Indiana Tribüne, Volume 22, Number 351, Indianapolis, Marion County, 8 September 1899 — Page 2

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Erschrnr TillM mio 5)te Wgiit?t,4.r:oune" ro'iri ouxq itnxx?? t J deut per Woch. die Sont2gS.Irtbae'? fext J per Woche. Leide .uftcn IS Tt r N Cents per Kexftt, XStx Peft nierhalb de SUk pezechi 1 sraHd,hlAg V pr Sehr. . Cflteti 18 LÜÄ lllaisms stafe Indianapolis, Ind., 8. Sept'br 1899. yuy gegen Blilzzefahr. Im Hinblick auf die großen Verluste an Menschenleben und die bedeutenden Materialschäden, welche in diesem Jahre in den Ver. Staaten durch Blitzschlage verursacht worden sind, gewinnt ein Vortrag, den der auf diesem Gebiete erfahrene Vaurath Findeisen in Stuttgart über den Schutz gegen Blitzgekhr gehalten hat, besonderes Jnteres'e. Der Hauptsache nach legte der genannte Fachmann seinen Aus sührungen zwar die Verhältniffe in Württemberq zu Grunde, aber trotzdem haben feine Mittheilungen allgemeine Geltung. Findeisen's Ausführungen zufolge entspricht die übliche Weise, Gebäude gegen Blitzschlag zu schützen, den wirklichen Bedürfnissen nur in geringem Grade. 'Äurch die Statistik ist festgestellt, daß die Blitzgefahr, wenigstens inWürttemberg, überHaupt nicht so groß ist, wie man gewohnlich annimmt. Im Inneren von Gebäuden wird von Millionen Menschen kaum einer vom Blitz erschlagen. Der Blitzschaden, welcher z. B. in Stuttgart in den letzten 25 Jahren an Gebäuden und Mobiliar entstanden ist. beträgt nicht mehr als ein paar tausend Mark. Dies rührt einzig und allein von der geringen Blitzgefahr für städtische Gebäude im Allgemeinen her. denn von demBlitzschaden entfallen inWürttemberg 90 Procent auf die landwirthschastlichen Gebäude und nur 10 Procent auf die übrigen Gebäude. Dieses für die landwirtschaftlichen Gebäude ungünstige Verhältniß hat darin seinen Grund, daß bei diesen wegen des leicht entzündlichen Inhaltes der Scheuerräume im Falle eines Blitzschlages viel leichter ein Brand entsteht, als bei den städtischen Gebäuden, wo die Blitzschläge fast ausschließlich sogenannte kalte Schläge sind. Die allgemein verbreitete Meinung, daß ein mangelhafter Blitzableiter schlechter als gar keiner sei, sowie, daß Gebäude mit Blitzableitern vom Blitz leichter getroffen werden, als Gebäude ohne Blitzableiter, ist unrichtig. Dachrinnen, Abfallrohre und sonstige Blechverwahrungen bilden oft vorzügliche Blitzableiter, wenngleich solche natürliche, ohnehin an den Getäuben vorhandene Metallleitungen mit dem üblichen Blitzableiter - Untersuchungsapparat, mit dem Galvanorneter oder der Wheaton'schen Meßbrücke geprüft, sich als schlechte Leiter erweisen. Ersteres kommt daher, daß wenn auch Färb- und Rostschichten an den Stoßen der Leitungstheile für den Durchgang des schwachen galvanischen Stromes des Blitzableiter - Untersuchungsapparates ein unllberwindliches Hinderniß bilden der ungel,v'uer hoch gespannte Blitzstrom diese Hindernisse mit Leichtigkeit überwinbei. Man weiß nun, daß es auf eine absolute metallische Continuität der Blitzleitungen nicht ankommt, daß es vielmehr genügt, wenn sich nur d ein zelnen Leitungsdrähte an den zusammenstoßenden Enden mit entsprechend großen Flachen dicht berühren, wie dies ja gewöhnlich bei den Blechverwahrunge?; der Dachkanten, der Dachrinnen und Abfallrohre der Fall ist oder sich bewerkstelligen laßt. Bon größter Bedeutung ist es, daß die Einschlagstellen geschützt werden. Diese sind fast ausnahmslos die höchst gelegenen Ecken und Kanten der Gebäude. Es genügt z. B.. in einem glatt durchlaufenden Satteldach eine qenugend starke Metallleitung über denFirst zu ziehen welchen Zweck eine Ab deckung desselben mit