Indiana Tribüne, Volume 22, Number 348, Indianapolis, Marion County, 5 September 1899 — Page 2
Fnviana Tridüne.
Erschcktt Täglich und SlMiZ?. Die täzttche .TrtbSne- koftet durch ktnXtla Z p,r Woche, die SonntagSTrib'ü! Tt, e, Woche. Beide lüstern 15 Cents ,d, U Cents ttRitt. Ver Peft uierhalb de. Ottk Plzeschi I ,raub,eHlng V H 30. cnwt t 10 Lüd labama tratz Indianapolis, Ind., 5. Scpt'br 1899. Won der Berg.ttrattkheit. beinahe Jeder, der nicht von Zeer cuf bedeutenden Gebirgshöhen gelebt hat. braucht längere Zeit, bis er sich an dieselbtti gewöhnen kann. Am unangenehmsten aber ist der anfängliche Aufenthalt in solchen Höhen für Die jemgen, welche in der Nähe der Mecresküste leben. Sie zeigen dabei mit unter sehr beunruhigende Symptome, die man unter dem Namen Berg Krankheit" zusammengefaßt hat, und mit der man ebenso rechnen muß, wie etwa mit der Seekrankheit. Manche Personen empfinden sie schon ziemlich stark, wenn sie einen Platz von auch nur mäßiger Höhe be suchen, wie Denver oder die Stadt Mexico. 'Doch gewöhnen sie sich daran meist schon in wenigen Tagen. Auf Höhen von 9000 oder 10.000 Fuß tritt diese Krankheit aber bei Ungewohnten in der Regel sehr entschieden auf. Der Athem wird kürzer, die Beine werden schwach und versagen den Dienst, fcci Pulsschlag wird unheimlich rasch; Herzklopfen, Kopfweh. Schwindel, Er brechen und Nasenbluten stellen sich ein (welch' letzteres erleichternd wirkt); zu gleich werden Hände und Füße kalt und der Leidende fühlt große Schlaf sucht, obgleich der Schlaf nur wenig Besserung bringt. Ueber die Ursache dieser Symptome ist man sich viel klarer, als über die, Wenige der Seekrazikheit. die wahrschein lich mehr zusammengesetzten Charakterö ist. Alle jene Leiden lassen sich aus die dünnere Luft zurückführen; die Lungen erhalten weniger Sauerstoff im Verhältniß zu ihrer Anstrengung, und so wird naturgemäß der Athem kürzer und dies verursacht wiederum ine Aenderung in der Blut Circulation. wodurch die anderen erwähnten Symptome erzeugt werden. Das Bergkl!mn.en an sich kann zu Erhöhung 'oiescr Leiden beitragen, aber Luftschiffe? haben ja auch in gewissen Hö hen dasselbe zu leiden. Nur die Zeit kann da völlig belfen, und Manche, die sich wegen Lungenlei'den hoch in die Gebirge begeben haben, inußten e sehr bereuen, daß sie sich kewm allmaligen Uebergang gestatteitxu Als Linderungsmittel werden in neuerer Zeit empfohlen: der Genuß kleiner Mengen dürrer Zwetschgen oder Zwiebeln, daS Riechen von Knobilauch und ein gelegentlicher Schluck fazUn Kaffees. Thees oder Rind'fleisch Ertracts. Diese Behandlung Vurd zuerst in Südamerika mit Er'folg angewendet. Modeföhlge Käfer. In neuester Zeit wendet man bei uns 'den Käfern ungewöhnliches Interesse zu, mögen nun die Kußkäfer"- und WUrgkSfer- - Sensationen oder anJetts, unberechenbare Ursachen dazu bei -getragen haben. Der sogenannte Kußkäfer ist wahrscheinlich für das Umsichgreifen einer Mode verantwortlich, der man nur schwer Geschmack abgewinnen kann. und der freilich auch nicht im ernsten ewande auftritt. Bei der Damenwelt at dieselbe bis jetzt keinen Anhang aefunden; dagegen ist es in gewissen Kntsen der sashionablen Mannerwelt nne nicht unbeliebte Unterhaltung ge worden, sich weiße Kragen, auf denen Käfer von möglichst abschreckender Ge fialt-gemalt sind, des Ulkes halber zu zulegen, sie in Verbindung mit feinen Kleidern anzuziehen und so in Gesell schaft zu erscheinen, wo Bekannte die Malereien für wirkliche lebendige Schreckensgebilde halten sollen; das Bemühen dieser Bekannten, die Käfer erst von Weitem fortzuscheuchen, und dann ihre allmalige Annäherung an 'den unheimlichen Punkt, bis sie ent 'decken, daß sie gefoppt sind, und dann vielleicht einen feinen Drink" für die ganze Partie bezahlen müssen, wird alZ höchst amüsant geschildert. Vornehmere" Vertreter der Käferwelt scheinen immer mehr Aussicht zu -ta&n, zu Schooßthieren fashionabler DaiÄen und auch Herren zu werden. Schon vor einigen Jahren schien von Mexico und Central - Amerika her eine solche Liebhaberei