Indiana Tribüne, Volume 22, Number 353, Indianapolis, Marion County, 9 September 1899 — Page 2

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(Erföcua Täglich uno '-äwzs. Die tZgliche. Tribüne- kostet durch den Irlt J Ccuti per Woche, die eonntaa9'.Xtt6&caf EKtZ per Woche. BtlbusEroil5cat ke HScttl iininkt. yer V tufiexi U Ud ZMgtfchi U ,rtiktzwRg tz' y' aa. CsfWti 18 Vlsdsrss Indianapolis, Ind.. 9 Sept'br 1899. ' Schuß ohne Nauch und nall. Die Rauchlosigkeit" gilt als ein besondere? Vorzug der neueren Pulversorten. Die geringe Nauchentwickelung beim Schuß erschwert jedoch unzweifelhaft die schnelle Entdeckung des Sckützen. ein Umstand, der im Kriegsfall nicht minder wichtig ist, als das freie Schußfeld, das vom Pulverdampf heute nicht mehr verdeckt wird. Auf weite Entfernung verräth auch die Feuergarbe des Schusses den Schützen nicht deutlich. Daß aber irgendwo geschossen worden ist, verräth stets der Knall, wenn auch Windrichtung, Geländebilduncz, Wasserflächen u. s. w. ihn abschwächen können. Bisher ist der Knall vom Schuß aus einem Gewehr, das für Kriegszwecke in Betracht kommt, unzertrennlich gewesen. Die Nauchlosigkeit fand man zufällig; man suchte nach einem Pulver, das größere Triebkraft hatte, als das bis dahin übliche Schwarzpulver, und begrüßte es als eine sehr willkommene Eigeschaft des neuenPulver, als man seine Nauchlosigkeit bemerkte. Was damals der Zufall dem Erfinder in den Schooß warf, wird mit Bezug auf den Knall jetzt zielbewußt gesucht. Bon verschiedenen Seiten wird allen Ernstes die Erfindung einer knalllosen Feuerwafje angestrebt. Physikalisch ist ein knallloser Schuß, selbst bei rauchlosem Pulder, wohl-denkbar. Der Peitschenknall, der Donner, der Gewehrschuß sie alle verdanken demselben physikalischen Vorgang ihre Entstehung: wenn in einem luftverdünnten Raum die umgebenden Lufttheilchen plötzlich auf einandertreffen, sich für einen Augenblick verdichten und dann wieder auseinanderprallen, so empfindet unser Ohr solche plötzliche und heftige Luftschwingung als Knall. Die Verbreunung und Verdichtung der Pulvergase schafft im Rohre einen luftverdünnten Äaum, in den die Luft mit großer Gewalt einströmt und vom Boden wie von den Rohrwandungen zurückprallt, daß es knallt. Aber auch die von den Pulvergasen vor der Mündung mit großer Gewalt auseinandergerissenen Luftschichten verursachen bei ihrem Wiederaufeinanderprallen Schwingungen, die oftmals, namentlich bei kleinen Geschützen, mehr oder weniger deutlich, je nach den Luftverhältnissen und der Entfer- . uung, in der man sich befindet, von ersteren zu unterscheiden sind. Man empfindet diesen zweiten Knalltheil des Schusses deutlicher alsLuflschwingung, aber lange nicht mehr so laut; sein Ton :st auch etwas meoriger gestimmt. Je größer das Kaliber, desto deutlicher lassen sich die beiden Theile des Knalls unterscheiden; beim Gewehrschuß verschmelzen sie beide für unser Ohr. Arxilleristen werden vielleicht noch mehr Knalltheile heraushören. Theoretisch könnte auch noch ein dritter Knalltheil vorhanden sein, der für unser Ohr als Schallschwingung wahrnehmbar würde, nämlich die plötzliche Verdichhing der Lustschichten vor der Mündung die Gewalt der Pulvergase und des Geschosses. Da die Lustschichten vor der Mündung mit so ungeheurer Gewalt im kürzesten Augenblick zusammengepreßt werden, prallen sie auch mit um so vermehrter Heftigkeit zu sammen. Könnten wir die einzelnen Wellen eines Knalles deutlich machen, wie die verschiedenen Schwingungen des Lichts, es würden dann noch viele andere Knalltheile eines Schusses zu Tage kommen. Jedenfalls sind aber die beid-n wesentlichsten Theile des Knalls einmal derjenige, der im Äohr zu Stande kommt, in das die Luft mit großer Gewalt eindringt sie verursacht den ersten und heftigsten Knall theil und dann andere, dumpfere, der durch das Zusammenprallen der durch die Pulvergase ausemandergerissenen Luftschichten vor der Mündung entsteht. Wer von beiden am weitesten für unser