Indiana Tribüne, Volume 22, Number 329, Indianapolis, Marion County, 17 August 1899 — Page 3

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(Fortsetzung.) Cie standen mit bem Äü'cken nach der Thür und unterhielten sich lebhaft; als sie die hochgewachsene Dame bemerkten, die langsamen Schrittes auf dem Mittelwege daherkam und sich umsah als ob sie etwas, natürlich eine Grabstätte, suche, unterbrachen sie ihr Gespräch für einen Augenblick, nahmen es indessen sofort wieder auf. .Das ist ja zu süß!" rief eine der jungen Damen mit dem Ausdruck deS Entzückens. .Zu süß! Ein ganz reizender Gedanke! Und erst kürzlich errichtet, wie du sagtest, lieber Onkel?.Ja", bestätigte der Pfarrer, den jeder neue Grabstein mit persönlichem Stolz erfüllte. .Der Stein wurde erst Donnerstag vor acht Tagen gesetzt. Es ist ein wirkliches Kunstwerk. Nicht

wahr? .Gewiß", versetzte die zweite Dame zustimmend. .Du sagtest, daß der Vater selbst die Bestattung des Kindes besorgte und sehr traurig und gebrochen schien. Sein Name war Wynne; also einer von der Wynne'schen Familie. Unser Bekannter, der Advokat, kann es aber nicht sein; der ist nicht verheirathet." .Es gibt ja Dutzende von Wynnes", entgegnete die Schwestr. .Es war also ein recht trauriges Begräbniß, sagtest du nicht so. Onkel Fred? Nur der Vater, ein Freund und zwei Landleute aus der Gegend waren anwesend. Die Mutter " In diesem Augenblicke wurde die Sprecherin gewahr, daß Jemand hinter ihr stand, eine große Dame, die ihr über die Schulter gucken konnte. Auf dem weichen Grasboden hatte man die sich nähernden Schritte nicht gehört, und als Laura Daucers sich jetzt schnell umdrehte, stand sie Auge in Auge mit

Jemand, den sie von allkn Menschen in der Welt hier ama llkrwemgsten erwar-

tet hätte! Es war Fräulein Wcst. die

einen dicken Strauß frisch abgcchnit-

tener Lilien ln der Hand trug. Mit ei

nem Aufrufe des Erstaunens streckte sie Madeline die Hand entgegen.

.Fräulein West! Ich freue mich

außerordentlich, Sie zu sehen! Wir

hörten. Sie wären krank. Geht's Jhnen jetzt wieder besser?"

.Ja. lch bin sehr krank gewesen .

gab Madeline, welche dringend wünschtc, die Damen möchten sich entfernen und sie mit ihrem Todten allein lassen. matt und schwach zur Antwort.

Die Gesellschaft stand qerade vor

dem kleinen Grabe, das sie suchte. Es

war mit einem aufrecht stehenden Kreuz

von weißem Marmor geschmückt, an

dessen Fußende sich m goldenen Buch-

staken die Inschrift zeigte:

Harry Wynne. gestorben (hier folgte das Datum)

im Alter von 2 Jahren und 7 Monaten.

Gehet tt gut deinem Kinde? Ja, et gebet meinem Kinde g-?t! 12. Buch der Könige. IV. 2r,.j .Wir bewundern eben hier den fch'o

nen Grabstein. Haben Sie diese Bibelworte schon je auf einem Grabdenk

mal gesehen? Madeline wandte das Gesicht ab. gab

aber mit bewunderungswürdiger Selbstbeherrschung zur Antwort: nein, auch sie habe diesen Spruch noch auf

keinem Lelchensteln gefunden. .Ich möchte wissen, zu welchen Wynnes die Eltern des Kindes gehören?" fuhr Laura Daucers fort. .Das jetzige Haupt der Familie ist sehr arm. Der alte Familiensitz der Rivals-Wynne ist in andre Hände übergegangen. Ich war im vorigen Sommer dort. Eine schöne alte Besitzung, etwa eine Stunde von dem Landhäuse meiner Tante Jessie. Köstliche Lage für Picknicks, herrliche Wälder! Aber das Schloß ist eine Ruine. Die Kapelle und der Bankettfaal haben kein Dach mehr. Es ist ein Jammer, wenn so gute alte Familien herunterkommen und aussterben! Nicht?" .Ja. 's ist ein Jammer!" gab Madeline mechanisch zur Antwort. Eine längere Pause folgte. Fräulein West schien sich nicht auf eine weitere Unterhaltung einlassen zu wollen. Ach, warum gingen diese Menschen nicht ihre Wege! Madelines Zeit war so kostbar. Vielleicht erriethen die jungen Damen etwas von ihren Gedanken; denn die

Schwestern warfen einander einen Blick

zu, einen Blick, worin sich deutlich die Verwunderung aussprach, daS glätt

zende. in der rauschendsten Geselligkeit lebende Fräulein West hier zwischen den

Grabern emes einsamen kleinen Dorf

klrcbhofes zu finden. Dann sagte die eine: .Ist'S nicht reizend, einmal her-

aus aufS Land zu kommen? Wahr

scheinlich sind Sie auch hier, um den

Grasschaftsball mitzumachen?

