Indiana Tribüne, Volume 22, Number 337, Indianapolis, Marion County, 25 August 1899 — Page 2
ZndianK sridüne. Erscheint Taglich vnd rnwsjp
Die tägliche .TrtiKn kostet durch ken Itlo? 1 tut r Woche, die SntägS.rriba'? Cents per Woche, etde tutxfwtn 15 ?nt8 kf I Seats pe IStt. Per P,ft ukerhalb e Sttfc pezchi t V,raub,h:r tf pv 3c. TOi IS Cüfc Tllabams ?l?sße. Indianapolis, Ind., 25. August 1899. Zwei Vkittlonen zu vcrdienen.z Um den Lesern nicht unnöthigerweise den Mund wässerig zu machen, sei sogleich bemerkt, daß nur ein kleiner Kreis die oben angedeutete Gelegenheit hat, nämlich elektrotechnische Erfinder, welche zwei, bis jetzt ungelöste, aber sehr wichtige Aufgaben lösen können. Immerhin aber dürfte die Sache auch Andere, welche nicht an diesem hoff nungsvollen Mitbewerb selber theilnehmen können, ein Bischen interessinn, und so mögen ihr einige Augenblicke gewidmet sein. Die Erie Telephone Co." hat jüngst durch die Spalten von Fachzeitschriften sich erboten, für folgende Erfindungen je eine Million Dollars auszuzahlen: Ein gutes Telephon-Quadruplex (Vervierfachungs-Sprechapparat) und ein guter Telephon - Repetir-, oder Schallkraft - Erneuerung - Apparat. Das sind zwei Dinge, welche in der Telephonwelt heiß begehrt sind, und worin man in der Tele g r a p h e nWelt bis jetzt viel glücklicher ist. Im Telcgraphiewesen hat man schon lange ein Quadruplex (hierzulande in Fachkreisen kurz Quad" genannt), wodurch es möglich ist, die Leistungsfähigkeit eines Telegraphendrahtes auf das Vierfache zu erhöhen, indem gleichzeitig zwei Uebertragungs- und zwei Aufnahme Kreisströme über einen und denselben Draht gehen können. Aber mit einem Telephon-Kreis ström ist es wiederum etwas ganz Anderes! Hier darf nur ein schwacher elektrischer Strom zur Anwendung kommen: denn wenn die benutzte Batterie eine gewisse Stärke überschreitet, verwischen sich die Ton-Schwingun-gen, und die Worte lassen sich am Schallbecher schwer oder gar nicht verstehen; zum Läuten der Telephonklingel ist überhaupt keine Batterie erfor derlich. Nur der mildeste Strom kann beim Telephoniren angewendet werden; ein BervierfachungS - Apparat aber, wie man ihn bisher kennt, ist untrennbar von der Erzeugung stärkererKrast. Und doch wäre es gerade für den Telephondienst von allerhöchstem Werth, wenn er sich ebenfalls einen solchen Apparat leisten könnte. Denn alsdann könnte man ja den Draht, welchen man jetzt nach dem Telephon eines Kunden laufen lassen muß, für noch drei andere nutzbar machen, und eZ könnte also eine weit größere A.izahl Subsciibenten ohne entsprechcnde Kostenvermehrung bedient werden! Was .tun den Repetir - Apparat anbelangt, so wäre das Telegraphiren auf Strecken, welche in die Tausende von Meilen gehen, gar nicht ohne denselben möglich, und es ließe sich z. B. keine Ueberland - Stromkette zwischen San Francisco und Chicago ohne diese Einrichtung aufrechterhalten. Denn der Verlust am elektrischen Strome durch sogenannte Jnduction und aus anderen Ursachen auf weite Strecken ist zu bedeutend. Daher werden diese Apparate eingesetzt, welche die schwach gewordenen telegraphischen BewegungZ - Zeichen wiederum mit der ursprünglichen Starke weiterhefördern. Dazu gehört aber gleichfalls ein entsprechend starker Strom und eine offene und geschlossene Stromkette, wie man sie beim Telephoniren gar nicht hat. Schon viele Versuche sind gemacht worden, für den Telephondienst auf lange Distanzen etwas Entsprechendes zuwege zu bringen, aber man hat bis heute nichts Praktisches dieser Art. Hatte man eine gute derartige Einrichtung für diesen Dienst, so würde ohne Zweifel die Anwendung deS LangDistanz - Telephons eine ungeheure Ausdehnung erlangen, und jedenfalls würden über alle Theile der Ver.Staaten Drähte für diesen Zweck gespannt werden. Es begreift sich darnach, daß die zwei gesuchten Erfindungen einen völligen Umschwung im Telephondienst herbeiführen, denselben um das Vierfache steigern und . wahrscheinlich auch schließlich sehr verbilligen würde, bei gewaltiger Steigerung der Einnahmen! Was das obige Anerbieten betrifft, so ist jene Gesellschaft, deren Drahtnetz über ein Halbdutzend Staaten geht, sehr wohl im Stande, ihr Wort zu halten, und auch in den Kreisen der Bell'schen Telephongesellschaft hat man nkcht gezögert, zu erklären, daß die (Gesellschaft irgend einen Preis für zwei solche Erfindungen zahlen würde. Wem wird der Preis zufallen? Lampe nschirmeausMattglaözureinigen. Um Lampenglocken von den sie häufig verunzieren'den Oelflecken zu reinigen und ihnen 'daS schöne matte Aussehen des polirien Glases wieder zu geben, gießt man wei Löffel einer leicht erwärmtenAuflösung von Pottasche in die Glocke, befeuchtet damit die ganze Oderfläche und reibt die Flecken mit einem feinen leinenen Läppchen, spült hierauf die Glocke mit reinem Wasser nach und trocknet sie sorgfältig mit einem feinen, welchen Tuche ab. DüngemittelfürPalmen. Eines der besten Düngemittel für Palmen ist reiner Kuhdung. Man bestreicht damit die innere Seite der Töpfe oder man löst den Dünger in Wasser auf und gießt mit diesem. Die erstere Verwendungsweise läßt sich nur bei gleichzeitigem Umpflanzen ermögliojen, während die Zufuhr flüssigen kvüoz5rs jederzeit anhängig ist.