Ohr wahrnehmbar ist. ließe ' sich vielleicht auch feststellen. Würde . t.:v r jt. it. man nun einen von ciuen lquuicilen beseitigen können, so würde dadurch der Knall beim Schuß sicher abgeschwächt; was an Geräusch übrig bleibt, würde vielleicht nicht oder nur wenig stärker sein, als das, was im Freien abbrennendes Pulver überhaupt macht. Da die Knallbildung ein physikalischer Vorgang ist, hat man die Veseitigung des Knalls zunächst auch nur mit physikalischen oder mechanischen Mitteln versucht. Oberst Humbert will den physikalischen Vorgang, dem der Knall im Rohr seine Entstehung verdenkt, verändern und so eine Knallabschtzächung erzielen. Er suchte die Bildung eines luftverdünnten Raumes im Rohr zu verhindern und dort ein Ga?- ?der Luftpolster zu schaffen, so da?j der Anprall der einströmenden Luft verringert wird. Zu dem Zweck schraubte er auf die Geschützmündung einen besonderen Ansatz, einen Knallfänger. In ihm liegt in einer Rute eine Klappe, über die das Geschoß ungehindert hinweggleiten kann; der Drehpunkt der Klappe liegt nach der Mündung zu. Da sie aber in ihrer Vertiefung hohl aufliegt, so fangen sich unter ihr die Pultergase, sie wird dadurch gleich hinter dem Geschoß hochgeschleudert, stemmt sich oben gegen einen Einschnitt als Widerlager und ver schließt also die Mündung. Die im Rohr abgesperrten Gase entweichen dann durch kleine Bohrungen in der Rückwand des Knallfängers nach rückwartö. Gleich nach dem Schuß strömt toshl Luft durch die Mündung wieder ein, sie wirft dabei die Klappe nieder, dtz sie findet das Rohr nicht nahezu

luftleer, sondern von dünnen Pulver gasen erfüllt. Diese fangen als Polster die einströmende Lust auf, mindern ihre Gewalt und verhindern so eine Knallbildung im Rohr. Physikalisch ist die Erfindung also wohl begründet, und nach den angestellten Versuchen mit Probegeschützen soll nch thatsächlich der Knall durch solche Knallfänger abgeschwächt werden. Die Erfindung hat überdies noch den Vortheil, daß sie zugleich auch die Flammenbildung beeinträchtigt, also die Lichterscheinung beim Schuß abschwächt. Für Handfeuerwaffen hat Humbert die Klappe als Kugelventil gestaltet; eine Kugel schließt, sobald das eigentliche Geschoß den Lauf verlassen hat, sofort die Gewehrmündung und wird in einen Ausschnitt des Knallfängers durch die hereinstürzende äußere Luft zurückgeschleudert. Die

ganze Humbert'sche Anordnung wirkt also ähnlich, wie die selbstthätige Sicherheitsklappe in einem Dampfzu leitungsrohr. Ob und wie weit solche Vorrichtungen die Triebkraft beschranken, darüber liegt noch nichts Genaueres vor. Mag daS Bestreben, durch solche Mittel den Knall beim Schuß aufzuheben, zunächst als Kuriosität aufgefaßt werden, so scheint doch die Vervollkommnung der Idee keineswegs aussichtslos. Vielleicht käme die Ehemie dabei schneller zum Ziel. Ein knallloses Pulver herzustellen, ist von jeher das eifrigste aller Wilddiebe gewesen. und es läßt sich durch verschiedene Zusätze zum gewöhnlichen Jagdpulver auch eine Abschwächung des Knalls erzielen. Das bekannteste Mittel ist wohl Mischung des SchießPulvers mit Kampferpulver. Ausgeschlössen ist es keineswegs, daß der Chemiker ein solches Gaspolster im Lauf besser herstellen könnte, als irgend eine mechanische Vorrichtung. Der erste Theil des Knalles würde dadurch ganz oder zum Theil wegfallm und der Schuß auf diese Weise abgeschwächt werden. Freilich vom knalllosen Schuß wird ebenso wenig die Rede sein können, wie es jetzt auch keinen völlig rauchlosen Schuß giebt. Sobald von militärischer Seite der geräuschschwache Schuß als eine Nothwendigkeit hingestellt wird, wird seine Erfindung auch schon zu Stande kommen, der Waffe damit jedoch etwas Heimtückisches und Hinterlistiges gegeben. Im Maschinenraum. Tief unten im Schiff unter der Wasseroberfläche, nach den Seiten und nach oben h'K durch Panzerwände gegen das Eindringen von Granatsplittern geschützt, liegen die Maschi-nen-und die Heizräume. Wie schon der Name