Indiana Tribüne, Volume 22, Number 344, Indianapolis, Marion County, 1 September 1899 — Page 2
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Sie tltch .XrtJftnt- kostet durch den Xtlgac J cU per Woche, die ontagS.rriba'I lernt! per Woche. Beide uf tsmc 15 et , w dtnt ptx VR$ntt. Vtx P,ft ußerhalb le. 8Ufc pizescht i, ,rkd,tzlg V W W. vm 10 ca mTa citctti Indianapolis, Ind., 1. Sept'br 1899. Die UmQtfxn& des Zareu. SQMc jeder gewöhnliche Sterbliche nach dem Maße seiner Willenskrast Don seiner unmittelbaren Umgebung deeilkflußt wird, so auch jeder Herrsche?. Auch ein willensstarker Monarch, der dem Anschein' nach immer seine ei jenen Wege geht, läßt sich ganz gewib oft oan seinen berufenen und unberufenen Rathgebern leichter am Gängel bände führen, als er selbst und dieWelt ei für möglich halten. Wie viel mehr ein schwacher, unselbsrständiger Chatäte, dem es angeboren ift, sich durchs Leben bis zum letzten Schritte führen zu lassen! Ob Nikolaus II. zu den schwachen oder thatkräftigen Regenten gehört, kann erst die Zukunft lehren. Ein voreiliges Urtheil über ihn könnte von einer spateren Zeit vollständig umgestoßen werden. Am Anfange seiner Regierung stand er ja unzweifelhaft unter dem starken Einfluß seiner Mutter; aber vielleicht entsprang seine BereitWilligkeit, ihren Rathschlägen zu folgen, theils er Pietät gegen seinen verftorbenen Vater, theils dem Bewußtsein setner Unerfahrenheit und Verantwortlichkeit. Die unmittelbare Umgebung des Zaren, von der wir hier allein sprechen wollen, ist, wie Leudet in seinem jüngst veröffentlichten Buche Nicolas intlme" schreibt, eine ziemlich beschränkte. Verhältnißmäßig sehr wenige Personen haben täglich Zugang zu ihm; unter ihnen muß man wohl den General Fredericks, den Minister des Hofes, in erster Reihe nennen. Er i deutschen Ursprünge und zählt gegenwartig etwa 55 Jahre. Mit dem frü heren russischen Militärbevollmächtigten in Paris darf er nicht verwechselt werden. Bei Hofe genießt er allgemeine Achtung. Selbst jeder Intrigue abgeneigt, wird er auch davon verschont. Um die Politik bekümmert er sich niernals. Im Uebrigen scheint er ein Sklave seiner Lebensgewohnheiten zu sein, die für ihn gleichsam unumstößliche Gesetze sind. Auf d!e Beschlüsse des Zaren in politischer Hinsicht übt er ebenso wenig irgend welchen Einfluß aus, wie Fürst Alexander Dolgoruki, der Ober - Ceremonienmeister des russischen Hoes, und sein Bruder, der General Adjutant des Kaisers. Beide gelten ali verkommene Weltmänner, die alle weiblichen Herzen für sich haben sollen und deshalb wohl auf mittelbarem Wege ihre Stimme gelegentlich zur Geltung bringen können. Täglichen Zutritt zu Nikolaus II. hat der General Schiriwkin, dem die Polizei beö Hofes unterstellt ist. Er hat die persönliche Sicherheit des Zaren zu überwachen und soll sich dieser verantwortlichen Aufgabe mit ebenso großem Takt wie Eifer unterziehen. Jeden Morgen erstattet er dem Kaiser Bericht, wobei wohl zuweilen von wirklichen und angeblichen Verschwörungen die Rede ist. In Bezug auf letztere ist der Zar selbst nicht eben leichtgläubig, um so mehr aber der hoch in seinem Vertrauen und in seiner Gunst stehende General Gesse, ständiger Flügeladjutant. Er füllt also in der unmittelbaren Umgebung Nikolaus' H. denselben Posten aus, wie der General TschereWin zu Lebzeiten Alexanders III. Durch Vermittelung Gesses, der von allen Hofleuten wohl am häufigsten in der unmittelbaren Umgebung des Kaifers weilt, läßt dieser den Ministern und den commandirenden Generalen seine Befehle kundthun, wobei er sich in jeder Beziehung vollkommen auf die treue Ergebenheit seines Tag für Tag dienstthuenden Flügeladjutanten verlassen kann, der jedoch, wie schon angedeutet, die Schwäche hat. allen Gerüchten über Verschwörungen gegen das Leben seines Gebieters, von welcher Seite sie auch kcknmen und wie untvahrscheinlich sie klingen mögen, ohne weiteres Glauben zu schenken. Die russischen Geheimagenten in den verschiedenen europäischen Hauptstädten finden deshalb mit ihren Berichten über die Anzettelung von Complotten, die meistens nur in ihrer Phantasie existiren, bei dem Vertrauten des Zaren immer willige? Gehör. Unmittelbar unter dem Befehle des Generals Gesse steht der Oberst Fürst Nikolaus Tunanow. der nach Leudets Behauptung zu den sympathischsten Persönlichkeiten der Umgebung des Zaren gehört, dem er mit Leib und Seele erzeben ist. Aus seinem Berufsleben am Hofe erzählt der Verfasser deS unö Vorliegenden Buches über Nikolaus II. ein fesselndes Erlebniß. EineS Tages sah der