Indiana Tribüne, Volume 22, Number 327, Indianapolis, Marion County, 15 August 1899 — Page 2
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FnvianK Trivüne. Erscheint Täglich und SonMZ.
Die glich .Tribüne- kostet durch den Xxl&t i Zenti per lZoche, die eonntzz,..Tribüe'k t ketl per lkSoch. 8ciU .ufasrme 15 Cents n , entl p ,Rt. y Vft nfierljart de. CUV r;t$S Im raSailn4 M T, OOt. Cnut 10 C& Lllabarss ettaß4 Jkdianapolik, Ind., 15. August 1899. ! Hochanständiger" Bette.schwin. del.
Fort und fort n?ird man mit neuen Arten Kon Vettel - Hum5ug bekannt, der auch in unserem jungen Lande eine sehr vielseitige Entwickelung erreicht. Mn weiß nicht recht, soll man die nachstehend zu kennzeichnende Menschenklasse Bettler oderSchwindler oder Diplomaten nennen. Die Art aber, wie sie ihren JÖeruf betreiben, ist. mit örtlichen Unterschieden, im Wesentlichen folgende: In irgend einer der besseren großstädtischen Wohnstraßen, am liebsten in unmittelbarer Nähe eines Parks taucht, ein. stets sehr respektabel aussehender, peinlich sauber und nett gekleideter Herr auf, lüftet dor dem, von ihm auserkorenen Opfer den Hut und sagt im höflichsten Tone der Welt: O, verzeihen Sie, daß ich Sie belästige; aber ich bin fremd lier und bedarf einiger verläßlichen Anweisungen. Können Sie mir vielleicht den Namen einer Anstalt mittheilen, welche einer bedürftigen und sehr würdigen Person so- - sortigen Beistand leisten kann? Ich bin an einer solchen Person inter- - essirt und wünsche ihr sofort zu helfen." Der Angeredete erwidert vielleicht: Jch kann Ihnen nicht im Augenblicke ein Institut nennen, wie es diesem Fall angemessen ist" (er würde es natürlich gar nicht wagen, die erste beste Almosen - Anstalt zu nennen), aber vielleicht " Ach fällt der ehrwürdige Herr wehmüthig ein, ist es nicht ein Jammer, daß in einer so glanzvollen Stadt wirklich würdige Personen hun gern müssen, während erst eine lange r Untersuchung über ihre Würdigkeit an ' gestellt wird?" Und dann geht er in eine allgemeine Erörterung der besten Methoden öffentlicher Wohlthätigkeit über und seine gewählte Sprache, sowie seine Argumente werden immer imponirender. Aber nun Was ist das? Plötzlich bricht er in seiner Rede ab, japst ein wenig, faßt sich am Hals und taumelt halb ohnmächtig gegen irgend eine Mauer oder ein Geländer. Bestürzt springt der Andere auf ihn zu, hält ihn und bringt mit Mühe und Noth aus dem würdigen, sympathischen Herrn das Geständ- - niß heraus : .Ach, ich bin selber diese
-hilfsbedürftige, hungernde Person aber zu stolz " Weiter braucht er nicht zu reden. Ein . halber Dollar ist daZ Allermindeste, naj& das betreffende (natürlich mit guter Berechnung ausgesuchte) Opfer ihm in Kt Hand drückt. Das Stück ist zu Ende, der Effect ist erreicht. Aber der Spender braucht sich nicht zu wundern. w:nn er am nächsten Abend wieder durch diese Straße kommen und denselben ehrwürdigen Herrn dieselbe Rolle vor einem anderen Gimpel spielen sehen sollte. Es steckt etwas wahrhaft Künstlerisches darin! Westindische PacktrSgerinnen. Eine der ersten Erscheinungen, welche dem amerikanischen Besucher Westindischer Nachbarinseln aufsallen, bildet die schrecklich harte Arbeit (so erscheint sie wenigstens) welche von eingeborenen farbigen Frauen, und zwar schon von Klein auf, als Lastträgerinnen geleistet wird. Sie widmen sich dieser Beschäftigung in einem Umfang. wie es sonst sehr selten beim Frauengeschlecht vorkommt, und entwickeln durch vieljährige Gewohnheit auch eine erstaunlich große Virtuosität darin. Schon im zarten Alter von 9 oder 10 Jährlein trägt z. B. die weibliche Dienerin von Martinique einen schweren Korb oder irgend einen Behälter. der ein Gewicht von 25 bis 30 Pfund enthält, ziemlich weite Strecken. Bald sangt sie dann an, ihre Mutter, ooer ' ältliche Schwester oder Freundin auch Auf sehr lange Hausir - Tourin zu begleiten, wobei sie ihre IS Meilen im Tag barfuß läuft. Und so geht es entsprechend weiter. Im Alter von 18 Jahren ist sie so kräftig und zah, wie emGebirgs-Pony! Sie trägt jetzt Lasten von 120 bis 150 Pfund auf dem Kopf, legt manchmal 50 Meilen