andeutet, enthalten die ersteren die zur Fortbewegung des Schiffes nothwendigen Mschine, welche die ungeheuren Schrauben in Gang setzen. Außerdem befinden sich hier noch eine Anzahl kleinerer Maschinen für besondere Zwecke. Ein schier undurchdringliches Gewirr von Eisenmassen, Eisenstangen verschiedenster Stärke, Rohren. Röhren und Röhrchen erfüllt in scheinbar regellosem Durcheinander den Raum, alles blitzblank und glänzend im Schein der elektrischen Lampen. der in taufenden von Reflexen darauf spiegelt. Auf. dem Laienauge kaum erkennbaren schmalen Stiegen, Wegen und kleinen Brückchen bewegt sich geschäftig eine Anzahl von Leuten hin und her. Einzelne, die langschnabelige Oelkanne in der Hand, füllen die messingenen Gefäße voll, aus welchen dann daS zum Einfetten der Maschinentheile dienende Oel tropfenweise auf die be stimmte Stelle fließt. Noch ruhen die ganzen Massen in starrer Unbeweglichkeit. Die treibende Kraft, der von Menschenhand gebändigte und in seinen Dienst gezwungene Riese Dampf ist noch nicht entfesselt. Fast lautlos ist es in dem weiten Raum. Doch aus dem Hetzraum dringt durch die geöffnete Thür Geräusch herüber. Hier stehen die auS starken Ei-sen-und Stahlplatten sorgfältig zusammengenieteten Schiffskessel, in denen durch die Gluth 'der Kohlenfeuer das Wasser, bis zum Sieden erhitzt, den Dampf erzeugt. Berge von Steinkohlen liegen vor den Kesseln aufgeschichtet. Hier und dort wird eine sogenannte Feuerthür geöffnet. Grellrother Schein leuchtet daraus hervor und erhellt den schmalen Ganz zwischen den sich gegenüber liegenden Kesselreihen mit flackerndem Glanz. Die Flammen drinnen brausen und rauschen und knatternd und knisternd zerspringt die von dem Heizer in kräftigem Schwung mittelst einer Schaufel neu aufgeschüttete Kohle, schwarzen Rauch erzeugend, welcher nach oben hin seinen Abzug durch den Schornstein findet. Nur mit Schuhen. Beinkleidern und einer dünnen Unterjacke bekleidet sind die kräftigen Gestalten der Heizer, welche hier ihren Dienst versehen, denn trotz der luftzuführenden Windfänge ist die Hitze groß. Die Arbeit ist schwer und erfordert viel Uebung, da die Kohlenmenge auf der ganzen sich unter dem Kessel erstreckenden Feueranläge, den Rosten, überall gleichm'äßig hoch aufgeschichtet sein muß, um zu verhindern, daß die Kesselwand an einer Stelle mehr erhitzt wird " als an einer anderen. Außerdem erfordern die Feuerungen von Zeit zu Zeit eine Reinigung und Durcharbeitung mittelst langstieliger Schüreisen, da selbst die beste Kohle stets etwas zusammenbackt und so der nohtwendige Luftzug gehindert wird. Auch das Fortschaffen der Schlacken und Asche ist eine mühselige Arbeit, bei welcher allerdings die Asch - Heißmaschine das Hinaufbefördern an Oberdeck den Heizern abgenommen hat. Wie sich nun im Kessel allmälig der Dampf entwickelt, geben die sogenannten Manometer die Höhe der Dampfspannung, d. h. entsprechenden Druck in Atmosphären durch einen Zeiger an, so daß die ' Bedienungsmannschaft jederzeit darüber unterrichtet ist. Rohrle.uneen pyn' allen Kesseln füh.

ren nach dem Hauplroyr, welche? den Dampf in die Maschine leitet, wo derselbe durch seinen Druck in den Cylindern die Kurbelstanaen in Bewegung

setzt und damit die Schraubenwelle. ! Brausend und zischend strömt der Dampf in die Maschine, mit Gewalt einen Auswea suchend. Wehe, wenn ihm das gelingt, ein Rohr platzt oder ein Cylinder springt. Tod und wer nicktuna brinat er denen, die ihn er zeuat. mit seinem alühend heißen ; Athem sie erstickend. Doch jetzt ist er ein williger Diener in der Hano oes Mengen. .Aus der Maschine!" erschallt ein lautes Commando; em Zeichen sur die dort Beschäftigten, sich frei zu halten von denienigen Maschlnentyetten welche in Beweauna aeratben. Di, Maschine wird .klar" gemeldet; der Ingenieur bewegt wie spielend ein kleines Rad und regt hundert Gelenke I zugleich!" Wie die Glieder emes mt senungeheuers sangt es an sich zu ruy ren. 