Indiana Tribüne, Volume 22, Number 338, Indianapolis, Marion County, 26 August 1899 — Page 3

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Um ein Weib.

Roman von Georges OHnet. (Fortsetzung.) Bitte, noch eine Frage, wissen Sie, fett wann kins nach Amerika zu kommen o r: jt. . rx r :i v. vt rrCÄ vi-" niiiw4 utuv vvit Namen sWins?" tr, frtiu - Utf, mtmi' OTtrrnitffmrmtn mitrVn V lIMIMIIViVII v, w:. m..r.x w.t w:. vuku. wie .oci lu.wiuiiu, UUK UIC rin sckn sei dr.i ftf, nh unter ihrem jetzigen Namen in San I V j " " Q.V. Francisco bekannt war, zu nichte gemacht. Wie hätte sie zu qleicher Zeit Lea Peralli in Paris und Jenny Hawkins in Amerika sein können? Lea batte vor kaum drei 5kabren ein aan,es Jayr lang unter meinen Augen in Paris verbracht, in derselben Wobnuna , -v ' u der Strake Marboeuf. in der man sie ermordet 7kf,'nd?n bt ut Wn Wesenheit an zwei verschiedenen Orten ' - vtv v vwar also unmöalick. Und dock, war sie das leibhaftige Ebenbild jener Unglücklichen, für deren Tod Jacques büßte. Und eine Macht, die aröner l?ar als dieUeberlegung. als die Wahrscheinlzchkeit und der Verstand, be ächtigte sich meiner, aber strotz allem tclvtte iu) üci mir icion;. irs in . fTl wr AI i:ea eraul. Wir hatten die Loge verlassen und gingen durch die Gänge des großen cr(.i- m..i .? . .(- wir traten aus dem Scheine der elektrischen Lampen in die Dunkelheit der Eoulkssen. Ich folgte meinem Führer. der sich mit der Gewandtheit eines al ten Abonnenten durch die Kisten. De corationen und sonstiaen fimimftrfi. den 5indernisse mit größter Sicherheit kindurckifand. Man brükte ifm im Vorbeigehen. Der Direktor des Thea3 cv?. I iic: mir einem ur- i sten entaeaen. ck sraai, muiih Sterlin nach dem Grund dieser vor- . . ' .V . I iomme nneir. unn r nntvnnrt mir i m & 111 i l vkleamatisck. sein Netter sei ein,, d.r vier Besitzer des Theaters, und diese h'v chen Saal dem Impresario beinahe unentgeltlich zur c " fi-Yi f r .1 r " I den Büraern der Stadt einen künstleiLiiu.iiuua ociiput um irrn irintt itrtn i riscben GenuK zu v?rsckakf,n T,r UnterneKmer selbst fükrt. forum Mir waren sckon im ,m,if,n snrf I werk angelangt und durchschritten den Logengang der Künstlerinnen. Vor eicre mAsf)f, ' a,,, . ttübrer klovkte an nh fsl. psifi, y v . niuuytwu IVU Halt, unser MiÜ hawkins frinnfn mir r ri" ' - I tj -wvv ::' 2 ' v Wer ist bei Ihnen?- fragte von in- ' J ' I 53 " ! nYt in. (cZkimrr, Wt. I III.U Vi.lt UVtl UlU;i UIC VCUw (Sänaerin ! Srr nrtnr rni ,rn.Z r.V,. ?- I -j S tt t n i;,n"ü 5.z- f,;;r -ofF.f r, er:.. I ' ' n,rin .mhfjnn nZ in in.m c:,Trtn .,,. m viuim wuivii, r, .,m TniMf,,; r.. ; ' dem sick Mik hawkins ans MM, Die Kammerfrau ging zu ihrer Her- - vj n ' rm binein. und wir waren allein im Salcn. Vector und Nale ab batten sick im .