Indiana Tribüne, Volume 22, Number 350, Indianapolis, Marion County, 7 September 1899 — Page 3
Dr. J. A, SutclifFe, Wund-Nrzt, Geschlechts-, Urin und Hectum Krankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Osftckstunden : 9 bl 10 Uhr Vorm.; 2 bt, 4 Uhr m
Dr. I. Bühler, 206 Sst ZNcCurty Str. prechftunven : 8 618 9 Uhr Vorm. ; 3 fci8 3 Uhr Nachm.: S bis 9 Uhr WendS. Telephon 1446. vrechftuude: Sountag nai Vormittag. Müllers Leber - Pillen ist das beste und nebenbei auch gelindeste iJMtel gegen unwoauuajim, .verspsung Leberleiden etc. 23 (5etS die Schachtel bei Ferd. A. Müller, ?otheker, Ecke East und Washington Str. und auch ! alle ander Vxsthtkin. Die Office von Dr. H. VmK und Dr.COLE, befindet sich in No. 24 Oft Ohio Straße Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Jos. E. Morrow, Geschlechts- u. Harnkrankheiten. 2 West Lhio Straße. Dr. J. B. Kirkpatrick, Akhandelt Frauenkranlheiten und Krankheiten des Ncctums. HSmorrboiden ohne Messer und ffautertfirung geheilt. Office : Hume Building, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechk den daselbst: 3 Uhr Marzeni und 7 Uhr bknd. Willoughby Block. No. 224 Nord Äeridian Straße. Sprechstunden daselbst: Lt Rachmittag. W,hnullß: 417 Capital oenue, North. Tel.?. 0TT0 DEPPERMANN, Dentscher Zahn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. C. C. EYEßTS, Deutscher Zahn - Arzt. 0. S Rord Pennsylvania Str. 8al wird aus jEhmjch angewandt. V.O.G.Mfnff hat seine Osfice na dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste Trage, verlegt. OfeeStnden : Bon 2 US 4 Nhr Nachmittag Teleplzo : Offtce L92-Wolznung93S. Die Wohnung befindet sich wie bisher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90)6 Ost Market Straße. Coffin Vlock. Zimmer 43. Offk,.etut,n: 9 Ml 12 Bm., 11115., 7 Hl 9 a&tndl. tag , 10 Uhr V. bt 2,Uhr R TftHft TjViyMW M)MTÄ hipans tabiiles 4st intcndcd tot thüdren, ladlcS end ftl) who prcTer rnedlcine disguljed cw ferlonciy. Thcy rnay nowbe Jud (put tra In TIn Boxe. cevenrv-twt In a boxY pricc, twenty-sive cents or Sve boxe tot . - . 4 . . . eoeüolür. Any cmggiu will gei lhan r i ., 1 m jvm iruui, UNS uicy msy uwy v Al.! I 1 .1.. w vvwnw vj cnuiung utc i. TheRipansChe IcaL (Lomuanv Vo? rv LPvSUCS n U U 60 YEARS . CXPERIENCE i i r ' Tradc Marks DC9ICNS rF,0 CnpvRictHTS&C AC7c ienfllng a rteteb. and detertption mtf rolefcly crUün ur oplnton sree whetner &a V . .Ant.Kl. rnrnrnnnl BSffiSraSÄiar Mnt kr. OMert Kency for secu ring patent. Patent taJcen throueh Mann Co. recelr tpieial nrUc, wlthoat cbanre, in U Scentific Jlmerican. A ImxumomcAT mitratf d weklT. Ureejt Äasfin LlUIIII&Co.3618'0 QwYork OffloeTcS T PU WMaüvtou. D. U
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lim ein Weib.
