Indiana Tribüne, Volume 22, Number 344, Indianapolis, Marion County, 1 September 1899 — Page 3

Dr. J. A, Sntcliffe, Wnnd-Zlrzt, Geschlechts-, Urin- und Rectum Rrankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Osftctftuudn : 9 di 10 Nhr Vorm.; 2 bil 4 Nhr m

Dr. J. B. Kirkpatrlck, Vehandelt Jranenkranlheiten und Krankheiten des Nectums. SSmorrbsiden thut Vteffer und Vauterifirung geheilt. Office : Sume Building, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Ex,chstdn daselbst: S'j Uhr Margen und 7 Uhr dend. Willoughby Block. No. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden daselbst: 2 4 Rachmittag. Wahauna: t5ualtsb L'otel. 3ei.2323. 0TT0 B,PPE1ANN, Dentscher Zahn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. C. C. EVEKTS, Deutscher Zahn - Arzt. Ve. S Rkt Pennsylvania Str. Sa Blrt au! M4 angttsendt. Dr.O.G.Nfnff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., erste Staae. verlegt. OfftceStunden : Bon 2 di 4 Uhr Nachmittag Telexho : Office 292 Wohnung 930. Die Wohnung befindet sich wie bther : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wühler, 21 6 Sst ZNcSnrty Str. Sprechstunden : 8 613 9 Uhr Vorm. ; 2 614 8 : hr Nachm.; S dis s Uhr Abends. Telephon 1446. s,r,chSu): stag Vormittag. MNUors Seber- Pillen ist daS beste und nebenbei auch gelindeste liiiM gegen Unverdaulichkeit, Verstopsung, Leberleiden etc. 23 (5entS die Schachtel bei Ferd. A. Müller, Apotheker, Ecke Saft und Washington Str. ,d auch in alle andere poth?en. Dke Office von Dr. H. PIM und vr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. vr. Jos. E. Morrow, Geschlechts u. Harnkrankheiten. 2 West Lhio Strage. WALTEIi FRANZ, Zahn-Arzt, No. 90K Oft Market Straße. Cosfin lock. Aimm 43. . . AII.1A fll. H KI . UTnci.ouinoin: oi. 12 ., i s , ibenW. Sonntag, ,0 I Uhr . di AUhr TABUIES re ntcnded sor chUdrrn.ladicS and all who prdser a mwiiciW disgubed as con CccUonery. - They rnay now bc had (put p I Tui Bcxes, tcvcnty-twö in a box price, twcntyJlvc ccnts or 6vc boxe sor onc dolur. An crugjnst will gci In cm ... , 11 you insist. aoa tney may aiways oc cbtincd t rcmitting thc pnce to' r IheRtoansChenücaLs 1 nrnnnmM. - - v "fiV .vov. rv -J I y''.-:ir r' WrUtiw r-, vAA 50 YEARS' yV 'V, EXPERIENCE D ' ' r Tradc Marks Designs Copyrights Ac AnTtM enölnir iketch ard decr1ptlon m nmlckly McertAin 00 r cplnloB rree wMuw ii 1 . i 1 V l ..4&nBK1l VTlTTUinlCfl 1 inreniKm u pruouu ir....u, irz iü-YlV, tlon trlctlr contl dentiaL Handbook on Pent 's U W " sor -ecu "K patent . Ftnt Uken thronnh Munu & Co. receln tMdal äötic, wltboat dar?. In tb Sctentisic American. ü handsomely lllnstratM weekly. JJ1" .VÄ'Ä7äÄig; nilllll &Co.38,Ba" liewYork Brinci OfflTe5 T Pt WaahlHÄtoo. D. C

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AdoDpIi Frey, (Old Tnom &iat.) riotary Public, Translator, Corresponflent etc. JNo. 970 West Walnut St. Ttha BUks St. Cts.

Um ein Weib.

