunn! Sie werden gleich beim er 4.-111 f rU.txrv:. en Schrijt as hie V e d rch D erigkei. ftoßen. sow e au ge.st g UnmogUZ. b"J0. 1 .Natur dsb Sie nicht weiter kommen 0nnen WkNN ich streiten wollte," s.gte Tragomer. .so könnte ich es. und zwar vielleicht leichter als Sie denken. Aber as wurde es nutzen? Es wäre nur em Austausch unnutzer Worte. Ich konnte Ihnen noch so viele annehmbare Beweise vorbringen. Sie würden sie doch Nicht anerkennen Was Sie verlangen, daö ist der unwider.egbare Tewe.s daß Lea Pöralll noch lebt. Das wichtigste ist. Jacques zu versichern, daß dieienige, welche er für todt halt, noch am Leben ist. Denn bedenken Sie wohl. daß er sie auf Ihre Bestätigung hm für todt halt. Er hat an den vorge brachten Beweisen nicht gezweifelt. Sie haben ihm kmß Frau gezeigt mit fast unkenntlichem Gesicht, die aber Leas Gestalt und Haarfarbe hatte und auch deren Kleider und NlNge trug. Bon Angst überwältigt und vom Schmerz geblendet,hat er kaum einen entsetzten Blick . auf das Opfer geworfen, das dort im Lkichenbause vor ihm lag. Er I . . ' . , . ft - hat den Kopf abgewendet und alles I a m hn.AtlAAt rni m Wohnung inoidct gefunden Konnte es da jemand anders als -Lea s"1 Er konnit nur ems sagen, und das betheuerte er auch immer und im- . ,, . 0 r i mer wieder mit der ganzen Kraft eines Zuten ew'ssen Morde, et. Aber in den Hinterhalt

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des Verhörs gelockt und von einem gaiizen Haufen von Beweisen erdrückt, in denen sich eine fürchterliche geschickte Hand zeigt, kann er nur widersprechen. Er hat seine Unschuld mit wahrer Wuth betheuert und immerfo't laut

wiederholt, so daß die Richter und die ' Geschworenen ganz verzweifelt waren. Denn er kam ihnen cynisch vor, und er war doch nur unschuldig. Wenn die Richter, die ihn schuldig oder freizusprechen hatten, nicht von dem Verhör beeinflußt gewesen wären, wenn sie über die schreckliche Aehnlichkeit nachgedacht hätten, die zwischen der entrüsteen Betheuerung eines Angeklagten, der seine Unschuld nicht beweisen kann, und dem Benehmen eines verhärteten Verbrechers besteht, der sein Verbrechen absolut nicht zugeben will, so wären sie vor der Fallung des Urtheils zuruckgebebt. Aber zum voraus von einer Schuld überzeugt, die ihnen von allen diesen vertrauenswerthen lind sons. vertrauensvollen Männern bestätigt worden war, waren sie alle geneigt, zu verdammen und haben ihn mit ruhU gem Gewissen verurtheilt. Wenn man hnen nun die Frau lebend zeigen wird. dann werden sie doch zugeben müssen, daß sie sich geirrt haben. Man wird dann nachforschen, wer die Ermordete war, und es. ist sehr wahrscheinlich, daß man dann einem gräßlichen Eom plott gegenübersteht, das zum Verderben eines Unglücklichen eingefädelt worden ist." Lieber Freund," sagte Vtfsi, das alles gehört in das Gebiet des Ro mans. nicht in die Wirklichkeit. Sie räumen mit offenen Augen. Aber das geht vorüber. Erlauben Sie, daß ich noch etwas hinzufüge. Wenn Sie nur ur das. was Sie letzt kühn unternehmen, zufällig genügende Beweise herbeischaffen, dann konnenSie sicher sem, daß Sie ein ganz außerordentliches Aufsehen erregen werden. Die sociale Stellung des Verurtheilten, das Auf ehcn. das die ganze Angelegenheit