'erst langsam, dann schneller, im mer schneller, bis die Hunderte von Stangen und die gewatttgen ClienMassen wie in tollem Tanz sich bewegen und berumwirbeln. Und doch ist außer dem leisen Fauchen ausströmenden Dampfes lern X!aur verneymvar. $t räuschlos dreht sich die gewaltige Gi senmenge, durch die Welle die Bewe gung auf die Schraube übertragend welche mit dumvfem Schlaa' daö Was ser am Heck in schäumenden Strudeln aufwirbeln lagt. Eine neue Drehung des Zauber rades. und wie von einer Riesenfaust aebannt. steht alles wieder fest, bis der riesenstarke Sklave Dampf wiederum ri . . ! ZUM iüicnn gezwungen iuixq. Staunend, stumm schaut der Laie dem scheinbaren Spiele zu. .Sie lebt! Sie lebt!" Treffender als mit diesem Ausdruck, den einst eine Dame that, kann man kaum eine in Gang gesetzte Maschine bezeichnen. Ja, die Maschine ist das Leben des Schisses. ohne das es nur ein schwerfälliger nutzloser Kasten wäre, den feindlichen Geschossen eine Scheibe. Sie ist der wichtigste Theil, wichtiger selbst als sihfsf wfe inS Tnrh'hna hnn so snnn V ?fvwV0 w t w iuv sich das Schiff noch bewegen kann, so lange ist es auch noch im Stande, dem Feinde entgegen zu gehen und ihn mit der Ramme, dem Sporn anzugreifen. Schon im Frieden werden an die eizer und Maschinisten aroke Ankorderungen gestellt; ob droben die Sonne scheint, ob Regen oder Schnee über das Schiff dabin braust, ob die See leiswogend die Eisenleiber liebkost oder mit donnerndem raufen mit wilder Wucht aeaen sie anstürmt, am Tage wie bei Nacht müssen sie auf ihrem Posten sein. Unaufhörlich muß das ganze aroke. so künstlich Ziusammenaesetzte Werk der Maschine bis in die' kleinsten Einzelheiten beobachtet und nachgesehen werden. Eine scheinbar geringe Nachlässigkeit, z. B. ein nicht mit Oel gefülltes Schmiergefäß, kann das Warmlausen irgend emes Majchinentheiles zur Folge haben und dadurch eine vielleicht stundenlangeFahrUnterbrechung herbeiführen, von schwcren Unglücksfällen, welche entstehen können, zu schweigen. Im Ernstfalle aber wird an die mo ralischenEiaenschaften des Mascki.ienPersonals noch ein ganz besonderer Appell gerichtet. Wohl hören sie das knatternde treuer der Schnelllade-Ge-schütze, den brüllenden Donner der scl'weren Schlffsgeschutze; der drobnende Schlag feindlicher Granaten. welche das eigene Schiff treffen, das yeuiende, surrende Pseifen derSprenzstücke. Schmerzens- und Wehrufe Ver wundeter vielleicht dringen an ihrOhr, voq die eiserne Pflicht halt sie gebannt auf dem angewiesenen Posten. Keine ZVrage wird laut: Wie stebts?" Sie bliebe unbeantwortet. Dampf halten!" das ist die Hauptsache. Wie auf Zauberwort muß die Maschine den durch den rasselnden Telegraphen gegebenen Befehlen gehorchen bis zuletzt. Da Telephon ohne Draht. Die Erfindung der drahtlosen Telearaphie durch den genialen Marconi hat alle italienischen Erfinder in Bewegung gesetzt, um auch die Telephonie öhne Draht zu ermöglichen, und nach vieljährigen Versuchen ist es jetzt dem Ingenieur Russo d'Azargelungen.einen Apparat zu construiren, mit dem man ohne Draht sprechen kann. Russo d'Azar selbst erzählt über seinen Apparat: .Seit fünf Jahren studirte ich mit Unterbrechungen das Problem der drahtlosen Telephonie. aber alle Versuche waren vergeblich, und ermüdet ließ ich für einige Zeit die Arbeit ruhen. Da störte mich aus meiner Lassigkeit das furchtbare Unglück der Bourgogne". das nicht passirt Ware, wenn man Vorrichtungen gehabt hätte, sich dem anderen Schiffe schon aufMeilenweite verständlich zu machen. Meine Anstrengungen verdoppelten sich und endlich bin ich zu einem befriedigenden Resultat gelangt. Meine Erfindung oeruyr auf ver Thatsache, daß sich in Flüssigkeiten der Schall schnell ans weite Entfernungen verbreitet. Den ersten Eindruck hiervon bekam ich als Knabe, als ick beim Taucken das Ar Seiten der Schiffsschrauben von DemPsern aus ziemlich weite Entfernungen yorie. za handelte sich nun darum, ein Instrument zu bauen, welches, feiner und vollkommener als das mensä liche Ohr. Geräusche