Indiana Tribüne, Volume 22, Number 342, Indianapolis, Marion County, 30 August 1899 — Page 3

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Um ein Weib.

Roman von Georges OHnet. (Fortsetzung.) Sie fuhr mit der Hand üder .die Stirn und wandte sic an ihre Mutter, die ihr stillschweigend zugehört hatte, und sich auf einen Schemel neben ihr niederlassend, sagte sie: Verzeih, ich habe Marenval von seinen Mitthei lungen, die Du mit Ungeduld erwartest, abgelenkt, um von jämmerlichen' Dingen zu reden. Es soll nicht wieder vorkommen." Mein liebes Kind," sagte Marenval gutmüthig, wir werden uns jetzt öfters sehen; denn wir werden einen Feldzug eröffnen, der vielleicht lange dauern wird. Wir wollen auch nichts überstürzen, weder was die Umstände, noch was die Personen anbelangt. Mit der Zeit wird sich noch vieles aufklären und erklären. Sie wollen nicht, daß ich jetzt mit Ihnen von Tragomer rede, aber später werden Sie vielleicht mich selbst bitten, ihn Ihnen wieder zuzuführen. Wenn Sie erfahren, was er in Ihrem Interesse schon gethan hat und noch zu thun gedenkt, dann werden Sie nachsichtiger sein. Auf alle Fälle müssen Sie wissen, wenn ich in diesem Augenblicke vor Ihnen stehe, so ist es sein Verdienst. Ich selbst dachte nicht daran, etwas für den unglücklichen Jacques zu thun ich gestehe es Ihnen ganz offen als dieser Leuelskerl mich durch seine unerwarteten. Aufklärungen so erschütterte, daß. ich unmöglich gleichgiltig bleiben konnte." ,Aber um des Himmels willen, was hat er denn entdeckt?" fragte Frau von Fröneuse mit einer solchen Todesangst, daß ihre Tochter sie m die Arme nahm und sie zu beruhigen suchte. Marenval schüttelte heftig den opf. Meine liebe Cousine," erwiderte er, fragen Sie mich nicht, ich darf nicht reden. Die einzige Möglichkeit eines Erfolges hängt von der strengsten Verchwlegenhelt ab. Em einziges unvorichtiges Wort konnte alles vereiteln. Glauben Sie, noch nie haben die Dinge so günstig gestanden wie jetzt. Aber begnügen Sie sich damit, blind ings aus dem Wege, den wir eröffnen werden, zu wandeln." Lieber Gott, wenn das Heil davon abhängt, dann willige ich in alle Prü ungen, die Sie mir auferlegen. Seit zwei Jahren lebe ich in einem dunkeln Grabe, nun zeigt sich ein kleiner Licht?, trahl, diesen verdanken wir Ihnen. Der Herr segne Sie für den Trost, den Sie uns gbracht haben!" Wenn ich auch noch Nicht von Hofsnungcn reoen oars, meine neoe iou ine, so mochte ich doch über manches Andere Auskunft von Ihnen erhalten, und im Interesse unseres gemeinsamen Ziels bitte ich Sie, mir ohne Rückhalt zu antworten." Fragen Sre, mem Gedächtniß ist sehr schwach geworden, aber wenn ich mich nicht mehr an alles erinnern kann. so kann meine Tochter nachhelfen. Unter den Freunden Ihres Sohnes war einer, der ihm näher stand und lieber war als alle andern, der mit ihm erzogen wurde, nämlich der Graf Jean von Sorge." Frau von Fr6neuse antwortete lebhast: Ja. Jean von Sorge! ... Es war ein reizender Junge von sehr guter Familie, ich habe seine Mutter sehr lieb gehabt. Er hat sie unglücklicherweise zu früh verloren. ... Er ist mit Jacques aufgewachsen. . Die Bden haben sich wahrend ihrer Kindheit fast nie getrennt. . . . Neue Verhältnisse, die meinem Sohn so viel geschadet haben, mußten dazwischen treten, um sie auseinander zu bringen. ..." .Der Gras von orege war also nicht unter seinen schlechten Kamera-' den?" O nein, im Gegentheil; er hat alles aetban. diese von ibm tern zu kalten. und Haß und Widerwillen gegen jene Leute waren auch der Grund, warum er sich zu meinem großen Bedauern