Indiana Tribüne, Volume 22, Number 347, Indianapolis, Marion County, 4 September 1899 — Page 4
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AKT iiPünira. TöstSosä 500. üt ,tichhltigft! Zagn in alleu NtnsilK sär Dilettanten nnd Kunstmaler, Zea,ner rmfc Architekten, Grlßtt u beste uimahl ' NnnftgegenftSnden jeder Art. ' Rahmen nnd Epiegel. Vollßlndigtl Lagn in&pp'tatcn und Vtbrauchi rtiktl üi Photographen vnd Am.kteur Photographen.
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Wer ist der Tbater?
Gestern früh wurde zum zweitenmal seit acht Tagen der Versuch gemacht, ein Unglück aus der Broad Ripple Straßenbahn herbeizuführen. Der cr-t. i .11. r. x. v v i.in N? , . t. I CTO qaicr yallk ncg via ouiucijicn lag i an der ganzen Linie auög-esucht und hatte es auf den Wagen abgesehen, der den Bahnhof um halb 1 Uhr Morgen verließ. Gerade ehe der Wagen die sogenannten Cattle GuardS" an der verlängerten Central Ave. Kreuzung erreichte, stieß er aus einen quer über daS Geleise gelegten Fenzbalken, flog I über denselben hinweg, um im nächsten Augenblick auf ein stärkeres Hinderniß zu stoßen, welches die Räder von den Schienen warf und den Boden deS Straßenbahnwagens aufriß. Die vier Passagiere, ein Mann mit seiner ftrau und zwei Arbeiter, kamen mit dem! Schrecken davon, aber der Kondukteur und Motormann wurden schmerzhaft verletzt. Was den Thäter zu der That veranlaßte ist ebenso unbekannt, wie der Thäter selbst. I Staat Ohlo, Stadt To-Z m . - tä. ii uoo, uueas ,ounrv. s. ) hnb ,r h, alttr Wartn ttt irrna F.J.EH eney Eo. ist, welche Geschätte in der Stadt Toledo, in obengenanntem County und Staat thut,
hH k.s,. Rtrrn, ßnmmL.i n:.. X
" U" i von einhundert Dollars für jeden Fall von Katarrh bezahlen toiitA ver durch den Gebrauch von H a l l'S Katarrh Kur nicht geheilt werden I kann. granrg. .yeney. Beschworen vor mir und ) itt(r i in m.intf I Sieael r1 ",M . " 1 A.nhiiff n tn k (Bt.Th I A D A W G l e as o n öffentlicher Notar " " ArtTT RntnTh.!tuT tnirh innrrVtäi I ' ' ' . I f w mm m m r wmj genommen, und wirkt direkt auf daS ins.. 1 . V VI- III '...! fMITIi I üiui unu pic lajicirnigcn oer,tqe des Systems. Laßt Such umsonst Zeug. fl l. alreneö&iXQ. Toledo O. . " ' ' Verlaust von allen Apothe-1 kern, 76c. Hall'S Familien Pillen find die besten.. Unglücksfall. Der an der State Str. wohnende A. Callahan, wurde gestern Morgen von einer Rangirlokomotive erfaßt. Daö rechte Bein unterhalt deö Knieeö wurde ihm abgefahren. Er liegt im St. Vincent Hospital. Todt auf einem Eisenbabn' wagen gesunden. Samuel L. Brown. ein Kondukteur der Bia our. 1531 leteöer Ave.
wohnhast, wurde gestern in der Näheinach 2deen Braumeister Schneiders!
