Indiana Tribüne, Volume 22, Number 325, Indianapolis, Marion County, 13 August 1899 — Page 1
0 sO M vfC A KY-fl-rt M w V y y w v 0 V v v Office : No. 18 Süd Mabama Otrahe. , Telephon 1171. Indianapolis. Indiana Sonntag, öen 5 August (899. Jahrgang SS. No. 325
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Lyn ch erei in der Nähe von Washington. Washington, 12. August. 3n Washivgtön herrscht große Aufregung, denn in Alkrzndria, Vi;g., da ganz in der Nähe der Stadt liegt und früher zum Distrikt Columbia gehörte, wurde ein Skeger, RamenS Thomas, auS dem Gefängnisse gtholt, angeschossen, mit Steinwürsen verlktzi und dann gehängt. Ein Mädchen hatte gesagt, der Neger habe eS "insulted". AuS dem insulted machte da Gerücht assaulted und dann konnte der Pöbel nicht mehr zurückgehalten werden. , ,, , Der Sturm kommt heran. Washington, lfc. Aug. Der westindische Sturm nähert sich der Küste von Florida und Sturmsignale sind allenthalben ausgehißt. DaS P e n s i o n 3 ' u 1 g e Washington, 12. August. Penfionökommissär Evans hat seinen Bericht für das Zmit 30. Znni zu Ende gegangene Fiök.-ljahr erstattet. Demselben ist zu entnehmen, daß vcn der für Pensionen veranschlagten und derwilligten Summe von 140 Millionen Dollar 5138.263,923 verausgabt wurden, sodaß J1. 857,188 noch in der Kasse verblieben find. Die Gesammtzahl der Pensionäre belief sich zum Ende deS 3ahreS auf 991,519, um 2195 weniger als zum Schluß des Fiskaljahres 18971898 40,991 Personen wurden der Liste Hinzugesügt, dagegen sielen 43.186 weg. Unter diesen kamen 34.345 wegen TodeSfalls und 8841 wegen Wiedervcrheirathung und anderer Ursachen in Wgfall. Infolge deS Krieges mit Spanien wurden von 16.936 PenfiouSanspräche geltend gemacht, doch nur 295 davon anerkannt. 63 Pensionsanwälte wurden während deS ZahreS deS BertretungörechteS für verlustig erklärt. Die Gesammtzahl der ausgeschlossenen Anwälte belauft sich derzeit aus 1163. n Eröffnung deS EmS-Dort-mund-KanalS. Berlin, 12. Aug. Kaiser WilHelm wohnte heute der Eröffnung deS Dortmund - EmS - Kanals bei. 3n einer Erwiderung auf die Ansprache deS Bürgermeisters sagte der Kaiser, er betrachte den Kanal alS ein Werk, welches bestimmt sei. einen Theil eineS größeren Ganzen zu bilden, welches er und die Regierung entschlossen seil unentwegt zu fördern und erhoffe, daß die Vertreter der Nation ihn vor Schluß deS Jahres in die Lage dersehen würden, dieS zu ?hun. Der Kaiser erklärte auch .in seiner Rede, der einzige Grund, welcher ihn abgehalten habe, früher nach Dortmund zu kommen, habe in der Sorge um daS Besiaden Hz Kaiserin nach ihrem Unfall bestanden. Der Kaiser fuhr fort, eS sei sein und der Regierung unabänderlicher Entschluß, den geplan'en großen CentralKanal zur Ausführung zu bringen, da die Herstellung großer Wasserwege ab solut erforderlich sei und einen Segen für die Industrie und den Ackerbau bilden werde. Die wachsenden Bedürfnisse deö Landes, sagte er, fordern ausgedehntere und leichtere Arten deS Verkehrs. Der Austausch der Waaren im Stapel im Innern kann nur aus dem Wasserwege vollzogen werden. Ich hoffe, daß die Vertreter deS Volkes diese Anficht alS richtig zugeben und mich in die Lage versetzen werden, dem Lande die Segnungen eines solchen Kanals im lausenden Zahre zu gewähren. Die Macht eines starken und geei nigten Reiches, welches einem Willen gehorcht, soll sür das große Werk mit allen Kräften in Bewegung gesetzt werden.' (öauteS Bravo.) 3n einer Rede, welche er spater im Rathhause hielt, sprach er die Hoffnung auS, daß dieser Tag sich alS Epoche machend erweisen werde, indem er ein Beispiel von dem Fortschritt und davon gebe, daß alle deutsche Unterthanen die Thatsache anerkennen, daß die Zeiten . gekommen sind, in denen eS