einzudringen, aber lie verlor sich wieder. Jetzt aber ist sie mit anscheinender Aussicht auf größere Verbreitung auf's Neue erschienen. Bis jetzt müssen fast nur importirte, seltene buntfarbige Käfer dafür herHatten, .'ind eine Gattung, die aussc'ließlich im mericanischen Staate 3)ucat! zu Hause sein soll, genießt bei Weitem den Vorzug, zumal sie sich besonderö dazu eignet, auf ihre Flügel Wappenschilder zu malen. Die .Thierchen werden mit feinen goldenen ,ovti ' silbernen Kettchen, die ihnen Spielraum genug zum Herumlaufen lassen, irgendwo an den Kleidern, wo sie am meisten auffallen, angebunden. 'Solche lebendige Juwelen in Gestalt tsn Wappen Schooßthierchen haben vielleicht bei unserer Protzen-Aristokra-tte eine große Zukunft! ' In seiner Wohnung zu Zathn be! Brüssel erschoß sich der 49j&$rige Bureauvorsteher des belgischen Kriegsministeriums. Der Lebenslüde, Gerard mit Namen, war ein seh? beliebter Beamter uno zugleich iHÄUptmarm . der Bürgergarde. Kurz vor seinem Tode war er vom Bureau Ä?nmt?iT irnS rM str 1 ?ümii rNSrt, daß er sich unwohl fühle und ihn besonders der Rücktritt des Ministers Qsrkdnipeereboom sehr angegriffen fciu
Musikalische" Fische. ' ' Stumm wie ein Fisch-, ist eine alt Redensart; doch ist dieselbe nicht nur ungenau, sondern die Zahl der Fische, resp. Fischgattungen, welche zu Zeiten Laute von sich geben, ist größer, alS Viele wissen. In neuerer Zeit ist man noch auf manche dieser Gattungen aufmerksam geworden, von denen freilich auch Fischern und Schifffahrern nicht allzu viel bekannt ist. Zu den wenigen Gattungen dieser Fische, deren Laute man hören kann, auch während sie sich im Wasser befinden, gehören die sog. Trommelfische. Sie sind wohl auch die Verhältnißmäßig bekanntesten darunter; gleichivohl ist die Auskunft, die man über sie finden kann, nur eine sehr dürftige. Der dahingeschiedeneSpencer F. Baird einer der Gelehrten vom Smithson'schen Institut in der Bundeshauptstadt, hat einige interessante Versuche mit solchen Fischen angestellt, und in einem Bericht beschrieb er ihre seltsamen und starken Laute. Er glaubte erst, daß sich die betreffenden Fische unmittelbar am Boden des Schiffes befänden und in irgend einer Weise aegen denselben stießen; dies stellte sich jedoch als ein Jrrthun heraus. Aller Wahrscheinlichkeit nach brachten die Fische diese starken Laute ausschließlich durch das Zusammenschlagen ihrer Schlund - Zähne hervor. Auf abergläubische Theerjacken hat diese Musik schon manchmal einen unheimlichen Eindruck gemacht, und sie erblickten allerlei böse Vorbedeutungen darin. Vor mehreren Jahren wurde im Golf von Mexico ein kleiner buntfarbiger Fifch gefangen, der offenbar zur Hämulon - Familie gehörte. Sowie er über der Oberfläche des Wassers erschien, öffnete er den Mund und begann ein Art Grunzen und Stöhnen, und zwar fo laut, daß man es vom einen Ende des Schooners (der einen Gehalt von 60 Tonnen hatte) bis zum andern gut hören konnte. Einer der Fischer war überzeugt, daß der Fisch um seine Freiheit flehe! Da die Fischer nichts weiter mit diesem Fisch anzufangen wußten und sich nicht für wissenschaftliche Forschungen interessirten, so warfen sie ihn wieder in das Wasser. So ist wenigstens hinterher erzählt worden, und in Anbetracht mancher anderen, wohlbeglaubigten Borkommnisse erscheint auch dieses immerhin nicht als unmöglich. Ohne Zweifel gibt es noch allerlei hierher gehörige Fische, die wir noch gar nicht kennen, und ihr Vorhandensein würde manche geheimnißvolle Wahrnehmungen erklären, die man auf dem Wasser schon gemacht hat. Fast Jeder z. B.. welcher öfters in einem kleinen Boot geschlafen hat, konnte gelegentlich, wenn er mit dem Kopf nur wenige Zoll vom Wasser entfernt war. eigenthümliche prasselnde Laute hören, die mit einer Reihe schwacher elektrischer Detonationen zu vergleichen waren, und als deren Quelle Wassergeschöpse angenommen werden müssen. aber welche, das ist noch eine offene Frage. Es gibt eine Familie Alosen (bei uns genannt gizzard shad"), welche einen Laut ausstoßen, den man auf eine nicht unbeträchtliche Entfernung hören kann. Und vom Aal. an den sich ja vielerlei seltsame Geschichten knüpfen. sagt man auch, daß er ein Geräusch machen könne, dessen Charakter dem Musikalischen näher komme, als das von irgend einer sonstigen Fisch-