chon erregt hat. die Persönlichkeit der Herren, die der Gerechtigkeit einen Irrhum beweisen konnten, wurde der Sache einen ganz besonderen Glanz verleihen. Und ich werde dann ohne Neid Ihrem - Triumphe beiwohnen. Aber bedenken Sie. daß ich nicht glau be, daß Sie recht haben, und daß ich Ihnen eine sichere Niederlage prophezeihe. Nun wohl." sagte Tragomer, wenn der Versuch nutzlos ist. so haben wir ihn doch wenigstens unternommen, und das wird zu unserer Beruh!auna beitragen. Nicht wahr, Marenr3" (Fortsetzung folgt ) Tieues aus Tiatnv und Heilkunde. Der Schützenfisch. Ein Fisch, der oft in Aquarien oder leinen Bassins in Gärten gehalten wird, weil er dem stillen Beobachter manckes Veranüaen aewabrt. ist der Schützen, oder Spritzsisch, der seinen Namen durch eine besondere Fertigkeit im Schießen oder Spuren langt Yak. Vornehmlich suchen sich die Schützenfische stille Stellen und .Buchten m ver Nähe der Flußufer aus. steuern langsam an der Wasseroberfläche umher. aber nie ganz nahe zusammenschwimmend, sondern nach Art erfahrener Jäger gut Distanz- haltend; so streisen sie vorsichtig und aufmerksam das Jagdgebiet ab. An dem Stengel einer Wasserpflanze, etwa einen Futz yocy über dem Wasserspiegel, sonnt sich be haglich und ahnungslos eine Fliege. Einer von den schwimmenden Jägern hat sie bereits bemerkt, er nimmt etwas seitwärts Stellung, zielt emen Augenblick, und man siebt vlötzlicb thvn Wassertropfen genau an der Stelle zerstieben, wo das Insekt eben noch gefeisen hat, blitzschnell kommt der Fisch hervor und verwahrt das getroffene und in's Wasse? gefallene Kerbtyier wohl und sicher in seiner Jagdtasche, d. h. in seinem Magen, und zieht alsdann ruhig weiter, um neue Beute zu suchen. Sehr erstaunlich ist die Sicherbeit. Schnellkgkeit und Kraft, mit der sie das Wasserspritzen vollführen. Auch als Neckerei scheinen sie letzteres auszuüben, da sie in der Gesangenscyaft oft auch Augen. Ohren, Nase und Mund der ihr Bassin Umstehenden zur Zielscheide wählen und bespritzen, Hysterische Thiere. Verschiedene Untersuckunaen. über deren Erfolge Dr. Higier im Neurologischen Centralblatt berichtet, bewiesen. daß das Thier nicht nur seelischer Empfindungen, sondern auch, was noch mehr bedeutet, seelischer Erkrankungen fähig ist. Gemüthserschütterungen können auf Thiere ebenso wirken wie auf Menschen. So stellte Higier in zwei Fällen, bei einer Katze und bei einem Kanarienvogel, hysterische Lähmungen fest. Die Katze war mit neun Mona en em aukerst lebendiges, sroylickes Tbier. als sie eines TageS von einem Hunde überfallen und in den Rücken-gebissen wurde. Obaieicy'vurcy den Bin keine edleren Theile verletzt wurden, war die Katze von Stunde an am Hinterkörper gelähmt, schleppte Füße und Schwanz nach und macy:e yinTftnmmprt Tsprt lytnhnisT ttTTia SlstT V V ftVUiltlvl w v v ' suchsthieres. dem man durch Durch schneiduna des Rückenmarks eine künst jicheParaplegie beigebracht hatte. Nach geraumer Zeit warf dqs Dienstmädchen. um tu sehen, ob die Katze wie andere ihrer Art auf die Füße fiele, daö Thierchen aus dem Fenster der ersten Etage (!) auf die Straße. Der etwas barbarische Versuch- zeigte merkwürdiae ttoloen. die Hatt fiel mcht nur au? ihn vier Beine, sie lief auch davon. und die Lähmung, durch einen Schreck bervoraerusen. war auch durch den Schreck wieder aufqehoben. Bei dem Kanarienvogel war eine Katze auf das Bauer aesvrunaen aber verscheucht worden, eh? sie den Vyges überhaups angerührt. Trotzdem verlor dieser seine Stimme, infolge! der Erregung und beoann erst nach Wochen wieder ZiU singen. . Anknüpfend an diese beiden Fälle theilt der Dresdener Arzt Dr. ttreudenbera einen dritten mit. der