Blechstreifen statt mit Firstziegeln erfüllt und dieselbe an den Giebeln mit Ableitungen zur Erde zu versehen, wozu euch ohne W teres etwa vorhandene Blechverwahrungen der Ortgänge, Dachrinnen und Abfallrohre benutzt werden können, je daß man besondere künstliche Leitungen und insbesondere die die Blitzab leiter - Anlage erheblich vertheuernden Aussangstangen entbehren kann. Was die Erdleitungen betrifft, so empfiehlt es sich selbst be: den kleinsten 'Häusern, statt nur einer wenigstens zwei, besser aber vier Ableitungen, an jeder Gebäudeecke eine, anzubringen. Spiralförmige Windungen in den Lei tungen, durch welche die Selbstinduction erhöht wird, sind streng zu vermeiden. Die größte Gefahr zum' Ab springen des Blitzes vom Blitzableiter besteht, wenn sich eine Gas- oder Was ' serleitung in dessen Nähe befindet. Ei ist deshalb unbedingt nöthig, daß solche Leitungen m den Blitzableiter emgeschaltet werden, wodurch dem Blitz zu gleich die widerstandsloseste Ausbrei.ung rn der Erde ermöglicht wird. Am entbehrlichsten sind besondere Erdlei tungen bei ganz eisernen oder Vorzugsweise aus Eisen constrmrten Häusern. wo der Blitz von der Einschlagstelle aus sich sofort nach allen Richtungen über große, gut leitende Metallflachen aus breiten und an unendlich vielen Stel len zur Erde abfließen kann. Wo das Grundwasser schwer zu erreichen ist, empfiehlt es sich, in geringerer Tiefe unter der Erdoberslache, in der ge wohnlich feuchten, für die Ausbreitung des yochqespannten Blltzstromes genu gend leistungssähigen Humusschicht die Ableitungen in langgestreckten Bändern oder Drähten rings um das Gebäude oder je nach den örtlichen Verhältnissen um emen Theil desselben herumzufuh ren. Die langgestreckten Erdleitung?formen besitzen nämlich eine viel bessere Ausbreitungsfähiakeit als die üblichen quadratischen Erdplatten. Waö dem einen recht ist, ist Vtm andern Wurst.

löom Nastatter alten Friedhos. Rastatt Ende August.

Nun ragt der Denkstein der Rastatter Opfer des Standrechts, das vor 50 Jahren in solcher Eile seines traurigen Amtes waltete, hoch in die Luft und kündet die Namen Derer, die den schönen Traum der Freiheit geträumt und und für sie in den Festungswällen im Morgengrauen der Augusttage in den Tod gingen. Dekan Förderer, der in jenen Tagen der Trauer als Lyceist in Rastatt weilte er fiel vor einem Jahrzehnt unter den Morderhänoen eines verkommenen Handwerksburschen, als er diesem ein Almosen geben wollte hat Anfanas der L0er Jahre Erinnerungen aus Rastatt 1849" herausgegeben, in denen das Kapitel über das Standrecht mit zu den weh müthigsten gehört, das dieser fromme katholische Geistliche, der sich bis zu seinem Tode einen freien Blick und ein offenes Herz für die politischen Stromungen der Zeit gewahrt hatte, niedergeschrieben. . Jetzt noch", so leitet er das Kapitel ein, fröstelt es mich, wenn ich die Worte Standrecht und Standgericht lese." Die Preußen hatten Eile, dieses furchtbare Recht in Anwendung zu bringen und das Rastatter Standgericht, das im Namen deS Großherzogs von Baden urtheilte, bestand nur aus preußischen Militärs, und zwar aus einem Major, einem Hauptmann, ei nem Premier-, einem Secondelteutenant, einem Feldwebel, einem Unteroffizier und einem Gemeinen. Nur der öffentliche Ankläger war badisch. Diese Richter haben bei Förderer, der den öffentlichen Sitzungen wiederholt, einmal auch als Zeuge anwohnte, keinen guten Eindruck hinterlassen, weil er, wie er schreibt, mit den Angeklagten Mitleid hatte und diese Ankläger mit furchtbarer Zähigkeit alle BelastungsMomente aufrechtzuerhalten suchten und keine mildernden Umstände gelten lassen wollten. Das standesgerichtliche Urtheil