Indiana Tribüne, Volume 22, Number 347, Indianapolis, Marion County, 4 September 1899 — Page 3
Dr. J. A, Sutcliffe, Wnnd-Nrzt, Geschlechts-, Urin- und Kectum Krankheiten. Office: 155 OstMarletstr. Tel. 941 Osftcestunde : 9 bis 10 Uhr ZZorm.; 2 lii i Uhr m 0TT0 DEPPERMANN, Dentschev Zahn-Arzt. Majestic Gebäude. Zimmer No. 207.
C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord PenasylvaAia Str. G a ö wird auf Wunsch angewandt. r.O.G.Pfnff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., erste Etage, verlegt. Osftce.Stunden : Bon 2 di 4 VLx Nachmittag Telexho: Office LSS-Wohnung 930. Die Wohnung befindet sich wie bilher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wühler, 206 Cft LRcCnrty Str. Sprechstunden : 8 biZ 9 Uhr Bonn. ; 2 18 3 i f)t Nachm.; 8 biS 9 Uhr bendS. Telephon 1446. vrechstuudt: SonutagS nur Vormittag. MNUors Leber -Pillen ist das beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen UnVerdaulichkeit, Verstopfung, Leberl.'idenetc. 23 Cents die Schachtel bei Ferd. A. Müller, Apotheker, Ecke Sast und Washington Str. und auch in allen anderen Avothesin. DkeOssicc von Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Jos. E. Moirow, Geschlechts- u. arnkranklzeiten. 20 Wcst Lhio Straße. Dr. J. B. Kirkpatrick, ZSehandelt Frauenlranllieiten und üranlheilen des Ncctums. Hämorrboiden obne Messer und 5auterifirung gebellt. Office : Hume Building, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Surekhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden daselbst: 3 Nhr Morgen und 7 Uhr bad. Willonghby Block, No. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunde daselbst : 24 Nachmittag?. Wohnung: English Hotel. Tel. 2323. WALTER FRANZ, Zahn-Arzt, No. Ost Market Straße. Hessin Block. Aimmir 43. Osftce.etuvdea: 9 6 12 Cm., 1 Ml5m., 7 Ml 9 Kombi. Sonntag von 10 Uhr . III 2.Uhr m RlPANS TABWLES 4rt intended for thUdren, tadics and all who prcser a medldne disguised as von fcctjoncry. Themaynow be had (put. p In Tin Boxes, sercnty-twö in a box).; pries, twcnty-siye cents er 6vc boxes sor one dollar. ' Any druegist will get them r i.i . w ..1 4ti you insisvano in 7 may ziway oc . . . ..-.-.'- otainco vy renwurg we pcc 10 The niDans Chemical f?r CX)inpany-vft5. EfciKj0tfyo 1 llVUliki. v- lilrtl IHl " t i-m ml 1 mt 1 vtM4,rf, 50 YEARS yV EXPER1ENCE D RAUL IYlnrk . DESIGNS ri1 Copyrights &c ATITVn Brnuiii m ' " f " w . . . ntnion frOA W 11 hr All . . vah tflMf-vintlnn mftY nllCKIT uwruiiu vur ,,' ' Z- " iQrenttnn in Probbly patentablCoranic Uon trictly confldentfiaL Handbook on Patent tent free. Oldest cy Jor securtnff patems. Patent, taken throusth Mann A (o. recelr rjxeiaJ noc(C. wittaout cbnrge. in tbe Scientific Jltnerican. A handaomely lr.nrtratwl weekly. lTget reulaUon of any ncientlflc lonrnaj. Ternia, W ytrt fonr inonths. L Öold byaU newidealerj. MUIlfi &Co.36,Broadway-Hew York Branci Offlee: 625 V 8U Washington. D. C. . Adolph Frey, (Old rreedom Rlght.) üotary PuMc, Translator, . Corresponflent etc. ;No. 970 West Walnut St.
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Um ein Weib.