mit größerer Klarheit und auf große Entfernungen annehmen konnte. Ich construirte einen Schallfammler für submarine Ge rausche, welcher mittels eines MechaniömuS die Vibrationen annimmt und auf irgend einen .Punkt des Schiffes beispielsweise zur Commandoorucke leitet. Der Mechanismus ist so einaerichtet, daß er von allen Seiten für die f ' mm m Schallwellen empfindlich ist; aus zeder Seite befindet sich ein'Mikrovbon. daS die genaue Richtung angiebt, auS wel--je : l. - M . cyer oer scoau lommi. vas schwle riaste für mich war die Isolation deß Schallrecivienten aeaen die Geräusche deS e!nen DamvIerZ. aUz auch dies

ist mir geg'.ü lt. . Weiter ist auf ver Commandol rücke ein Mikrophon vor

emer zarten Membrane angebracht. . Der Jndicator hat die Form eineZ zweitheiligen Quadranten, von dem jede Hälfte einer Bordseite entspricht. Im Quadranten sind kreisförmig meh rere Spiegel angebracht, welche dieHer kunft des aufgefangenen Schalles odei besser die Richtung des signalisirten Dampfers angeben, und zwei phonische Receptoren in Verbindung mit dem Apparat nehmen wieder den Rhythmus der Schraube des vorbeifahrenden Schiffes auf. Auf diese Weise signalisirt das Telephon ohne Draht Schiffen schon auf eine Entfernung von acht Kilometern, ohne Rücksicht darauf, ob die See bewegt ist oder nicht.' Mittels eines Morseapparates, welcher am Indicator angebracht, ist, kann man sich auch telephonisch mit dem anderen Schisse verständigen." Die Reist nach der Schw.'iz. Luftige Geschichte von HIaberRewbord. Ein ungeduldiges Läuten an der Entreethür, ein paar laute, scheltend Worte draußen, die' Thür fliegt auf, und in die Wohnstube stürmt Frau Rathssecretär Karoline Müller. Blauroth im Gesicht. , den Visitenhut mit dem nickenden Blumenstrauß auf dem Kopfe, fällt die kleine, kugelrunde Frau schwer in das Sopya, daß das gute alte Möbel in allen Fugen kracht. Herr Amadeus Müller schiebt die Brille auf die Stirn und sieht sein sonst so gemüthliches Er,egespons ver ständnißlos an. Was ist denn los, liebes chen?Wenn ich nur wüßte, wie sie es an fangen, wö doch Scholzens auch nicht mehr Einnahmen haben als wir. im Gegentheil, noch ein Kind mehr; noch dazu, daß die schöne Laura" Braut ist, wo doch der Bräutigam auch Geld kostet: alle Sonntag zu Tisch mit einer kalten Speise, und alle Abend das Abendbrot mit Bier! Nein, wo es die Leute blos hernehmen?.Wenn ich nur wüßte, was ' unterbricht sie der Gatte, sie aberfährt unbeirrt fort: Der Kreissteuerkassendenrant geht Abends so gut einmal in der Woche in den Kegelclub, einmal in den Gesangverein wie Du, und die Frau gibt das Jahr auch ihre zwei großen Kafsees wie ich; also rage ich, wie machen sie eö nur? Willst Du jetzt vielleicht die Freundlichkeit haben, mir zu sagen, um was es sich handelt?Scholzens reisen!" tönt S in Grabesstimme aus Frau KarolinchenS Munde, sie steht auf. pflanzt sich in Le bensgröße vor ihren Gatten hin und faßt erregt einen Knopf seines Schlaf rocks. Nach der Schweiz!- seufzt die kleine Frau. Papa, Herzenspapa !" und Lotti, die Tochter des Hauses flog ihm ganz unmotlvirt um den Hals, bitte, bitte. ach ja, reisen wir doch auch mal! Entschieden hatte Lotti draußen ge horcht, denn sie wußte ganz genau, Xüo von der eheliche Dialog gehandelt. Und dann. Papa." fuhr Lotti fort, weißt Du, es gehört doch heute auch zur höheren Bildung! m am Jawohl, Ihr yavt ja so neHt!" erwiderte der Rathsecretär mit ernster Miene. Und dann klagen die Leute, daß sie mit dem kleinen Beamtengehalt nicht auskommen können! Für heute habe ich genug von dem Thema, jetzt wollen wir vorläufig mal Abendbrod essen!" Eines Abends trat der Rathssecre tär mit geheimnißvoller Miene in das Wohnzimmer und sprach die gewlchtl gen, inhaltsschweren Worte: Also, Sonnabend reisen wir nach der Schweiz! Tableau! Frau Karoline ließ Karl'S Strumpf, in den sie eben vermittelst des Stopfpilzes em. neues Krne ein stopfen wollte, ?ur Erde fallen, Karl machte einen Luftspruna, , der einem Akrobaten