Indiana Tribüne, Volume 22, Number 345, Indianapolis, Marion County, 2 September 1899 — Page 2
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Snoxaxxa Trtvune. Erschenn Täglich uns mtm. Di tägliche .Tribüne" kostet durch IcnZtlpt i ett per Woche, die ontag..rribSe'I Let per Woche. Beide ufsmcn 11 Cents d H Ötntl per yer Voft uierhalb de. 0ttd pezeschi ix ,rabt,hlg $J pv 90t. Cffti 10 Süd Vlabams Gstaffr Indianapolis, 3nd., 2. Sept'br 1899. Herzchirurgie. Verletzungen des Herzens zu dern'ä Itn und so der drohenden Verblutung Einhalt zu gebieten, ist ein Fortschritt der Wundheilkunde, dein schon verschieden: Verletzte ihr Leben verdanken. In Deutschland war wohl Prof. Rehn (Frankfurt a. Main) der Erste, der kühn einen Messerstich erweiterte, um an daS Herz zu gelangen, und dann den Schnitt in dir Herzwand durch Naht- schloß. Der Todescandidat wurde dadurch gerettet. Zehnmal sind bereits ähnlich: Eingriffe versucht worden alle Verletzten schienen dem Tode - verfallen. Siebenmal waren Stichwunden, zweimal Schußverwun düngen und einmal eine Nadel im Herzen die Veranlassung. Sechs Operirte wurden dauernd geheilt, die anderen vier starben allerdings kurz nach der Operation. Bei Verwundeten, die fast schon verblutet sind, verspricht der chirurgische Eingriff natürlich den geringsten Erfolg. Oft wird überdies durch einen Messerstich neben dem Herzen noch die Lunge mit verletzt, und dann ist der Ausgang erst recht zwei felhaft. Da aber der Tod bei Herzwunden selten ganz plötzlich eintritt, so bleibt dem Arzte oft doch Zeit zu einem Eingriff, die auf jeden Fall benutzt werden muß. Nur wenn die Verletzung die Nerven getroffen hat, die die Herzbewegung regeln, dann steht das Herz augenblicklich still. Sonst ist nach den übereinstimmenden Beobachtungen die Blutung aus einer Herzwunde weniger zu fürchten, als die aus einer großen Ader. Die Zusammenziehung des Herzmuskels bewirkt eine Schließung, so daß nur zeitweise Blut austreten kann. Es ist sogar schon vorgekommen, daß Stich und Schußwunden, Vt quer durch das Herz gingen, von selbst sich schlössen und verheilten, ja, daß Kugeln in der Herzwand stecken blieben und darin einheilten. Bemerkenswerth für den günstigen Erfolg der Herzchirurgie ist ein Fall, den Sanitätsrath Dr. Pagenstecher (Elberfeld) jüngst in der Deutschen Med. Wochenschrift" veröffentlichte. Ein 17jähriger Lehrlings wird von innn f$nmfrahm mit einem fvifetN dolchähnlichen Messer (Klingenlänge 6 Centimeter) von vorn in die linke Brustseite gestochen. Er geht noch 6 Schritte weit, setzt sich hin. fällt in Ohnmacht, aus der er zwei Stunden später im Krankenhaus wieder erwacht. f.T., p-,TT7v,. r :i ct. h Z-P. I tT ü düng sieht Dr. Pagenstecher den Verletzten: er schien unrettbar dem Tode verfallen Puls nicht mehr fühlbar. Athmung kaum wahrzunehmen. Durch Niedrialeaen des Kopfes und des Oberkörpers, damit'das Gehirn noch Blutzufluß erhält, hebt sich der Zustand etwaö. doch kann der Kranke nicht sehen und nicht sprechen. Durch d:e innere Blutung mmmr oie erzdampfung zu sie geht fast über die ttnke Krustb'älkte. Da somit keine Hoffnung ist, daß die Blutung von selbst steht, unternimmt Dr. Pagen stecher IS Stunden nach der Verletzung einen Eingriff, barYt wird eine 3J Zentimeter lange Herzwunde in der linken Kammer sichtbar. Sie ist scharf geschnitten und klafft kaum; aber ein kleiner hellrother Blutstrom riefelt andauernd und gleichmäßig auS ihr heraus. Die Herzwunde wird vernäht; nacö Sckürzunq der Knoten steht die Blutung sofort. Der Eingriff hat auf die Herzthätigkeit nicht die geringste Rückwirkung. Obwohl sich auch aus bern Brustfell noch ein geradezu überwältigender Schwall von Blut ergötz, verlief der Fall günstig, und der Verhfete ist wieder völlig gesund geworden. Alle die Fälle von Herznaht, wie die Thierversuche zeigen, daß das Herz viel duldsamer ist, als man tin Allge meinen annimmt. Selbst in einem Falle, wo die Wunde durch und durch ging und so groß war, daß man mit dem kleiren Finger bequem in die linke Herzkammer dringen konnte, wurde durcb die Nabt Seiluna erzielt. Die Herzchirurgie wird auch bei diesen Erfolaen sicher nicht stehen bleiben; die größte Schwierigkeit für ih?e Weiterentwickelung liegt zunächst noch in der mangelhaften Diagnostik. Aber ebenso, wie man heute die Bauchhöhle öffnet, wenn der Verdacht einer Darmverletzung vorliegt, wird der Arzt in Zufünf 1 daö Herz bloßlegen müssen, nxnn er eine Herzwu::d mit einiger Sicherheit vermuthen darf. - Oex Noman eines Kaisers. ..i Korea pflegt man jetzt zu sagen: eine Tochter hat, dem ist zu wünchen, daß sie der Gen Sho - Kiu, der liebten drö Kaisers und Kaiserin npe gleiche. Diese Worte kennzeichnen die große Rolle, welche die Dame bei Hof spielt. Ueber den Roman, der sie zur Macht geführt, theilt die Morr4Jfrtf YssZ, ;4.iZ4, yVt Vl lil V W VW Einzelheiten mit. Als die ermordete Königin noch lebte, wurde der HofbeNie Tei vom König beauftragt, ihm ein schönes Mädchen zu verschaffen. In der Hoffnung auf die große Gunst deZ Königs und eine gute Belohnung machte Tei sich auf und suchte drei Jahre im Lanoe umher, bis er endlich zu seinem Ziele gelangte und'aus einer armen Familie ein wunderschönes Mädchen, die jetzige Geliebte des KaiserS, auSerwählte und zum damaligen König brachte. Dieser schenkte ihm 200 TaelS und machte ihn zum' Geneial der Leibgarde, wodurch Tei einen großen Namen erhielt und außerdem VA itdn Gelegenheit sehr bezünpizt