-.min r,i,5,r.-..liN,n VA aber I - - - - I wurde unwiderstehlich von der angelehnten Thür anaeioaen und näherte .... . -- - - II""' v" mich ihr mit leisen Schritten; alle meine Sinne waren aufs höchste angespannt. Jetzt war ich ganz nahe und stand mit dem Rücken gegen die Wand aelehnt, so dak man mich von innen sehen konnte. Da hörte ich plötzlich neben mir einen unterdruckten Ausruf und die in leisem Tone gesprochenen französischen Worte: 9iimm Dich in Acht!" - und dann meinen Namen: Tragomer!" In demselben Augenblick schloß sich die Thür wie von innen angestoßen. und es wurde ganz still. Ich w?r ganz sicher, dak ich deutlich aehort hatte, und die zwei Worte: Nimm Dich in Acht!" die meinem Namen- vorausgegangen, waren, ich hätte darauf geschworen, von einem Manne ausgesprochen vorden. Die anze Sache verwickelte sich auf so aehelmnißvolle Weise, daß ich von einer fieberhasten Ungeduld ergriffen wurde, und ohne mich darum zu kümmern, was wohl meine Gefährten darüber denken könnten, trat ich noch einen Schritt vor, um die Klinke zu öffnen und in das nächste Zimmer einzudringen, als sich dieseThür von selbst öffnete und Jenny Hawtms aus der Schwelle stand. Sie näherte sich lächelnd und mit sicherem Blick. Ihre Augen fielen zuerst auf mich und sie zeigten keine Verwirrung. ÄUt lyren Kippen lag eine orglose Grazie, und sie nickte mir freundschaftlich zu. mit jener Leichtigkeit der Bcarükuna. wie sie Künstlern, die an die Huldigungen von Fremden gewöhnt sind, sowie auch den Fürsten, die durch die Menge gehen, eigen ist. Pector war ihr entgegengegangen und stellte seinen Vetter und mich vor. Bei der Nennung meines Namens neigte die Sän- . i . p ;i 1.1 gerin oen Jtopf, wie inii einem ityicu Erstaunen, und saate fröhlich zu Pector: Ah! Ein französischer Edelmann! In Amerika! Das ist selten! Spricht er engllsch?" Ja, Madame," sagte ich, ohne lanqer zu warten. Ziemlich schlecht, um mich auszudrücken; aber gut genug, um Sie zu errathen. Ich hatte absichtlich einen Nachdruck auf das Wort errathen" gelegf. aber die Sängerin schien die drohende Andeutung, du diese Antwort enthielt, nicht verstanden zu haben, sie reichte mir lächelnd die Hand und sagte: Ich bin sehr ersreut, Ihre Bekanntschast zu machen." Ich muß zugeben, in dieser entscheidenden Minute hatte Jenny 5awkins nur noch ganz wenig Aehnlichkeit mit Lea Peralli. Wie bei manchen vom Alter verwischten Bildern, auf denen man die verblaßten Züge desOriginals nicht mehr erkennen kann, so verwischte sich auch hier die Aehnlichkeit, und die Todte verschwand '.vor der Lebenden. Schon suchte ich vergeblich nach den die mir. Lea Vkvllli ia?