gattung hervorgebrachte. Vielleicht die stärksten Fischlaute aber sind diejenigen, welche eine Gattung kleiner Hundshaie (dogkteh") hervorbringt, die am Häufigsten in den neu-engli-schen Küstengewässern auftritt. Früher zogen die Fischer solche Thiere in größerer Anzahl auö den Fluthen. und wenn mehrere solcher gleichzeitig auf dem Verdeck eines Bootes waren, so erfüllten sie die ganze Luft mit einer Art SchmerzenS - Gebell, das sie anhuben, sowie sie aus dem Wasser kamen. Daß auch Wale manchmal Laute ausstoßen, wird von Vielen versichert, und eine Walfisch-Familie hat dieserhalb den Namen Schreiende Wale" erhalten. Noch merkwürdiger ist der große australische Lungenfisch". der zu Zeiten das Wasser verläßt und über Marschenland dahinkriecht. wobei er einen bellenden Laut ausstößt, der bei Nacht weithin hörbar ist und stark an denjenigen deö kalifornischen Trommelfisches erinnert; seinen Namen hat dieser Fisch daher, daß er tm Wasser zwar mittelst seiner Kiemen athmet, außerhalb desselben jedoch mittels einer besonderen Luftblase. Schließlich mag noch eine, in chinesischen Gewas fern vorkommende Ztilcvaattuna erwähnt sein, welche, ebenfalls durch Zähne - Zusammenschlagen. Geräusche hervorbringt, die mit lebhaftem Glockengeläute und Trommelwirbel verglichen worden sind! Die Frage aber, ob alle diese Geräusche, oder ein Theil derselben, als Sprachmittel anzusehen sind, wird wohl noch lange ungelöst bleiben. Wandlungen des ummi. Gegenwärtig haben nur wenige Stoffe bei uns eine solche Reihenfolge immer neuer Verwendungen durchzumachen, wie der Gummi oder Kautschuk. Wie schon früher hervorgehoben, wird dieser Artikel naAfremhe ziemlich rar, wozu namentlich die große Nachfrage nach Gummi - Radreifen für die Stahlrosse gewaltig beigetragen hat, und die Steigerung des Gummigewinnes durch Mitverwendung der B l ä t t e r von Gummibäumen, sowie durch theilweise Benutzung von Ersatzflössen (in MifAlinsl mU rVm erMer, Artikel) scheint dock bis iefct Inner- nfrfrt f f i rw . '"7. so viel auf sich zu haben, wie man anfänglich gehofft hatte, oder ist viel1 .1 j i r ... ' iciaji aucy nocy mcy: entwickelt genug. Wie dem auA fl her fäummi mit! viele industrielle .Wiedergeburten" durchmachen, bis er endgiltig in Ruhestand versetzt wird, und das geschieht ledialick im nt??? her ,nnrinmfeH Allerdinas kann der wiederverrk-Zt,i. Gummi nicht IKi .ISmrMÄe Zwecke
nutzbar gemacht werden, "für Wltijt heutzutage Gummi herhalten muß, und die besten Gummi - Artikel werden nicht aus altem Gummi hergestellt. Doch dürften Manche, denen nur bekannt geworden ist, daß billigeGummischuhe von wiederverarbeitetem Gummi kommen, überrascht sein, wenn sie z. B. hören, daß die vielen Puppen und andere Spielsachen auö Gummi ursprünglich ihr geschäftliches Dasein in Gestalt von Zweirad - Gummireifen begonnen haben (für welch' letztere kein alter Gummi genommen werden darf, wenn sie einigermaßen gut sein sollen.) Nicht immer vollziehen sich solche Wandlunaen ausschließlich in unserem Lande. Jahr für Jahr werden auch große Quantitäten abgelegter Zweirad - Gummireifen und sonstiger ausrangirter Artikel aus diesem Stoff in das Ausland geschickt, und nach einiger Zeit wandern sie als Spielsachen und in manchen anderen Rollen wieder zu-