wurde. Als die Königin nun merkte, daß die Liebe des Königs zu GenSho - Kiu immer stärker wurde, faßte sie den Entschluß, das Mädchen umbringen zu lassen. General Tei wurde aller Aemter und Würden enikleidet und vom Hofe vertrieben, da der König gegen die bessere Hälfte machtlos war. Die Hofdame entging glücklicherweise ihrem Schicksal und wurde gerettet. Kaum dem Tode entronnen, wurde sie in Haft genommen. Der Hofbeamte Ko ermöglichte ihr in einer Nacht die Flucht, floh mit ihr und hielt sie dann drei Jahre lang verborgen. Nach derErmordung der Königin hatte der König wieder freie ftand und große Sehnsucht nach seiner ehemaligen Geliebten, die während ihrer Verborgenheit einem Kinde das 'Leben geschenkt hatte. Diese kam abermals an den Hof und spielt seitdem wieder eine bedeutende Rolle. Auch nachdem der Köniq Kaiser geworden war, hielt seine Liebe zu der Hofdame weiter an, und auch heute ist dies noch der Fall, und zwar in einem solchen Maße, daß Gen-Sho-Kiu allgemein als zukünftigeKaiserin bezeichnet wird. Im Mai d. I. hatte sie heimlich ihr nunmehr elf Jahre alteö Kind, dessen Dasein dem Kaiser bis dahin unbekannt war, zum Hofe kommen lassen, das wurde dem Herrscher verrathen, sein Zorn entflammte und ergoß sich über den treulosen Hofbeamten Ko, der sich eiligst mit dem Kinde auS dem Staube machen mußte. Der Kaiser hat eine Belohnung von 1000 Tael für seine Ergreifung versprochen, aber bis jetzt hat sich noch Niemand diese Belohnung verdient. Das Verhältniß des 5)errschers zu seiner Geliebten hat sich durch das Bekanntwerden dieser Geschichte jedoch nicht im Geringsten verändert. . Etwas vom Bier.
Die Bierproduction in allen Culturstaaten betrug nach der amtlichen Statistik des Deutschen Reichs im Jahre 189793 im Ganzen 224.4 Millionen Hektoliter. Obenan in der Bierproduction steht Deutschland mit 61.3 Millionen Hektoliter, dann folgen die Vereinigten Staaten mit Südamerika und Australien mit 55.4 Millionen, Großbritannien mit 53 Millionen, Oesterreich - Ungarn mit 20.6 Millionen. Belgien mit 12.4 Millionen. Frankreich mit 8.8. Nußland mit 4,5, Däne mark mit rund 2 Millionen, die Schweiz mit 1, Niederlande und Schweden mit 1.4 Millionen. Die größte Bier-Erzeugung mit allein 16,2 Millionen erfolgte m Bayern. Von der 6 Millionen Hectoliter betragenden Vier - Erzeugung der Provinz Bran denburg entfällt fast die Hälfte, nämlich 2.8 Millionen, auf 20 große Berliner Brauereien. Getrunken wurde das meiste Bier verhältnißmaßig in Bayern. Es kamen dort durchschnittlich auf jeden Bewohner jährlich 235.8 Liter Bier. Kein anderes Land erreicht diesen Record". auch nur annähernd. Es folgen in Belgien 169.2 Liter, Großbritannien 145. Deutschland 115,8, Dänemark 85, Sweiz 55, den Vereinigten Staaten 47, Oester reich Ungarn 44, den Niederlanden 40, Frankreich 22,4, Norwegen 15,3, Schweden 11, Rußland 4,7 Liter. Das wenigste Bier wird in Rußland getrunken. Bekanntlich lebt aber deshalb in diesem Reich die Bevölkerung nich am nüchternsten; sehr groß ist dort der Branntweinverbrauch. Ueberhaupt die geringste Ziffer der auf den Kopf entfallenden Biermenge noch keines wegs für die Mäßigkeit der Bevölkerung emeö Landes entscheidend. Viel fach ist neben dem Bier noch der Schnaps, wie in Belgien, Großbritannn, Deutschland, den Niederlanden, Dänemark u. s. w., oder der Wein, wie in Frankreich und theuwelse auch m Oesterreich - Ungarn. Volksgetrank Im Jahre 189793 entfielen auf jeden Einwohner vom Säugling bis zum GreiS in München 566 Liter. Frank furt a. M. 428, Nürnberg 421. Berlin 206, Breslau 189. Prag 172. Wien 145. Straßburg 136. Pest 43. Moskau 23. Marstille 11. Paris 11 Liter Vier. In den Städten mit geringer Bierzisser, w',? Paris. Marseille, auch Pest, wird mehr Wein, inMoskau mehr Schnaps getrunken. In Deutschland werden neben den 61.300.000 Hektohter Bier jährlich noch etwa 32.000.000 Liter Wem und auch rund 230.000. 000 Liter Branntwein consumirt. Im vorigen Jahre betrug der Bierverbrauch auf dan Kopf der Bevölkerung. wie angegeben, in Deutschland 115.8 Liter, von 1872 bis 1889 jedoch, nach der Berechnung des kaiserlichen Statik stischen Amts, nur 89.4 Liter jährlich Aus ttodlnson's Leben. Ueber den ersten Robinson, dessen Abenteuer Daniel Defoe zu seinem bekannten unsterblichen Roman begeisterten, den Matrosen Alezander Selkirk, veröffentlicht Guthbert Hadden im Century Magazine" eine auf tni hende Forschungen erbaute Lebensgeschichte, der wir folgende Hauptdaten entnehmen. Selkirk wurde 1676 in dem kleinen schottischen Hafenstädtchen Largo als Sohn emeö Schusters geboren. Ein mutbwilliaer 5kunae. machte er viele lose Streiche. So wurde er zweimal nacheinander vorgeladen, um sich vor den versammelten Gläubigen wegen ungeziemenden Benehmens während des Gottesdienstes zu verantworten. " Aber er erschien nicht, floh Und ließ sich als Matrose anwerben. Nach sechs Jahren kehrte er zurück, aber nur, um auf's Neue durch seine Aufsüh rung'schnxres Aergerniß zu aeben. Im April 1703 tauchte er als erster Steuermann emes englischen Segelschiffes auf, daS zur Flotte des zu jener Zeit berüchtigten Seeräubers William Dam vier aehörte. Selkirk's unverträglicher Charakter verwickelte ihn alsbald mit diesem m so heftige Streitigkeiten, daß er während der Fahrt im September 1704 ausgesetzt werden mukte. und zwar auf die Insel ?iuan Fernandez. Merkwürdigerweise hatte Selkirk selbst diese Maßregel vorgeschlagen, so un aussteblicb war ihm sein Cavitän. Zwar .bereute er itißtä HntlSluß so
'fort, als er auf der Jnstt allttn war, und gab das Signal, man möchte ihn wieder an Bord nehmen, aber der Capitän blieb unerbittlich, und so war Selkirk's Loos entschieden: er ward für alle Zeiten zum Robinson Crusoe.