Roman von Georges Ohnet. (Fortsetzung.) Was! Sie erbt!" rief die dicke, blonde Frau mit entrüstetem Ton. Natürlich, solche Leute haben immer Glück! Na. um so schlimmer! Da muß ich aber doch Campistron rufen. Bitte, nur einen Augenblick!" Die Stellenvermittlerin ergriff ein Höhrrohr. athmete tief auf und rief dann in das Svrachrohr hinein: Campistron! Du mußt einen Au genblick herüberkommen, ich habe mit Dir zu reden. Es sind Leute da, die Dir ganz merkwürdige Dinge mitzutheilen haben...." Sie hielt das H'öhrrohr an ihr Ohr, horchte und erwiderte: Ueberlaß doch den Dummkopf Deinem Abhörer und komme gleich! Ich sage Dir ja, daß es der Mühe werth ist; er soll einstweilen Tonleitern singen." Der Fußboden im nächsten Zimmer krachte unter schweren Fußtritten, ein dumpfes Husten ließ sich hören, und Campistron, sonngebräunt und mit bärtigem Gesicht, trat mit vornehmer Miene ein, verneigte sich, mit der Hand auf der Brust, lächelnd, wie ein Sänger, der vom Publikum herausgerufen worden ist, und sagte mit singender Stimme: Meine Herren, ich stehe zu Ihren Diensten. Um was handelt es sich?" Bereite Dich nur auf etwas UeberWältigendes vor. Campistron," sagte die Blondine, diese Herren suchen Jennv Hawkins in einer Erbschaftsangelegenheit." Campistron nahm die Miene des Hippokrates an, als er die Geschenke des Königs Artaxerxes zurückwies. Er schloß die Augen, wandte den Kopf ab und streckte den Arm aus, man hätte glauben können, ihm selbst wäre die Erbschaft angeboten worden. Dann sagte er mit tiefer Stimme: Ich hoffte, nie wieder von dieser Undankbaren sprechen zu hören." Sehen Sie! Was habe ich Ihnen gesagt? Campistron, überwinde Dich! Du mußt den Herren Auskunft geben. Sie wollen wissen, wo die Truppe Novelli sich jetzt befindet." Ah! Ah! Novelli!" hohnlächelte der frühere Heldentenor. Ja wegen dieses Hanswursts von einem Neapolitaner hat sie uns verlassen! Ein Mädchen, das ich in's Opernhaus gebracht hätte, wenn sie mir gefolgt wäre. Aber nein! Sie wollte absolut aus der Brust singen. Sie singt aus der Brust! Der reine Hohn! Nun, ich habe aber trotz allem mit meiner Unterrichtsmethode Erfolg gehabt; trotz Novelli und der italienischen Methode, singt sie nicht aus der Brust!" Ob nun Campistron aus der Brust oder aus dem Bauch redete, danach fragten Tragomer undMarenval nicht. Aber sie bebten, und die Fenster zitierten bei dem schrecklichen Donner, der über die Lippen des früheren Tenors drang. Campistron beruhigte sich indessen schnell wieder. Seine Zornesausbrüche waren wie auf dem Theater; sie dauerten nur so lange, bis sie einen Eindruck gemacht hatten. Er lächelte gleich wieder und sagte: Im übrigen heißt sie nicht Jenny Hawkins, sondern Jeanne Baud. Ich habe ihre Mutter sehr gut gekannt. ..." Jetzt begann Frau Campistron, ärgerlich zu werden, und mit großer Bitterkeit, die auf ihren polternden Gemahl einen bedeutenden. Eindruck machte, rief sie: Sprich doch von der Tochter und nicht von. der Mutter! Zch habe sehr viel Widerwärtigkeiten mit dieser Frau gehabt; sie ist Dir genug nachgelaufen. Und über die Tochter habe ich so meinen Verdacht gehabt! Sehen Sie. meine Herren, dieser Herr hier ist einst wunderschön gewesen, ja er ist es heute noch! Und alle Frauen . . . ja. alle waren ganz erpicht auf ihn. So. jetzt gieb denHerren Auskunft und erzähle keine alten Geschichten." Campistron nahm ein Register und sagte, indem er mit der flachen Hand auf den großen