Roman von Georges Ohnet. (8otitung.) Jacques war m Havre festgenommen worden, und er hatte nie ganz klar angeben" können, was er eigentlich dort gewollt hatte. Aber noch weniger hatte man verstehen können, warum er sich dort vierundzwonzig Stunden lang aufgehalten, anstatt an Bord des Schiffes zu gehen und nach Amerika abzureisen. Wen erwartete er? Einen Mitschuldigen? Die Anklage sagte: Einen Mitschuldigen. Aber welchen Mitschuldigen? Es war unmöglich gewesen, einen solchen zu finden! Vielleicht Sorge? Konnte es Sor6ge sein? Marenval legte sich diese Frage vor, fand aber keine befriedigende Antwort darauf. Wenn Sorge sein Mitschuldiger war, wer war dann die in derStraße Marboeuf ermordete Frau? Man durfte nicht vergessen, daß ein Verbrecken vorlaa. und dan. wenn Qtn Pralli noch lebte, eine Andere an ihrer isieue ermoroei woroen war. Aber welche Andere war ermordet worden und durch wen? Das Räthsel war unauflöslich. Denn wenn man bedachte, dah die Ermordung Lea Pörallis in Jacques' Interesse lag, so konnte man noch nickt versieben, warum er eine Andere ermordete. Der gute Cypnen, der noch nie durch seme Geistesgaben geglänzt hatte, zerbrach sich ehrlich den Kopf, um die Lösung zu finden, aber er fand sie eben nicht. Er war wüthend über sich selbst, denn er erkannte wohl, daß ein tiefes Gebeimnik dabinter steckte, aber er merkte auch, daß er nicht die Kraft hatte, es , , zu enlyuuen. DrittesCapitel. Der Verbündete Marenvals war indessen auch nicht müßig gewesen. NachVa a sft! A CO ätsa ttla. tTC mW . ucm ei uun cuici Htic um uic viiuc zuriickaekebrt war. batte er kick uerst nach einer passenden Wohnung umger.t. v . : jt . x, r.v tqzn; oenn ein icicqcr unggeeue, Mitglied der bedeutendsten Cercles, lebt nicht wie ein gewöhnlicher Fremder. der sich ein halbes ftabr in Baris stuf ballen will. Er batte firf also eine Wohnung gesucht, diese nach seinen Wünschen herrichten und seine Möbel hineinstellen lassen, dann hatte er seine Pferde aebolt und neue Dienstboten angeworben. Während der ersten Wochen, die er noch im Hotel zubrachte, es L iT rfiw iw 1 -. f - war er oaio oa, oaio vor: gewesen, hatte seine geschäftlichen Angelegenheiten in Ordnung gebracht, im Cercle ge aessen und seine Verwandten und einige Freunde besucht. Das Diner, bei dem er m:t Marenval zusammengetrossen war, war sein erstes izrscyelnen m ver vornehmen Weu gewesen. Maugiron hatte ihn eingeführt und hatte natürlich keine Ahnung von den eigenthümlichen Folgen, die vieses Diner, an dem er ohne Hintergedanken theilnahm, für ihn haben sollte. Aber überlegt, ruhig und zay. w:e dieser Edelmann aus der Bretagne war, hatte er von dem Augenblick an. wo er sich mit Marenval vervunoen hatte, nur nock den einen Gedanken. das beabsichtigte Unternehmen glücklich t. r"f yurcyzusuyren. Und schon am nächsten Morgen hatte er den Anfang gemacht. Seit zwei ayren wutzte er nicyts meyr von Sorge. Nach der Verurtheilung von , . rv m Jacques hatte ihr erleyr ausgeyort, weil ia ?!acaueS das einzige Bindealied zwischen ihnen gewesen war. Er hatte gesehen, daß Soröge allem Anschein nach von dem Unglück des gemeinsamen Freundes sehr ergriffen war. oatz er dessen Thorheiten, die ihn bis zu diesem Verhängniß geführt hatten, tief beklagte, und vag er ihn