von Summon todt auf einem Sisen-I babnwaaen gefunden. Ur hatte daö! , , Genick gebrochen. Jedenfalls hatte sein Kopf beim Passiren einer. Brücke an einen eisernen Balken aescklaaen. etin. srau fui arttm Nck nack J""' lT' " j zjuuxuwiWf um vca vciujuuHi nuai v o.: Indianapolis zu bringen. Der Arbeitertag. Der heutige Arbeitertag begann lchon um 1 Uhr mit der üblichen Pa rade. Nahem tede Arbeiter- und Handwerker - Organisation war vertreten und die Parade machte einen hübschen Eindruck. Sie nahm folgende oute: Pennsylvania Str. westlich Ohio Str. zur Meridian, südlich um sie Ostseite deö Denkmals herum nach der Wa dinalon tr. westiity vxx Vni-.T. ,r.v ;i" . ....... . 7 . bestieg man um 8 Uhr den Zug und um 10 Uhr trafen die Zndianapolifer in Elwood, Ind., ein. -m Der kleine Otavtherolv. Heute starb Herr Albert Reißner Lr war in den Siebziger Jahren She cltt von Marion Countd. Bna amilic of man feinte giften ihren 65. Geburtstag. Heute früh um knna Sckmidt. der sckon lanae Jabr. uvi, v( uywu uVi al, Küser in Schmidt, Brauerei und küher bei Seiler arbeitete, nach ela t'Sch."ich'M Krankenlager an Se. hirnentzüdung. Sr war ein Bruder deS verstorbenen Otto Schmidt von der Columbia Halle. Die Beerdigung findet Mittwoch, Nachmittag 2 Uhr, vom TrauerhauS, No. 725 Madifon Äve. aus statt. (?r hinterläßt seine 3 r m rr . u, eine geborene Ballweg, mit wacher er sich vor etwa 21 Jahren ver(..i.i.ltii. i..V .u..: ..u..ir . helralhete und zvtt erwachsene Klndt?, einen Sohn und eine Tochter. ffCrrnr 3-flhlnr. C . . V .Ii.. r CTI . X . .. . 7 ' VZ T. oqen von t5"f,a" ""bmii AinI" , vi Court tr wohnte, brachte demselben heute eme Schußwunde am Halse bei. ?"?."""?.'aen 20c. welche Taylor bereit? bezahlt zu haben behauptete. Bolden ist nur leicht verletzt. Thau'S Pumpernickel, RoggenSättigt, macht die Wangen roth ! Zu haben No. 861 HoSbrook Str und Marktstand 123. BernhardThau.
Der deutsche Tag.
Die Vereine, welche die gestrige geier deö deutschen TageS veranstalteten, haben für ihre Sache einen großen Erfolg zu verzeichnen. Vom schönsten . . fi.AtMftf fe.f tnm.Tt n fifi l i V,. gestern Vormittag die Mitglieder der verschiedenen Bereine in thren Hauptquartieren und marschirten nach der Washington Str., wo sich von der Männerchor Halle aus die Parade formirte. Tausende von Zuschauer stan-
den der Marschroute entlang und ve- Familien bestehende Auswandererwunderten weniger die Marfchirenden,Itruppe, auS Krefeldern und Frankfur-I
als die sehr hübschen Schauwagen. Sie waren alle sehr schön. Einen an sich selbst großen Aufzug mit antik hergerichtetem Wagen hatten die Mitglieder deö Verbesserten Ordens der PythiaSritter hergestellt. Sehr gut gefiel der Wagen der Gärtner, sowie der des Südseite Turnverein?. Auch der deS SchwabenvereinS war recht! hübsch. Der die Musen darstellende I Wagen, welcher vom Mäanerchor und Liederkranz gestellt wurde, war hübsch I
auSgedacht und die Kostüme, welche für der verschiedensten Gegenden Deutsch, vf .i. j. f.i v:. O.llli i. i. 5stfii k? , . I
diesen, wie auch sur die größte Zahl . i übe aen Waaen von verrn Ntch. ... .. , . t ' i rtllil 4 k... um mm aTTaI 0 ' Z .i m ini un nrnripii inn ri rn. iiin i r ii uue i korrekt und viele davon neu gemacht I und zeugten von der Leistungsfähigkeit deS Geschäftes. Auch die Perrücken unu suuin wuuiii uuu dvnw k m- scnrt h hrtn h.m J"' llnZ
"aoy ung tgrn urnorru r,t.u.,yrrr eoen,ooieie ampen oen
.oniinenlai-Voivaien owi ver ene-1 rale De Kalb und v. teuven waren, historisch treu. Columbia und Ger-1 mania wurden sehr hübsch dargestellt.! v. I Ver Z!Lagen oer Brauer vor einen I Einblick in eine alte lofierbrauerei,! Innige oer Zvloncye waren mi & sm T m T 1 pfirn.i rr it MCt tsieit DCICQQinar. Jlt VSfMUlö I 1 9 W lichkeit stellte daS Naucherkaftno vor, . g.sskn Mitglieder sich um eine couo,ale Pife lagerten und schmauchten. Eine, von Herrn Schwart) hergestellte Büste rrr . f t . ..(i. I V X ...