rück. U. A. werden auch billige Thürmatten, und zwar vorzugsweise bei uns. aus wiederverarveitetem vorneymeren Gummi - Artikeln hergestellt, und unter Umständen können die wiedergeborenen und abgenutzten Artikel aber eine neue Wandlung anzutreten haben; bei diesen Wandlungen werden sie naturlich niemals besser. können aber immer noch für manche wohlfeile Zwecke gut genug sein. Auch ein Kreislaus der mm Die ZNode. Wir befinden uns im Hochsommer, und die Neigung, noch neue Kleidungs stücke für diese Saison anzuschaffen, ist bei der praktischen Hausfrau gering. Sie begnügt sich damit, das Vorhan dene aufzufrischen, durch frische Rü schen und Bandschleifen einem schon etwas angegriffenen Kleid zu neuer Lebensfähigkeit zu verhelfen, hier durch einen Volant einen unvergänglichen Fleck liebevoll zu verdecken, oder durch eme Passementerieborte den Ansatz eines verlängerten Rockes zu bekleiden etc. Die Mode in ihrer Vielseitigkeit kommt ihr bei diesem Bestreben ja entgegen; alles was den herrschenden Formen nur einigermaßen entspricht und mit Geschick und Chic getragen wird, kann als modern gelten. Die Hausfrau paßt dleMode sich, und nicht sich der Mode an, und sie thut gut daran. Ein solches Anpassen zeigt sich auch in den jetzt beliebten auswechselbaren Unterrockoolants, die als ganz besonders praktisch zu bezeichnen sind. Die Grundlage bildet ein nicht zu langer Unterrock, nach Belieben und Geschmack aus Seide. Satin oder Waschstoff hergestellt, zu dem man verschiedene. zum Anknöpfen hergerichtete breite Volants arbeitet. Die Volants stimmen vortheilhaft mit dem entsprechenden Kleid, unter dem der Rock getragen werden soll, überein. Man nimmt sie für Hauskleider aus Alpacca und besetzt sie mit Borte oder Soutache, fertigt sie für Promenadenkleider auS Seide, die man mit Säumchen und Svikeneinfäken und SvikenVolants zierlich putzt etc. Eines jeden Geschmack kann hier seine Rechnung finden, und da diese Röcke wirklich praktisch sind, werden sie sich gewiß unter den Hausfrauen viele Freundinnen erwerben. Von unseren Illustrationen veranschaulicht Figur 1 eine Toilette in englischem Geschmack. Carrirter enaliscker Wollenstoff bildet im Verein mit goldbraunem Sammet die hübsche Toilette. Der Rock ist unten bogenförmig auögeschnitten, durchstevvt und fällt lose über den mit Sammet bekleideten Futterrock. Die enaliscke Taille bat am untern 'ande. sowie an dem Ausschnitt ebenfalls Bogenverzierung; den vorn ziemlich tiefen Ausschnitt füllt ein Einsatz aus hellgelber, fein aefalteter Seide, den zwischen den Faltengruvpen schmales Sammetband ziert. Ein Sammetvorstoß und Steppstiche begrenzen den seidenen Stehkragen und die Taille ringsum, die durch Knopfe und Knopflöcher geschlossen und auf den obern Bogen mit Knöpfen besetzt ist. Die Aermel sind ebenfalls mit Sammetband, Steppstichreihen und Knöpfen verziert. Sehr anmuthig ist die Toilette auS rothem Mousseline de Laine" mit schwarzen Punkten und einer wellenförmigen Garnitur aus aezoaenen. schwarzen BandkräuSchen, Figur 2. Der oben faltenlose, unten tiefe Falten bildende Rock hat. eine Tunika imitiUTenIWsqukenaht.eW!u4
cyen'vesÄV. xt tiiucct geschlossene Blusentaille ist. verschieden große Bogen bildend, mit drei wellig aufgesetzten Reihen von Kräuschen garnirt und durch einen schwarzen Seidengürtel mit eleganter Schnalle begrenzt. Der feine, weiße Basthut mit vorn breit aufgeschlagener Krempe ist graciös mit Jllusionstüll und reich mit duftigen
rothen Rosen geschmückt. Zur Toilette passend gewählt ist der rothe Sonnenschirm mit gelblichem Einsatz, schwarzem Stock und Krystallknops. Für die elegante Toilette, Figur 3, ist pastellblauer, dunkler gemusterter Foulard. zur Garnitur schwarzes Sammetband und ecrufarbene G vllresvike verwendet. Ueber den mit Sammetband garnirten Serpentinevo lant des Futterrockes legt sich die mit Sammetband und Guipüre begrenzte Tunika, die vorn unten mit zwei Spitzen auseinandertrltt. Sebr chic ist die glatte, seitlich geschlosseneTaille, die zum Theil von einem mit Guipüre und Sammetband umrandeten Bolerojäckchen bedeckt wird und oben mit einem Mediciskragen, an dem sich die Spitzengarmtur des Jackchens fortsetzt, abschließt. Kleine, mit Sammetband benabte. rundaescbnrttene Volantö ergeben die leicht hochgehenden Epauletten der Aermel, die oben mit Säumchengruppen geschmückt und an dem untern, mit emer Zacke geschmtte nen Rand mit Sammetband und Gut püre umgeben sind. Ein schwarzer, mit Silberkettchen und elegantem Schloß gearbeiteter Sammetgürtel um