nothwendig ist, die persönlichen Be
strebungen dem Wohl deS Staates unterzuordnen. "Auf meine Anordnung, fuhr der Kaiser fort, ist daS große Projekt in Angriff genommen, die Strömung und die Tiefe der Oder zu reguliren, um die nördlichen Provinzen und einen Theil von Schlesien mit dem Meer zu verbinden. Andere große Arbeiten für . den Wasserverkehr in den östlichen Provinzen sind in Erwägung genommen. Der Fortschritt eine Staates kann nur ermöglicht werden dadurch, daß die Ipteressen der Industrie und der öandwirthschast mit einander verbunden und auf gleichen Fuß gestellt werden. Man darf sagen, daß die Reden deS Kaiser die Lust gereinigt haben, denn sie lieferten ein Pendant und eine Lösung zu der bekannten Bieleselder Rede, worin der Kaiser von seinem unbeugsamen Willen sprach und dadurch zu so vielen Besprechungen und Auslegungen Anlaß gab. 3n Anbetracht der starken Opposition gegen den Rhein-Elbe-Kanal wird im preußischen Landtage am nächsten Mittvoch eine stürmische Debatte erwartet. Die Verwerfung der Vorlage würde sicher zu einer Auflösung deS LandtageS führen, aber die Wahrscheinlichkeit im Ganzen ist für die Annähme. Viel Aussehen erregt die Weigerung deö Dr. Miquel, Vice-Präsidenten deS preußischen StaatSratheS, den Dortmunder, Festlichkeiten beizuwohnen. Er schützte dringende Geschäfte vor, obgleich angekündigt worden war, er werde den Kaiser begleiten. Der Drey fu S-Prozeß. Renn eS, 12. August. Die VerHandlungen begannen heute Morgen pünklich um halb sieben Uhr. Mereier kam in einer Kutsche vorgefahren und eine kleine Zahl von Leuten, welche sich vor dem Gebäude befand, rief: .ES lebe die Armee !" Casimtr Perier kam zu Fuß. Oberst Picquart wurde mit Hochrufen begrüßt. Die Eröffnung der Verhandlung war etwaS sensationell. Ein Bericht deö Dr. Benson wurde verlesen, wonach man in dem Westenfutter DreyuS', ein Dokument gefunden habe. DreyfuS gab in aller Ruhe zu, daß er sich in dieser Weise eine Abschrift deS Bordereau aufbewahrt habe. Die Verhandlungen gingen ruhig vor sich und wurden erst lebhaft, als General Mercier sagte, daß er, wenn er nicht von der Schuld DreyfuS' überzeugt gewesen wäre und daß, wenn seine Ueberzeugung seit 1894 sich nicht befestigt hätte, zugeben würde, er sei im Irrthum. Da sprang DreyfuS plötzlich aus und rief ihm laut zu, daß eS durch den Saal dröhnte: Sie lügen, Sie Schurke !" DaS Publikum brach in wilden Beifall auS und eS mußte Ruhe geboten werden. AlS Mercier darauf sagte, daß wenn auch nur ein Zweifel vorHanden wäre, er zugeben würde Drey suS sei unschuldig, schrie dieser wieder um: Warum thun Sie eS dann nicht?" Und daö Publikum brach wieder in lauten Beifall auö. Vorher hatte Mercier eine lange Harangue gegen DreyfuS losgelassen. Er war vier Stunden lang auf dem Zeugenstand gewesen. Eafimier erhob sich am Schlüsse deS Verhörs deS Gen. Mercier und verlangte mit demselben consrontirt zu werden, da er verschiedene seiner AuSsagen widerlegen volle. Der Vorfitzende ordnete eine Eonsrontirung der beiden Zeugen sür Montag an. AlS General Mercier den Gerichts saal zu verlassen sich anschickte, erhob sich daS ganze Publikum und zischte und fluchte. .Die SenSdarmen stellten sich zwischen ihm und dem Publikum und er eilte durch eine Seitenthüre hinweg. Außen jubelten ihm einige seiner Anhänger zu. Einer der Zuhörer auS dem Saale bemerkte : Wenn diese Leute daS unmenschliche Scheusal hätten reden hören, würden' sie ihm nicht zujauchzen.