Roman von Georges Ohnet. . (ForNetzuna.) Marenval zögerte ökuen Augenblick, bann sagte er: Also find Sie mit mir zufrieden?" Zufrieden! Sie überraschen mich einfach. Ich hätte Ihnen eine solche Ausdauer gar nicht zugetraut. Ich sagte bei mir selbst: Marenval hat sich so schnell in die Sache gestürzt, weil er großmüthig ist. Bei dem Gedanken, daß ein Unglücklicher unschuldig leidet, hat er Feuer gefangen, aber das wird nicht anhalten. Bei den ersten Schwierigkeiten wird er abfallen und mich die Sache allein ausfechten lassen, denn ich war fest entschlossen, sie selbst dann noch weiter zu verfolgen. Ich bin ein Starrkopf und lasse erne angefangene Sache nicht unvollendet, so lange es sich nicht gezeigt hat, daß ein Fortmachen unmöglich ist. Aber Sie find nicht zurückgewichen, sondern fie nehmen die schlimmsten Möglichkeiten mit der Ruhe eines entschlossenen Mannes auf. Ihre Verwegenheit ist großartig!" Marenvas senkte den Kopf. Stellen Sie mich nicht gar zu hoch; ich muß Ihnen gestehen, daß ich mehr als einmal geschwankt habe. Ich bin durchaus nicht verwegen. Nur durch einen festen Willen bin ich den Verhältnissen gewachsen. Und wenn Gefahren drohen, dann wundern Sie fich nicht, wenn Sie mich ein wenig zittern sehen, dann zeigt fich meine wahre ?!utur. Aber ich hoffe, fie mit Vernunft zu beherrschen. Denn Sie haben vorhin sehr richtig gesagt: Ein Unglücklicher leidet unschuldigerweise, und wenn ich nicht alles thäte, um ihn zu retten, so hätte ich keine ruhige Stunde im Leben mehr. Aber ich bin froh, daß ich 5fh nen meine Schwächen nun gestanden habe. Wenn es nöthig ist. werden Sie mir helfen, fie zu besiegen, und mit Gottes Hilfe führen Sie die Sache zu einem guten Ende!" Tragomer antwortete nicht sogleich, er war aufrichtig gerührt und sagte sich: Das ist einer der tapfersten Menschen, die ich kenne; denn er weiß, daß er von Haus aus ein Feigling ist und geht doch muthig vorwärts. Aber er wollte Marenval nicht sagen, was er über ihn dachte, er fürchtete, ihn zu erschrecken, wenn er ihm zu verstehen gebe, wie hoch er ihn schätze. Er streckte ihm also nur die Hand hin und sagte: Nun gut, mein lieber Freund, wir müssen uns jetzt trennen, wir sehen uns aber heute Abend im kleinen Cercle wieder, wenn Sie nicht etwas Anderes vorhaben, und wir besprechen dann unsere Pläne für morgen." Ausgemacht. Aber ich sehe, daß Sie zum Ausgehen angekleidet find. Soll ich Sie irgendwo absetzen?" Gut. am Madeleineplatz." Sie trennten fich. Beide waren sehr zufrieden mit einander. Marenval. weil er fich in seinen eigenen Augen wachsen sah, und Tragomer, weil er Hoffnung geschöpft hatte, die Achtung von Fräulein von Freneuse fich wieder erwerben zu können. Sorege war schon da, als Tragomer gegen sieben Uhr den Saal d:r Cercle betrat. An den Kamin gelehnt, sprach er mit einigen Bekannten. Auch während der Unterhaltung behielt er das kalte und verschlossene Aussehen, das seine Empfindungen so gut verbarg, bei. Er sprach immer mit Halbgeschlossenen Augen, und nichts verrieth seine innersten Gedanken. Es war wirklick ein richtiges Diplomatengesicht mit jenen schlaffen, hlnterhstigen Zügen, die ebenso gut die eines Verräthers sein können. Tragomer näherte sich nicht, und Sorege machte auch keine Miene, ihm entgegen zu gehen. Die Beiden kannten sich seit zwanzig Jahren, und sie hatten sich sehr genau kennen gelernt. Jetzt hätte man sie für zwei Feinde halten können. Tragomer nahm eine Zeitschrift vom Tisch; aber er hatte noch keine zwei Seiten gelesen, als ihm Maugiron auf die Achsel klopfte: Willst du hier zu Mittag essen?" 