ZU)aiyinglonv, wni einen i öaui ott ;armcc Zwaiyinglons. ZUöenn man I wagen zierte, erregte allgemeine Auf-Iin der Geschichte deö Unabhängiakeitö-
merksamkeit. Herr Jacob Vieler leitete die Parade in trefflicher Weise. ES ging alleö wie am Schnürchen. Die Wagen wurden theilweise von Herrn Chaö. Trümper und theilweise von der Indianapolis Tent & Awning Co. unter der Leitung deö Herrn Louiö Neubacher beraerichtet. Die von den Vereinen gestellten Wagen wurden theilweise von diesen selbst hergestellt, wie z. . der deö Schwabenvereinö mit seiner! hübschen Säule auö allen möglichen Früchten, unter Leitung deö Herrn Gottlieb Leukhardt. Der Brauerei. I . , A - wagen wuroe ura, verrn Dumper, hergestellt. . r rm on auswarf waren grope rcur - ftonözuge eingetroffen, so von Cmcmall allem 1 Wagen uns geraoe noq zettig genug, daß die Kommenden den Schluß der Parade sehen konnten, , .r-, , -! t. a . . . i 4ir ivinfintiflii itfDftrrslni war mti 50 aktiven Sängern angekommen und wurde vom Männerchor und Lieder -
krani mr Manneraorbaue geleitet. toflllm ? Neraik Deine Mutter.
die Damen ein feines Mittagsmahl be - I reit hatten. ImGermaniaPark. Viele der Theilnehmer an der Parade benühten den Vormittagzug, um e Vm .RvTil ... . Ki i. ' f. ; rr ; NachmittagSzug oder kam per Kutsche oder Rad. Gegen drei Uhr waren Mi-k(lia Afsf $nsnnn auf htm ut.livtittuv wvv 1 AWl, N manch. wu.d. die Ml U,
n.s.nd.uk 6000 tu 6000 ge."" "
w .. . i " nschätzt, alö Festprästdent Francke da, offizielle Programm erössaete, indem er ?kma 7aa,t althtntrn R.dn.. D.,s.Ib. h,.ß all. ..7.. w.gg... w. , t.iv:.. rn.jf. oc uajer m luijcr ounviger iujei ikmm.n und langw.,,.. ich.du.ch emen langen Bandwurm. Er sagte! ..... v ,a Hiiut hiihmii. "M vv lag. Ich dünsch. ten 8eamt nd unler unserem : ui co i ajiui atxt " den Vereinen zu dem großen Erfolg zu
I" o r 1 " In.t. .. :A r .... gratuliren und hoffe, daß der 'H ct...... a(. iai.it. 5-1 genossen zur Seite. Bor allem die
I von Jahr zu Jahr großer werde. Im o r-- " SeschS,leb. sei der D.ullch. tot. ftchli, etc. und daher erfolgreich. Sm gel.Nschaf.lich.n Leben' de.fteh. ler eS, sich mit seiner Familie zu amüsire?. 3n Kunst, Wissenschaft und Liternl tur nehme er eine hervorragende Stellung ein. DaS Soldatenmonument am Circle I leae Zeuanib davon ab und seien nicht heute noch die deutschen Veteranen hier. I um Zeugniß für ihren Patriotismus und ibre Verebruna der Sterne nnd &trthn nbinlmtn ? 5M D,fs?i . T" I 7 ' I " " i iitDen tnr lüflietiano. anet ne itBn ih, Adoptivvaterland nicht minder, si, sind loyale Bürger. Ich heiße sie alle hzljch willkommen ! un sang der Massenchor Wenn b stuf Andacht.schwingen". anU m nn Dr. N. I. sh,imer aus Cincinna.i vor, weltnt Iange deutsche Rede hielt, der wir Nachfolgendes entnehmen : 0eB Ut Deutschamerikaner mit Genugthuung wahrnimmt, wie daS Interesse für die Abhaltung eines I Deutschen TageS beständig zunimmt
und wie das diesen Festen zu Grunde liegende Prinzip einen wohlthatigen Einfluß ausübt auf Kreise, die nicht direkt interesfirt find, so darf man wohl mit berechtigtem Stolze und aufrichti-