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dezeuat üi heilsamen ArNfte dieser Arzneimittel. .Ich babk zwei Packkte von Dr. Kay'TRenovator gkbranckt und füble jetzt beffn, al vor fahren. Ich d,n überzeugt, daß die großen Erfolge Ihrer Hnlmrnel die erhcitenen Bekanntmackuen rechtfrrtigen. Ich kühlte durch und durch krank, ermüdet und tzinfäUig. Ich gedrauäire ihren Renovator Dorschriftsmähig. In den ersten Tagen iüdlte 1$ mich ge schmachter. aber ach einer Woche weitere Gebrauchi znqte sich ein merklicher Wechsel zum Beter werken. Ich nehme icyt gelegentlich, e nach Beöurfnik. jeden Nachmittag em dis jwei Tosen. Turch den Gebrauch Ihre Renovatori habe ich in einer natürlichen Weise meine Em geweide wieder in die gehörige Thätigkeil gebracht." Dr. Kay's Renovator ?or einig! Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Mrivve und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen diejer rankhett ungefävr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr T r , Kap'S Lungendalsam dnl mich in diesem Winter sofort. Ich bade stets mit siche rein Erfolg diesen LunqewBalsam in meiner Familie gegen Husten und lrrkaltungcn angewen' Ort. Soweit meine Erwhrung gebt kann ich mit gutem iAewmen Ihre Medizin als da empfeh lrn, aS Sie für dieselbe beanspruche.- Sanz Eraedenst CarlZang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen kansas City Presse." Lanla? Citv. ?!o.. den 30. März ltsrr. Preis 25 Je t und $1.00. vrrkiust HO ttvkkr ode? Durch die P? dkrsltndt. Wenn Äerzte erfolglos find und alle andere Kegenmittek fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen unv dnlen ltironnche rankheiten. Schreibt uns für "Dr Kay's Home Treatmcnt;" kS ist kin tvkttbvoUeS Buch von öS Selten. Mail aoresstre ; Dr. B. J. KAY MEDICAL CO., - ' . - - Omaha, Nebraska.

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ErprefrCflict. ?ai S fi 1 9 zwar anders aeartet. aver doch einen interessanten Einblick in die impulsiv seelischen Empfindungen der Thiere aewabrt. Verfasser kaufte danach etnen Papagei, der sich mit dem schon zum Hause gehörigen Hunde, einem Lukerst liebenswürdiaen Thier, sofort auf Feindesfuß stellte und jeden Versuch des kleinen Vlerfußlers, mit ihm zu svielen. durch scharfe Schnabelhiebe zurückwies. Der Hund starb, und an seiner Stelle nahm man einen Zungen Hund in's Haus, einen frechen Gesellen". der Äako anbellte und an den Federn riß. in dem dieser aber doch sofort das Kmd" erkannte, das zu vevatern" sein aames Streben war. Jeden Morgen hielt er große Fütterung. indem er dem ftwr den opf tn's Maul steckte und ihm den Inhalt des Kropfes in den Rachen spie. Erst nach ewigen Monaten, als der Hund in den Augen des Vogels wohl erwachsen" war. begann dieser ihn zu entwöhnen. Beide blieben mde en enge