bedürfte keiner höheren Genehmigung, wie sich die badische Regierung überhaupt jedes Einflusses auf das Standgericht begeben hatte; erst später, nachdem das Standgericht gar zu blutig gearbeitet hatte, wurde bestimmt, daß nicht ein st immig gefaßte Urtheile der Bestätigung des Großherzoges bedürften. Unter den Anwälten ist dem Verfasser der Erinnerungen" der Anwalt Straus in angenehmem Gedenken, da dieser sich warm seiner Clienten annahm and eine glänzende Beredtsamkeit entwickelte. Der Erste, der dem Tode verfallen, war der Literat Ernst Elsenhans, Sohn eines Pfarrei aus' Feuerbach bei Stuttgart , der, nachdem er kurze Zeit unter der provisorischen Regierung die Karlsruher Zeitung redigirt hatte, den rabiaten" Festungskoten herausgab. Ihm folgte der ehemalige badische Major Ernst v. Biedenfeld, der im ernsten letzten Augenblicke dieselbe Unerschrockenheit zeigte, die ihn im Leben ausgezeichnet yatte. Rührend ist der Abschiedsbrief des früheren badischen Dragonerlieutenants Tiedemann: Mein geliebtes Weib! Mit bitteren Thronen gebe ich die Nachricht vom Ende meines Lebens, denn morgen um die vierteStunde werden die Preußen mich zum Tode bringen. Erwünscht ist mir der Friede! Als gutes Geschöpf wirst Du auch das Herbe tragen, Bielduldende. für unser Kind." Am 16. August wurde der ehemals nassauische Offizier Georg Bönning aus Wiesbaden zum Tode geführt; er war Oberst der Schweizer Legion, eine lange Figur mit Schleppsäbel, Blouse und rother Schärpe die Cigarre im Munde ging er zum Richtplatz, die Augen ließ er sich nicht verbinden und mit den Worten: Vater, ich komme zu Dir. um Rache anzurufen gegen meine Mörder!" sank er von Schüssen durchbohrt zusammen. Und der Pole Muiewski klagte dem ihn besuchenden Geistlichen Mein armes Vaterland ist mein einziges Verbrechen, es ist Schuld an meinem Tode!" Im Ganzen wurden vom Rastatter Standgericht 20 Todesurtheile gefällt, von denen 19 vollzogen wurden. Interessant ist das Raisonnement, das Förderer an diese vollzogenen Urtheile knüpft: Rastatt war damals, man könnte fast sagen, ein wahres " Schlachtfeld. Die Soldaten, welche den traurigen Dienst hatten, die Todesurtheile zu vollziehen, kamen oft todtenblah aus dem Festungsgraben. Man sagte, es seien nur solche Soldaten dazu verwendet worden, die etwas auf der Latte" hatten; ob es wahr ist, weiß ich nicht. Wie Viele haben in jener bewegten Zeit den Weg der Ordnung verlassen, die jetzt dekorirte Stützen der Ordnung" sind! Wären sie dem Rastatter Kriegsgericht in die Hände gefallen, so lägen Viele von ihnen auf dem alten Rastatter Friedhofe. Ganz besonders unangenehm berührten die Todesurtheile gegen gemeine Soldaten, welche doch nur auf den verhängnißvollen Weg kommen konnten, weil in den oberen Regionen nicht Alles in Ordnung war. Quidqirid delirant reges, plectun tur Achivi! Das lehrten uns jene Todesitttheile. Es sind in jenen Tagen aber auch Manche in den Festungsgräben von Rastatt niedergeknallt worden, deren Persönlichkeiten nicht erst der kurzen Prozedur eines Standgerichts für würdig erachtet wurden es waren Schweizer und Polen und als ich üb;? daö grüne Z?eld des alten KtimnoTs hinwegschaute, da sagte mir ein alter Rastatter Freiheitsveteran aus jener Äeit: .öier rubt nock Manckier. der ohne Urtheil im Morgengrauen sein zunges Leben einbüßen mußte!" Ein Menschenalter hindurch ist um die Errichtung eines Denkmals gekämpft worden. Im Jahre 1873 wollten Freunde und Gesinnungsgenossen den Erschossenen einen gemeinsamen Grabstein setzen, wogegen zwar die badischen Behörden nichts einzuwenden , hatten, ivobl aber daZ preußische Gou-