ger Bewunderung aus jene edlen Mo ith f tnfiTtrf n. ht htr 9lf ftnftrtTfitnft ! . ... ..D , eineö solchen FesteS zugrunde liegen. Sodann theilte er dle geschichtliche Veranlassung zur Feier oeS Deutschen TageS mit. Unter Führerschaft Franz Daniel PastoriuS' war eine aus 13 deutschen tern bestehend, am 6. Oktober 1ö3 in Amerika gelandet und hatte eine Anfiedelung, Germantown genannt, in Pennfylvanien gegründet. Mit rüstigem Eifer gingen die Neuangekommenen an'ö Werk, dank ihrer Zähigseit, Ausdauer und ihreö Gewerbe-! fleißeS blühte die Kolonie bald empor; die Kunde von dem Erfolge derselben! erzeugte bet anderen Deutschen den! Wunsch, ebenfalls nach der neuen Welt auszuwandern, so daß bald Angehörige! landS in den östlichen Theilen deS Lande ck niederließen.
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" 11 . ' i - - tn . ar.!i et . V llf.!- t TXL
" vvM. 1 die Theilnahme der Deutschen am UnabhängigkeitSkriege zu sprechen. Er sagte : c. :n -i-. ..fx:1r:x. , . I ij eine mityiuicc qaliaqe, I r....e. i m.xnc .. X ... cyaaren LLajylngkon'S zuführten, wie i ihre englisch-rebenben Mitgenossen. Wir brauchen nur die Namen von solchen Männern wie Serckbeimer. . I Baron von Kalb und General von I Steuben zu nennen, um em glänzen-in-ioes seugmp anzuführen sur viel t r . P m w mm Im , . . a i h USCNtaitiai 0(11110) UNTUDrtrr Xan. I - I ----g -j - - ner und Frauen liehen ihre Dienste der . I Sache der Amerikaner, ,a aus ken von England gedungenen hessischen Regimentern schlugen sich viele aus Seiten . ra nra f. . .t. rrr kampseS von denHeldenthaten der deutschen Krieger liest, wenn man die Kunde von der Ausopserung deutscher Frauen vernimmt, dann muß die ruft eineö Jeden von unö höher schwellen bei dem Gedanken an die glorreiche Vergangenheit deö deutschen Stamme, in amerisäuischen Landen. Deö Weiteren svrach sich dann der Redner über die Stellung der Deutscheu im politischen und gesellschaftlichen Leben auö und tadelte namentIlich die Nachlässigkeit und Rücksichtö. I lostgkeit, mit der so viele Deutsche ihre Muttersprache behandeln. I rjk m m 9 m. mr unacyir. ,agie er, ,ei ais oer overne Grundsah sür die sachliche Behandlung I unsere Gegenstände? daö Gebot auöI . . . . . i gespkochen : Cm zeber deutsche CmWanderer hat die Pflicht, sich mit der englischen pracye 0 vttttaul ZU machen, daß er geschäftlich wie gesell schaftlich sich als auter Bürger des . . . . ... . ' ' - - i (tnnhttrtfn sk,?inst, i.itttmirn I kann. , 1 DaS andere Gebot aber kommt die - 1 spräche nicht und lehre sie Deine Kinder fehlerfrei reden. Was man auch immer vorbringen mag, Niemand wird leugnen können, daß die Kenntniß der beide wichtigsten Verkehrssprachen der Welt der mmVorteil ist. wie daS einseitige a. r x .: v t .! v ... ""7 . " Ul UIUK CiUlUUit Vl( (VUCI' t. ... i!. fli . in i ii mmmm m mm mmm a mm w mt m äüwm m mm m mm I , ' ... f.. VI. CW V r-" - : m mw wm) m rm i ii V n m rw m vv wm m iriwrvwi v r . . . f Inn rn I "V , . " T,, . t l .rl 0 . "uuu'uuIBtt" w" wuiiuhbhho . r . i at:tc ... ... .rjr. v '" " " " 'ZT"3"" i uienuni u oiicen wl en unaerecol - ci, . " . , . " , ' I fi.itAt.Hi iC.iniK.nhnb ittin hnA. - .7...