Tt erste elektrische Vollbahn in der Schweiz.
Ueber die elektrische Vollbahn Burg-dorf-Thun, deren Eröffnung unlängst stattgefunden theilt die Schweizer Vauzeitung folgende Einzelheiten mit: Die Bahn Burgdorf-Thun ist, mit Ausnahme der nur 4 Kilometer lern gen Linie Chavornay-Qrbe, die erste Normalbahn der Schweiz, die durch elektrische Motorwagen betrieben wird. Sie benutzt bis zur Station Hasle das Geleise der Emmenthalbahn, von dort zweigt sie links ab und mündet in das von der .Biglen" durchflossene reizvolle und fruchtbare Seitenthal, mit den Ortschaften' Schafhausen, Bigenthal, Walkringen und Biglen, um über Groß-Höchstetten in Konolfingen die Linie Bern-Luzern derJura-Simplon-bahn zu berühren. Vom Bahnhof Konolfingen, der beide Linien bedient, folgt die neue Bahn zuerst dem Laufe des Kiesenbaches und erreicht über Stalden,Dießbach. Brenzikosen. Heimberg und Steffisburg den Bahnhof Thun der schweizerischen Centralbahn. Die elektrische Energie zum Betrieb der Bahn liefert das Kanderwer! bei Spiez am Thunersee in der Porm von Dreiphasenwechselstrom mit einer Spannung von 15.000 VoltZ. Bis nach Thun wird die Leitung von eisernen Gittermasten und von Thun bis Burgdorf von hölzernen, außerhalb des Bahnkörpers befindlichen Masten getragen. 14 Transformatorenstatilnen, mit einer Höchstleistung von 450 Kilometer, ermäßigen die Spannung von 15.000 auf 750 Volt Drehstrom, der für den Betrieb direct verwendet wird. Die Contactleitung besteht aus zwei hart gezogenen Kupferdrähten von 8 Millimeter Durchmesser; die Schienen bilden den dritten Leiter. Das Rollmaterial der Bahn besteht zur Zeit aus 6 Automobilwagen von 32 Tonnen Gewicht und einer entsprechenden Zahl von Anhängewagen. Die Automobilwagen haben 66 Sitzplätze. An jeden Automobilwagen kann auch auf der stärksten Steigung ein gewöhnlicher Wagen von 55 Sitzplätzen 2. und 3. Classe oder von 70 SitzPlätzen 3. Classe angehängt werden. Die Fahrgeschwindigkeit betragt durchweg 36 Kilometer in der Stunde. Sämmtliche Wagen sind mit Handund Westinghousebremse ausgerüstet und elektrisch beleuchtet. Die Automobilwagen haben elektrische Heizung, die Anhängewagen Dampf- und elekirische Heizung. , Für den Güterverkehr sind 2 lektrische Locomotiven vorhanden, deren jede auf den stärksten Steigungen (25 Procent) 100 Tonnen befördern kann. Jede dieser Locomotiven hat 2 Motoren von je 150 Pferdekräfte und sie können entweder mit einer Geschwindigkeit von 13 oder einer solchen von 36 Kilometer in der Stunde fahren. Neben dem elektrischen ist auch noch Dampfbetrieb in Aussicht genommen und man glaubt, daß diese von großer Umsicht zeugende Maßregel sich in der Zukunft bewährend wird. Denn einerseits ist die Elektricität allein immer noch vielfachen Zufälligkeiten und Störungen ausgesetzt und es wird Zeiten geben, in welchen man über diese Reserve, die ja von der Emmenthalbahn leicht zu beschaffen ist, froh sein wird; andererseits aber war dadurch die Möglichkeit gegeben, die Anlage nicht auf den Höchstverbrauch von Elektricität einrichten zu müssen, was die Kosten bedeutend erhöht hätte. In Zeiten großen Verkehrs, wie sie etwa bei Festen und an Sonntagen vorkommen, kann der Dampf der Elektricität helfend zur Seite stehen. Aus diesem Grunde ist neben der elektrischen Heizung auch noch die Dampfheizung für die Anhängewagen eingerichtet. Zwischen Burgdorf und Thun sind 13 Zwischenstationen eingeschaltet. Da die Linie 41 Kilometer lang ist, so beträgt die mittlere Entfernung von Station zu Station etwa 3 Kilometer und es wird somit bei derZuggeschwindigkeit von 36 Kilometer durchschnittlich alle 5 lliinuten angehalten. Die Aufnahmegebäude sind einfach, aber hübfch und practisch ausgeführt. Sämmtliche Stationen sind elektrisch beleuchtet. Das Luzerner Tagblatt" schreibt über das neue Unternehmen: Wir haben letzten Sonntag die Bahn von Burgdorf bis Konolfingen befahren und können als Augen- und Ohrenzeugen nur constatiren, daß Jedermann, Techniker und Laien, sowohl von der Bahn als solcher, wie von dem ruhigen, äußerst angenehmen Betrieb sehr befriedigt waren. Ohne Zweifel gehört dem elektrischen Eisenbahnbetrieb die Zukunft, und wir wüßten auf die Fragen, einerseits ob Dampf- oder elektrischer Betrieb eingeführt werden soll, andrerseits ob eine Voll- oder Nebenbahn zu bauen sei, keinen bessernRath als den. die Burgdorf-Thun-Bahn zu studiren. Diese Bahn hat in der Schweiz eine große Bresche ge schössen, und wer Nebenbahnen bauen will, sollte ?ncht versäumen, die Burg-dorf-Thun-?3ahn zu besehen. Wir horten letzten Sonntag des öftern die Idee äußern, es sei absolut nothwendig. auch die andern Theile der Em-menthal-Bahn, die Strecke SolothurnVurgdorf und Hasle-Langnau für den elektrischen Betrieb einzurichten. Alles will elektrisch fahren, und Jedermann rühmt den saubern, ruß- und rauchfreien Betrieb und den ruhigen. stoßfreien Lauf der Vwgen. In Konolfingen fuhr nach Einfahrt unseres ZugeZ ein Zug der Jura-Simplon-Bahn ein. und wir börten mebrfach von schlichten Landleuten ausrufen : Seht die rußigen, schwarzen und schmutzigen Wagen; das ist denn doch etwas viel Schöneres diese saubern elektrischen Wagen." Ein Roman aus dem Leben. . Der Roman der Fürstin Trubetzkoi". welche, wie seiner Zeit mitgetheilt, im Berliner Untetsuchungsgefängniß durch Selbstmord geendet, hat dieser Tage vor dem Schwurgericht in Venedia du SlastJuid othibt. . Llnaeklaat