3, mit dir, wenn es dir recht ist." Natürlich. Frecourt und ich haben einen Tisch miteinander.". Das trifft sich gut, ich möchte ihn gerade über etwas um Auskunft bitten. Frecourt. genannt der VorrathSkammerschlüssel", ist einer der gelehrte, sten Musikkenner in ganz Paris. Er kennt alle Partituren, alle Musikschulen, alle Sänger, und von allen Gassenhauern kann er den Ursprung angeben. Er ist sehr werthvoll, wenn man eine Revue im Cercle abhält. Wenn man ihm nur ein Couplet zeigt oder ein Rondeau. so weiß er sofort, nach welcher Melodie es gesungen werden kann. Das, mein Lieber, ist auf die Melodie von Calpigi gemacht, oder dies muß der Melodie Die Pfeife und der Stiefel" angepaßt werden. Er war in dieser Beziehung unerschöpflich und daher sein Spitzname der Vorrathskammerschlüssel". Er kannte alle Sänger und alle Sängerinnen der letzten dreißig Iah. Er sprach gerührt von den erZen Versuchen der Patti und erzählte die Ansänge der Yoette Guilbert im Divan Japonais". Der Oberkellner trat ein und meldete. daft anaericktet sei.' worauf Jedermann sich !n den Speisesaal begab. Gewöhnlich waren vierzig bis fünfzig Tisckaäste da. Ein großer Tisch für fünfundzwanzig Personen stand in der Mitte, andere kleine Tische waren in den Ecken im anstoßenden Zimmer aufaettellt. Viele pensionirte Generäle. Junggesellen, die zufälligerweise diesen Tag nicht eingeladen waren, und Durchreisende, wie Tragomer, vlloe ten die Tafelrunde. recourt. mein Lieber, nicht wahr, du erzählst uns alles, was sich in Pa ris zuträgt, aber du verschonst uns mit deiner verdammten Musik." Maugiron war es, der schonbei der Suppe seinen Freund mit diese?' sckmeicbelbaften Ausdruck beehrte. 1 : .Jcz. ia..lagte Frecourt. .rvir wil-
sen 7chon, Da vu 7eln MuTilUevhäver bist. Soll ich also von der Küche, von Strategie, von der Malerei oder von Politik reden?" Sprich gar nicht." "Das Essen nahm seinen Verlauf, und in den anderen Zimmern wurde die Unterhaltung nach und nach lebhafter.' Die angenehme Zeit, wo der befriedigte Magen über den ganzen Körper ein angenehmes Gefühl verbreitet, war angebrochen. Man trug die Zwischenspeisen auf, und Maugiron, der schon eine Weile still gewesen war, wandte sich nun mit gleichgiltiger Miene an Frecourt: Sie, die doch alle Sänger des Weltalls kennen, sagen Sie. wer ist denn Jenny Hawkins?" Jenny HawkinS." sagte der Musikliebhabcr, sie, die mit Novell! imAuslande Concertreisen macht? ... Nun, das ist Jeanne Vaud." Bei dieser Erklärung fuhr Tragomer unwillkürlich zusammen. Jeanne Baud? Das ist ein sranzösischer Name." Allerdinas, aam und aar. Jeanne
, Baud hatte als Opercttensängerin im I cn !.i.it..i- c: m:...,.rr.",s jatlClClVCUltl 1CI UCt iüliuuuuuv' rung der Perichole" keine Hauptrolle, sondern nur die einer ' Dienerin der Prinzessin von Mantua. Sie war hübsch, gut gebaut und hatte eine Stimme, aus der etwas zu werden versprach. Aber dazu gehört Fleiß und Arbeit, und meine scanne lief viel m viel dem Vergnügen nach, um noch viel Zeit zum Solfeggiensingen übrig zu haben. Ich habe ihr indessen ihre Zulunft genau propyezeu. . . . Aber " unterbrach .idn Traaomer sang sie denn unter ihrem eigenen Namen?" Sie nannte sich Jane Baudier. Ach! Sie haben sie gewiß nicht gekannt, Tragomer, Sie kümmerten sich ja gar nicht um das Theater. Und sie wurde auch vollständig übersehen, höchstens als hübsches Mädchen. . . ." Wie alt mag sie sein?" Etwa dreißig." Und wie sah sie aus?" O, sie war eine schöne Brünette, mit regelmäßigen Zügen, prachtvollen, schwarzen Augen, einem etwas großen Mund, aber entzückenden Zähnen. Eines schönen Tages war sie jedoch verschwunden und ist erst wieder unter dem Namen Jenny Hawkins aufgetreten, was natürlich für die Anglosachsen unendlich besser ist, als Jeanne Baud oder Jane Baudier, das müssen Sie selbst zugeben. Die Englander halten sie dann für eine Landsmännin, und das schmeichelt ihnen." Wann ist sie von hier sortgegangen?" Es sind jetzt vielleicht drei Jahre her'. Wenn es Sie interessirt, will ich Ihnen auch die Adresse eines Mannes nennen, der Ihnen ganz genaue Auskunst geben kann." Wer ist das?" Der Theatercorrespondent Campistron. Er wirbt alle durchreisenden Truppen an, kennt alle einzelnen Glieder derselben ganz genau. Selbst die, mit denen er nichts zu thun hat." Und wo wohnt dreser Correspondent?" Campistron? - In der Lancrystraße No. 17. Jedermann kennt Campistron." Also eine Art Narr, ja, den kennst du freilich." warf Maugiron brummig dazwischen, weil du selbst m einer schmutzigen Theaterwelt lebst: aber Tragomer, woher sollte der deinen Nachtigallenvermiether kennen?" Und wenn er ihn auch nur hier im Cercle gesehen hätte, denn er ist ziemlich oft hier gewesen, um Schauspiele einzuüben, wenn man sich gedrungen fühlte, den Leuten etwas Besonderes zu bieten oder einen allgemeinen Ver- .