Uebrigens hatte schon 20 Jahre vor ibm ein anderer Robinson die kleine Insel bewohnt; er war ein Mosquito Indianer, der ebenfalls ,m Dien te enes Piraten Dampier gestanden und aus Unachtsamkeit aus der Jnjel zu rückaelassen worden war. Der Jndia ner wurde drei Jahre später von einem vorbeifahrenden Sealer ausgenommen Selkirk jedoch erst im Februar 1709 aus seiner Verbannuna erlöst. Der Schiffsmaat Wooden Rogers, ebenfalls im Dienste ienes Dampier, bemerkte als er vorbeifuhr. Feuer auf der Insel iinh srfitrft ein, Sckaluvve bin. und bald brachten die Matrosen einen mit Ziegenfellen bekleideten Mann von ver wildertem Aussehen zurück. Anfangs so eräblten dieselben, habe er sich qc weigert, ihnen zu folgen, als sie ihm saaten. sie stunden unter vem liom mando des Capitäns Dampier, dann aber hätten sie ihn mit Gewalt m ihre Sckaluvve aebrackt. Wahrend der er sten acht Monate hatte Selkirk, wie er dem Roaers erzählte, schwer un:er mt lanckolie u kämpfen, sang Psalmen und war der beste Christ, den man sich denken kann. Nach seiner Befreiung wollte er lange nichts anderes als Wasser trinken, doch ehe die Reise zu l5nd, ntaanain war. batte er wieder Kesckmack am Branntwein gefunden Er nahm an mehreren Raubzügen während derFahrt Theil und war emer der Unermüdlichsten, wenn es galt 5andelssckZffe anziuareifen und auSzurauben, so daß er bei seiner Landung in England 1711 ein Vermögen von 800 Vkund Sterlina besaß. An einem Sonntagmorgen im Jahre 1712 betrat er plötzlich die Kirche semer eimaly um die Vrediat zu hören. Seine anYrvWnbt Mutter erkannte ibn und stürzte in seine Arme; der Geistliche unterbrach seine Predigt, unv aue yin wesenden bearükten ihn. Doch Sel kirk konnte mit ' seinen Landsleuten nickt in Frieden leben, zog sich in eine abgelegene Hütte vor dem Städtchen " W d.i. Wa.I 11. OTtl zuruu Uno uciicywc wvi 4iu rn Fremden, die ihn aus Neugierde auffrft?n Kknes schonen Taaes. im Jahre 1717, entführte er ein junges Mädcken. Sophie Bruce, und das Pärchen floh nach London. Aber bald lockten Selkirk die Abenteuer deS Meeres wieder. Ein neues Lebenszeichen gab er im Jahre 1720 als Lieutenant an Bord des Schi es fcr. Mai. Wen maiitki" Kr beiratbete alSdann die snittn Nrances Candis: dieser ver machte er testamentarisch sein HauS und Vermögen und starb einige Monate sväter zur See. Dieö ist in den Sauptzügen die Geschichte deö ersten Robinson ode? dock wenigstens deS er sten geschichtlich bekannten Robinson. 5ln Larao ist heute noch ein iLeourlS HauS zu sehen, mit seinem Bilde über der Hausthür. Auch werden vaiuon fern Gewehr, der Lolzkos er. den kirk auf der Insel angefertigt hat, und ein aus einer Kolosnutz geschnttlener Becher gezeigt. Die Htlmath dS Tabakrauchens. Es gilt heute als sicher, daß wir in Amerika die ursprüngliche etmatb deZ Tabakrauchens zu suchen haben. Wie große Bedeutung das Tabakrauchen schon im 16. Jahrhundert bei den In dianern hatte, davon legen die Aus grabungen im Mohawkthal Zeugniß av, ln dem noch viele der hier vorgesun denen MoundS" unerforscht sind. Eine ganze Anzahl von alten Jndia nerpfeifen ist dabei zutage gefördert worden. Ueber diese interessanten Funde und die Tabaksitten ider Jndia ner berichtet Dr. Beauchamps in einem .Bulletin der Universität New YorkDie ältesten Pfeifen waren die Thonpfeifen der Irokesen, aber daneben wa ren schon früh bei festlichen Gelegen heilen auch irdene Friedenspfeifen im Gebrauch. Bei den Indianern am Hudson River wurden Kupferpfeifen neben kupfernem Kochgeräth gefunden. Auch in anderen amerikanischen Staaten wurden Kupferutensilien an'ö Licht gebracht. In Massachusetts wurden erst kürzlich Pfeifen aus hartem Thon sowie Pfelfenkopfe und Rohre auS Kupfer gefunden. Die'Huronen lieb ten eine Pfeife, die mit menschlichen Kopsen und Armen decorirt war, oder auch Pfeifenköpfe, die von Schlangen lelbern umwunden waren. Eulenpsel fen wurden von den Petuns und One! das gemacht. Die Pfeifenrohre waren mit elliptischen Einschnitten bedeckt. Mit dem Tabakrauchen waren vieleGebräuche bei den Indianern verbunden. Sie betrachteten den Tabak mit ehr fürchtiger Scheu und brachten ihn den Geistern dar, die sie verehrten. An einer größeren hölzernen Maske wurde ein kleiner Taöakbeutel befestigt, um den Geist der Maske zu besänftigen. Der Tabak beruhigte Sturm und Gewitter und war im Krieg wie im Frie den gleich unentbehrlich. Beim AuSgraben des Ginseng, Kraftwurzel, wurde über die erste gefundene Pflanze etwas Tabak gestreut und die Pflanze dann unberührt gelassen. Der eingebvrene nördliche Tabak, nicotiana nistica, wurde bei allen heiligenFunktionen gebraucht. In den Tagen der Tinontatie. der Tabak Nation" von Canada, war diese Pflanze für jeneS alte Volk eine Quelle des Wohlstandes. Man berichtet aber, daß die Species, die bu den Delawares und Irokesen im allgemeinen Gebrauch war, so stark war, daß sie sie niemals allein rauchen konnten, sondern nur mit den vertrockneten Blättern des Sumach oder an deren Pflanzen vermischt. Sie wird heute noch spärlich bei den Onandagas cultivirt und hier ovnkwehornve, wirklicher Tabak, genannt. Der In dianer war in der Herstellung derPfekfen sehr gesü'ickt. Er liebte eS, die Ausschmückung des Pfeifenkopfes beim Rauchen zu betrachten Bei den frühen Thonpfeifen war deshalb auch das auf fcm MMlopfarzHellte
