Indiana Tribüne, Volume 22, Number 335, Indianapolis, Marion County, 23 August 1899 — Page 3

Bi J. A, Sutcliffe, W und- 21 rz t, Geschlechts-, Urin- und Rectum-Krankheiten.

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Verheirathet oder ledig?

Von B. M. Croker. (Fortsetzung.) Soll ich Ihnen die Tasche hinaus-. geben?" I Nein, nein, sie ist offen. Ein langes j grünes Flaschchen in der betten taZ He. wo auch die Schreibmappe steckt." Allerdings, die Tasche war offen u. der Inhalt. 5Zämme. Nadeln, Taschentücher, Briefpapier, lag in bunter Unordnuna durcheinander. Es war gar nicht so leicht, das grüne Fläschchen zu finden, und wahrend .adeune die emzelnen Gegenstände herauslegte, fiel ihr auch ein Brief, in Frau Kanes kratticher Handschrift an Fräulein West, bei Frau Harper, Streambridge" adressirt. in die Hände. Er war ihr nach dem Belzraviaplatze und von dort nachBrighton nachgeschickt worden, und iraend eine alltiae Zee. wahrscheinlich die Dame da drüben, welcher die Tasche gehörte, hatte ihr freundlich die Mühe ersparen wollen, das Nouvert selbst zu rr offnen. 6aben Sie denn das Nläschchen noch nicht gefunden?" rief die Kranke ungeduldig. .Doch!' 3ch habe es schon", gab Maddie zur Antwort. So reichen Sie's mir rasch.' Ich bin sterbenselend vor Uebelkeit und Schwache. Klücklickerweise fand sich in diesem Augenblick das gesuchte Fläschchen. und nachdem Madellne die Handtasche geschlössen und ihren Brief in Sicherheit gebracht hatte, reichte sie es der Kranken. die nun nach dem Eau de Eolozne. einem Taschentuch, einem Trinkglase und einigen Haarnadeln verlaiA'ie. So verging einige Zeit, ehe sie hinter kqren Gardinen zur Ruhe kam. Die Nollen waren jetzt vollständig dertauscht. Madeline war zur S:e nicht mehr der hilflose Invalide, der sie am Lande gewesen war, und erst nachdem sie alle Wünsche der Kranken befriedigt hatte, gewann sie'Zeit. sich ibrem Briefe zu widmen. Seit -ikrer Abreise nach dem arper baus. von wo sie 5?rau Kane' damals eine Zehnpfundnote schickte, hatte Madeline in keinerlei Verbindung mehr mit ihrer früheren Wirthin geftanven, und da diese alücklickerweise keine der großen vornehmen Zeitungen las, war ibr auck unbekannt geblieben, zu wel cher gesellschaftlichen Größe sich ihre arme kleine Mietherm aus dem zweuen Stock entwickelt Katte. Sie hatte keine Ahnung, was aus der Familie geworden war und ob jie jlch noch tn ondon auikielt. in welchem 5?alle sie sich aewik IV ? 9 S i l KS einmal das Vergnügen gemacht hätte. die früheren Hausgenonen aufzuluven. Der Brief lautete: Solferinoplatz Nr. 2. Geehrte Frau! -ch Koffe. Sie werden in Ermnerung an die alten Zeiten entschuldigen, daß ich mir erlaube, mich brieflich an Sie zu wenden. Es geht mir zur Zeit nämlich recht schlecht, und lch wollte nfraaen. ob Sie mir nickt mit der Kleinigkeit von zwanzig Pfund aushelsen konnten, denn mein Mann ist fett Ostern außer Stellung. Ich hoffe. 