Indiana Tribüne, Volume 22, Number 340, Indianapolis, Marion County, 28 August 1899 — Page 3

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Um eist Weib.

Roman von Georgeö Ohnet. (Fortfetzung.) J'i, es war ganz dieselbe Stimme, 5ie ich in der Loge vernommen hatte. Die Sängerin näherte sich beunruhigt dem ZLagen, neigte sich hinein und wandte sich, dann an den ZZutscher: Platz ..." Dann drehte sie sich auf dem Absatz herum, schob wie ein Pfeil in die Vorhalle und war verschwunden. Der Wagen wendete, fuhr davon, und ohne dafz ich dessen geheimnisvollen Inhaber gesehen hatte, stand ich ganz allein unter dem Einfahrtthor. Der Portier näherte sich mir und sagte: Eine hübsche Frau. Mylord. Der Herr ist heute Abend nicht mit ihr gekommen.... Wenn Sie ihr schreiben wollen, werde ich den Brief gleich besorgen." Ein zweiter Dollar belohnte den gefälligen Portier, und dann ging ich in den Saal zurück, wo Pector und Naleigh sich an ihren nationalen Getranken erlabten. Jta?" fragte der Bankier. Sie haben sehr recht, es verlohnt sich der Mühe, und ich werde sie morgen besuchen." Dann gingen wir nach Hause, um zu schlafen; aber am nächsten Morgen, als Pector zum Frühstück in das Speisezimmer kam. rief er mir entgegen: Mein lieber Vicomte, Sie haben kein Glück mit Ihren galanten Bestrebungen. Man hat mir soeben von der Direction des Theaters aus mitgetheilt, daß die italienische Truppe heute einen Ruhetag hält. Jenny Hawkins hat sich gestern Abend erkältet und kann nicht singen. Und da sie übermorgen in Chicago sein muß, reist sie gleich nachher mit dem Schnellzug ab. Da müssen Sie auf das Rendezvous verzichten! Uebngens ist ht ein Brief für Sie abgegeben worden, der Ihnen sicherlich ihr Bedauern ausspricht." Ich öffnete den Umschlag. Auf einer Karte, in deren einer Ecke die Buchstaben I. H., von der Devise: Niemals wieder!" umgeben, standen, las ich folgende Zeilen: Es ist mir sehr leid, daß ich um Ihren Besuch komme, von dem ich mir sehr viel Vergnügen versprach; aber wir Künstler sind nicht immer Herr unseres Willens. Heute könnte ich gar nicht mit Ihnen sprechen, denn ich bin ganz heiser. Ich reise nach New Vork. wo ich mich mehrere Wochen aufhalten werde. Sollte der Zufall auch Sie dorthin führen, so würde es mich freuen, wenn Sie mich dort besuchen würden. Mit freundlichem Händedruck Jenny Hawkins." Ich versank in Gedanken, und meine Gefährten machten sich über meine Sentimentalität, wie sie es nannten, lustig. Sie konnten ja auch die ernsten Befürchtungen und die qualende Sorge, die diese rasche Abreise in mir hervorrief, nicht ahnen. Die verschiedenen Anzeichen bei unserer Begegnung, die offenbar nur angebliche Unpäßlichkeit der Sängerin, ihr Entschluß. mir auszuweichen, das waren Bestätigungen meines Verdachts, die fast einem vollen Beweis gleichkamen. Ich überlegte mir die Sachlage genau. Wenn Lea Pralli, infolge einer Verkettung von Umständen, die mir unerklärlich waren, noch lebte, nachdem Jacques von Frneuse. weil er sie getödtet haben sollte, verurtheilt worden war, so mußte diesem Geheimniß augenscheinlich eine ganz ungeheure Schurkerei zu Grunde liegen, und ich faßte den unerschütterlichen