lym zugekeyrt'. "SPSltt wuroen Die Gesichtszüge umgekehrt. Die Figur auf dem Pfeifenkopf wurde gewöhnlich für sich allein hergestellt und dann an der Pfeife angebracht. Man findet häufig abgebrochene, schön gearbeitete Köpfe, die ehemals als Pfeifenschmuck gedient hatten. Die Form des Pfeifenrohrs ist oft sehr einfach und geschickt, wie bei der Trompeterpfeife-, die sich durch anmuthige Windungen auszeichnet. Die Oberfläche ist sehr sorgfältig behandelt. Die verschiedensten Farben sind verwandt. Die Pfeifen des Se neca Stammes sehen aus wie von schwarzem Marmor, während imOsten die helleren Farben vorwiegen.' Spätere Pfeifen sind mit Thier- und Vogelköpfen geschmückt, und auf demRohr sind Linien und Punkte in geschickter Ordnung vertheilt. Der offene aufwärts gekehrte Rachen deS Thierek bildet gewöhnlich den Pfeifenkopf. Wann
die europäischen Pfeifen zuerst bn den Indianern emaesuhrt wurden, ist un sicher. Englische Pfeifen tauchen etwa im letzten Viertel des 17. Jahrhunderts auf. Die älteren haben einen kleineren. trommelartig geformten Kopf mit den Initialen des Versernaers der Pfeife darunter. Oovx Anfang Weil er zu schucht'ern ist. will John F. Arner in Tamaqua mit seiner Verlobten Viola Houser nicht vor den Altar treten und nun hat ihn die Schöne wegen Bruchs deZ Ehever sprechens auf 55000 Schadenersatz verklagt. Sie ist aber erbötig. die Klage zurückzuziehen, falls John semeSchüch ternheit überwindet, allein dazu ist vorläufig wenig Aussicht vorhanden. Die neue, im Bau begriffcne Hanson Plare Baptistenkirche in New York wird auf dem Dache emen prachtvollen Palmgarten haben, zu welchem Fahrstühle die Gläubigen be fördern werden, damit sie in den heißen Sommermonaten bei Limonade und Jce-Cream behaglich den Vorträgen ihres Predigers und den Gesängen der Chorsollsten lauschen können. Im Alter von 108 Jahren ist in Lindsaytown, Mo., Paul Brown dieser Tage gestorben. Der Verstorbene erfreute sich bis kurz vor seinem Tode der größten Rüstigkeit, denn an seinem letzten Geburtstag sprana er noch über einen Lehnstuhl. Als 93jähriger Greis trug er 16 Fuß lange Stämme aus dem Walde nach seiner Farm, wo er sie zu Zaunlatten spal tete. Die P f e r d e d i e b st ä h l e ha ben im nördlichen Jndlana und nn südlichen Michlgan derartig ubsrhand genommen, daß man auf die Idee ge rathen ist, spezielle Fahrrad - Brigaden zu gründen, deren Mitglieder bereit sind, nach empfangener Benachrich tigung die Spitzbuben sofort zu ver folgen und, wenn möglich, einzufangen. In einem halben Dutzend Counties in Michigay und Jnd:sind in den letzten 60 Tagen gegen 7 Pferde gestohlen worden. Eine bittere Fehde ist zwischen den griechischen Popen Alexander G. Toth und Cornelius Jlyozvick in Wilkesbarre, Pa., ausgebrochen. Toth erhielt vom russischen Zaren ein großes goldenes Kreuz mit Kette.' Die Kette riß und wurde von dem Priester einem Juwelier zur Reparatur gebracht. Wahrend sich die Jnsignien beim Juwelier befanden, sah Vater lyozvich dieselben, und er soll das Gerücht verbreitet haben, daß Vater Toth sein Geschenk verpfändet habe. Dies ist die Ursache der Fehde. uf e r n e' H ü t t e, in tue scher der früher viel genannte Advokat Geo. W. Scoville hauste, stießen mehrere Fischer auS Kokomo an dem Ufer von Mud Lake im nördlichen Jndiana. Scoville führte dort das Leben eines mit der Welt zerfallenen und vollstänvig menschenscheuen Eremiten. Er war bekanntlich der Advocat, der seiner ftjc:.rw cm . (u.'i r .Qlll iUtHlU JJIUIUZI, ViUllCUU, Ul angeblich mit erblichem Wahnsinn belastet vom Galgen zu retten sich bemühte. Merkwürdige Folgen hatte für Frau Joseph Retz in Red Rock. S Meilen von Chatham. N. Y.. ein Schlagfluß, von dem sie jüngst getroffen wurde. Der Zustand der rau war anfänglich überaus besorgnißer regend, aber sie erholte sich kürzlich wieder vollständig. Dagegen ist die Frau, eine Deutsche von Geburt, jetzt außer Stande, auch nur ein einziges englisches Wort auszusprechen, wahrend sie vor ihrer Krankheit diese Sprache vollständig beherrschte und auch jetzt noch Alles versteht, wenn englisch ge. sprochen wird. Das