im Tag als fliegende"Verkäuferin zurück und und kriegt für diese Arbeit noch nicht ganz 30 Schilling den Monat! Mit diesem Einkommen hat sie für Nahrung und Obdach, sowie für Kleider vollständig zu sorgen. Und dabei ist ihre Sparfähigkeit so groß, daß sie in den meisten Fällen, nachdem ihre Blüthejahre verbraucht sind, Geld genug hat, um irgend ein selbstständiges Geschäft anzufangen. Ihre Kleider sind freilich sehr einfach; ein kurzes Hemdchen und eine leichte Kattun Robe bilden wenigstens ihren ganzen Reise - Anzug"; und der einzige Luxus, den sie sich im Essen und Trinken leistet, besteht in einem Bischen wohlfeilen Schnaps, welcher mit dem Trinkwasser vermischt wird! Stets bewahren diese Evastöchter ihre graciöse Gestalt und Haltung. An das Lastentragen auf . dem Kopf sind sie so gewohnt, daß sie, wenn sie keine Waaren zu tragen haben, Steine als Ballast aufladen. Ihre Fußsohlen sind hart wie Kautschuk. Der Champion-Hühner-dieb dürfte der 21 Jahre alte Albert O. Smith von Bunker Hill, N. H., sein. Seit dem verflossenen Frühjahr hat er in Nottingham County, N. H., über 1000 Hühner gestohlen und m Man "Jipr nf hi Markt ebrackt. wie aus . 1 o l r " r , rj5?f f! fiüfiern' erhellte. j
Cüd'Amerila'S Friedenskonferenz. Als amerikanisches Seitenstück zu der jüngsten Weltsriedens-Conferenz-Jin Haag erscheint ein Ereigniß. das sich in Süd-Amerika vorbereitet, besonders bemerkenswerth, und vielleicht kann dasselbe innerhalb seines zugemessenen Kreises praktischere Ergebnisse zeitigen, als jene, von einem ge-
krönten Haupt ausgegangene Weltconferenz gehabt zu haben scheint; wenigstens liegen die äußerl.chen Verha t.'lisse etwas einfacher. Dem Vobild des Zaren aller Reussen (sowie auch früherer südamerikanischer Staatsmänner) folgend, hat Präsident Noca von der Argentinischen Republik die Präsidenten von Brasilien und Uruguay eingeladen, in Buenos Aires mit ihm und mit dem Präsidenten von Chile zusammenzutreffen, um die Frage einer entsprechenden Verminde rung des Armee-Präsenzstands sowie der Flotten aller sudamerikamschen Republiken und der Ausarbeitung eines Schiedsgerichts Planes zur Sließung aller künftigenStreitigkeiten zwischen diesen Gemeinwesen zu erörtern. Weshalb letztere nicht sämmtlich zu dieser Conferenz eingeladen sind, braucht hier nicht weiter untersucht zu werden; ohne Zweifel würden feste Beschlüsse auch für die paar übrigen Staaten maßgebend werden. Diese Bewegung kommt durchaus nicht verfrüht, wenigstens soweit das Bedürfniß darnach in Betracht kommt! Denn die südamerikanischen Republiken seufzen schon lange unter dem Joch einer hohen Besteuerung für militarische Zwecke, und eine geleerte Staatslasse und das Gespenst des Bankerottes starren vielen dieser Nationen in's Gesicht! Wie aber schon angedeutet, ist es keinesweas das erste Mal. daß man in Süd-Amerika einen solchen Gedanken faßt und bis zu einem gewissen Grade auch zur Ausführung bringt. Schon der berühmte Freiheitsheld Simon Bolivar trug sich bereits im Jahre 1815 mit der Idee einer derartigen lnterna tionalen Conferenz für Süd-Amerika. und weiterhin auch vielleicht für die ganze amerikanische Hemisphäre. Als Verbannter schrieb er von der Insel Jamaica aus einen prophetischen Brief über die Zukunft Süd-Amerikas, worin er in begeisterten Worten von einem solchen Friedenscongreß sprach. Und neun Jahre später, als die äußere Unabhängigkeit aller spanisch - amenkanischen Colomen mit Ausnahme von Cuba und Porto Rico gesichert war. erließ Bolivar. als Präsident der Re publik Peru, eine Einladung an alle Nationen Südamerikas sowie an Wtziko zu einer, in Panama abzuhaltenden Conferenz. An die Ber. Staaten hat Bolivar keine Einladung geschickt, und dies hatte damals seinen guten Grund. Obwohl Bolioar von den Amerikanern für seine Verfechtung republikanischer Grundsätze bewundert wurde, war ti beim Sklavenhalter - Element unseres Landes wegen seiner sehr ausgesprochenen sklavereifeindlichen Gesinnung verhaßt und gefurchtet. Und er be schränkte den Ausdruck dieser Gesin nung nicht auf bloße Worte. Als ihm z. B. Peru eine Million Dollars zur Verfügung