spannt die Taille. Sehr hübsch und apart ist auch der Hut in Directoueform aus weißem Strohgeflecht mit wellig gebogener Krempe; die graciöse Garnitur bilden r'öthliche Lilien und weiße Gazeschleisen, die mit einerGold fillgranschnalle gehalten sind. Besonder hübsch wirkt an der Toi leite, Figur 4, der dazu verwendete, marineblaueTaffet mit weißer, spitzenartiger Musterung. An dem die HUs ien ziemlich eng umschließenden Rock setzt sich der schmale Vordertheü unten ringsum als breiter Serpentinevolant fort. Dunkelblaue Bandkrauschen decken, gruppenweise angebracht, den Ansatz, bilden den unteren Abschluß und zieren in bogenförmigen Linien den Volant. Die auf der Achsel und unter dem Arm geschlossene, leicht blu sig gearbeitete Taille ist vorn und hinten über einem Einsatz aus weißer Seide und Spitze bogenförmig aukge schnitten; dem Einsatz fugt sich ein ho her, gleicher Stehkragen an; übereinstimmend hiermit sind auch die Aermel aus (sselde und Spitze angefertigt. Die Kräuschen setzen sich, der Taillenaarnitur entsprechend, oben auf den Aermeln fort, die unten angesetzte Manschetten. theile und Kräuöchenverzierung zeigen. "-. c je in. c. . r , cm cjic iji oer runoe, welye Makrosenhut, den blauer, faltia geordneter Sammet und an der Seite gioße rosa rw . m . . i t I vrysantyemen schmucken. Schön gesagt. Der strena moralischen Kurverwal. tung des Nordseebades Sprottendorf war es schon lange ein Dorn im Auge, vcb nicht nur männliche, sondern korridtte dictn auck, weiblicke Ba, degäste in ihrem Badekostüm eine gewisse .... Sparsamkeit zur Schau trugen. Es wurde daher in einer Sitzung einstimmig der Beschluß gefaßt, auf den Badeplätzen Tafeln anzubringen, welche den Badegästen er. höhte Decenz zur Pflicht machen soll. ten. Ueber die Stilisiruna der Auf schrift dieser Tafeln wurde lange Zeit ytn- und her oeöatttrt, oiS eS endlich dem Herrn Gemeinderath Sittig beschieden war. das Ei des Columbus u legen, indem er unter stürmischer Acclamation beantragte, den Tafeln folgenve Fassung zu geben: ' .Nur dem anständia entkleideten Publikum ist die Benützung der Badeplatze gestattet." Und so geschah's. -llnoibnuna. Commis lsei nen College entschuldigend): Hr Principal, der Meier kann heute leider ntcht kommen, er ist an Darmverscklinuuuy uiaiui. jnncipai: ytaiur , . i st cr ? . t. m i " Nch. der Meter, der alte Schlamper. Itfyt ibm aanz und aar aleick. überall dieselbe Unordnuna. bei mir im 5auvtbuch und im Contocorrent bei ihm im darm." ' .
DieMjprcdigerin. Von Gustav Lossel. Das Goldfeld von Forsaken Souls" trug seinen Namen nicht mit Unrecht. Man sagte, es ' gäbe dort mehr verlorene Seelen als Menschen, nämlich außer den Lebenden auch noch die Todten, welche dort begraben worden waren. Wer in Foi'sakn Souls" starb, erhielt kein christliches Begräbniß und keine Sterbesakramente. Denn hierher war noch kein Missionär gekommen, und von den Goldgräbern selbst wagte keiner, auch nur die Mütze abzunehmen, um das bei solchen Gelegenheiten übliche stille Gebet" zu verrichten. Man denke sich nun den Aufruhr. den es hervorrief, als bekannt wurde, daß die Gesellschaft für innere Mission" in Melbourne sich mit den entsetzlichen Zuständen hierorts beschäftigt und beschlossen hatte, etwas für die Seelenrettung dieser Unglücklichen zu thun. Man hielt die übliche große Versammlung" unter freiem Himmel ab. und diese verlief äußerst stürmisch. Es wurde einstimmig der Beschluß gefaßt, jeden hier anlangenden Missionar sofort auf den Sckub zu bringen und. wenn er nicht gutwillig ging oder wiederkehrte, ihn einfach verschwinden" zu lassen. Wochen waren vergangen. Man hatte alle zuwandernden Fremden einer strengen Prüfung unterzogen. Auch die weitere strenge Beobachtung erbrachte nichts Verdächtiges. Allmählich kehrte wieder Ruhe in die erregten Gemüther ein. Niemand kam. Niemand erhob seine Stimme gegen das sündhafte Treiben in diesem Camp. So wurde denn beschlossen, ein großes
