Indiana Tribüne, Volume 22, Number 331, Indianapolis, Marion County, 19 August 1899 — Page 3
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Verheirathet oder ledig?
Von B. M. Croker. (Fortsetzung.) .Ich glaube, "ber Trubel des Londoner Lebens hat sie arg mitgenommen," fuhr er fort. Deshalb werde ich auch, wenn ich wieder nach England komme, kein Stadthaus miethen, sondern das Stammschloß irgend einer al ten ausgestorbenen Familie kaufen, und es wieder in Stand setzen und neu einrichten. Natürlich gilt der Plan nur für den Fall, daß Madeline " Dieser Rede den Schluß hinzuzufllgen, überließ der alte West seinem ZuHörer! Natürlich!" wiederholte dieser wie in tiefe Gedanken versunken. Sie werden dann verheirathet sein, ein eigenes Hauswesen haben, und ich hoffe, Sie dann wiederzusehen." Mit dem Heirathen wird's wohl nicht so schnell gehen,- erwiderte der andere ruhig. Ach, ich vergaß! Sie sind Wittwer, nicht wahr? Und wie geht's dem Kinde? Ich habe immer versäumt, danach zu fragen." Das Kind ist todt." gab Wynne mit ernster Miene zur Antwort. Das thut mir ja sehr leid! Ja, ich weiß, mit Kindern hat man immer seine Sorgen! Also ich hoffe, Sie bei unserer Rückkehr wieder zu sehen, lieber junger freund." Ich denke, wir werden uns schon früher, vielleicht soqar kehr bald wieversehen, denn ich stehe eben auch im Begras, nach Äustratten zu gehen. Wahrhastig! Das freut mich ja ungeheuer! Natürlich in Gesckiäften. die was Gehöriges einbringen. Nichts Wenigstens in sehr wichtigen Gesckäften. Aber ient will ick Tihntn Le. bewohl sagen, denn ich habe vor meiner Abreise noch sehr viel zu thun und zu ordnen." .Und ick stehe hier und Kalte Sie ab und stehle Ihnen mit meinen Familiengeschichten die kostbare Zeit! Thut mir unendlich leid! Ich wollte, Sie konnten es so einrichten, daft Sie die Ueberfahrt mit uns auf der Viktoria" machten. .Ich will's versuchen und sehen, was sich thun läßt!" rief Wynne und stürmte davon, um sich auf der Viktoria" noch einen Kajütenplatz zu sichern. Vierzigstes Kapitel. Die Viktoria" war fast überfüllt. Eine große Anzahl von Passagieren machte die Ueberfahrt nach Australien, ein ebenso großer Theil bestand aus sogenannten Anglo - Indern , die nach Aden gingen, der bei weitem großere aber aus Zugvögeln, die nach Indien und Aegypten wollten. Madeline und Frau Leach hatten dessenungeachtet eineKabine. die eigentltch für mer Personen bestimmt war, für sich allein und waren sehr dankbar für den Luxus der beiden leeren Lagerstatten, die ihnen als Aufbewahrungsort für ihre Sachen dienten. Frau Leach insbesondere hatte eine Unzabl von Körben, Taschen und Plaidbündeln. einen Juwelenkasten, einen Theekorb und so weiter bei sich und nahm allein gegen drei Viertel des kostbaren Raumes in Anspruch. Madeline, die sehr müde war, lag in einem einfachen Kleide auf ihrem Lager ausgestreckt und sah theilnahmlos zu, wie die Wittwe ihr Haar arrangirte, ihr Kleid anlegte, passende Ringe auswählte, kurz alle Vorbereitungen traf, um zu Tisch zu gehen. Als sie sich endlich mit tnumphirendem Blicke zu Madeline wandte, sah sie ebenso hübsch wie siegesbewußt aus. Sie hatte in den letzten Tagen eine seltsame Manier angenommen, Madeline mit den Augen zu messen und sie mit Blicken zu betrachten, worin eine höfliche, halb verschleierte, aber nicht zu verkennende Unverschämtheit lag, welche die Kranke reizte. So wären wir denn glücklich unterwegs, liebe Madcline," sagte sie. Wir gleiten eben den Fluß hinab, und ich mache die-Reise mit. Daß ich das nicht Ihnen zu verdanken habe, weiß ich, und weiß noch viel mehr als das. ich weiß mehr, als