Mit einem edlen Feuer gegen den Tadel der Un-, betheiligten vertheidigte, daß er sich aber dann aus Paris und aus Frank-, reich entfernt hatte, unö Niemand'; wußte, was aus ihm geworden war. , Nun trafen sie im Cercle wieder zusammen. aber ein Guten Tag" und Gute Nacht" oder ein Händedruck war! alles, wa sie miteinander wechselten. Es herrschte eine Eiskälte zwischen den beiden Männern, die jahrelang nebeneinander gewohnt hatten, die sich duzten, die aber, wie wenn sie sich bitter haßten, jetzt kaum noch ein Wort miteinander sprachen. Tragomer indessen nährte durchaus keine feindseligen Gefühle gegen Soröge. Er hatte ihn selbst in den Tagen ihrer Kameradschaft nicht geliebt. Der offene und lebhafte Charakter des Einen stimmte schlecht zu dem kalten und berechnenden Temperament des Anderen. Soröge war Tragomer gegenüber von jeher sehr zurückhaltend gewesen, und wenn ersterer sich einmal bei dem gemeinschaftlichen Freunde darüber auögesprachen hatte, dann hatte dieser lachend geantwortet: 2ß doch, man muß Jean nun einmal so nehmen, wie er ist. Er ist ein Diplomat und sagt nie, was er denkt.- Und gerade die Gewißheit, daß Sor6ge niemals, er mochte sein, wo er wolle, seine Gedan ken offen aussprach, war der Grund, warum Tragomer sich von ihm zurückzog. und Fröneuse hatte ihm mehr als einmal vorgeworfen, daß er sich so sehr entfernt halte: Was willst Du denn? Es ist eine aanz unwillkürliche Empfindung! Ich kann mich nicht freuen. wenn dieser tterl daoei ist; ich yave dann immer das Gefühl, als habe ich Jemand vor mir, der stets eme Maske träat." Dann ist er also ein ausgezeichneter Partner für den Opernball!" hatte 5acoues sröblich erwidert, der heitere Jacques, der über alles lachte und bei seinem ungestümen Wesen keine Muße hatte, den Charakter seiner lustigen Kameraden au studiren. Trotzdem aber mußte man Sor6ae Gerechtigkeit widerfahren lassen, und Tragomer bestntt auch gar nicht, vav Jacques' Freund ein sehr woyierzogener, feingebildeter, netter, junger Mann von angenehmem Aeußern und sehr tapfer war, was er bei verschiedntn Geleaenbeiten bewiesen batte- und

daß tf einen guten 'Rath zu ertheilen wußte, wenn man ihn in einer schwierigen Sache befragte. Er war nahe an den Dreißigern, mittelgroß, hatte braune Haare, einen in eine Spitze auskaufenden Bart und nach oben gedrehten Schnurrbart, was seinem Gesicht einen sehr entschlossenen Ausdruck verlieh. Wenn er nicht sprach, so konnte man bei seinem verschleierten Blick, der nur zwischen den halbgeschlossenen Wimpern und fast unmerklich hervordrang, unmöglich errathen, waS er dachte. So hatte ihn Tragomer verlassen, und so fand er ihn bei seiner Rückkehr

nach zwei Jahren wieder, mit ganz derselben kalten und sicheren Haltung, derselben berechneten, zurückhaltenden Ausdrucksweise. Tragomer überlegte hin und her, bei wem er wohl, ohne Neugierde zu erreaen oder eine Taktlosiakeit zu begehen. am besten Auskunst über das erhalten konnte, was ihm so sehr am Herzen lag. Maugiron erschien ihm dazu wie geschaffen. Dieser war eine jener Pariser Spürnasen, die sich überall einschleichen, sehr vieles wissen und das Uebrige errathen. Als alter Jugendfreund, bei dem man sich in keiner Weise zu aeniren brauchte, sondern eines warmen Empfangs sicher sein