Indiana Tribüne, Volume 22, Number 328, Indianapolis, Marion County, 16 August 1899 — Page 3

Dr. J. A, Sutcliffe, Wund-Arzt, Geschlechts, Urin- und Rectum Krankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Osfiftud : 9 bi 10 Uhr Bor.; 2 bi 4 llhr Rm

C. C. EVEßTS, Deutscher Zahn - Arzt. Ro. 8z No?d Penusyldania S!k. Sa wird aus Wunsch cngetoanti. Dr.O.G.Rfuff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Aoid Meridian Str., .rke tage, verleAt. Qssiee. Stunden : Bon 1 bi 4 Uhr Nachmittag! Telerho: Office 2 Wohnung 0. Die Wohnung befindet sich wie biker : 1337 Nord Pennsylvania S trabe. Dr. I: Wühler, 120 9ft tHcarv Str. xr,stunsrn : 8 IM 9 Uhr Vorm. ; 2 lt 3 " h7 iUüVLi 8 kiZ 9 Uhr Rbcnd4 Telephon 1446 Vprech5uÄ : eetaanu ?craMtai. MNUero Leber Pillen ist das beste und nebenbei auck gelindeste Mittel qeaen Unerdulich!eit7 Verstopfung, Leberleiden tc. 2-3 (5entö die Schachtel bei fferd. Sl. Müller, potheker, Ecke Last und Washington Str. d auch im allen ander Upothekea. Die Offlcc von Dr. EL FMK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Jos. E. Hloirow, Geschlechts u. arnkrankheiten. 20 West Ohio Straße. Dr. J. 11. Kirkpatrick, Behandelt Frauenkrau?heiten und Krankheiten des Ncetams. - SZmorrbotden bne Messer und Vauterifirnng geheilt, Office : Hume Buttdinz, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Burckliardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sxi echft u nde daselbst: 8 Uhr Morgen und 7 Uhr den. WiUoughby Block. No. 224 Nord Meridian Straße. S x rechst u den daselbst : 2 1 Rachmittag. Wohnung: lSoglisl, Hotel. Icl.2323. OTTO DEPPERMANN, 5cntsd;cr Znl)LL-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. WALTER FKASZ, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Coffin lock. Zimm 43. Offtce.Stunde: 9di,12Bm., IbtISStm., 7bi9 Ädendk. Ssnntaz von 1i) Uhr Bm. dl 2. Uhr jW( ( ) wm w iaW RlPANS TABU1ES Are inten Jed for chfldren, Udies and all who preier a medlcine disguised 85 C0n seetjoncry. They 'may now be had (put tip In Tin Boxe$,$eventtwö in abox). pnec. twcnty.Uvc cents or bve boxet for one dollar, Any c ruggist will get iheta isyou insist and they may alwaysbe obtamed by rcmttting the pnee to TheKipans Chemjcal ixmpanyvi :Li?..T; WKUV. rrrT-- J St U I rtt V4 60 YEARS V V EXPERIENCE riwh . j4V DESIGNS 'ritmi Copyrights &C. -A. TrmmwW Uff lOKt Anyene lendln a sketch and ?t ro, uiKkl urerta'n our ODITlion rre WDetaer an InTentlon ts Probnbly pHtentabl Coninnic tion trlctlr confldentlal. i'andbook on Patents tent free. Oldent aewey for perunn patent. Patenu taken throoeh Mann St, Co. receiT speciell notice, witbout cbwrge, m the Scienlific American. A riandaomelT HlustTÄted weWr. lAnrest r calation of any ncierttiflc Journal. Tenni, 3 a f enr ; four montha, f L. Sold by all tiewfdpalers. ,;üIiH&Co.36IBroai,llewYorl( Braocn Office. C5 F PU Washington. D. C. AdoSph IFrey, (Old rrecaorn Rlght.) Sotary Public, Translator, Correspondent otc. '.No. 970 West Walnut St. Ttka Bliki St du.

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A. I I i.

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Verheirathct oder ledig?