Oberst zu seiner nicht geringen Ueberraschung und vielleicht auch Bestürzung im Park des kaiserlichen Schlosses, in welchem der Zar sich gerade aufhielt, auf einer Bank einen in eine zerrissene Uniform gekleibeten Officier ffcen, der auf seine rage, waS'er dort suche, erwiderte, er ttarte auf den Kaiser, um ihm eine Bittschrift überreichen zu können. Zugl:ich übergab er diese dem Obersten und erzählte ihm seineLeidensgeschichte. Gz sei zu Fuß aus Sibirien gekommen und habe sich erst zu dieser langen Reise entschlossen, nachdem er vergebens lange Zeit auf eine Antwort vom Minister de5 Hofes auf die wiederholt an diesen gerichteten Beschwerden gewartet habe. Der Oberst seines Regiments habe seine Stellung als Vorgesetzter ihm geHinüber gemißbraucht, um ihm seine Frau abspenstig zu machen und ihn auS dem Regiment zu jagen. Sein geringeS Vermögeu sei jetzt aufgezehrt, er 5?2tt aller Mittel entblößt und $aU
in vlerunVzivanzsg Stunden nichts gegessen. Nachdem Fürst Tunanow dem Unglücklichen aus seiner eigenen Börse ein ansehnliches Geldgeschenk überreicht hatte, übergab er seine Papiere dem Kaiser selbst, der sie genau prüfte und dann über die Beschwerden des Officiers eine Untersuchung anstellen ließ, die alle seine Angaben als wahrheitsgemäß ergab, worauf er wieder mit allen Ehren in seinRegiment eingestellt und überdies vom Zaren in pecuniärer Hinsicht reichlich entschädigt wurde. Leider fügt Leudet nicht hinzu, was mit dem strafbaren Obersten geschah. Wie bei den beiden Vorgängern Ni kolaus' II. auf dem Throne, so genießt General Richter auch bei diesem volles Vertrauen. Wegen seiner Liebenswürdigkeit und Gefälligkeit gegen jedermann hat er am Hofe des Zaren viele aufrichtige Freunde. Und wenn man von der Umgebung Nikolaus' 1l. spricht, darf man auch den Fürsten Uchtomsky nicht vergessen, der ihn auf seiner Orientreise als Historiograph begleitete und sein Vertrauen wie seine Freundschaft genießt. Der Fürst leitet gegenwärtig das Journal de Saint Petersbourg,' außerdem ist er Präsident desAufsichtsrathes der chinesischen Bank und steht überdies noch an der Spitze der im Bau begriffenen Eisenbahn durch die Mandschurei. Es ist sehr wahrscheinlich, daß das nur Stufen zu einer höheren Würde sind, denn in eingeweihten Kreisen ist niemand, wie Leudet schreibt, darüber im Zweifel, daß er eines Tages Minister sein wird und sicherlich einer der einfluß reichsten. Der Tanz in Kilometern.
Man hat gewöhnlich kaum eine rechte Vorstellung davon, welch' eine Strecke, welch' langen Weg ein guter Tänzer hatte zurücklegen können, wenn er in gerader Linie gegangen oder gelaufen wäre, anstatt sich auf dem Platze im Kreise herumzudrehen. Ein französischer Tanzlchrer, E. Giraudet. gibt uns, wie die Revue Encyclopdique" mittheilt, über diesen Punkt überraschend? AufttäUligen. Das Orchester spielt bei normalem Temps 80 Walzertacte in der Minute; dem entsprechen 240 Fußbewegungen, und da dieser Tanz im Durchschnitt 5 Minuten dauert, so walzt man während eines Tanzeö twa 400 Tacte. Da man also 40 Walzerpas in der Minute macht, so würde man in 5 Minuten auch 200 Drehungen ausgeführt haben, und da jede Drehung beim Walzer 6 Fußbewegungen ausmacht, so hat man im Ganzen 1200 Schoitte gethan, die beim Geradeausgehen einen Weg von 400 Metern zurücklegen würden. Wer aber ein guter Tänzer werden will, muß diese Uebung mindestens 50mal wiederholen. Das ist freilich keine allzu geringe Mühe, denn man gebraucht dazu nicht weniger als 4 Stunden 10 Minuten, und in dieser Zeit hat man 10,000 Drehungen oder 60,000 Fußbcwegungen auszuführen; aber dafür hat man auch einen Weg von 20,000 Metern durchmessen. Die Polka, der einfachste der classischen Tänze, ist weniger anspruchsvoll als der Walzer. In einer Minute macht man 40 Polkapas; in fünf Minuten, der gewöhnlichen Dauer dieses Tanzes, hat man 200 gemacht, die 100 Drehungen oder 800 Fußbewegungen betragen, was eine Strecke von 200 Metern ergeben würde. Um ein mittlerer Tänzer zu werden, muß man die Polka 2ömal üben, das dauert etwa 2 Stunden und bedeutet 5000 Tacte, 2500 Drehungen, 20.000 Fußbewegungen und einen Weg von etwa 6000 Metern. Die Mazurka dauert ebenso ungefähr 6 Minuten; sie enthält 68 Dreitacte in der Minute, das heißt 64 Mazurkapas oder 204 Bewegungen. Das sind also in 5 Minuten 170 Pas, 340 Tacte und 1020 Schritte. Man durchläuft dabei einen Weg von 340 Metern. Bei 30 Tänzen, die 'man wohl zur Uebung ansetzen muß, wenn man ihn gut lenien will, dauert es 23 Stunden und 30 Minuten, in denen man 5100 Mazurkapas oder 30,600 Fußbewegungen, 2550 Drehungen und einen Weg von 10.200 Metern macht. Schottisch, auch Walzerpolka' genannt, dauert nicht so lange, wie die anderen Tanze, gewöhnlich 4 Minuten. Eine Minute gibt 40 Tacte, 160 Fußbewegungen, 30 Drehungen und 40 Meter zurückgelegte Strecke. Um diesen ziemlich zusammengesetzten Tanz gleichmäßig zu tanzen, muß man ihn mindestens 40mal üben. Das sind dann 2 Stunden 40 Minuten, in denen man bei 6.400 Tacten. 