waren die"Verzögin Laura de Äeauffremont, geb. Leroux, der Sacristan von San Giovanni in Bragora, Giuseppe Cogo, und der Kaufmann L. Ferand, ein Verwandter der Leroux, alle drei wegenBetruges und Fälschung eines Geburtsscheines der angeblichen Fürstin Trubetzkoi, geborenen Tilkin, einer Sängerin auS Llltiich. Der Be trug und die Fälschung haben sich unter folgenden Umständen zugetragen. Eveline Tilkin, eine große Schönheit, versuchte sich zuerst in LUttich, dann in Paris nicht ohne Erfolg als Sängerin, und erregte bald in der Welt, in der man sich nicht langweilt, durch ihre Toiletten und Bijoux Auffehen. Eine Ehe, die sie mit dem Tenor Prevost einging, wurde überraschend schnell getrennt, und seitdem führte Eveline ein abenteuerliches Leben, während dessen sie fünfzehn verschiedene Namen an nahm. Als sie im Jahre 1895 die Geliebte eines gewissen Tezier wurde der junge Mann hieß Baron Teztor und entstamm' einer Elsässer Familie, die mit der Go?the - Teztor - Familie in Frankfurt a. M. entfernt verwandt ist und als sie annahm, derselbe erhalte bei seiner Verheirathung die Verfügung über zwei Millionen Mark, falls er eine Dame von altem Adel heimführe, entstand in ihr der lebhafte Wunsch, den damal von ihr angenommenen Namen einer Baronne de Seilhac mit einem wirklichen Adelstitel zu vertauschen. Eine ihrer Freundinnen, die Herzogin von Veauffremont, sollte ihr dabei behilflich sein. Diese Dame. Tochter eines Pariser Maurermeisters, hatte, nebst ihrer Schönheit, dem Herzöge von Veauffremont, einem ruinirten Herrn, mehrere Millionen Francs als Mitgift gebracht. Nach der erfolgten Scheidung der Ehe gab sieHunderttaufende für wohlthätige Stiftungen aus. Die Herzogin empfahl der Eveline Tilkin - Prevost - Seilhac den ehe. maligen russischen Kammerherrn Fürsten Roman Tschedroy. welcher Geld brauchte, als passenden Adoptivvater. Dieser Fürst" theilte nach erfolgtem EinVerständniß alsbald mit, Evelina, genannt Tilkin - Seilhac, sei seine, des Fürsten Tschedror). gesetzliche Tochter aus seiner in Venedig 1862 geschlossn nen ersten Ehe mit Gräfin Susa von Haarzenstein (die auch nicht im Gothaer Kalender steht). Er bat die Herzogin, sich aus Venedig daZ Taufzeugniß der Evelina zu beschaffen. Die Herzogin wandte sich alsbald an ihren Verwandten, den Kaufmann Ferrand, und dieser bestach den Sacristan Giuseppe Cogo von der Kirche San Giovanni. unter dem Versprechen, er solle 3000 Lire erhalten, falls er das Taufzeugniß in der gewünschten Form für Evelina. Tochter des Fürsten Tschedroy und der Gräfin Haarzenstein beibrächte. Der gewissenlose Küster hat, verlockt durch dieses Angebot, das gewünschte Taufzeugniß gefälscht und dafür gesorgt, daß sich auf demselben der Stempel des Patriarchen von Ve nedig (der durch ein besonderes Vorrecht diesen Titel führt) und das Visum des französischen Generalconsuls in Venedig befand. Auf Grund dieses Taufzeugnisses fand nicht zwar mit dem erst in Aussicht genommenen Terier - Teztor wohl aber mit .dem Fürsten Georg Trubetzkoi" der selbst ein Abenteurer war und ein gewisser Georg Steinberg gewesen sein soll die pomphafte Trauung inGenf statt. Diese Ehe" wurde durch Uebereinkommen bereits am gleichen Tage getrennt und später machte sich die Fürstin Trubetzkoi- vielfacher Betrügereien schuldig, die sie schließlich mit der Berliner Polizei in Conflict brachten. Das.Schwurgericht von Venedig hat nun über die Herzogin von Veauffremont und ihre Mithelfer wegen des Betruges und der Fälschung abgeurtheilt und nach einer sensationellen Verhandlung, der zahlreiche Mitglieder der inländischen und ausländischen Aristokratie beiwohnten, die auptangeklagte zu zwei Jahren und einem Monat Gefängniß verurtheilt; der Sacristan Cogo erhielt zwei Jahre und sechs Monate, während Ferrand freigesprochen wurde. VundeS-Penstonen. Commissär Evans hat eine histo-risch-statistische Aufstellung über Pensionszahlungen in den Ver. Staaten gemacht, aus welcher hervorgeht, daß von 1776 bis zum 1. Juli 1899 an