Folioband schlug: Sehen Sie, meine Herren, hier stehen die großen Kunstreisen der ganzen Welt verzeichnet. Wollen Sie wissen, wo Herr Lasalle ist? ..." Er blätterte mehrere Seiten um und saate: Am 17. dieses Monats in Bukarest am 21. in Budapest, am 23. in Wie; am . . Aber es handelt sich doch um Novelli! ..." unterbrach ihn seine Frau. Novelli und seine Gesellschaft befindet sich in .diesem Augenblick in Vera-Cruz . . . Von dort gehen sie nach Mexico, Tampico und dann nach Guyana .. . . halten sich dann in Niederländisch Indien auf, berühren Co lombo und kehren im Frühjahr nach Europa zurück, um während der Saison in London zu gastiren Ah," sagte Tragomer, Jenny Hawkins kommt nach London?" Ja, im Mai wird sie im CvventGarden singen. . . ." Und wann hat sie Frankreich verlassen? Können Sie uns das genau angeben, Herr Campistron?" Ja, sie ist vor Awei Jahren mit Novelli abgereist." Vor zwei Jahren! Sind Sie dessen ganz sicher?" Zweifellos; im Monat August vor zwei Jahren hatte sie noch Stunden bei mir Meine Frau kann eö Ihnen bestätigen, unser Clavierbegleiter kann es auch versichern, und alle Bewohner des Hauses würden das befugen.... Aber warum denn?" Man kann nie wissen, wozu eS gut ist," sagte Marenval ernst, aber wir sollten über diesen Punkt ganz genaue Auskunft haben." Nun, ich kann Ihnen sogar noch mehr sagen. Sie hatte sonst ihre Stunden immer sehr regelmäßig bezahlt, und dann ist sie abgereist ohne ihre Stundenmarken für den letzten Monat 'einzulösen. Ich trage eS ihr nicht nach," ' sagte Campistron mit Würde, .w Künstler sind keine Kauf-
jeule. . . . Mr aMIlen gerne um Hz Ehre willen. ... Ich stelle nur die Thatsache fest. Ich habe ihr geschrieben und ihr Vorwürfe gemacht, weil sie ohne irgend eine Aufkündigung und ohne mir Adieu zu sagen, abgereist ist. ... Es ist mir dabei ganz gewiß nicht um die Handschrist zu thun geWesen, das dürfen Sie mir glauben; denn ich habe mehr als zwanzig Briefe von ihr. . . ." Können Sie uns einen davon zeigen?" Campistron legte die Hand auf's Herz und sagte mit großer Würde: Wenn Sie mir vorher versichern, daß Sie die Handschrift nicht mißbrauchen wollen, um einer Frau ein Unrecht zuzufügen!... Jeanne Baud ist sehr verehrt worden. . . . Sie war sehr schön.... Können Sie mir Ihr Ehrenwort geben, daß es sich nicht um eine heimliche Eifersuchtsgeschichte handelt?" Ja, ich gebe Ihnen mein Wort darauf, und dieser Herr auch," sagte Tragomer. Gut. dann will ich Ihrem Wunsche nachkommen. . . . Frau, suche in dem Kasten mit der Aufschrist B ... Hier ist alles registrirt, müssen Sie wissen, sonst fände man sich nicht mehr zurecht." Frau Campistron öffnete eine Kommode und begann zu suchen. Tragomer, der sehr darauf aus war, sich noch genauer zu orientiren, ergriff wieder das Wort und begann von neuem: Sie sagten vorhin, daß Jeanne Baud sehr schön sei. . . . Haben Sie ' vielleicht auch ein Bild von ihr?" O ja, ihre Photographie mit einer überschwenglichen Widmung von ihrer eigenen Hand. Laß nur, Frau, die Photographie genügt allein, die Handschrift ist ja auch darauf." Hier ist sie," sagte Frau Campistron. Sie gab ihrem Mann die Photographie. die der Sänger mit einer Mischung von Befriedigung und Zorn betrachtete: $. das ist sie! Das ist die Undankbare! Man kann wohl sagen, daß sie vom Himmel mit den werthvollsten Gaben ausgestattet war. Sie hatte eine schöne Figur, eine Haltung, einen Ausdruck! Ah! der Ausdruck! Aber hier, urtheilen