-.. c - - - crr . z sf . 1 gnugungsaveno gao. cein viumpi? stron hat nämlich alles auf Lager, von dem großen ersten Schauspieler an bis zu dem Schützen, der. wie ein Wilhelm Tell. Eier vom Kopfe seims Knaben wegschießt, ja sogar Hunvedressirer i. rw t rr n " ? 3 -! uno Älrooaien. xx i uorigens ritt merkwürdiger Mensch, dieser Campistron. und singt als Heldentenor aus dem Lande. Ach, laß uns doch mit deinem gräßlichen Schcuispielerpack ungeschoren, bltte!" unterbrach ihn Maugiron wuthend Das ist ja für Tragomer zum Sterben langweilig." Durchaus Nicht, es interessirt mich im Gegentheil sehr," sagte Christian ruhig. Außer Deiner Weinwlssenschaft weißt Du nichts weiter! Lör' nun zu, was wir reden, während Du Deinen Lafite austrinkst. . . Also Sie haben diese Jeanne Baud auch gekannt. Frecourt? O ja, im (Konservatorium, in dei Klasse von Achard. Sie hatte einen reizenden Mezzosopran, aber sie führte em leichtsinniges Leben und das lst das Allerschlimmste für die Stimme. In der Vorstadt Poisonniere erschien sie in einem Coupe mit einem Pferd davor, das wenigstens hundert und fünszi Louisdo? gekostet hatte. Sie hätten AmbroiseS Gesicht sehen sollen! Er schrie Zeter Mord und rang die Hände! Aber die Spitzbübin machte gar große Ansprüche für ein einmal!ges Auftreten, auch gab es eirn wahren Aufruhr wegen der Pracht ihrer Gewänder und der Perlen, die sie in den Ohren trug und mit denen sie alle andern in den Schatten stellte. Damals war Salveneuse ihr guter Freund; er war es, der Armand Valentin mit Stockschlägen traktirte. als dieser ihm Schlechtes über Jeanne Baud zutragen wollte. Fräulein Jeanne Baud gab dann die musikalische Laufbahn auf und führte während der nächsten fünf bis sechs Jahre ein tolles Leben. Dann erschien sie eines schönen Tages im Varietetheater, zeigte ein paar niedliche Beine zum Tanzen und lieb eine herrliche Singstimmc, wie man schon lange keine mehr gekannt bat. boren. Aber, Tragomer, unterhält Dich denn das wirklich, was dieser alte Or chestermensch Dir da vorredet?" O ja, ich rauche ja dabei, ich ruhe Mich aus und suhle mich ganz besrle di?t. Weiter, Frecourt, ich brenne vor Ärde." . . .
O, wenn die Geschichten aus jener Zeit Sie interessiren, so kann ich JH--nen ganz wunderbare Dinge erzählen." Nein, nein," widersprach der Aretagner unruhig, bleiben wir bei Jeanne Baud! diese ist nun schon angebrochen und wir wollen sie fertig machen." Der Teufel hole Jeanne Baud!" brummte Maugiron. Du Mst heute Abend unglaublich dumm." Das verstehst Du nicht." sagteTragomer sehr, ernst. Ich werde Dich jeooch eines Tages darüber aufklären, und dann wirst Du ganz überwältigt sein." Nun, dann vorwärts, Frecourt, da Du ja doch darauf brennst." Nach diesen Worten zündete sich Maugiron eine Cigarre an und dampfte in sehr schlechter Laune darauf los. Der Kaffee wurde servirt, verschiedene der Gäste hatten den Speisesaal schon verlassen und die Vertraulichkeit nahm zu. Frecourt erlaubte sich sogar den Ellbogen auf den Tisch zu stützen und fuhr fort: Wenn unser Fräulein fich
