Indiana Tribüne, Volume 22, Number 327, Indianapolis, Marion County, 15 August 1899 — Page 3
Dr. J. A, Sutcliffe, Wund-Zlrzt, Geschlechts-, Urin- und Rectum Krankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 OZaSundea : 9 bi 1 Uhr Vorm.; 2 lii 4 Nhr m
r.G.G.Mnff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste tage, verlegt. QfficeStunden : Von 6t 4 Uhr Nachmittag Telexho: Office 2SS-Woh"ung 03st. Die Wohnung befindet sich wie bi'her : lb37 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wühler, 180 Sst filcSnrty ötr. Sprechstunden : 8 1'. Uhr Dorrn. ; 2 M8 3 . hr Nachm.; 8 biS S Lhr ZUmdS. Telephon 1446. Vvretstude: Sonntag ormittag. MnUors Leber -Pillen ist daS beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Un?erdaulichkeit, Verstopfung, Leberletdenetc. 25 (5entS die Schachte! bei $?cri Tl. Müller, Apotheker, Ecke east und Washington Str nd auch in all andere pothekea Vke Office vvu Dr. H. PINK und Dr. C0LE, befindet stch in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Jos. E. Moriw, Geschlechts'i:. Larnkrankheiten. 20 West Lhio Strage. Dr. J. B. Kirkpatrick, Lehandeli Frauenkrankheiten und Kranlheiten des Ncctums. vämorrbotde ohne Messer nd Vauteriflrung gebellt, Office : Hume Building, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Eurckhordt, No. 1134 Süd Meridian Strafte. Sprechstunde daselbst: 8J Uhr Morgen und 7 Uhr bend. Willoughby Block, . No. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden daselbst: 2 4 Nachmittag. Wohnung: (?,glish $oief. 2(1.2323. OTTO DEPPERMANN, gcntsdjcr Zttlitt-Arzt, Majestic Gebäude. Aimmer No. 207. C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. o. 8t Nord cnnfijlöanta Ctt. 9al wird auf Wunsch anaetoanct. WALTE It FRANZ, ZahnArzt, No. 90& Ost Market Straße. Cosfin Blrck. Zimmer 43. Olftctunde: 9bi,12 V., lil5Ürn.( 7.119 Abend. Sonntag so 10 Nhr V. dt 2. Uhr RlPANS TABULES 4rc intendcd for childrcn, fadics and all who prcscr a med leine dlsguised as con sfctioncty. Thcy "may now be had (put tir In Tin Boxcs.$cvcnty-Ut5ct aboxV price, rwenty-sive cents or sive boxe for . , , .,,..-, cttecoiiar. Anyürosiwufweia uyou inaist and they may always be ebtamed by rcmitungthc price to fheftiDansChei CompanyvC;i ..uwjLutf! fDr?ITC i " VAM4. 50 YEARS Vv EXPERIENCE D ' i nAUL iimnii 40 Designs frit Copyrights Ac. A -T" MlDIC Anyone sensllng a sitetch and öeacrlptlon m.y qnicklT a.certln onr optntoa free whether aA larentlon ts probablf patentable. Communlca Uoru itrtctly conndentlaL Handbook on Patenta tent free. Oldest .irency für ecuiingpat.nti. Patent. Laken throuirb Mann & Co. recelW rgtcial notiee, witboat Charge, In the Scientific American. A bandsomelT lHustratM weeklf. iAraeat eulatlon of any Bcientiflc lournal. Terrne. rear: fonr montba, 1 Bold byall newsdeaMsr. HÜIIII&Co.381Broadwa''HewYork Brancn OtSoe. d 8U Washington. D. C.
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Adolph Frey; (OIU FreedoTd ElgbU) M qtary Public, Translator, ' 'Correspondont etc INo. 970 West Walnut St. Tel Dlitt St. Cü.
Verheirathet oder ledig?