Sie selbst." Er reichte Tragomer die Photographie. die dieser mit einem wirklichen Angstgefühl empfing. Er zögerte einen Augenblick, ehe er sie ansah. Ein einziger Blick würde alles entscheiden. Wenn die Photographie Jenny Hawkins vorstellte, so wie er sie in San Francisco gesehen hatte, dann war das ganze Unternehmen verloren. Dann konnte man nur noch zugeben, daß sie UndLea Vöralli sich wunderbar ähnlich sahen. Aber wenn es nicht die Sän gerin war.... Er erhob die Photographie ganz nahe an sein Gesicht und stieß einen Schrei aus: Das ist nicht Jenny Hawkins!" Ach! Gehen Sie!" sagte Campistron mit einem herablassendenLächeln. Sie scherzen! Das ist Jeanne Baud, und da Jeanne Baud und Jenny Hawkins ein und dieselbe Person sind, ist kein Irrthum möglich." Tragomer gab keine Antwort. Er betrachtete .die Photographie genau; diese stellte eine schöne, junge Dame dar mit braunem Haar, hoher, Prachtvoll gebauter Gestalt, nackten Armen, mit einem ein wenig decolletirten Hals und mit einem etwas träumerischen Lächeln. Sie hatte nicht einen Zug von der Sängerin auf dem Theater in San Francisco. Also konnte über jene durchaus kein Zweifel mehr Herrschen. Wenn Jenny Hawkins Jeanne Baud war, dann hatte eine Unterschiebung stattgefunden, und seit zwei Iahren lebte Lea Pralli unter einem falschen Namen. Aber wer war dann die Todte? Jetzt konnte Tragomer sich auf eine unbestreitbare Thatsache stützen. Die in der Strafe Marboeuf ermordete Frau war nach aller Mnung Lea Pralli. Jedermann hatte es erkannt und selbst Jacques von Frneuse hatte ihre Identität anerkannt. Ihr Gesicht war zwar durch den Revolverschuß und die Wuth des Mörders unkenntlich geworden, aber ihre große Gestalt, ihre wunderschönen, blonden Haare, ihre Kleider, die Ringe an ihren Fingern, alles dieS zusammen hatte anscheinend zweifellos festgestellt, daß die Ermordete JacqueS' Geliebte gewesen war.
Und dennoch war sie es nicht, weil Tragomer, nachdem er zuerst den Verdacht geschöpft hatte, gesehen, daß sie wirklich unter einem falschen Namen noch lebte. Er betrachtete 'die Photographie auf's Neue, Jeanne Baud war ganz brünett. Lea Pe5ralli aber eine Blondine. Die Figur jedoch war dieselbe, und es waren auch dieselben glänzenhen Zähne in dem reizenden Mund. Und so yiej sich Tragomer noch erinnern konnte, war von dem entstellten Gesicht von Lea Pöralli nur noch der lachende Mund mit den weißen. Zähnen erkennbar gewesen! Und Jeanne Baud und Lea Perallz hatten densel ben Mund. Sie würden mir einen groß:n Dienst erweisen, wenn Sie m:r diese Photographie eine Zeit lang anvertrauen würden." saate Traaomerzu Campistron, ich verspreche, sie Ihnen m zwe: Tagen wieder zurückzubringen. Und damit Sie wissen, mit wem Sie es zu thun haben, hier ist meine Karte." -rv . n . . ? on;ji t V ! . tzamplnron warf einen na aus mc ihm dargereichte Kart? untz verneigte sich mit großer Unterwürfigkeit. Ich freue mich, dem Herrn Bicomte gefällig sein zu können. Sie wollen ohne Zweifel daö Bild dem mit der Erbschaft betrauten Notar vorlegend Sie haben es errathen, Herr Campistron, Freunde von mir sind bei der Erbschaftsangelegenheit betheiliat, die sebr widerwartm zu werden icyelnl, und man muß die Identität der Erben feststellen. Deshalb ist das Bild und die Handschrift sehr wichtig .... ?lcb verstehe. . . Hat diese Miß HawkinS einen liebenswurdmen Charakter?" Sie!" rief Frau Campistron mit ihren: Satten wie aus einem Wunde.