Madeline gab keine Antwort. Allem Anschein nach hatte die Krankheit auch

ihrem Gehör geschadet. .Di? alte Kirche und der kleine Goi tesacker aenießen eine gewisse Berühmt

heit, und da unser Onkel hier Pfarrer

ist. wissen wir sehr gut Bescheid. Soll-

ten Sie ein bestimmtes Grab suchen, so

würden wir Ihnen gern behilflich sein. Madeline schüttelte den Kopf, mur

melte etwas, das wie ein Dank klang, und da die Damen endlich bemerkten,

daß sie allein zu sein wünschte, so ver

abschiedeten sie sich, nachdem , vorher noch beide einstimmig, aber vergeblich

qebeten hatten, Madeline möge eine

Tasse Thee im Pfarrhause trinken, und

verließen, begleitet von dem Pfarrer,

den Friedhos. Endlich war Madeline allein!

Aber konnte sie wohl niederknieen,

ihr Gesicht in das kühle Gras, ihre Llv

pen auf den kalten Marmor drücken und ihren bitteren Thränen über den

Verlust des geliebten Kindes freien

Lauf lassen, wenn sie überzeugt war.

daß neugierige Augen sie überwachten? War es nicht ganz sicher, daß man drüben, vom Pfarrhause auS, jeden Winkel

des kleinen Gottesackers uberbltckteL

Sa legte sie denn die Lilien auf den kleinko srünen Höael. blieb zu Füßen

desselben etwa eme lzalbeSkunde stehen, ' küßte den Namen auf dem Kreuze, pflückte einige Grashalme und ging dann langsam davon. , Die beiden Fräulein Daucers. die ein gut Theil von Mutter Evas Neugier als Mitgift erhalten hatten, zer- ' brachen sich vergeblich den Kovf. um zu ergründen, was Madeline We wohl nach dem Kirchhofe von Monks Norton

gefuhrt haben könne. Beim Thee erzählten sie dem Onkel und der Tante, welche wichtige Rolle Madeline in der Gesellschaft spiele, wie reich, wie gesucht, wie schön sie sei. was für eine beneidenswerthe Partie jeder junie Mann machen würde, der sie zu gewinnen wüßte. Aber sie war ga? zu wählerisch, zu kalt, und scheuchte jeden zurück, der sich ihr mit andern Wünschen näherte, als mit der Bitte um einen Tanz. .Alle Erbinnen gelten als schön, gleichviel, wie sie aussehen. Und dies arme Geschöpf ist sicherlich kein: Schönheit, sondern sieht aus, als hätte sie schon im Grabe gelegen. Wie kann mern

solche eingesunkenen Augen, solche vor-

stehenden Backenknochen und solcheTodtenblässe schön finden", sagte der Pfarrer. und fügte mit einem bedeutungsvollen Blicke auf seine Nichten hinzu:

.Nem, nein, da lobe ich mir doch ein

rundes Gesicht und rosige Wangen."

.Ach, Onkel, sie ist nur erst seit ihrer

Krankheit so verändert", entgegnete

Laura. .Sie war wirklich schon, alle fanden das, sogar die Frauen. Ihr Ruf als erste Schönheit stand so fest, daß, wenn sie in einen Ballsaal trat,

alle andern sich in den Hintergrund gedrängt fühlten.

.Na denn, meine lieben Kinder.

müssen die Begriffe von Schönheit, seildem ich jung war, entweder ganz andr:

geworden sein, oder eure ffreundin

muß sich verändert haben", sagte der Pfarrer, indem er ausstand und d'

Kuchenkrumen vom Rock schüttelt

Heute, das konnt ihr mir aufs Wort glauben, würde sich niemand mehr nc.6,

ihr umsehen.

Damit begab sich Pastor Daucers in

seine Studierstube. um. wie er saate

an seiner Sonntagspredigt zu arbeiten, oder, was ebenso wahrscheinlich war. die Zeitung zu lesen; die beiden Mädchen blieben allein.