. Bühne führende Berb ndunastkillr. und .enn ie es wunscyen, weroe icy

Gedächtniß zurufen sollten, ich konnte sie nicht mehr entdecken. Die 5altung der vor mir stehenden Frau war nicht mehr die der armen Dahingegangenen.' An Stelle der naiven Fröhlichkeit, der l cm i. . T c ; cr . .

lacyenoen ciene, oer unuiiajen cwc gungen. alles dessen, was der Italiener s'Snd'g s'ch ist. getreten. rVi ' i i 34 kann Sie nicht lange bei mir zurückhalten, obgleich es mir ein gro6 Vergnügen machen würde", sagte f C Hennt, Qawklns. aber ich mun zu dem I . ' c . . M", ' trv c letzten Akt auf die Buhne. Wie fan den Sie Novelli? Er hat gut gesungen, nicht wahr? Er ist ein großer Ziünstler!" .Sein Erfolg ist dem Ihrigen hochstens gleichgekommen, aber ich finde. daß der Componist ihm eine bessere l m n iir-i-3fV n 'oue zugeiyelii qai als nen. "Ja." sagte sie mit einer leichten Neigung des Kopfes, diese Rolle ist mcht die beste meines Repertoires. Wenn I M ... Sie mich La Travlata singen yorten. würde ich Ihnen besser gefallen. Das glaube lch mcht, sagte ich dreist, es wäre mir fehr schmerzlich, Sie auf der Bühne sterben zu sehen Sie runzelte die Stirn, sah mich fragend an und sagte: Warum? .Well dieser Tod traurige Errnnerunaen in nur erwecken wurde." Sie lachte. Ach, die Franzosen! Wie erregbar sind sie und wie sentl es Ihnen erklären. Ich habe jetzt leider keine Zeit daZU.' Run, meine Liebe, warf Pector em, wollen Sie Nicht nach der Vorfiellung mit uns zu Nacht speisen? ist sehr freundlich von Ihnen, mich einzuladen: aber ich werdee nachfcr 3U müde sein, ich muß meine Kltrnrn fsfionn" . Wollen Sre mir dann erlauben sgte ich. daß ich mich morgen im Q.tfi V3 VZ p.! c . -iuu c vu cin lnde? "Sehr gern. Ich wohne im 5otel des Etrangers auf dem Rathhausvon vier Uhr an, bitte wenn es TstlTlt tft CtP TTinfn Snntt tn .v. v ......... vunu v..n. Tasse Thee bei mir und wir plaudern ein wenig zusammen. Ich verneigte mich, ohne zu antwor ten. Sie gab meinen Gefährten und mir die Hand, begleitete uns bis an IV6 ma$tx zurück und machte die HUre Xvr,. 1 uv lgrauig ginicr iicn zu. . al0 llq Mlll) Illll)! meqr IN llrr C .C 1 ?L ' Gegenwart befand, kehrte mir die Fä. Zeit der ruhigen Ueberleung und lins! iSiih VvttVtav in.ni lllTin Mt'Htn'Uim slUl UUi -WUl , , V " rr. . ' , i . . "ch! meinen Namen und jene kurrv . : o " CUNIl UwllNÄ actlicicu Wc gkhökt häk. die f'chcrlich von einem cann, oer ncn IN iyrer v.oaz vc- . cri i r r , r t. - fand, gesprochen worden waren, wah . , ,, , nd wir im Salon warteten, hatte ich lt vielleicht den Gedanken aufgegeben. i.t n m rr? ..c ' 51 Vaul uno oic angcnii cm uno ole,eloe PCt,on icin lonnic, oeren I (ll ahm I U 11 M cumuucv vyuryi u mer meyr oerolani war. t genauer 1 W 1 . ' meine Beobachtungen geworden waren. Aber ich hatte a doch drn Ausruf und SVfc 4 I rf" - meinen eigenen warnen oeutticy aussprechen hören. Wer war also der Mann, der mich kannte und der Jenny Hawkins warnte? Die Identität der beiden Frauen. die durch die Verschiedenheit des Auftretens, der Ausdruckswelse und alle die Widersprüche in Zeit, Stellung und der durch Pector festgesechten Nationalitat zweifelhaft geworden war, wurde mir durch das Dazwischentreten des Unbekannten, der mich Jenny Hawkins offenbar als eine Gefahr ankündigte, wieder wahrscheinlicher. Von neuem wurde ich von einer quälenden Angst und einer heftigen Neugierde ergriffen. Ich kümmerte mich nicht mehr um die Sängerm, ich wollte wissen, wer ihr Begleiter war, dieserFranzose. der mich kannte, und der. wenn ich ihn erst ein mal zu Gesicht bekäme, die ganze Sachläge aufklaren wurde. Als wir wieder im Zuschauerrau.a waren, sagte Pector: Bleiben wir?" Ich habe ein wenig Kopfweh." erwiderte ich. seit einem halben Jahre bin ich bei keinem solchen Fest gewesen, und alle Noten des Orchesters wogen mir durch das Gehirn. Ich hätte Lust, etwas frische Luft zu schöpfen." Gut, dann werde ich ven Wagen zurückschicken, und wir gehen zu Fuß nach Hause." Nach einem kurzen Augenblick waren wir schon auf der Straße, rauchten eine ausgezeichnete Cigarre und gingen durch die weiten Stadtviertel. Der Zufall führte uns auf den Platz, wo ich das riesige Rathhaus erhebt. Ich ragte: Wo ist das Hotel des Etrangers?" Gerade vor uns, die breite, erleuchtete Fensterreihe dort drüben, Sie sehen, es ist kein Haus von siebzehn Stockwerken wie die großen Hotels in New York. Wir haben hier Platz g. nug, um uns auszudehnen. Wollen Sie hineingehen? Es ist ein ausgezeichnetes Restaurant da. . Pector mit seiner amerikanischen Vorliebe, sich an öffentlichen Orten herumzutreiben, in die Schänken zu gehen. hier ein Butterbrot zu essen und dort ein Cocktail" zu trinken, kam mir jetzt ganz gelegen; denn ich hatte foeben den Entschluß gefaßt, Jenny Hawkinö vor der Thüre des Hotels zu erwarten.um sie mit ihremGefährten zu überraschen. Eine Ahnung sagte mir, daß sie sicher in seiner Gesellschaft zurückkommen werde, daß ich dann in einer einzigen Sekunde das Geheimniß dieser Frau entdecken könne; denn, daß sie ein Geheimniß hatte, das war zweifellos. Ich folgte also meinen beiden Gefährten ins Hotel und ließ mich mit ihnen vor einem mit Erfrischungen bedeckten Tisch nieder, die ganz dazu angethan waren, oas lut raic zu lato Nach einer kleines . . r - r