5)err Wynne und das liede Kindchen vefinden sich wohl. Der Kleine muß ja nun schon ein recht großer Junge sein und wird Ihnen gewiß viel Freude machen. Hat denn Ihr Papa erfahren, welchen Streich Sie ihm spielten, und daß Sie ein ganzes Jahr in London hier in meinem Hause wohnten, während er glaubte, Sie wären noch in der Schule? Ich hoffe, Sie werden mir meine Bitte um das Geld nicht abschlagen, denn das würde Ihnen ja ebenso zum Schaden gereichen wir mir. Ihr sehr ergebene Elisa Kane Dieser Brief war.dem Poststempel nach, zwei Tage vor der Abreise von Brighton dort angekommen und erklärte Frau Leachs Blicke und Andeutungen. Der gestohlene Brief war der Trumpf, auf den sie pochte. Am nächsten Morgen, als Madeline ihre Kabine verließ, fand sie Laurence b:reits ihrer harrend. Mit großen Schritten auf Deck hin und her gehend, sah er endlich eine schwarze, schlanke Gestalt aus der Kajüte auftauchen, die sich nicht mehr so mühsam und gleichgültig die Treppe heraufschleppte, sondem schon mit etwas festerem Fuße austrat und einen Anslug von Farbe aus den sonst so bleichen Wangen zeigte. O. Laurence. ich habe dir etwas zu sagen", begann sie. Bite, laß uns in das Musikzimmer gehen, das jetzt sicherlich leer ist." Im Musiksalon angekommen, berichtete sie mit weniaen bastiaen Worten, welche Entdeckung sie gemacht hatte. und legte Frau Kanes netten kttlnen Brief in seine Hände. Natürlich muß ich jetzt sprechen-, fuhr sie fort. Ich kann nicht sagen. wie setz und elend ich es ftnoe, oav es erst eines solchen Anitones -bedürfte, um mir die Livven zu öffnen. Vtiau Leach argwöhnte längst, daß ich ein Geheimniß. eine Vergangenheit habe, ohne daß es ihr bei auerchlauyelt gelang, elwas Bestimmtes auszuspioniren." Na. dieser Brief läßt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig." Allerdings. Ich kann mir jetzt die " r i y on 4 . w . - i . . 1 veraaziiicyen znae oer rau reazi gui erklären. Aber noch eins, Laurence! Ich hatte mir wirklich vergangenen Juni fest vorgenommen, meinem Vater alles zu saaen. aber ick war krank. schwer krank, und als ich nun so dalag, saate ick mir auch, dak es vielleicht am besten sei, das Geheimniß mit insGrab zu nehmen. Das Kind war verloren, du warst mir verloren, was hatte die rr f"r t r '. r. w rn.. tZNiyllUUNg noch sur Jwru unu jiu ken'." . Aber du siehst, Laurence ist noch da!" rief Wynne tief bewegt. o lafsen wir denn das Veraanaene veraangen sein! Nur bin ich dir und Frau Leach zuvorgekommen und yaoe velnem Bater schon aestern Abend alles mitgetheilt. Er nahm alles erstaunlich . m M m w