.Hör' mal. Dolly. was meinst du.

wenn wir nun nach dem Kirchhoie ain-

gen und sähen, auf welches Grab sie die Lilien gelegt hat?" sagte Laura nach crYX.'t. rrv .... , , ,

einer veue. .aoci wäre oocy woyl nichts Böses?"

Dolly stimmte dem Vorscklaa lebbaft

bet. und beide traten sofort ihre Ent-

deckungsreise an.

Sie hatten denn auch nicht lanae i,

suchen, denn der große Strauß weißer

Lilien hob sich weithin sichtbar von dem grünen Rasen ab.

Fraulem West hatte die Blumen auf

das kleine neue Grab, das Kindergrab, gelegt. Wie sonderbar !

m ChailsÄen Sprechen M)

Neun nddreißtgstes Kapitel. Die geheime Reise nach der Holt'schen

Meierei und der darauf folgende Be-

such des Gottesackers in Monks Rorton war Fräulein West nicht gut bekommen. Ein bedenklicher Rllckfall. dessen Veranlassung dem Vater ebenso

unerklärlich blieb, wie dem Arzt, war

die unmitelbare Folge gewesen.

Ersterer .hatte sie, als er auf einen

ganzen Tag nach London ging, verhältnißmäßig wohl verlassen, allerdings ohne zu ahnen, daß Madeline ihm mit dem nächsten Zuge folgen werde, um

sich nach Hampshire zu begeben. Die mit dieser überhasteten Reise verbun-

denen körperlichen Stravazien und

seelischen Aufregungen hätten aber

hingereicht, um eine robustere Gesundheit zu erschüttern, und so war es denn

kein Wunder, daß Madeline, als sie

eine Stunde vor dem Vater wieder in

Brighton eintraf, vollständig erschöpft

und gebrochen war und ihr Zimmer mehrere Tage nicht mehr verließ.

.Ich begreife die Sache nicht", sagte

der Arzt. .Neben der großen körperliehen Schwäche muß da noch ein Gemüthslelden mitwirken."

.Das ist ganz unmöglich!" versicherte

der alte West.

.Jedenfalls muß eine gründliche

Aufbesserung der Stimmung unsrer

Patientin erfolgen, oder ich stehe sllr

nichts", fuhr der Doktor fort. .Sie hat nicht mehr den Wunsch, gesund zu werden, findet dos Leben nicht mehr der Mühe werth. V'lleicht. wenn Sie die Kranke zu einer Seereise bewegen könn-

ten. wurde das von gutem Einfluß sein."

Das paßte gerade rn die Plane Ro

bert Wests, der keinen dringenderen

Wunsch kannte, als sobald als möglich

nach Australien zu gehen.

.Wie wäre es mit einer Partie nach

Sydney?"rief er erfreut.

.Vortrefflich! Je schneller Sie eine

solche inö Werk setzen könnten, je besser

wäre es. . Ich wiederhole, daß ich

qlaube. die Kranke ist mehr seelisch als

körperlich leidend. Vielleicht erholt sie

sich in einer durchaus neuen Umgebung, w? nichts sie an das erinnert, waS an

ihr nagt und auf ihrem Gemüth lastet

.Was an ihr nagt und auf ihr lastet!

Dummes Zeug! Was soll an ihr na

gen? Sie hat in ihrem Leben noch keine

Sorge gehabt.

.Hm' konnte sich s mcnt vielleicht

um eme erzensanaelegenyell yan

deln?" fuhr. der Doktor fort.

.eine Spur! versicherte der alte

Herr. .

.Nun so muß ich Ihnen denn ganz

ohne Rückhalt mittheilen, daß Ihre

Tochter sich in einem bedenklichen Zu

stände befindet. Bringen Sie die

Kranke sobald als möglich fort. Sie

haben, wie Sie mir sagen. Ihr Haus

in London aufgegeben, und so hält Sie

hier wohl Nichts fest. Brechen Sie also

schleunigst aus; denn ich kann und dar

Ihnen nicht verhehlen, daß es sich um

Leben oder Tod handelt!".

Das war eine schlimme Kunde für

den alten West. ' Seine Tochter hatte

ihre Schönheit, ihren Geist, ihre Ge

sundheit verloren, sollte er sie nun selbsl

verlieren?. 'Tt . .

Noch an demselben Abend brachte er

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Unn adressire alle Zuschriften an ARDUCKLE PROS., HOTIOH DEPT., HEIV YORt CITY, TL Y.

die N.dz si'.is oie SeereiZe. ajiaortine Hörte ihn: mit mit offenen Augen, aber völlig tHeilnHmlos zu.