Ehre gemacht haben würde, und Lotti warf die franzosische Grammatik in die fernste Zimmerecke und flog dem Papa um den Hals. Dann stürmten beide Kinder davon, den Iie ben Nächsten das große Ereigniß zu verkünden. Nach der Schweiz!" rief Frau Karoline. Ja, Alter, so weit gleich? Hast Du denn daS große Loos gewonnen, oder Du willst doch nicht etwa Geld ausnehmen? Nun sie iren Zweck erreicht, schlug der kleinen Frau das Gewissen. . Beruhige Dich, Linchen, wir wollen es uns schon möglichst billig einrichten! Nehmt nur die schlechtesten Sachen mit, für die Berge sind die guten zu schade!" I, da will ich doch gleich anfangen, zu packen. Etwas .arbeiten wird man dort wohl auch können, uoerlegte sie, eS.gibt doch auch Regentage, wo man rn der Stube bleibt, ich nehme also die Strümpfe alle zerrissen mit. Und wie mach'.ich's nur mit dem Kochgeschirr? Den Petroleumkocher nehme ich za.natürlich mit, auch die. Eierkuchenpfanne, da kann man zur. Noth auch malFleisch drin braten, dann den Kaffee-, den Milchtopf, Messer, Gabeln. Löffel. Teller, Tassen. Wir fahren ja natürlich auch dritter Klasse, d. h. von hier auS bis zur nächsten Station zweiter, es könnte doch' von Scholzens, die am Montag reisen. Jemand auf demBahnHof sein.Jetzt begann im Hause eine fieberhafte Thätigkeit, es wurde geputzt, gewaschen, geplättet, gepackt. Endlich war, der große Tag erschienen.. Der Rathssecretär hatte am Borabend, zwei, mächtige Reisekörbe zur Bahn geschickt. Morgens um sechs Uhr. stand, die Familie Müller wohl ausgerüstet und wohlbepackt auf. dem Bahnhof, und harrte sehnsüchtig des Augenblicks, da das schnaubende Dampfroß auf der Bildfläche erscheinen und sie in den Bergfrieden des aelobten Schweizerlandes entführen würde.2 Endlich! -Mit möglichster Hast wurden die Plätze in der zweiten Wa senklasse eingenommen, alleSacke.a auf

dte Bänke gelegk, weshalb man selbst stehen mußte, weil man ja auf der nächsten, etwa eine Stunde entfernten Station in die dritte Klasse umsteigen mußte. Die Stunde verging, die Station

kam in Sicht. Nehmt die Sachen! commandirte Herr Amadeus Der Zug hielt, die Coupeethür wurde aufgerissen, Frau Karollnchen mit ihrer Hutschachtel ku ' gelk auf denBahnsteig, pari und Lotti folgten nacy; gemüthlich kletterte zu letzt der Papa herab. Eil' Dich doch. Amadeus!" mahnte Karoline, sie machen schon die Coupee thüren zu, wir bleiben sitzen!" Und sie hastete den Zug entlang, die Anderen hinterdrein.. Richtig! Da pfiff es schon, und dicht an ihr und den verblüfft dreinschauenden Kindern vorbei entschwand der Zug. Ich frage Dich, was das bedeuten soll, Amadeus?" Ihr Gesicht war ein Fragezeichen. Daß wir unser Ziel erreicht haben. Wir fahren aber doch nach der Schweiz!" protestirlen Frau und Kin der. Gewiß, die liegt hier ganz nahe bei." Hier die Schweiz?" Jawohl, die Schweiz nicht die der Alpen, sondern die, welche für un sere Verhältnisse paßt die ma'rki sch." Allgemeine Verblüffung. Karl fand sich schnell mit der überraschenden Thatsache ab. Gibt's hier Wasser? Kann ich schwimmen, rudern, angeln?" Alles, mein Junge, in einem Herrlichen, waldumkranzten See. Dann bleiben wir meinetwegen hier." Frau Karolinchen that plötzlich einen tiefen, befreienden Athemzug. Gottlob! Weißt Du. Amadeus, ich hatte eigentlich eine Heidenangst vor der Fremde. Aber wo bleiben wir nur hier?" Kommt!" sagte der Rathssecretär. Lotti, Kind, sieh nicht so drein, als wäre Dir der Weizen verhagelt; Du bist noch jung. Du kommst schon noch mal nach den Alpen. Dabei führte er sie um das BahnHofsgebäude herum. Da stand ein mit frischem Grun geputzter Leiterwagen. Säcke mit duftendem Heu lagen als Sitze darauf, auf denen nahm man Platz, die Körbe. Taschen. Hutschachteln etc. wurden aufgeladen, und hinein ging's auf sandigem, tiefgleisigem Wege in den dunkelgrünen Wald zu der markischen Schweiz. Traulicher Dämmerschein und wür ziae Luft umfing sie, goldige Sonnenlicbter busckten über den Wea. dann traten die Bäume aus einander, das