durfte, machte sich Tragomer also gegen halb zwölf Uhr m rtrt i. m aus oen xueg uno ging von seiner Wobnuna in der Strake Rembrandt zu Fuß nach dem Boulevard Malesonr ? r n yeroes. wo Maugiron fast an oer i;ae des Madeleine - Platzes wohnte. Dieser junge Lebemann hatte die unabänderliche Gewohnheit, um diese Zeit zu . .r. r?!nJi-. qtJUc 9u Iuyiiuaen. Wenn Sie oei fortgesetzten, sehr lururiösen Genüssen 5!hren guten' Magen sich erhalten wollen," pflegte er zu sagen, dann frühstücken Sie im mer zu Hause. Sie essen dann .Mittelmäßig", und das rettet Sie." Obgleich er nun fest entschlossen war, nie von dieser Regel abzuweichen, so trieb er die Weisheit doch nicht so weit, daß er stets allein gefrühstückt hätte. Man war sicher, ihn um zwölf Uhr Mittag? zu Hause zu treffen, und des fstt. t.: I. . o-t : 1 vuiw cicuc uuu cinc -iijuuunijci uue selten um diese 5Zeit. denn fast jeden Tag sagte entweder eine Frauen- oder eine Männerstimme sebr vergnügt: Ein Couvert, Maugiron! Ich will mittelmäßig" mit Dir frühstücken." Der weise Qvaieniker liek alsdann die besten Weine aus dem Keller holen. und wie durch Zufall gab es auch ein r., .:tf . 3 , 1 .r cv : cn." jt jcy tcuuc, QMcuccncij tfiuyimu, dem der weibliche oder männliche Gast gern alle Ehre anthat. Das nannte Maugiron sich seinen guten Magen erhalten. .Heute ist ja große Gesellschaft!" rief Mariette von Fontenoy. als sie mit aurence Mararner eintrat und Tragomer erblickte, der. eine Ciaarre rauchend, in Maugirons Kabinet saß. lato ist der Herr des Hauses?" sagte Laurence und warf ihren Hut und Mantel auf den Divan. Nun, meine Kinder, zu Tisch!" rief Maugiron, der in diesem Augenblick die Portlere zurückschob. Die Ruhreier mit Trüffeln-sind soeben aufgetragen worden. Wir wollen sie nicht kalt werden lassen, und uns erst nach dem ersten Gang ordentlich begrüßen!" Sie gingen in den Speisesaal, wo der raffinirteste Luxus eines jungen Lebemanns sich in feinstem Krystall, schönstem Porzellan und reichstem Silberzeug aus's glänzendste zeigte. i2s trat eme momentane Stille em. Man schlürfte eine Flasche Cbateau Fquem, auf deren Güte Maugiron seine (saste aufmerksam gemacht hatte, und dies hielt ihre funken Zungen einen Augenblick im Äaum. Traaomer. der, wie gewöhnlich, nur Wasser trank, sagte zu demHerrn des Hauses: Nun. Dein Most ist ziemlich gut! . . . Aber sag mir, ich bin gestern Soröge begegnet, und er kam mir sehr ernst vor. Ist ihm vielleicht ein Unglück zugestoßen?" Daö kannst Du wobl saaen. alter Freund. Er ist verlobt." Ein Ausruf deö Erstaunens erbob. sich wie aus einem Munde. Und mit wem?" Mit einer reichen Amerikanerin. mit Miß Harvey von Minneapolis. Der Vater ist der bekannte roße Viehzucyter, der sich em ungehei res Vermogen erworben hat und dessen Söhne den Handel noch weitertreiben." Aber Sam Harvey wohnt inParis. Er hat sich das schöne Hotel in der Avenue du Bois de Boulogne gebaut." Er hat eö ja dazu! In den überseeischen Zeitungen rechnet man sein Vermögen zu den größten der Neuen Welt Und Miß Harvey. wie ist sie?" Klein, mager braun. Sie. hat mexikanisches Blut in den Adern. Man sagte, die Mutter sei eine Mestize. die der Vater schließlich geheirathet yave. &it bleibt immer in Minneapolis, man sieht sie nie in Paris. Die zunge Dame