stellte, die zum Kampf gegen Spanien behilflich sem sollten, ver wendete er diese ganze Summe zur Loskausung von 1000 Sklaven. Die Ver.Staaten wurden gleichwohl ersucht. Delegaten zu dieser Conferenz zu senden, wenn auch Nicht von Bollvar. so doch von den Regierungen Mezicos und Colombias. (Colombia war die erste Nation gewesen, welche, Bollvar's Einladung annahm.) Und in einer Botschaft an unseren Congreß vom 6. December 1825 machte Präsident John Quincy Adams bekannt, daß die Conferenz seitens der Ver. Staaten beschickt werde. Zum großen Theil war dies auf den Einfluß des damaligen Staatssecretars Henry Clay zuruazu führen, der mit Bolivar's Bestrebungen vollkommen sympathisirte. Trotz des Widerstandes der Sklavenhalter bestätigte der Senat das Vorgehen des Präsidenten, und zwei Bevollmächtigte wurden von Washington aus nach Panama gesandt. In der That fand die Conferenz unter allseitiger Betheiligung statt, erfüllte aber die Erwartungen des südamerikanischen Washington" nicht und mußte wegen des Ausbruches einer Gelbfieber - Epidemie in Panama vorzeitig nach Hause gehen. Man gelangte nur zu einer Art Schutz und Trutzbündniß gegen etwaige europäische Uebergriffe. Eine weitere Tagung wurde zwar aus das nächstfolgende Jahr nach Tacuboya, Mexiko, anberaumt, fand aber niemals statt, und auch jener Schutz und Trutzplan wurde zu Wasser. Meziko versuchte später noch viermal vergeblich, eine solche Friedensconförenz zu Stande zu bringen.' 1847 brachte Peru fünf südamerikanische Republiken für diesen Zweck zusammen, und es wurde wenigstens eine Handels- und Verkehrs - Convention erzielt. Aber ein 1864 unternommener Versuch, die Arbeiten dieser Conferenz weiterzu führen, mißlang völlig. Immer wieder kam es zu neuenVersuchen in dieser Beziehung; -als einen Gipfelpunkt derselben mag man die internationale amerikanische Conferenz ansehen, welche vor zehn Jahren in unserer Bundeshauptstadt tagte, abler blos agitatorisch wirkte. Wird es jetzt zu einem südamerikamischen Friedensbund kommen? Bei dem bekanntenCharakter der lateinischamerikanischen Länder wäre ein solcher Erfolg wunderbar. : Mexicos JuckerauSsichten Nicht mit Unrecht hat man sich schon manchmal darüber gewundert, daß Mexiko, dessen Clima vorzüglich für die Zucker - Cultur zu passen scheint, niemals als nennenswerther MitbeWerber auf diesem Gebiet aufgetreten ist. ja seine bjsberi.qe Zuckerproductionk
eigentlich gar nicht für das AuSlano ezistirt. '- Von besonderem Interesse ist ein Vergleich zwischen Mezico und Cuba in dieser Beziehung. Nach amtlichem Bericht erzeugt die Republik Mezico
zur Zeit ungefähr 80.000 Tonnen Zucker pro Jahr, und man kann sich vorstellen, daß bei den Mexikanern sel ber Verwendung genug für dieseQuan tität vorhanden ist. Andererseits er zeugt die Insel , Cuba jährlich eine Million Tonnen Zucker, oder reichlich zwölfmal so viel, wie Mezico. Dabei beträgt das Areal der kubanischen Zucker Plantagen nur ein Fünftel der mezlcanlschen. Dies scheint aber lediglich damit zusammenzuhangen, daß Cuba sich m o d e r n e r Maschinerie - Methoden bedient, während Mezico noch bis zum heutigen Tag den Zucker nur mittels der ursprünglichsten Vorrichtungen aus dem Zuckerrohr gewinnt, und gerade seine Zucker - Cultur noch niemals einen Schritt vorwärts gemacht hat. Man kann erwarten, daß unter ame rikanischer Geschäftsleitung die cuban! schen Zucker Factoreien ihre Produc tion in den nächsten Jahren noch be deutend vergrößern werden, und das Mißverhältniß zwischen Cuba und Mexico auf diesem Gebiete sich noch auffallender gestalten wird. Bei allen seinen sonstigen modernen Bestrebun gen, scheint es Mezico mit der Umge staltung seiner Zucker - Production ganz und gar nicht eilig zu haben. Aenderungen werden jedenfalls auch in dieser Hinsicht kommen, nachdem viele andere Dinge ihre Erledigung gesun den haben werden. Aller Wahrschein lichkeit nach aber sind noch auf viele Jahre hinaus Mexicos zuckerige Aussichten für den Weltmarkt gleich Null Die'zäode. ' Das Luftige und Duftige in den Sommertoiletten wird mehr denn' je beliebt: so trägt man gern große