Sie sich vielleicht träumen lassen." Was wissen Sie denn?" Sage ich jetzt noch nicht," lautete die mit ausdrucksvollem Läkeln gegebene Antwort. Wird wohl auch nicht der Mühe werth sein und mich nichts angehen," sagte Madeline im Tone tieser Erschöpfung. Sie war so müde, so sterbensmüde, nichts kümmerte sie mehr! Am liebsten wäre sie gestorben. Langsam schloß sie die Augen. Frau Leach betrachtete sie mit Verwunderung. Das, was sie wußte, ging jene wohl etwas, ja sogar sehr viel an. Mochte Madeline immerhin die Augen schließen und die Sache vorläufig von der Hand weisen, sollte eines Tages schon erfahren, daß ??lora Leach sie in den Händen hatte. .Das Glück, so nann'.t sie es, hatte ib' Trumpf in du 5)ande aelvielt!' X Als Frau Leach xSpeisesalon trat, war die Reisegese jjaft eben da bei, sich um den Tisch zu ordnen, unt es herrschte dort die am Absahrtstagk aewöhnliche Verwirrung. Der alti West hatte sich indessen bereits vortreff llche Platze gesichert und er und Frau Leach, man hielt sie allgemein für ein Ehrpaar, saßen bald darauf sehr ver qniiqt beim Mittagessen. Die Speisen und der Wein waren gut, die Bewegungen des Schiffes, tun ein leises Schaukeln, beinahe unmerklich, und die Wittwe schwamm in Wonne. Madeline war. wie sie sagte, seht müde, und wollte nichts genießen, als ein wenig Suppe. Josepine blieb bei ihr. Sollte sie die Gelegenheit gleich jetz wahrnehmen und ihm alles sagen? Nein, dazu mußten sie allein sein, denn wahrscheinlich würde er Lärm, machen und einen Auftritt herbeiführen. Sie konnte ja noch einen oder auch zwe Tage warten. Wenn sie dann einma bebaalick ra lbrea Deattublen. aeaen
den Wind geschützt, nebeneinander unter - dem leuchtenden Sternenhimmel saßen, dann konnte und wollte sie ihm das ÄHeimniß seiner Tochter ins Ohr flüstern. Als später Frau Leach in die Ka. bine zurückkehrte, schlief Madeline be-
reits. Wie bleich und verwüstet ihr Gesicht war, wie durchsichtig ihre Hand! Sie sah aus, als sei sie todt. Wäre, sie's doch!" dachte ihre Schlafgenossin. Dann zog sie ihre Handtasche in die: Mitte der Kabine, suchte darin, nahms eine Briefmappe heraus, wählte aus dem Inhalt ein besonderes Blatt und TmUi nj. M:.v.. .. v:r.a :i w I Cic iuy mcuci, um vicc mu ueu Augen zu überfliegen. Die Lektüre schien, nach ihrem Gesichtsausdruck zu schließen, sehr angenehmer Art. und sie überlas den Bogen zweimal vom Anfang bis zum Ende. Aber die Bewegung des Schiffes war nicht mehr angenehm und machte sich von Augenblick zu Augenblick bemerklicher. Alle Gegenstände fingen an lebendig zu werden, zu schwanken und hin und her zu schwingen, und so legte sie denn den Brief in die Mappe zurück, schloß diese wieder in die Tasche und begann, sich so schnell wie möglich auszukleiden. Am nächsten Morgen näherten sie sich Dover und die Viktoria" rollte ziemlich heftig. Frau Leach befand sich schlecht, versuchte aber doch aufzustehen. kleidete sich, wenn auch Nicht mit der gewöhnlichen Sorgfalt, an und schwankte nach dem Frühstückszimmer. Aber ach. sie war zu kühn gewesen. Der Geruch von gebratenem Fisch ging über das hinaus, was sie zu ertragen vermochte und bereitete ihr eine schmähliche Niederlage. Sie verließ an diesem und dem nächsten Tage die Kabine nicht mehr. Auch Madeline erhob sich nicht von ihrem Lager, obgleich sie die Seekrankheit nicht hatte, sie war nur müde, so tödtlich müde! Spat am Nachmittag aber erschien bei ihr eine sehr gespächige, resolute Aufwärterin, richtete sie mir nichts, dir nichts, in die Höhe, half ihr in dieKleider, hing ihr einen langen Mantel um und lotste sie bei anbrechender Dammerung auf Deck. Die