Glauben Sie doch oas nicht! Sie war fürchterlich heftig! Wie eine Puloermine! Und die Hand flog gleich aus!" ' Aber Frau!" unterbrach sie der frühere Tenor.
Ach laß mich doch! Das war sehr wohl bekannt. Und die Sprache! Wie die Damen der Halle, ja. ja. wenn es dort Streit giebt! Oh, sie ist nicht ? t. . r , r rL . . . aus oem toCQOOB emer Herzogin erzogen worden ... Die Mutter Baud. . . Ja, Campistron, rolle nur mit den Auaen. die Mutter war deshalb doch nichts werth. Und die Tochter wußte. was sie wollte. Emes schonen Tages gab sie hier in meiner Gegenwart Bonnaud eine Backpfeife, weil er den Takt von dem Duo in Carmen" nicht beschleunigen wollte. Alle Wetter! Er ist aber auch mitten in seinem Satz stecken geblieben.... Und Niemand hat es mit ihr ausgehalten, weil sie so zänkisch und lasterhaft war und . . . Ich kann Ihnen sagen, es ist aber auch kein Spaß, eine Freundin zu haben, die aller Welt nachläuft. . . ." La, la," unterbrach sie Campistron, sei sroh. daß Du nun Dein ganzes Gift über das arme Mädchen ergießen konntest. Ja, sie war allerdings kein Tugendspiegel, aber sie hatte ejne herrliche Stimme, ehe Novelli ..." Pardon," sagte Tragomer. kannte sie denn Novelli schon, ehe er sie in England traf?" Nein, er hatte sie vorher nie gesehen." Hat sie in England schon unter dem Namen Baud gesungen, ehe sie in Amerika als Jenny Hawkins auftrat?" O ja, sie hatte ein Engagement für die Alhambra. wo sie schon während einer Saison aufgetreten war. Es war ihrer wirklich würdig.... Aber sie hat sich nicht einmal der Direction vorgestellt. Es gab sogar einen Prozeß darüber, sie wurde zu einer Geldstrafe verurtheilt, und sie hat sie auch wirklich bezahlt." Also singt sie als Jenny Hawkins schon seit zwei Jahren in England?" O nein! Sie tritt im nächsten ri;f.;fr rftn I?al dort a"f." So daß sich also Niemand mehr an die in Jenny Hawkins verwandelte Jeanne Baud erinnern wird. ..." Ganz richtig. Man vergißt so etwas schnell; und das Mädchen erregte auch sehr wenig Aufsehen, ehe sie sich der italienischen Laufbahn zuwandte." Wissen Sie, ob früher auch Künstler mit Jeanne Baud umgegangen sind, im Conservatonum zum Beispiel, oder bei Ihnen, durch die sie wieder erkannt werden könnte?" (Fortsetzung folgt ) Die heilige Neun". Die Zahl Neun" spielt in den Lebensgewohnheiten und Anschauungen der Völker ine außerordentlich große Rolle. Die Griechen betrachteten die Zahl Neun" als ine Tnade der Triaden. Neun war die heilige Zahl der Musen, die letzte in 6er Reihe der eigentlichen Zahlzeichn. Sie wur von den Philosophen verehrt als eine der ungeraden Zahlen, die himmlische Macht und männliche Tugend besaß, sie war dem Ares heilig. Die Akropolis von Athen hatte neun Thore. Die neun Zahlzeichen sind die heiligen Zahlen des himmlischen Systems der Chinesen, und Buddha betrachtet man als die neunte Jncarnation des Gottes Vishnu. Neun heilige Schlangen werden noch heute im sudlichenJndien verehrt, und die Jainas, eine Secte de.r lndus, classiflc;ren alles nach neun ategorien. Neun jungfräuliche Priesterinnen versehen den Dienst am Altar des alten gallischen Orakels. Die aljen Egypter verehrterv einen Kreis, der die Gesellschaft der neun Götter" umfaßte; ihr Gerichstribunal bestand aus neun Richtern, und neun war die Zahl der Pyramiden von Glzeh. Die Dänen hatten die barbarische Gewohnheit, neun von zehn Einwohnern einer eroberten Stadt zu tödten. Man sprach früher von neun Würdenträgern der Welt. In einem Buch aui dem Jahre 1687 von Richard Burten werden diese in folgender