Bon B.M. Croker. (Fortsehung.) Als MadeNne sich ein wenig erholt hatte, war Laurence bereits nach Lon don zurückgekehrt. Sie begab sich in das Schlafgemach des Kindes, schob von innen den. Riegel vor und blieb allein mit der kleinen Leiche. Ihr Kummer blieb thränenlos. Ihr Schmerz, der heißeste, den es auf Erden gibt, der um den Verlust eines Kindes, wurde noch durch Reue und Selbstvor würfe verschärft. O, daß sie das Kind hätte wieder erwecken können, wie gern wurde sie die Hälfte ihres ganzen Lebens für nur einenh alben Tag seines Lebens dahingegeben haben. Nur noch einmal hätte sie in seine Augen schauen, nur noch einmal Liebesworte m sem Ohr flüstern mögen! Aber die lieben. schönen Augen waren geschlossen für immer, daS kleine wachsbleiche Ohr vernahm nie mehr den Laut einer menschlichen Stimme! Gewiß, sie war eines der Unglück lichsten Wesen, die auf Erden wandeln. denn ihr war der Trost versagt, ihr Un recht zu sühnen! Sie war schwach, schlecht, eine pflichtvergessene, unnatürliche Mutter für ihr armes Kind gewesen. und nun. da sie alle hätte wieder gut machen, alles hätte sein mögen, was eine Mutter fein soll, jetzt, wo sie mit Freuden ihr Leben für das ihres Kindes geboten hätte, jetzt war es zu spät! So blieb sie lange stumm und thrä nenlos neben dem Vettchen sitzen, so lange, daß FrauHolt. von der durch keinen Laut, nicht einmal durch ein Schluchzen unterbrochenen Stille geängstigt, endlich gegen Abend an die Thür klopfte und mit einer Tasse Thee m der Hand um Eintritt bat. Draußen steht ein Wagen, der Sie nach der Station bringen soll", meldete Frau Holt. Hur Wynne hat ihn geschickt, und Sie müssen jetzt 'ne Tasse Thee lrinken und dann gehen. Daß Sie sich auch noch krank machen, das nutzt doch keinem Menschen nichts!" schloß die Pächterin. Und wirklich erreichte die resolute Frau durch ihre feste Sprache und ihre eindringlichen Vorstellungen, was sie wollte. Der Riegel wurde zurückgeschoben und Madeline erschien auf der Schwelle, freilich mit einemGesicht, das, wie Frau Holt später berichtete, zum Erschrecken" war. Mit großer Mühe vermochte sie die Unglückliche, die gebotene Tasse Thee anzunehmen, und noch mehr Mühe kostete es sie. Madeline, die den festen Entschluß aussprach, hier zu bleiben, zur Heimkehr zu bewegen. Aber was Frau Holt wollte, das wollte sie eben, und nach und nach gelang es ihrem Zureden. Madelkne andern Sinnes zu machen. Sie sollte, wie die Pächterin ihr vorschlug, für diese Nacht heimkehren, aber zum Begräbniß wiederkommen, und jedenfalls müsse sie doch dazu andere Kleider haben und diese holen. So war es denn jedenfalls das beste, jetzt zu gehen. Gut denn", gab Madeline mit seltsam rauher Stimme zur Antwort, während sie sich, um nicht vor Schwäche umzusinken, gegen den Thürpfosten lehnte, gut. so will ich gehen, will meinem Vater alles sagen und morgen wiederkommen." Dann ging sie. noch immer in ihren weißen Atlasschuhen. zögerndenSchrittes, wieder und wieder nach dem einen verhangenen Fenster zurückblickend, den Pfad zum Wagen hinab, stieg ein und fuhr davon, ohne auch nur eine Thräne vergossen zu haben. Als sie mit verstörtem, geisterbleichem Gesicht, bis zum äußersten erschöpft, nach dem Belgraviaplatze zurückkehrte, hörte sie. daß ihr Vater den ganzen Tag Bett und Zimmer nicht verlassen hatte, daß das Haus überall wieder in die cilte Ordnung gebracht sei. daß die Palmen und andere Zierpflanzen abzedolt waren, und das Diner für sie in der Bibliothek servirt werken sollte. Alles das erfuhr sie bereits auf der Treppe von dem Tafeldecker, der ein viel zu gut geschulter, musterhafter Diener war, um in Blick oder Ton auch nur das geringste Erstaunen über das Aussehen der jungen Herrin zu verrathen. Aber Fräulein West nahm das ihrer harrende Diner in der Bibliothek nicht ein, sondern legte sich in ihr Bett, das sie lange sechs Wochen nicht mehr derlassen sollte. Die Diphtherie, der der kleine Harry zum Opfer gefallen war. entwickelte sich auch bei ihr. Die Gesellschaft erfuhr, daß Fräulein West sich am Ballabende erkältet habe und daß sie. die in jener Nacht so bewunderungswürdig die Honneurs ihres Hauses gemacht hatte, viele Tage zwischen Tod und Leben rang. .Josephine, die romantisch gestimmte, phantasievolle Pariserin, hegte bereits seit längerer Zeit den Verdacht, daß ihre Herrin ein heimliches Liebesverhältniß unterhalte, und da sie sich dadurch sym pathisch berührt fühlte, benutzte sie ihren Einguß, um der übrigen Dienerschaft über Fiäulein West's letzten geheimnihvollen Ausflug Schweigen aufzuerlegen. Am Morgen, nachdem die Aerzte festqestellt hatten, daß die Krankheit der jungen Herrin Diphtherie sei. leerte sich das Haus schnell. Selbst Jospehine floh und überließ die Pflege der Herrin zwei geschulten Wärterin nen. Nur der alte West und einige wenige Diener blieben auf ihren Posten, doch wurde ein Theil des Hauses, in welchem die mörderische Krankheit hauste, zur größeren Sicherheit durch aufgehängte, in eine Karbollosung getauchte Leinentücher streng abgeschlossen. Nur wenige der heiteren Ballgäste kamen persönlich, um - ihre Karten an der Thür des Hauses abzugeben. Diph therie ist ein furchtbarer Würger, und wir leben im Zeitalter der Mikroben. Aber viele Bekannte schrieben und soracben ibre Theilnahme in herzlichen Worten aus; und der alte West sah sich. so oft er im Klub erschien, nur von etner Menge Männern umringt, die sich nacb dem Befinden seiner sckönur. lie