Der erste Zeuge, welcher heute ver
nommen wurde, war Roche-Varnet, ein Sekretär der franzöfisjen Botschaft in Berlin. Derselbe sagte, daß er die vielbesprochene Panizard Depesche übersetzt habe. AuS seinen Aussagen ging hervor, daß bei der Uebersetzung DreyfuS nicht in Verbindung mit Deutschland gebracht wurde. ' Casimir-Pemer,!der ehemaligePrasident der Republik sagte aus, daß er in der Sache nicht viel wisse. Er war Präsident zur Zeit, da DreyfuS verhaftet wurde. Er laS den Text der Depesche, welche der deutsche Botschaster in PariS vom Reichskanzler erhalten hatte. Dieselbe lautete : Seine Majestät der Kaiser mit vollem Vertrauen zur freundlichen Gesinnung deS Präsidenten und der Regierung der Republik, bittet Sie, Herrn Easimir-Perier zu sagen, daß bewiesen sei, daß die deutsche Gesandtschaft niemals in der DreyfuS-Sache implizirt war. Seine Majestät hofft, die Regierung der Republik werde nicht zögern, dieß zu erklären. Ohne formelle Erklärung werde die Legende, welche schon so weite Verbreitung gefunden, die Stellung der Vertreter Deutschlands schädigen. Der Zeuge sprach dann über die vergeblichen Bemühungen deS Herrn Waldeck - Rousseau, um öffentliches Verfahren gegen DreyfuS. Eafimir-Perrier stellte auch entschieden in Abrede, daß ihm jemals von Hauptmann Lebrun-Renauld mitgetheilt worden sei, daß DreyfuS ein GeftSndniß abgelegt habe. Er bemerkte auch, daß alle Behauptungen, daß er mit der Familie DreyfuS' in irgend welche Unterhandlung getreten sei, falsch seien. DreyfuS selbst sagte, daß dieSbezügliche Briefe von ihm gänzlich falsch ausgelegt worden seien. ,,, Patrioten verhastet. PariS, 12. Aug. Paul Deroulede, Gründer der Patriotenliga und Mitglied der Deputirtenkammer, wurde heute Morgen um 4 Uhr auf seinem Gute in der Nähe von PariS verhaftet. Zu gleicher Zeit wurde eine ganze Anzahl Antisemiten und Mitglieder der Liga in Hast genommen. Die Polizei hat daS Lokal der Liga geschlossen und besetzt. AlS versucht wurde, Herrn Kueria, den Präsidenten der Antisemiten-Liga, zu verhaften, verschanzte sich dieser in seinem Hause und erklärte, er würde daS HauS lieber in die Lusi sprengen, alS sich verhaften lassen. Die VerHaftungen wurden vorgenommen, weil man einer Verschwörung gegen die Republik aus der Spur zu sein glaubt. allerlei. VeimBaoen ertrunken sinv in der unweit Wellington, Kansas, gelegenen Sommerfrische Drury viex Mädchen im Alter von 16 bis 19 Jhren: Edna Curtis. Millie Ditrick M Jnez und Mabel Neal. Eines der Mädchen wagte, sich zu weit in den Strom hinaus und schrie um Hilfe; diy prel anderen wollten sie retten und tarnen dabei um. Einer derBogen derBrstcke über den Pearl Miver hei Ratcliffs Ferry. Miss., von 60 Fuß Länge stürzte ein. wahrend sich ein gewisser Fhomas aus Holmes County mit Pferd und Wagen darauf befand. Wunderbarer Weise wurden weder der Mann noch die Pferde bei dem Sturz in eine Tiefe von 30 Fuß verletzt. s?N' dern konnten an's Ufer schwimmen. D e r S t a d t m a r s ch a l l von. Strona City. Kan.. John Gates, wies eine Frau Johnson vom Bahnstieg des dortigen Bahnhofes. Dltz Frau g?horchte nicht, sondern ging m einem Messer auf Gates los. Dieser fchofc nun aus sie u.nd Qott sie fast augenblicklich. Der Mann der Frau wurde später verhaftet, da er erklärte, er wurde Gates umbrmgen. D e r F a r m e r W m. L e a ch. welcher 10 Meilen südlich von Marion, Jnd,. wohnt, kehrte nach turzer Abwe senheit nach Hause zurück und fand Alexander McCoy m Gespräche mit seiner Frau, obwcl,l er demselben wie derbolt den Zutritt zu seinem ' Hause verboten hatte. Er ergriff ein Kornmesser und verwundete McCcy am Kopfe und den Armen, lls Frau , Leach sich einmischte, rkr.-?uydete er auch diese. Sie konnte noch nach Ma non gehen und einen Hzstbehl troix ken, der sofort vollstreckt wuide.' . -ik .