Von B. M, Sroker. (Fortsetzung.) Nur bis zwölf Uhr. und jetzt ist's schon um Sechs!" rief Josephine erschrocken. Aber das gnädige Fräulein wird nicht halb ausgeschlafen haben, und Was ist denn das hier?" unterbrach Madeline den Redefluß Josephines mit völlig veränderter Stimme, indem sie hastig ein auf dem Tische liegendes Pa Pier aufnahm, das sich schon durch den bräunlichen, noch uneröffneten Umschlag als telegraphische Depesche aus wies, bis dahin aber als sei es etwas ganz Gleichgültiges, von einem Handspiegel bedeckt gewesn war. D, ich vergaß, Sie sehen, gnädiges Fräulein, ich bin schon halb im Schlafe. Die Depezche kam gestern Abend elf Uhr, gerade wahrend des Empfanges der Gäste, wobei ich doch nicht stören konnte. Ich hoffe, es hat damit nichts auf sich." Es hatte doch wohl etwas auf sich, denn Madeline las die Worte, welche die Depesche enthielt, mit todtenbleichem, völlig entgeistertem Antlitz, und das Papier flog und knisterte in ihrer zitternden Hand, wie im Winde. Der Inhalt lautete: Kommen Sie gleich, eine Veränderung ist eingetreten. Holt." Und dies Telegramm war vor acht Stunden aufgegeben! Josephine. warum hast du mir das nicht gleich gebracht?" keuchte Madeline mit einem Blicke auf die kleine Französin. vor dem diese erbebte. Es handelte sich um Leben undTod, und, und", hier versagte ihr die Stimme, wenn ich zu spät komme, kann ich dir das nie, nie verzeihen! Hier", fuhr sie dann fort, indem sie mit fast wahnsinniger Gebärde ein kostbares Diadem aus dem Haar riß. es auf den Fußboden schleuderte und mit dem Futze die umherliegenden Kleidungsstücke fortstieß, hier, schaffe mir diese Lappen, den elenden Tand aus den Augen, für den ich mich verkaufte! Und nun schnell ein einfaches Straßenkleid her! Rasch, rasch! Stehe nicht da, wie eine Salzsäule!" Josephine sah , allerdings aus wie versteinert und fragte sich selbst, ob ihre Herrin nicht plötzlich wahnsinnig geworden sei! Gleichsam mechanisch hob sie jetzt die umherliegenden Sachen auf. nahm sie mn sich und brachte ein bäumwollenes Morgenkleid herbei, da ihr Madeline ungeduldig aus den Händen riß und sich selbst über den Kopf warf. indem sie irx zurief: Schicke nach einem Wagen, aber schnell, nur schnell!" Josephine gehorchte, stürzte aus dem Zimmer und schickte einen verschlafenen Diener, der verwundert die müden Augen aufriß, nach dem Wagen, indem sie ihn mit den aufgeregtesten Gebärden zur Eile antrieb. Als sie zurückkehrte, hatte Madelme das Kleid bereits zuaenestelt, warf ein Cape um. griff nach dem ersten besten Hute und stand mit dem Portemonnaiein der einen und mit denHandschuhen in der andern Hand fertig. In demselben Moment fuhr auch der Wagen vor, der glücklicherweise auf der nächsten Station zu finden gewesen war, und Madeline säumte keinen Au genblick länger. i Im faden Morgenllchte, zwischen den tropischen Gewächsen und den welkenden Blumen eilte sie die Treppe hmab und sprang in den Wagen. Josephrne, die Ihr folgte, kam aerade noch zurecht, um sie einsteigen und davonfahren zu sehen. Groker Gott!" rief sie. Auaen und Hände zum Himmel erhebend. Hat schon ie ein Mensch so was erlebt! Nicht einmal die Schuhe hat sie gewechselt. und