Freunde. Handstrahlen. Schon bald nach Röntaens Entdeckuna war viel die Rede von den X-Strahlen ähnlichenStrahlen. welche die lebende menfcyllcye Hand ausfenoen soll. Wahrend es sich früher nur um subjektive, vereinzelte Wahrnehmungen handelte, erbringen die jüngsten Versuche den obiektiven Nachweis der Handstrahlen durch Photographiren. . r 5 wii. ' i 5llie empslnoiicye Pilllie wuo in rll! Hydrochinonbad gebracht und die Hand im Dunkeln auf die Schichtseite der Platte gelegt. Nach 15 bis 20 Minum.Jj't r?j t v . cm n - tn eruyrung zelgi ncy aus ozi --piuuc um die Finarr herum ein Hof. eine intensive Schwärzung, die sich Centimeterweit um die Fingerspitzen herum ausbreitet. Die Qerstelluna solcher Lichtbilder gelingt ziemlich leicht. Die Erklärung des Bildes ist einfach die. daß der Entwickler an den aufgesetzten Fingerspitzen sich durch die Warme der selben erwärmt. Dieselbe lLrfchemung : i i. . a . w , . er gievl zever genugeno loulme vle, wenn man ihn in ähnlicher Weise wie die Hand auf die Platte legt. G e f ä l s ch t e K r a n k h ei t e n. Die Amte haben den Beruf. Krankheilen zu verhüten und nicht verhütete zu heilen. Zuweilen braucht der Arzt aber noch ganz andere Kenntnisse, die mit jener Ausgabe zunächst mcyts zu thun haben; das ist der Fall, wenn er der aronen Armee der Simulanten, der Krankheitsheuchler und Krankheitsfälscher, gegenübersteht. Am häufigsten sind die Simulanten sicherlich in- der Zahl der Straf- oder Untersuchungsgefangenen. Zu den ganz gewoynilcyen Täuschungen geHort die Erzeugung von Bindehaut - ntzunoung ourcy verschiedene Reizstoffe, a. B. SeifenWasser oder scharfen Pflanzensaft. Auf ähnlichem Wege lassen sich auchErkran. Zungen der Mundhohle, wie Entzündung des Mundhimmels, des Zahnfle), !. t ?Jt.l t.l. 4. ....... icyes uno oer scyieimyauie vzw fachen, jedoch werden diese Affectionen auch auf einfachere mechanische Weise hervorgebracht, indem dih betreffenden ßtellen mit einem Stück Leinenzeug gerleben werden. Der Betrug ist nur durch sorgsame Ueberwachung des betreffenden Gefangenen zu entdecken. Derartiae fälschte Krankheiten sind im aronen und aanzen barmlos und aewahren dem Betreffenden hocyftens em f . . - . .. . paar Tage Ruhe oder vielleicht aucy eine Art der Behandlung, aus der er nach seinem Begriff emen Vortheil zu zieyen vermag, oer oas aupiziez .. ftt. c n r bleibt immer das Soivital. und um dabin zu kommen, muk man schon ein wenig kränker sein. Em rafsinirt erdachtes Mittel zur Erheuchelung einer ernstm Erkrankung besteht darin, ein kleines Stück Kork zu verschlucken, daö an dem einen Ende eines Fadens anaebunden. wäbrend dessen andere?

' ' - - . r U - " . w , . V .MM. wv V HIIIVIflHf UIIV IVCIIil .IUI HU V. VC kunden wie angegeben, dann bezahlt Expreh-Agntten $5.00, und Cigarren und Ubr ist Euer. . fl toüt gold Serxen ode, DamenkUtrrkette als ertea Znaabe we,m Ihr ?5.0 m,t Euer Order schickt. Tann senden wir Euch die Waare bei Post franco. Wir thun dieses indem wir dadurch viel Buchhalten sparen, und ti die Sache einfacher macht. Auf aLe Fälle aarantiren wir Lufriedenheit oder erstatten dai Seid zurück, dressi aHI3?C B CIGR C3M Dep. F., 291-396 C. 22. St. Chicago.

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