vernemenr. das in einem Erlaß titad und zu wissen that, wie folgt: Die Leichen zum Tode beförderter Individuen gehören, dem Gericht, dies allein hat zu verfügen, wie und wo die Beerdigung stattfinden soll und ob ein , l r ! jCl in CTN

iraooenimai zu tricgicn . xa nun das hiesige Gouvernementsgericht die Nachfolgerin des vormaligen badischen Kriegsgerichts ist, welches seinerzelt Die betreffenden Individuen zum Tode durch Erschießen verurtheilt hat. so wird die Genehmigung der Aufstellung des Denkmals versagt. Der Gouverneur. v. Gayl, Generallieutenant." Der Stein wurde spater nacy itten chen verbracht, wo er als Denkmal sür Grimmelshausen, den Verfasser des Simvltt sttmus" dient. Jahre md seit jener Zeit verflossen, Männer der deutschen Volkspartei und der sozialdemokratlschen vereinigten stcy zu einem Denkmalscomite und Sunderte von Männern trafen sich, unverabredet, auf dem kleinen Kirchhof, um an dem rinnerungsstein für die Freiheitskämpfer von 1849 die Kränze niederzulei i m f cm.i. Vt gen. iin nayegu ovet ujm Svenit aus dem Odenwald ist auf der letzten Ruhestätte errichtet und auf schwarz polirter- Flache schimmern in goldenen Buchstaben die Namen der standrechtlich erschossenen- Freiheitskämpfer. Das letzte Wort durfte aber auf Anordnung deS Ministeriums des Innern nicht angebracht werden, ebensowenig der Satz: Gewidmet von Demokraten undSozialdemokraten aus Amerika und Deutschland zur 50jähriaen Gedenkfeier." Kränze mit schwarz-roth-goldenen Schleifen legten die Vertreter der veui scken Nolksvartei nieder: zahlreich wa ren die sozialdemokratischen Kränze mit den rothen Schleifen und den entsprechenden Widmungen, von denen die bemerkenswertheste das Frelligraly sche Wort war: .Und ob Ihr unterm Festungswall Standrechten die Gefangene gingt! Doch sag' ich kühn Euch: t )i frei!" Rastatt war ruhig, eine Anzahl Polinsten emvsina die Kranzspender und ließ sie in kleinen Trupps auf den Kirchhof; auch die Schleifen pajstrttn ohne Eensur, das Publikum schaute müßig zu, von ferne tönte eine lustige Musik, unter deren Klängen eine Gesellschaft nach demTursplatz von Jssezheim zog. Der Raub der Baronesse Valpet rosa. Es veracht fast keine Woche, in der die sicilianischen Zeitungen nicht von diesem oder jenem Perfonenrauo oerichten, bei denen es sich immer um ErPressung eines möglichst hohen Löseaeldes bandelt. Aber auch Personenraub, dem aanz romantische Motive zu Grunde liegen, ist durchaus nicht selten. Junge Madchen, denen sich der menrer auf keinem anderen Wege nahen kann, -r- weil in Sicilien wie nirgends anderswo in der Mlt die Töchter eifersüchtig bewacht werden, und ein Verkebr iunaer Leute in töchterreichen Familien fast ausgeschlossen ist als indem er die Angebetete raubt ooer rauben läßt. Von vielen dieser Liebesdramen erfährt die Oeffentlichkeit nichts, da vieles verschwiegen und man chem der auf so kühne Weise vereinigten Brautleute auch der Segen der Eltern und des Priesters nachträglich ertheilt wird, um so schneller naturlich, je weniger sich die geraubte Sabinerin" der stürmischen Werbung ihres Liebhabers widersetzt hat. Findet jedoch die aeraubte Braut den Verehrer ihrer nicht würdig, so tritt natürlich die Polizei in Funktion, und der Äermne muß seine Liebesglutd hmter Kerkermauern büßen. Zu diesen romanti schen Frauenentsü'hrungen mit wenig poetischem Ausgang gehört der Raub der jungen Baronin Valpetrosa, dessen Thatbestand, nachdem der Räuber gefaßt ist, den palermitanischen Gerichten vorliegt. Die Heldenrolle in dieser Romanze, würdig besungen zu werden. spielt der Student Girolamo Campisi. Er begegnete regelmäßig auf seinem Abendbummel einer jungen Dame, die ihm seiner Mannesliebe würdig schien: jung.' schön und