Entschluß, diese an den Tag zu bringen und das meinem armen Freunde angethane Unrecht wieder gut zu nzachen. Aber in Amerika, diesem großen Welttheil, wo Jenny Hawkins herumstreifte, konnte ich nicht versuchen, die Spur aufzufinden und dann " zum Angriff überzu gehen, um die Wahrheit an das Licht zu bringen. Hier war ich allein, ohne Stütze, ohne Hilfsmittel. Das Verbrechen war in Frankreich begangen loorden, also war Frankreich der richtige Platz, um die Wiederaufnahme des Verfahrens zu bewerkstelligen. Und die nothwendige Vorsichtsmaßregel war, jetzt jede Verbindung mit Jenny Hawkins und deren Begleiter abzubrechen. Ich mußte sie von ihrem Schrecken sich erholen und ihre vollständige Sicherheit wiedergewinnen lassen, um sie im gegebenen Moment um so leichter überraschen zu können. Und dazu gehörte vor allem, daß sie nicht mehr von mir reden hörten. Nachdem ich diesen Entschluß gefaßt hatte, führte ich ihn sofort aus. Ich durchkreuzte Amerika, schiffte mich dann in New Orleans ein und kam erst vor drei Wochen in Paris wieder an. Ich habe einstweilen versucht, wieder festen Fuß hier zu fassen, alte Freundschaftbande. die sich während meiner Abwesenheit von anderthalb Jahren gelockert hatten, wieder anzuknüpfen und nach einer Gelegenheit zu spähen, um zum Angriff überzugehen. Diese Gelegenheit ist mir heute Abend geworDen. Nun ha'oe ich Ihnen meine Geschichte erzählt. Marenval. und nun frage ich Sie. ob Sie mit Ihrem großen Vermögen, Ihrem Geschmack an den Dingen, die nicht zu den gewöhnllchen gehören, und mit der Kuhnyelt, die Sie zeigen, wenn Sie es für gut finden, gegen die allgemein herrschenden Ansichten auszutreten, sich mit mir verbinden wollen, um einen Unschuld!gen zu retten und einen 'Schuldigen zu entlarven. Sehen Sie, mein Lieber. es wäre auch nichts Alltägliches. Es handelt sich um ein Meisterwerk, das nicht jedermann gelingt. Ueberdies lst Jacques Ihr Verwandter. Es wäre in den Auaen von ganz Paris ein großer Triumph für Sie, wenn die Sache gelänge. Und ich glaube, daß Sie in der Geschichte unserer Jett, die sick durck Eaolsmus und Gewalttha tigkeit auszeichnet, eine hervorragende Stellung erringen würden. Am Ende des neunzehnten Jahrhunderts, wo U'mtx mthz etwas alaubt. verlaust

man nicht nach einem Vertheidiger des Rechts und einem Rächer des Unrechts. Und darum, mein lieber Freund, bin ich fest überzeugt, daß dieses Unternehmen eberqoviel bedeuten würde, ils eine einzig dastehende Rolle zu spielen." Marenval hatte der Erzählung Tra

.'gomers mit leidenschaftlichem Eifer zu- ! gehört und war von all dem, was er gehört hatte, tief erschüttert. Er gestand später, daß er sich so ergriffen gefühlt habe, wie noch nie in seinem Leben, und daß es ihm gewesen sei, als ob eine geheimeStimme ihm zuflüstere: Marenval, hier ist ein Geschäft, ja ein verblüffendes" Geschäft zu machen, und Du wirst denRuhm davon haben." Daher brach er, als Christian fertig war. los wie ein Kessel.' dessen Sicherheitsventil zu fest geschlossen war. Tragomer!" rief er. mein Abend Ireut mich nicht! Ah! Sie haben mir warm gemacht, mein Lieber! Welche Geschichte! Es war eine ausgezeichnete Idee von Ihnen, sie