Sieges- und Jubelfest zu feiern und bei dieser Gelegenheit den Teufel hochleben zu lassen. Reckleb Will, der verwegenste und entartetste aller Campgenossen von Forsake Souls" sollte diesen Toast auf Seine infernalische Majestät ausbringen, und so ward er schon jetzt der Gegenstand allgemeiner Bewunderung und feuchter Huldigungen. Will durfte nie in die Tasche langen, um Bier. Wein oder Cognac für sich zu bezahlen. Er war der Freitrinker von Volkes Gnaden, und jeder Wirth schätzte es sich zur Ehre, ihm so. viel Getränke gratis zu verabreichen, als er vertilgen konnte oder wollte. Er sang die neuesten Gassenhauer mit schöner Stimme und begleitete sich selbst dazu auf seiner Guitarre. Das hörte auch einmal die neu zugezogene Miß Minnie. welche im Camp bald allgemein die kleine Wäscherin" genannt wurde, ein hübsches, munteres Ding mit ein paar Augen in ihrem h la Titus frisirten Köpschen. die alle UMtit verrückt" machten. Minnte Prints wusch und bügelte so großartig und nahm so geringe Preise (für jedes Oberhemd nur 6 Pence, für Kragen und Manschetten, von denen es nur wenige auf Forsiiken Souls" gab, nur 3 Pence). daß sie bald, zum Aerger ihrer Colleginnen. die meistbeschäftigte Wäscherin im Camp war. Minnie Prints behandelte Alle, die zu ihr kamen, mit derselben freundlichen Zuvorkommenheit, hatte aber für Niemanden einen wärmeren Blick, einen besonderen Händedruck. Will ließ nicht waschen; er trug nur wollene Hemden. Die wusch er selbst und das auch nur selten. Eines Tages nun ereignete es sich. daß Minnie Prints, als sie gerade Wäsche austrug, dem Sänger von fcorsjikeu Souls" begegnete und einen reinen weißen Kraaen fallen ließ. der ihm vor die Füße rollte. Will bückte sich galant und gab ihn der tief errathenden kleinen Wäscherin zurück. stutzte und starrte. So viel weiße Wäsche hate er noch nicht beisammen gesehen. Feine Wäsche, die Sie liefern. Miß Minnie." brachte er stotternd hervor, fast so weiß wie Ihre Handchen." O viel, viel weißer und zarter!" lachte Minnie. Gefällt sie Ihnen? Nun, die könnten Sie auch tragen. Mr. Will." Er starrte sie an. und ihre schelmisch blitzenden Augen verwirrten ihn vollends. Ich?" stieß er endlich im Tone grenzenlosen Erstaunens hervor. Nun ia. Sie. Ein Mann, der mit so hübscher Stimme singt, sollte doch auch immer sauber in Wäsche gehen!" lachte Minnie. winkte ihm freundlich zu und ging weiter. Will that dasselbe, aber wie ein Traumwandler. Also sie hatte ihn singen gehört und seinen Gesang hübsch gefunden! Aber weiße Wäsche er unmöglich! Seine Kameraden würden ihn einfach auslachen. Das Fest nahte heran, und Reckleß Will sann über seine große Rede nach. Aber immer wieder drängte sich die Gestalt der' hübschen kleinen Wäscherin" dazwischen. Er sah sich in weißer Wäsche dem Fest präsidiren, den Toast auf den Teufel ausbringen, und er meinte, das wäre doch auch nur eine neue Huldigung für diesen, wenn er. was er noch me aethan. in weißer Wäsche erschiene. Welche Sensation das machen würde! Die geschäftskundige Minnie hatte auch einen Handel mit neuer Wäsche etablirt. um jedem Bedürfniß zu genügen. Und so kam denn Will eines Tages zu ihr, um sie wegen eines Passenden Oberhemdes zu consultiren. Man sprach von dem bevorstehenden Fest, und da fragte ihn Minnie, ob es denn wirklich wahr sei, was man sage. daß er einen Toast auf den Teusel ausbringen wolle. Sicher", entgegnete Will in seiner kurzen, drastischen Redeweise. Minnie warf die Livpen auf. Dann besorgen Sie sich Ihre weiße Wasche nur von anderswoher . entaeanete sie plötzlich ernst und that die schönen, weißen 5emden fort. Ich bin in Frömmigkeit erzogen und gedenke, so ?u bleiben. Ein Mann von Ihrer Intelligenz und Ihren Fähigleiten sollte sich doch wahrhaftig schamen, sich zum Sprachrohr solcher gemeinen Gesinnungen mißbrauchen zu lassen, äby Popularität macht Ihnen
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leidet, kann sich daraus verlassen, daß Magen und Leber nicht in Ordnung sind. ?r. August König's Hamburger Tropfen reguliren die Leber und reinigen den Magen.
j ,41 i , c-j y j -Mist, ,',, I W Ä Wstzi -iiü M " ff"' Z P'.