aui au): fielen Acoraen vave IQ ton

noch nicht gesehen. Er wünscht, jetzt nicht weiter von der Sache zu reden; denn er sagt, daß ein überfülltes Postschiff nicht der geeignete Platz für Familienszenen sei, und ich bin ganz sei ner Meinuna. Du brauchst also nickt

so erschrocken und ängstlich auszusehen. ' Und nun komm' mit auf Deck; wir werden Tarlfa bald rn Sicht' haben. Ah, da ist ja auch dein Papa." Der Musikpavillon war bereits mit Menschen gefüllt, als der kleine, alte Herr eintrat und langsamen Schrittes auf das Paar zuging, das in der fernsten Ecke auf eine kleinen alleinstehenden Sofa saß. Er sah ungewöhnlich feierlich aus, hatte seinen gewöhnlichen dunkelblauenAnzug mit einem schwarzen vertauscht und fragte, die Augen seiner Tochter vermeidend und nur auf ihr Morgenkleid blickend: Wie geht es dir heute, mein Kind?- . besser, viel besser!' (Schluß folgt.) lim rill läll Roman von Georges Ohnet ErstesCapitel.' In einem der Speisesäle des Clubs Automobile in Paris näherte sich das Mittagsmahl seinem Ende. Die Kellner hatten sich zurückgezogen. Der Oberkellner brachte den Kaffee, und in dem anstoßenden Salon erwarteten die geöffneten Cigarrenkasten die Raucher. Zwölf Festgenossen, sechs Herren und sechs Damen und ihrGastgeber Cyprien Marenval, der berühmte Geschäftsmann, der sich durch die Fabrikation und den Verkauf des nach ihm genannten Racahout ein riesiges Vermögen erworden hatte, waren hier versammelt. An dein mit seltenen Blumen geschmückten und von Silber und Krystall glänzenden Tisch herrschte eine Vertraulichkeit, die bei der Güte der Mahlzeit und der theuren Marke der Weine sehr erklärlich war. In diesem Augenblicke hörten die Gäste Marenvals aufmerksam einem großen, blon den jungen Manne zu, der trotz häufiger Widersprüche mit einer unerschütterlichen Ruhe zu sprechen fortfuhr: Nem, ich glaube nicht an die menschliche Unfehlbarkeit, selbst bei denen nicht, deren Amt es ist. Recht zu sprechen, und die sich darum einer besonderen Erfahrung rühmen können. Ich glaube nicht, daß einfache Bürger wie Sie und ich von himmlischen Eingebungen, die ihnen von einer höheren Weisheit zufließen, durchdrungen werden, sobald sie auf den hölzernen Bänken einer Gerichtstribüne sitzen. Nein, ich glaube nun und nimmer, daß rechtschaffen? Familienväter oder Jungge sellen sich nicht mehr täuschen sollten und darum unanfechtbareUrtheile fällen, sobald sie einen schwarzen oder rothen Talar mit oder ohne Hermelin übergeworfen haben. Kurz und gut. ich verlange das Recht, an die Blindheit unserer Mitbürger im allgemeinen und an die unserer Richter im besonderen zu glauben, und ich stelle den Rechtsirrthum im Prinnp auf. . .!" Unter der Zuhörerschaft entstand ein großer Tumult. Eine Fluth von Verwunschungen ergoß sich über den Redner. lzlniae der Damen begannen mit den Messern an die Gläser zu klopfen. und mit lautem Gelächter versuchten die Freunde des Sprechers ihn zum Schweigen zu bringen. Mauglron, Du bringst.uns um!" Bei Strafe eines Diners. Maugiron!" Das geht ja wie geschmiert!" Du verstehst Dich wirklich darauf! Er giebt sich mit der Rechtswissenschaft ab!" Laß Dich doch bei einem Staatsanmalt anstellen! Ihr seid alle Idioten!" rief Mauezlron rasch dazwischen, als eine Pause ,m Gespräch eintrat. Tragomer!" er wandte sich zu einem der Gäste Sag Du uns Deine Meinung über den Rechtsirrthum." Ach! Genug! Er fängt wahrhaftig von neuem an! Er ist ganz betrunken. Fort mit ihm! Laßt ihn seine eiaene Serviette verschlucken!" Alle diese Ausrufe wurden von lautem Gerächter begleitet. Der Gast jedoch, an den sich Maugrron gewandt hatte, blieb ruhig und schweigsam auf seinem Stuhle sitzen. Es war ein junger Mann von etwa dreißig Iahren; groß, breitschultrig, mit einem etwas großen, gebräunten und von schwarzen Locken bedeckten Kopf, in dem prachtvolle blaue Augen glänzten. Der Mund unter dem braunen Schnmrbart war fest geschlossen, und das glattrastrte Rinn deutete m seiner Form auf einen festen, fast eigensinnigen yaraller. Die offene Stirn über den geraden Äugenbrauen war weiß und von wunverschone? Form, sie verrieth die Elgenschaften des Denkers und Jdealisten. Als die Gesellschaft diesen jetzt so ernsten, ja fast finster dreinschauenden jungen Mann betrachtete, verminderte sich die Lustigkeit ern wenig, und mit .. rr m . . emer gewlnen unruye agte der unzer trennliche Freund Marenvals, der alte Herr Chambol zu dem jungen Manne, dessen Ernst gegen die am Schlüsse des Gastmahls hier herrschende allgemeine Lustigkeit so sehr im Widerspruche stand: Nun, nun, Herr von Trago mer, was ist denn geschehen? Hat die. ser Einfaltspinsel Mauglron mlt sei nen unsinnigen Reden einen so unglück lichen Eindruck auf Sie gemacht? Sie erscheinen sehr schweigsam und sehr traurig für einen Mann, dem man die besten Proben eineö Weinkellers ohne Gleichen unter die Nase und die schon sten Schultern von ganz Paris vor die Auaen gesetzt hat. Tragomer erhob seine gesenkte Stirn, und ein Lächeln erhellte sein Gesicht. Wenn ich einen Augenblick in Gedanken versunken war, so kam es daher, daß ich über das nachdachte. was unser Freund soeben gesagt hat, und tÄLlaube. unter Uwn übertriebe