. rin eigen ist. war hier bet der Englan- Er schien meine Gedanken gelesen zu , lagie lly, l V-:n hnr ernsf? &(fierhtli f.s. trft nnirnnrf SniW NZm

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ich den Kellner herbei und fragte ihn: JStonn ist das Theater aus?Gegen Mitternacht.". ut, ich danke." Pector fragte mich lachend: Wollen

Sie vielleicht Jenny Hawkins auflaulern?" auf der Bübne sehen habe. Die Frauen verlieren zwar ganz außerordentlich. wenn sie ihre Costüme und ihre Schminke abgelegt haben; aber wenn es sich der Mühe nicht verlohnt, lasse ich sie morgen einfach sitzen." Es verlohnt sich schon, Sie dürsen mir glauben." Meiner Treu, das will ich ja eben sehen!" Gut. wir erwarten Sie hier." Ich machte mich schnell aus dem Staube. Mit viel Glück hatte ich mir die ersehnte Bewegungsfreiheit erworben. Jetzt kam es nur noch darauf an. daß mir der Zufall günstig war und mir die Sängerin in den Weg führte. Der durch einen Dollar willfährig gemachte Portier gab mir Auskunft. Mylord. dle Dame steigt immer unter demEinfahrtsthor aus.geht dann durch den Corridor und diese Treppe hier hinauf. Ihre Wohnung ist im ersten Stock. . . Sie wird gleich zurückkommen. . . Ich trat in die Halle hinaus und schlug meinen Pelzkragen hinauf. Es war an jenem Abend recht kalt, obgleich wir im Monat April waren, und nachdem ich mir eine Cigarre angezündet hatte, ging ich rauchend auf und ab. Lautes Pferdcgetrappel und Wagen rollen verkündigten mir das Nahen der Diva. Der Portier näherte sich, um ihr beim Aussteigen behilflich zu sein. Der Wagenschlag wurde geöffnet, und tief in ihre Pelze gehüllt, sprang Jenny Hawkins graziös aus dem Wagen und ließ dabei einen reizenden Fuß sehen. 5ie sah sich rasch um. blickte mich for. schend an, erkannte mich aber nicht, denn ich versteckte mein Gesicht, so gut es ging, in meinem Pelzkragen, und meine Cigarre qualmte entsetzlich; dann wandte sie sich an Jemand, der im Wagen zurückgeblieben war. und sagte auf Französisch: Kommen Sie. mein Freund!" Der also Anaeredete war im Begriffe, auszusteigen, und ich trat etwas näher. In diesem Augenblick hatte ich die Gewißheit, dak ich nun den Scklüssel des Geheimnisses in der Hand hielt, aber der Herr, der den Kopf gesenkt hielt, bemerkte mich, zog sich rasch wieder zurück und sagte nur ganz kurz: ouiiu; (Fortsetzung folgt ) eueS aus Natur und Heilkunde. Sauerstoff und Stickstoff u f Fixsternen. Wie der englische Astronom Huggins mittheilt, findet sich in den Specren gewisser Sterne, dle sich durch das Vorhandensein von Helium auszeichnen, außerdem eine dunkle Linie, die der hellsten Linie des Stickstoffs im Spectrum entspricht. Sicher nachgewiesen ist diese Thatsache bei zweien der größten Sterne im Orion, und zwar im Riegel und in der Bellatrix. Im letzten Sterne wurden auch noch andere Linien, die dem Spectrum des Stickstoffs entsprechen, entdeckt. Huggins hält es danach beinahe für gewiß. daß auf diesen Sternen Stickstoff vorHanden ist, ebenso wie er von der Gegenwart des Sauerstoffs daselbst nach einen