vielleicht auch reich. Die Mutter, die das Töchterchen nicht aus den Augen ließ, machte einen sehr distinguirten Eindruck, und der gute Girolamo erfuhr von dem Portier des Palazzos, den die Damen bewohnten, noch manches andere, was sein Herz höher schlagen machte. Sie war nicht nur reich, sondern auch eine Barones sina. So betete er sie zwei Jahre platonisch an, benutzte dann die Zeitung. auf welche die Baronessina abonmrt war, für seine glühenden Liebescorrespondenzen, und faßte endlich den Muth, ihr auf geschickte Weise einen Brief in das Sammethändchen zu schmuggeln alles vergeblich, die kleine Festung widerstand, und die Dame würdigte ihn weder eines Blickes noch einer Antwort. Endlich erzählte iqm aucy nocy ver oriier, sie roeroe sich demnächst, mit emem Vetter verloden. Gequält von Eifersucht, faßte er nun den Entschluß, sich ihrer Mit Ge walt zu bemächtigen. Als die Baro nessina gegen Abend wie gewöhnlich lyren Tpazlergang mtt der Tochter machte, stürzten aus einer Seitenstraße zwei Manner hervor, ercnsfen das wt , . yjtavajtn und brachten es in tine geschlossene Droschke, die, ehe sich die Mutter von ihrer Bestürzung erholt hatte, in rasendem Galopp davonfuhr. In dem Wagen saß natürlich Girolamo, der das erschreckte Mädchen mit den liebreichsten Worten zu trösten suchte, aber vergeblich er wurde brüsk abgewiesen. Weit hinaus in die Campagna fuhr der Wagen, bis er an einem Hause hielt, wo das vor Ausreauna kalbtodte Mädcken auSiteiaen mußte. Hier wurden sie von zwei Frauen erwartet, die das Mädchen 'n ihre Obhut nahmen. Zwei Tag blieb die Entführte dort, am dritten Tage fuhr man weiter; als man aber einiger Carabinieri ansichtig wurde, ließen d!e Räuber daö Mädchen im Stich, das nun unversehrt ihrer Mutter zurückgebracht )?ur.de. Girolamo kurde erk

vor kurzem arretir?.' seine Helfershelfer, natürlich Maffiosen. sofort nach der That. Der Roman Von Llvbas'Tuman

Der jüngst verstorbene GroßfürstThronfolger lebte seit einer Reihe von Jahren in einer Art ehelicher Verbindung mit einer jungen Dame, die ihm drei Kinder geschenkt hat. Es ist ein ganzer Familienroman, der diesem Verhältniß zu Grunde liegt und in Rußland natürlich längst offenes Gebelmnlß ist. aber von der russischen Presse aus Furcht vor der Censur nie mit emem Worte berührt werden durfte. Als hoffnungslos Schwindsüchtiger kam Großfürst Georg nach dem kaukasischen, idyllisch schon gelegenen Abbas - Tuman. dessen herrliches Klima dem der mittelländischen Riviera vergleichbar ist. Seine Gesundhelt kräftigte sich bald, und er konnte an den geselligen Vergnügungen theilnehmen, die ihm zu Ehren der Herzog Konstantin von Oldenburg veranstaltete. Dieser Prinz lebt seit seiner 1882 geschlossenen morganatischenVerbindung mit einer Kaukasierin, Agrippina Djaparidze, die seitdem den Titel einer Gräfin von Zarnekan führt, meist im Kaukasus. Durch die Gräfin Zarnekan wurde Großfürst Georg mit einem wunderschönen jungen Mädchen aus einem alten mingrelischenFürstengeschlecht, einem Fräulein Nakachidze, bekannt, zu dem ihn eine leidenschaftliche Neigung erfaßte, die bald getheilt wurde. Auch solche Persönlichkeiten, die m die Vorgänge hinter den Coulissen des russischen Hoflebens sonst eingeweiht zu sein pflegen, vermögen nicht anzugeben, ob thatsächlich eine geheimeTrauung vor dem Popen stattgefunden hat. Da diese nur giltig gewesen wäre, wenn der damals noch lebende Vater des Großfürsten. Kaiser Alexander III., zuvor seine Genehmigung ertheilt hätte, so möchte man es bezweifeln. Sicher ist. daß der Kaiser, um die letzten Lebensjahre seines dem sicheren Tode anscheinend verfallenen Sohnes nicht zu trüben, das Verhältniß schließlich