Indiana Tribüne, Volume 22, Number 320, Indianapolis, Marion County, 8 August 1899 — Page 3

Dr. J. A, RnteMeIerheirathet oder ledig?

W n n d - 21 r z t, Geschlechts, Urin und Hccturn Krankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Ofsicestundtn : 9 ii, 10 Nhr Vorm.; 2 bi, 4 Uhr m Dr. J. U. Kirkpatrick, Behandelt Frauenkranlhcitkn und Krankheiten des Rectnms. Hämorrboiden otzae besser und tkauteriskrung gebetlt. Office : Hume uilfcinp, 31 Ost Ci)io Str. Dr. .Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian Straf:?. Sprechstunden daselbst: S'i Uhr Norzen und .Uhr denk. WMougbby Block. No. 224 Nord eiid an Straße. Sprechstunden daselbst: 24 Nachmittag!. Wohnung: Fuglis-, vtel. f3S Tel. 2323. 0TT0 DEPPERMANN, Deutscher Znyn-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. r.G.G.Pfnff hat feine Office na dem Willoughby Gebäude, No. 224 Noid Meridian Str., erste Stage.verlegt. Cfnce2tunben : Bon i big 4 Uhr Nadznitttag Telerlzon : Office OZ-Wohnung 036. Tie Wohnung benndet sich wie biiher : 1337 Nord Pennsylvania Strahe. Dr. F. Wühler, lL0 Sst INcSnrty Str. Sprechstunden : 8 biS S Uhr Voi m. ; 2 6i3 3 : t)t StaSin.; 8 biZ 9 Uhr AbendS. Telephon 1446. vreDSunden : onntaz5 n . Borrnittag. Mnttors Leber - Piüsn ist daS beste und n?benbei auch gelindeste Mittel gegen Unnerdaulichkcit, 'Lerstopfnng. Leberleiden etc. 2Z (5entS die Schachtel bei Ikerd. 21. Müller, Apotheker, Ecke East und Washington Str. ad auch iu alle anderen Apotheken. Die Ofsice von Dr. H. FINK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 827 wie bisher. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8 Nord Pennsylvania Str. ctai vird aus Wunsch angewandt. WALTER FRANZ, ZahnArzt, No. 90 Ost Market Straße. Cosfin Block. Zimmer 43. Offtce.etunde: 9bi,12 ZZm., lU5rn., 7 6i9 Send. Sonntag an 10 Uhr Vm. bi,2Nhr m Thesdr Mein, Agrarier o! Titles, Cie Market und Pennsylvania Str. The Lemcke, eulxi 229, eine Trepök hoch. Iklrphen 1760. 3uMacalc!i?. RlPANS TABULES Are intended für children, ladiel and all who preser a rnedidn disguised as con sectionery. Thcy rnay now be had (put uo In Tin Boxes.seventy.twi in aboxV price, twenty.s;ve cents or five boxes sor one dollar. Any druggist will get wem iiyou insist, and they inay always be ebtaincd fey rcmut.rg the pnee to TheRipans Chemjcal Company ."rrcr lüp lWRI! 50 YEARS EXPERIENCE r4 Traoe Marks nreir.N ' 5UVH Copyrights Ac Anyan sendlni a sltetch and descrlpHon may Onlctly aacertaln onr oplnton free wnetner an snTntoa 1 probably pijtentble. Comnwnlc. tloiuttrtctlyconndential. Uandbookon PatenU ent free. üldeat atrency for ecnrinpatents. p4tent taken throueb Mann A Co. recel5 (ptrtai otfe, wltboat Charge. In th Sclentlfic Merican. A aandtoraely Ulnstrated weekly. Irest r eulatlon of any scienufle Journal. Ternii. 13 m year: fnur montha. L Sold by all newsdealert. hUIlfl & New York . Hranci Office. 625 F PU WashinÄton. D. C. AJÜo2h IFrcjV U1 rraeMora Rit. Slotary Public, Translator, Corresrpnflent etc. No. 970 West Walnut St. Ta&a Blak St. Cx.

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Von B. M. G r o l i x.