Weise bezeichnet: Drei Heiden: Hektor. Sohn deö Priamus, Alexander der Große, Julius Cäsar ; drei Judkn: Josua Eroberer von Canaan, David, König von Israel, Judas Maccabäus; drei Christen: Arthur. König von Britannien, Karl der Sroße, Gottfried von Bouillon. Die Namen der Würdenträger wechselten so hatte London seine eigenen neun Londoner Bürger, aber die Zahl Neun blieb konstant. Die Neun spielte auch bei der Etikette eine Rolle.. Eine Grundregel der Römer schrieb vor, daß die Zahl der Gäste beim Diner nicht weniger lS drei und nicht mehr als neun sein durfte; aber neun betrachtete man nicht als corume !I saut, . denn eS gab ein Sprichwort bei ihnen: Siehen zum Fest, neun zum Streit" (ep, tem conviviurn, novern conYicium). Aber auch in der Geschichte, besonders natürlich in den Conftructionen der Sagengesch:chte, hat die Zahl Neun eine besondere Bedeutung. Neunhundert war das patriarchalische Alter, nd Methusalem wurde 963 Jahre alt. Homer soll im 9. Jahrhundert vor Cbristi lebt baden. Es ist ufin gens im Allgemeinen zu bemerken, daß me ungeraden Zahlen in dieser Bez hung eine größere Rolle spielen als die geraden. - DieStadtMülhausen i. E. ist bekannt und berühmt als elne her ersten Fqbrikstädse . Deutschlands und sogar der Welt. . Einer solchen Stadt ziemt es. auch eine reiche Stadt zu sein. Nach dem eben erschienenen . rU ' i i. c emm Äerwaltunasoericyr oer Via?i aiim Hausen fiir daS Rechnungsjahr 1897 1893 hat dieses Jahr mit einem Ueberschuß von 2.370.641 Mark abge schlössen. Die Einnahmen auS dem Baarverm'ögen der Stadt betrugen ll lcin ungefähr 100,000 Mark; So glücklich 'dürften wenige. Städte in Deutschland sein. Daö Elsaß zahlt allerdings rne ganze Anzahl woylya hkflde.r, ,ia sicher Me.
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("in hcrvorraandcr deutscher Redakteur bezeugt di heilsamen Kräfte dieser Arzneimittel. Ich labe zwei Vackcte von Dr. ffay'Renovator gebraucht und fühle jetzt bcffer. . als vor fahren. Ich bin überzeugt, daß die großen Erfolge Idrer Heilmittel die erhL'tenen Bekanntmackiuen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und hinfällig. Ich gebrauchte ihren Renovator vorschrifksmäßig. In den ersten Tagen kühlte ich mich ae ickwachter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs iznqre sich ein merklicher Wechsel zum Be--kr werden. Ich nehme l?yt gelegentlich, t nach Beburfnib. jeden Nachmittag ein diSzwei Isis. T'urch ben Gebrauch IbreS RenovatorS habe ich in einer natürlichen Weise meine Eingeweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.JJr. K.ay'& Renovator Vor e,nia! Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Grippe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungefähr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr It. KayS Lungenbalsam heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich bade stets mit sicherem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und Erkältungen angewendet. owen meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin als das empfehlen. was Sie für dieselbe deanspruchen." Ganz Ergedenst Carl Rang. Herausgeber der täglichen und wöchentliche lansaö Situ Presse." Kansa? Citv. Mo., den M. März I8S7. . Prrij 25 Cent ub $1.00. vertrust Un tiekkr oder durch die Poft derssndt. Wenn Aerzte ersoigloS sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische Ärankdeilkn. Schreibt uns für -'Dr Kay's Hoine Treatment." es tit ein wenhvolleS Buch von 63 Seilen. Man adresfirk i DR. B. J. KAY MEDICAL CO.. - Omaha, NEBRASKA.