größteWassermelo. nenfeld der Welt nennt der Farmer George Miller. Eigenthümer derberühmten 101 Ranch auf der ToncaReservation bei White Eagle in Oklahoma sein eigen. Das Feld umfaßt nicht weniger als 480 Acres und hat m diesem Jahre so ungeheure Mengen der saftigen Früchte hervorgebracht. daß bis jetzt fchon 200 Waggonladungen davon nach dem Norden gesandt werden konnten. Herr Miller ist übrigens sehr liberal mit seinen Melonen. denn auf dem Felde sind Tafeln aufgestellt mit der Inschrift: 55 Strafe für Jeden, der hier vorüberfährt und keine Melone mitnimmt " Dte Ortschaft Lake End. welche ca. 60 Meilen von Shreveport. La., belegen ist, war der Schauplatz eines blutigen Rencontre, das mit dem ode von vier angesehenen Bürgern endete. Das Rencontre fand statt zwischen Herrn B. G. Freeman auf der einen und den Herren Caille Brown, Robert Lee Brown und Dr. W. H. Glover auf der andern Seite. C. Brown und Dr. Glover fielen von Freeman's Hand, während Robert Lee Brown von ihm verwundet wurde. Er schenkte ihm das Leben und ließ ihn ziehen, worauf Brown sich umdrehte und nach Freeman schon, der im selben Augenblicke aber auch abdrückte. Beide fielen todt nieder. -
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EinerderHülfScassenboten, den daS große Bankinstitut .Comptoir d'Escompte" in Paris am Ende jedes Monates für einige Tage fu beschäftigen pflegte, der 31 - jährige verheirathete und als solid und arbeitsam bekannte Le Magouron ist nachdem er nachweislich 64.000 Francs eincassirt hatte, spurlos verschwunden. Aus verschiedenen Gründen glaubt man annehmen zu mössen, daß er das Opfer eines Verbrechens geworden ist. wenngleich die Voraussetzung, daß er sich mit den einkassirten Geldern geflüchtet habe, noch keineswegs unmöglich ist. La Magouron ist nämlich mit einem höchst verdächtigen Individuum mehrfach in zweideutigen Lokalen des Quartier Latin gesehen worden. Die in dieser Richtung angestellten Nachforschungen der Polizei werden eifrig fortgesetzt.Das 300jährige Jubiläum der Einführung des Schnapses in Berlin konnte dieser Tage gefeiert werden. Am 10. Sonntage nach Trinitatis des Jahres 1599. so besagt eine alte handschriftliche Chronik, herrschte in Köln und Berlin großes Wehklagen. Die Pest, die im letzten Regierungsjähre des Kurfürsten Georg gewüthet und die Einwohnerzahl der beiden Städte von 12,000 auf 9000 gemindert hatte, führte allgemeinen Schrecken herbei. Ein unternehmender, reisender Arzt. Dr. Werle. soll es nun gewesen sein, der zuerst Spiritus in trinkbarer Art" gegen das entsetzliche Heiden anwandte und damit so gute Erfolge erzieltedaß sich Kurfürst Joachim Friebrich, der 1598 die Regierung antrat, veranlaßt sah.am genannten Sonntage die ersten Concessionen zum Ausschank von Spiritussen zu ertheilen. In einer entsetzlichen Lage befanden sich kürzlich vier Engländer und drei Afrikaner, die Passagiere des Dampfers Jmon", der Fahrten an der Mündung des Zambesi in Afrika unternimmt Der Dampfer gerieth auf eine Untiefe, erhielt ein Leck und sank im Verlauf von Minuten. Nur der Schornstein ragte aus der Wasserfluth hervor. Der Capitän hatte die Rettungsboote ausgesetzt und die Frauen und Kinder den Booten anvertraut, er selbst mit drei Engländern und drei Afrikanern verblieb an Bord. Sie krochen durch den Rauchfang in die Höhe und verblieben daselbst. Eine entsetzliche Nacht verbrachten. sie in dieser Lage den Tod erwartend. Aber glücklicherweise kam ein portugiesisches Schiff und rettete die Schiffbrüchigen, die an's Land gebracht wurden. Die Rettungsboote tantn gleichfalls ohne Aus vem jüngst inKitzbühel abgehaltenenViehmarkt verkaufte ein Bauer- einem andern, de? aus Vramberg im Pinzgau war, eine Kälberkuh sammt Kalb. Das Kalb überließ der Käufer wieder einem Metzger, er selbst aber begab sich mit der Kuh. welche nur mit Mühe von dem Hofe deS Metzgers, in den .die Kuh geführt worden war, weggebracht werden konn te. in seine Heimath, das 7 Stunden von Kitzbühel entfernte Bramberg. In der zweitsolaenden Nackt wurde der Metzger in Kitzbühel durch das Brül len emer Kuh aus dem schlafe geweckt. Er sah nach und fand vor dem Thore die Kuh, deren Kalb er zwei Tage vorher gekauft hatte. Das Thier war aus dem Stalle des Bramberger Bauern fortgelaufen und hatte m der Nacht den weiten Weg bis nach Kitz bühel gemacht, um wieder bei ihrem Kalbe zu sein. ls eir längeren I a y ren erregte in der Umgegend Erfurts der X - 1 . oiinne chuymaqer Kämpfer vas augemeine Mitleid. Er postirte sich auf tj.....,tv V V I V 1 iVM v. I ' emem yau ee Mine, um ote an un lliizuoeiicin. jrn ooriacn aqre erhängte sich seine Frau, dle ihn gesllhrt hatte, und nun fandm EchnM i . . , - , v t ocn nnoen aus einem elogrunoua m einem