fahrt m den weißen Atlasschuhen davon!" Die beiden Diener, welche mit ihr ln der Thür standen und im Morgenlichte sehr übernächtig aussahen, machten völlig verdutzte Gesichter. Ja. was soll denn das heißen? Was ist denn eigentlich los?" fragte endlich der eine. Ist Fräulein West wahnsinnig geworden, daß sie bei Taaesanbruch aus dem Hause laust, als bandle es sich darum, die Feuerwehr oder die Polizei herdzicholen? W ist denn geschehen?" Ich weiß es nlvs,t; aber S hängt mit einem Telegramm zusammen, das sie erhielt. Jrgeiid jemand ist krank. Sie sprach von Tcd und Leben und schien außer sich vor Angst und Sorze. Sie hätten nur die Augen sehen sollen. die sie machte, als sie die Depesche off nete. Es war geradezu entsetzlich. Ich glaulzte. sie würde mich schlagen, weil ich ihr das Telegramm nicht gleich gebracht hatte", berichtete Josphine. Na, was es auch immer sein mag. sie hätte doch nicht eher fortgekonnt", sagte der erste Diener mit wichtiger Miene. Aber wissen möchte ich doch, was, zum .Kuckuck, da los ist." setzte er, bedenklich sein Kinn streichelnd, hinzu. Das war aber gerade die Frage, über die Niemand den kleinsten Ausschloß zu geben vermochte; und so überlassen wir die drei ihren Gedanken und folgen Madeline auf ihrem Wege nach dem Pachthofe.' Es gelang ihr auch, einen der Morgenzüge zu erreichen, auch hatte sie das Glück, auf der Station einen Wagen zu finden, dessen Kutscher sie durch ein reiches Trinkgeld vermochte, sein Pferd die ganze Strecke im Galopp laufen zu lassen. So erreichte sie die Meierei um acht Uhr, stürzte durch den Garten und riß todtenblaß und athemlos die Thür auf. Aber es war zu spät! Diese Ueber zeuauna dränate sich ihr im Momem auf und ging ihr wie ein Dolchstich durchs Herz, als sie Frau Holt, wie ein Bild des Jammers, mit aufgestützten Ellbogen, das Glicht in die Schurze gehüllt, laut schluchzend amTische sitzen sah. Madeline blieb vom Schrecken ge lähmt auf der Schwelle stehen.. Sie brachte keinen Laut über die Lippen, und ihr Herz schlug mit einer Heftigkeit. als sollte sie ersticken. Sie hätte keiru.
Frage thun können, und wenn es ihr an's Leben gegangen wäre. Frau Holt, welche Schritte gehört hatte, ließ ihre Schürze sinken und blickte zu ihr auf. Ich dachte wohl, daß Sie's wären", begann sie, vom Schluchzen unterbrochen. Nun. es ist alles vorüber! Das arme, liebe Kind starb bei Tagesan bruch hier in diesen Armen." Dabei streckte sie die beiden sonnzebräurnen Arme in ihrer ganzen Länge mit einer Gebärde aus. die beredsamer war, als dicke, gedruckte Bücher. Ich glaub' es 'nicht, es ist nicht wahr kann nicht wahr sein!" rief Madeline. Ter Doktor sagte ja. es sei leine Gefahr! Um Gottes willen, saaen Sie mir. daß Sie mich bloß erschrecken wollten! Sie meinen, ich sei keine gute Mutter gewesen, und daß ich eine Lehre verdiene. d',ß , daß , nein, ich glaube es nicht, bis ick es selbst sehe!" Damit stürzte sie auf die wohl-