Flchukragen. die zu beliebigen Blusen passen, und die man aus leichtem, fast durchsichtigem Mull, aus Batist und Seldengaze fertigt und mit entsprechen den leichten Tüllspitzen - Einsätzen und Volants verziert. Arbeitet man diese Fichus im Zusammenhang mit, der Bluse, so versieht man letztere gern im Rücken und vorn mit einem kleinen spitzen Ausschnitt, der sich so hübsch der natürlichen Fichuform anpaßt. Bei solch leichten Blusen sind dann die Aermel gewöhnlich halblang; man reiht sie an den Außen- und Jnnennähten ein und nimmt sie mit Vorliebe ohne Fut ter. Die so allgemein beliebten Hemdblusen werden jetzt häufig mit Wechsel baren Einsätzen versehen; letztere sind chemisettartig eingerichtet und werden den zackenartig ausgeschnittenen Vorvertheilen eingeheftet bezw.' eingehakt oder geknöpft. Man nimmt diese Einsatze aus Waschstoff oder Seide und bezieht sie in letzterem Fall gern mit faltiger Spitze, die durch verkreuzt genommene, über Jett- oder Stahlknöpfe greifende Sammetbänder scheinbar gehalten wird. Der zur Hemdbluse gehörende Umlegekragen wird dem Einsatz entsprechend gearbeitet. Man kann sich auf diese Weise die gleiche Bluse nach Wunsch elegant oder einfach herrichten, und darum hat diese Neuerung Aussicht, sich allgemein Freundinnen zu erwerben. Immer häufiger finden wir die Zusammenstellung von glatten und gemusterten Stoffen, eine Mode, die nicht anern für neue Kleider recht hübsch sondern auck besonders mm yfkk. schen. älterer Kleider sebr vraktisü er scheintZu dem Original, Figur 1. ist emsarvig mattblauer und gleicher gemusterte? Batist mit einer Garnitur i T m . von geioilcyem iLllipureemjay und Spitze verwendet. Ueber den Futterrock fallen zwei einfarbige Serpentinevolants. deren oberer ftrfi hnrn tslfiTt-mr r -wvw w tia fortsetzt? b-ld- Nttsnts finh nn " J I ' I V F -www "wwv MllVII mit Einsatz und Spitze besetzt. Die Garnitur wiederholt sich an der auS gemustertem Batist , bestehenden, vorn offenen Tunika und Taille, die sich dorn mit kleinen, ebenso aft,, Revers umlegt und vorn und hinten einen Zinsad mit fcithlrnnpn na z I W ' - V Säumchen genähtem, blauem Batist ftTXRt Vtr ?n vzt 1 .i c (ttttupt, ii lynutu yuujlUCl uno ton. iinti. V'2 !A VWHI Ulllt IIIIU WUIVUUÜDIDUTP 171 II ä?any . m r . , . )en. Die Tunika iK Mt n
dem Rock ringsum aufgeheftet und die Taille umschließt ein Taffetgürtel mit Metallschnalle. Die gemusterten Aermel sind auf den Schultern, die Fortsetzung der Passe bildend, mit in Säumen genähtem Batist bekleidet und mit Guipüre besetzt. Für das fesche Kleid aus lichtgrauem, halbseidenem Panamagewebe, Figur 2, ist der Rock ausFutterltofk ar, unteren Rande mit in schmale Saumchen genahtem Oberstoff bekleidet; die lange Rocktunika ist am Rande bogenförmig ausgeschnitten und mit Taffetstreifen besetzt. An der Jackentaille sind die Vordertheile oben am Ausschnitt pattenartig ausgeschnitten und in vertikalen Linien, sowie in allen Konturen mit Taffetstreifen besetzt. Vordertheile und Platten sind außerdem mit Knöpfen und imitirten Knopflöchern verziert. Das Jäckchen öffnet sich über einer Weste aus weißem Piqu6 mit nelkenrothem Taffeteinsatz, der sich auch über den Gürtel und Stehkragen fortsetzt. Die schmucklosen Aermel sind oben in einige Falten gelegt. DaS niedliche, runde, silbergraue Strohhütchen ist mit einem Gazekräuschen begrenzt und hat als Garnitur einen vollen, rothen Nelkenkranz, in dem einSchmetterling sitzt. Eine weiße Gazeecharpe hält den Hut unter dem Kinn, in eine duftige Schleife geordnet, fest. Für die sehr aparte Bluse aus rosa Glacötasfet. Figur 3, ist der Taffet abwechselnd in ein und zwei Säumchen gesteppt und an den einzelnen stehenden Säumchen mit krauser Spitze geziert. Die Säumchen sind fadengerade, erngesteppt und laufen in schräger Richtung über den Blusentheil und die Aermel. Der rechte Vordertheu legt sich leucht über den linken und bildet dabei zwei schmale, eckige, mit Spitze umkräuste Patten, Den kleinen, herzförmigen Ausschnitt füllt ein Latz nebst Stehkragen aus Taffet, der in dichte Säumchen genäht ist; an den Stehkragen fügen sich hinten