1.600 Pas. 25.600 Bewegungen, 1.800 Drehungen und einen Weg von 6.400 Metern ausführt. Bis der Schüler diese 4 gewöhnlichen Tänze gehörig kann, hat er 19,850 Drehungen, 136.200 Fußbewegungen gemacht und nicht weniger als 41,600 Meter zurückgelegt. Aber das ist noch nichts, wenn man damit vergleicht, was ein Lehrer in 20 Jahren geleistet hat. Giraudet berechnet, daß er in dieser Zeit 178.120 Kilometer im Walzer. 35.040 Kilometer in der Polka. 59.563 Kilometer in der Mazurka und 17.520 Kilometer im Schottisch zurückgelegt hat, das macht zusammen 290.243 Kilometer mehr als siebenmal um den Aeauator! Der Häuptling des Großen Westens Paris, im August. Als ich in der Zeitung las, daß der Häuptling des Stammes der Antifemiten, von den Bleichgesichtern gemeiniglich Jules Guerin genannt, der im Gegensatze zum Grand - Orient" den Grand - Occident" gegründet hat. sich in seinem Vlockhause verrammelt hätte und darin die Belagerung der Soldaten und Polizisten aushielte, rief ich aus: Großer Cichangook! Der Augenblick ist gekommen!" Alsbald grub ich den Tomahawk aus, ergriff meine nie fehlende Büchse, schnallte mein Bowiemesser und zwei Revolver um, nahm einen Cavalleriesäbel zwischen die Zähne, steckte meine Friedenspfeife in die Tasche und vergaß auch nicht die Lmuntlacbe: den MsurvumaUItel,
So ausgestattet kroch Ich' "tfup dem Bauche wie eine Schlange die Treppe hinunter und wagte mich dann hinaus, nachdem ich erst einen spähenden Falkenblick auf die Straße geworfen und mich versichert hatte, daß kein feindli-
cher Blaurock zu sehen war. Wie ein zur Quelle eilender Hirsch näherte ich mich mit großen Sprüngen dem Wlg wam des berühmten Häuptlings in der Chabrol Straße. An der Ecke hielt ich an, denn ich hatte den Feind erspäht. Zwei blau röckige Bleichgesichter standen kaum zehn Schritte von mir entfernt. Mit zwei Sprüngen hätte ich sie erreichen können, und ihre blutigen Kopfhäute schmückten meinen Gürtel. Schon bereitete ich mich zum Sprung, aber ein Gedanke hielt mich zurück: Wahrschern lich war Berstarkung ln der Nähe, und der Todesschrei der Beiden hätte die verhaßten Feinde in Ueberzahl herbei gebracht. Ich drückte mich so in den Schatten, daß tch völlig verschwand, und gleich darauf ertönte dreimal der Schrei des NachtkäuzchenS durch die stille Straße. Die Bleichgesichter dreh ten sich nach mir um, aber ich entging ihren spähenden Augen im schützenden Dunkel der GaSlaternen. Drüben aber von dem zweistöckigen weißangestnchenen Wigwam, wo man hinter den geschlossenen Fensterläden einen Lichtschein bemerkte, erscholl leise das dreimalige Schreien deS liebes sehnsüchtigen Nachtkaters. Ich trat in den hellen Schein der Laterne und schwang meinen Wampumaürtel mit der rechten and dret mal um den Kopf herum. Darauf ergriff ich die Friedenspfeife und hielt sie mit der ausgestreckten linken Hand wagerecht vom Körper ad. Hugh!" klang es vom Fenster. Ich hörte, wie es an der Thüre ras selte, mit mächtigem Satze sprang ich an den Bleichgesichtern vorüber, die Thür öffnete sich, ich sprang inö HauS. i: " mi it:: r:.f ... X)lt geivaliige uicqcnivm g. Hugh!" sagte ich. .öiiaQ!" antwortete man. flenn bis. rn Zähne bewaffnete, ??au5a.tt tätowirte und mit wehenden Adlerfedern geschmückte junge Krieger umstanden mich. Was will mein weißer Bruder?' fragte der Krieger, der die Thür geöff net hatte. Ich deutete auf meine Friedenspfeife und entaeanete würdevoll: Saget dem großen Häuptling, des Westens, daß der schnellsUtzlge nie rich die Friedenspfeife mit ihm zu rau eben wünscht." Der rothe Sohn der Wildniß ging, um gleich darauf zurückzukommen mit den Worten: Mein weißer Bruder ist willkom men! Der Häuptling wartet." ?lch aina hinter ihm die Treppe hin auf. Der Häuptling saß auf einem m. , fürn rr t !11 C. gepolsterten tn innmicn oer meinen, darunter seine unter dem Namen Prairieblume- bekannte Squaw. An den Wänden hingen Skalpe, Tomahowks, Skalpirmesser, Flinten undPistolen. Auf dem Tische standen viele Flaschen und Glaser. JStas brinat den schnellfüßigen En terich zu mir?" fragte der Häuptling, indem er mir einen Sitz