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291 bUdbrai Gemeinnütziges. Vuntseidene Hals- und Taschentücher zu waschen. Man quirlt ein rohes Eigelb in lau warmem Z?lubwc5fser, reibt die Tucher vorsichtig durch das Eiwasser, spült sie in kaltem Wasser gut aus und plät et sie noch feucht. Akazien - Riechpulver für Wäscheschränke. Kleiderschränke und Handschuhkästen. Man pulverisirt ein ipsund Akazim-Blüthenköpfchen und in Pfund slorentlNlsche Vlchenwurgeln. Am besten bewahrt man das Pul ver in Gläsern mit gut eingefaßten Glasstöpseln auf. ZurVorbeugunqaegenden Hitzschlag empfiehlt sich Citronensaft. Wenige Tropfen, die man, sofern kein . Wasser zur Hand ist. auf die Zune träufelt, genügen vollkommen, um die durch die Hitze erschlafften Lebensgeiter wieder zu beleben und so der Geahr deö Hitzschlages zu begegnen. Um Kellerrasseln von einzelnen Pflanzen, besonders von Samenpflanzen abzuhalten, bestreue man diese mit feingemahlenem Pfeffer. Der Pfeffer ist auch gegen andere Insekten sowie gegen Raupen ein wirksames Mittel, den Pflanzen aber durchaus Nicht schädlich. Um spanische Wicken lange in Blüthe zu erhalten, darf man nur, wenn die erste Blüthe vorüber ist. mit einer Gartenschere die Spitzen einstuen. sangen dann von neuem zu lühen an und ihr Flor dauert bis in den Spätherbst. Diese so leicht cultivirbaren Pflanzen mit ihren schönen, wohlriechenden Blüthen lassen sich auch sehr leicht in Töpfen ziehen. Ob st flecke zu entfernen. Sind die Zeuge weiß, so feuchte man die Flecke an und halte sie über einen angezündeten Schwefelfaden, worauf sie sofort verschwinden. Farbige Zeuge aber würden dadurch ihre Farbe verjieren; man stecke hierbei die betreffende Stelle in süße Milch, wodurch, wenn auch nicht immer, so doch mitunter, der Zweck erfüllt wird. Petroleum im Geflügelt q l l e, Das Bespritzen der Schlasstelen und Nester im Hühnerstalle mit Petroleum ist demGeflügel nicht schädlich, eö ist ein vorzügliches Mittel gegen lt ? i. n .i , Ungeziefer. ;$n Perroieum geiranlle Sitzstangen und Nester bleiben längere Zeit von Ungeziefer verschont. Dageaen darf man Petroleum weder innerlich noch äußerlich direkt bei Geflügel als Heilmittel anwenden, i .Mittel zur Vertikauna von Ratten und Mäusen. Man füllt von zwei Tellern den einen mit Mehl, den anderen mit Wasser und stellt oeidtz neben einander an den Ort. wo das Unaeziefer sich aufhält; dasMehl bleibt ktmgs Tage unvermtschi, bis sie vollkommen sicher gemacht sind. Dann verrnischt man es zu gleichen. Theilen mit gebranntem und gesiebtem Gips und etwas Zucker. Das Ungeziefer frißt von der Mehlmischung und säust von dem Wasser, um den Durß, der sich daauf einstellt, zu löschen. Der GipZ verhärtet sich in den Eingeweiden und führt, den ?od der Thiere herbei. Rothe Stickereien sind viel haltbarer und unempfindlicher für die Wäsche wie blaue Stickerei an Wafq kleinern, und doch trifft man die letz ter oft an. weil sie nach vieler Hausfrauen Ansicht feiner aussieht, als die leicht aufdringlich erscheinende rothe. Um die blauen Farben etwa? widerstandsfähiger zu machen, thut man gut, vor dem Sticken das Garn oder die Seide einige Stundm in Salzwasser oder Essig zu legen, sie dann zu trocknen und danach erst zu verwenden, man wird darauf bei der Wäsche keine unliebsame Erfahrungen machen.