ist sehr excentrisch. Sie wird dem kalten Sorsge schon warm machen." Und wann wurde die Heirath be schlössen?" O. die Sache spielt schon sebr lanae: aber die Verhandlungen zogen fick in die Länge. Länger als ein halbes Jahr schon hat Sorege dem schwarz braunen Füllen die Cour gemacht aber es scheint sehr schwer zu behan dein gewesen zu sein. Er mußte vor her nach Amerika reisen, ehe die Sache zum Klappen kam. Nach Amerika?" Ja, Vater Harvey hat Sorege letzten Sommer auf seine Güter aekllbrt Er sagte zu ihm: Sie müssen meine Ochsen sehen," und da hat sich unser Jean mit dem Fräulein eingeschifft." Traaomer forschte nicht weiter. Das Wichtigste hatte er erfahren: Sorege war m Amerika gewesen. Diese Haupt sache war festgestellt. In eben dem ''igendlick, wo er dessen Stimme m '".oge Jenny Hawkins in San .co zu erkennen geglaubt hatte ,sand sich Sorege in der That tnAme rika Seine Gegenwart in San IrancjFco purdk dadurch sehr nzahrtÄjn

llch, und alle VermülyUngen'. die diese Entdeckung nach sich zog. bestätigten sich plötzlich. Alles' was Tragomer zu hören gehofft hatte, hatte er nun gehört, und seine Verdachtsgründe bestanden nun nicht mehr allein in seiner Einbildung; jetzt ruhten sie auf einer

! Yniriiirhtrt ' Vicfierfn siintnMnrN (3n- . vv iMvt W4HIIVtUVV rege war in Amerika gewesen. Nun brauchte er kein Alibi mehr, und wenn auch Amerika noch so groß war. Für Tragomer war es genügend, zu wissen, daß Sorege den Ocean durchkreuzt hatte, um die Vermuthung, daß er der Fremde in San Francisco war, zur unumstößlichen Gewißheit zu machen. Kein anderer Franzose hätte seinen Namen unter ähnlichen Verhältnissen aussprechen können. Aber hier hörten die weiteren Schlußfolgerungen Tragomer's auf. Die Thatsache, daß Sorege zu gleicher Zelt wie er in San Francisco gewesen war und sich in der Loge von Jenny Hawkms aufgehalten hatte, bewies noch nicht, daß er ein Verbrecher war. Wenn nun aber 5)lennu Qawkins Le Per,lli war? Auf diesem Punkte cn. gekommen, befand sich Tragomer wu vor einem tiefen schwarzen Loch, das er vergeblich zu ergründen suchte. Wohl ahnte er einigermaßen die Tiefe des Abgrunds und die Schrecken, die er barg; aber er konnte nichts unterscheiden. Die Sache braucht eben .Zeit tröstete er sich. Kann ich denn verlangen. daß es mir gelinge, gleich beim ersten Versuch eme so schwierige und derwickelte Aufgabe zu lösen, an der sich schon erfahrene Leute und zuverlässige. kluge Richter abgearbeitet haben, ohne die wahre Lösung zu finden? Wenn Sorege der Thater selbst oder dessen Mitschuldiger ist, oder wenn er auch nur im Besitz der Wahrheit ist und sie nicht ausdeckt, so muß er seine guten Gründe dazu haben, und er, der sich so sehr in der Gewalt hat und so ausgezeichnet die Umstände zu berechnen versteht, hat gewiß all: Voriichtsmaßregeln getroffen, um sich nicht überraschen zu lassen. Es wird also außerordentlich schwer sein, ihn zu entlarYen. Aber er ist in Amerika gewesen, er ist durch San Francisco gekommen, und es war für ihn von größter Wichtigkeit, vielleicht weniger seine Anwesenheit in Amerika überhaupt zu verschweigen, als daß er sich in der Gesellschaft von Jenny Hawkins befand. Diese Frau besitzt also den Schlüssel zu dem Geheimniß, das wir erforschen Wollen. Hier wurde Tragomer