öuft wird Ihnen gut thun. gnädiges Fräulein. Sie sind ja ebensowenig seekrank, als ich s bin. Aber wenn Sie hier in der dumpfigen Kajllte bleiben, können Sie's werden, und der Herr sagte, wenn Sresich auf den Füßen erhalten könnten, sollte ich Sie 'nauf bringen. Wir haben Ihnen oben an einem geschützten Platze eine Chaiselongue hingestellt und Kissen und Teppiche darauf gelegt. Es wird Ihnen da schon gefallen." Und wirklich streckte sich Madeline bald , auf diesem Lager, und ihr Vater rückte ihr die Kissen zurecht und deckte sie sorgfältig zu. Das Wetter war nicht gerade mild und schön; dann und wann sprühte eine Welle zischend über Bord, aber die Luft roar herrlich und belebend, und das blasseMädchen lehnte sich zurück und sog sie gierig ein. Es befinden sich eine ganze Menge von deinen Bekannten an Bord, Maddie," sagte der alte West, indem er sich nebn seiner Tochter auf einen Klappstuhl sinken ließ. So? Das ist mir nicht eben angenehm," entgegnete. Madeline in dem eigensinnlgen Tone einer Kranken. Warum, liebes Kind? Sie wunschen Alle so sehr, dich wiederzusehen." Mich wiederzusehen!" wiederholte sie mit einem müden Lächeln. Wiedererkennen würde mich Niemand."Da ist zum Beispiel Lady StiffStaff. die mit ihren' Töchtern nach Bombay geht. Kapitän Vansittart und Fraulern De Vllle. die mit dir in der Schule gewesen ist." Die kann ich nicht ausstehen!" lautete die verdrießliche Antwort. Der alte Herr war eben im Begriff gewesen, hinzuzusetzen: und der Advokat Wynne." unterließ es aber, weil er zu hören fürchtete, daß Madeline diesen erst recht, nicht ausstehen" könne, und ebensowenig wagte er, ihr mitzutheilen, daß gerade Wynne darauf bestanden hatte, sie. wenn sie nicht seekrank wäre, unter allen Umstanden auf Deck zu bringen. Auch daß Laurence die geschützte Ecke für sie aufgesucht und Decken und Kissen herbeigeschleppt hatte, verschwieg er wohlweislich, und daß derselbe junge Mann der Aufwärterm verstohlen ein Goldstuck m die Hand gedruckt hatte, wußte der alte Herr selbst nicht. Aber er war sehr froh, den netten, warmherzigen Men schen. der außerdem ein guter Whistspieler war. an Bord zu haben und bedauerte nur, daß Maddie ihn nicht lei den mochte. Dann fragte er nach Frau Leachs Befinden und nach Josephine. die, wie er gehört hatte, behauptete, sie sei todt oder wenigstens im Sterben. Em wahres Gluck, daß du die See so gut vertragen kannst", fuhr er fort, denn die kleine Brise, die jetzt, weht, ist ja noch gar nichts, es wird, wenn wir erst das Kap Jinisterre passirt haben, noch ganz anders kommen. Aber jetzt möchte ich gern eine Zigarre rauchen, und da ich weiß, daß du das nicht vertragen kannst, werde ich mich ein Weil chen davon machen. Soll ich vielleicht Lady de la Crme bitten, sich ein bißchen hierher zu setzen und dich zu unterhalten. wie?" O nein, nein. Ich brauche niemand, werde auch bald wieder hinuntergehen." Eine Weile blieb Madeline. in einer Art von halbem Traum befangen, rubig liegen, beobachtete das Spiel der sich hebenden und senkenden Wellen, die am Himmel hinziehenden Wolken, zwischen denen der bleiche Neumond dann und wann schüchtern hervorlugte. Ihre Augen hatten sich nach und nach an das milde Licht gewöhnt, und fingen eben an, sich ein wenig weiter zu öffnen, als sie. zu ihrem Verdruß, die hohe Gestalt . " i c r y t . eines Mannes vemerlie. oer q ior na herte und sich in den Stuhl ihres Va ters niederliß, der ihr Lager fast berührte. Und jetzt fing dieser Mann an zu sprechen: . Madeline." sagte er. indem er sich über die Kranke neigte. Laurence! Bist du es, Laurence? rief sie in versehendem Tone.