I am 43 yearsold," said a Philadelphia boolekeeper, "and have . always led an indoor life. I have been a great sufferer from constipation, and my liver has seemed to be out of order almoEt all the time, and my face looked yellow. Some time ago a neighbor of mine suggestcd that I Xxj . Ripaes Tafoules and I did so. I now take them whenever occasiom arises, and feel much better. My bowels act well, and people teil me my face has taken on a ir.ori htalthy look. I usually take one Tabule evsry day and another al nlght before gstting in bed."
Yre. VN sind üderyaupt vret zu schade für das Lotterleben, das Sie führen." Der redegewandte Will war zum ersten Male sprachlos. Und dabei konnte er dem kühnen Mädchen seine Bewunderung nicht versagen. Er ging beschämt fort. Und von Stunde an wurde er ein Anderer. Er begann wieder regelrecht zu arbeiten, kleidete sicy besser und führte im Wirthshaus eine andere, mehr besonnene Sprache, zur großen Verwunderung seiner Zechgenossen. Der große Tag kam, und Will erstrahlte in dem Glanz weißer Wäsche. Das war die erste Sensation. Eine noch größere brachte seine Rede, welche nicht dem Teufel und seiner VerHerr lichung galt, sondern einer vernünftigen Wasserzuleitung auf gemeinsame Kosten, der Errichtung emer Krankenstation und anderen schönen Dingen. an die hier wohl schon Mancher gedacht, für die aber noch keiner das rechte Wort aefunden hatte. Seine glänzende Rednergabe war noch nie so zur Geltung gekommen wie heut. Er riß Alles mit sich sort. Nun zeigte es sich, wie erfolgreich die kleine Wäscherin" auch auf andere Genossen Wills ernaewlrkt hatte. Er hatte das befreiende Wort gesprochen. Älles zuoelte lym zu. Die wenigen Unzufriedenen wurden überschrieen oder zu Boden geschlagen. Minnie Prints wurde die Gattin don Reckleß Will. Sie war die Büßpredlgerin, welche die Gesellschaft für innere Mission" nach Foiaken Souls" entsandt hatte, das heute eine wohlgeordnete Goldstadt mit mehreren hübschen Kirchen ist. JnWissant fandein Einwohner von Boulogne - für - Mer ein etwa acht Tage altes, kräftiges Kind, das in seinen Wickeln 5000 Francs in (Äold sowie einen Brief bei sich trug, worin der Finder gebeten wurde, seinen Namen in einer Zeitung zu veröffentlichen. Es wurden ihm dann jeden Monat 50 Francs für den Unterhalt l, . ' oes moes zugegen. Trt'eopbilus Sfc ;? r e e m n n dor 30 Jahren in Butler, Mo., wegen Ermordung von Jas. Westbrook zum Tode verurtheilt. ist jetzt im IndianerTerritorium festgenommen worden. li war nach seiner Verurtbuliuia aus dem Gefängniß ausgebrochen und hatte oie mtitn Jayre unentdeckt im Gebiete oer Indianer aelebt. Der Zufall suyrie "nen Geschäftsreisenden, der früher in Butler gelebt hatte, mit Freeman zusammen, den er sogleich erkannte und verhaften liek. Bor 30 . .. . . -V"! Jahren, als Butler noch ein Wildwestlicher Grenzort war. wobnten dort Freeman und Westbrook als angesehene Bürger. Ersterer verliebte sich in Westbrook's Frau und ward eines Abends von dem heimkehrenden Ehe--'1 L1 1 m r r muue xit zllliticyem eiiammeninn mit der Gattin überrascht. Westbrook warf den Verführer seines Weibes zum Hause hinaus. Eine Stunde später, als er aus der Hausthüre trat, ward er von Freeman hinterrücks erschossen. Der Mörder wurde verhaftet und zum Tode verurtheilt, jedoch entfloh er aus dem Gefängniß wenige Tage vor dem festgesetzten Hinrichtungstage. Seit, dem war keine Spur von ihm zu finden gewesen und erst jetzt, nach 30 Jahren, hat die strafende Gerechtigkeit den entsprungenen Mörder ereilt.