bekannte Thur zu. Siebenunddreißigstes Kapitel. Großer Gott im Himmel, was war das, was sie hier erblickte und was ihr daS Blut zu Eis erstarren ließ? Zum erstenmal sah sie dcm Tode ins Angesicht. Da vor ihr, in dem schmalen Bettchen. lag eine kleine, stille Gestalt mit geschlossenen Augen und gefalteten Händchen, zwischen die man einen Lilienstengel gelegt hatte. Die Kissen rund um den kleinen Gegenstand das war doch nicht Harry? waren mit weißen Blumen bestreut, auf denen noch der Morgenihau schimmerte. Aber ein lebendes Kind bestreut man doch nicht mit weißen Blumen! Harry war also todt wirklich todt! Doch nein aus der glatten Kinder stirn lag kein Hauch des Leidens, es schlief gewiß nur sanft und süß. Die weichen L'öckchen kräuselten sich so na türlich um das Gesichtchen, die langen dunklen Wimpern lagen so friedlich auf dm runden Wangen! Gewiß, er schlief nur! Aber warum lag er denn so regungslos still? Kein Athemzug, kein Heben und Senken der kleinen Brust störte die Ruhe der über dem Lilienstengel gefalteten Händchen, die sie noch kürzlich bald gelieblost, bald neckisch gezaust hatten! Und nun. nun! Mit lautem Ausschrei stürzte Madeline neben dem Lager ihres Knaben auf die Kniee und legte ihre Lippen auf sein Mllndchen. Wie kalt es war! Aber nein, tausendmal nein! Er konnte nicht todt sein! Harry, Harry!" flüsterte sie, Har ry. ich bin da, bin gekommen. Mache die Augen auf, mein Liebling, sieh mich an, sieh mich nur einen Moment an. nur einen einzigen Moment, wenn ich nicht wahnsinnig kverden soll!" So bist Du endlich gekommen!" sagte eine Stimme dicht neben ihr. und sich jäh umwendend erblickte sie hinter sich Laurence mit bleichem, verstörtem Gesicht und der unerbittlichen r?i?n? eines richtenden Engels. Dein K?m merr hat aber tzt kaum noch einen Zweck. Es ist hier nichts mehr für Dich zu thun. Das arme ftmd ist nach Dir verlangend heimgegangen. Solange es noch einen Laut hervorzubringen vermcchte, rief es nach seiner Mamy". seiner lieben, lieben, schönen Mamy!" Hier brach dem starken Manne die Stimme, und kr schwieg einen Moment, um dann, mit dem Ausdrucke tiefster Empörung auf ihre weisen Atlaschuhe il'ckend, forizufahren: Und während zas arme, kleine Lamm starb, tanzte seine Mutter c.uf ein?,.; Bulle:" Ich habe das Telegramm erst diesen Morgen um sechs Uhr erhalten", gab ZNadeline-mit unheimlicher Ruhe zur Antwort. Die furchtbare Wirklichkeit war ihr noch immer nicht zum vollen Bewußtsein gekommen. i Du wurdest gleich benachrichtiat. als das Kind erkrankte", aab Laurence zur Antwort. Ich weiß wohl, daß du eine große Rolle zu spielen, eine aroße gesellschaftliche Pflicht zu erfüllen hattest, die du nicht zu versäumen wagtest. Du hattest nicht den Muth, deinem Vater zu gestehen, welche Pflichten, welche heiligen Pflichten dich bierber riefen! Du hast uns. hast alles deinem Moloch, dem Gelde, dem Reich thum. geopfert. Hier schwieg laurence eine Weile; dann fuhr er fort: Aber es ist hier nicht der Ort, dir einen sol chen Spiegel vorzuhalten. Ich weiß. daß du noch nicht verhärtet bist und dein eigenes Gewissen wird dir schlimmere Wahrheiten sagen, als menschliche Lippen es können! Madeline hatte ihm, mit beiden Händen das Messinggeländer am Kopfende des Vettchens umklammernd und wirren Blickes zugehört. In dieser Stel lung blieb sie auch, als er jetzt weiter svrach: ES wird dir vielleicht eine Beruhigung sein, wenn du hörst, daß deine Gegenwart