Veteranen und deren Angehörige $2, 661,682.142 in Form von Pensionen ausgefolgt sind. Unser PensionsSystem begann 1776, als der Continental - Congreß bestimmte, daß alle Offiziere der Armee, welche bis zum Ende des Unabhängigkeitskrieges dien ten, sieben Jahre lang nach Friedensschluß Halbsold beziehen sollten. Im Jahre 1780 wurden die Wittwen und Waisen gefallener Offiziere ebenfalls dieses Halbsoldes theilhaftig, und die Zahlung ward auf Lebenszeit . ausgedehnt. Unter diesem Gesetz wurden 1770 etwa $50,000 pro Jahr ausgezahlt; 1791 war die Summe schon auf $175.813 gestiegen. Zwischen 1806 und 1818 war das Princip der Pensionirung von Jnvaliden, gleichviel ob Offiziere oder Sol daten, in mehreren nach einander Passirten Gesetzen eingeführt, und 1816 betrug die Summe der Pensionen auf Grund dieserBestimmungen $286.055, im Jahre 1818 schon $426.480. Im Jahre 1819 wurden die Pensionsgesetze umfassender gemacht und die PensionsZahlungen erhöhten sich damit auf $2,416L29 im Jahre 1819 und $3.218.494 im Jahre 1820. Das wurde aber dem Congreß doch zu bedenklich, und nun ward ein Gesetz passirt, demzufolge alle Pensionare anaeben mußten, was der Werth des ihnen zugehörigen Eigenthums sei. Pensionäre, die ein Einkommen von mehr als $150 hatten, wurden gestri chen, und die Pensinoszahlungen fielen auf $244,773 im Jahre 1821. Damit hatte sich der Congreß aber unpopulär gemacht, denn es gab auch damals schon professionelle Veteranen, und djtond&ntyr Vensionsce-
sege brachte die Zahlungen wieder auf nahezu $2.000.000. Im Jahre 1832 wurden sämmtliche Ueberlebenden des
Revolutwnskneges mtt Pensionen be dacht und das Pensions - Budget' stieg auf $4.493.751. Später wurden auch die Revolutions - Wittwen- pensionirt. aber nichts destowernger nahmen die Pensionszahlungen ab, bis sie 1862 srr f i nur noch $8iu,uuu oeirugcn. In der hundertjährigen Periode bis 1876 wurden insgesammt nur $39.376.536 bezahlt. Die Pensionsgesetze welche die Zahlungen auf 150 Millionen pro Jahr und höher brachten, wurden erst in den 80er und 90er Jahren passirt. Lom Ittlandr. AnHundswuthistin Sloan, $f. ein Knabe Namens Benjamin Trejselt gestorben. Der Junge war von einem Schäferhunde gebissen worden. In der Scheune desFarmers Stephan Arnold in P:ru, N. , suchte der 18 Jahre alte George H. Barber Zuflucht vor einem Gewitter. Dort wurde er von einem Blitz getroffen und sofort getödtet. Ein Fisch, in dessen Hals ein goldener Ring eingewachsen war, wurde von Albert. Follet in einem See bei Pontiac, Mich., gefangen. Der Ring mußte mit einem Taschenmesser losgeschnitten werden. JmAltervon 95 Jahren ist kn Jonesboro, Tenn., Frau Nancy Jones aus dem Leben geschieden. Die Verstorbene war eine der letzten drei Frauen, welche als Wittwen von Veteranen aus dem Revolutionskriege eine Pension beziehen. In Middlesboro, Ky., wurde einer Bande Zigeuner ein Knabe Namens Harry Winters abgenommen, welchen die Bande in Gadsden, Ala., zestohlen hatte. Man schickte den Kuaben, der 15 Jahre alt ist, nach seinen Lltern zurück. Beim Durchgehen der Pferde wurde der Farmer Christian Dresche! von Elizabeth, Minn., von der Bindemaschme überfahren und äugen dualich getovtet. Xit Nader gingen über seinen Hals und trennten den Kopf beinahe ganz vom Rumpfe. Eine Reunion früherer Cklaven'Eigenthümer und früherer Sklaven soll gegen Ende des Monats September in Chattanooga. Tenn., abgehalten werden. Diese Reunion Vird die erste ihrer Art fein, welche jeals stattfand Sarah G. Eno, Tochter des Aaron Eno von SimSbury. Conn., der mit der New Aorker Millionärsfamilie gleichen Namens nahe verwandt ist, hat einen armen Buchhalter gehe:ra thet. Ihr Gatte ist Charles P. Case. der in New Aork einen bescheidenen Buchhalterposten einnimmt. Das Paar ließ sich im Mai d. I. in New York heimlich trauen, da die Eltern dem Herzensbunde ihre Äustimmuna verweigerten. Nun haben sie sich Alle ver söhnt, und die beimliche Trauung ist endlich an die Oeffentlichkcit gelangt. An Wasserscheu erkrank ten die Kinder des bei Warsaw, Ind.. ansäßigen Farmers Andrew Perkv. ohne daß sie von einem tollen Hunde gebissen worden wären. Der Hund des Farmers war zwar toll geworden. wuroe aoer gleicy eingeschlossen, spater bnutzte eines der Kinder einen Splitter der Wand, an der der Hund gekratzt hatte, als Zahnstocher und erkrankte. Im Verlaufe seiner Krankheit biß das Mädchen seine Geschwister, und jetzt sind alle drei krank. Beim Ballspielen in der Nähe der elterlichen Wohnung, No. 441 Ost 85. Str.. New Jork. fand der i . vc ur ? Aviuyugc oyli iluane einen zayen Tod. Das Spiel fand in der qenann? ten Straße vor dem Hause No. 420 statt, wo ein Stelnpfosten am Trottoir als Standecke für das Spiel bestimmt