auf einem Vumafell anwies. Ich erklärte ihm die Sache. Er war edel, er war groß, er war in Noth, das genügte mir, um ihm zu Hilfe zu eilen. . , . cm.tr ijc VCf i. Zcy zeigie meine nassen, ciauv meine Thaten, ich schwenkte oen uuam pumaürtel. ich führte den KriegZtanz auf. Dann setzte ich. mich und sagte: ?lch habe gesprochen! Der Häuptling des großen Westens reichte mir die Friedenspfeife. Ich that einige Züge und ließ sie dann weitergehen. Nach einer Weile öffnete der Häuptling den Mund und sagte: Mein Bruder hat wohlaesprochen. Meine jungen Männer sind ihm dankbar. Der Wolf umkreist die ürde zur Nachtzeit, er heult und weist die Zahne, aber die Hirten schlafen nicht. Das Feuerwasser kreist in ihrer Mitte und hält sie wach, bis das große TageSge stirn denHirsch zum Wasser jagt. Mein Bruder, schaue her. Er wies auf die Flinten und ande ren Waffen. Wir sind bewaffnet. Meine jun gen Manner zahlen mehr. alS vier Männer Finger haben. Dreimal kann daS bleicheGestirn der Nacht verschwmden und wiederkehren, für drei Monde liegt-Proviant in meinen Speichern. Im Keller aber liegen zehntausendFlaschen Saint - Galmier. und der Vater der Gewässer, der mächtige Mississippi, strömt nicht schneller, als daö FeuerWasser durch unsere Kehlen rauscht. Die Mauern dieses Wigwams sind stark. Der schnellkükiae Enterich tib; zeuge sich: sechzig Centimeter. Meine jungen Leute sind entschlossen. Sie werden die Skalpe heimbringen und die jungen Squaws werden sie mitBlumen schmücken, wenn sie zum Dorfe heimkehren. Im Hofe steht der Marterpfahl! Wehe dem Blaurock oder Bleichgesicht, daö !n unsere Händ: fällt! Der Tomahawk ist gewetzt, das Skalp messer ist geschliffen! Ich habe gesprochen!" Mein Bruder ist tapfer." sagte ich er ist weise und kühn. Der große Manitou des rothen Mannes wird ihn nicht veklassen. Seine jungen Männer sehen die Thaten ihres großen 'Häuptlings und eifern ihm nach. -Sie'sind vierzig an Zahl, und es mangelt nicht an BLsfelfleisch noch an Welschkorn. Das Feuerwasser rauscht und die Luft riecht danach. Will mein Bruder mir gestatten, hierzubleiben?" Der Häuptling schwieg und blickte düster auf die Flasche, aus der ich einen tiefen Zug gethan hatte. Fragend schaute er die Krieger an. Dann sagte er: Mein Bruder ist ein großer Krieger. Wir sind viermal zehn. Mit meinein Bruder sind wir einundvierzig. Zehntausend Flaschen Saint Galmier liegen im Keller. DaS Feuerwasser rauscht, aber eS wird nicht lanae mehr rauschen, denn der Vorrath ist klein. Will 'mein Bruder Saint Galmier trink?"
Ich schüttelte den Kops und deutete auf die Cognacflasche. Der Häuptling seufzte und fuhr fort: Der Vorrath ist klein, klein für vierzig, kleiner für einundvierzig. Mein Bruder hat eine trockene Kehle und macht lange Schlücke. Möge der große Geist seinen Keller füllen. Mein Bruder kann gehen. Ich habe gesprochen!" Und ich ging. Vom Jnlande.
24,000 Pensionsanwalte, von denen allein in Washington, D. C., 1100 ansäßig sind, gibt es in den Vereinigten Staaten. Eine Verwaltung von Kids" hat Hays City im Sonnenblumen - Staate. Der Mayor.und der Council - Präsident zählen erst 22 Jahre. Seinen Nachbar Godfrey Transue erschoß der Farmer Hampton Predmore in Stroudsburg, Pa., weil er dessen dicht behaarten Kops für einen Dachs ansah. Niedergebrannt i st die historische Elm Tr Jnn" in North boro, Mass.. welche seit 200 Jahren ein Wahrzeichen an der Landstraße Bo ston-Worcester war. In Kokomo wurde wäh rend eines heftigen Gewitters das Courtland Ave. - Schulhaus dreimal vom Blitze getroffen und zum Betrage von 52500 beschädigt. AmKeuchhusten leidet eine Katze deS Handlungsreisenden J.Henry Smith in Bangor. Me. Die Katze ,st von den Kindern ihres Herrn angesteckt worden und hustet genau so wie diese. DleSardlnen-Jndustrie an der Küste deS Staates Maine nimmt einen außerordentlichen Auf fchwung. Man berechnet daö Eraebniß für dieses Jahr auf 2.000.000 Buchten, gegen yw.uw lm orzaore. Auf seiner drei Metten von OsakiS, Minn., gelegenen Farm wurde Gus Anderson von einem wüthenden Stier aetödtet, als er densel ben auf den Weideplatz treiben wollte. Anderson war 60 Jahre alt und wohl habend. Weil die Eltern ihre Zustlmmung nicht zur- Verheirathung geben wollten, hat sich das Liebes.paar James Bloodworth und Grace Cooper in Arapahoe, Nebr., gemeinschaftlich umgebracht. Er war 21 und sie IS Jahre alt. Daß dasHeilmittel oft gefährlicher sein kann, als die Krankheit, illustrirt der Fall des Pastors Perch in Utica. N. Y. Derselbe fastete nämlich 47 Tage, um sich von einem Maaenleiden zu