billigte. Er ging sogar so weit, die Herrschaft AbbasTuman dem Großfürsten für sich und seine Nachkommen als Kronlehen zu verleihen. Einer öffentlichen Sanctionirung der Ehe durch die Kirche wiversetzte sich nach dem Tode Alexanders III. dessen Wittwe, die Kaiserin Maria, auf's nachdrücklichste. Großfürst Georg war von jeher ihr Lieblingskind gewesen, und sie rechnete mit der Möglichkeit, daß Nikolaus II. kein Erbe geboren würde und ihr zweiter Sohn, dessen Genesung sie bestimmt erhoffte, dann einst den Zarenthron besteigen könne. Letzterem waren solche ehrgeizigen Pläne indessen völlig fremd, und er fühlte sich im Zusammenleben mit der Auserkorenen seines Herzens und seinen drei Kindern so glücklich, daß ihn die Vorgänge der Außenwelt immer weniger interessirten. Dadurch trat allmälig eine wachsende Erkältung zwischen Mutter und Sohn ein, und die Kaiserin - Wittwe wandte ihre Neigung mehr ihrem dritten Sohne, dem nunmehrigen Thronfolger Michael, zu. Das plötzliche Hinscheiden des Großfürsten Georg läßt die junge Mingrelicrin, die jedenfalls hoffen durfte, einmal als dessen rechtmäßige Gattin anerkannt zu werden, in einer peinlichen und wenig beneidenswerthen Lage zurück. Vom Jnlandc. Auf 100 Millionen Pfund stellte sich der vorjährige Theeconsum den Vereinigten Staaten. Mit ihrem vierjährigen Söhnchen stürzte sich Frau Jennie Weston in Pierre. S. D.. in eine Cisterne und fh trnnfn jCSnitSstsfvr Itn friede soll die Tragödie herbeigeführt haben. Circa 88 Millionen Pfund . . . . i qienvutter" sind im letzten Jahre in den Ver. Staaten producirt worden und davon soll der größte Theil als wirkliche Butter auf den Markt ge. bracht sein. Die Feierabendglocke" wird in mehreren Ortschaften des County Lewis in Missouri an jedem Werktage um 8 Uhr 15 Minuten geläutet und dann haben die Geschäftsleute ihre Läden zu schließen. Vatervon 30 Kindern, von denen 20 sich am Leben befinden, ist der 96 5labre alte Neaer Wm. Marn in Gallatin. Tenn. Nicht weniger als . i . , zmoisma! war ver gute Mann veryelrathet, aber von allen Frauen hat er sich scheiden lassen. Durch Feuer zerstört wurde die alte Houghton Taverne in Montville, Conn. Diese Herberge war etwa 200 Jahre alt und war auf dem Lande errichtet, welches Sachem Uncas am 16. August 1633 an Richard Houghton abgetreten hatte. In der Ortschaft Kirkmansville, Ky., wurde die Scheune von Chas. Hale, während er sich in derselben befand, von einem Blitzstrahl getroffen und in Brand gesetzt. Halt erlitt derartige Verletzungen, daß er vr.rc r. . vcnicwn Ipaler erlag. Eine gesunde Gegend" schdint die Ortschaft Servia, Ind., ?u sein. Unter der im Ganzen nur 206 Personen zählenden Bevölkerung gibt es 12 Männer, die je über 200, vier, beinahe , 300. und fünfzehn Frauen, deren Gewicht zwischen 190 und 250 Pfd. variirt. Kranke giebt es in Servia nicht .'Auf der Bühne lebenSge. fährlich verletzt wurde der Schauspieler Ehester Temple bei der Ausführung des Northern Light- im Lyceum zu Elizabeth. N. I. Er stellte einen Indlaner vor, eine Abtheilung Soldaten feuerte auf. ihn und obgleich man nur blind geladen hatte, trug er doch so schwere Verletzungen davon, daß sein Leben in Gefahr schw,bt. L ouisBurkhor. ein excentri. scher alter De'itscher. welcher zehn Meilen von Shelbyville. Ind.. wohnt, zankte sich mit seiner Frau und dieselbe iah sich schließlich auwunaen. im Sause

ttnes Rachbarn RaMns Tyomäs SeUZ Schutz zu suchen. Wenige Stunden darauf sprengte Burkhor sein Haus mit Dynamit in die Luft und jagte sich dann selbst ein: Kugel in's Gehirn. Der Mann war 63 Jahre alt. Das älteste, seetüchtige Schiff, welches unsere Bundesflagge führt, soll der Schooner Polly" sein.