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nkunsk und dgang der verschieden Eise bahnlüge fc, Union Depot, Indianapolis. Vauialiä. Abgang Postzug 7 05 b Expreß II 35 Nm Expreß 12 35 9!m Acromodation 7 2 Nm Expreß 4 00 9im Erpreß 81 Vo, Ankunft Expreß 3 20 V, Expreß 4 4a Nn' Accomodatisn 10 00 rn Expreß 2 25Nm Schnellzug 7 95.5m Vccomadarwn . . . . - Schnellpostzug 8 20 31m Eleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louik. Indianapolis und Cleveland Division. Absang Erpreß. - 415 La, Expreß 6 3SVm Expreß lOSSVm Limited Expreß 11 15 Vm Expreß 6 26 Nm Ankunft Expreß 4 10 Nr Expreß 11 30 Srn Limited Expreß 8 45 W Expreß 310 Nm ENnß 10 50N 6i. LouiS Division. bgang Expreß 7 30 55m Limitsd Expttß 11 45 Lm Expreß.. 1120 9ha Expreß, täglich 3 50N Ankunft Expreß täglich 4 05m Expreß 10 30Vm Limited Expreß 5 30Nm E5?ß 610m Thicago und Cincinnati Diviston östlich Abgang Schnellzug 3 45 5m Accomodation tsglv 7 00 Vm Accomo'oation lObOVm Vostzug.'. 2 45Nm Accomsd. (nur Sonntags). Accomodation 6 30 ftm Ankunft-Rushrille Accomodation. Postzug 1140 5jnd'pl5 Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Lm Accomodation 6 40 Ab Schnellzug 11 05 Km Chicago und ktncinnatt Division weftttcy Abgang Accomodation 7 10 Vm Scknell.Post 11 45 Vm Lafayette Accomadation 5 15 Nm Schnellzug 12 30 85 Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 10 30 Vm Schnellpost 2 35Nm Accomodation 5 45 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 1145Nm Danville Acconiodation 4 35Nm Expreß 11 15 Bm Ankunft Expreß 330Vm Danville Accomodation. ... 10 30 Dm Expreß 2 42Nm Ex??eß 616Nm Peoria Division östlich. Abgana Expreß 6 20Vm Accomodation Expreß 3 26 Nm Ankunft Expreß 1135 Accomodation Expreß .- 9 00 Lake Srie und Weftern. Abgang Expreß 7 50 Vm Expreß - 120Nm Expreß 7 00Nm SchnellExpreß Ankunft Schnell'Expreß Expreß 10 20 Cut Expreß 2 40 Nm Expreß 6 VON Pittl.lurg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Erpreß KOO Nm Columbus Accomodation... 7 00 vm Expreß 3 2Z Vm Schnellpostzug No. 14 8 25N Expreß 710 Vm Ankunftcyneuzug 8 95NM Expreß 12 26Sdn Accomodation 3 15Nm Expreß 6 60NV Enß lOOONm Thicazo Divistsn via okomo. Abgang Expreß 11 35 m cw ,?5prcß 12 0S NM Ankunft Expreß S45Nm Erpreß 3 20 Vm LouiSville MEi-l, Abgana Expreß .t V. 3 30Vm LouiSville Accomodation... S 15 Vm Schnellzug 3 30Nm Accomodation 4C0 9ftn Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug HLOVm Accomodation 5 4? Nm Spezial tSglich 12 25 Shn Cincinnati, Harailto und Daytoni Abgang Mail ; 8 05 92m' Abgang Expreß 8 45Bm Cincinnati Accomotisn . . 10 45 Vm Expreß 7 00 2b Expreß 4 4SNm Expreß 2 4SN 1 iw.....fi ... - . 1 sm ........ . w rM Erpreß 10 35 m Erpreß 6 60V Ankunft Mail 6 60 33m Indianapolis und Bineenneß. Abgang-Expreß 815 L ZttlNttnneS ?I rennt nV.ftn A Ort w. nrunst Bmcenn?s Accomodat.onlO 40 Vm ....r . . -m tt, n.. Expreß 4 50Nm srt.."S: Cm Expreß 11 15 Vm Erpreß AFAWm Ankunft Expreß 9 25 8m WB 3 ION Expreß g4SNm Indianapolis, Deeawr und WefternZ Abgana Expreß 8 15 Cm ccomodarum 3 45 Nm Schnell. Erpreß 11 ION Anrunft Schnell. Expreß S35Vm ecomookttsa 10 40Vm El?7'S 4 40V Thieaglz, Indianapolis und LouiSville' Monon Route. Abgang-Expreß 12 55m Wer 3S5N Mail 7 00 in Erpreß ldia 5kDM 11 mm. Ankunft Expreß 3 80 Vt nau 7b5Nn. Expreß (via J D ZK W)..... 2 40Nm Wonon Flyer 4 87 Nm Tho Twentieth Century, tat ausaneiSnete WoSemSrift. Yatld fortschrittlich gesinnten Lesern sehr empfel I tst. 9tn her tnnr 1rttin1Hifi w. - I Jmw W . HMTW V Q f. Y j erden doch andere fortschrittlich Theorien varin unparteiisch besprochen. Ran bestelle direkt bet der Publishing Co-19 Cfict Zkzt, cr
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