zwei von krauser Spitze begrenzte Patten. Um den Aus schnitt legt sich kragenartig eine in Batist ausgeführte Spachtelstickerei, deren oberer Rand m seine, vertikale Saum chen gesteppt ist. Die Aermel sind am Handgelenk mit krausen Spitzenfrifu ren begrenzt. In geschickter Weise ist an dem Kleid aus hellblauem Leinen, Figur 4, durch Streifenbesatz aus gleichem, dunkel blauem Stoff eine Tunika und ein Jäckchen imitirt. Die Streifen sind nur am oberen Rande aufgesteppt und wir ken dadurch wie Säume; der Rock ist unterhalb der Garnitur mit einer Fn sur ausgestattet. An der Taille sind vleStrelfen, eme JackchenflTrm bildend. vorn und hinten in schräger Richtung gesetzt und am Abschluß vorn und unten von einem Streifen umrandet. An den Schultern bilden Vorder- und Ruckentheile kleine, mit Streifen besetzte Epauletten, denen ' gleiche, den Aermeln aufliegende Theile untergesetzt sind. ' Der mittlere Theil der vorn seitlich geschlossenen Taille hat einen eckigen, mit gelblicher Spitze bedeckten Einsatz mit gleichartigem Stehkragen und ist oben mit aufgesteppten Streifen, unten mit Knöpfen und Imitirten Knopflöchern geziert. Ein schmaler, seitliö, geschlossener Gürtel aus den Garniturstreifen bildet den untern Abschluß der Taille. Ungemein hübsch ist die Toilette aus erdbeerfarbener, starkfädiger Baumwollenetamme, Figur 5, deren Rock und seitlich übereknandertretende'Tu nika über Schnureinlage mit Visen stepperei geziert sind. Das Bolerojäckchen ist am Rande leicht bogenförmig ausgeschnitten, mit Bisen begrenzt und derartig bisenartia. durchsteppt. yt v:. ßr.ww-- - r' vto vit . s y f
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mit leicht ausstei'genoer 'Spitze aneinandertrifft. Den Ausschnitt des JäckchenS begrenzt ein gelblicher, gestickter Leinenkragen, der auf den Schultern Evauletten und vorn jabotartige Fal-
, na bildet. Das Jackchen legt sich über (Usrf&vttsi ft Otttn Y?a sin nu tuuytmiWi uus ;iuvu iu titU' beinfarbiger Tonung mit spitzem Aus schnitt, den ein gleicher Latz mn vrei tem, in kleine Puffen geordnetemStehkragen füllt. Eine rothe Seidenbandschleife ziert oben das Chemisett, dai ein gleichfarbiger Seidengllrtel mi schönem Schloß begrenzt. Die Aerme sind epaulettenartig durchsteppt unt am Handgelenk mit Säumchen und eifttt Frisur verziert. " Oom 3nlauu Von stürzendem Gestein erschlagen wurden drei Kinder des rfv . onr i. 5? Ort 1 Herrn oyn m in x'toiupeucr, ji Die Kleinen, deren Alter zwl chen die und acht Jahren variirte, spielten in einem alten Steinbruch, als sie vom Tode ereilt wurden. Vier Söhne. Will. Joe Lum und Ed, hat der ca. 15 Meilen von Knoxville. Tenn., ansässige Far mer I. E. Hicks. und alle sind an dem selben Tage, 22. Juni, geboren, wem auch nicht ln demselben Jahre. Der xiditn von Joseph Dills Three Bridges. N. I., wurde durch Feuer zerstört. Da sich im Ladf.'i das Postamt befand, verbrannten auch viele Postsachen. Dilts wohnte nebenan und das Wohnhaus war bald so mit Rauch gefüllt, daß die Bewohner beinahe erstickten und m den Nacbt kleidern fliehen mußten. Der Schaden beträgt Z15.000. Ratten, die an Streichhölzern nagten, verursachten vermuthlich das Feuer. Während William BarneS. ein reicher Burger aus Port Norfolk. Nachts ein Bad in der See nahm, krachte plötzlZch ein Schuß und eine Kuael durchbohrte sein Kinn. Eilia schwamm der glücklicherweise nur leich verwundete Mann an's Ufer und nun stellte sich heraus, daß drei Jungen ihn für eine Seeschlange gehalten und einer derselben, Jim Parsons mit Namen dn verhangnlßvouen Schuß abgeseuer hatte, um das vermeintliche Ungeheuer der Tiefe zu erleoen. MitseinemHausevon New gork nach Long Branck. N. I.. ist I. H. Flynn umgezogen, indem er dieses 5)aus aus Delancey Straße nach dem 2. Avenue - Dock auf das Flachboot Juniata- bringen ließ. Er hat in Long Branch em Grundstuck gekauft und ließ sein 2 Stock hohes Haus dorthin bringen. Die Arbeit wurde sehr langsam vorgenommen, damit die Fluth das Gewicht des 5auses ausglich und letzteres wagerecht auf das Boot fuhr. Der Umzug ist jetzt vollendet. Es wurde mittelst Rollen in der übllchen Weise vollzogen und das Haus durch Willis Avenue bis zum Dock geschafft, was keine besonderen Schwie rigkeiten gewährte. Nur das Anbordbringen war schwierig und konnte nur sehr langsam vorgenommen werden. damit das Schiff nicht durch die plotz liehe Belastung zu tief sank, wodurch das Haus in eine schiefe Lage getommen wäre. Deshalb wartete man. bis die Fluth eintrat, und ließ mit der stei senden Fluth langsam das Haus zoll lveise an Bord vorrücken. Dies nahm vier Stunden in Anspruch, von 12 bis 4 Uhr. Dann stand das Haus sicher und mit Stricken festgehalten aus dem Schiffe, ein seltsamer Anblick. Frau Comley, die Frau eines Farmers an Hickory Lane, zwischen Haddonfield und Kirkwood, in Cam den County, N. I.. ist eine Frau, die ein Gewehr zu handhaben versteht, wie Priscilla Handy, ein farbiges Frauenzimmer von 23 Jahren, die nahe Magnolm wohnt, zu ihrem Leidwesen er fahren hat. Priscilla und mehrere andere farbige Madchen waren beim Heidelbeeren - Sammeln auf Frau Comley's Ländereien gerathen. Die Frau wies die Mädchen von ihrem Grundstuck weg, aber diese lachten sie nur aus. Nun holte Frau Comley eine Winchester - Büchse aus' dem Hause und schoß mehrere Male über die Köpfe der Madchen weg, aber diese lic ßen sich dadurch nicht stören. Ich werde euch zeigen, daß es mir ernst ist," rief die Frau nun, durch die Frechheit der Negermadchen auf's Aeuerste gereizt, und lud ihre Flinte von neuem. Als der nächste Schuß krachte, purzelte PnSciua zu Boden, laut rufend, daß sie ermordet worden fei. Ihre Freunbinnen eilten ihr zu Hilfe und ein Arzt ordnete ihre, Ueberführung nach "Sem Cooper Hospital an. wo die Aerzte constatirten, daß eine Kugel in ihren Schenkel gedrungen war. Dieselbe wurde später mit Hilfe der RöntgenStrahlen gefunden. im utzx rwBkÄnrs. I n I o ch e t a (bei Plauen in Sachsen) wurden der Chemiker Dr. Lanzendörfer, ein Deutschböhme, und seme Frau in Haft genommen. Das Ehepaar hat sich mehrere Monate hindurch in einer Sommerfrische bei Grimma aufgehalten und - recht flott gelebt. Nachdem aber die Frau des Chemikers daselbst einem Kinde das Leben geschenkt hatte, verschwand das Ehepaar heinlich aus der Sommerfrische und nahm das gesammte Gepäck mit, ließ jedoch das Kind mit zwei Dieustmädchen, sowie bedeutenden Schulden zurück. Erst jetzt wurde das Ehepaar ermittelt und dem Gerichte einaeliekert. DiebeidemMaschinenf ü h r e r Wahl in Jauer als Kindermädchen bedienstete. 15jähriae unverehelichte F. suchte sich der ihr zur Aufsicht anvertrauten vier Kinder ihres Brotherrn. dadurch zu entledigen, daß sie den., armen Geschöpfen Koth und (osenknöpfe zum Verspeisen gab. die sie hinunterschlucken mußten. Da jedoch die Knöpfe immer wieder zum Vorschein kamen,,so bog sie die jugenduuj ctuica?un um un neaie ne iy--7l un von Neuem in den Mund.
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3ncincu o V0 zu Arbeit und Vergnügungen im Freie kühlen wir uns zu rasch ab, und als Resultat leiden wir an Steifheit der Glieder.
Die Anwendung von C t m. bringt schnelle und
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A New York business man, a iishet and camper-out in vacation timc sor f orty years, says that j j & &
arc the tis plus Ultra of medicinc for a sportsman's need, and that he would as soon think of omitting his fly book as of going away without a dozen or two of taese little regulators, correctors and comforters.
Wahrend bei den drei älteren Kindern die Fremdkörper auf natürlichem Wege wieder abgingen, trat bei dem jüngsten, rier Monate alten Knaben eine Darmverschlingung ein. die bald darauf den Tod des Kleinen zur Folge hatte. Das Mädchen, welches sofort in Haft genommen wurde, hat bereits ein umfassendes Geständniß abgelegt. Eine Frau, die mit ihren Kindern Waldbeeren suchte, entdeckte etwa 20 Minuten von der Stadt Lüdenscheid entfernt, die Leiche einer vielleicht 30 Jahre alten weiblichen Person. Die Leiche war bis auf Schuhe und Strümpfe völlig entkleidet, die Hände waren auf dem Rücken gefesselt. Sie kann etwa 14 Tage gelegen haben, da schon stark Verwesung eingetreten war. Es scheint ein schweres Verbrechen vorzuliegen. dessenOpfer nicht aus jener Gegend stammt, da eine Frauensperson dort nicht vermißt wird. Di Polizei wurde sofort benachrichtigt. Am Abend wurde die Leiche kurze Zeit allein gelassen. Als die Polizei später wieder erschien, war die Leiche verschwunden. Nach längerem Suchen fand man sie in einem dichten Gebüsch versteckt. Vermuthlich waren der oder die Mörder in der Nähe. Zu Hellersen wurden zwei italienische Arbeiter verhaftet, die der That verdächtig erschienen. Zu einem b l u t i g e n Z us a m m e n st o ß, der den Tod eines der Beteiligten zur Folge hatte, kam es in dem Dorfe Berge bei Nauen (Kreis Osthavelland) bei einer Tanzfestlichkeit. Mehrere junge Leute waren in Streit gerathen,' der in tm wüste Schlägerei ausartete. Um Ruhe zu stiften, war derNachtwächter herbeigerufen worden; dieser wurde aber von den Tanzaästen zu Boden geworfen und brutil mißhandelt. Darauf wurde der im Dorfe stationirte Gendarm Fitzner requirirt, gegen den die Wüthenden jedoch in ähnlier Weise vorgingen. Sie griffen ihn ohne weitercs an. entrissen ihm den Säbel und zerbrachen die Waffe. Sodann stürzten mehrere junge Burschen mit Mesfern auf ihn los. Der Gendarm zog in seiner Bedrängniß den Revolver und streckte durch einen Schuß in die Brust einen der Angreifer zu Boden. Jetzt erst trat Ruhe ein. Der Getroffene, ein Maurer aus Nauen. ist infolge der Verletzung gestorben. I n Dresden wurde der ehemalige Sergeant im Jnfanterie-Re-giment No. 13, Galerie-Aufseher Ernst Kühn, zur letzten Ruhe bestattet. Er war schon einmal vor 29 Jahren todkgesagt und von den Seinen als todt beklagt worden. Bei dem verwegenen Sturm auf die von Turkos besetzte, östlich von Daigny bei Sedan gelegene Anhöhe zerschmetterte ihm eine Chassepotkugel die rechte Gesichtshälfte, wobei ihm das eine Auge ausgerissen wurde. Er wurde in das Lazareth gebracht und dann, ohne daß von seinem Krankenbett sein mit Kreide angeschriebener Name entfernt worden war, nach Meiningen überführt. In Donzy wurde sein Platz sofort mit einem Typhuskranken besetzt, der bald darauf starb und in die Verlustliste gemäß der Auf-, sehnst am Bett als Sergeant Kühn eingetragen wurde. Erst M mehrere Wochen vergingen, ehe Kühn'die Seinigen durch ein Lebenszeichen aus ihrem Schmerz reißen konnte. Die Ursache seines nunmehr erfolgten To des ist auf die schwere Verwundung bei L e Y . iveoan zuruazusuyren.
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SlM0l18 vL'Cl sichere Heilung. Tabules M TOTO. "The Sea Level Route' New York Double Daily Service. Wagner Sleepiog Cars. Dining Cars. M. .Jngalls.Prlstdent. E. O. MeCormt. nHdirrtor, Warren 3, Lynch, fit. Eel. Paff. & Ticket gt. S. VZ. Bronson. . S. P. . Cincmnati Züge ! 0. H. & D. II, R, Abfahrt Indianapolis dfahrt Bm . SvbBm . 'I 4SVm . siim , 4 4Lm . ' 7 mim Dayton Züge, C. Abfahrt Indianapolis Abfahrt 8 0593m iaBm , 2459tm . 4 4591m 7 00Vim Ankunft Cincinnati kunst 7 8093m , 11 i n SSm S00WB! , 7 4dm . 10 mim H. & D. R. R. Ankunft Dayton Ankunft 11 03 m Z!5Nm 6 SNm 7böNm 11 mim Toledo H Detroit Züge. C. H.cD. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnb'pis: Toledo: Detroit bfahrt'10 4öm Snk'ft'6 4SNm nk'ft840Nm , 7 00M . 4lm . S1km ) Ausgenommen Sonntag. Ticket-Offi-en : Union Station und No. 26 West Washington Straße, Ecke Meridian. Die populäre ZMMWP '"jf tft dte bekte Linie ach 0 M I G A G 0. Vier Züge! erlasse Jndtanapott, !00m 11 . iLSNm IZ tt Stacht Ankunft i teago lü2?j Abend 1840 Ab 7m Ski, treffe hier et.... 7Bm 13 409lm 4 ntim Täglich ttnlfle Sonntag. Die nknefte derbefferte Oestibuls Ougen, Wngner Schlnfwngen elegante yarlor Wagen nud Oßwageu. Lokal.echlawage in Jndianapoli fielt m b so lotnei bereit, "5 Morgen,, an jeder Seit ach 9 dendl benktzt erde. , . . tt Zeft Washington Straße Ticket.OsfieeS : g??!W& Gtrafji. ff r a k I. R e e d. enl. Pass. Agent. W. H. VteD o e l. Bt.PrSs. und enl. Vkar. S h a . H. o w e l l, Trafstc.Manaan. eo. S. H av ler, Dtft. E äff. Agent. SQnrinh uUUurp: TCARt nndsrtak.tobrfeQ Uitij ittcllieroatp.raaft es ! i fc, IUU lu.truttion, will wortl Indurtriouj'.y, ... w " .-.-. ototn vua-.s r IW In th.ir.ara InraliiU. I .1 m -1 U .... WÄJ MtWfJ I - jO tl't5 r.mplorrn.aM. youcm eurm that unoa.t. Mlll 1 daMT. bot mm workar fm a.k AiJL ... , " . r- w ' ww. wmifttu) la.ui rn f??.Th? rln 5 2iim-- iiixcu I kMlnllfu..kl LT ! I mtmbmr, wh. . BMUlof orw , nr rpr AslraMt
Eisenbahn 'Tabelle
nkunft und Abgang d derschiedenen Eisen kahnzüge un Union Depot. Indianapolis. Yandalis. Wgang Postzug 7 C6 b Expreß 11 ö5 mm Expreß 12 35 3Irn Ac-omodatton 7 20 Nm Expreß 4 00K Ervre 8 10 Vor Ankunft Expreß 3 20?,, Expreß 4 4 S. Accomodattsn 10 00 5 m Expreß 2 25 9im Schnellzug 7 951m Vccouradättcn Schnellpostzug 8 20 91m Eleveland, Sineinnati, Chicago und St. Louis. JndianavoliS und Eleveland Dwtston. Absang Expreß. 415 95 a, V5?rek S5Vrn Expreß 10 35 55m Limited Erpreß 11 15 92m Erpreß 2S Nrn Ankunft Expreß 4 10 Ntr Expreß 11 30 Vm LimUed Expreß 8 45 Ab Expreß 310 3fcn Expreß 10 50 31m St LouiZ Division. Abgang Expreß 7 30 55m Limitsd Expnß 11 45 Dm Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 3 50Nm Ankunft Expreß täglich 4 05 35m Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 6 30 92m Expreß 610 Vm Thicago und Cincinnatt Division öftllch Abgang Schnellzug 3 45Vm Accomodation täzli 7 00 95m Accomodation lOöOLrn Pstzug 2 45Nrn Accomsd. tnur Sonntags). Accomodatlon 6 30hn Ankunft Rufhville Accomodation. Postzug 1140 Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 40 Ab Schnellzug 1105 9h Chicago und Cincinnatt Diviston weftlictz Abgang Accomodation 7 10 Vm Echnell.Post 11 45 Vm Lafaoette Accomadation. ... 6 15 S!m Schnellzug 12 30Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 10 30 Vm Cchnellpost 2 35 9cm ccomodatisn.... 5 45 9cm Pesria Division vesilich. Abgang Expreß t 7 25 Vm Expreß ..1145Nrn Danville Accomodation 4 35 9! Expreß 11 15 Vm Ankunft Expreß 3 30Vm Danville Llccomodation 10 30 Vm Expreß 2 42 91m Expreß 616 91m Peoria 5ttvifion dftltch. Abgang Expreß 6 20Lm Accomodation Expreß 3 25 9cm Ankunft-Expreß 1135 Accomodation Expreß..... 9 00 Lake dnt und Weßern. Abgang Expreß 7 00 Brn Expreß 120 9h Expreß 7 00 9cm Schnell'Expreß Ankunft Schnell'Expreß Expreß 10 20 Expreß 2 40 Nrn Expreß 6 00ra Pittl.l u?g, Cincinnati, Chicago und St. LoniS. Indianapolis Division. Abgang Erpreß 5 03 9frn Lolumbus Accomodation... 7 00 m Expreß 3 25 55m Schnellpostzug No. 14 8 25 91 m Expreß 710 Vm Ankunft cyneuzug 8 05 91m Expreß 12 25 9cm Accomodation 3 15 92rn Expreß KON, Expreß 10 00 32m Chicago Diviston via okomo. Abgang Expreß 1135VM Expreß 12 05 91m Ankunft Expreß 3 45 9im Erpreß 3 2iVm LouiSville Division. Abgang Expreß 3 30Vm LouiSville Accomodation. . . 8 15 Vm Schnellzug 3 30 9cm Accomodation 4t0 9!m Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug.. 1130Vm Accomodation 5 419tat Epezial täglich ..12 25 9! Cineinnati, Hamilto und Dayton ?gang Mail 8 05 35m Abgang Expreß 8 45 Vm Cinctnnati Accomodation .10 45 Vrn Expreß 7 00 Ad Expreß 4 45 9cm Expreß 2 45Nm ÄZkunft Accomodation 11 45 Vm Expreß 12 45Vm Expreß 7 60 9cm Expreß..... 10 35 Lm Erpreß 6 60 35m Ankunft MaU 6 50Vm : Indianapolis und VineenneS. Abgang Expreß 815 Vm Vincennes Accomokakoi' . . 4 20 9! Wunft Jincenn5ö Accomvdai onlO 4? Vm Expreß 4 60 9cm Cincinnatt, Wabash und Michigan Abgang Expreß 35 Vm Expreß 11 15 Vm Ervreß 4 60 9cm iwkunft Expreß 9 25Vm Expreß 310 9!m Expreß 8 45 9cm Indianapolis, Deeatur und Weftern Äbzang -Expreß 815 Vn. Accomodation 3 459cm Schnell. ErvreK 11 10 9!. Ankunft Schnell.Expreß 3 35 Vrn .ecornosattog 10 40 Vrn Expreß 4 40 Vrn Chicago, Jndianapoli und LoniZdille. Monon Route. Abgang Erpreß 12 55 Vrn Wer 3 35 92m Mail... 7 00Lm Expreß (via I D & LZ) 11 60 m Ankunft Expreß 3 30 Iv Mail 7 65 31. Expreß (via JD4 W)..... 2 40 91m MononFlv 4 87 9Tm The Twentleth Century, ine aukgezeichnete Wochenschrift, velÄ 'orrschrittlich gesinnten Lefan fct latrfci en ist. In der Tendenz ,var soiialistisch, erden doch andere fortschrittlich LZesri darin unparteiisch desvrocsen. tXan beftelle direkt M der Humboldt PubUoMnr Co-19 cp a CU
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