j der im Jahre 1805 in Amesbury, Mass., gebaut wurde und jetzt im Küstenhande! Verwendung findet. Während des Krieges von 1812 diente das Schiff als Kaper und nahm elf englische Fahrzeuge; einmal fiel die Polly" selbst den Engländern in die Hände. doch wurde sie wiedererobert. In E n g l l s h, I n v., ging ein Mann, Namens Thomas Troy, von Blrd's Eye, eine Wette um $25 ein, 15 Pfund Hammelfleisch auf einem Sitz zu verzehren. Der Genannte aß oder vielmehr fraß nicht blos die angegebene Quantität auf, sondern noch vier Stücke Brot und einige Kartos sein nebenbei und soll nachher noch weiteren Appetit gehabt haben. Blind geworden durch den Anblick einer Schlange ist die 7 Jahre alte Tochter von William Marshall in Clay City, Mo. Das Kind erblickte daö Reptil beim Spielen im Garten und wurde dadurch derartig in Schrecken versetzt, daß sie ohnmächtig zu Boden stürzte. Als die Kleine wieder zu sich kam, war sie blind. Der Schreck hatte ihre Augennerven gelähmt. Vor den Augen seiner Braut ertrank der 21 Jahre alte Metzger Grimes Conway aus Nornstown, Pa., bei Conson's Inlet unweit von Sea Jsle City. Während seine Braut am Strande blieb, nahm der junge Mann ein Bad und wagte sich zu weit in's Wasser. Die starke Strömung verhinderte seine Rückkehr und er kam elend um, während seine Braut verzweifelt um Hülfe rief. Eine habituelle Stärkee s s e r i n ist Frau Mary Carney in Savannah. Ga. Die Frau, welche täglich ungefähr ein Pfund Stärke verschlingt, kann von dieser Gewohnheit nicht lassen, trotzdem sie furchtbar l det. Falls sie sich nicht in den Besitz von Stärke setzen kann, verschlingt die Unglückliche selbst Papier, Lappen u. s. w., welche zum Einpacken von Starke gedient haben. Das Verlangen, ihn zu erschießen, stellte der Chinese Ah Pow im Polizei - Hauptquartier zu Wast:ng ton, D. C. Ah Pow war Hilfskoch in Fort Meyer gewesen, und dort hatte man ihm den Bären aufgebunden, daß er zum Tode durch Pulver und Blei verurtheilt sei. Da er nun lieber von einem Polizisten als von ernnn Solda ten erschossen zu werden wünsche, sei er zur Polizeistation gekommen. Da bei dem Chinesen im Oberstübchen offenbar etwas außer Ordnung war, wurde er in Gewahrsam behalten. , , Vom Auslande. In dem hessischen Orte Finthen vergiftete die Wittwe Hauschmann ihre 17jährige Tochter, um zu verhindern, daß die Folgen eines Liebesverhältnisses derselben denNachbarn bekannt wurden. Die Wittwe wurde verhaftet. I n Kiew ermorderte der Fabrikant Hiksz aus Böhmen seine Frau und verwundete den Geliebten derselben gefährlich. Der 17jährige Sohn versuchte die Mutter zu retten. Auch er wurde vom Vater angeschossen. Schließlich erschoß sich Hiksz, als Polizei erschien. JnWormsistdieFrau des Kaufmanns Vcgtmann wegen Giftmordversuchs an" ihrem Gatten verhaftet worden. Der Beihilfe hierzu verdächtig wurde ein Unterofficier des 117. Jnf.-Regts., der ein Verhältniß mit der Frau unterhielt, festgenommen. AufdemHenstedterMoor bei Ulzberg war die Familie Süllau aus Henstedt mit Torfgraben beschäftigt. Das Ehepaar hatte in einem Kinderwagen ihr jüngstes Kind (drei Monate alt) mitgenommen. Durch einen Windstoß wurde der Kinderwagen umgeworfen, der. Säugling fiel direkt in eine Moorgrube hinein und ertrank. Der Landwirth Kociekowski in Kronschkowo (Prov. Posen) wurde im Bett erschossen aufgefunden und der Sectionsbefund ergab Mord. Unter dem Verdachte, diesen begangen zu haben, wurden die ältesten Söhne des Ermordeten verhastet. Der Erschossene war Wittwer und 54 Jahre alt: er wollte sich wieder verheirathen, seine Söhne waren aber dagegen und verlangten, daß der Vater ihnen sein Gut überlasse. ' In den Hof des LandWirthes Cortemboiö an der Straße von Mons nach Landelies bog neulich Mittags ein kleines Fuhrwerk ohne Führer ein. Als Cortembois das Innere des verdeckten Karrens untersuchte, fand er darin eine weibliche Leiche. Es war die 29jährige Forstersfrau Brulet aus Leernes. Sie war Morgens nach Marchiennes gefahren, um Einkäufe zu machen, und unterwegs erwürgt und vergewaltigt