wurde. Beim Versuche, an diese Ecke zu gelangen, stürzte der Junge mit aller Wucht gegen den Pfosten, daß er bewußtlos zusammenbrach und ihm das Blut aus Mund und Nase schoß. Seine Spielkameraden riefen schnell einen Polizisten herbei, der den Jungen nach dem Presbyterianer Hospital überfuhren ließ, wo er wenwe Stun.den später seinen Geist aufgab. Als Todesursache wurde Nerven- und Gehirnschütterung angegeben. Auf T. N. Austin's Farm nahe Rice Creek, Mich., hat sich dieser Tage ein schreckliches Unglück zugetragen. Zwei junge Leute, Gard Fisher und Claude Lonsberry. waren damit beschäftigt, überflüssige' Baumstümpfe mittelst Dynamit zu beseitigen und Fisher gebrauchte beim Zurechtstutzen der Zündschnur sein Taschenmesser. Neben ihm stand ein Eimer mit zehn Dynamitpatronen. Zündhütchen und Streichhölzern. Als er das Messer nicht mehr gebrauchte, warf er es achtlos bei Seite, dasselbe fiel in den Eimer und im Nu erfolgte eine schreckliche Explosion. Fisher wurde buchstäblich in Stücke gerissen und muß einen augenblicklichenTod erlitten haben. Lonsberry, der ungefähr zwölf Fuß davon stand, kam mit einem Armbruch, veranlaßt durch umherfliegende Trümmer, davon. . Das Opfer brutaler Raubgesellen wurde die reiche Wittwe Morrell in South Whittey, Ind. Es war kurz nach 3 Uhr früh, als Frau Morrell durch ein Geräusch aufwachte und zwei Männer in ihrem Schlafzimmer sah. Sie schrie, um das Dienstmädchen. welches in der Nähe schlief, zur Hilfe zu rufen, wurde aber von den beiden Männern aus dem Bett gerissen, an Händen und Füßen gebunden und mit einem Handtuch, das man ihr in den Mund stopfte, geknebelt. Nachdem die Einbrecher ihrem Opfer die Ohrringe ausgerissen hatten, befahlen sie dem eintretenden Dienstmädchen, den Geldschrank zu öffnen, der in Frau Morrells Zimmer stand, und nachdem sie sich in den Besitz des darin befindlichen Geldes im Betrage von $1200 und der Werthsachen gesetzt hatten, sKen sie sich aus dem Staube.
I n M t t h e w s, I n d., e i n e m zehn Meilen östlich von Fairmount am Ufer des Mississinewu gelegenen Dörf-
chen. ist kürzlich ein? Krankheit ausge lochen, welche von den Aetat auf Alkalivergiftunc, zurückgeführt wird, ein GlasarbeNer. Namens Peter Bush, schabt zwischen Leben und Tod, slI,er 5 Dutzenden von Patienten ist ' j die Krankheit nur in milder Form auf getreten. Die Aerzte schreiben d:e Ursache dem durch Abwasser von Fadritcn vergistct:n Wasser im Mississinewa zu. Dasselbe ist pechschwarz und verbreitet einen wider'.ichcn Geruch. Das Wasser aus dem Fluß sickert in die Brunnen :n dem Orte Matlhcws und auf diese Weise wurde das Gift von den erlrankten Personen in das System aufgenommen. Im Leech Lake ertrunken ist der Luftschiffer E. M. East. welcher in Waller. Minn., aufstieg und aus der Höhe mit einem Fallschirm herabspringen wollte. Der Ballon stieg nicht hoch genug, um den Gebrauch des Fallsch rmes zu ermöglichen. Immer mehr bewegte sich der Ballon vom Ufer und immer tiefer sank er. Als man die Gefahr erkannte, in welcher East schwebte, ging ein Dampfboot ab, um ihn aufzunehmen, doch bevor dieses den unglücklichen Mann erreichen konnte, war der Ballon in's Wasser gefall. n. Ter Gallon schwamm auf der Wasserfläche, von dem Luftschiffer war aber keine Spur zu entdecken, er war in die Tiefe des Sees gesunken. Der junge Mann war auch noch ein Neuling in seinem gefährlichen Gewerbe. Ein gräßlicher Unfall fllbrte den Tod des 88 Jahre alten Farmers, der seit 60 Jahren in Green Countv. Wis.. ansässig war. herbei. Der Greis war in's Feld gegangen, wo die Leute an der Arbeit waren, als er plötzlich einen heftigen Sturm nahen sah und schnell nach Hause eilte. Er lief durch vn Kornfeld, das mit einem Stacheldrahtzaun umgeben war. Er versuchte darüber zu klettern, doch stürzte er und fiel mit seinem rechten Bein in einen der scharfen Stacheln der Fenz. Er stürzte kopfüber und 1 e .1 I V C'vtleo 0 ellva zwanzig miiucu Zungen, bis man ihn fand. Er kam nochmals zum Bewußtsein, doch starb er bald darauf. . da innere Verblutung eingetreten war. Seine Farm ist etwa drei Meilen südlich von Monroe. Seine Gattin im Alter von 76 Iahren und sechs Kinder betrauern seinen Verlust. Auf den Fair Grounds in Rochester, N. S., wurde eine Feuersbrunst durch eine achtlos weggeworfene. brennende Cigarette verursacht. 