venZwürdigen, lebensfrohen Tochter er-

kündigten. Sie zu verlieren. Ware ein zu furchtbarer Schlag gewesen. Seltsamerweise war unter den Leuten, die regelmäßig an den alten .errn herantraten, um nach dem Befinden seiner Tochter zu fragen, der junge Anwalt Wynne der Eifrigste. An dem Tage, als sich Madeline in der qrößten i ru .z t.c v t t r i - vycjuqt uejano no vrei jeyr erni.1 aus sehende Aerzte eine lange Konsultation abhielten, stellte sich Laurence sogar im Hause selbst ein, und später erschien er jeden Tag in dem Klublokale, das sich jetzt, da die Saison zu Ende ging, mehr und mehr leerte. Die Gesellschaft befand, sich schon zum größten Theil auf dem Wege nach den Seebädern oder nach den Sommerfrischen des Festlandes; nur Laurence Wynne hielt sich noch immer in der Stadt auf. Der alte West begegnete ihm täglich entweder in der 5alle oder im Lesezimmer des Klubs, und je öfter er den jungen Mann sah. desto mehr Wohlgefallen fand er an ihm. Wynne erkundigte sich stets mit so besonderer Theilnahme nach Madeline, die er doch kaum kannte, nahm .ein so lebhaftes Interesse an jedem Ausspruch der Aerzte und fragte wieder und wieder, ob man denn gar keine Ahnung habe, wo sich Fräulein West, da in der Nachbarschaft sonst nicht ein einziger Fall von Diphtherie vorgekommen sei, die Krankheit geholt haben könne. Aber die Krankheit der Tochter war eö nicht allein, die Robert West mit Sorge erfüllte. Auch ein großer Theil seines Vermögens befand sich in Gefahr. Die Panik in Australien nahm einen immer größeren Umfang an, und obgleich er muthig aushielt und nichts von seinen Papieren verkaufte die meisten wären zur Zeit wohl auch unverkäuflich gewesen , so konnte doch Zelt und Stunde kommen, wo er em verhältnißmäßig armer Mann war. SobaldMadeline besser und im Stande sein würde, zu reisen, wollte er mit ihr nach Sydney gehen, um seine Geschäfte dort selbst abzuwickeln. Inzwischen begann er, seine Vorbereitunaen zu treffen und sich etnzu schränken. Er machte den Pacht eines Moores, sowie die Bestellung eines Schmuckes von Diamanten und eines ebensolchen don Smaragden rückgängig, verkaufte, bis auf zwei, alle seine Pferde und kündigte die Miethe des Hauses am Belgraviaplatze. Das Haus war. wie er erklärte, zu groß, um behaglich zu sein, und außerdem schienen die wneren Einrichtungen nach der gesundheitlichen Seite hin sehr mangelhaft. Sobald Madeline fortgebracht werden konnte, begab er sich mit ihr nach Brighton, und da jetzt keine weitere Ansteckung zu fürchten war. nahmen Herr und Fräulein West nebst Dienerschaft Wohnung in einem der besten dortigen HotelS. Die Genesung der Patienten machte denn hier auch die besten Fortschritte. Am ersten September wurde ihr zum erstemnal eine kleine Ausfahrt gestattet, der darin bald tägliche Wagenpromenaden folgten; aber jeder, der Madeline sah, mußte gestehen, daß die Krankheit sie furchtbar verändert hatte. Ihre frischen Farben waren ganzlich verschwunden, ihre Augen eingesunken, ihre Wangen hohl. Ihre Schönheit war verblüht, war etwas Gewesenes! Achtunddreißig