von mem:m Sohne zurückzog; denn lein Einfluß konnte auf alle Falle nur vor. theilhaft für Jacques sein Also betrachteten Sie &oreqe ais eine gute Gesellschaft für Jacques?" Für die beste, die er haben kannte." War er reich?" Nein, und das war auch gerade der Grund, warum er sich von meinem Sohne zurückzog; er konnte nicht dieselben Ausgaben machen wie dieser, und da er sich nicht in Schulden stürzen wollte, brach er mit ihm Das war der Anfang des Unglücks." Entschuldigen Sie, wenn ich auf einer Frage bestehe, aber es ist von gro ßer Wichtigkeit. War Ihr Sohn noch mit Soröge befreundet, als er die unglückliche Frau, die ihn zu seinen Thorheiten verleitete, kennen lernte ... ick meine iene Lea Vöralli?" Gewiß, es aab soaar um ihretwillen öfters sehr heftige Auftritte zwischen den beiden. Sorege hat alles verjucyt. um ihn zu emem Bruch mit ihr zu überreden. Er schrieb sogar, daß sie ihm untreu sei, und daß er ihm Ge legenheit geben könne, selbst sich davon zu überzeugen. Ist dieser Brief noch vorhanden? 41 Jcy yave lyn dem ericy: uoergeben, und er muß sich unter den Akten befinden. Unser alter Diener Giraud fand ihn, als er in Jacques Zimmer kam . . . Mein Sohn und seinFreund hatte infolgedessen ein sehr heftiges Zerwürfniß ... Sie wollten sich schlagen ... Freunde traten dazwl schen und arrangirten die Sache." .Hatte Ihr Sohn seit jenem der hängnißvollen Ereigniß nie feindliche oder rachsüchtige Gefühle gegen seinen alten Freund gehegt? Hatte er ihn nie im Verdacht böser Absichten m Beziebuna auf ibn? Meines Wissens nicht. Ich weiß iedenfalls nicbts davon. Aber wenn auch ick Sor6ae vollkommen vertraute. und meine Getüble für ihn immer nur freundschaftlicher. Natur waren, so muß ick dock saaen. daß nicht Jeder Imann in meinem Hause diese theilte,'

Und wer hatte elne Ungünstige Meinung von ihm?" In erster Linie war es meine Tochter, der er immer mißfallen hat, und dann auch der alte Giraud, unser Diener, der ihn nie recht leiden konnte." Ah, Fräulein Marie fand, daß man sich vor ihm in Acht nehmen müsse?" Zwingen Sie mich nicht, Dinqe zu sagen, die nicht wahr sind," erwiderte Fräulein vonFröneuse lebhaft. Unter gar keiner Bedingung möchte ich Ihnen eine falsche Meinung über Herrn von Soröge beibringen. Sein Charakter war mir nicht angenehm, das ist alles." Was hatten Sie denn an ihm auszusetzen?" Er zeigte sich hochmllthig und spöttisch, und das kann ich nicht ertragen. Er berechnete kaltblütig und handelte niemals unbedacht. Er ist vor allem ein sehr praktischer Mensch, gerade das Gegentheil des armen Jacques, der niemals überlegte und sich in Schwie-

rigkenen stürzte, ohne zu wissen, wie er sie überwinden sollte. Ich tadelte den Leichtsinn des Einen; aber es mißfiel mir auch die Vorsicht des Andern, denn auf beiden Seiten ging es in's Extrem. Und wenn mem Bruder thöricht war, so war Sorege zu schlau. Marenval sah Frau von Freneuse an und sagte: In der jetzigen Zeit kann man diese Beurtheilung nicht für ungünstig erklären. Ein schlauer Mensch Ware gerade gegenwartig im Stande, große Erfole zu erzielen. Aber ich verstehe wohl, daß meine schone Cousine Soröge von einem gewissen Gesichtspunkt aus beurtheilt, nämlich von dem eines Edelmannes und nicht dem eines Geschäftsmannes. Und das läßt ihren Tadel sehr begreiflich erscheinen. Im ganzen genommen war demnach Sorege in den Augen von Madame von Frneuse ein Ehrenmann, und sie bedauerte, daß er sich mit ihrem Sohne überwarfen hatte; für Fräulein von Freneuse aber war er ein kalter Schlaukopf, der immer seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen wußte, aber dabei gerne seinem lieben Nächsten eins versetzte." Aber warum stellen Sie alle diese Fragen?" sagte Frau von Fröneuse. Man hat uns doch gesagt, daß wir verhört würden, daß wir aber keine Auskunft erhalten würden!" sagte das junge Mädchen lächelnd. Wir müssen uns also in Geduld fassen, liebe Mutter." Frau von Fröneuse lächelte ergeben: Wir sind daran gewöhnt." Marenval erhob sich. Meine liebe Cousine," sagte er in sehr freundlichem Ton. ich muß jetzt gehen, aber ich werde Sie bald wieder besuchen, denn wir werden noch ost miteinander zu verhandeln haben. Das ist sehr nöthig, und ich hofse. daß es Ihnen nicht unangenehm sein wird. Ich möchte Sie gern über die Sachlage aufklären, aber ich muß zuerst mir selbst darüber klar werden, und wenn Sie erlauben, mochte ich jetzt ein wenig mit dem alten Giraud plaudern." " Als Marenval sich von Frau Fr6neuse verabschiedet hatte, klingelte Marie und begleitete den unerwarteten Verbündeten durch die traurigen, ihrer Möbel beraubten Zimmer bis in die Vorhalle. Mährend der alte Diener herbeieilte, sagte sie mit emem freundlichen Blick zu Marenval: Was auch immer geschehen rröge, lieber Vetter, so danke ick Ihnen berzlick für den Trost, den Sie unZ gebracht haben. Ich werde me vergessen, daß ?le oer Erste waren, der die Ueberzeugung von der Unschuld meines Bruders, die wir nie aufgegeben haben, mit uns theilte Marenval ichuttelte den Kopf: Vas ist nicht richtig, meine schöne Cousine." r t . : . r . jagie er, oenn oerzenige, mctazcr irnn Ueberzeugung zuerst mit Ihnen theilte, heißt nicht Marenval, sondern Tragomer." Fräulein von Fr6neuse runzelte die Stirn, und noch einmal freundschaftlich mit der Hand grüßend, aber om ein Wort hinzuzufügen, ging sie in das Zimmer zurück. Giraud reichte Marenval seinen Pch. Noch einen Augenblick, mein Guter." sagte der frühere Teigwaaren--fabrikant. Ich muß Ihnen noch etwaö sagen, ehe ick gehe. Wo sind wir ungestört?" Wenn Sie mit mir in das Heine Sprechzimmer kommen wollen, so sind wir ganz sicher ungestört. Nein, es kommt me Jemand .. . Mariette ist in der Küche und die Kammerfrau der .Damen im zweiten Stock in derWäsch:. kammer. Ich stehe ganz zu Ihren Diensten. Ach. man wird hier selten gestört! Der Portierdienst hier ist ein Ruheposten .... ein Grab, ein wahres Grab!" Marenval lehnte sich an den Kamin; er wollte sich nicht setzen, während der Diener mit den weißen Haaren vor ihm stand. Der reichgewordene Bur ger hatte sein Zartgefühl und zeigte sich immer freundlich und leutselig. Er begann: Giraud, ich möchte über Ihren jungen Herrn und emen seiner Freunde mit Ihnen reden .... Es giebt Dinge, von denen die eigenen 151 tern keine Ahnuna haben, die aber die Dienstboten des Hauses sehr genau wissen ... Ich habe bereits die Damen ausgefragt, aber nun mochte ich von Ihnen auch noch eine Auskunst haben. Antworten Sie mir daher aufrichtig und ohne etwas wegzulassen." Ach, Herr Marenval, Sie dürfen aanz beruhigt sein, ich würde gewiß alles sagen, was ich weiß. Ich habe Nichts mehr zu furchten noch zu hoffen. WelchesLeid könnte mich jetzt noch tresfen. da ich Zeuge von der Festnahme meines jungen Herrn sem mußte, eines Kindes, das ich erzogen, eines Knaben, der auf meine Kniee kletterte, als er noch klem war, und den ich sonntags aus seinem Pensionat holte, solange er auf dem Gymnasium war. O Herr Marenval. es cnebt viel Schlechtigkeit auf der Welt.... Und die besten Leute werden nicht immer am besten behandelt!". Also sind auch'Sie von der Unschuld Ihres jungen Herrn über zeut?...'