lm Zaume gehalten hatte, wäre sie bald reich geworden. Aber sie hatte ein Haus in der Fasaneriestraße, und ihr Haushalt wurde immer kostspieliger. Aus jener Zeit stammt ihre Liaison mit Woreseff. sowie auch ihre Leidenschaft für Sabine Ledue." La. La! Die ganze Leier! Sie war wirklich vollständig Deine Baud! Mein Gott, solche Frauenzimmer sind mir gräßlich." Darin bist Du nicht der einzige. Wahrscheinlich war Woreseff auch Deiner Ansicht, denn er ließ seine Schöne plötzlich sitzen, nachdem sie jahrelang von seinemUeberfluß gelebt hatte, diese aber, die dann wahrscheinlich von ihren Gläubigern gediängt wurde, ging auf und davon, um im Auslande unter dem Namen Jenny Hawkins wieder aufzutauchen. Ihr Haus wurde nach ihrem Verschwinden verkauft, und dann hörte man noch aus den Zeitungen von ihr; sie ist nicht wieder in Paris erschienen, es ist gerade, als ob sie der großen Stadt, wo sie Bankerott gemacht hat. grolle." Während Fröcourt dies erzählte. hatten sie sich alle drei erhoben und gingen in den Salon zurück. Die Hälfte der Gäste war schon vorher fortgegangen. Sorege saß in einem Fauteuil zurückgelehnt und schien mit gror m r ' iT l m . r ner esrieoiguna oer iuye zu pflegen. Tragomer verließ seine Gefährten, näherte sich dem jungen Mann und berührte über die Rückenlehne des Fauteuils weg dessen Schulter Mit der Hand: Guten Abend, Jean, wie geht n nu ' 5 )ir! Die Augen des Grafen von Sor6ge öffneten sich und warfen von unten heraus einen raschen Blick auf Tragomer, dann verschleierten die Augenlider auf's neue das Geheimniß seiner Gedanken. Em schwaches Lackeln umpielte seine Lippen, und mit ruhiger Stimme sagte er: Was. Du warst - uch da, T'cagsmer? Warum hast Du nicht am großen Tisch mit uns gegessen?" Maugiron hatte mir einen Vlatz an seinem Tisch aufgehoben. Ich habe auch von Dir eine wichtige Neuigkeit erfahren. Du scheinst Dich verheiralyen zu wollen?" Der eine Mundwinkel von Sorae begann leicht zu zittern, aber er behielt sein Lächeln bei." (Fortsetzung folgt ) jl!eik Vabersack's Schreibcdrief. tio. 05. m rjpsfS t nnwi r 5 k. Geöhrter Mister Edithor! Ich hen Jhne neportet, daß ich den Christ seine Kids mitsammt die Hauskieper abgeschowe hen. Ich kann Jhne sage, ich hen gefiehlt wie en neier Mensch, seitdem ich Ruh in das Haus gehabt hen. Ich hen mich reiteweg en Mannkuk geheiert. Zs war en Nicker. er Hot awwer lang bei plattdeutsche Leit geschafft un Hot das reinste Plattdeitsch tahke gekönnt. Off Kohrs Hot 's e wenig mit englische Eckspreschens uffgemickst. awwer do hen ich nies 3 drum gewwe. Enmhau Hot er diesent koche gekönnt un das war die Haupt-sach.-Ei tell juh, der Feller Hot e Po- , ! r. . . ' ..jfi Cl leyl0i.Upvllze. oomn gewl, vav uvz w niges geböte un en Rohst Hot er gebrote. ah! der war so tschuste, das mer ihn mit die Zung Hot verdricke gekönnt. Mit eim Wort, mein Nicker war e Pietsch. Un das is noch mt alles. Jeden Morgen Hot er mich mei r t r r. i Schuhs geelnl, oav se gegianzi yen, wie en Spiegel un vatz mer stch vor drin schehfe könne. Frage Se emo! einiges heiert Mehdche, for Jhne die Schuhs zu scheine, wei, die fragt Jhne, ob Sie krebste wäre. Wisse Se. ich hen in die Sach Eäspierienz. Un dann bot er aar nlt sor auszugehn gefragt. Alles was er gedahn Hot, war daß er von meine Siegahrs geraucht Hot un dafor sin ich froh gewese, bikahs ich hen se doch nit schmohke gekönnt. Bieseids das. bot er auch wann un dann emol e Battelche von mein Bier gedrunke un er Hot auch wann und dann emol en Drink aus mein Wlkltedattel genom me. Do Hen ich awwer auch nicks drum gewwe. An ebbes muß doch en Mensch t bis che ZZreld Yen. Ich stn arm zufriede mit ihn gewese un for die drei Dahler, wo ich ihn bezahlt hen, do hen ich schuhr genug nit mehr eckspeate ge könnt. Er Hot mich mei Ruhm uffge fickst, als wann's e Breideltschehmbcr wär. et tell juh -,cillerhand Achtung for die Selma, awwer den Weg Hot mein Ruhm noch nie nit geguckt. Wann der Nicker e Mehdche aewese war. be:
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(vin hcNzorragcndrr deutscher Redakteur ii Vezengt Nie heilsamen graste Nieser Arzneimittel. 3 bade zwri Pallete v?n It. skav'S Renovator gebraucht und fühle jetzt besser, als vor .Zat'ren. Ick bin überzeugt, vag die großen Erfolqe Ivrer Heilmittel die erhaltenen 1t Bkkanntmartmluikn rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und d,nfällia.