st es Kapitel. Der alte West hatte so viele wichtige Geschäfte in London, daß es Madeline nicht schwer wurde, sobald ihr Befinden es erlaubte, an einen Besuch bei Frau Holt zu denken, auch die Zeit dazu zu finden. Ich bin krank gewesen, sonst .wäre ich schon eher gekommen", sagte si:, schwer nach Athem ringend, als sie schwankenden Schrittes in de wohldr kannte Küche trat. Ja, das sieht man Ihnen an!" rief Frau Holt mit ungewöhnlicher Milde. Ja, das sieht man Ihnen an, Sie armer Schächer! Sie sind ja um Jahre älter geworden sind nur noch Haut und Knochen. Setzen Sie sich setzen Sie sich!" fügte sie hinzu und griff nach ihren Schlüsseln, um ein Glas Wein für Madeline herbeizuholen, die aussah, als müßte sie im nächsten Moment umsinken. Nein, nein lassen Sie; ich kann nicht lange bleiben. Sagen Sie mir nur, liebe Frau Holt, wo wo Harry begraben ist. Nein, nein Sie müssen sich setzen!" fuhr die entschlossene Frau fort, indem sie die Schwankende auf den herbeigeholten Stuhl niederdrückte. Herr Wynne dachte erst daran, ihn in Kent in der Familienzrabstätte beisetzen zu lassen; aber 's war doch zu weit, und so haben wir ihn in Monks Norton begraben, und es steht ein schöner Stein auf seinem Grabe. Ich war mit drüben auf dem Kirchhofe." Und während Frau Holt mit mißbilligenden Blicken das farbige Kleid der unglücklichen Mutter betrachtete, gab sie eine umständliche Beschreibung des Begräbnisses, des schönen Sarges mit silbernen Handhaben, sowie der Lage des kleinen Grabes, und schloß dann, indem sie voll Zufriedenheit an ihrem ?igenen, neuen schwarzen Merinokleide hinabsah, mit den in ziemlich scharfem Tone gespro chenen Worten: Sie tragen keine Trauer?" Nein. Frau Holt, daran habe ich wirklich noch gar nicht gedacht. Mein Kopf war zum Zerspringen voll von andern Dingen, und das Herz war mir zu schwer. Aber jetzt, da Sie mich erinert haben, will ich auch äußerlich Trauer tragen, wie ich's innerlich thue und zeitlebens thun werde. Es wundert mich aber doch, daß Sie nicht an ein bißchen was Schwarzes gedacht haben. DaS ist doch immer 's Erste!" versetzte die andre ungläubig. Zuweilen mag's wohl so sem , gab Madeline müde zur Antwort. Aber jetzt muß ich gehen, liebe Frau Holt. Ich weiß, Sie denken recht schlecht von mir, und ich habe eZ ja auch verdient. . Nun ja, ?cuanen will ich's nicht! entgegnete die andre in einem Tone, der mehr Mißbilligung verrieth, als sich in Worten ausdrücken kiek: aber meine

Meinung kann a für Ihresgleichen nicht von Werth sein." Sie sind sehr gut zu Harry gewesen, haben meine Stelle bei ihm vertreten; aber ich will Ihnen nicht dafür danken, Sie brauchen meinen Dank ja nicht und haben alles aus reiner Liebe zu ihm gethan! O, liebe Frau Holt, könnte ich nur die letzten beiden Jahre noch einmal leben!" Das Klagen hilft nichts. Sie müssen eben daS Leben nochmal von vorn anfangen. Sie haben ja noch Herrn Wynne, Ihren Ehemann." Er wird mir daö, waö geschehen ist, , nie niemals verzeihen. Er hat es mir gesagt, er sagte " Hier brach zhr die Stimme Leben Sie wohl, Frau Holt." . .