befreien, starb aber dann an den Folgen des Fastens. .Die Zeiten ändern sich und wir mit ihnen. Dies gilt auch von den Bestimmungen rnelerGebaude. irine ver veruvnue ten nneiven n Bangor, Me., wo es stets sehr hoch her zugehen pflegte, ist in eine Anstalt zur Heilung von Trunksüchtigen umge wandelt worden. In Eldorado, Cl'aY Co., W. Ba., wurde Crump Arbogast vom Sheriff Stephenson und einem Ausge bot erschossen, und Robert Reidy erhielt einen wahrscheinlich todtllchen Schuß durch den Körper. Die Genannten und etliche andere Strolche waren an geklagt, verschiedene Räubereien und Brandstiftungen in Clay Co. und etli chen benachbarten Counties verübt zu haben: die Bande hatte Zuflucht m ei nem Hause gesucht, wo sie, als dasselbe von dem Aufgebot umzingelt wurde, Widerstand leistete. Nachdem Arbogast und Reidy unschädlich gemacht worden waren, ergaben sich die Uebriaen und befinden sich jetzt im Gefängniß von Clay County. Eine unheimliche Probe der Leistungsfähigkeit ihrer Mägen machten drei Leute ln Atlantic City. N. I. Sie wetteten, um ein Souper mit Wein, das derjenige bezahlen sollte, der die von ihnen ausgesuchten drei Gerichte nicht zu essen im Stande wäre. Sie wählten : Austern mit Zucker bestreut, dann Seife und dann Wassermelonen mit Syrup. Die ent setzllche Mischung wurde von einem der Dreien, John Wltherton, wirklich ver schlungen! Am nächsten Tage war er schwer krank, und ein Arzt mußte ge holt werden. Sein Zustand ist nicht direkt gefährlich, aber es dürften doch einige Wochen vergehen, ehe daö Wein Souper stattfinden kann! Als der in Diensten des Farmers Charles Braddock fr. in ShaZ mong Township bei Mount Holly. N. I., stehende John Dellett neulich MorgenS in den Stall ging, um die Kühe zu melken, bot sich ihm ein befremdender Anblick dar. Auf dem Boden lag eine etwa vier Fuß lanae Schlange todt und aus ihrem halb geöffneten Rachen hing ein Rattenschwanz. Eine genauere Untersuchung ergab, daß die Schlange eine Rattenfalle, in der sich drei lebendige Ratten befanden, verschluckt hatte und an diesem ungew'öhnlichen Bissen erstickt war. Das Opfer eines ungewöhnlichen Unfalles wurde der Methodistenprediger Rev. G. W. Martin in Hartford City, Ind. Er benutzte nämlich eine patentirte Dampfbadvorrichtung, als plötzlich eine Explosion erfolgte. Die Gummidecke, in welcher er bis auf den Kopf steckte, fing Feuer, er konnte sich mcht ohne fremde Hilfe freimachen, und bis dies geschah, hatte er schwere Brandwunden erlitten. Die Explosion entstand durch die demBade hinzugefügte Losung von Terpentin und Essig, welche starke Dämpfe entwickelte. WalterBastedo, 15 Jahre alt und Myrtle Demain. 13 Jshre. wurden in Pontiac, Mich., verhaftet und sitzen jetzt in der Jan. . Vor einigen Tagen kamen sie dorthin, anscheinend um die CircuS-Vorstellung zu besuchen, nachdem Bastedo's Vater seinem Sprößling zu diesem Zweck 75 Cents geschenkt hatte. Anstatt aber zu dem Circus zu gehen, begab sich der Junge zum County Clerk und ließ sich von fc'fon inüi HeiraHsscheikz aus-
stellen, dabeisein Mter aus 20 und das des Mädchens auf 13 Jahre angebend. Im Besitz des wichtigen Schnnes, spazierte daö Paar alsdann zu Friedensrichter Linabury und ließ sich von diesem trauen. Beide Eheleute" sind aus Seymour Llke. Die Verhaftung erfolgte auf Antrag von Bastedc senior. Bastedo junior hatte seine jetzige Frau erst vor drei Wochen kennen gelernt. Um dasLeben einesKindeS zu retten, hat in Roncenverte. W. Va.. ein Hund sich selbst geopfert. Die dortselbst wohnhafte Frau Arthur Beagle begab sich mit ihrer 10 Jahre alten Tochter in den Wald, um Beeren zu pflücken, und auf dem Wege sprang vor der Kleinen ihr Hund lustig dahin. Plötzlich bemerkte die Frau, daß der Hund sich ausfallend benahm, denn wiederholt warf er sich vor dem Madchen auf den Boden, als wollte er dasselbe vom Weitergehen abhalten. Als Frau Beagle nach der Ursache forschte, gewahrte sie zu ihrem Entsetzen, daß der Hund sich auf eine Klapperschlange geworfen hatte und dieselbe mit den VAfrnm slföadt Kielt. Der und