Ja. ich din's. Jesindest du dich etwas besser?" Nein!" sagte Madeline und fuhr dann nach lanzer Pause fort: J. hoffe, daß es bald zu Ende geht." Was fehlt dir?" Die Aerzte hab?n meiner Krankheit einen lateinischen Namen gegeben; aber ich denke, wir beide wissen, woran ich sterbe." Und dein Vater weiß noch immer nichts?" Nein, wozu auch? Warum soll ich ihm für die kurze Spanne Zeit, die ich noch zu leben habe, den Kummer bcreiten? Wenn ich todt bin, wirst du mir verzeihen. Laurence, und weniger schlimm von mir denken, nicht wahr?" Aber du wirst nicht sterben, sondern wirst wieder gesund werden, und ich ziehe vor, dir dann zu verzeihen." Du wolltest wirklich, nein, du kannst es nicht, wie solltest du auch? Ich hoffe ja auch gar nicht darauf!" stieß sie athemlcs hervor. Was
konnte ich zetzt noch thun, um metne Schuld zu büßen?" Gesund werden! Unter der Bedingung. daß du wieder ganz gesund wirst, verzeihe ich dir alles, alles." Sie lachte leise, es war ein eigenthümlich hohles Lachen, dann sagte sie: Wie seltsam, daß du bier auf dem Schiffe bist. Gehst du nach Aegypten?" Nein, nach Sydney." Wie? Hast du Freunde dort, oder gehst du in Geschäften hinüber?" Beides, ich habe sehr wichtige Ge schäfte drüben und erwarte auch Freunde zu treffen. Dein Vater behauptet, er sei außerordentlich erfreut, mich zum Reisegefährten zu haben. Er hat mich gern." Wie wie sonderbar!" Das klingt nicht eben schmeichelbaft sllr mich; denncch ist es so und ist glücklicherweise so. Aber jetzt mußt du hinunter. Die Luft wird kalt." Nein, nein; ich möchte gern noch hier bleiben. In der Kabine ist es so schwül und dumpfig, und Frau Lecich ist so elend." Das thut mir sehr leid, aber es kann nichts helfen. Hier kannst du nicht länger bleiben. Ich werde dich hinunter bringen." Nein. ut das wird Papa thun." Der ist steh, wenn er sich selbst auf dcn Teinen erhält und dürste kaum fähig sein, einem andern uir Stütze zu dienen. Aber wenn du willst, werde ich die Aufwärterin rusen." i Ne'.n, laß es nur!" Dabei stand sie ' mühsam und schwankend auf und legte lt)re zum (stekett abgemagerte and in die seinige. Erst jetzt, während er ihre unslchern schritte leitete, kam ihm voll zum Vcwußtsein, wie schwach und ge brechen sie war. (Fortsetzung solgl.) ,, Os ntf toesa &er Älof fermeistet Hall in Elbing geriet) mit seinem entlassenen Lehrling Neubert in Üfcort Wechsel. Dafür rächte sich der rohe Bursche, indem er einen Revolver aus der Tasche zog und auf seinen Meister schoß. Der Schuß traf H. so unglücklich unter der Herzgegend, daß der Getroffene nach einer halben Stunde starb. Der Mörder wurde flüchtiq. lief aber, als er verhaftet werden sollte, in. den Elbingfluß und erschoß sich,- nachdem er noch auf seine Verfolaer. ohne zu treffen, mehrere Schüsse abgegeben hatte. I e l dem 'Schützenfeste in Althof bei Rostock geriethen mehrere junge Burschen in Streit, und der Arbeiter Neuendorf erstach dabei den Bauernsohn Otto Tieqs - Gützlafsshaqen. Der Mörder entfloh. Nun übte die aufgeregte Menge an dem gleichfalls bei der Schlägerei betheiligten Bruder des Arbeiters Lynchjustiz aus und brachte ihm derartige Verletzungen bei. daß er ihnen erlegen ist. Aus dem F e n st e r stürzten in einem Hause an der Hirschgartenallee in Nymphenburg bei München die beiden Töchter des Hausbesitzers Heim, die 12jährige Thekla und ihr jähriges Schwesterchen Philippine. die