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.fr Ä m,8l, "lÄf,.B al - .u ix . . . Air . n 9iP aus .. eiUc. Undt i. Ä t. .k. r. 7.1!: ' u " ' 'l , ,'' P V" Kunst, besonders der hehren Musik. f e.i c . roye gene feiern, oe, .venen es an - ständig und frei hergeht, ist ja ein Borrecht der Deutschen; sie huldigen dem Grundsatz : Leben und leben lassen. Der Geist der Heuchelei und der Fröm- , .r,, ron, w I . m. ..... vihiv ..e.,; m. m,... .'.n...;. ......nr.. cz. I iltuuitl uuiuv u wiHiimmut uui. h$ ist die Nationaleigenthümlichkeit :r. m,?.. . iv(9 yctutuuiu(u ouiiivf uu yül I . c . ..:r. cm:t: "ncn 3iPP '-gung zu wandeln. Der Cineinnati Liederkranz sang hierauf O Mutterliebe" unter großem Beifall, der nicht nachließ bis Herr LouiS Ehrgott den legten VerS wieverholen ließ. Der Massenchor sang hierauf: WaS ist des deutschen Vaterland ? Herr Franke stellte zum Schluß Senator FairbankS als Redner vor. Wir halten eö nicht sür nöthig wiederzugeben, waS der Redner über die Deutschen sagte. ES war daS bekannte Süßholz, daß jeder amerikanische Po-
litiker bei solchen Gelegenheiten den Deutschen giebt. Interessanter dagegen war, was der Senator in Bezug auf die Philippinen sagte. Erlegte
dar, daß die Ver. Staaten in dem griedenöbertrage mit Spanien die Philiphfntn rbnnrktn tinh sM?ii die
..... i,s,,Hf v,,i Hundert und mebr derselben Herren des Landes wurden. Aguinaldo Lfrbfn 0rccn ftü6 um 8 Ubr für
und seine AnHanger feuerten aus die amerikanische Flagge, welche sur sie Befreiung vom spanischen Joche bedeutete und aus unsere Soldaten. DaS war Rebellion und dem Präsidenten blieb, daher nichts anderes ubng, als die Rebellion zu unterdrücken. (ES giebt Leute, welche darin anderer Meinung find. D. R.) Der Herr Senator meinte, eö sei nicht daran zu zweifeln, daß die Deutschen die Re gierung in Erfüllung ihrer Pflicht un terstützen werden. Der Senator versicherte darauf, daß er nicht die geringste Sympathie für Diejenigen habe,' welche auS nicht zu begreifenden (accult) Gründen ver suchen, Unfrieden zwischen Amerika und Deutschland zu stiften. ES gebe gar keine Gründe, warum Deutschland . r m . . I und Amerika nicht durch Bande der undsakt mit .inand,? htrhnn v" I Die offizielle Feier schloß mit dem Lied "The Star splangled Banner' Die Cincinnatier und einige Louiö Ä. . vv;., . .
oiuer sunger waren oann viesa ie oesi N, :. .s.za.z - x w . o:.v. . . IBorzugiiqes geiei,ler.