Ich bringe Sie bis ans Gartenthor schlecht auf! Und Alles so geerbt?" und werde Ihrem Kutfcher sagen, wel- fragte ich. Wie man's nimmt", antchen Weg er fahren soll. Zu gehen hät- wortete der Wirth. Was solch' ein

ten Sie gute anderthalb Stunden. Möchten Sie wohl einige weiße Blu . men mitnehmen? Die Lilien stehen ge . V. i-i . v V ft AA raoc zetzi in vouer rami. Nein, nein, nein! Bemühen Sie sich Nicht, Ich will die Blumen nicht r protestirtt Madeline mit bebenderStim me. Ja doch, die müssen Sie mitnehmen", sagte Frau Holt mit einer Energie, welche den festen Entschluß ver rieth, die junge Frau von jedem weiteren Verstoß gegen Sitte und Herkom men abzuhalten, soweit dies in ihrer Macht stand. Dabei ergriff sie ein Messer und schnitt, draußen im Garten angekommen, eine Handvoll-der schon sien Lilienstmgel ob, die sie finden konnte, wahrend Madellne, völlig apa thisch, wie im Traum besangen, neben ihr stand. Monks Norton war ein altes, sehr altes, graues, von vielen Grabsteinen umstandenes, überaus malerisch an einem Bergabhange gelegenes Dorfkirch lein, in dessen Nähe sich kein ' andres Haus befand, als die Küsterwohnung, und die schöne, alte, ganz mit Epheu Lbersponnene Pfarrei. AIS Madeline das schwere eiserne Gitterthor aufstieß, bemerkte sie, daß sie nicht die einzige Besucherin des Orte war. Auf einem nahen Seitenwege erblickte sie zwei elegant gekleidete junge Damen, die sie kannte, und einen ält lichen Herrn in langem schwarzenRocke; wahrscheinlich war es der Pfarrer. (Fortsetzung folgt.) .... Zier falsche Vater. Pariser Gauners ücklein von Eugen Jsolain. Paul Lermina. einer jener Pariser Glücksritter, welche die schwere Kunst verstehen, nichts zu säen und doch zu ernten, schlenderte ziemlich verdrossen über die Boulevards dahin. Seine Ernte war einige Tage lang recht mager ausgefallen. Die Börse und der Magen waren leer. Die Folge davon war, daß er innerlich seiner Mißstimmung Ausdruck gab. Er fluchte. freilich nicht so, daß Jemand es vernehmen konnte, über die Regierung, die natürlich einzig und allein daran schuld sei, daß man nichts mehr verdienen könne. Eben war er im Begriff, m die Rue de Lafitte einzubiegen, um mit den letzten Sous. die er noch in emer Ecke seiner Tasche fand, sich beim Marchand de vin . einen tröstenden Tropfen zu kaufen, als er einen alten! Kameraden gewahrte. Franois Mardls. Paul Lermina hatte mit Franois Mardis gemeinsam schon manchen Streich ausgeführt, nun aber hatte er lange nichts mehr von ihm gehört, und Paul hatte schon geglaubt, daß sein Kamerad bei irgend einer Unternehmung" Schiffbruch gelitten und in den Hafen des Gefängnisses eingelaufen sei, als er ihm plötzlich hier begegnete, und zwar in einem Anzüge, der deutlich erkennen ließ, daß Franois Mardis jetzt bessere Tage kennen gelernt habe Ganz gemüthlich saß Franois in Tortoni's Gärtchen der kleinen Börse", aß sein Gefrorenes und spielte kokett mit der über dem modernen Sammetgilet herniederhängenden goldenen Kette. Paul Lermina jech den Freund und stürzte sich mit freudigem Erstaunen auf ihn: Franois, Du hier?" Der Angeredete sah befremdet auf. Was wollen Sie, mein Herr? Ich kenne Sie nicht!" erwiderte er. Ei, verstelle .Dich nur nicht. Freund! Du wirst doch Deinen alten Freund, wenn es Dir gut geht, nicht vergessen. Ich habe Unglück!" Nun war Franois Mardis einerseits viel zu gutmüthig, um seinem al ten Freunde gegenüber, der in gar jämmerlichem Aufzuge vor ihm stand, seine Maske länger behalten zu wollen, andererseits aber hatten Beide gemeinsam viel zu viel ausgefressen, als daß es ihm gerathen schien, mit seinem ehemaligen Cumpan in offene Feindschaft zu treten. Armer Schlucker!" sagte er daher, mit einem gewissen hochmüthigen Mitleid auf ihn herniederblickend. - Was mußt Du aber für einen guten Fang gemacht haben! " Nun. nicht gerade das!" Aber Du gehst ja ganz stattlich einher?" Ich bin ein Rentier geworden!" Paul Lermina gaffte seinen glücklicheren Freund mit offenen, neidoollen Augen an, während dieser sich in die Brust warf und sagte: Ja. wenn man Verstand hat. so hat man auch Geld. Aber komm. Du sollst Alles erfahren! Selbstverständlich nicht hier. Meine Geschichte ist nicht für alle Ohren!" Bald saßen die Freunde in einem behaglichen Gemach Tortoni's bei einer Flasche Wein, als Frauois Mardis mit einem gewissen Selbstbewußtsein zu erzählen begann: Es mögen wohl zwei Monate her sein", so ungefähr berichtete Frangois seine Lebensschicksale, als ich mit einem Kameraden, es war Paul Lacombe. Du kennst ihn ja, durch die Rue St. Louis im Marais oina. stA batte rein.aar nichts. .Zufällig, gwa ich nun