33 Schaubuden wurden eingeäschert und eine Panik entstand, glücklicherweise wurde aber Niemand verletzt. Vom Auslande. DerKapellmeister Strzygunowski in Kiew gab auf seine Frau zwei Revolverfchüsse ab. so daß sie augenblicklich todt zusammenfiel. Hierauf schoß er sich selbst zwei Revolverkugeln in die Brust, welche ihn lebensgefährlich verwundeten. Die erschössene Frau war erst 26 Jahre alt. Strzygunowski war der hervorragendste Musiker der Stadt und wird gemeiniglich der Kiewer Strauß" genannt. Zwei Handlungs-Rei-sende, die Herren Bollinger und Deulin aus Ay. verließen in dem Automobilwagen des Herrn Leblanc. der ihn selbst leitete, die Ortschaft Ville-en-Tardenois. als plötzlich der Wagen explod r'e und die Insassen weit sortgeschleudert wurden. Bollinger war auf der Stelle todt; Deulin hat sich mehrere Nippen gebrochen und überdies schwere innere Verletzungen erlitten, während Leblanc mit einem Armbruche davonkam. I n einer Waldparzeile unterhalb tti neuen städtischen Pumpwerks von Pforzheim wurden der 31jährige Melto Jakob Häussermann aus Egliswyl (Schw.-iz) und die 20jährige Dienstmagd Luise Linkenheil aus Calw, beide mit je zwei Schüssen in der Brust aufgefunden. Der Knecht war todt, das Mädchen lebte noch, obgleich die schwere Verwundung schon am Abend zuvor erfolgt war, und konnte noch die Angaben machen, daß sie beschlossen hätten, gemeinsam in den Tod zu gehen. Beide'waren im Dienst bei dem Landwirth Wilhelm Pleiß, welcher Anzeige von ihrem Verschwrnden gemacht und die Befürchtung aus gesprochen hatte, daß sie sich ein Leids angethan haben könnten. MißMaryLivingstone, Schottlands Meisterschwimmerin,machte neulich den Versuch, die Strecke von Greenock nach Rothesay, eine Entfernung von 15 engl. Meilen, schwimmend zurückzulegen. Die junge Dame begab sich 20 Minuten vor 11 Uhr in das nasse Element, dessen Temveratur 48 Grad Fahrenheit betrug. Bis Goarock schwamm sie ohne die geringste Anstrengung, indem sie ein vollkommen gleichmäßiges Tempo beibehielt. Dann wurde ihr von dem sie begleitenden Boot aus eine Erfrischung gereicht und bald darauf mußten ihre Arme und Hände leicht massirt werden. Den Leuchtturm von Clock passirte die Schwimmerin kurz nach 1 Uhr. Bis zu diesem Punkte betrug die in 2 Stunden 10 Minuten zurückgelegte Strecke 6 engl. Meilen. Darauf stellten sich die ersten Zeichen von Ermüdung ein und da die See auch bewegter geworden war, konnte kaum noch erwartet werden, daß Miß Livingstone das Ziel erreichen würde. Gegenüber von Schloß Wemyß. ungefähr 3 engl. Meilen von dem Ausgangspunkt Greenock entfernt, bestanden die Aerzte darauf, sie an Bord zu nehmen. Da de: kühnen Miß jedoch sehr daran lag, ihre Aufgabe zuEnde zu führen, wollte sie auf dem Rücken liegend sich von der Strömung treiben lassen. Dieö wurde ihr aber nicht gestattet und so mußte sie sich fügen, nachdem sie 3 Stunden 40 Minuten im Wasser zugebracht und in dieser Zeit nahezu 7 nautische Meilen zurückgelegt hatte. ...'.,.:' '
Zu allen Jahreszeiten ,
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My work as a school teacher often brings on a statc of intense nervousness, which prevents dig-stion and results in severe headaches. I have found that by watching my feelings and taking a666?6
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when I feel myself becoming tired and nervous Iget relief at the timc and prevent further trouble.
Zu einem blutigen Zu. s a m m e n st o ß, der den Tod eines der Betheiligten zur Folge hatte, kam es in dem Dorfe Berge bei Nauen (Kreis Osthavelland) bei einer. Tanzfestlichkeit. Mehrere junge Leute geriethen in eine wüste Schlägerei. Um Ruhe zu stiften, wurde der im Dorf stationirte Gendarm Fitzner geholt, den die Wüthenden jedoch ohne Weiteres angriffen, ihm den Säbel entrissen und zerbrachen. Sodann stürzten mehrere junge Burschen mit Messern auf ihn los. Der Gendarm zog in seiner Bedrängniß den Revolver und streckte durch einen Schuk in die Brust einen der Angreifer zu Boden. . Jetzt erst trat Ruhe ein. Der getroffene. ein Maurer Namens Grutschub aus Nauen, ist infolge der Verletzung gestorben. Eine eigenartige S ehenswürdigkeit besitzt gegenwärtig der botanische Garten der Wiener Universität in eimgen Exemplaren des Weihrauchstrauches aus Arabien. Sie wurden mitgebracht von Professor Simony gelegentlich der letzten öfterreichischen Expedition aus Südarabien. Der Gelehrte fand den Standort auf, obgleich darüber seitens der Eingeborenen strenges Geheimniß bewahrt wird, und brachte die Sträucher lebend nach Wien. Die Weihrauchpflanze ist wahrscheinlich diejenige, die im System den Namen Junipeni religiosa führt, vielleicht auch eine Art von Icica oder Eursera .fltissirna. Kein anderer botanischer Garten der Welt hat . ein Exemplar der Pflanze aufzuweisen. D t e Giengener Lieder tafel hatte in Stärke von 12 Mann mit einem Jagdwagen einen Ausflug zum Sängerfest in Lauingen unternommen. Als man kurz vor 10 Uhr auf dem Heimwege in fröhlichster Stimmung den Bahnübergang beiHerbrechtingen passirte, kam zum allgemeinen Schrecken der um 8:50 Abends aus Ulm abgehende Lokalzug angefahren und ehe es noch möglich war, der Gefahr auszuweichen, hatte der Zug das Fuhrwerk erfaßt und zertrümmert. Fünf der Insassen wurden getödtet und die übrigen verletzt. Die Namen der Getödteten sind: städt. Amtsdiener Häring, Schuhmacher Josenhans. Geo. Ritter. Nutscher in der Filzfabrik. Kupferschmied Bantel. Orgelbauer Rupp. Von diesen waren die drei Erstgenannten verheirathet und Famillendäter. EinMöbelhändler in München hat sein Auslagefenster. um die Aufmerksamkeit des Publikums zu erregen, a!