nen Ausdrücken' liegt sehr viil Wah

heit verborgen. Ah!" rief Maugiron triumphirend. .Hört Ihr wohl? Tragomer, ein Edel mann aus der Bretagne, dessen Aufrichtigkeit wohl Niemand xn Zweifel ziehen wird, theilt die Ansicht, die ich soeben die Ehre hatte, der verehrten Zuhörerschaft vorzutragen. Sprich. ' ' ri if l Tragomer, All lannfl gewig auen cue sen Schwachköpfen hier, die mich aus. pfiffen und Dir jetzt mu offenem Munde zuhören, weil Du sie mit Deinem melancholischen Aussehen sensationelle Enthüllungen ahnen läßt, Beweise liefern. Daraus los, mein Freund, offne die Schleusen Deiner Beredtsamkeit! Ueberzeuge sie! Schlage sie zu Boden, ganz besonders Marenval, der mich schlecht behandelt hat mit seinen ewigen Unterbrechungen, als ob ich eine Nachahmung seines Racahouts obte, das übrigens die graßllchste Schmiererei ist. die jemals in den beiden Hemisphären gebraut wurde 0! Nun ist er aufgezogen!" rief Marenval in Verzweiflung. Wer önnte diese Plappermühle nun wieder zum Schweigen bringen!" Halte Demen Mund! riefen die Gäste im Chor. Tragomer! Tragomer! Und die Messer wurden aufs neue mit betäubendem Spektakel .wie im Takt an die Gläser geschlagen. Der zunge Maugiron machte eine Bewegung mit der Hand, um Schweigen zu gebieten, und sagte dann mit einer wahren Flötenstimme: Der Vicomte Christian von Tragomer. hat das Wort und wird über die Rechtsirrthümer und deren verhängnißvolle Folgen reden." Dann setzte er sich wieder, zündete eine Cigarette an, während eine vollkommene Stille eintrat, als ob alle Anwesenden fühlten, dcch Christian wichtige Enthüllungen zu machen hatte. Sie wissen alle, begann Tragomer, dak ich vor zwei Jahren eine Reise um die Welt unternahm, die mich bis zum letzten Herbst von Paris und meinen Freunden entfernt hielt. Während dieser vierundzwanzig Monate durchreiste ich viele, sehr berschiedene Länder und suchte meinen Verdruß und meine Traurigkeit zu vergessen. Ich hatte sehr ernste Gründe zu dieser Reise. Ein großer Kummer hatte mich getroffen. Ein gehelmrnßvolles, heute noch unerklärliches Ereiqniß hatte die Festnehmung, das gerichtliche Verhör und die Verurthellung mernes besten Jugendfreundes, Jacques v. Freneuse, zur Folge gehabt. . ." Ja, wlr erinnern uns sehr wohl an diese beklagenswerthe Thatsache," sagte Chambol. um so mehr, als Marenval mit der Familie von Freneuse etwas verwandt oder wenigstens befreundet ist. und dieser arme Freund von dem schrecklichen Aussehen, das der Prozek hervorrief, sehr angegriffen war." Allerdings, sagte Marenval, auf alle Fälle lief ich Gefahr wegen dieser verdammten Geschichte verachtet zu werden! Ihr dürft mir glauben, daß ich wirklich graue Haare darüber bekommen habe. O! o! ' Deine weißen Haare, die muß man suchen." Er färbt sie!" Um sie nicht dem Erröthen preiszugeben." Ich bin aber meiner Pflicht gegen die Familie Freneuse trotzdem nachgekommen und habe mich der Mutter des unglücklichen und schuldigen Jacques zur Verfügung gestellt." Schuldig?" unterbrach ihn Tragomer mit Nachdruck. Sind Sie dessen ganz sicher?" Diese so klar und einfach gestellte Frage erregte allgemeine Bestürzung. Ja, ich theilte leider die Ueberzeugung des Magistrats, der Jury und der öffentlichen Meinung; denn unglücklicherweise war ein Zweifel vollständig ausgeschlossen. Der Angeklagte selbst konnte inmitten seiner Betheuerunqen und in seiner offenbarenderwirrung keinen Beweis seiner Unschuld liefern und kerne Thatsache zu seiner Vertheidigung vorbringen, Nicht ein einziges günstiges Zeugniß gab es ! Aber dafür zwanzig belastende! Ach. m?n kann wohl sagen, daß alles zusammengewirkt hat, um ihn zu verderben. Und seine eigene Unklugheit und seine vorhergehendeAufführung! Alles, alles! Es zerrelkt mlr das Herz, daß ich das sagen muß, aber meine Ueberzeugung zwingt mlch dazu. Ich glaube nicht an die Unschuld desjenigen, von welchem Tragomer spricht, ich kann nicht daran glauben! Wenn man nicht geradezu wahnsinnig ist, kann man unmöglich daran zweifeln, daß er seme Geliebte, die entzückende Lea Peralli umgebracht hat." Um sie zu bestehlen?" fügte Trago. mer ironisch hinzu. Er selbst hatte am Tage vorher alle Juwelen des armen Mädchens im Leihhause versetzt." Warum sie also tödten, da sie ihm doch alles, was sie besaß, gegeben? Die Pfandscheine beliefen sich aller dings auf zwanzigtausend Francs. Und Jacques schuldete eine ähnliche Summe der Kasse des Cercles. Die Schuld wurde zur bestimmten Stunde bezahlt, die Pfandscheine aber noch am selben Tage vorgezeigt, und die Klein odien ausgelöst. In jener Stunde lebte Lea Peralli noch, denn sie wurde erst am Abend ermordet. . . Ach, diese ver dämmte Geschichte ist mir noch sehr ge genwärtia!" (Fortsetzung folgt.) Neues Wort. Haben Sie ge hört, die kokette Wittwe Maier hat sich in den Müller verliebt?" Ja. der ist ein bekannter Salonschlangenban diger!" Gipfel der Zerstreutheit. Professor (zu seiner ehemaligen Haushälterin, die er kürzlich gehetra thet hat): Aber Anna, Sie sind gar Nicht besorgt um mich; meine Hausschuhe finde ich nicht, meine Pfeife nicht gestopft, auch das FeuerV a: gegangen! Na, der Mann mnchon dumm sein, der Sie einmal zur Fau mmmt. . . ......

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