in einen Specerettaven ylnetn, um meine Pfeife wieder in Brand zu stecken. Eine hübsche, junge Frau saß im Comptoir und probirte sich eben einen Schmuck an. Ein prächtiger Schmuck das, echtes Gold mit Edelsteinen besetzt! Du weißt, ich verstehe mich darauf. Donnerwetter! So dachte ich bei mir, da giebt's Geld, da ließe sich vielleicht etwas machen. Gegenüber wohnte ein Weinhändler; ich trete sofort bei demselben ein und erkundige mich, mein Gläschen nehmend, nach dem Laden da drüben. Der Weinschenk war sehr gesprächig. Er erzählte mir. sein Gegenüber sei freilich ein sehr reicher Mann. Das Haus gehöre ihm, und er habe jährlich qewiß seine 40.qqo Francs Renten. h& borcbte nickt

, Findelkind dock manckmal für -in Glück hat! Sie müssen nämlich wissen, daß der jetzt so reiche Mann von dem früheren Bescher des Geschäftes als Lehrling aus dem Findelhause genommen wurde. Der Junge war ungemein geschickt; er wußte sich einzuschmeicheln. war erst Ausläufer, wurde dann Commis. verliebte sich in die einzige Tochter seines Prinzipals und bekam sie und erbte dann sein ganzes Vermö-gen.-Ich war in tiefes Nachdenken versunken bei dieser interessanten Erzählung des Weinhändlers. Schnell hatte ich meinen Plan gefaßt. DieConstellation war für mich die beste. Man weiß gar nichts über die Eltern dieses Mannes?" fo forschte ich den WeinHändler weiter aus. Nicht das Geringste!" In welchem Alter steht wohl der Kaufmann jetzt?" Er mag. wohl so 28 bis 30 Jahre alt sein." Ich brauchte nun nichts mehr zu wissen und entfernte mich. Mein Plan stand fest, nur über einzelne Kleinigleiten war ich mit mir noch uneinig. Acht Tage, nachdem ich dies Alles von jenem Weinschänk gehört hatte, ging ein alter Mann in der Uniform eines Garde - Officiers durch die Rue St. Louis. Ha. Du hättest mich sehen sollen, wie ich mich aufgeputzt hatte! Der Spezereihändler stand eben in der offenen Thür seines Geschäfts; ich fragte ihn nach seinem Namen, und nachdem er mir diesen genannt, blickte ich ihn scharf an und fiel ihm weinend um den Hals. Mein Sohn! mein Sohn!" schluchzte ich." Paul sprang bei diesen Worten seines Freundes vom Stuhl auf und wollte sich vor Lachen ausschütten. Du bist doch ein ganzer Kerl. Franois!" so rief er ein über das andere Mal aus. Der Erzähler aber fuhr in selbstgefälligem Tone fort: Mein Spezereihändler wußte natürlich zunächst nicht, was das zu bedeuten habe; ich aber ließ ihn gar nicht erst zu Athem kommen und packte - sogleich meine Papiere und Mittheilungen aus. Ich komme eben erst aus Afrika," fo erzählte ich und tischte ihm eine wunderbare Geschichte von Kriegsgefangenschaft und allem Möglichen auf. Mein erster Gang nach meinerRückkehr, mein Sohn. war. Dich aufzusuchen. Ich laufe seit vier Tagen herum, ohne Dich finden zu können. Ach, ich mußte Dich im Findelhause zurücklassen", so bedauerte ich jammernd. .Deine arme Mutter! Sie durfte sich dem Zorne ihres Vaters nicht aussetzen. Sie ist gestorben, die gute Antoinette!" Und so erzählte ich weiter. -Ich machte meine Geschichte ziemlich nxlhrscheinllch und legitimirte mich durch allerlei Papiere. Doch mein Herr Sohn war natürlich nicht so schnell von meiner Vaterschaft zu überzeugen. Aber er mußte gute Miene zum bösen Spiel machen, denn hätte er mich einfach abziehen lassen, so hätte er nicht nur feinen Vater, sondern auch seine ihm noch weit werthvollere gute Kundschaft verloren. So nahm er mich denn in sein Haus auf, und bald wußte ich mich im ganzen Hause so beliebt zu machen und einzuschmeicheln, daß man mir Alles glaubte, was ich nur immer erzählte. und schließlich der dankbare Sohn seinem Vater ein Jahresgehalt von 6000 Francs aussetzte. Das ist meine ganze Geschichte! Sag', bin ich nicht ein tüchtiger Kerl. Paul?" Ja. das bist Du allerdings!" erwiderte bewundernd der Andere . Die beiden Freunde tranken noch Glas auf Glas. Franois Mardis trank auf das Wohl feines Freundes und wünschte ihm. daß es ihm auch bald so glücken möge, dann trennten sich die Beiden. Am anderen Tage erhielt der Spezereiwaarenhändler einen Brief folgenden Inhalts: Sehr geehrter Herr! Wenn Sie sich verbindlich machen wollen. mir jährlich eine Rente von 3000 Francs auszuzahlen, so will ich Ihnen ein Geheimniß mittheilen, wodurch Sie jährlich 6000 Francs ersparen können. Daö Geheimniß ist der Art. daß die Erfparniß unzweifelhaft ist. Sie brauchen keinen Betrug zu furchten. Ich erwarte Ihre gefällige Antwort unter P. L. poste restante." Der Kaufmann ging zu femem Advokaten, um sich mit diesem über den empfangenen Brief zu berathen. Der Advokat schrieb an den Unbekannten, und das Resultat der brieflichen VerHandlungen war sodann, daß man einen Vertrag unter der ' Bedingung einging, daß dem Unbekannten die ersten 3000 Francs nicht eher bezahlt werden sollten, bis dasGeheimniß mitgetheilt sei und man sich davon überzeugt habe, daß es sich um keinen Betrug handle. Ein unparteiischer Zeuge sollte darüber entscheiden, ob die Entdeckung deS Geheimnisses wirklich die versprochene .Ersparniß herbeiführe. Der Vorschlag wurde angenommen. Paul Lermina, denn daS war der unbekannte Correspondent, deckte den Betrua seines NreundeS Franois Mardis auf und leistete somit in der ?bat. was er dem Kaulmann ver sprochen hatte. Obwohl dieser einsah, daß er aus der Hand des einen Gaunerö in diejenige eines anderen geratben war. munte er wohl oder übel die auSbedunaene Summe zahlen. Zwar xieji .IM. fein .Advolgt. es auf tfat