AI Ich gebrauchte ihren Renovator vorichriftsmänig. In den ersten Tagen fühlte ,ch mich flc 9 " t ,i ti .14 ? r nhtfr n.tcti omcr VUlnrfc Viri tt rfÄ lMtit st 4i i tt tt-9l 4 m fL ff ... ob
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lU'iimuni, Mivi nwuj iiiivi. -v uov iiiiiviili wviuuuv IHM11 Ui illl Itltlllliutl wiUjivl QUUI KJ fcr imtvn. Ich nehme letzt gelegentlich, e nach Bei.urfnlg. jeden Nachmittag ein dlS jwei Tosen. Turch den Gebrauch Ihres enovatorö habe ich m etncr natürlichen Weise meine Em geweive wieder in die gchcrize Thätigkeit gebracht.-
Dr. IZeiy's Ronovator i Bor e,nia,n Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Grippe und bin seitdem jeden Sinter leichteren Änqnfscn dieier ttrankhett ungesävr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr T r . an's Lungendalsam heilte mich ,n diesem Winter srfort. Ich bade stetS mit siche- , rrm tlrsvla dicien Lunaen Baliam in meiner Familie aeaen Dusten und (rrkaltunaen enormen C
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bet. -owe:t meine UrZadrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin als das rmpfehlen, as für dieselbe beanspruchen.- Sanz Ergebenst Carl Zang. Herausgeber der tZglichen und lröchrntlichen ÄansaZ Sity Presse.KansaZ Citv. Mo., den SO. 'I'iärz I8V7. Xrtli 25 Cent uno $1.00. verk,st do Zotdeler oder durch die Poft versandt.
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?1 n S a 9 9 ? 4 u m ii m si n jji r -i il-7-Ii-l rr, 291 alle, tcö alauwe ist) tiatt m aeneirath. Nor ein Ding hen ich nit bei ihn gegliche un das war, daß ich en Conträckt mit ihn hen mache gemißt, dak ick ikn weniastens drei Monat behalte wollt. Ich hen awwer Jemand georaucht un oss ötoyrs oo Yen ich nu viel iwwerlege gekönnt un den Weg is es komme, bah. ick den Kanträckt aefeint hen. Schon am zweite Morgen, do Hot mein dicker gesagt: Seh, Mlster Scherriff, der Seller sollt eiaentlich e gute Weitwasch hen un wann Se wolle, dann will ich so frei sein un dubn den Sckavv. Alles was Se dubn müsse is, daß Sie das Matiericl un den annern Stoff kaufe. Ich duhn 5bne nicks ekttra for tsckabrtsche. Das ist de Stoff. Dahrkie. hen ich gesagt, go ehett. Sehn Se. den Wta, Hot er immer ebbes Neies aewußt. er war aria hendig. Eemol Hot er mich gefrogt, ob tch nicks dagege yatt, wann er slcy sor de Samstag Owend e paar von seine Fremde inweite deht. Ich war jo ennihau for de Samstag zu e Pahrtie in- . ii.i c. i : sx..c i3 w.... lucuci un vu uci;i uui;c jiiu uiuui gewwe, wann er e. rl5enig Fonn hawwe deht. Ich hen off Kohrs nicks dagege gehabt un hen lyn noch gejagt, er sollt seine Komvenie auch e wenia Vier un Wein gewwe un sollt sich in den Seller selbst helfe. Allrecht, Hot er gesagt un domit war die Sach gesettelt. Ich hen auch en Brief von die Selma kriegt. Sie Hot geschwriwwe: Mein liewer Meik. der Christ is hier un is Widder aanz gesund. Ich denke er Hot nor so f . . ..t.ti t i : c. en lreynge peu geyavi un r i;ui u;u weiter lim Harm gedahn. Hr duyt sick auck aria aut behehfe un ich denk?. ich bleiwe noch e koppele Woche hier, dann werd er Widder ganz gesund sein. 5lck boffe. dak du nit zuviel Batter mit die Kids Host wann se sich nit behehfe. dann geb sie nor e gute Drascymg, ich geb nicks drum. Wann du die Hauskieper nit gleiche duhst, dann duh se nor feiere un krieg dich e annere. wo dich besser suhte duht. Schreib bald emol un loß mich auch wisse ob die Kids all gesund sin. Mit Gruß