... 8.mron i einem gemulyiiqen sommers. Aersch,edene angersestlteder wurden unter Leitung deö Festdirtgenten Herrn Ehr gott in prächtiger Weise gesungen und Senator airbank wurde mit einem . Ständchen überrascht. Er bedankte stch mit folgenden Worten : . m .
Aus der Ttese meines dankbaren
I. ... ...... ... I würd,, ifa Jtf mir ffthn I q m-w tigv V VVM dargebrachte Serenade : giebt es etwas ' I herrlicheres als Musik? Ich habe mich! ost gefragt, weöhalb der Allmächtige eS in seinem unersorschlichen und allgülii , . . k? . ist ... gen vialy oeiqioiien ylll oen Zveuiiaieni so vor allen anderen Völkern mit der! tiefen unauslöschlichen Liebe für Musik zu beschenken. Wenngleich mir auch die Stimme fehlt, so habe ich doch ein Ohr sie zu hören und ein Herz daö ihre seelenvolle Sprache versteht. Aus'ö Neue danke ich Ihnen." Zu srüh schlug die Scheidefiunde sür die auswärtigen Freunde, aber sie dertrösteten sich mit der Hoffnung auf ein fröhliches Wiedersehen nächsten Sonntag bei der Feier deö Deutschen Tages in Ciocinnati. Pennsylvania Babnen Excursionen nach dem nördlichen Mich igan, nach Traverse &utj, Peloöi . key und den Mackinack Inseln. Mittwoch, den G. September. $10 Rundfahrt nach Traverse City. $10 Rundfahrt nach Petosky. $11 Rundfahrt nach den Mackinac Inseln. Ercurttonö-Ticketö werden kür alle regulären Zuge an den obigen Tagen I ' inifrntiir riir im inn nimn Minnrri . O r i t am r- ... j ' v i "--i "w oIhnn 5 ,u 11 Jahren halbe Rate. Sbenelle Scklakwaaen von Jndiana I pgliS 7:10 Uhr Abendö. Für Ein I,elnbeitEN Mknde man ck an den näcksten Ticket-Agenten der Pennsylvania Bahn oder adressire W.W.Richardson, D. P. A. Indianapolis, Znd. v "" aul ven erichtshSst. Polizeigericht. Burr Barbour erhielt wegen thät. Angriffs auf Bell Johnson tzö Strafe und 60 Tage Arbeitshaus zu- . I diklilt I I I 3 Thm, w.d. ntctOttl .". .tte elc. von Da. Sawkin, g.stohl. I , , I Mhu Uaben. 5200 und 180 Tage ArvkitShauS. TboS. Sundleu batte im Irrenalol I ' ' Eillttpie ang.g.iffm und i. ..k r..ii I . .... . uupuihiu i.
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Ed. Dover batte Jul. Wagner tbät - i.., .sä, .110 I , . , ' ' ßerI Itt rn.,.;,.. v " SW' '.'che Strafe erhielt er .gen Siehe, verbargener Waffen und eine ? 'I; vkM. ---Öv .V...V,NV o Absitzen kann er die Strafe in 30 I i z.gg. Martha Warley, 58 Jahre alt, verheirathet, 2226 Martindale Ave. wohnhast, wurde irrfinnig erklärt. Leidet an religiösem Wahn. Die Republikaner machten die nachfolgenden Nominationen sür Stadträthe in den einzelnen WardS : 1. Ward H. E. Negley. 2. Ward JameS 3. Billingöleh. 3. Ward John H. Crall. 4. Ward JameS Munro. 5. Ward E. G. Sourbeer. 6. Ward H. C. Megrew. 7. Ward H. L. Spiegel. 8. Ward LewiS Bauer. 9. Ward 3. M. Bartley. 10. Ward 2. B. Cameron. 11. Ward Jfidore Wolfson. 12. Ward W. B. West. 13. Ward Fred. Zimmerman. 14. Ward W. S. Keller. 15. Ward George H. Drechsel.
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