hier, obwohl sie dem Kinde ein Trost gewesen wäre, doch an dem traurigen Verlauf der Dinge nichts geändert haben würde. Seitdem aestern Abend die ungünstige Wendung eintrat, erklärte der Arzt den Fall für hosf nungsloS." Madeline blickte den Sprecher noch immer an. als sei sie von Starrsucht befallen, und Laurence, obwohl schnell und ohneAnstoß sprechend, betonte seine Worte, als rede er zu einem Wesen von schwachem, mangelhaftem Auffassungs vermögen. Dabei war sein Gesicht erdfahl, und seine Augen glühten wie zwei Flammen. - Deine Gegenwart hier ist nun nicht mehr nöthig." fuhr er in gleichem Tone fort. Was hier noch zu thun ist, besorge ich. Jedes Band zwischen uns ist für immer zerrissen, wir haben nichts Gemeinsames mehr, als ein Grab." Schmerz und Entrüstung ließen in seinem Herzen keinen Raum für das Mitleid. Vorgänge, zu deren Beschreibung der Erzähler ganzer Seiten bedarf, spielen sich oft in einem einzigen Momente ab. So dieser. Madeline hatte die PachterWohnung vor kaum fünf Minuten betreten, hatte kaum erfahren was gescheKn var. und lSon hlickte sie persteinu-
Vnichtung alles I csssen, was ihr in innerster Seele twer gewesen war. Ihr Kind, das sich ihr so warm und tief ins Herz geschult tte. war iodt. w'av?r. iciurnt und vernachlässigt von der eigenen Mutter, in den Armen einer fremden Frau gestorben. Auch Laurence war ihr verloren für immer. . Hast du aar nichts zu sagen?" fragte er endlich, als Minuten verqin a f T( L. r. - gen. ohne daß sie ein Glied ihres örpers rührte oder eine Silbe über die Lippen brachte. Statt Antwort 10 " krampften sich nur ihre Hände fester um das Gestell des Bettchens, und ihr Gesicht nahm einen Ausdruck hilfloser Verzweiflung an. Sie sah aus wie ein schuldiger, ohne Vertheidigung vor den Eckranken des Gerichts stehender Verbrecher. Hast du kein Wort, bist du ganz ohne Gefübl?" 'Sie sprach noch immer nicht, svadern starrte ihn nur mit irrem, wlldemBIme an. Er beobachtete sie scharf. Jbre Lippen waren aufgerissen und trocken wie Pergament. Ein furchtbarer Schmerz drückte sich in den starren Zügen und den weit offenen Augen aus, und ehe er noch selbst Zeit fand, sie zu fassen, lag sie in todtenähnlicher Ohnmacht am Boden. Frau Holt wurde schleunig herbeigerufen; man legte die Ohnmächtige auf das einfache Bett der guten Frau, und diese wandte alles Mögliche an. um die Besinnungslose ins Leben zurückzurufen. Sie rieb ihr die Hände, hielt ihr angebrannte Federn vor die Nase und verbrauchte den ganzen Vorrath ihrer altmodischen Hilfsmittel für solche Fälle, obgleich sie kaum im Stande war. ihre Abneigung gegen Madeline zu verbergen. Die junge Frau war ihrer Meinung nach gar nicht werth, die Mutter des Hingeschiedenen Lieblings zu sein, und dies Urtheil verschärfte sich noch, als sie die in. Madelines Ohren blitzendenDiamanten, sowie die weißseidenenStrümpfe und die Atlasschuhe an ihren Füßen wahrnahm. Sie hat die ganze Nacht getanzt, das sieht man an den Schuhen!" sagte sie. Sehen Sie nur die Sohlen an. Auch der Atlas ist hier abgeschiefert, und die Schuhe waren gestern Abend doch gewiß neu! Ein hübscher kleiner Fuß! Aber Sie brauchen sich nicht zu ängstigen. Herr Wynne. 