(Fortsehung.) , Fräulein West ö-suchte am Abend Den Ball UNd tanzte bis ZU? Morgen Dämmerung. Sie war eine der glanzendsten Erscheinungen des Festes und wurde von den vornehmsten Personlichkeiten ausgezeichnet. Beim Blumenkorso b 'Uten sie und ihr Wagen den ZZelpu...i aller Augen. Die ofsene Viktoria war in eine von weisen und blaßrothen Azalien gebildete 5lro ne verwandelt, und die Toilette der Insassin war dem entsprechend. Vier prac" olle weiße Rosse mit rosa Eeschirr, geritten von Postillonen in rosa AtlasZacketts, zogen das Gefährt, und der Effekt des Ganzen war ein solcher, das; die Preisrichter der schönen Australierin" einstimmig die erste Fahne zuerkannten, trotz der Nebenbuhlerschaft einer berühmten Vertreterin der französischen Halbwelt, die den Preisrichtern die ihr zuerkannte zweite Fahne wüthend ins Gesicht schleuderte und mit ihren gelben Nosen und vier schwarzen Ponies im höchsten Zorne davonfuhr, um in einer Staubwolke zu verschwinden. Schließlich ging auch diese herrliche Zeit zu Ende. Die eigentliche SchutzPatronin der Riviera, dieSonne, schien wärmer und wärmer, und vor ihren Strahlen schmolz die Gesellschaft wie durch Zauberei zusammen. 5?anche gingen an die italienischen Seen, andere nach der Schweiz, noch andere nach England; Madeline und ibr Bater beabsichtigten. Ende Mai h:imznkehrcn. auf dem Wege einen kurzen Aufenthalt in Paris zu nehmen, und hielten dies Programm auch inne. Als sie. wieder in London ankamen, hatte die Saison bereits ihren Höhepunkt erreicht, und in der Borhalle wie in der Bibliothek lagen schon ganze Haufen con Visitenkarten und Einladungen. Lady Nachel und Lord Tony stellten sich. noch am Abend nach der Ankunft ihrer Freunde zu einem nachbarlichen Besuche ein und machten ihnen dieMittheilung. daß am nächsten Tage inHurlingham ein großes Polofest stattfinden lrerde. das sie, da es das letzte war und alle Welt dort sein würde, ja nicht versäumen dürften. Die Nachricht wirkte wie ein Trompetensioß auf Robert West. Bei der Gelegenheit wird die ganze Gesellschaft sehen, daß wir wieder da sind." sagte er sich und laut fügte er binzu: Natürlich werden wir hingehen. Madeline muß doch eins ihrer neuen Pariser Kostüme zeigen. Und Du könntest auch Frau Leach telegraphiren. Maddie. daß sie kommen und mit uns hinfahren möchte." inunddreißigstes Kapt t k l. Laurcnce Wyrnie hatte nur einen inzigen Menschen in's Aertrauen gecgen. und dieser war Jessop. Als Laurence eines Abends noch .-iach Mitternacht mit dem Freunde bei einer Zigarre am Ztammfeuer an theilte er ihm mit. daß es keine Frai. Wynne mehr gäbe, daß Madeline vorziehe, wieder Fräulein West zu sein. und wünsche, ihre Berheirathung mchi nur vor ihrem Vater, sondern vor der ganzen Welt geheimzuhalten. Er mußte sein Herz erleichtern, mußte mit Jemand über seine Lage sprechen. Er fühlte sich innerlich so weh und wund; und hatte er denn in seinem alten Freunde Dick Jessop nicht den zuverlässigsten Vertrauten? Dennoch ließ er bei seinen Geständnissen der Bitterkeit seines Herzens nicht die Züge! schießen, sondern beobachtete trotz allem, was geschehen war, eine bitterliche Schonung, indem er Madeline's Schwächen, so gut es immer an.ijng, zu bemänteln suchte. Freilich ergänzte Jessops geschäftige Phantasie die Lippen und gestaltete zus den schwachen Umrissen ein viel dunkleres Bild heraus, als der Wirklichkeit entsprach. Aber er behielt seine Vermuthungen iür sich und that längereZeit denMund nur auf. um den Rauch seiner Zigarre in nachdenklichem Schweigen vor sich zu blasen. Endlich begann er: AnDeiner Stelle würde ich sie laufen lassen, alter Freund! Es ist jetzt ihre Sache, tlein beizugeben und wiederzukommen Und sie wird kommen!" Das glaube ich nicht." gabLaurence kurz