Untersuchungen überzeugt ist. Besonders auffallend, ist der Umstand, daß die beiden Gase gerade auf Sternen erscheinen, die einen Gehalt an Hemm besitzen. Wie breit ist einBlitz? Man stellt sich gewöhnlich unter dem Blitzstrahl eine ganz schmale, fadenföcmige Erscheinung vor, und manchmal mag das ja auch zutreffen, immer aber nicht. Vor kurzer Zeit wurde in St. Gilgen am Wolfgangsee ein Blitz phoographirt. Durch die Entladung war die ganze Gegend so stark beleuchtet, daß man auf der Photographie deutich erkennen konnte, an welcher Stelle der Blitz eingeschlagen hatte. Aus der Entfernung dieser Stelle von der photographlschen Camera und aus der Breite des Blitzes in der Photographie letz sich dle Breite des reellen Blitzes zu 15 Meter berechnen. Wenn man nun auch der Thatsache Rechnung ragt, daß grell beleuchtete Körper auf dunklem Hintergrunde vergrößert erchemen die menschliche Hand im weißen Handschuh z. B. sieht daher größer aus, als sie wirklich ist und darum annimmt, daß das Bild des Blitzstrahls auf der photographischen Platte etwa um ein Drittel zu bnit erschien, so wäre der Blitz doch immer noch circa 10 Meter breit gewesen, also von einem fadendünnen Blitz kann gewiß nicht die Rede sein. Kas Alter des Niagarafalles. Eine neue Methode, um dos Alter des Niagarafalls zu berechnen, wendet der amerikanische Geologe Frederick Wright nach einem in Appleton's Science Monthly". enthaltenen Ariikel an. Alle Versuche, den Zeitraum, welcher zur Bildung der Niagaraschlucht nöthig war, durch Beobachtung der jährlichen Verlängerung derselben, resp, des Rückschreitens der Fälle zu bestimmen, mußten schon aus dem Grunde erfolglos bleiben, weil, ' wie Wright selbst früher nachgewiesen, zwischen dem Ende der Eiszeit und heute der Niagara nicht immer dieselbe Wassermenge geführt hat. Für eine geraume Zeit strömte das Wasser der großen Seen dem Ottawa zu und häufte in diesem, an der Einmündung des Mattawathales, ein ungeheurs Delta auf. Solange wir den Zeitraum nicht kennen, welchen dieser Vorgang erforderte, bleiben alle Messungen am Falle nutzlos. Wright versucht nun. den Zeitraum zu bestimmen, welchen

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Tosen. Turch den (edrauch Zdre ienovatorS yabe ch in einer natürlichen Weile meine Ein geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.Dr. Kay's Renovator Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Grippe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieier rankhnt ungefähr um dieselbe Aeit ausgeseyk. Ihr Tr. Kah'SLungendalsam dlte m,ch ,n diesem Winter sofort. Ich bade stets mit sicherrm Ersolq diesen unqen Balsam in meiner Jamilie gegen Husten und irrkältungen angewen d,-i. owe,t meine Uriahrung gebt kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin alt da empseh len, was Eie sur dieselbe deanspruchen." Ganz Ergeben st CarlZang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen ansaS City Presse.kansa CitU. Mo., den 30. März 1S97. Vttli 2S Centi und $1.00. verkst Uu ldeker der durch die Poft dersdt.