Äiel war erreicht. Angesichts des schmucken Forsthauses und des glänzenden Spiegels des srnnenbeschienenen Sees, der sich fast unmittelbar da vor ausdehnte, hielt selbst Lotti's Trübsinn nicht Stand. . Am Abend buk Mama Karolinchen in ihrer Pfanne bereits den ersten süßen Eierkuchen von frisch gelegten Eiern der Forsthühner. wozuKarl noch stolz die zwei ersten winzigen selbstge fangenen Fischchen fügte; das lukullische Mahl ward am Tische unter den Waldbaumen eingenommen. Am folgenden Tage waren Alle mit dem neuen Aufenthalt ausgesöhnt. Am Montag Mittag satz man in schönster Eintracht am Tische, wo der l. ev Pi . i . Weg von der aynuallon voruoerfübrte. Plöklich wurden Stimmen laut. Sie kommen!" jubelte Karl ent zückt. Er lauschte. Herrjeh! das klingt ja gerade " er verstummte, denn eben erschien wie ein lebendes Bild in dem arünen Rundbogen des schmalenWald weges die Familie Scholz aus Berlin in Lebensgroße. Erst ein minutenlanges, verständ nißloses Anstarren beiderseits, dann ein erlösendes, herzerfrischendes, dröhnendes Gelächter, ein kreuzweiseL Umarmen und Küssen, das kein Ende neh men wollte. Also ebenso gescheidt wie wir?' fraate Papa Müller lachend. Jawohl!" entgegnete schmunzelnd der Herr Kreissteuerkassenrendant Scholz. Die Welt will ja betrogen m mm m. i .rit-- - sein; ossen gestanden, es in mes mc! das erste Mal. daß wir's so machen." Nach vier Wochen kehrten an zwei verschiedenen Tagen die beiden weitgereisten Familien nach Berlin zurück, sehr erholt, sehr braungebrannt und höchst befriedigt. Ja. sie thut doch Wunder, solch eine Reise in's Hochgehirge! Und die Männer erzählen im Kegelclub und im Gesangverein, die Frauen beim Kaffee, die Kinder in der Schule von den herrlichen Ausflügen, den köstlichen, anstrengenden Fußtouren, die sie gemacht im Bädecker i !v? r . f.ci Vi unn rote Diiiia nc acicui in " ö i Schweiz. DerzunehmendePetroleumreichthum von Japan verdient allseitige Aufmerksamkeit. Die Gewinnuna von einheimischem Erdöl in-dem Bezirk von Echigo ist durch die Einführung von Maschinen sowohl zum Aufpumpen als zum Aaffiniren wesentlich vermehrt worden und stellt siq jetzt jährlich auf 600.000 700.000 Fässer. Außerdem sind aber vor Kurzem neue und sehr reiche Oelquellen in demselben Bezirk entdeckt worden. Die japanischen Eisenbahnen haben schon besondere Wagen für die Beförderung von Petroleum in großen Behältern eingeführt; auch große Lagerhäuser für Erdöl sind an verschiedenen bedeuten den Handelsplätzen errichtet. Aus der Gesellschaft. Die Geschichte, die ich Ihnen, Fräulein. erzählte, war etwas gepfeffert, nicht? Allerdings! Sie entschuldigen blos, daß ich nicht roth wurde ich habe sie namiiCj azon aekannt. Gegenseitig. Herr: Na. adieu, holde Schlüsselblume! Bekannter: Ach weshalb denn daö? Herr: Fräulein ist Tochter meiner Wirthin und wirst mir ost, wenn ich spat nach Hause komme, den Schlüssel heunter!

Unordnungen der Leber sind die Ursache von. Zlnreinem Alut Man regulkre die Leber durch den Gebrauch von ?r. Ingust König's Idnmburger Tropfen und das Blut wird gereinigt und die Gesund heit wieder hergkstellt.

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An intelligent raatron, a resident of itfaaca, N. Y., makes it rery plaia to all ber neigbbors that she thinks Ihere is no medicine like Kflpamis TaMes She believes that they saved the Ilse of her son, a boy of twelve, who had been taken sick with what the doctors called liter trouble and catarrh of the stomach. She says that after treating him a year, witbout doing hira any good, the doctors gave him up to die. About that time his uncle, who had had experience with Ripans Tabules and found that they had done him much good for catarrh of the stomach, insisted that his nephew should try them. After they had been taken two months, aecording to directions, the boy was able to go to school and four months after he began taking them he replied to an inquiry : " Why, I am just as well as ever I was."