zur Antwort. Schon um des Kindes willen wird sie nachgeben." Und was würde mir ihr Nachgeben aus diesem Grunde nützen? Welchen Werth soll es für mich haben, wenn sie nicht um meinetwillen zurückkehrt?" fragte Laurence. der seine Gefühle nur mühsam bemeisterte. .Ich wüßte schon ein Mittel, um sie herzubringen, wie aus einer Kanone geschossen sagte Jessop nach längerer Pause, während er nachdenklich in die Kohlen starrte. Welches?" Daß Du einer Anderen zarte Aufmerksamkeiten schenktest. Mache nur andern hübschen Damen aus der Gesellschaft recht auffallend und geflissentlich den Hof. Viele von ihnen sind ja vernarrt in Deine Schriften und, liebst Du meine Novellen, so liebe ich Dich! Zeige Dich neben einer neuen Flamme im Park, in der Oper, und Frau Wynne wird auf der Bildfläche erscheinen, ehe Du Moff sagen kannst. Die Eifersucht wird sie sofort herbringen." Um die Liebe einer Frau, die sich nur durch solche Mittel, wie Du sie da vorschlägst, bestimmen ließe, würde ich keinen Strohhalm geben!" brauste Laurence auf. Nein, nein, ich habe den Fehler begangen, sie zu heirathen, ehe sie noch selbst wußte, was sie wollte, ehe sie noch Gelegenheit gehabt hatte, die Welt und andere Menschen kennen zu lernen. Jetzt kennt sie Welt und Menschen und zieht sie mir vor. Früher hatten wir Beide mit einemJahreseinkom men von fünf- bis sechshundert Pfund und ohne reiche Verwandte recht glücklich miteinander sein können, jetzt fühlt

I sie sich in tyren neuen Verhältnissen

glücklich, und ich mug durchzukommen suchen, so gut ich eben kann. Ich habe einen Mifegri" beganqen. habe mich Übereilt." Ja. ja. zu schnell gefreit. h.: schon kanchen gereut: jagte Jenop verdrieblich. i Du verstehst mich falsch, so meine ich es nicht. Ich meine, daß ich damals die Geschichte mit den Harpers übereilte. Ich hätte entweder an Frau Wolfnton telegraphiren oder bei FrauHarper darauf bestehen sollen, daß sie Made- ! line wieder in's Haus nahm, so daß diese Zeit zur Ueberlegung gewann. Statt dessen brach ich die Geschichte über's Knie, und so muß ich denn auch meine ganze Kraft daran sehen und mich in die Lage der Dinge schicken." Du hast sie aeheirathet und ihr ein Heim gegeben, als sie keinen Freund in der Welt und kein Dach über dem Kopfe hatte", fiel Jessop scharf ein. Der alte Kamerad hatte Laurence sehr lieb und war oeshalb nur um so zorniger aus Madeline. Ich würde nicht mit einem jeden darüber reden. Dick", fuhr Laurence fort. Aber Du bist mein ältester Freund, und mit Dir darf ich schon über das Skelett in meinem Hause sprechen, wenigstens dies eine Mal. Es gehört ja zu den Berechtigungen alter Freunde, Klagen geduldig anzuhören, doch werde ich Deine Langmuth nicht wieder in Anspruch nehmen. Ich weiß, man kommt schließlich über alles hinweg. und das beste Heilmittel ist ja die Arbeit, möglichst viel Arbeit." Obgleich Laurence anscheinend gesaßt und in ruhigemTone sprach, wußte Jessop doch aus langjähriger (5rfahrung. daß der Schlag den Freund, der von seinen Gefühlen niemals ein Aufheben- zu machen pflegte, ins tiefste Herz getroffen hatte und noch in jedem öero nachzitterte. Beurtheile sie nicht zu hart, Dickn", lubr Laurence. der die Gedanken des Andern errieth, fort. Sie ist noch sehr jung und sehr schön. Ich bin nur ein armer Advokat, und sie hat eine scbreckliche Zeit mit mir durchgemacht. Du Weißt, welche Zeit ich meine, und weißt auch, wie tapfer sie sich durch diesePrüfung hindurchgeschlagen hat. Außerdem habe ich keinen persönlichen Nebenbuhler. Macht sie sich nichts aus mir. so macht sie sich doch aus keinem andern was; denn sie ist eine durchaus kühle Natur. Mein einziger Rivale ist der Reichthum,, dem Golde mußte ich weichen. Die ungeheure Macht des Goldes hat mich aus ihrem