entsetzlichen Zustande und halbtodt. Er lag mit z rbrochenen iuuu,u . Ji .., .vw4uti uwyniiuytn uuw i leise wimmernd, in der Sonnengluth. Man fuhr ihn nach Rhoa, wo er bald n. ' c rt w starb. Ob ein Unfall oder em Verbrechen vorliegt, konnte nicht ermittelt w,?d,n I w ys ,, L irftniSftsnl AuS der franzo sl schen kiremoenleglon t t nacy VlOlet NUNa sei- I ner Dienstverpflichtung von 5 Jahren I der Sohn des Uhrmachers Heinrich zu Äörbig zu seinen Eltern zurückgekehrt. er -t. k ' otY;ii rf l r ... , I u i 7V " " U ' Nach seiner Mittheilung sind seinerzeit I ?tt 'bm Ml'ich 1 D.u.sch. I . .. -wvrt.w. v.,ttvvifcn, uvu um. I war eS beschieden, jetzt ln die Heimath mm j - I .V ... ? zurückzukehren. Die übrigen jioölf 1 Mann, unter denen st Kr? OTrsinr I lim Drei löcruncr l den furchtbaren Strapaz.'n. der rohen. I ta grausamen Aebandluna8we!se iinb vziuuvzii. nno lcnon naen iurjcr .eu i C.r w rL... ' n i.rjr V.:? 1 I r IItmii(I..M Cfltr lIsr. . I lllmailillzen zueroaltnl en um i m. m - ' I Vser gefallen und fanden in fremder I lr? ior isran Auf S:nn?t?,;s,I my. Vm I V l r v ! per Maulthier befindet sich der frühere I l t n fvtiU9iciic Csanoie oel ver Uiogc I Z .IZT JL - m.r ti. i rr'. . , I nossenschast, G ras onialio auÄ fliffa?rUftw? traf kurzlich mit emem rli.At.r.s. ftTtrtnfvtr bon. Derselbe Älererzuge portugiesischer Maultylere, I die er feinem Reisebreak vorgespannt, tfnS k,,st,, hnn r:... : o,t und begleitet von zw Dienern, m Lu. zern ein, woselbst er einige Zeit derweilen wird. Der Graf hat im April j Lissabon verlassen und ist durch Spa- , i m . , . , nien über die Pyrenäen und dann quer durch Frankreich kutschirt und gelangte I ühtr Mrfibn s:nu m.vns. I
Z 2v X1 9 sT-l v "rßm)terUch. Er ist in Form von Zeltchen, nach der Schweiz und über den Brunlg lan, eoncentnrte Ertracie. lulammmarial
nach Luzern. Von hier aus wird er seine Reise über München durch Oberx.. a sr ... oayern. das Salzkammeraut und Steiermark nach Wien fortsetzen, wo die ??abrt enden wird. Die größte SehenS. rnnritiikt Yifr htV2tÄfr?"n WTiirnn Ö Vl.XjUtllJVI Vusst'llu.g zu,Windsr b.skht In ei. ..,.v--..v, Vv mm Topfc blühend Erbsen, ta in Vi.m a.m. vmv mfi I vumi in vi. ii vuvt itiifci, w 4 ukfi, als 2000 Jahren verstorbenen Egyvterin vorgesunden wurdes Die Pflanze gleicht in Größe und Form genau unserer ekbaren Erbse: sie oewäbrt in I
dem Schmuck, ähliaer, eiber ndlkrÄWZiÄWK'
Unordnungen der Leber sind die Ursache von Unreinem Mlttt VXan regultre tie Leber durch den Gebrauch vo ?r. Illgoft Aänig's Ibamburger Tropken und das Blut wird gereinigt und die esund htlt mittet bergkfteUt.
' l-L!.- m; m i ii , , V."iis . ' 1 . ' ' ' "
"kor a number of years past I suffered untold agony srom dyspep sia, and bow to gct rid of it I did not Icnow. I tried eyery remedy friends could süßest, still I got no relief, and my business beinj sedentary, that of abookkeeper, it was getting alrnost unbearable. I often bad to lay off for a day or two. I consuhed our farnil physician, bat the rnedidne he prescribed for nie only gave ternporary relief. Finally I wa indueed to try Ripans Tabules. It was not long before I feit greatly relieved, and now. thank God, I bare not lost day in the last ycar. I can falls rccomrnend
m to all who are afflicted as I was, that One Gires Relief." fleischfarbener Bluiyen einen ungemein lieblichen Anblick. Da bekanntlich die meisten Sämereien unter gewohnlichen Bedingungen innerhalb weniger Jahre ihre Keimfähigkeit einbüßen, so würde es schwer halten, an die Triebkraft so außerordentlich alter Exemplare von Eerealien zu glauben, wenn man nicht den fast absoluten Luftabschluß ihres Fundortes in Rechllunz zöge. : reix- doch längst Mumien"-Weizen kennen gelernt, warum sollte es nicht auch Mumien"Erbsen geben? ' Die Keim-M leorle. Eine wichtige Entdeckung. Drrch 0reernog des Shstes erde fa a W ? I o 'I uue Kranigcuca geyelik. ES wird in diesen Tagen viel über Pilzr AafvivAfi.. W Vjc in V r . - r - r. j öiivmu unu uuof ii ies lein mutiges ie d. Das Mikroskop enthüllte die That sache, daß viele Krankbeiten durck einen be sonderen Keim oder Pilz hervorgerufen werden. Em eingehenderes Studium und ffor: rmpigcn zum Zwecke ver nlvecrung emek Mittels, welches diese Pilze aus dem Evstern kntfern? mürh .Ii. . r p. ' . ' J" " w ' I ff nk CaI.u f.. - t . rrv, ' r.vlm llv"'' b " vwhivi vu yiitui ju ci neuern und das Blut durch die Beseitigung der Pilze zu reinigen, um die Heilung dieser menste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, das bis jetzt entdeckt wurde. Es erneuert SLMifi das Blut, berei. Skttasselde, belebt daS System und verleiht otm ganzen ÜOTVtV neues den und ver tüngte Kraft. Um die wunderbaren Ergeb llJ von Dr. Kao'S Reno. vator n allen solchen Krankheiten vor Augen , füiren. aeben wir solaenb-n Au:ua ,,s einem Briefe von Frau (t. A. Adams, 6. und carroa rr.. zmava. vced. : , n Beant, X - Vt. IV.. r mW r w i ung yrer Anfrage, wezqen erfolg lc Dr. Kay'S Renooator hatte, tbeil? ic Ihnen mit, daß ich große Linderung fant "un gesund bin. In erster Linie hatte tck die Grivve Und ei haueri nrrnume krt ehebieselbe weichen schien; dann tratMa laria ei und ich nahm hinreichend Chinin .. v . 