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vuuinumu riuirii, u,io r Dir wir Zufriedenheit oder erstatten da Geld zurück. ÜI E.aLS f3 lTlrriITlLTX oie Äerwitterunq aevraucy: yal. um die Ausganasstelle der Niagaraschlucht bei Lewiston am Ontario auf ihre heutlge Weite zu bringen. Diese Schlucht st im Anfang naturlich nicht wesentlich breiter gewesen als der Fluß, also etwa 770 Fuß. Seit der Zeit haben an der Verbreiterung nur die atmosphärischen Einflüsse gearbeitet, also ein im Ganzen sich gleichbleibender, von der Wassermenge unabhängiger Faktor. Heute sind nun die obersten aus Niagarakalk bestehenden Schichten von einer am Ufer des Flusses errichteten Senkrechten um 388 Fuß zurückgewichen, Einen approximativen Maßstab für die Schnelligkeit, mit welcher die Verwltteruna arbeitet, gibt die 1854 den Abhang entlanggeführte Bahnlinie. Durch genaue Messungen und Berechnungen kommt Wriaht zu dem ErgebnlK, vaß jährlich mindestens eine Schicht von einem vlertel Zoll Dicke von dem Adhang weggefressen wird. resp, herabn i tr- - n C-a -T tm ' ! nutzt, ii oas ein ifnnimum, wahrscheinlich ist der durchschnittliche Absturz viel stärker. Aber auch bei dieser niederen Schätzung würden weniger als zehntausend Jahre genügt haben. um die Schlucht aus ihre heutige Weite zu brinaen. Für die Schätzung der Zeit, welche seit dem Ende der Eiszeit verflossen ist, gibt diese Zisser einen sehr bedeutsamen Anhalt. Weiße oder gelbe Zähne? Erst in neuerer Zeit wurde als Ursache für die cariöse Erkrankung der Zähne festgestellt, daß chemische Einslusse das erste Stadium der Eanes. die Schmelzentkalkung, bedingten, vor allem die Einwirkung der Milchsäure, die aus Stärke und Zucker reichlich in der Mundhöhle gebildet, wird. Die Kohlehydrate, in erster Linie die breiigen, klebrigen Speisen, wie Kartoffeln, weiches Weißbrot, Kuchen, Ehocolade, Marzipan, führen hier, in den Zahninterstitien hängen bleibend, zur Milchsäurebildung. Das zweite Stadium wird dann nach der Schmelzentkalkung durch die gleiche -Saurewirkung. vor allem aber durch bakterielle Einflüsse bedingt. Der Schmelz wird unterminirt, und dann bricht gelegentlich durch Kaudruck die Schmelzdecke ein. und es eröffnet sich eine große Höhle. Mikroskopisch erweist sich das cariöse Zahngewebe von Spaltpilzen erfüllt. Diese modernen Anschauungen lassen schließen, wie Dr. Roemer im unterelsässischen Aerzteverein ausgeführt hat, daß die auffallende Berschiedenheit in der Widerstandsfähigseit der Kahne gegen dle Canes erzeugendenSchädlichkeiten (Milchsäure und Mikroorganismen) auf einer bestimmten Vr'ädisposition bei den einzelnen Individuen beruhe. Im Allgemeinen aber sind bläullch-welße oder weiße Zähne viel weniger widerstandsfähig als gelbweiße oder gelve Layne. )les liegt an der Verschiedenheit rn der i . i r l Y f T1 ..Viruciur, oas iizi im auijcqau mw der eigenartigen Verbindung des Kalkes mit der organischen Materie. Man vermeide prophylaktisch solche GenußMittel oder auch Medicamente, welche erfahrungsgemäß schädigend auf die Zähne einwirken, und reinige regelmä ßlg. besonders Abends vor dem ch'afengehen, die Zähne, damit den Pilzen nicht Zeit zum Wuchern gegeben werde. ' V a n i l'l e v e r g i f t u n g e n. Ueber Vaniellespeisevergiftung verLffentlicht Dr. Wassermann (Berlin) in der letzten Nummer der Zeitschr. sü diät, und Physik. Therapie interessante Thatsachen. Dr. Wassermann unter suchte die vorliegende Frage im AnL J . M !PI ? - lchluß an eine amueverglklung.- oie im vorign Jahre in Treptow plötzlich 19 Personen betroffen hatte. Er stellt zunächst fest, daß das Vanillin, welches 'dasvirklame Princiö der VanillelÄo-

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