Ja, wenn er ihr Mitgehen wünschte.

hatte sie nichts dagegen; war es doch.

wie sie sich in der. Stille sagte, ganz und t r fi r i

gar gleiaigilllg, wo jie iiuroe. aus oem Lande oder auf der See. Nur gegen

einen seiner Vorschläge lehnte sie sich

entschieden auf. gegen die Begleitung von ?5rau Leach.

2)ie Grille einer kranken!" dachte

der alte Herr, und ließ den Punkt für den Augenblick fallen. Im Geheimen war er indessen fest entschlossen, die litbenswürdige Wittwe mitzunehmen.

Sie hatte ihm wahrend Madellnes

Krankheit so herzbrechende Briefe ge

schrleben; selbst gekommen war sie oei der ausgesprochenen Gefahr der Änsteckung natürlich nicht, aber jetzt war ja nichts mehr zu fürchten. Zudem hatte

der Doktor gemeint, daß dieGesellschast

einer liebenswürdigen, der Kranken an-

genehmen Dame, die ihre Kabine thei-

len, nach ihr sehen und sie ein wenig

aufheitern könne, von großem Nutzen

sein wurde. Wie hatte sich eme dazu mehr passende Persönlichkeit finden

können, als Frau Leach? Die Rückreise

und alle andern Kosten bezahlte natürlich er.

Nachdem Madelme sich für die Nacht

zurückgezogen hatte, setzte sich denn auch der alte Herr hin und schrieb eine sehr dringende Einladung zu der Reise an seine Freundin.

Zwei Tage spater kam Frau Leach mit einer Unmasse von GepLckkoffern,

Schachteln und Taschen in Brighton

an. Sie war dem Rufe Robert Wests aus der Stelle gefolgt, trug einen bezaubernden Reisemantel, ebensolchen Hut, und sah geradezu brillant aus. Was für ein Unterschied zwischen ihr und seiner armen, abgezehrten Maddie, die den Verfall ihrer Schönheit noch ausfallender machte, da sie jetzt die Grille hatte, sich ganz schwarz zu kleiden! Von ihr wurde die liebenswürdiae Wittwe übrigens nicht besonders oettlick.b?z?ü!. m r. .

Je mehr man die Welt, kennen lernt, um so schwerer kennt man sich in

ihr aus. '

Vorbereitet. tZrster Studen!:

Also nächste Woche steigst Du in's Exa men: bist Du aber auch wohl vorberei

tet? Zweiter: Nun, ich allerdings

weniger. wohl aber mem Alter.

Säufer-Monolog. Wenn ich jetzt ein gutes Mittel gegen Trunksucht . r.. i i ix. fj,...

ttlanoe, oann rouiuc cm iuui cher Mann werden. Alle Wetter könn

ic ich aber dann jaulen! .

'.'lttö 5er '4?.:rlscr Aslztma.

(Irnest Blum giebt in seinem letzten Journal d'un Vaudevilliste" Erinnerungen aus dem Pariser Zigeu-ner"-Leben zum Besten. (Jr erzählt da: Ich habe lange Zeit" auf dem Boulevard einen lustigen Bohmien gekannt, dem man den Beinamen Mylord l(l DtMje" gegeben hatte (Lord Hungerleider). Er war ein braver Bursche, der als Schauspieler auftrat, wenn er Zeit hatte, und Stücke verfaßte, wenn er nichts Anderes zu thun hatte. Er war vom frühen Morgen bis zum späten Abend angeduselt, und wenn man . ihm in den Morgenstunden begegnete und ihn fragte: Wie. schon jetzt?" entgegnete er: Ach, das ist noch ein kleiner Rest vom letzten Abend ..." Ich erinnere mich, daß er eines Abends zum Benefiz, ich weiß nicht mehr wessen, zum ersten P!ale in einem von ihm selbst verfaßten Stücke