's ist nicht der Kummer, der sie umgeworfen hat; viel Gefühl war niemals nicht ihre Sache, 's kommt vom vielen Tanzen. Sie hat die ganze Nacht getanzt, und das hat sie mitgenommen. Ja, ja, 's ist vom Tanzen, nicht aus Kummer!" wiederholte sie, während sie die kleinen Schuhe, die ihr das erzählten, verächtlich zur Seite warf. Als Madeline wieder zur Besinnung kam. konnte sie sich zuerst gar nicht erinnern, wo sie war. Eist nach und nach dämmerte die schreckliche Wahrheit wieder in ihr auf, aber auch jetzt netzte keine Thräne ihre brennenden Augen. Nein, so wahr ich hier stehe, sie' weint k'in- ?fiT?i'-f fViT min TmnT3 i "" 7 b VlMI so was erlebt!" sagte Frau Holt entrüstet. Die gute Frau, die selbst so viele aufrichtige Thränen vergossen hatte, daß man es ihren Augen und ihrem Gesicht noch tagelang ansah, war noch nie einem Schmerz begegnet, der zu heiß und tief war, um sich durch Thränen Luft zu machen. (Fortsetzung folgt.) ?keueS aus Natur- und Heilkunde. Ein neues Pfeilgist. Zwei Chemiker an der Universität Edinburg haben kürzlich einen Stoff untersucht, der in Afrika als Pfeilgift verwandt wird und bisher einer wissenschaftlichen Prüfung nicht unterlegen hat; er wird aus dem Holz der Wurzel und des Stengels der Pflanze .Asokanthera Schimperi" durch Kochen gewonnen und enthält eine bisher unbekannte giftige Verbindung, die von den Entdeckern als Asokantherin bezeichnet wird. Die Pflanz gehört zu der Familie der Apocynaceen, der so viele Giftpflanzen angehören, zum Beispiel der Oleander, der Hundskohl (Apocynum). der Strophantus und andere. Die Wirkung jenes Pfeilgiftes ist eine außerordentlich heftige und wirft sich zunächst auf das Herz, dessen Lähmung es bei stärkeren Dosen, alsbald herbeiführt. Die beiden schottischen Chemiker nahmen Impfversuche an verschiedenen Thieren vor, unter anderem auch an Fröschen, bet denen auch 'Herzlähmung eintrat, während die Lungenathmung merkwürdigerweise noch einige Zeit fortdauerte. Die Wirkung des Giftes soll in einem sch'ädlichen Einflüsse nicht aus die Nerven, sondern auf die Muökeln beruhen, weShalb zum Beispiel bei Fröschen die Herzlähmung auch dann noch eintritt, wenn die Thiere des Gehirns und des Rückenmarks beraubt sind. SchwindsuchtSge fahr durch Kanarienvogel. Daß Papageien an der Schwindsucht zu leiden und die Krankheit auf den Menschen zu übertragen vrrmögen, ist mit der Zeit in so vielen Fällen beobachtet worden, dah man dafür geradezu den besonderen Namen der Papaaeienkrankheit eingeführt hat. Jetzt werden auch noch andere Vögel unter denselben Verdacht gestellt. Dr. Tucker Wise spricht in der Zeitschrift The Hospital" die Ansicht aus, daß die Schwindsucht in vielen Fällen durch Kanarienvögel oder auch durch andere in Käfigen verstorbene Vogel an den Menschen vermittelt werden. Da in England jährlich etwa 400.000 Stück Kanarienvögel verkauft werden und die Tuberkulose die häufigste Krankheit dieser Thiere ist, so wird eS auch von anderen arztlichenKreisen nicht für un wahrscheinlich gehalten, daß eine Vor sicht diesen Vögeln gegenüber rathsara ist. Ueberhaupt scheint unsere heutige Hvaiene allmählich immer mehr dar - auf hinzuarbeiten, daß sich der.Mensch,.