0-. t ... 7 v T . , WW, wiiv f IWHI ili i VMJ VII 4 kw. uden Tod einer Person zu I Ä& S venurren. 3 ich Dr. s"?.r.v? Vl- bj. im A.t..Xi." X. 1.1L .u noeroauliczrelk. uarrem opswed und oatt Schroindelanfälle, und es war als ob feurige l XW . mm W W 3 k - - w 1;'""' LrAc3v'v ?v men Augen JWUVCV i?" mial WICflKn jU ION ,. dK ls hm rwr,,. r7 -7 ' ", vcoacaiei isores menovators aroke,Be e. sung rhrnahm und gesund wurde, ehe die SÄKUÄ p" ;anr. lü . ? jr w - zrem Renooator aanma auLbl eben, ck kann icktu. . W - , ' . ' V ' '1oe'", ver leidenden Menschheit zu irrnnrenipn - irr t r kai ii.ii. hattihanh. Pt. i. tv 7 . v "l 1 ni,i,v," rnitteZ, roeu er alle Krankheiten herit, bei roelen aUt deren Mittel veraedlich an. aeroandt rourd.ie: Unverdaulickkei?. 9e, ai . .-.a Ä r I Kopfschmerz, Magenbeschmerden. Geschwüre I Schwindet. Frauenkrankheiten. Drusenoer lftrRfertt Zsi..'' ' Mk... jf'."14 "errn-ranroellen,,Bernopfung, rößerung, Sodbrennen, unreines Blut, SJK&tS Berdauungsveschwerden, Mattigkelt, Malaria, geistige Ab stumpftheit, Rbmmatismus. !euralgia. Nervenschwäche. Schlaattuß. Beulen. Sal,Jh Skropdeln tc. Er hat eine wunderbare SS? laV AÄi Sff .Ä i kvihvii iifiiciii. ivivcii wie Verdauung und heilt alle Störungen dieser Theile. 'Er schmeckt angenehm, ist leicht zu Nehmen, vollkommen stcder und nie dem Ma Ind enthält zwei, bis viermal mehr Dosen die flüssigen Arzneien, welche für densel. Iben Prei, erkauft. werden. Dr. ay's Re ttonntnr ist nun M fft TT.tt vltk.5., .,. ""w 1 vvv O I haben. Prei,25e und tz1. Sollte Ihr Apobeker denselben nicbt vorrätdia baben. dann icnoe man oen Betrag und sreide an die I b,8ÄSEUÄ ',.. . . . V ' . . I MVH tMf MHIHK IVVt I ZAZA.WKi jmarnnrftfT4 itrK &tfm -Zlr I ffÄfiÄ'Ä?iEfe T-1 lül ' T f i 1 m tvL t uuftuia xveceipu KIIU G i.reiiSQ Ou Iv!e, welche Broschüre nack yinsen. Man veriaurne icbt. leine Adresse ein,usen
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Tabu
and in mr case it is alwayc a fact $14.35 Rundfahrt nach Philadelphia über die C. H. & D., B. & O. S-W. und B. & O. dicket? werden am 1. 2 3. und 4. Sept. verkauft, giltig bis zum 20. Sept. mit Erlaubniß nach beiden Richtungen sich in Washington aufzu halten. Näheres bei den Ticket Agenten. R. P. Algeo, D. P. A. Mucho'k Cigarrenladen befindet R&io o. 399 OS Wasbinaton tr. Big 4 loirte. Das National Encampment der G. A. R., vt. ii. und Naval Berterans zu Philadelphia, vom 4. 9. Eept. tUtt für die Rundfahrt mit bsteiaeprivi. legien in Washington und Niagara FaUS. gür dies Bezebenbc't wird di, Bia 4 in Ber bindung mit der & O. eine persönlich vo dem Unterzeichneten beaufstchtigte (ijrcnificn am Samstag, den 2. September veranstalten. Der öa verläßt z Zuitanapoli Zug geht otine Zua verläßt Zerre Saute um 11 20 Mittag und um iyA llt,r nachmittag. . Der Lagenmechsel durch und trifft, in Wtnaton. . . snnt snttt.o, be s. i er(( , iiiian az ugr ein, uns in Vdlladelvbia um s uyr vcacvmtlkag. us ist dann genugend Mt sich auzuruh?n für dte grob, Marineparade Montag, den 4. Sept. Der Zug flhrt über Cincinnati, den Ohio, anawya und reenvriar gluy entlang, durch 01c nurgqanq unv iue Nidge Berge, da schöne und hlftoriscbe Shenandoah Thal, vorbet an den ablreichen Schlachtfeldern in Birginien und die Städten l!t,arieston, Etauuton, Washington und Baltimore berührend. Ter Hua wird aus den feinsten Standard und Tourtstevschlaswagen und Zogen mit bcchlehnt gen 7,yen zusammengettkllt. Raten für dovpelte Schlc fstelien S in den Standard urd 12 in Tour tuen Schlafwagen. Dem Unterzeichneten wur den ertra seine Wagen ingesichert. lk Bla o.wtrd auke,d:m Ticket für alle reguta,en uae vom 1. di 4. Sevt iiBiuiiii ouue cum 1. vi . mi. uniuir )im I veikauskn über die obioe oder dte Lebiad alle I und uffalo Linie. Mit dsteiaeorivtleaien in I Washington, Niagara Fall und andere Punk. I irn ve,oer vtnten. i können bt zum 30. Eept. verlängert werder. xttfet haben Gültigkeit iit zum 12. Sept. und I I. M (In iT . . - a wznn nt net ven otntgent vevontrr werden Ecklafwaaen können von itkt ab in der Bia 4 otnce, l Ost Washington St. refervirt werden ommen vte vold, so da sie aute löbe bervmmen. tt. M. Bronson. A. G. A P.
VM iSMMSWl iSrL y3 GUaga xj ' Sonntag, 3. Sept.