die Rolle eines alten griesgrämigen

Vaters spielen sollte, der sich der Heirath der Tochter mit ihrem Liebhaber widersetzt. Als der Vorhang aufging, sah man bereits, daß er stark angesLu' selt war. In dem Stücke war nun eine Scene, in der ein Besucher eine Erfrischung verlangt. Der Künstler, $u dessen Benefiz die Vorstellung stattfand, ließ, um sich nobel zu zeigen. Grog und Gläser auf die Bühne tra-gen.-Kaum hatte Mylord la Dchc" das bemerkt, als er sich neben den Tisch, stellte und'nicht eher ruhte, bis alle Getränke vertilgt waren. Man kann sich vorstellen, in welchen Zustand er gerieth! Er wußte kein Wort von seiner Rolle mehr und machte Bewegungen. die mit der Handlung nicht das Mindeste zu thun hatten. Das Publikum begann ungeduldig zu werden, und ein Zuschauer vom Olymp rief herab: Geh lieber nach Hause und schlaf Deinen Schwips aus Mylord. der Respect vor dem Publikum hatte, trat mit schwankenden Schritten vor den Souffleurkasten, hob höflich seinen Hut ab und sagte: Meine Damen und Herren! Der ehrenwerthe junge Mann, dersoeben die Freundlichkeit hatte, das Wort an mich zu richten. hat unbestreitbar recht. Ich bin wirklich- zu betrunken, um weiterspielen zu können. Das Stück ist übrigens be reits seinem Abschluß nahe. Ich hätte noch eine oder zwei Scenen hindurch mich unbarmherzig zeigen und den grausamen Vater spielen müssen; da aber der Herr, der meine Tochter liebt, eine Erbschaft macht, so müßte ich doch in die Heirath willigen. Wenn's Jhnen nichts weiter ausmacht, so willige ich gleich ein.? . Darauf rief er den

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bezeugt tfU fteUsttrnro Lträfi, Aitftv ArzninM!.

Ich babe zwei Packele von Dr. Aav'Renovator gebraucht und fudle jetzt besser, al vorIabren. Ich bin überzeugt. daS d,e grofze Erfolge Ihrer Heilmittel die erhaltenen Bekanntmachungen rechtfertigen. Ick, fühlte durch und durch krank, ermüdet und hinfällig. ich gebraucht ihren Renovator vorschriftSmäkig. In de ersten Tagen fühlte tch ich ge chwachter, aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs znqte ftch ein merklicher hsel zum eer werden. Ich nehme etzt gelegentlich, t nach ebürfniß. jeden Nachmmaa ein d,S zwei Tosen. Turch den Gebrauch JdreS Renovator habe ich in einer natürlichen Welse meine Ein geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." , Dr. Kay's Renovatör ? ininen Binfrrn litt i unter einen dektiaea nfaü von Srivve und di seitdem

ZZ jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungesäyr um dieselbe eit auSgrsedt. Ihr v . . i l ' i f - . .:r.- : w. .s an) c X i, . i. . Ct.l mif ftmm

U r . K 0 ungenoaiiam qcuic uiiui in uitinu utiun im vn. ju nu item Crfola diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und irrkältunge ngewen det. Soweit meine Erfahrung gebt kann ich mit gutem Gewisse Ihre Medizin al daS empsthlen. aS Sie für dieselbe beanipruchen." , Savj eben , . . Karl Lang. HeraSgever der tZgliche und wöchentlichen tansaS ith Presse." anla ity. Mo., den 30. Mai I?.

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Herrn und das junge Mädchen, legte

ihre ande lnelnander und schrie:

Vorhang herunter!" Der ganze Saal brach, in donnernden Beifall aus. Nie

hatte Mylord in seinem Leben einen derartigen Erfolg aufzuweisen gehabt . . . Einige Jahre später traf ich ihn wieder. Er war ganz verändert ; er sah wie ein achtbarer Bourgeois aus. Sie trinken nicht mehr?" fragte ich ihn. Oh. nur sehr wenig." Sie beschäftigen sich nicht mehr mit dem Theater?" Nein, das ist eine oar zu unsichere Existenz." Was machen Sie denn aber jetzt?" Ein melancholisch Zug prägte sich auf seinem Gesichte aus, und e.- erwiderte schmerzlich: Sehen Sie, es giebt eine Gerechtigkeit im Himmel. Ich büße jetzt für alle meine alten Sünden. Ich bin Bitterwasser-Händler.-, Humoristisches.

Boshaft. -Richter: .Ihr Mter?" Zeugin: Im Jahre 1873 habe ich das Licht der Welt erblickt." Richter: Aber nicht zum ersten Male!" Aus derKaserne. Sergeant: Schulze, machen Sie nicht immtt ein so jar.imervolles Gesicht wie ein Ve getarianer. der Würstel heißt! ' Unter iÄ a u n e r n. Spitz bube (vor dem Landgericht zum An

dern): Du. der Sepp vaßt nimmer zu

uns, yatteft yoren sollen, was dem heut sein Anwalt für ehrliches Zeug vorg'worfen hat." Glück. Schauspielerin (im Bahnwagen zum Nachbar): Sie kennen mich?" Nachbar: Ja. Fräulein, schon einige Male hatte ich .das Vergnügen. Sie als Jungfrau von Orleanö sterben zu seben."

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