un Kuß Missus Baldrian. (Den usz hol t wloder ausaesrkätscht aebabt.) Well ich muß sage.wie ich den Brief gelese hatt', do hen ick awwer doch leinder nnen gefiehlt. Sell is mich awwer e schöne Bescheerung, hen ich zu mich gedenkt! Ich hen doch den I5,ynu seine los mitsammt die HauSllkper zu Die ane Leit geschickt un die Selma schreibt, daß ich ste sage soll, ob die Kids gesund sin. Bei Galle, wo wer'n dann do nor die ??eaer bin sein komme! Geld hen se keins gehabt, sonst hätt ich am I I P . ' uktltLlA iiND gedenkt, sie wäre incijuic u cji Sommer Riesohrt, for ihre Feckehschen zu spende.' Ich muß sage, das Ding Hot mich keinder getrudelt. Zu en gewisse Eckitent stn ich doch for die Kids rispannstbbel gewese, do hen ich n'.t driwwer enaus gelönnt. Ich hen mich reiteweh hingesetzt un hen an die Rehl. loiso ompcnie geschriewwe sor zu mkweiere. was aus die Kids geworde is. An die Selma hen ich vorläufig nit geschriwwe. bikahs ich hen erscht for e Ennser von die Kompenie warte gewollt. Die Geschicht is nit mehr aus mein Kopp eraus komme. Ich hen mich die größte Vorwürf gemacht, daß ich iwwerhaupt jemols in den Christ sei Haus stn gange. Wann ich for Mich aebliwwe wär. dann hätt ich jetzt all den Trubel nit. Ich hen mich so weit tn mei Wuth enei gedenkt, daß ich mich sogar driwwer geärgert hen. daß ich iwwerhaupt gebore sin morde. In mein Trubel do is es so bei un bei Samstag geworde. Es Hot zu mich geguckt, als wann's t Halmes Jahr genomme hätt. Am Samstag, do hen ich gedenkt, ich besser geh zu die Partie, wo ich inweitet gewese sin. mehbie. daß ich do e wenig annere Gedanke krieg. Ich sin hin un hen werklich t ganz gute Zeit gehabt. Mer benon allerbaud'sesvroche un da
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W iu; I Hi I 1 m Ä B I U E üu v yirago. ii ggj - 296 E. 22. St. (5Kicaao. H .)en ich auch verzehlt, was mein Ncler for e Pietsch wär un wie der zu allem tende deht. Ich hen gesagt, unser 5aus duht jetzt ganz cmnerscht gucke. Do stn e paar von die Lehdies gewese, die hen gesagt, sie dehte arig gleiche das Haus emol zu sehn un do hen ich gesagt, wann se mit mich gehn wollte, dann könnte se emol gucke. Ahlrecht. Hots geheiße, mir gehn reiteweg mit, for daß mer in Zeit Widder reduhr stn. Do sin ich mit stwwe junge Lehdies ufsgepackt un sin yeim gange. ie ; Schehds wäre all erunner un es Hot geI rfl i?. VniMM mn TV-i t- r ? s Ann ijuui, ui iirnu iui.ni ,uiiiii ivm ins Bett wär. Wie ich die Dohr uffgelackt hen. do hörn ich uff eemol Muhsik un wie ick mit meine Lehdies in den Parlor komme, do wäre so ebaut zwölf Koppels do un hen grad en Zteyiwayt gedanzt. Se hen e paar Benschohs gehabt un hen e arig gute Zeit gehabt. Mel Lehdies hen das so gut gegiicye. dak se all do aebliwwe sm un mit die Kühn Schentelmänner gedanzt hen. Mein Dahrkie Hot Wem erbeigeholt UN bot en Luns'ck aefickst un wie die Lehdies heim sm gange, do is es schon lang nach Mutneit aewse. Do könne Se sehn, was mein Dahrkie for e Bird is. Mit beste Riegards. -JuhrS .trulie Meik Habersack, ESkweier und Scheriff von Apple Jack. Holie Terror Kauntie. 