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DasOpfereinesamerlkanischen Duells ist muthmaßlich ein junger Student der Medizin aus Berlin Namens Glöckner geworden, der sich im Grunewald erhängt hat. Jüngst hatte er mit Commilitonen einen Ausflug nach Schildhorn unternommen. Während letztere sämmtlich nach Berlin zurückkehrten, blieb er in dem Forst und beging Selbstmord. Am nächsten Tage kam eine ältere Dame aus Berlin nach Schildhorn und stellte Nachforschungen nach ihrem Sohn an, von dem sie einen Brief erhalten hatte, worin es hieß, daß er sich infolge 'eines amerikanischen Duells das Leben nehmen müßte. Die Leiche wurde nach einigem Suchen an einem Baume hängend vorgefunden. Man nimmt an, daß die Commilitonen bei jenem Ausfluge dem Selbstmordcandidaten das Abschiedsgeleit hatten geben wollen. Glöckner's, Eltern sind gutsituirte Leute und wohnen in der Tempelherrenstraße zu Spandau Als neulich N a ch m i t -tags der. Polizei,Sergeant Odenwald jn. der Thalamtspraße in Halle a. d. Saale Posten stand, näherte sich ihm ein Strolch, der ihm beleidigende Nedensarten gröbster Art zurief. Der Beamte verwies den Bummler zur Ruhe und machte den ihn. m 6 Uhr ablösenden Polizeiser.gean!en darauf aufmerksam, daß er auf den Strolch Acht geben möge. Da stürzte dieser, plötzlich auf Odenwald los und versetzte ihm einen Stoß vor die Brust. Um sich seiner zu erwehren, zog der Beamte ylank, aber im selben Augenblick versetzte ihm der Strolch mit einem Messer einen Stich in die Brust, so daß Odenwald zusammensank und lebensgefährlich verletzt der Klinik zugeführt werden mußte. Der Messerheld wurde verhaftet. Der Flischermeister Putsche in Halle tödtete nach einem ZwUte seine Ehefrau, indem er der Unglücklichen mit einem Küchenmesser erst verschiedcr'e Verletzungen b:ibrachte und ihr dann auf dem. Küchentisch den Hals durchschnitt. Nach dieser Unthat trug der Mann den Körper der Frau nach dem Korridor und schnitt sich hier selbst neben der entseelten Frau den Hals durch. Uebereinander liegend wurden die Leichen gefunden. Das Ehepaar war nicht mehr jung; es sind vier erwachsen z. Th. bereits verheirathete. ftjnder vorhanden Die Verhältnisse der Leute sonst waren reicht ungünstig. Der Mann standim Dienste einer Biehhandlung und bezog ein gutkS Einkommen. Familienzwi jtiAteiten kamen aber häufig vor, Wer einen Catarrh heilen will, muß mit dem Blut anfangen. Hood'S Sarfaparilla beseitigt die lrsache dieses Uebels und heilt Catarrh dadurch, daß sie das Awt reinigt. , '' Hö od'S Pille wirke milde, aber rasch und sicher aus die Leber und den Magen. 25c.
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