ö altdeutsche Stube dekorirt. In emem Lehnstuhle . sitzt ein altes Mütterchen in altbayerischer Landestracht und strickt fleißig darauf los. Von Zeit zu Zeit hebt sie das mit einer mächtigen Brille bewaffnete Gesicht und. sieht zum Fenster hinaus, vor dem stets eine Anzahl ZlZeuglerkger steht. Die Figur ist famos wie genau die Finger und die ganze Maschinerie sunktioniren." So kann man die draußen Stehenden sprechen hören. Plötz-i lich legt das Mütterchen das Strickzeug weg und holt das Taschentuch hervor, um eine wohlbekannte Nasen - Operation vorzunehmen. Ach, die ist i !ebendig," tönt es draußen, und so ist es auch Die Figur ist die Schwiegermutter des Möbelhändlers, die an den Füßen gelähmt ist. Damit sie nun Etwas von dem Straßenleben sehen kann, hat sie der brave Schwiegersohn auf den Lehnstuhl im Schaufenster gesetzt, wo Le ihm zualeich als Reklamefigur dient t
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Wemnatismus u.
lkiken, zu alle Zeiten mkrdiedoch und sdinel tß y. Tabyle Big 4 Me. Das National Ercamömcnt der G. A. R., 2L. N. E. und Naval Verterans zu Philadelphia, vom 4.-9. Sept. $14.55 für die Rundfahrt mit Absteiaepridi. r legien in Washington und Niagara Falls, stür diese Lkzebenbett wird dii Aia 4 in Ber bindung mit der 5 & O. eine persönlich von dem Unterzeichneten beausstchkigte Ercursion am Samstag, den 2. September veranstalten. Der Zug verlätzr Terre Qaute um 11.20 Mittag und Indianapolis um 2 Uhr Nachmittag. Der Zug geht obne Waaenmechfel durch und trifft in Wasdingion, D. . Sonntag Mittag, den 3. tzsrpt.. Mittag, iZ Uhr ew. und in Philadelpliia um uvr Nachmlltag. s ist dann genügend Htit sich auzurt?en für die grok Marineparade ivkonkag, oen 4. ?ept Der Rna iidrt über llincinnati. de Obio, anamha und reenbriar Fluh entlang, dura, tu uegyany und tue Nioge erae. das schöne und bislortsche Sbenandoad Tbal. vorbet an de zahlreichen Schlachtfelder in iratnien und die Städten tkarlkston, taunton, Washington und Baltimore berührend. Der Zug wird aus den feinsten Standard und Touristenschlaswagen und Wagen mit hrchlehnt gen Siyen usammenge, ll'. Raren für doppelte Schlzfnellen $3 tn den Standard uvd 12 in Tour tflen rchlatwaaen. Dem iinte, zeichneten wur den ertra seine Wagen luzesicherr. Die Big 4 So. wird aufze.dm TicketS kür alle regulä, en Züge vom 1. bis 4. Sept. etnlchli'ßltch vertrustn über die obige oder die Lrhtgh Balle und Buffalo Linie, mit bfteigeprivilegien tn Washington, Niagara Fall und anderen Punk len oeioer einten. Ticket haben Gültigkeit bi zum 12- Sept. und rönnen b,8 ,um 30. Sept. verlängert werden, wenn sie bet den JointgentS deponirt werden Schlafwagen können von jetzt ab in der Big 4 4 Osftce. 1 Ost Washlagton St. reservirr werden Kommen Sie bold, so dasz sie gute Plätze be rvmmen. H. M. Bronson, A. G. A P. (SittCittttdil 50 ! K. Abfahrt Indianapolis bfahrt ZtöVm Ankunft Cineinnati akunft NZBm . I1S0Bm . 2Z5Stm . 6 Oft 7 4591m . 10 5092m vöBm 10 4öm i 4SNm 4NM 7MN Dayton Züge. C. H. & D. N. R. Abfahrt Indianapolis Ankunft Dayton bfahrt 8 05Brn . '10 45Brn , Z4SNm , 4 4SN , 7 mim nkunft livZVm 1 Z5Nm m m esom 7 5SNM 11 00m Toledo Detroit Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'plS : Toledo : Detroit bfahrt 10 45 Srn nk'ktS4SNrn nk'ft840Nrn m ? lM m 4 UVM , 0 IbBM ) genommen Bonntag. Ticket-Offi-en: Union Station und rat -i 7- r-r , .. . I No. 25 West Washington Straße, Scke Meridian. Die populäre lMMDW) i,,M?i r ist die teile Linie ach G !5l l G H G G. Vier Züge! Verlasse Jndianapolil ( 7 0033m II Bm lt 8591m IS 55 Nacht nkunft i htcago sllOOVtt 18 40 Kb k55bed 7!3Bm stflat treffe licr it.. i OB 7 55 C 2 W7(m Täglich anißt Sonvtagk. 4ffWm XU enefte verbesserte Oestibuls Ongen, Oöngner Schlnfwngen elegante yarlorO5ageu nud vßvageu. Llkalck!afaae in 5tnMftnainnTt ftt m I 8 80 bed, bereit. ' am naeg SU aoeno oemaf i erve. n 1 . 4h rr m. t. a . i. ocTiant eteaao iit ixotqcni. Bann ijr 95 West Washington Strafet Unio Babndof, Vtassachu TiZct'Osstces ,en ve.Ba,yos n,d U. rragi. ffrank J. Reed. ,nl. Paff. Katvt. S. H. ke D e l. tre-Präs. und enl. VIgr. , b . 4Tairicvanaaec. eS. Htzl,r, Dift. Pass. gent.