'A ii 1 P ä t. Alte 5lunafer: ck bin wohl kein Backfisch mehr und doch weiß ich noch nicht, was Liebe ist." Herr: Schade; Jhmn. liebes Fräulein, wird das auch Niemand mehr erklaren." Verschnappt. Herr: Die. ser Brief Goethe's ist wohl sehr werthvoll?" Antiquitätenhändler: ..?lawohl, sehr wer'.hvoll, denn er ist nur in zwe; oder drei Exemplaren vorhanden." Ein höflicher Wirth. -,Pfui Teufel! Sie. Lzerr Wirtb. da hab' ich im Gullasch a Maus a'funden." Na und?! Möchten S' vielleicht um Jhnere zwölf Kreuzer ein' ganzen Hasen hab'n?" Doppelsinnig. Er knack einer Ehestands - Scene): Siebst Du nicht ein, daß die Hauswirthschaft im Geiste des Mannes geleitet werden muß? Sie: Gewiß, wenn ein sol cher vorhanden ist." Hinausaeaeben. Saaen Sie, Herr Verschönerungsrath, haben Sie ie m hrem Leben einen Affen rasirt?" Barbier: Nein, aber wenn der Herr Platz nehmen wollen, werde ich'S versuchen." --Im Restaurant. Wünschen's auch was zu speisen. Herr Biermayer?" Ja, bringen's mir ein Naturschnitzel, aber ein recht großes; ich ?ln nämlich schrecklich nervös, jede Kleinakeit reat mri nr?" arrITIrTIiraTaar m 7S Xutf&.9twv1inUA IT U VWM-HlrtVHtll(r Cf I?RRhfriiiTnaii ITnfnriaf tt iWWiWHlWHW P ltWkW&AUfc on H. MARCK W0RTH, K32 Vine St.. Cincinnati. O.. xn 3 i I Ä , , - , n, ist anerkannt da? älteste, Weitverbrei V ...L..Tiieci.a.. ov.ii rl tt U1IV 1UV5HUHJ1 n uuiuu und Deutschland, und alle Ansprüche aus Erbscyasten uno Rechte, U kann man vertrauensvoll in seine Hände legen, und versilbert sein, daß die kleinsten, Wie die größten VsllmacbtS'AurrZae li , i imit gleichen Eifer und genauer Nechtö kenntniß prompt und geroissenhaft er ledigt Werdm. Ditkst,ill,Lift, vermisster Lrlzou ird Scheullich i diese LlaM irunurt.
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S SprtgenhauL, Washington nah West 42 Geiscndors und Waihington 4Z iVtijsouri und Nc,o Z)ork 4S Meridian und Washington 46JkiinotS und Ohio 47 Eapitol Avenue und Washington ' 4Singan Porkhau 49 StraKen''ahnStalle. Wen Washinaton t? kl No. 10 Spritzenhaus. JUlnsi und Merrill lZ Illinoi und Louistana sz West und South U Wtb und Mcarty 'd Senate Vvenue und Garden b7 Meridian un, Ray bZ No. 4 Spritzenhaus. Madtson Ave u. Morril 9 Madison Avenue und Dunla? I No. i Haken und LetterhauS. S,uth nahe Del 2 Pennsylvania und Merrill &i Delaware und McEariu s4EaftundMcllarty N,w Jersey und Merrill 7 Virginia Vvenue und Bradsha 3SaftundProipect bSZtticktngundHig?, U No. ll Sprttzenhauk, Birg, ve nahe Ho 72Uast und Seorgia ZUedar undElm H enton und Georgia 5 ngltih Avenue und Ptne ZSSHelboundBateS 8 No. 3 Spritzenhaus. Prvspect nahe Shelbtz 7g letcker Avenue und Sheldy 1 Market und em Jersey 2 Washington und Delaware 3 Walhington und tjaft 4 New ?),rk und Davidson 5 Taudstummen.Anstalt SBer. 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Morris und Harbiua 4iIfl0)SlirIllltlhiminiitinl 4.Stockyard sikiSr.er und Miller 4o2 fipiDarh unk tr 421 MorriS und SappeS ambert u..d Belmont 427 Nordyke ft MarmonS Fabrik y ii Leu unv Nay b!3 entucky Ave und Merrill 514 Merri nnh llmnn SMJlltnoiSundSanial 517 Morris und Dakota 518 MorriS und Shurch 519 apttvl Ave und McCarty 2l Meridian und Palmer i 523 Pine und Lord i es, Madison v und ?tncol ' 526 Meridian und elt N . 7 527llarloSunday -528 Meridian uk r, 52 Meridian und aymond . 2 McSernan und Doughert 1 13 dastund Lincoln 6i4(5astndeecher . IS Wright und Sander ' 617 lfrtffli-f unk jHan ' ' 6li New Jerseyund Btrgtnta v -' t ix I rucc uno vrivrcr 713 (fnnfi'fi li unk Knurrt 7IL t-,hp!6n Mtih Hitir tu sjuve un uoitage oe , 71 ff tot tlnrnur nnh i TllPlriiitntiinkWiotr,! J . w . m " v MM. i 71 arth und Eottage Ave A . . ' iii ccfinflion luvt uno vauxtx . ' 723 stletcher ve und Spruce i ' 791 ! 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