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bezeug, &U Keils, en Kräfte Sieler ArrnelmlUet. Ich habe zwei Pkete von Dr. Ka' Renovator gebraucht undfühle jetzt brffer, alt dor Jahren. Ich bin überzeugt, da die großen Erfolge Jdrer Heilmittel die erhaltenen . annnnachugen chkfrig,n. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und hinsällia. 5ch gebrauchte ihren Stenovator vorschnsttmatzig. Ja den ersten Tagen fühlte ich mich ge ; schmachter. aber nach einer Woche wetteren Gebrauchs znqte sich ein merklicher Wechsel zum e . In werden. Ich nehme letzt gelegentlich. ,e ach edurfni. jeden Nachmittag etn feit jtcet Dosen. Durch den Gebrauch Jdre4 enovator habe ich ta einer natürlichen Welse meine Km geweide wieder in die gehörige Zhättgkeii Gebracht.Dr. Kay's Renovator Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Srivpe und bin seitdem ' jeden Winter leichteren Angriffen dieser ltrankhnt ungefähr um dieselbe Zeit augesedt. Ihr Dr.Kay'sLungendalsam heilte muh ,n diesem Winter sofort. Ich bade ftn mit fiche rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Hüften und rtaltungea angewen det. Soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin al da empfeh len. roa Sie für dieselbe beanspruchen." Ganz Ergebenft arlZang. berauZgeber der täglichen und wöchentlichen Kansai Eil Presse." Kansa Eit. Mo., den 30. Mär, 1897. Pretl 25 Sen , $1.00. Berlins, t$n Zethekex et Bnech die Po? dersandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere ?egenmittel fehlschlagen, fo beseitige unsere ' Mittel die Ursachen und heilen chronische Krankheilkn. Schreibt uns für "Dr. Kay's Homo ' ?retvaat:" e ist ein werthvolle Buch von Selten. Man adresstre: DR. B. J. KAY MED1CAL CO., - - - Omaha, IMebraska.