JnVollbüttel. Kreis Gifhorn, brach in einem Gehöft Feuer aus. indem beim Dreschen mir der Dreschmaschine die Verbindungskette der Maschine mit dem Selbstbinder sich klemmte und dadurch von der Maschine Feuerfunken ausgeworfen wurden, welche sofort Stroh. Getreide und Scheune in Flammen setzten. Es sind abgebrannt drei Wohnhäuser, zwei Scheunen, Stallungen, Seitengebäude u. s. w. Die Äeim-Ts.eorie. Eine wichtige Entdeckung. Tirch vrokvknlng des Systems rserde fast uut raniflciicn geyeuk. Es ird in diesen Tagen viel über Pilzr t. JL r iP, . - r - j vf'wTu uuv wul9 i les rein mutiges ve rede. DaS Mikrolkon entbüllte di, -That sache, daß viele Krankheiten durch einen be sonderen Keim oder Pllz hervorgerufen mer h V tX-lwm W - Si..l!.w... ' r ,i " rttlgrqrnoeres luoium unn, ,,ou schlingen zum Zwecke der Entdeckung eine! wciuttt. elaes diese Vll,e auS hern enflpir entfernen würde, haben vor Kurzem ergeben, fc.:..a.it. l e i O r up es nvlyiveiioig i, oas $9trm zu erneuern und daS Blut durch die Beseitigung der Pilze zu reinigen, um die Heilung dieser ramyeiien zu erzielen. lLS stellte sich her auS. da Dr. Kav'S Renovator da anknm. menste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, da? bis jetzt entdeckt wurde. ES erneuert das ganze System, reinigt das Blut, berei cyert dasselbe, belebt daS System und verleiht vem unrnen orver neues Ytbm uns ,r. langte Kraft. Um die rounverbarcn Ergeb Nisse beim Eebraucke von Dr. Kav' Rena vator in allen solchen Krankbeiten vor Augen gu suyren, aeoen nur soigenoen Auszug aus einem Brüte von Frau l5. A. Akams. tt. unk Martha Str., Omaha. Neb.: .In Beant ortung Ihrer Anfrage, welchen Erfolg ich mtt Dr. Kay'S Renovator batte, theile ich Ihnen mit, daß ich große Linderung fand und nun gesund bin. In erster Linie hatte ich die Grippe und eS dauerte geraume Zeit, ehe dieselbe zu weichen schien ; dann tratMa laria ein und ich nahm hinreichend Ehinin min 5 k .r ... c : Ht.M , um viii v einer ciüst iu ucuiuuii, verspürte aber keine Linderung, bis ich Dr. Ka?' Sfenovator gebrauchte. Ich litt an Unverdaulich keit. starkem Kopfweh und hatt Schmindelanfälle, und eS war als ob feurige ffaden und kleine Sterne vor meinen Augen gaukelten. ES freut mich, berichten zu konnen. van leb nacb dem &thrau&t einer Schachtel JhreS Renovator rokeBesse rung wahrnahm und gesund wurde, ebe die zwttte Schachtel tu Ende ar. morauk diese mißlichen Uebel Dank Ihrem Renovator 7- gänzlich ausblieben. Ich kann nicht um hm, denselben der leidenden Menschheit zu empfehlen. Er ist das beste bestehende H,il Mittel, weil er alle Krankheiten heilt, bei wel ryen 1v gar aue unseren tVHUtl vergeblich an gewandt wurden, wie: Unverdaullchkeit, Le, ber und NierenKrankheiten,lVerjtopfung, Kopfschmerz, Magenbeschmerden, Geschwüre, Auöschlag, Schwäche, Niedergeschlagenheit, qivinoet, rauenrranlbttten, ZOrusenver aröherung, Sodbrennen, unreines Blut, Schlaflostakeit. CMtotat. LZerdauunaSbe, schmerden. Mattigkeit, Malaria, geistige Ab, ,r,iumVf!ye,r, vrysumatlSmus, sceuralgta, tervenschweae. Slblaaffuk. Beulen. Sal, fiu.ß. Skropbeln ze. Er hat eine wunderbare Wirrung us oen cagen, Leber und Einge weide; er steigert den Appetit, fördert die Verdauung und heilt alle Stömngen dieser Theile. Er sazmeckt anaenebm. in leickt ,11 nehmen, vollkommen sicher und rne dem Ma t!tn mihfrli A. (Jr 4i i $(m nnn 2Tfn 1D wj v I . . WtUI W. JVftW,ll, aus eoncentrirten Ertractea zusammengesetzt und enthält zwei big viermal mehr Dose 1 ! - sV-. rr: r , , r rml. C. ..r'. ic iiuigcre Arzneien, Mkiaze sur oen?, ben Preis verkauft roerden. Dr. Kay's Re novator ist nnn bei fast allen Apothekern zu haben. Preis 25 und 1. Sollte Ihr Apo theker denselben nicht vorräthia haben, dann sende man den Betrag und schreibe an die Dr. B. I. Kay Medical Eo. (westliche Of st), 620 südl. 16. Str., Omaha, Neb.. Vorrauf Ihnen derselbe prompt per Post und zwar portofrei zugeschickt wird. Diese girma veröffentlicht serner .Dr. Kf& Hand Book of Yaluabie Reeeipts and a Treatise on Diseaset," welche Broschüre nach icic ollarS. Man versäume nicht, seine Adresse einzusen den, denn diese Broschüre ist unentbehrlich, c. tzs Kensoator ird u vtxlaujt v

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