worden. Die Ermord'te war Mutter dreier kleinen Kinder. Die von Petersburg nach Charkow in einem Waggon erster Klasse fahrende Gattin des Gardeobersten Socholodow, ist, wahrscheinlich zwischen Tula und Orel, durch ein narkotisches Mittel betäubt und beraubt worden. In ihrer Reisetasche befanden sich Brillanten im Werthe von 70.000Rubel und 10,000 Rubel in Banknoten. Des Raubes verdächtig sind zwei elegante Herren, die in Tula in denselben Wagen einstiegen und einige Stationen hinter Tula den Zug verließen. Die Rechtsanwälte in Pontarliers streiken. Einer von ihnen hatte bei dem Nationalfeste am 14. Juli den Hauptmann der Feuerwehr mit Confetti beworfen und dafür einen Schlag in'ö Gesicht erhalten. Der Geschlage klagte, wurde aber von der Staatsanwaltschaft abgeroiesen, Wie

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es heißt' soll diele von einer Versolgung des Feuerwehrhauptmanns absehen, weil er ein Verwandter des Iustizministers sei. Die Advokaten wollen nun nicht eher wieder vor Gericht auftreten, bis der -Slsatsanwalt die Klage ihres Amtsbruders annimmt. Zwei Deserteure der französischen Fremdenlegion, die von Bremen ausgewandert waren, um sich der Militärpflicht in Deutschland zu entziehen, sind mit dem Dampfer Oldenburg" von Tanger nachöremerhaden befördert worden. Der Eine ist einBierzapfer aus dem Kreise Kolmar; er lietz sich vor etwa Jahresfrist für die Fremdenlegion anwerben, desertirte jedoch in Algier und floh nach Tanger, wo er nun mit Hilfe des deutschenConsuls nach seinerHeimath zurückgeschafft wurde. Der Zweite ist ein Maurer aus Schwerin i. M. Dieser gehörte erst ein halbes Jahr der Fremdenlegion an, desertirte von seinem Garnisonorte Geryville und entkam nach Fez. Von dort aus hat ihn ein deutscher Großkaufmann mit einer Karawane bis nach Tanger mitgenommen und dem deutschen Consul zugeführt, der für seine Weiterreise nach Deutschland ebenfalls Sorge txucr. iLlnenentsetzllchenToo fand in Marseille die 37jährige Frau Noelie Anquier. Die Dame hatte sich die Kopfhaut mit Petroleumessenz eingerieben und war im Begriff, das warme Bad zum Waschen des Haares zurecht zu machen. Dabei beugte sie sich wohl zu tief über den Spirituskocher, auf dem sie das Wasser heiß werden ließ, ein hervorzüngelndes Flämmchen erfaßte das mit der feuergefährlichen Essenz durchtränkte Haar und im nächsten Moment stand die Unglückliche in hellen Flammen. Auf ihr Hilfegeschrei eilten Familienmitglieder und Nachbarn herbei. Einige beherzte Frauen rissen der Brennenden die Kleider vom Leibe und suchten die Flammen zu ersticken. Dies gelang ihnen auch schließlich, aber erst, als die Aermste bereits am ganzen Körper mit furchtbaren Brandwunden bedeckt war. Besonders schlimm war der Kopf zugerichtet. Die Aerzte thaten ihr Möglichstes, um die Schmerzen zu lindern, zu retten vermochten sie die Frau aber nicht, mehr. DieGemeindeSanGermano dei Berici wollte gelegentlich des Besuches des Bischofs Jerruglio große Festlichkeiten veranstalten. Schon mehrere Tage vorher hatten die Freudenfeste mit dem Abschießen von Böllern begonnen, was in vielen italienischen Landgemeinden, aber euch in größeren Städten, m den beliebtesten Vergnügungen gehört, obwohl die Schießerei und Feuerwerkerei gewöhnlich mit einem Unglücksfalle endet. Auch in Germano explodirte wieder ein Böller zur unrechten Zeit und das Feuer ergriff einen in der Nähe liegenden Sack mit Pulver, der ebenfalls in die Luft flog und viele Leute schwer verwundete. Die Schreckensscene, die wilde Flucht der Zuschauer, das Jammergeschrei der Verwundeten und die Angstrufe der Unglücklichen, die ihren Lieben zu Hilfe eilten und sie in einem furchtbaren Zustände, mit Brandwunden bedeckt, vorfanden.lassen sich kaum schildern. Neun Personen waren getroffen worden, ein vierjähriges Mädchen - fand man als Leiche. Einige Stunden später starben zwei kleine Knaben infolge der Verletzungen und am nächsten Tage der Feuerwerker selbst und ein dritter Knabe.

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