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" r Y 7 -; ; w " ;:, sT'V -..c? 'ST '' " ? ' f" nfn' J" c nem yw. in wut tkkiyuibii uiuß. Ein Augenarzt für Katzen. l5lN (TNsllslnh'r T?nmn8 (Mrh hnt v w m ..o " ,7 . ' j' Tltm tN VnnnnTt rsmtnrhn m dem IN London erscheinenden Hausthier - Journal für Damen" einen wissenschaftlichen Aussatz über cr , , 5 r r.'ugcnlranlyellen oei unserer 'cauöiagern veröffentlicht. Es ist eigentlich auffallend, daß Verletzungen und Krankheiten der Augen bei diesen Thieren nicht viel häufiger beobachtet werden. als es der Fall ist, wenn man die große Zanksucht der Kai5r, ihre furchtbaren Krallen und die Geschwindigkeit, mit der sie saftige Ohrfeigen auszutheilen im Stande sind, in Betracht zieht, auch ihre Gewohnheit, auf dem Boden zu schlafen, muß sie den Angriffen zahlreicher Keime aussetzen, unter oenen auch solche sich befinden dursten. C ? - CiV iV m t rr die den Augen schädlich sind. Grey halt es mit Bezug aus letzteren Punkt für wahrscheinlich, daß die Katze während des Schlafes den Kopf deshalb in ihrem Fell vergräbt, um Augen und Schnauze vor Parasiten zu schützen, die etwa vom Erdboden aus die Schla fenszeit des Thieres benutzen wollten, um sich bei ihm einzunisten. Dasselbe würde übrigens für den Hund z.ltreffen. Außerdem ist das Katzenauge jedoch noch durch die Dicke der Hornhaut, das Borhandensein einer Nickhaut und die Widerstandsfähigkeit und Heilkraft der Bindehaut vor Krankheiten wie vo: den Folgen von Verletzungen geschützt. Aus diesem Grunde ist in der That die Zahl der Augenkrankheiten, die bei Zkatzen bisher beobachtet worden sind. germg. jedoch kommen Entzündungen der verschiedenen Theile. Abscesse. Finein, !)e Hwure und auch Star vor. Grey spricht sogar davon, daß Katzen farbenblind sein können. Das Vanillin und die Vakt e r i e n. In Erinnerung sind wohl noch die gerade im letzten Jahre besonders in Deutschland zahlreich gemeldeten Vergiftungen durch Vanillespeise. Vesonderes Aufsehen erregte die Erkrankung von 19 Personen im Juni vorigc-.t Jahres, welche in einem Restaurant von einem Vanillecremegericht gegessen hatten. Es wurden nur diejenigen Gäste ergriffen, welche von diese Speise gekostet, während alle anderen Personen, welche am gleichen Tage andere Gerichte dort gegessen, vollständig gefund blieben. Diese Massenerkrankung hatte Dr. Wassermann in der v. Leyden'schen Klinik in Berlin veranlaßt, eingehende Untersuchungen über die Entstehungsursache und die Bedingungen, unter denen eine derartige.'die Allgemeinheit gefährdendeSchädigung von Nahrungsmitteln rcr sich gehen kann. anzustellen.Durch die wissenschaftlichen Errungenschaften der letzten Jahre hat man als Ursache vieler Vergiftungen durch animalische Stoffe Gift entdeckt, welche durch Einwirkung von F'äulnißbakterlen oder anderen Mlkroorgamsmen entstehen. So kennt man jetzt das Toxin der Fleischvergiftung, derWurstVergiftung., der Miesmuschelvergiftung, der Milch- und Käsevergiftung. Als Resultat der erwähnten Untersuchungen ergab sich, daß das Vanillin durch sein Reduktionsvermögen das Wachsthum bestimmter Bakterien ermözlicht, während dagegen Citronensaft durch seinen Säuregehalt antisep tisch wirkt. Für die Bereitung von Vanillespeisen ist daher nothwendig, die Milch vor der Verarbeitung gut abzukochen und nur frische Eier zu verwenden, peinlichste Reinlichkeit bei der BeNutzung don Kochgesäßen zu üben. d!e Kochgeschirre während und nach der Zubereitung zu bedecken, wozu man übergreifende statt der fehlerhaften. aber in der ganzen Kochkunst üblichen, einfallenden Deckel verwende. Bis zum Gebrauch stelle man die Speisen auf Eis oder wenigstens kühl. Der kleine Fritz. In der Schule kommen oft Stück chen vor, wie sie so lustig die Fliegen den