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- ww w ww ww V 1 W -w -w - mi ttaem apusk von eine? kalben dlülcn Dollar, hinter un,. garautirm wir venerische ttergittung nichtetva tbeilaeise oder nur dorübergebend. sondern dauernd zu heilen W kurtr nhaimibmaiis kur, eit nnd , Äeii. Fälle von s,h'lirtscher lutver, giftung, die wir vor zehn Zahn geheilt haben, sind seil Tantal nicht mehr gebrochen. S geben ledem unserer Patienten ew? ,chri,tliche renti, ihm da, für d,e ur gezahlte Seid aurückuerkatten. sall, wir ibn nicht kuriren sollten. Leidende, die n,cht in Ehlcags wohnen, wer den von uns auf brieflichem Wege kurirt, wenn sie n eine genaue Beschreibnng rhre Falle, und T. . . i-x i.i'.ix:j.. tt i,t,mrfin1ft ßMcnntt nnftnrah Kntientfn bekomme von lint feie

'Öl ivrr nuiiauoc ciuiujiuciu uui ukhkuw j' . . . ' , . : , . ol - lkld bindend chrlfßllche arlle. Wer aber ach hrcago ur ehandlnng kommen will.-, V deffen Hotel und Reisekosten erden wir. im Falle wir ihn nicht heilen sollten, ginchfa bezahlen. V- -rl ". M . 11 oT. . it.. ci.kf.i.rlit f,..niM(r nrthrtr Örslnf hctr orlinhltA in

2ttlC10I UIH ociucilt, wtiunov iv.i rj v o - " 1 "-'- ' - V ."?r , " oeiien. für die die bestell erzte btSher nur vorübergehende Erleichterung haben verschaffen können, ir iordern di, aanze Welt hernns, n einen FaN ,elae, den traf er nrnnderbaret Hettiuel ich dat'k.tte könn, einernnsern Renten sann tm 1 lern Oelt Jornrnnu Wir garanrirm im Falle de, Mißerfolg jeden ent urnckzuhlen. Andere haben weder geheilt, noch den Patienten ihr Selb zurückgegeben. le. chronische, tiesiewr,ette Jill, wer. den in SO biS 90 Tage .Heils. Schreibt n n diedressea voa Lente. die w,r geheilt, und wir werden selbe mit deren Erlaubnis einsenden. Da, kostet ja nur nn nkf marseund .wird euch nsägltcke Schmerzen und Seelencualen erspareri. Srnd d,e Symvtome schläge im esichte. Bläschen Xa Mund und Hal,, rheumatische Schmerzen w Knochen und elenken. ausgehendes ftaar. AuSschlöge am örp-r. Niedergedrücktheit. Schmerze tm opse . f. dava soll mm ahrkch Mnim mXvrrli. WerQuecksilb oder Votasche gebraucht, gebe sofort aus, bafctfki nur Wunden und eschwür bringt. Schreibt f,ft. Prorapte Berschw,egevheU garantirt. eNch riefe werde benisch betrtt.

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Zil)7 lAasonie Llemple. M&tttr&A Klage attkommen zu laen, doch fürchtete der Kaufmann viel zu sehr das Gerede der Leute, als daß er diesem Rathe Folge leistete, und so bekam Paul Lermina seine 3000 Francs jährlich ausgezahlt. . Einige Tage darauf ging FranLvis Mardis. den natürlich sein Titularsöhn sofort nach diesem Vorfall zum Hause hinausgejagt hatte, mit schwerem Herzen, aber leerer Börse über drn Boulevard des Italiens. Da saß sein Freund Paul Lermina gemüthlich bei Tortoni und aß sein Gefrorenes. Er war elegant gekleidet und las mit der Behaglichkeit eines Sorglosen im Charivari. Diesmal wäre nun ' die Reihe an Franois gewesen, nach der plötzlichen Glücksveränderung seines Freundes zu fragen. Aber er mußte wohl schon von derselben Wind bekommen haben, denn als er den Freund sah, wendete er sich mürrisch von ihm ab und brummte in seinen Bart hinein: O, ich Esel! Warum konnte ich nicht schweigen!" Protzen - Standpunkt. .Vater, soll ich Dichter. Maler oder Componist werden?" Nu, bei Dei nem Vermögen kannst De werden, waö De willst!" Ideal. Älter Räuber (zu den jüngeren): Als Ideal aber muß Euch immer vorschweben, gelegentlich ohne dabei etwas abzukriegen einen Gendarmen auszuplündern." RaffinirteRache. Na, wie hast Du Dich an dem Hausbesitzer Schulze gerächt?" Ich hab' die drei Fräulein Maier im Hause nebenan umsonst Klaviersvielen aelefirl!" , , . ;

Redakteur

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