durch eine Tischgenossen rn seinen Betrachungen unterbrochen. Soreges' beabsichtigte Heirath cheint Dich melancholisch zu machen? Du bist ja ganz verblüfft." Lieber Christian, wir wollten Dir nicht webe thun." (Fortsetzung folgt ) -- GemeinnützigeF. UmSchimmel-oderStock-le cke aus derWäsche zu tilgen, schabt man ein Stück gute Seife, kocht sie mit Regenivasser zu einem steifen Brei, de.n man auf die Flecken auftragt, und treut etwa klein genedene Pottasche darauf. Hierauf breitet man den bereffenden Stoff auf einem Rasen aus lnd läßt ihn 24 Stunder liegen. Ist er trocken, so besprengt man ihn mitvte aenwasser und wascht ihn aus. Die Fleckcn werden alsdann verschwunden ein. Ein vorzügliches DüngeMittel für Rosen ist Rubwasser. Der Ruß, am besten von Holzfeuerung, Wird Mit siedendem Wasser überbrüht und damit, wenn es erkaltet ist, die Rosen begossen. Alte Rosenstöcke sollen dadurch verjüngt werden, in lebhaften Trieb kommen und größere und farbigere Blüthen hervorbrinaen. R o st s l e ck e aus ?luhlwaaren zu entfernen: Man erweicht die Roststellen mit Baumöl, ',ie einige .age oefeuchtet liegen und reibt sie dann mit-. tels eines harten Holzes mit Trlpel, Baumöl undSchmirgel ad, worauf daö Dtl abgewischt wird. Nun reibt man die befleckten Stellen nochmals mit Weinessig und Schmirgel, alsdann mit feinem Blutstein und Leder, woraus der Stahl seine Politur wieder erhält. Man wasche Kattun st osse nie heiß, sondern nur lauwarm in Regen- oder Flußwasser, welches mit etwas Roggenmehl oder Kleie abgekocht ist. Das zweite Mal wasche man die Stoffe mit Kaltwasserseise in inem, lauem Regenwasser, in welches eine Handvoll Salz oder eine gute Tasse Esslg geschüttet worden ist. Dann spült man sie dreimal in klaremWasser, druckt sie aus und trocknet sie auf der verkehrten Seite im Schatten. Mattblaue Kleider werden durch Wasser gezogen, welches mit Waschblau oder einigen Tropsen Anurn blau gesaot ist. Vange Äuacnwlmpern oerleiöen bekanntlich dem Gesicht, zumal dem Auge selbst, einen ganz besonderen Reiz. Der Blick erscheint seelenvoller. schmachtender. Ein elnsachss Mittel, recht dlchte und lange Wimpern zu bekommen, soll dann besteben, daß man sie alle Monat mit einer feinen Scheere an den Spitzen beschneidet und darauf mit einem lttcht mlt Pomade bestnche nen, eng gezähnten Taschenkammchen auskämmt. Reinigung vergoldeter Rahmen. Am besten bedient man sich dazu aanz weicher Watte ohne zede Ansän . und reibt damit so lange leicht, bis der Rahmen wieder blank ist. Wofern sich aber an letzterem fester aw haftende Unreinigkeiten wie z. B. Flie genschmutz befindet, stellt man sich eine Losung von 160 Gran Salmiakgeist und 1j Unze Seifenspiritus her; da hinein wird die Watte getaucht. und die Vergoldung ganz leicht abgerieben, bis sie wieder blank ist. Nichts ist fataler in hellen Sommerkleidern als dunkelfarbige Theerslecken. Vor Anwendung von Terpentin oderBenzin zur Entfernung ist abzurathen. da meist dunkle Ränder dabei Zurückbleiben, zarte Farben oft auch leiten. Stets hat sich dagegen ein (Anreiben mit Eigelb und tüchtiges Vuslvukn.mlt lqmvarmeni. uust ei