Eisenbahn Tabelle
Ankunft und dgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Jndiankpoli. Vandalia. Abgang Postzug 7 05 Äb Expreß 21 35 Nm Expreß 12 35 Nm Accomodatwn 7 20 Nm Expreß . 4 00Nm Expreß 8 IP Ankunft Expreß 3 20P, Expreß 4 45 Nn Accomodatisn 10 00 53 tn Expreß 2 25Nm ScheZzuz 7 95 Vm Vccomadatie .... Schnellpostzug L20Nm Tleveland, Cincinnati, Chicago und t. Louik. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß 4 15 fßn, fkprek 35Vm Expreß 10 85 9? m Limited Expreß 11 15 Vm Expreß 6 25Nm Ankunft Expreß 4 10 Nir Expreß 11 30 rn LimUed Expreß 8 45 Ab Expreß 3 10 Nm Expreß lObONrn St. LouiS Division. bgang Expreß 7 30?m Ltmitod Expttß 11 45 Km Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 3 60Nm Ankunft Expreß täglich 4 05Vm Expreß 10 30 m Limited Erpreß 5 30Nm Erpreß 610 Vm Thicago und Cwcirmati Division östlich Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomooanon tszlb 7lX) Vm Accomodatisn 10 50Dm Postzug 2 45Nm Accomsd. snur SonntagS). Accomodattvn 6 30 Jfrn Ankunft Rushville Accomodation. . Postzug 1140 Jnd'plS Ace. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 40 Ab Schnellzug..... 11 05 Nm , Chicago und Etncinnati Division westlich Abgang Accomodation 7 10 Vm Ecbnell.Post II 4b AM Lafayette Accomadation 5 15 Nm Scknellzlua 12 30 in Ankunft Schnellzug 3 30 33 Xafavette Accomovatton . . . 10 au am Schnellpost 2 35NM Accomodation.... 5 45 Nm Peoria Division vestlich. Abgang Expreß 7 25 Lm Expreß II 45 Stm Danville Acunnodstion.... 4 35N.it Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 30 23m Damiille Accomodation.. ..10 30VM Expreß 2 42Nm Expreß IKNm Peoria Diviston östlich. Ab gana Expreß S20Vm Accomodation Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 35 Accomodation Expreß..... 9 00 Lake Srie und Wefter. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 120Nm Expreß 7 00 Nr? Schnell Expreß Ankunft Scbnell'Expnß Expreß 10 20Vm Expreß 2 40Nm Ennß 6 00 3(81 Pitttlurg, Cineinnati, Chicago und St. Loniß. Jndianapolil Division. Abgang Expreß 5 0ZNm Columbus Accomodation... 7 00 Vm Expreß 3 25Vm Schnellpostzug No. 14 8 25N Expreß 710 Vm Ankunft cyneuzug 8 05Nm Erpreß. 12 25 in AceomodaKon 3 15 Nur Expreß 6 50 Nn Expreß 10 00 km Chicago Division via okomo. ' Abgang Expreß 11 35 rn ErpreK 12 05 Nm Ankunft-Expreß 3 45Nm Expreß 3 Ki, Vm Louiöville Division. "AouSoille ÄVco 815Vm Schnellzug 3 30 Km Accomodation 4(0$m Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 1130Vm Accomodation 5 40 9lm Spezial täglich 12 25 Hm Cineinnati, Hamilton und Dayton. bgang Mail 805V Abgang Expreß S45Vm Cincinnati Accomortion . . 10 45 Vm Expreß 7 00 Ab Expreß 4 45Nm Erpreß 2 45 akunft Accomodation 11 45 Vm 23 m , UKJ Expreß 10 35Lm Erpreß 6 60 93m Ankunft Mail 6 60 33m Indianapolis und Vineennes. Abgana-Expreß 815 8m Binccnnes Accomodatro . . 4 20 82m Ankunft Blncenn?? Accomodat, onio 40 Vm Expreß..., 4 50Nm Cineinnati, Wabash und Miehigan Akgang-Exvreß . ; 6 35 5m 5mrTJ . . 11 1 R ffim Expreß... h. 11 15 Vm Erpreß...! 4 50 3ha Ankunft Expreß 25Vm Expreß 310 5! Expreß 8 45N Indianapolis, Deeawr und WefternZ' Abgana-Expreß 1 8 15 Co. Acco:nodation 3 45 Nm Sanell.Ervreß 11 10 m Unkunst Schnell. Expreß 3 35 m ecomovat 1040V Elpß 4 40 V Chicago, Indianapolis und öouitdille. Monon Ronte. Abgana-Expreß ...12 55 Vm Wer 3Z&tom Mail 7 00m Expreß ldia J D äl LZ) 11 60 ixt Ankunft Expreß 3 80 Kv JKötl 7 55e, Expreß sviaJ D 4 W)..... 2 40Nm Mono Flyer 4 37Xtn fTiT tTWrr 4-14-1. 1. 4 -- AllU X U CUL1UIU VUIllUTy, ine aukaneiSnete WoSnilSrist.' istlA 'orrschrittlich aennnten Lesern sebr tu nnvfkt mui. in der Tendern itoar foitalici! erven dos andere sonschrutlus k . - j : . - L r--i dann unvaneuscy besproch. Zan befielle direkt bei der Haradoldt Publishing o-19 C2ct ZUa, c-j
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