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V ...f.!. ... . . - , r- - . - 296 C. 22. St. Chicago. stM fr Mittel, um Schinken zu verbessern. Wenn Schinken und anderes Rauchfleisch durch längeres Aufbewahren im Sommer größere alzschärfe angenommen hat, so kann der scharfe Geschmack sehr gemildert, überhaupt verbessert werden, wenn man dem Wasser, worin die .Fleischstücke gesotten werden, emen Eßlöffel Farinzucker (auch anderer Zucker thut es) zusetzt. Legt man die Schinken etc. vor dem Absieden eine Nacht in warmes Wasser, dem ein halber Theelöffel voll doppelkohlensaures Natron zugesetzt ist, so werden sie zarter und saftiger. Verschiedene Mundwasser: 1. Man giebt in eine Flasche 2 Thl. Gerbsäure und 2 Thl. Thymol nebst drei Viertel Quart Wasser; in eine zweite Flasche; 50 Thl. rektifizirten Spiritus mit 2 Thl. Pfefferminzöl. Beide Flaschen läßt man 3 Tage stehen, schüttet dann ihren Inhalt zusammen und nimmt dann von dieser Mischung allemal einen Theelöffel auf ein Glas Wasser. 2. Auf ein Quart Wasser 1 Theelöffel Soda und 50 Tropfen Carbolsäure; 3. Eim starke Prise Borax auf die Zunge legen, einen Schluck Wasser dazu in der Mund nehmen und dies gut im Munde herumschwcnken. 4. Myrrhen-Tlnktur. einige Tropfen auf ein Glas Wasser. 5. Chlorate of Potash. 2 Drachmen; Rosenwasser, 6 Unzen. Von Dieser Mischung ns$ eigenem Urtheil in Wasser geben und damit den Mund ausspülen. 6. Zwei Eßlöffel Pfefferminzöl, ein Eßlöffel Eeau de Cologne wird vermischt mit einem Pint abgeZochtem und wieder erkaltetem Wasser. Davon allemal nur einige Tropfen auf ein Glas Wasser. Abgeblitzt. Freier: Stt werden wohl bereits ahnen, gnädige Frau, was mich zu Ihnen führt. Ihr Fräulein Schwester ... Junge Frau: Ja, ja. ich weiß, Sie wollen sie vT tu erf fr s giuailaz maazen ... freier: A ja, das ist mein sehnlichster Wunsch." Junge Frau: Dann heirathen Stt sie nickt!" Fünfzig Jahre unermüdlichen deutschen Strebens in Indianapolis , von THEODOR STEMPFEL. Sest-Schrift zur ZZeier der Bollendung deö Deutschen Hauses vrochirt 50c ; gebunden ZI. 00. - Poftporto beträgt löe. Z Haie t der CffUeber .trl&fiat." (an uch beider H. 8Ubet o., in dn Cfa bti .tilijtaph' in Deutsch Hasi gekauft erd .) r01 i DaS Deutsch.Aerikanisüe s editsbuieau I Uotoriat von H.MAKCK WORTE, 532 Vine St., Cincinnati, O., ist anerkannt das älteste, veüverbrei teste und zuvntäsfigfte in Amerika und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbschaften und Rechte, kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versichert sein, daß die kleinsten, wie die größten Vollmachts-Aufträge mit gleichem Eifer und genauer Rechtskenntniß prospt und gersissenhaft erledigt verden. DteeffitUlttLrft, vermisster Erben tx öchU!4 dies BUttt eanwet. .TI ii ! W 0 j4
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