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!SLi-I-r-I-i ßemWasser als ein nie verjagendes und völliq unschädliches Entfernungsmittel für solche Flecke erwiesen. Nichts kann eine Hausmutter mehr betrüben, als wenn ihre mit Fleiß und Sorgfalt eingekochten Fruchtsäfte, was namentlich in kühlfeuchten Sommern der Fall ist, Neigung zur Schimmelbildung und somit auch aum Verderben zeigen. Em treffliches und sehr billiges Schutzmittel aeaen jegliche Schimmelpilze ist eine dünne Decke von Paraffin. Man laßt dieses über dem Feuer zergehen, gießt dann vorsichtig so viel über die vorher völlig erkalteten Fruchtsäfte, daß sich eine dünne Decke bildet, und verschließt dgnn einfach die Gläser mit Pergamentpapier. Die Paraffindecke erhärtet sofort und kann beim Gebrauch leicht und einfach nur abgehoben werden. Durch Fliegenschmutz pflegen besonders die hellen Gipsbüsten ein sehr wenig nettes Aussehen zu erhalten, dle gegen Ende des Sommers dieHausfrau nicht mehr anblicken kann, ohne an energische ReiNlgungsversuche ji.u denken. Man muß beim Reinigen von Gipsbüsten sehr vorsichtig versahren. will man sie nicht völlig unansehn lich machen. Abwlschen darf man solche Figuren oder Büsten nie, stets müssen sie mit einem Federwedel abge stäubt werden. Will man sie dagegen feucht reinigen, muß man sie mit einer Mischung von Milch und pulverisirter Kreide abwaschen und an staubfreiem Ort trocknen lassen, sie sehen dann wie' i. . r i. 1 oer wel uno neu aus. Oelgemälde zu reinigend Man nehme das Gemälde aus dem Rahmen und lege ein reines Handtuch darauf, das man zehn bis vierzehn Tage lang beständig feucht erhalt, bis aller Schmutz aus dem Blld gezogen ist. Dann überstreiche man das Bild , - L ! V . nrn elnoi, oas lange m oer onne stand, wodurch das Gemälde einen so lebendigen Glanz erhält, als sei es eben gemalt worden. Kohlensäure in den Bergwerken. Nis Min,n nd Sckäckte können fast nickt bearbeitet werden, weaen des kolossalen Kohlensäureaehaltes. So war auch das Schieferbngwerk von Fumay, das einen sehr großen Ertrag ueserte, nicht meyr auszuoeuien, wzn die Lampen in Schachten auslöschten und sämmtliche Arbeiter erkrankten. M. Dromart ließ nun in die Gänge Kalkweiße von 7 Procent aums sontzen. Er verwendete dazu eine Feuerm . . . m W i M Pl ri spritze, die im Hauptschacht ausgesleur wurde und die einen so starken Druck repräsentirte, daß der Kalk zerstäubte. Nach 8tägiger Arbeit und beim Verbrauche von 2 Kubikmeter in 50,000 Wasser gelöstem Kalk war daö ganze Bergwerk, dessen Gänge mindestens 1 KllometerLange haben, vouuanvig irei i von Kohlensäure. Der Kalk bildet mit der Kohlensäure ernenNiederschlag, ver die Luft reinigt und Mäuse und Ratten vertreibt. DieUrsache der Kredskrankheit. Kroke Anstrenaunaen werden seit einiger Zeit in England gemacht, um der immer noch nicht bekannten Ursache der Krebserkrankungen aus vle pur $u inmm-n YNZ, die Enalisb Mechanic and World of Science" mittheilt, soll bezüglich dieser Frage zungsl m ondon eine Entdeckung von größter Wichtigkeit gemacht worden sein. )vr. amhtri Lack. Cbirura am Throat-Hospi-ia, in Vondon. ist aleick vielen Anderen seit geraumer Zeit bemüht gewesen, die Ursachen der heimtückischen Krankheit auszudecken. Die meinen tforicqci k,n biafcrr nack einemKrebsbazillus ge sucht. Anders Dr. Lack. Er gelangte auf Grund von umwnarelcuen. .vuio?

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