Blätter" gar nicht bringen können. Aus einem Dorfe bei Hoya in Hannover wird folgendes Geschichtchen erzahlt: Ein A-B-C-Schütze meldet M vergnügt, daß er .morgen seinen Geburtstag" habe und frei" haben wolle. Ausnahmsweise und in Berllcksichtigung der besonderen Umstände wird ihm dies gewährt. Das hat einem andern Courage gemacht. Er tritt vor: Ick will mor'n ok Verlös" hebden." Lehrer: So darfst Du aber nicht sagen, mein Junge, Du mußt um Erlaubniß bitten." Schüler: Keine Antwort.' Lehrer: Wie sagst Du denn zu Deiner Mutter, wenn Du ein Vutt'r brod haben möchtest?" Schüler: Ick will'n Bottern hebben!" Lehrer (zu einem andern kleinen Flachskopf): Und Du, wie sagst Du denn zu Deiner Mutter?" Zweiter Schüler: Ick segg' ok so!" ' Dritter Schüler: Ick ok." Vierter Schüler: Ick ok." 1 Lehrer (nachdem noch viele ick ok" erklungen waren): Wer von Euch sagt denn anders zu seiner Mutter?" Nach kurzer Pause des Stillschweigens meldet sich der kleine Friedrich. 'Lehrer:. Seht Ihr. Kinder, der kleine Friedrich wird Euch Alle beschämen. Na. Friedrich, nun sag' mir mal, was sagst Du zu Deiner Mutter, wenn Du ein Buttertxod haben möchtest?" Der kleine Friedrich: Ick segg' gor nicks, ick smeer mi sülben een'n up!" , Beruhigung. Dichter (erregt in eine Antiquariatsbuchhandlung stürzend) : , Wie können Sie., draußen anschreiben, daß Sie meine Gedichte für zehn Pfennige verkaufen?! Das ist , eine Blamage." Antiquar: Aber. beruhigen Sie ich,' verehrter Herr
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jeden Winter leicdteren Angriffen die, er rankhnt ungefayr um dieselbe Zeit au4qksktzt Dr, kav'SLun.'.endalkam heilte mich in diesem Winter sofort, sich dabe kett m.
rein Eriola diesen Lunaen-Balsam in meiner
dft. Soweit meine Ersadrung geht kann ich mit gutem Sewissen Ihre Medijm alt das empfeh len, toai Sie für dieselbe reanspruchen." Ganz Ergedenft EarlZang. Herausgeber der täglich eu und wöchentlichen Kansa? 8it0 Presse." kansa? City. Mo., den 20. März 1897. Preis 25 Centi $1.00. Ctrl tust Un petdekee der rch die P? versandt. Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so beseitige unsere Mittel kie Uriacken und beilen cdronche rankdeilkn. Schreibt uns für "Or Kay's Home Treatment," ti ,st ein werthvoUeS Buch von 63 Seiten. Man adresfire ; Da. B. J. KAY MEDICAL CO., - OMAHA, NEBRASKA.
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dessen Hotel und Reisekosten werden w,r, im Falle nnr ttzn nicht hellen sollten, gleichfalls bezahlen, schreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Krankheit gründlich u geilen, für die die besten Aertte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verschaffen können, ir ordern disan,e Gilt heraus, einm Fall , ,eie, den unser werbarA
eitmtttel nick,t hat Heilen könne, nner unserer Patienten kann un sern eil, kommen, iir aarantiren im ffalle deS MlsznfolgeS jeden Cent urückznzahlea.. Andere baden weder geheilt.
noch den Patienten ihr Seid zurückgegeben. Ie, chrouifche, tiestewr,e ane wer, e in SO bis 90 Tage theilt. Schreibt eil vm die drefsea von Leuten. d,e wir gehetit. und wir werden selbe mit deren Erlaubnib einsenden.' DaS kostet ja nur nne Briesmarke und. wd euch nnsäaliche Schmerzen und Seelenavalen ersparen. Sind die Symptome uSschlög, tm esichte, Bläschen K Mund und Hal. rheumatische Schmerzen in Knochen und Gelenken, ausgehende Haar. uSscKläae am Körp-r. Niedergedrücktheit, Schmer,? tm opfe u. f. w.. dann soll man wahrlich keine Zeit mehr vertieren. Wer Qunkstlder oder Potasch? gebraucht, aede e sosort ans, da diese nur Wunden und Geschwüre bringt, reibt fl,tt. Prompte Verschwiegenheit garanttrt. deutsche mitU werden Deutsch ttantwotttU , CooK Remedg Co.,
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