Prni &taUtn. rft Ptirtl fährt 6 60 Vorm. ab und hält nirgend; an. Ver zdette Zug fahrt 7.iö 5m. ab und halt in Rushville, Conneridille, V und halt tn usyvllle, donnere, Liberty. Ozford und Hamilton Rückfabrt 6 25 Abends UllsUUIi o vklirv. an. Vaseball Cincinnati gegen LouiSdille und Cleveland. R. P.'Algeo, T. A. BIG- SOTS. ffi,.. Mrt N.. VrcUrN0N NttM Lawrence fim. Qstii itttS 0i ourg, urora UNV wt t(hettfttiiitneti. iwwwmiim ' Sonntaa ?r VNNiag, 0. epk. O I flft &i ftn Rundfahrt $1.00 SH.Ibydill.. .bukg. Sat... - wnvuwmj, v:iimuuiu, VüllZ I,, 8,, 8,MU, 8.. und Zwischenstationen. Mk OITX ß . 1 : . Abfahrt bier 71 Uhr. Rückfahrt von Aurora 7 Uhr 20 Min. Nähere No. 1 Ost Washington St und Union Station.
Qronson. A. S. y. U.Ir5Ä"'"
Eisenbahn. Tabelle nkunft und bgang dn verschiedenen Eise bahnzllge wr Union Depot, Indianapolis.
Vaudalia. Wgang Pokizug 7 05 b Expreß "3o slm expreß 12 35 Km SUcomodatton 7 2 Nm expreß 4 00 91m Erpreß 8 10m Ankunft Expreß 3 2, Expreß 4 45 Accomodatisn lOOOVrn Expreß 2 25 91m Schnellzug 7 95 Vm Bccomadatton Schnellpostzug 8 20 91m Cleveland, Sincinnati, Chicago und St. Louik. Indianapolis und Cleveland Diviston. AbsangExpreß. - 415? Expreß 35Vm expreß 10 35 5m Limited Expreß 11 15 Lm Ervreb S25SK Ankunft Expreß 4 10 Nr Expreß 1130Vm Limites Expreß 845 Ad Expreß 310 91m Expreß lOöONrn St. Loui Divifton. Abgang Expreß 7 30 33m Linntsd expnß 11 45Vm Expreß II 20 Am Erpreß, täglich 3 50Nm Ankunft Expreß täglich 4 05Vm uxpreh I0 30m Limited ENreß 5 30 9!rn Expreß 610 Vrn Thicago und CincinnaU Diviston östlich Abgang Schnellzug 3 45 Vrn Accomooatlon tszltz 7 00 S5rn Accomodation 10 60 93m . Postzug 2 45 Km Accomsd. snur Sonntagi). ' Accomodatton 6 30 ihn Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 11 40 Jnd'plS Ace. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 6 40 Ab Schnellzug..... 1105 92m Chicago und Elncinnati Diviston westlich Abgang Accomodation 7 10 Vrn cznell'Post 11 40 rn Lafazette Accornadation. ... 5 15 9ha Schnellzug 12 30 35m Ankunft Schnellzug 3 30 93m Lafayette Accsmovawa ...ioi Schnellpost 2 35 9!rn Accomodation 5 45 92m Peoria Divifton westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45 Sim Danville Accomodation. ... 4 35 Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 30 33m Danville Accomodation 10 30 Vm Expreß 2 42 9cm Expreß 616 91m Peoria Divifton kftlich. Abgang Expreß 6 20 Vm Accomovatum Expreß 3 25 92m Ankunft Expreß 1135 Accomodation Expreß..... 9 00 Lake Erie und Western. Abgang Expreß Expreß Expreß 7 00rn 120 9cm 7 00 9! Schnell.ExPreß nkunst SchneU'ErpveH ."Z.. . Expreß......... ..10 20 Erpreß 777777r0 Nm Expreß 00Nm Pitttl mrg, Cineinnati, Chicago und Ct Socii. Jndianapolil Dtvifis. Abgang Exvreß 5 00 9!rn SolumbuS Accomodation... 70Om Expreß.., 3 25 Vrn SchneLpostzug 9!o. 14 8 25Nm Express,.'......, 7 10 Lm Ankunft , : .. cyneuzug 5 ',5 in Expreß. ;u j. Vm Accomodatwn 3 V 9?rn Expreß 6 50 rn Expreß... 100) :!rn Chicago Di'iiften via skorno. " Abgang Expreß 1135 Erpreß 12 ns Sa. Ankunft Expreß 3 45 ln expreß 3 2j Srn 1 LcuiSviLe Divifton. Abgang Expreß S30rn Loulsvllle Accomodation.. . S 15 tm Schnellzug 3 30 m Accomodation 4 l 0 Ankunft Accomodation 10 20 Bm Schnellzug 11 80 Vrn Accomodation 5 4lNm Spezial täglich 12 25R t . , , . , -tNetUNatt. arNtlio NUd ?iadkNN. ' 7 ' Abgang Mail 8 06 Vm . . . "SuxprciJ S (. .u .2 A.1 t Elncinnat, Accomodation . . 20 45 Vm Erpreß 7 00 Ad Expreß 4 46 km Erpreb 2 45 Km Aakunft Accomodation 11 45 Im erpreß 12 45 8 m Expreß 7 60rn Erpreß 10 35 Sm Erpreß --. 6 50 53m Ankunft MaU 6 60 Brn Indianapolis und VineenneS.' Abgang Expreß 815 5m Vincennes Accomodatlo, 4 2a Ankunft L incenneS Accomodat, enlO 40 Dm Expreß...... 4 50N Cineinnati. WaKafK sOfiifba ' ,T 7 v jgg Erpreß 460Km Ankunft Expreß ... 9 25L 8 orn Ipreg sa ianapoliö, Deeawr und WefternZ Mgana Expreß S15Dn. Accomodation 345 Nm Schnell Ervrek 11 10 Srn Ankunft Schnell, Expreß 8 35Lm .ccomovatwn 10 40 Vm Expnb 4 40 Cm Lhiesgo, Indianapolis und Louisvire. Monon Nonte. Wgang-Gxpreö 12 55V öl? 3 35 Km Mail 7 00m Erpreß (via I D & 12) 11 50 Vrn Ankunft Expreß 3 30 ?rn Nail 7 55v. Expreß tiaJDW)..... 2 40Nrn Nonon Flh . 4S7S!rn The Twentleth Century, te auSgezeiSnete Wochenschrift, velch fortschrittlich pefinnten Lefern sehr zu empfeh ' .en ist. In der Tendenz zwar sozialiisch, erden doch andere fortschrittlich Theorien darin unparteiisch besprochen. . an dttttlle dinn det der HmavoIcU