sich im dritten Stockwerk auf dem Fensterbrett eines durch Läden verschlössenen Schlaszimmersensters zu Ichassen gemacht hatten. Plötzlich gaben die LadenfLigel nach und die beiden Kinder stürzten mit 'einem Schreckensruf in die Tiefe. Das ältere Madchen siel voran mit dem Kopfe direct auf das Pflaster und blieb mit zerschmetterter Hirnschale sofort todt liegen, während ihre Schwester auf sie fiel und dadurch mit dem bloßen Schrecken und einer. Beule davonkam. Ein eigenthümlicher Fall hat sich vor einigen Tagen in MariaTheresiopol zugetragen. Dort wurde der städtische Wachmann Stesan Toty Nachtö von unbekannten Thätern" von seinem Posten gestohlen. Sie uoerfielen ihn von rückwärts, verbanden ihm dieAugen, fesselten ihm Hände und Füße und führten ihn auf einem Wagen in den in der Nähe des Ortes befindlichen Weingarten, wo sie ihn unter einen Baum legten. Am nächsten Tage fanden vorübergehende Tagelöhner den armen . Wachmann dort unter dem Baume. Wie verlautet, soll dieser Schabernack von einer lustigen Gesellschaft ausgeführt worden sein, untr welcher sich die meisten Honoratioren der Stadt bkfunden haben sollen. In 'Cadezzola in de? Provinz Brescia war der. Hirt Luigt öuani von einer giftigen Schlange ge bissen worden. Der Arzt des OrteZ brachte ihm die erste Hilfe und empfahl, man solle den Kranken wachhalten, big er von semen Krankenbesuchen zurück gekehrt sein würde; der Schlaf könne dem Gebissenen verhangnißvoll werden. Um die ernste Gefahr zu verhüten, griff man zu einem originellen Mittel; man beschloß, in dem Krankenzimmer Trompeten blasen zu lassen. Mitgue der der Kapelle de Alpentruppen-Ba taillonS .EdolS" übernahmen et genartige Krankenheilung, indem sie einander ablösten und stundenlang dem .Hirten die lustigsten Weisen Vorspiel ttiL Dadurü wurde der verbänanik-
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fl Ä volle Schlaf vertrieben und der Kranke gerettet. Eine tapfere S o l d atentbat vollbrachte der Lieutenant v. Brause vom 3. Brandenburgischen In, fanterie - Regiment No. 20, Garnison Wittenberg. Sein Bater. Oberst v. Brause, Commandeur der 6. Feldartillerie - Brigade m Breslau, wurde beim Baden im Chiemsee von einem Unwohlsein befallen, das ihm, der ein sehr tüchtiger Schwimmer ist. momentan die Besinnung raubte, so daß er an einer sehr tiefen Stelle des Sees, etwa 40 N?eter von der Badeanstalt entfernt, unterging. Der älteste Sohn, der vorgenannte Lieutenant, bemerkte glücklicherweise den Vorgang, schwamm hinzu, tauchte unter und versuchte seinen Vater, einen sehr starken Mann, an die Oberfläche zu bringen. Dies gelang ihm auch. Ehe jedoch das Rettungsboot nahe genug herangekommen war, versank Oberst v. Brause nochmals. Der wackere Sohn aber erfaßte den Sinkenden zum zweiten Male und endlich konnte die Rettung vollständig bewerkstelligt werden. Als man den jungen Officier zu seinem geglückten Wagniß, einen so schweren Körper in die Höhe zu bringen, beglückwünschte, erwiderte er schlicht und einfach: Dann wär's gewiß leicht gewesen, mit dem Vater ausammen zu sterben. Streng abgewiesen. Baron (der als geizig bekann! ist): Fräulein Hulda. gestatten Sic mir hoch ein Viertelstündchen glücklichen Zu'):tFimenseinI mitJbn-1, Sie sind doch diecnne meintl Lebens''. Vallcte'.vfe: Nein. Sie sind nicht tr die Sonne bescheint.? Vv
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