mir zu erzählen! Ich bin in der That der, den Sie brauchen. Wir werden die Sache einfädeln, und das auf die großartigste Weise! Ich falle nicht herein, ich kenne die Geschäfte, ich kenne auch die Menschen und die Frauen auch! Ach, mein guter Tragomer! Ist Ihnen denn nicht während der Ueberfahrt das Blut in den Adern geronnen, wenn Sie an diese Geschichte dachten? Aber jetzt gleich wollen wir die Eisen glühend machen und dann drauf los!" Christian unterbrach seinen ungestümen Gefährten mit den Worten: Aber vor allem Vorsicht! Nicht ein zufällig hingeworfenes Wort! Sie ahnen die Schwierigkeiten, die wir zu überwinden haben, noch gar nicht'." Wie! Die Schwierigkeiten! Aber Jedermann wird uns ja dazu helfen! Das Gericht, die Armee, der Chef der Regierung .... Sobald wir durchschlagende Beweise über den begangenen Irrthum liefern können, wird jeder das Unrecht wieder gut machen wollen. Die einzige heikle Sache dabei ist die gerichtliche Untersuchung." Alles ist heikel." sagte Tragomer. Rechnen Sie nicht auf die Hilfe des Gerichts. Es wird der ganzen Sache zuerst ein großes Mißtrauen entgegenbringen, und dann wird es uns trotzdem nicht glauben; denn es ist niemals angenehm, eingestehen zu müssen, daß man sich getäuscht hat, und die Gerichtsbarkeit ist weniger als jeder andere geneigt zuzugeben, daß sie einen Fehler begangen habe. Sie wissen, wie viel Zeit. Arbeit, festen Willen und Macht es erforderte, um die wemgen Rehabilitationen durchzuführen, die das Gericht zugestand, und fast alle sind der Obrigkeit nur durch die größte Klugheit entrissen worden. Verkaufen Sie also die Bärenhaut nicht zu srüh: Der Bär ist noch nicht erlegt. Wir haben jetzt gute Trümpfe in der Hand: Ihr riesiges Vermögen. Ihre großen Verbindungen, Ihre Ausdauer und Ihren Verstand, und, wenn Sie erlau? ben, füge ich hinzu, meinen Muth und meinen guten Willen." Ja. gewiß, guter Christian", rief Marenval. während er d:? Hand des sungen Mannes heftig drückte. Uns beiden zusammen wird es gelingen! Ich werde verschwiegen und vorsichtig sein, ich verspreche es Ihnen, Sie werden mir nicht einen einzigen Vorwurf machen können." Gut, hören Sie mir nun noch einige Augenblicke zu. Ich kann Ihnen noch weitere Auskunft ertheilen. Zum ersten ist Jenny Hawkins nicht mehr in Amerika, sondern in England. In England! Und singt sie dort?" Ja. in London, im Princeßtheater, ich habe es vor einigen Tagen in den englischen Zeitungen gelesen. Zum zweiten lst mir der Zufall sehr günstig zewesen und hat mir über den geheimllißvollen Mann, der die Sängerin in San Francisco begleitete, wichtige Ausschlüsse gegeben . . . ." Kennen Sie ihn? Ich glaube ihn wenigstens zu kcnrv rft fW i t m teil, nemicy vioenos tm ercie spielte ich mit einigen Freunden brid", als an einem benachbarten Tisch einer der Spieler beim Anzünden eine? Zigarette den Leuchter umstieß, worauf der Lichtschirm Feuer fing. Sein Mitspieler rief darauf sehr lebhaft: .Nimm Dich in Acht!" Ich fuhr bei Diesen Worten heftig zusammen; drnn ich hatte die Stimme, die Betonung rnd die Aussprache, die mir damals an oemselben, in der Loge von Jenny Hawkms gesprochenen Worte aufgefallen waren, wieder