Herzen verdrängt und das Thor vsr mir verrammelt. Aber die Zeit ist auch eine gewaltige Macht und sie wird mir helfen, sie zu vergessen!" Zeit! Dumes Zeua! Die 3eit kann die Thatsache, daß sie die Mutter ihres Kindes ist. nicht aus der Welt schaffen! Der Kleine ist ein Band zwischen Euch, das weder durch Zeit noch Geld, weder durch den Unsinn, den Du da redest, noch durch weibliche Quaseleien zerrissen werden kann." Du siehst die Sache ganz falsch, von einem ganz schiefen Gesichtspunkte an, lieber Jessop!" gab Laurence zur Antwort. Der Abgrund zwischen Madeline und mir ließe sich nur dadurch überbrücken, daß sie aus eigenem, freien Entschlüsse zu mir zurückkehrte, und ein gut Theil von dem, was sie gesagt hat, zurücknähme. Das wird sie aber me und mmmer thun: iicvt mich nicht mehr; ich erinnere sie nur noch an Tage von Elend. Krankheit Armuth in der häßlichsten Gestalt, tote ging mit Entzücken darauf ein. als ich ihr die Freiheit anbot. Einen großerencarrenstreich tonntest Du aber auch gar nicht begehen!" rief Jessop. . . .Da bin ich doch anderer ceinung. ttr würde es vielmehr als Thorheit erscheinen, eine Frau an mich fesseln zu wollen, die nicht einmal oem Flamen nach meine Frau ist. die vielleicht monatelana nicht an mich denkt! Außerdem bin ich ja auch nun frei!" Nicht vor dem Gesetz, alter Junge. Du kannstDich zum Beispiel nicht wieder verheiratchen." Nein, ich wurde auch oasur vanlen, rief Laurence nachdrücklich, indem er die Asche von seiner Zigarre mit großer Energie abstrich. Gebranntes Kind fürchtet das Feuer! Mein erster Versuch ist so unglücklich abgelaufen, daß ich. selbst wenn sich mir. was Gott verhüten möge. Gelegenheit dazu böte, das Schicksal schwerlich zum zweitenmal herausfordern würde, möchte die Bersuchung auch noch so groß sein. Die Frauen sind nun einmal ein großes Räthsel. Alles an ihnen, ihre Borzüge wie ihre Schwächen, entwickeln sich in einer unerwarteten, überraschenden Weise. Madeline ist dafür das beste Beispiel. Solange wir arm waren: der reine, hilfreiche, dienende Engel; jetzt im Reichthum nur noch eine schöne Salonpuppe, und " Und jetzt sind Modistinnen. Juweliere. Schmeichler und so weiter ihre dienenden Engel!" warf Jesszp ein. .Sodleibt mir denn nichts übrig.als meinen Beruf zurGebieterin zu erwählen und ihm Herz und Seele zu weihen," fuhr Laurence fort. Die Göttin der Gerechtigkeit ist wenigstens ein? treue und beständige alte Dame." Aber, wie Du bald finden wirft, lieber Freund, auch eine streitsüchtige, harte und launenhafte alte Heze mit steinernem Gesicht. Ich meinestheils habe beschlossen, künftig keine Visitenkarte mehr bei ihr abzugeben, sondern den Verkehr abzubrechen," versetzte Jessop. Mein Onkel hat mir ein hühsches Leaat ausgesetzt, .und ich beabsichtige NUN. mich bequem und häuslich in seinem alten Landsitze einzurichten, den Gesetzbüchern und Gerichtssälen für immer den Rücken zu kehren, meine Perrücke zu verbrennen und mein Leben künftig mit Schießen, Fischen, Jai r . , a k"V gen und 1 weiier auszusuucn. Das ist nicht Dein Ernst, Jessop. Mein voller Ernst. Aber da nach dem Sprichwort des einen Tod des andern Brot" ist, und Du Dich derJu risterei nun einmal mit Leib und Le

ben verschreiben willst, alter Freunö, so kann die Sache Dir von Nutzen sein. Ich werde Dir mit Vergnügen ein bißchen d?n Veig 'nauf helfen. Geschäfte von Äag.ze und .ciien in Deine cice überaehen und ich kann