ueoerzeugt! Das will wenig Yeißen. Aber ich würde meinen Kops für die Behauptung auf den Block legen, djß er nichts mit dem Verbrechen zu thun gehabt hat. . . . Wer ihn damals

gesehen hat, als jener Kerl von emem l - !t t . r i . w in Cfi I Poiizeicomminai lyn 9011c, uzi i überzeugt, daß er nichts Schlimmes gethan hatte, ja. daß er nicht einmal wußte, um was es sich handelte. Wenn ich meinem ersten Gefühle gefolgt wäre, dann hätten wir, Michel, der Kutscher, und ich, den Commissär gepackt, ihn wie ein Bünde! in den Keller geworfen und ihn dort festgehalten, bis Herr Jacques in Sicherheit gewesen wäre. Wäre er frei gewesen, hätte er sich gut vertheidigen können und beweisen, daß er diese Frau nicht getödtet hatte . . . Er eine Frau tödten! Ein Knabe, der sich in's Wasser gestürzt hätte, nur um einen ertrinkenden Hund zu retten! Eine Frau tödten! Warum? Sie liebte ihn ja! Um sie zu bestehlen? Zu welchem Zweck? Sie hatte ihm ja alles gegeben, was sie besessen hatte! Oh, sie war schrecklich in ihn verliebt! Eines Abends, als sie hierherkam, um ihn zu sprechen, schien sie ganz außer sich zu sein vor Kummer. Sie saß hier in der großen Halle wohl eine halbe Stunde lang in der Nähe der großen Bank, weinte wie eine Magdalena und bot mir alles an, was ich nur haben wollte, ihre Börse, ihren Brillantring. damit ich sie zu Herrn Jacques hinaufgehen ließe. Es half gar nichts, daß ich sagte: Aber Madame, er ist nicht zu Hause. Was kann es Ihnen nützen, sein Zimmer zu sehen? Sie könnten einer der Damen begegnen, seiner Mutter oder seiner Schwester. Mas wäre das für ein Skandal! Daran können Sie doch nicht denken?" Sie erwiderte schluchzend: O nein, lieber würde ich mich umbringen!" Das hat sie gesagt. Ja. Herr Marenval, das hat sie wirklich gesagt. Und ich war immer fest überzeugt, daß sie sich selbst umgebracht hat. Ich hab! es auch dem Untersuchungsrichter erzählt, aber er hat nur mit den Achseln gezuckt. Diese Leute von der Polizei sind nicht sehr höflich ;' das war nun einmal nicht seine Ansicht von der Sache, und als ich wieder darauf zurückkam und ihm meine Gründe auseinandersetzte, unterbrach er mich trocken und gab mir deutlich zu verstehen, daß ich fasele. Aber ich faselte nicht! So wahr ich sechzig Jahre alt bin und noch Niemand ein Unrecht zugefügt habe, ebenso gewiß hat Herr Jacques diese Frau nicht umgebracht, nein, er hat es nicht gethan!" Marenval hatte dem Diener aufmerksam zugehört. In seinem frühe:en Beruf hatte er Geduld gelernt, er fuhr nie Jemand an, er hatte aus seine Kunden warten müssen und wußte, dak nach lanaem Befühlen und Zo'aero die Geschäfte oft auf einmal entschieden roerden. Er hoffte aus der lebhaften Erzählung des alten Giraud eine unvorhergesehene Einzelheit oder einen neuen Nebenumstand zu entdecken, aber alles, was er hörte, wußte er.'schon vorher. Er entschloß sich daher, das Gesprach auf das hinzulenken, was aufzuklaren ihm am meisten am Herzen lag. (Fortsetzung folgt.) tu Schutzmäuse Es ist eine festgestellte Thatsache. daß bei den Bergwerkskatastrophen durch schlagende Wetter - mehr Menschen durch das dabei gebildete Kohlenozydgas. als durch die Gewalt der Ezplosion und durch Berbrennung um kommen. Dr. John Haldane, Professor der Vbvswloaie in Orford. hatte kürzlich bei der Explosion in der Tylerstown - Grube Geleaenbeit. das lur verschiedener menschlicher Opfer der Katastrophe und das von 15 getödteten Pferden zu untersuchen, und hat darüber eine Arbeit vero entlickt. der das Folgende entnommen ist: Von 67 der Katastrophe zum Opser gefallenen Arheitern waren 52 ausschließlich der Kohlenoxydvergiftung erlegen, zwei weitere durch Kohlenoxyd und Vrandwunden aetödtet und drei durch den von der Explosion empfangenen Stoß. Das Kohlenoxyd ist also der Haupt feind, ein um so gefährlicherer, als er geruchlos ist und schon bei einem Gehalt von 0,2 Procent in der Lust auSreicht, dem Menschen die Besinnung zu rauben, bei 1 Procent ihn zu todten. Leider fordert dasEindrinaen der Rettungsmannschaften in solche Gruben gewöhnlich weitere Opser, und yieroel wie für das Erkennen der vor Kohlenoxyde drohenden Gefahr überhaupt könnte eine Beobachtung von Wichtigd i . , .fw t.i r.:. leu roeroen. on jyaiuanc ozi iciucu vdvsloloaiscken Versuchen mit Kohlenoxydgas gemacht hat. Er konnte sich überzeugen, datz warmviuttge .yiere von sehr kleinem Wuchs noch viel empfindlicher als der Mensch gegen dieses Luftaift sind, und dak eine VZauS in einer Luft, die nur 0.4 Procent Kohlenoxyd enthielt, schon nach drei Mmuten umsank, während der Mensch erst nack Verlauf einer balben Stunde Belastigungen empfindet. Es wurde aiso . ... r kür die Rettunasmannscbaften. die m ein Kohlenbergwerk eindringen, sehr nukllck iem m emem Kaha oder m ei ner Abtheilung der Sicherheitslampe eine Maus mitiusuhren. deren um m ken einen Fingerzeig geben würde, daß die Gefabr. von der dieMenscken nichts empfinden, drohend wird. Eme An ' ' . . . . . ' ,abl Mäuse für d esen Äweck bereltzu kalten, bietet nirgends Schwierigkeit, und der Vorschlag erscheint daher sehr beachtenswerty. Humorist scheö. Früher schrieben die Dichter r? r.si ii p " ' sur spaiere ayrounoerie, tyi icgici den sie für eine alson. Liebeserklärung. Tchml'edemeister: Gestatten Fräulein. daß ich Ihres Glückes Schmied werde? Ausnutzung. A.: Du wirst also eine Hochzeitsreise machen?" B.: Ja, ich will doch die Welt ein we mg sehen, ehe mir me Gläubiger da IGeldadneMNi - ...

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