erkannt. Ich wandte mich schnell um und betrachtete oen. Z,u n ataal hatte, doch er hatt? gesehen, -wie ich mich umwandte, und betrachtete mich seinerseits auch. Um sere Blicke kreuzten sich, bohrten sich einander, und in den seinen las ich sehr deutlich den Gedanken: Er hat mich erkannt! Aber er zwang 'sich zu einem Lächeln und sagte lustig: Wir verbrennen unsere Hilfsmittel nicht; nicht wahr. Tragomer?" Und dieser Mann." unterbrach ihn Marenval. dieses Mitglied des Cercle, der Sie so bekannt behandelte ... es war ..." Tragomer wurde sehr finster und sein erregtes Gesicht überzog eine tiefe Blässe, er senkte den Kopf und sagte: .Es war der Graf Jean von Sorsge, der intime Freund und Vergnügungs genösse von Jacques von Fröneuse. zu der Zeit, als dieser noch frei und glücklich war." Marenval schlug die Hände zusammen und ließ ein Pfeifen hören, das die allerqrökte Enttäuschung aus drückte, dann sagte er mit sehr betrübter Miene: Tragomer, das ist der letzte Name, den ich zu hören erwartete, Alles wird dunkel, alles ist unerklärlich. Wie könnte man aus Jean von Soreae emen Verdacht werfen? Aus welchem Grunde? Er ist der Letzte, den man anklaaen würde! Nun wer den wir gleich beim ersten Schritt auf gehalten. . .Lassen Sie sich nicht so schnell ent. muthigen", erwiderte Tragomex ernst. Nichts ist unmöglich. Nichts ist UNwahrscheinlich. Sie stoßen sich an der

Person von Jean von Sorae und weil

er der Freund von Jacques war. Wir kennen die Gründe, die er hatte, ui i einen Unschu'.digen zu . verderben, n'Sft, abtx zweifeln Sie nicht, wir werde.i die Tricbftdcr seiner That schon cntdccken. Tcnn ec ist es. der in San Frai.cisco war, und er ist der Schuldlge. Ich werde dies zwar nur schwer beweisen können, ato? dann nnwiderlcglich. Aber um die Schuld eines Angeklagten unwiderleglich beweisen zu .können, braucht man schon zahl reiche und in die Augen fallende Beweise. Und hier handelt es sich nicht darum, einen Verbrecher zu verfolgen, sondern die Schuld eines Verurteilten an's Licht zu bringen. Das verlangt mehr Sicherheit als ein gewöhnlicher Fall. Und das muß uns anspornen. Marenval; denn je schwieriger die Aufgabe ist. desto größer der Erfolg! Sind Sie also noch bereit, mir zu helfen?" Ja", sagte Wc.renval mit Nachdruck, trotz allem." Gut, Sie sind der Mann, für den ich Sie hielt. Es wird uns gelingen." Er sah auf seine Uhr. Es ist jetzt eine Stunde nach Mitternacht, und wir haben für das erste

Mal genug gesprochen. Ist unser Bund nun geschlossen?" Mem Wort darauf, die Ausgaben sind meine Sache und die G.'fahr . . Die übernehme ich", sagte Tragomer. Sachte! Sachte!" widersprach Marenval. Sie haben mich nicht verstanden; wir theilen. Ich will dafür einstehen und den Schlag mit Ihnen als Bruder wagen." Gut. es sei so!" Sie drückten sich die Hände und traten durch die innere Thür wieder in den Gesellschaftssaal. (Fortsetzung folgt ) Weil: Zjabcrsack's Zchrc bcvrief. So. 4. Geehrter Mister Edithor! Ich sin immer noch Vatter un Muttex von den Christ seine Kids. So e Lumpelewe biet werklich einiges. Wann ich nit so en guter Freind von den Christ un die Selma war. wei. ich hätt die Feger schon längst gekillt un die alte Hauskieper auch. Awwer ich oeiß was ich duhn. sobald der Christ Widder komme duht, dann meld ich mich in seine Lahdsch sor so ebaut e halwes Jahr krank un ziehe so viel Sickbennefiti, daß die ganze Lahdsch boste duht. Uff den Weg duhn ich ihwen mit den Feller wer'n. Do is for instenz der Bennie, wei so en Feger hen Se Jhne Ihr ganzes Lewe lang noch nit gesehn. Der Feller is aus lauter Mistschief zusammegesetzt. Die kleine. hie mache 's off Kohrs ecksacktlre so, blZahs se duhn 's ja nit besser sehn, aw wer for so schmale Sache do geb ich nick drum. Die Feger duhn mich als emol e Karpettäck uff meinStuhl stelle. daß ich mich enel setze muß. Off Kohrs duht so ebbes weh. awwer dieselwe Zeit duhn ich s nit meinde. Einmol Hot mich der kleine Lausbub, wie ich bci's Dinner gehockt hen, t String um mei Bein gebunne un Hot das annere End an en Zlppel von den Dlschduch geteit. Ich hen von den ganze Bißnes nicks genohtlst. Erscht wie ich uffgestanne sin V hen fortgehn wolle, do hen ich's ausgefunne, awwer do i es yff Kohrs zu spät gewese. Das Dischduch mit alle Dlscheö Hot an de Floor gelege un alles war zu Dausend Sticker verbroche. Off Kohrs hen ich bei die Okkehschen ebbes duhn gemußt un ich hen-die ganze Gäng gefrogt. wer den Schapp gemacht Hot. Do hct Jeder gesagt, er hätt nit. Was war zu duhn? Ich hen flit gern en Unschuldige dorchwichse wolle un for kein Mlstehk zu mache. hen ich die ganze Gesellschaft so verknippelt, daß ich an all meine Händs Blistersch hen un heit mein Arm noch nit muhfe kann. Off Kohrs Hot das e sreckllches Gehaller abgesetzt, awwer jvas geo ich drum? Jcy rann ennlyau nit eckspeckte, daß einer e plessentes Gesicht mache un schmeile duht, wann er sei Wichs kriegt. Ich sin fort in mei Offls un hen gar nicks mehr nach me Kids gefragt. Am Owend sin ich erscht spat heim un do hen se schon ln's Bett geleae un am nächste Morgen sin ich auch schon Widder so früh fort, daß ich gar kklns von die sassige Kids gesehn hen. Den Weg hen ich am allerbeste gefiehlt un ich hen mein Meind uffgemacht, daß ich all mei Miehls m den Saluhn nemme wollt, bis daß die Selma Widder heim deht komme. Ich sin so ebaut e Stund un e halb in mei Offis qewese, do ls t junge Lehdie m das Ruhm komme un sagt, sie hätt gehört, ich deht e heiert Mädche suche un sie deht gleiche, den Schapp m nemme. Ich hen gesagt: Freileinche, do sin i Jf- (V t '1 tote mlSleyren, icy rann yne rni brauche." Ja," Hot se gesagt, gleiche Se mich nit?" Oh jehs, gleiche duhn ich Jhne schon, awwer ich suche iwwerhaupt kei heiert Mehdche, ich sin en Bättscheller UN das js all, was ich sin." Do Hot se sich ecksjuhst un is Widder fort. Es Hot noch keine fünf Minnits genomme, do is e Fraq komme, wo wenigstens dreihunnert Pund gewoge Hot, die Hot en Platz als Kuck bei mich hen 'wolle. Ich kann Jhne sage, e Gesicht Hot die gehabt, sey Hot geglänzt, als wann se's Morgens mit Behken un Owends mtt Nattliwwereul einrobbe deht. E Näs'che Hot se gehabt, sell wär ahlreit gewese un hätt zu ihr Gesicht gefitt, wann's ebaut drei Jnsches länger und zwei Jnsches dünner gewese wär. Wie se gesagt Hot .Kuck", do len ich schon Hunger kriegt.