Dir die Versicherung geben, daß dies , kein Pappenstiel ist." i ZweiunddreißigsteZ K a p i t e l. Der Tag war schön, das Wetter löstlich und Hurlingham überfüllt. Jeder Stuhl in dcr Nähe desPoloplatzes war besetzt und die farbigen Hüte. Kleider und Sonnenschirme der Damen bildeten einen bunten Kranz um den frische grünen Platz. Der alte West, ein im gewc lichen Sinne des Wortes pünktlicher Mann, war mit seiner Gesellschaft früh zur St-lle gewesen und hatte seinen schönen Schubefchlcuen im Schatten des großen MittelzeltcsPlätze an einer für das Schcn und Gesehenwerven sehr günstig gelegenen Stelle gesichert. ZNadcllne. deren chonhclt durch ein weites Kcstüm noch gehoben wurde, war bereits viel bemerkt und von vielen Bekannten begrüßt worden. Lord Montycute, Kapitän Vansittart und eine Freundin. Frau Vcryphast, theilten den schattigen Platz mit ibr und erzählten ihr in den kurzen Momenten, die das lcbhafteJnteresse an demSpiele ilzncn qön.i'.te. die interessantesten ncuestcn Nachrichten. Während einer Pause näherte sich auch LadyNachel derGruppe. Sie war in ein regenbogeufarbenes 5iostüm gekleidet und sprach lebhaft und angeregt mit einem Herrn. Ihr scharfes Auge hatte Madeline und die angenehmen Menschen in ihrerUmgebung sogleich entdeckt und rasch seg:lte sie darauf zu. O. liebste Maddie. wie bequem und kühlSic hier fitzen, während ich stehend in der Sonne brate und vor Hitze halb todt bin. Ein Stuhl ist natürlich weder sür Geld noch für gute Worte zu haben! Aber Sie da. Sie haben noch zwei übrig; das ist ja herrlich. Da ist ein Stuhl auch für Sie!" rief sie ihrem Begleiter zu. der in einiger Entfernung stehen geblieben war. um seine vorüber gehenden Bekannten u begrüßen. Ich glaube, liebe Maddie. Sie kennen Herrn Wynne, dcr so herrliche Sachen schreibt. Herr Wynne, Fräulein Wst ist eine Ihrer wärmsten Verehrerinnen! Ich glaube, Sie weiß alle Ihre Novellen auswendig." Das war eine Lüge, die Lady Naches für den augenblicklichen Gebrauch erfand, wie es ihr überhaupt im Bedürfnißfalle nicht auf eine kleine Unwahrheit ankam. Madeline blickte erschrocken auf.Der Herr, der jetzt mit gezogenem Hute vor ihr stand, war Laurence, und doch war es wieder Laurence nicht. Was hatte er denn mit sich angefangen? Er hatte sich den Bart abgeschmtten, war, nach dem in der Gesellschaft herrschenden Stil, glatt rasirt, in den nach der neuesten Mode unerläßlichen langen, schwarzen Rock gekleidet, trug eine Blume im Knopfloch, und Handschuhe wie Kravatte waren tadellos. Wieviel hangt doch von totil.Schmtt und Farbe des Anzuges und vom Namen des Schneiders ab! Eine unllberlegt gewählte Kravatte kann den Geschmack eines Mannes ebenso sicher in Verruf bringen, wie die Zahl und die Form der Knöpfe das Alter seines Rockes verrätb! (Fortsetzung folgt.) ,, ?cr Ein'Mriac. Von Gregor .ange. Hoch lebe unser Einjähriger"! Hoch, hoch, hoch!" Gerauschvoll erhebt sich die Tischgesellschaft und lustig klingen die Gläser aneinander. Heini, ein flotter Husaren - Einjähriger und einziger oyn oes reichen Commerzienrathes Vornemann, nimmt lachend und glücklich d:e ihm dargebrachten Huldigungen entgegen. Wie schön findet er mit seinen vierundzwanzig Jahren das Soldatenleben! Hoch die leve: och der Wem! Heini?" "Was denn. Muttchen?" Du hast doch Urlaub?" Ein schnelles Roth fliegt über sein frisches Gesicht. Aber nahidtcn. Altcchen. Schnell beugt er sich über ihre Hand, damit sie jeine Verlegenheit nicht oemerren jou; aber sie hat gar keinen Argwohn. Ihr Junge macht ihr keineFlausen vor, wie das andere Söhne so oft thun sollen. Immer hoher gehen die Wellen der Lustigkeit, und immer unruhiger wird Heini. Verfl. daß ich auch heute gerade " Scheu streifte sein Auge zur Mutter hin, die ihm eben lustig zutrinken will. Ach was, einmal wird er schon durchkommen" und tapfer lehrt er sein Glas. Endlich bricht er auf, um nicht gar zu spät zu kommen. Es ist gerade zwölf Uhr. und nach einstündiger Fahrt hat er seine Garnison erreicht. Gott sei Dank, nun noch einige hundert Schritte, dann ist er in seiner Wohnung. Langsam weicht die Aufregung, