Indiana Tribüne, Volume 22, Number 326, Indianapolis, Marion County, 14 August 1899 — Page 3

Dr. J. A, Sutcliffe, Wund -Arz t, Geschlechts-, Urin und RectuiN' Krankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Ossictstundra : g bi 1 Uhr Barm.; 2 bi, 4 Uhr m

Dr. I. Wühler 120 &ft MeSnrty Str. Sprechstunden : 8 bis 8 Uhr Vorm. : 2 biö l hr Nachm.; L bis 8 Uhr Abends. Telephon 1446. ,re4ktudk: ßonntaclmn BoTmtttsql. Müllers Leber - Pillen ist das beste und nebenbei auch gelindeste mttü egen Un?erdzullchkett, Perstopsung Leberleiden etc. 2Z Centö die Schachte! bei erd. A. Müller, Apotheker. Ecke Sast und Washington Str. nd auch in alle anderen potötkin. Die Office von Dr. H. mm und Dr. C0LE, befindet sich in No. S I Ost Ohio Straße. OST Telephon No. 927 wie bisher. Dr. Jos E Morrow, Geschlechts u. Harnkranklzeiten: 20 West Ohio Straße. Dr. J. 15 Kirkpatrick, Lehandelt Fra ,enkran?iten und Krankheiten des N'ctnms. Hämorrhoiden ohne Messer und Vauteristrung gekeilt. Office: Hume Building, 31 Ost Ohio Str. Dr. Louis Eurekhardt, No. 1134 Süd Meridian Straße. Sprechstunden daselbst: S Uhr Morgen und 7 Uhr bnd. Willoughby Block, No. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden daselbst : 24 Nachmittag;. Wohnung: (fzigltsl, Hotel. Sei. 2323. 0TT0 DEPPERMANN, Dentschev Zayn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. r.G.G.Rfttff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., erste Etage, verlegt. Qfntt'Stunden : Bon 2 biö 4 Uhr Nachmittag Telephon: Offtce Lvck Wohnung 930. Die Wohnung befindet sich wie bieher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. 0. C EVEKTS, Deutscher Zahn - Arzt. . 8J Heii Vemsyldaui tl. Aal wird au? Qunsch angewandt. w alter fkanz, Zahn-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Coffin Block. Aimmn 43. Office.etunden: 9 (12 Sa., 1di5Nm., 7 611 9 Abnd. Sonatag von 10 Nhr ffzi. bi T NHr 'CftSStw ' V YiJtMU VVr-k r " 1 " J 1 11ÄT" sv tr&pmw VöWldsÄ RlPANS TABULES Are intended Tor thfldren, ladicS and all who preser a rnedicinc disguljed as conscctlonery. Thcy may now be had (put. tip in Tin Boxes, scvcnty-twO in a boxV price, twenty-sive cents or sive boxes for enedollar. Any dniOTstwillgetthciri i isyouinsist, and thcy may alwaysbe j obtamed by rcrmtting the pnee to"y? ThcRipans Chemjcal Company vo r.aio i trfti ' BPRUCE Si'L,r 1114,4 60 YEARS r rxPERIENCE ' 1 A Tradc Marks A Designs "fril' Copyrights Ac Abtom endln steten and deserlptlon may üvtcklr aseortain onr opinion free whetner an lnrentton ia probably ptentWe. Comrounlca. tions strtctly confldentiaL Handbook on Patent ent free. Oldest cencr for enir1njrpatent. Patent taken thronet Munn & Co. recelfl toertal oMcc, witbout Charge, in th scienmic Mmcan. A handsomelr lllutrfttMl weekly. Uwrt w i n m mnir , lAtiraal Turm. R H m yer ; four months, $L Sold byall newsdealer. nUHII&Co.'llewYork UJAUlfU V r. i 'i. j"...... - , er ; four months, $L Sold byall newadMler. nraoen utaco. u m ru. huuiiiwi Adolph Frey, (Old TtAam A Rljciit.) Sotary Public, Translator, Correspondent etc. ;No. 970 West Walnut St. Tftks BUks St. Cx

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Vcrheirathet oder ledig?

Von B. M. Er ok e r. (Fortsetzung.) Das ist, wenn sie anderswo Pslichten zu erfüllen haben, nicht nöthig versetzte der Arzt, der es trotzdem ziemlich seltsam fand, daß diese schöne, weinende, in Schmerz aufgelöste junge Frau es nicht als die natürlichste Pflicht betrachtete, bei ihrem kranken Kind, das noch dazu ihr einziges war, zu bleiben. Indern er ihr nochmals die Verflcherung gab, daß sie am nächsten Morgen in der Frühe telegraphisch Nachricht über das Befinden des Kleinen haben sollte, hob er Madelme rn den unten auf der Straße wartenden Wagen und verabschiedete sich eben mit emer Verbeugung. als ein andrer, eben so naher und eben o ve orgter verwandter, das heißt der Vater des kleinen Patienten, auf ihn zueilte, der den näheren Weg , v r. i i : v jt c r. i vvli uct voiauoii, quer ourcu oie 11 der, benutzt hatte. Höchst sonderbare Geschichte, da muß irgendwo eine Schraube locker sein." sagte der Doktor zu sich selbst. Beide Eltern waren wohl, gehörten ossenbar zu den höheren Gesellschaftklaffen, besuchten das Kind zu verschiedenen Zeiten und sprachen nie voneinander. Was hatte das alles zu bedeuten? Frau Holt löste ihm das Räthsel mit wenigen Worten. Die beiden hatten sich veruneinigt." Laurence blieb die ganze Nacht in dem Pachthofe, theilte Frau Holts Nachtwache und beobachtete ebenso ängstlich, wie sie selbst, jede Beweaung. jeden Athem des kleinen Schläfers. Bis zum Morgen zeigte sich keine Aeranderung, weder zum Guten noch zum Schlimmen in seinem Befinden. Der Pendel seiner Lebensuhr schien eine Weile stillzustehen, ehe er sich entscheidend nach der einen oder andern Seite, nach Leben oder Tod, neigte. Die Depesche an Madelin- lautete denn auch sehr lakonisch: Gut geschlafen, sonst alles beim alten," aber die Empfängerin fühlte sich dadurch von einem schweren Drucke befreit. Sie konnte sich nun leichteren Herzens den Anforderungen eines ganzen langen anstrengenden Tages widmen, das heißt in den Borbereitunsten zu dem großen Balle fortfahren, der an demselben Abende in ihrem Hause stattfinden sollte und der Ball der Saison" zu werden versprach. Die Einladungen dazu waren vor vier Wochen verschickt worden. Ein indischer Prinz, sowie einige kleinere Prinzen des Festlandes hatten zugejagt, und Woben West betrachtete da? Fest als eine der großen Gelegenheiten das Ziel seines Ehrgeizes, den Gipfel eines unbestrittenen gesellschaftlichen Erfolges zu erreichen. Er strahlte vor Glückseligkeit! Aber natürlich bat icde Rose ihren Dorn, und diese hatte soaar zwei. Der eine und zwar sehr scharfstechende war das beunruhigende Gerücht über große finanzielle Schwierigkeiten in Australien. von wo der alte Squatter" t nen großen Theil seines Einkommens bezog der andre, obwohl kleinere, so doch immerhin seine Empfindlichkeit und Eitelkeit scharf reizende Dorn, war die Anzeige der Verlobung Lord Tonys mit Fraulein Pamela Pace. So war denn der Traum, Lord Tony als Schwiegersohn bei seinem Taufnamen nennen zu dürfen, .für immer vorbei. Dessen ungeachtet sollte das Ballfest ein so glänzendes werden, daß man von einem Ende Londons zum andern davon sprach, und so brachte er denn das Motto: Geld ist kein Gegenstand", zur vollen Anwendung. Der Blumenschmuck für Vorhalle, Treppe, Ballsaal und Tafel verstchlana allem die Kleinigkeit von zweitausend Pfund, die beste Kapelle dc? Saison war süi die Ballmusik gemiethet, und die Spelsekarte des Mahles bätte den verwöhntesten Gutschmecker vcr Neid grün machen können. Madeltnes Toilette war direkt aus Patts von Doucet verschrieben und der alte Herr hatte sie selbst bestellt. ' Nach allen diesen Vorbereitungen wird man es begreiflich finden, daß Madeline nur mit Zittern und Zagen daran denken konnte, den Vater um Aufschub des Festes zu bitten. Dennoch hatte sie es am Abend nach ihrer Heimkehr vo.7. Krankenbett ihres Kindes, wenn auch sehr schüchtern, mit klopfendem Herzen und bebenden Llppen versucht; aber das Wort erstarb ihr auf den Lippen, als sie den alten Herrn anblickte und-den Ausdruck seiner zornblitzenden Augen wahrnahm. Den Ball verschieben!" donnerte er sie an. Bist du verrückt! Es muß wirklich bei dir im Oberstübchen sputen! Nach all den Vorbereitungen und Ausgaben soll ich den Gästen absagen! Weißt du etwa nicht, daß Prinz Sha-da-Sha während der ganzen Saison nur noch diesen einen Abend frei hatte und jeder andere Tag besetzt ist? Was willst du denn eigentlich' damit? Welche Gründe hast du zu dem albernen Verlangen?" fragte er fast schreiend. ), ich dachte, daß bei dieser Hitze, und da übermorgen das Ascottrennen stattfindet, auch fühle ich mich nicht ganz wohl", stammelte Madeline. Dummes Zeug! Du siehst so gut aus, wie nur möglich. Deine Gründe sind gar keine Gründe. Ich vermuthe, daß dir die Geschichte mit Tony im Kragen liegt, obgleich ich auch das nicht recht begreife, denn du hast ihi zweimal abgewiesen." Daö ist's nicht. Im Gegentheil, ich freue mich über die Verlobung, denn du weißt, Pamela Pace ist meine Freundin. Er versprach auch ganz fest, auf unserm Balle mit ihr zu erscheinen." Und dieser unser Ball wird morgen stattfinden!" schloß der alte Herr die Unterredung. Am andern Morgen war auch er früh ausgestanden, um noch allerlei zu ordnen, zu beaufsichtigen und Befehle nach allen Richtunzen hin zu erttZeilen.

Da ist ein ganzer' Haufen Briefe." sagte er beim Frühstück zu seiner Tochter. Sie kamen alle noch gestern von Leuten, die .eingtladen sein wollen, oder Einladungen für ihre Kousinen, Tanten und Nichten begehren. Laute?

Leute, die uns noch in vorjähriger Saison Nicht kannten. Aber letzt ist nun meine Zeit gekommen, ich habe nicht ein einziges dieser Gesuche berücksichtigt! Wie der Ball auch ausfal len mag. es wird nur die auserwähltesie Gesellschaft dabei sein!" fügte er mit einer großartigen Bewegung des Armes hinzu. Dabei denke ich wieder an den Herrn Wynne, der, wie du weißt, zu meinem Klub gehört, und oem Bagge und Keep Vollmacht in er ner Sache gegeben haben, die auch mich mitbetrmt. Du erinnerst dich seiner, nicht wahr?" Ja wohl, ich erinnere mich seiner, gab Mabeline kühl zur Antwort. Ich begegnete ihm in diesen Tagen auf der Straße und lud ihn zu unserm Balle ein. Er ist ein Mann, dr gut aussieht", fügte er in entschuldigendem Tone hinzu, aber denke dir, er lehnte die Einladung ab, obgleich ich ihm sagte, der Ball würde etwas Besonderes werden. Das Merkwürdigste aber war der Grund, den er für die Ablehnung angab," fuhr der kleine Mann, der im Zimmer auf und ab ging, stehenbleibend fort. Du würdest nie darauf kommen und ich selbst war starr vor Staunen. Er sagte mir, sein Kind sei krank." Madeline hatte während des ganzen Gesprächs die Augen nicht aufgeschlagen. sondern den Blick fest auf eine gewisse Stelle des Teppichmusters gerichtet, und sah sehr gleichgiltig. nur etwas blaß aus. Er schien in großer Sorge." fuhr der Vater gesprächig fort. Sah sehr angegriffen aus und sagte mir, er habe eine sehr wichtige Sache vor Gericht zu vertreten, sonst würde er gar nicht hier sein. Ich hatte keine Ahnung, daß er verheirathet ist. Hast du es gewußt?" Noch ehe Laurence Wynnes Frau eine Antwort auf diese verfängliche Frage über die trockenen Lippen bringen konnte, überhob ein Diener, der einen neuen Haufen von Briefen auf dem Präsentirbrett hereinbrachte, sie de: Verlegenheit und lenkte die Aufmerksamkeit des alten Herrn von seiner unglücklichen Tochter ab. Sechsundreißigstes Kapitel. Zur rechten Zeit war Alles zum Empfange der Gäste fertig uni bereit. Das ganze Treppenhaus war ausgeschmückt mit Palmen und ungeheuren tropischen Farnkräutern, aus deren dunklen Wedeln geschickt angebrachte bunte Flämmchen hervorleuchteten, und auf dem oberen Absätze sprudelte ein Springbrunnen von wohlriechendem Wasser, neben dem Wirth und Wirthin standen, um ihre Gaste zu begrüßen. Der alte Herr war in einen einfachen schwarzen Abendanzug gekleidet (was hätte er darum gegeben, seine Brust mit Orden und Ehrcnketten schmücken zu können!) und auf seinen Lippen lag em stehendes Lächeln. Seine Tochter trug ein weißes Atlaskleid, darüber Tüll mit Silberstickerei. Diamanten schimmerten an ihrer Brust, an ihrem Halse und in ihrem Haar! Nicht, daß Madeline solcher HilfsMittel bedurft hatte, um schön zu erscheinen, aber sie trugen doch dazu bei. ihre Schönheit zu erhöhen und in's volle Licht zu setzen. Obql:i geistig und körperlich müde und erschöpft, überragte sie an Anmuth doch die meisten der Damen, die ihre Gäste waren, etwa in dem Maße, als die Lilie die einfache Dahlia überragt. Die Anstrengung, sich trotz aller Uebermüdung. Äufregung und Sorge aufrecht zu erhalten gab ihren Augen einen ungewöhnlichen Glanz und färbte ihre Wang;n höher. Keine Nachrichten, gute Rachrichten". sagte sie zu sich selbst. Das letzte Telegramm halte ja beruhigend gelautet, und so hatte sie keine Ursache, sich zu sorgen und zu ängstigen. Die Hälfte alles befolgten irdischen Elends und Unglücks hat sich ja nie verwirklicht. So warf sie denn Unruhe und Kümmerniß hinter sich, nahm ihren Platz in der großen Quadrille ein und faßte den Entschluß, die Gelegenheit auszunutzen und sich rückhaltlos dem Vergnügen hinzugeben. Kein Mensch, der die schöne, glänzende Madeline West sah. sollte ahnen, daß ein schwerer Kummer, die Sorge um ihr krankes Kind, das Herz belastete. Und in der That gelang es ihr, alle schlimmen Befürchtungen in Schlummer zu wiegen und ihre Aufgabe als Wirhin meisterlich durchzuführen. Sie tanzte nicht mehr, als ihr als Dame des Hauses zukam, und hatte für jeden ihrer Gäste, bis zum frühen Morgen, ein Lächeln und ein liebenswürdigesWort. Der Ball verlief ohne eine einzige Schwierigkeit und ohne den geringsten Zwischenfall. Selbst die anspruchsvollsten jungen Männer gaben zu. daß AlleZ vortrefflich ging, und auch die strengsten Kritiker vermochten nicht den kleinsten Mangel oder Verstoß, weder im Stil des Ganzen noch in der Zusammenstellung der Gesellschaft oder der Bewirthung zu entdecken. Die Gäste blieben lange. Nach dem Nachtmahle kam eö nicht, wie sonst gewöhnlich, zu einem allgemeinen Aufbruche, im Gegentheil, die jungen Männer und Zungen Damen fanden es gar nicht langweilig und beschlossen, daS Vergnüqen zu verlängern. Mehrere Leute von Wichtigkeit versicherten dem Wirth, daß sein Fest sie an die Pracht einer arabischen Nacht erinnere, daß eS verdiene, der Ball der Bälle" genannt zu werden, und der kleine spekulative Mann war außer sich vor Stolz und Selbstzufriedenheit und fand sich für die großen Ausgaben reichlich entschädigt. Die Sache kostete Geld, viel Geld, aber sie war so gut ausgefallen, daß sie die Kosten werth war. Nachdem sich der letzte Gast verabschiedet hatte, das Rollen der letzten davonfahrenden Equipage verklungen war uyd dtt.alte. Ser? rnjj seiner Toch-

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Ballsoale stand, gab er diesen Gefühlen Wort?. Seine scharfen, kleinen Augen . leucktet:n. seine Lippen zuckten und sei ! ne Hände zitZerten. nicht etwa in Folge des genossenen Champagners, sondern in dem Gefühl des Triumphes. :fl3 bast du prächtig gemacht, Madeline!" begann cr. Eine Herzogin hätte es nicht besser gekonnt!' Ich wundere mich oft. woher du das Alles hast, deine Manieren, deine Haltung, deine Art und Weise, den Leuten angenehme Dinge zu sagen. Deine selige Mama konnte zwar das auch, denn sie hatte wirklich blaues Blut in den Adern, aber sie war, obgleich lebhaft, nicht so sprühend und blitzend wie du. Ich muß sagen, diese Harpers haben an dir ihre Pflicht gethan. Na. so ist denn Alles glücklich vorüber", fuhr er dann, sich in dem Raume umblickend, fort. -Man löscht die Lichter aus und der helle Tag scheint in die Fenster. Es war ein Erfolg ein Triumph! Ich wollte meine alten Kameraden hätten das mit ansehen können. Was sie für Augen gemacht haben wurden! Ein bischen feiner war's freilich, als so em Ball drüben m den Kolonien! Aber ich bin ganz schwindelig vor Mu digkeit und werde morgen, das heißt heute, wohl den ganzen Tag kein Glied "übren können. Steh' du nur auch nicht vor Mittag aus. Da scheint die Sonne wirklich in's Fenster. Geh', leg' dick nieder: Madeline hatt: alle dem zugehört, ohne ein Wort zu erwidern, und den Mund nur geöffnet, um zu gähnen, zu gähnen und nochmals zu gähnen. Sie war todtrnüde und fühlte siH ?etzt, nachdem die Erregung vorüber war, wie gelähmt. So folgte sie denn dem Gebot des Vaters nur zu gern, küßte ihn auf die gefurchte Wange und begab sich in lyr Zimmer. Josephine, die ihre Herrin erwartet war halb im Schlafe.. Die Wachsterzen waren tief herabgebrannt, das elektrische Licht kämpfte mit dem durch die Jalottsieen hereindringenden Son nenlichte um die Herrschaft. Ach. gnädiges Fräulein, ich glaube. ich bin eingeschlafen", sagte das Mädchen, sich die Augen reibend. Obgleich ie meinten, das sei nicht nöthig, wollte ich doch ausbleiben, um Ihnen die Kleider aufzuschnüren, denn ich weiß Isl, daß Sie allein damit nicht fertig werden." Damit machte sie sich sofort an die mühsame Arbeit, während ihre ebenso schläfrige Herrin vor dem Spiegel stand, langsam die Handschuhe auszog, ihren Schmuck ablegte und ihr Spiegelbild angähnte. Das war la ein herrliches Fest!" plauderte das Mädchen weiter. So was hzbe ich nie, selbst in Paris nicht erlebt. Ich stand hinter der Musik und konnte von da aus alles mit ansehen. Was für ein Gedränge und was für Toiletten ! Aber das gnädige Fräulein war doch die Schönste von allen. Ito. es geht doch nichts über eine französische Schneiderin, natürlich gehört aber auch eine solche Figur dazu! Ich war in der Damengarderobe, um ein wenig zu hel fen, und kabe dort einige prachtiae Toileiten bemerkt." Ja, ich glaube, es ging alles gut von statten, und Papa ist sehr zufrieden. aber ich bin doch froh, daß es vorbei ist , gab Madeline m müdem Tone zur Antwort. Aber länger als bis zwölf Uhr laß mich unter keiner Bedingung äAuHr,. j?rr 2!i" (ftortsetzung folgt.) stleik Daver.'alk's LlZire bebries. So. 92. Potehtefield im Schulei. Geöhrter Mister Edithor! Ich hen de annere Daa tn Brief von den Christ gekriegt, awwer ich weiß bis uff de heitige Dag noch nit ecksäcktlle, was er mich Hot mitdelle wolle, bikahS er schreibt so schreckliche Poht. DKS is, was r geschriwwe Hot: Liewer Meik! Ich sin schuhr un du denkst auch den Weg, awwer du bist mistebken. Wenn die Selma noch nit hohmsick ist, V la 1 -, r . . 3 cann is es gui, wwer mein cyapp rs mich doch liewer, du weißt, waS - ich meine un iwwerhaupt. Die Kidk, well, sell is jo immer denselwe Weg und do is kein Juhs tahking, mir sin jo auch emol jung gewese. Sonst weiß ich nicks Neles sör dich un lch will auch for den Riesen stappc. Der Mister Mehr laßt dich sei Riegahrds sag: un alles annere wuscht du ja auö mein Brief gesedn hen, womit ich verbleiwe dein Cyrist Baldrian. Postschribdum. Schick mich bald en Ennser zu mein Brief, for daß ich weiß, wo ich dran sin. Jetzt bitt ich Jhne um dreivertel Pund Liwwer - Sahsetsch, hen Se schon mol so ebbes gesehn un gehört? Ich sin jo auch keiner von die Schmahrtiste, awwer daß es noch Dümmere gibt wie micy, das hen ich an den Christ sein Brief Qusgefunne. Ich möcht nor wisse, ob der Christ an sei Brehn Demmetsch ge- ,,. r . . r . i i irne i)oi, er rann o roie o rnr um oran stende. Ich hen zuerscht gedenkt, ich sag's die Selma, awwer dann hen ich mein Meind getschehnscht un yen ge denkt, ich besser sage nicks, mehbie se duht sich sonst eckseite for nick. Well, wisse Se, was ich gedahn hen? Ich hen mich hingesetzt un sin gange, den Christ sein Brief zu ennsere. Ich den ihn ganz in de nämliche Steil geschriwwe. for'auszusinne, ob er rettungslos derlore is. Mein Brief Hot gesagt: ilvt wer Christ! Wann heit nit Sonndag war, dann hätt ich schon morge an dich geschriwwe, awwer weil heit Mondag is, do schreib ich dich schon gestern. Dein Brief bot miÄ aria. freit un

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Kids, tvell, du'nxiBt jo, was lcy "jage I will. Mein Schapp werd unner die Zirkumstenzes schon Widder bald gefund sein, du kannst mich jo uff Chrismeß well, sag das nor den Mister Mehr un das is all, was ich dich zu ' schretwe hen. Nicks for ungut. Dein Meik. So, jetzt will ich emol sehn, was er do druff ennsere duht. De annere Dag Hot mich die Selma schon en Schreiwe von den Christ mit von die Pohstoffis gebracht. Was denke Se. was er zu mich geschriwwe Hot? Er Hot geschriwwe: Ich hen Dein Brief gekriegt un ich 'ann nor so viel sage, daß du ganz recht Host, un daß ich ganz die nämliche Eidie hen. Dein Christ. Well, jetzt is es for mich gesettelt gewese, daß der Christ krehsig gewese is. . Well, well, well, was hen ich dann do !nor duhn solle? Well, ich hen's die

Selma gesagt. Ich hen zu se gesagt wisse Se, ich hen's doch uff en schonende Weg odver wie mer uff Dcitsch sage duht uff en meilde Weg zu se breche wolle Selma, hen ich gesagt, weikt du sckon. da der Cbrist krehsia i iao cv t. c -.r-i r.rr ytiuuiic i yva Hul lc B6!" Ict ,s ebbes altes, awwer den Weg is er schon so lang, wie ich ihn kenne, un ich denke, er werd auch sei Lebdag nit different. Well, hen ich gesagt, wann du den Weg fiehle duhst, dann kann ich nit helfe, awwer ich muß reiteweg lwick heim un muß derzu tende, daß der Christ in das Krehstehaus komme duht. bikahs ich denke, er is dehnscherus. Do Hot die Selma awwer doch geguckt! Se bot mich gefragt, ob das en Kahs wär, , for e Diewohrs zu kriege, bikahs es wär doch kein Juhs. mit en lrehsige Mann verheirath zu sein. Sehn Se. so en Tahk hen ich nit gegliche. Ich hätt die Selma viel mehr Fiehling zugetraut. Das nächste wär gewese daß se mich gefrogt hätt, ob ich so gut sein wollt un sie Heirathe. Awwer so sin die Wimmen! Well, ich sin froh, daß ich en Bätscheller sin. Mit die nächste Trehn sin ich nach Apple Jack. Holie Terrer Kauntie. zecick gefahre. Es war Nacht, wie ich heim sin komme, un die ganze Fämillie Hot schon in's Bett gelege. Am nächste Morgen hen ich gehört, wie der Christ das schöne Lied: He. do sitzt e Muck an die Wand" gesunge Hot. Ich sin aus mei Bettruhm un hen auch gleich den Christ gesehn. Der Hot uff eemol so e dummes Gesicht gemacht, daß ich ordentlich geschkehrt gewese sin. Es is gut genug, er Hot nie nit arig schmahrt geguckt, awwer diesmal Hot doch sei F'hs einiges geböte. Well, wie macht dei Grändma? Hot er mich gefrogt. Kriegt se bald ihre Backezähn? Warum hoscht du dann heit deine griene Suht nit an? Ich kann Jhne sage, wie er den Weg gesproche Hot. do sind ich doch keinder geschkehrt gewese. Ich hen gesagt: Christ, hen ich gesagt, du bist en kranker Mann un du mußt in e Haspittel gehn un zwar reiteweg kwick. Ichs. Hot er gesagt, ich sin en