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4 L i3lTlTITlT awwer im oen oben rnn ytcu geyaor, die alte Hauskieper zu distschartsche un die fette Kuck zu heiern. Do hab Ich dann gesagt, ich könnt nit. ich müßt die alte Kuck behalte. Die Frau Hot awwer nit gut gehört UN Hot unnerstanne. sie wär e alte Gluck. Was?Hot sie gesagt, ich s:n e alte Gluck? Ei. Sie armseliger Vabierverschmierer, Sie trauriger Schkribbeler, odder wie wer Jhne heiße duht. was fällt Jhne dann eigentlich ein, so zu e gesetzte Lehdie zu tahke? Den Weg Hot se noch for ebaut e halwe Stund fortgemacht. Dann hen ich die Bell gerunge un hen den Iennitter gesagt, er sollt so gut sein un sollt die alte Morsche! die Stepps enunner werfe. Sell Hot er auch gedahn un dann hen ich Ruh gehabt. Awwer es Hot nit lang genomme, do is schon Widder ein! gekomme un Hot mich gefrogt, ob ich schon e heiert Mehdche hätt. Ich hen keins un will auch keins un wann Se nit mache, daß Se autseit komme, dann kriege Se Trobbel hen ich gesagt u.n fort War se. Ich will die Sach korz mache, es Is noch e Halmes Dutzend komme, alle Waffegattunge un ich hen schließlich gefrogt, wie se dann nor dieEidie kriegt hätte, daß ich e heiert Mehdche wollt. Do Hot die eine e Nuhspehper aus ihr Packet geholt un do Hot drin gcstanne: Verlangt t heiert Mehdche un en Kuck. Inkweier bei Mister 5)lbersaS, Zittihahl." So schnell, wie ich gekonnt hen. sin ich in die Ossis von den Pehper gelaufe un hen gefrogt, wer das Ettwerteisment geordert hätt Do Hot mich der Buckkieper ..gesagt, en Buh hätts geordert un der Bub hätt geguckt, Wie dem Mister Baldrian seiner. Da, do hen ich's gehabt. Well, sellen Owend is noch e ganze Kraut zu mich in's Haus komme, wo all for mich schaffe hen wolle. Sell hot's for mich gesettelt. Ich hen mich ebbes feines ausgedenkt gehabt. Am nächste Morgen hen ich bei den Breckfest gesagt; Seh, Kids," hen ich gesagt, ich hen en Brief von Euern Pa kriegt, er schreibt, ich soll euch all zu ihn schicke un die Hauskieper auch, for daß se (Such watsche kann. Wollt Ihr gehn?" Schuhr Ding." hen se gehallert. Ich sin fort, hen Tlckets gekaust un hen die alte ffrau ganz ecksacktlle ecksplehnt, was for en Wea se gehn mußte. Se hen sich gefreit wie alles un inseit von zwei Stunde war die ganze Gang fort. Do hen ich awwer Widder emol gut ge fiehlt, ich sin Widder en freier Mann gewese un ich bette Jhne einiges, ich knege keine Klds mehr. Mit beste Riegards. Juhrs trulie Meik Habersack, ESktveier und Scheriff von Apple Jacf, Holle Terror Kaunfie. rLöaS ist der Trak"?. Darüber weiß Jules Claretie, der kannte Nariser ??euilletonist. Allerlei zu erzählen. Am Abend der ersten Aufführung der Welt, in ver man q langweilt" plauderte Madeleine Bro ban im ??oner der Comedie ZZrancaise mit dem Marschall Canroberi. Si war nervös, und ihr gewöhnliches an genehmes Lächeln war unter der wei en Verrücke einer öerzoain des achtzehnten Jahrhunderts nicht mehr zu erkennen. Was yaoen oenu, u ebrte Freundin?" staute der Marschall. l5s itt dock sebr einfach, was ich habe.erwiderte die Schauspielerin, .ich habt - ... ' .V. i trtden Trak . JüJa? in oaa, ocr-iiui Der Trat ist die Furcht, mein lie rw nTJnTfrfislll! Sie können das natürlich nicht wissen, was die Furcht ist. .-- s crr n..!!" toucuen toic Das xvuti iut tviii Die Sckausoieler sind, so meint CläretiV fslft sllle surcktsam. Bouke brach vor der ersten Scene einer Premiere oft der Anastsckweik aus. Er mußte die Wüsche wechseln. Der treffliche

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