machte dem Reptil zwar den Garaus. m t.t ' aber er letvtt verenveie inneryao cmci . c fi' m 1 rr Stunve an , ven glsllgen inen Schlange. ,, Lom Auelanae. der I m S y k e r K r e i S b l a t t war jüngst folgende Anzeige zu lesen: ..Theile Jeden hierdurch mit, daß ich mich von nun an bessern und einen JeUn in Rlche lassen will. Haussohn Heinrich Menke. Melchiorshausen." Da wird man ja ordentlich neugierig, zu erfahren, was Heinrich, der Haussöhn, verbrochen hat. wroßraty Hubacher von Twann bei Biel hatte in Begleitung seiner Tochter die Matthornhutte be sucht und von hier aus den Petersgrat überschritten. Beim Abstieg nach dem Klenthal durch die Gamschilücke sind beide Touristen abgestürzt. Herr Hu bacher wurde todt aufgefunden, wäh rend die Tochter schwere Verletzungen davontrug. Kürzlich fandeinArbeii O tfV (Vn i. Wft mm ler im geller 2M!öe vet No en eine von Raubvögeln zerrissene Brieftaube und meldete dies dem Commando der i5e rung noma mn. vcaa einem Schreiben des CommandoS gehörte die fe Brieftaube zu denen, welche in BreS lau abgelassen worden sind und von da den Rllckflug nach dem Wupperthale (Remfcheid) zurückzulegen hatten. Bei dieser Reise sind gegen 1500 Tauben im Werthe von 20.000 Mark verloren gegangen. In Saint - Germain wurde der Jägerseldwebel Klein von seinem Kameraden Blancarelli m er nem Säbelduell getodtet. Das Duell war von den Officieren befohlen wor den. weil Klein feinen Gegner nach einem Wortgefecht geohrfeigt hatte. Die wahre Schuld an dem tragischen Ereignlß tragt aber der in die franzö sische Armee eingedrunaene Antisemi tiömus. denn Klein war Jsraelit und wurde deswegen von semen Kameraden in aebassiaer Welse verfolat. Beim Abschied von der Braut gestorben ist der 33 Jahre alte Kaufmann Albert Fulde in Berlin. Nulde, der ein Cigarrengeschäft in der Kaiser WUHelmstraße besaß, hatte seine Braut nach einem Ausgang bis an die Thur eines Hauses in der Fehrbelllner Straße begleitet und verabschiedete sich dort von dem Mädchen. In diesem Augenblick sank er bewußt los in sich zusammen und starb unter den Händen eines Arztes, der von der Rettungswache in der Kastanien-Allee gerufen war. . Kaiser Franz Joseph hat den wecken Ermordung semes dretjährigen Töchterchens vom Schwurgerichte in Jicin zum Tode durch den Strang verurtheilten 39iahrlgen Tag löhner Heinrich Mühl begnadigt; der Oberste Gerichtshof hat daraufhin die Todesstrafe in eine fünfzehnjährige schwere Kerkerstrase umgewandelt. Heinrich Mühl ist der letzte Ueberlebende von drei Brüdern, die sämmtlich wegen Mordes verurtheilt waren, zwei von ihnen, Carl und Johann Mühl. hatten ihren eigenen Vater ermordet. An Carl Mühl wurde die Todesstrafe vollzogen, während Heinrich Mühl, der m ÄjährigemKerker begnadigt wurde, in der Strafanstalt starb. Bemerkenöwerth ist, daß das HauS, in wel-' chem die Mörderfamilie" wohnte und aus welchem noch ein anderer Mörder hervorgegangen war, leer steht, da trotz herabgesetzter Miethpreise Niemand in dem Mörderhause" wohnen will. Der Besitzer hat daher.um die Bewilligung zur Demolirung des Hause? nachgesucht, um wenigstens den Bauplatz verkaufen zu können. Einen hübschen Beitrag zu dem Antiprügelerlaß" des preußischen Cultusministeriums ' gibt eine Beaebenheit, die sich aus Steinfeld bei Elsfleth an der Weser zugetragen hat. Das verzogene Söhnchen eine) Bauern war weaen seiner Unart nach unserer Väter Weise von dem Lehrer ein wenig mit ungebrannter Asche em, gerieben worden. Der erzürnte Vater begab sich sofort zum Localschulinspektor; da er hier aber kemen Erfolg hatte, wandte er sich an das oldenburgische Oberschulcollegium und verbreitete überall daS Gerücht, daS Prügeln sei abgeschafft. Nach einiger. Zeit erschien auch beim Oberschulcollegium eine Bauerndeputation auS Steinfeld. Nachdem ihr von vornherein bemerkt worden war, daß die Beschwerde auf dem Jnstanzwege erledigt werden würde, trat der Sprecher vor und sagte: Wie wulln ja man blot bidden. sel mochden doch det Prügeln wedder einführen, mit de Jungenö is nu gar nicht mehr uttaukoamen. Der Untersuchungs richter Dr. Ludwig Neumann in Tapolcfany hat in Neutra seinem Leben freiwillig ein Ende gemacht. Das Motiv deö Selbstmordes macht daö Geschick des iunaen Rickterö ftii einem
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RIPAN mann noch Nichter tn Szegeow war. hatte er in einer Strafangelegenheit zu entscheiden, in welcher ein Dienstmädchen durch ihren Dienstgeber des Diebstahlö beschuldigt wurde. Dr. Neumann derurtheilte das Mädchen zu acht Tagen Arrest, und erst nach Abbüßung der Strafe stellte sich die Unschuld des Mädchens heraus. Das Mädchen war sehr schön, der Richter verliebte sich in sie und machte sie nach einigen Wochen zu seiner Frau. Der Ehe entsproß ein Knabe. Der Gedanke, daß sein Sohn einst von der ungerechten Verurtheilung seiner Mutter durch seinen Vater erfahren könnte, quälte den Mann, der ohnedies schwer nervenleidend war, in dem Maße, daß er, um den Gewissensbissen zu entgehen, den verzweifelten Entschluß faßte, sich das Leben zu nehmen. Der Luftschiffe? Spencer hat in Begleitung eines Herrn Pollock vom Krystallpalast in Sydenham aus eine Ballonfahrt über den Canal I gemacht. Die Auffahrt erfolgte um 2i Uhr Nachmittags; 5 Stunden und 25 Minuten später landeten die Reir..v... : cw ' r v , iniucn in vranirelcy. nach einem Bericht Spencers befand sich der Bal lon um 7 Uhr Nachmittags in einer tfove von 2100 Meter, als die französische Küste als weißer Streifen sichtbar wurde. Der ganze Ballast bestand nur noch aus einem Sack Sand, der schnell entleert war. Um 7$ Uhr war der Ballon in 3000 Meter Höhe und verlor langsam die blshenge Richtung. Nach 20 Minuten sank er wieder, obgltich alles überslllssige Gewicht iiber Bord geworfen war. Die Entfernung von der Küsse betrug wenigstens noch 16 Kilometer. Die Luftschiff schnit ten darauf den Anker ab. ließen ihn ins Meer fallen, und der erleichterte Ballon stieg von neuem zur Höhe von 600 Meter. Um 7 Uhr 55 Minuten sank der Ballon abermals und landete in Womcourt zwischen Dievpe und Treport, von wo die Luftschiff nach London zurückreisten. Bet dem Ercerztren ver 7. Cavalleriebrigade auf dem TruppenÜbungsplatz bei Loburg wurde das 10. Husarenregiment aus Stendal von besonderem Unglück heimgesucht. Am ersten Tage stürzte der Commandeur dieses Regiments Oberst ffestenbera. Packisch so unglückliche, daß er an der f "n f.. ' A. r ii ujic oesllge ontunonen erlitt. Bei einer scharfen Attake stürzt? dann der Stabstrompeter der 10. Husaren, Lehmann. mit dem .Pferde und kam unter dasselbe zu liegen, wobei ihm seine Sianaltromvete mebrere Rippen der linken Seite eindrückte. Au. ßerdem sind noch etwa 20 Soldaten vom . 16. Ulanen-Regiment und vom 10. Husaren-Regiment gestürzt. Am idyllisch creleaenen Malerwinkel des Königssees erschoß sich ein junges Paar, LieutenantPensch vom 59. Jnfant. Regt. Salzburg und dessen Begleiterin. Spaziergänger fanden die beiden Unalücklichen mit durchbohrtenSchläfen: dieLeichen wurden nach Berchtesgaden gebracht. Die Frau ist die Controlthierarztsaattin Jeannette Wegen in Simbach; sie hatte schon einige Tage im Hotel Schiffmeister in Königssee gewohnt: es handelt sich um den tragischen Auögang eines, wie es scheint, seit längerer Zeit bestehenden Liebesverhältnisses. Uebri. genö hatte Lieutenant Pensch seinem JegimentScommando feinen Selbst mord 'vorher telegraphisch (!) ange-
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I leiden, ,u allen Zeiten wkrdiedoch $13.33 Nundfabrt nach Philadelphia über die E. H & , B. k O. S-W und B. & O. Ticketö werden am 1. 2. 3. und 4 Sept. verkauft, guttg In 8 zum 30 Sept. mit Erlaubniß nach beiden Richtungen sich in Washington aufzu halten. Näheres bei den Ticket Agenten. R. P. Algeo, D. P. A. - Mucko'ö Cigarrenladen befinde Neb in o. 3fl9 OS aibinatov St, k 4 fiouie. Das National Ercamömmt der G. A. R., 215. N. tz. und Naval Perterans zu Philadelphia, vom 4.-9. Sept. $14.55 für die Rundfahrt mit Absteigepridi legien in Washington und Niagara Falls. ttür diel Bezebknbe't wird di, Ria 4 in er bindung mit der S O. eine persönlich von dem Unterzeichneten beaufflchtigte (Lxcursion am Samstag, den 2 September veranstalten. Der ua vertagt Terre Saute um II 2 Iktttag und ndtanaooii um i6l Uhr achmtttaa. Ttr Zug geht ohne Waaenmechsel durck und trifft tu Washington, D. (5 . Sonntag Mittag, den 3. Sept., Mittag, 12 Uhr ein. und in Philadelphia um urzr Siacvmlltag. ist dann genügend Htit sich auszuruhen tür die grob Vkarineparade Montag, den 4. Sept. De? Zug fitjrt über Eincinnati, de Ohio, Kanawha und reenbriar Flug entlang, durch die Ueghany und Blue Ridge Berge, dos schone und historische Shenandoad Thal, vorbei an den zahlreichen Schlachtfeldern in Btratnten und die Städten Ubarleston, Staunton, Washington und zoaltlmore veruyrenv. Der Rua wird auS den feinsten Standard und Touristenschlaswagen und Wagen mit hochlehnt gen Sitzen ,usammengekllk. Staken für doppelte Schlafstellen $5 in den Standard und 12 in Tour tuen ?chla!wagen. Dem Unterzeichnete wur den extra seine XBcaen ,u, sichere. Die Big 4 o. wird außei dkm Ticket? für alle regulS'en Züze vom I. di 4. Eept. einschli'hltch verkamt über die obige oder die Lchtgh Valley und Buffalo Linie, mit lbsteigeprivitegien tn Washington, Niagara Fall und anderen Punk lrn veioer rlnlen. Ticket haben ültigkett bil zum IS. Sept. und rönnen v, ,um so. tefpt. verlängert werden wen sie bet den Jotntgenti devontrt werden Schlafwagen können von setzt ab tn der Big 4 Office. I Ost Wasktsaton Sr. reiervirt werden Kommen Sie bold, so daß sie gute Plätze be lvmmen. H. M. Bronson. 2. . & (WSwioWV T&.CIlXaN!VATIiJ 1 - - "v'u ; CCLO 'AHO -RCTUKN"- cv) Sonntag, 5. Sept. Zmei Spezialzüge. Der erste Zug fährt 6 50 Vorm. ab und halt nirgends an. Der zweite Zug fährt 7.15 Vm. ab und hält in Rushville, Connerkville, Liberty, Ozford und Hamilton an Rückfahrt ,! 25 Abend. Baseball Eincinnati gegen Louiöville und Cleveland. R. P. Algeo, 2. 91. Bm ZMZ.. Excursion nach Lawrencebürg, Aurora und Zwk schenstationen. ' Sonntag, ?. Sept. $1,00 Rundfahrt U.OO nach Shelbyville, Greensburg, vates. vllle, Sunnam, Lawrencebura. Aurora und Zwischenstationen. Abfahrt bier 7 Uhr. Rückfahrt Von Aurora 7 Uhr 20 Min. Nähere No. I .Ost Wasbinaton St. und Union Otattn
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Eisenbahn - Tabelle
; nkunft und bgang der derschiedenm Eisen bahnzüge im vnion Depot. Jndianapoltk. yandalia. Abgang Postzug 7 05 Ä5 Cxxreß 1135 Km Expreß I235Nrn Acmodation 7 2 Nm Expreß 4 00Nm erpreß 8 10 P Ankunft Expreß 3 20?, Expreß 4 45 9in ccomodarwn 10 00 Cm Expreß 2 25NM Schnellzug 7 S5 Tm Pccornadatton Echnellpostzug 8 20 Nm Cleveland, Eincinnati, Chicago und St. Louik. Indianapolis uns Elevelsnd Division. Abgang Expreß. 415. Vkprek 35m klpreß I0 35VL! Limited Expreß 11 15 Vm Erpreß 25 Nm Ankunft Expreß 4 10 Nr? Expreß 11 30Vm Limited Expreß L 45 Ab Expreß 3 10 Km Expreß 10 60 St. LouiS Division Abgang Expreß 7 30 Vm Limitvd Expreß 11 45 Vm Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 3b0Stm Ankunft Expreß täglich 4 05Vm Expreß 10 30Vm Limited Expreß 5 30 92m Expreß S lg Vm Chicago und Eincinnati Division Mich Abgang Schnellzug 3 45Lm Accomooation tSzlv 7 00Vm Accomodation 10 50 Lm Postzug 2 45 Km Accomed. (nur Sonntags). Accomodation 6 30 Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 11 40 Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 6 40 Ab Schnellzug. 1105 Nm Chicago und Eincinnati Division weftlicy Abgang Accomodation 7 10 Vm Scknell.Post 11 45 Vm Lafayette Accomadation. . . . 5 15 Nm Schnellzug 12 30m Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 10 30 m Schnellpost 2 35Nm Accomodation 5 45 Nm Peoria Division veftlich. Abganq Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45 Km Danville Accomodation. ... 4 35 Nm Expreß 11 15 Lm Ankunft Expreß 3 30Vm Danville Accomodation .... 10 30 Vm Expreß 2 42 Nm ENreß 616Nm Peoria Division bsilich. Abgana Expreß 6 20 Lm Accomodation Expreß 3 25 Km Ankunft Expreß 1135 Accomodation Expreß..... 900 Lake Erie und Weftern Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß.. . I 20 Km Expreß 7 00K Schnell Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 V Expreß 2 40 Km Expreß 00 Km PitM'urg, Eincinnati, Chicago und Et. Louis. Indianapolis Division. Abgang Ezpreß 5 00 Km SolumbuS Accomodation.. . 7 00 Vm Expreß 3 25 Vm Echnellpostzug Ko. 14 8 25 Ka Expreß 7 10 Vm Ankunft qneuzug 8 05 Km Expreß ....12 2S Slm Accomodation 3 16 Km Expreß 6 50 Km Erpreß 10 00 Km Ehicago Divisten dta okomo.' Abgang Expreß 11 35 Vm Expreß 12 05 Km nkunft Expreß 3 45 Km Expreß 3 2jm Louiöville Division. Abgang Expreß S30Vm Louiöville Accomodation... L 15 Vm Schnellzug 3 30 Km Accomodation 4 10 31m Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 11 30 Vm Accomodation 5 4192m Spezial täglich 12 25 Km Tineinuati, Hamilton und Dayton, Abgang-MaU L05L Abgang Expreß 3 45 sw Eincinnati Accomoh'tion . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Ad Expreß 4 45Nm Expreß 2 45 Km Ankunft Accomodation 1145 V Expreß 12 45 V Erpreß 7 60 Km Expreß 10 35V Expreß 6 60 Vm Ankunft Mail 6 60Vm Indianapolis und VineenneS. Abgang Expreß 8 15 Lm Zblnccnnes Accomodatlo, .. 4 20 Km Ankunft BincennsAccomodat.enl0 40 Vm Expreß 4 50 Km Eincinnati, Wabafh und Michigan Abgaua Expreß - 6 35 Vm Expreß , 11 16 Lm Erpreß 4 50 Km Ankunft Expreß 9 25 Expreß S 10Nm Expreß 8 45 Km Indianapolis, Decatur und WefternZ bgana Expreß 8 15 Vn. Accomodatloa 3 45 Km Schnell.Erpreß .11 10 Km Ankunft Schnell.Expreß 3 35VÄ ccomodattoa 10 40 vm Expreß 4 40Vm Chicago, Indianapolis und Louisdille' Nonon oute. Wgana Expreß 12 55 V jSWX 3S5NM Mail 7 00 53m Expreß (dia 3 D ÄS) 1150 Ankunft Expreß 8 80 Um Mail 7 65 Km Expreß (via I D 4 O)..... 2 40 Km ononFly 4 87? The Trrentietli Century, ine eukaqeichnete Lnrschrift, welch 'vrtfchriMtch gesinnten Lesern )tr piersffi .en ist. In der Tendenz zdar setialtisch, erden doch andere fortschrittlich Ln darin unparteiisch besprochen. an befielle direkt bei d Humboldt
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