kranker Mann, ich sichle so dumm im Kovv un ich weiß auch schon, wo ich besser hingehn, in's Krehsiehaus. do hen ich schon lang hingehört. Wänn gcht die nächste Trehn, bekahs wann ich den Feller nit ketsche. dann is unser Guhs gekocht. Soll ich mei Holzschuh anziehe? Sehn Se, do Hot er schon widdcr en Spcll gehabt. Well, ich jir ennihau froh gewese. daß ich ihn so lesig fort hen kriegt. Ich hen ihn ganz genau die Addreß ufgeschriwwe un hen dieselwe Zeit en Brief an den Thiereckter von den Haspittel geschriwwe. Der Christ is ganz schon mit mich uff dad Dipoh gange un beim Aoschied Hot er mich noch en Kiß gewwe un Hot gesagt. ich sollt awwer bald komme, for daß er sei Breckfest bald knege deht. Sie sehn, der Christ war unrettbar verlöre un ich sin froh gewese, wie er fort war. Off Kohrs hen ich jetzt zu die Kids tende gemißt, awwer do hen ich nit viel drum gewwe, die Hauptsach war, daß der Christ Widder gesund geworde is. Ich hen mit viel EckSvecktehschen for en Brief aus den Haspittel gewart, for ebbes iwwer den Christ feine Kandischen zu höre, awwer es ls kein Brief komme. Ich hen dann e Dispätsch hingeseiert un hen die Ennser kriegt. daß der Mister Baldrian nit in den Haspittel wär. Do sin ich awwer doch keinder geschkehrt gewese. Do endlich am fünfte. Dag krieg ich en Brief von rr 'ri rr fjt (JC sl- C!.oen yrii.1. kix icgicioi; ty iu yici in Potehtofield bei die Selma UN du kannst jetzt emol e Zeitlang zu die Kids tende. 5tö ben nit eckspecktet gehabt. toß du so t Rindsviehch wärst un usf mein Drick uff de Leim gehn deyst, awwer die Dumme wer'n nit all, womit ich verbleiwe dein Christ." ' i . , f r! -.sMl.Ti u yor Die acy vorläufig gjcncii. Mit beste Riegards, JuhrS trulie Meik Sabersack, Eökweier und Scherisf von Apple Jacf, Holie Terror Kauntie. Die gute Gesellschaft. Eine ätzende Satire auf die Parvenüs. die heutzutage in der ehedem so exclusioen englischen Gesellschaft" die erste Rolle spielen, veröffentlicht Labouchere in seiner 2ruth In der Form eines Katechismus von Frager. und Antworten wird eine zur sögenannten Gesellschaft" zugelassene Dame folgendermaßen apostrophirt: Frage: Wer hat Sie erschaffen?" (d. h. in die Gesellschaft" eingeführt). Antwort: Mrs. Fridoline Frisk." Frage: Zu welchem Zweck hat stc Sie creirt?" Antwort: Um von meinem Gatten Geld zu borgen und überhaupt auf unsere Kosten zu leben." Frage: Worauf 'müssen Sie am meisten Bedacht nehmen, auf Ihr Geld oder Ihren guten Ruf?" Antwort: Auf mein Geld, denn es erkaust mir eine gesellschaftliche Stellung und eine allgemeine Beliebtheit, während mein guter Ruf mir nicht einmal die Achtung der Menschen zu sichern vermag." Frage: Welches sind die gesellschaftlichen Tugenden?" Antwort: Reichthum, eheliche Untreue und Unverschämtheit." Frage: Warum sollen Sie reich sein?"

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4? Ein hervorragender deutscher ? ? rtd) halt imti Haitis von D r. Kab'i ? 4? ? ? 9 ?. 4? 4? 4? 4? 4? 4? 4? fl 49 4? 4?

al vor abtrn. Ich bin überzeugt, daß die großen rfolge Ihrer Herlminei d,e exbclttnen Bklarmtmachuken rechtfertigen. Icd UWt durd, und durch lrnk, ermüdet und izinfäUlg. Ich gebrauchte ihren Renovator dorschriftsmäßig. In den ersten Tagen fühlte ,ch mich flf jckmachier. aber nach einer Woche weiteren Gebrauch znqte sich ein merklicher Wechsel zum Be ter werben. Ich nehme legt gelegentlich. ,e nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein bi zwei Tosen. Turch den Gebrauch Jbrei cnovatori habe ich ln einer natürlichen Weise meine ingeweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.-

Dr. Kay's

Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Grippe und din seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankhnt ungefäyr um dieselbe Ant augesetzt. Ihr Tr. Kav'SLungenbalsam heilte mich in diesem Winter sofort. Ich bade stet mit siche f;n ßrffllfl die im QimamSRaHam in tnrinrr Ctsimill nrnrn iSnft nnti Urrf Altnnt Anarnirni

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Die ur fSristlich garantirt, oder das Geld zurückerstattet. u: ne apttak w ein hltu illls Dollar, hlntn , antken wir denmlche B'utvergiirung nicht etwa theU weise oder nur oruberzedead. sonder dauernd u Heile. S kurttttt ia tn&mtmn Seit und ,r 5St. Se o syph'lmscher lumer. giitung, die wi vr in Zaw gefeilt habm. find seit amal, mcht mehr uegebrochen. Sn geben Ikdem unserer Patienten eine ,chrl,tttch. rti,. ihm da für d,e ur gezahlte Seid zurückzuerstatten, fall wir ihn mcht kurire sollten. Lndende. die mcht in Ehicag wohnen, wer beu von nn, aus brieflichem Wege kurirr. wenn fie v, ne aeue eschreibnng hre, Falle, und ihr ttuftand einschicken. Alle außerhalb Ehicago wohnende Patienten bekommen von un, die. mv bin 1diiftlie ti. Wer aber ach Chicago zur ehandlung kommen will.' dessen öotel' und Reisekosten werden wir. im Falle wir.ihn nicht heilen sollten, glnchfalla dezabie. II V f .(.;, .i f,..ta(.l tnr&tthnr branthnt ortinft ifll u

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n(W Wasonic Temple. (Yfi Antwort: Veil der Reichthum die Damen der höchsten Gesellschastskreise anzieht." Frage: Warum sollen Sie untreu sein?" Antwort: Weil die Untreue die nettesten Männer anzieht." Frage: Warum sollen Sie unverschämt fein?" Antwort: Weil es einer gehörigen Portion von Unverschämtheit bedarf, meine Vergangenheit, meine Familie, meine früheren Freunde und Alle, die in der Gesellschaft keine Rolle spielen, zu vergessen." Frage: Was ist der Glaube?" Antwort: Der .Glaube besteht in der festen Ueberzeugung, daß man durch den Umgang mit gesellschaftlich Höherstehenden selbst einen gesellschaftlichen Werth gewinnt." Frage: Was sind gute Werke?" Antwort: Mit königlichen 5errschaften Karten zu spielen, einslußreichcn Leuten Börsenauskünfte zu geben. wohlbekannten Männern und Frauen der Gesellschaft Geld zu borgen. die bereits Uedersättigten zu spei. sen und den Hungernden einen freundlichen Besuch abzustatten." Frage: Was ist Hoffnung?" ; Antwort: Die Hoffnung 'besteht in der Erwartung, dafc man das Geld, das man großen Leuten geliehen hat. schließlich zurückerhalten wird." Frage: Was ist Barmherzigkeit?' Antwort: Anderen direkt zu helfen, um sich selbst indirekt zu helfen." Frage: Wie fängt man das an?" Antwort: Indem' man zu Wohltbätiakeitsinstituten unter königlichem Protektorat recht auffällig beiträgt

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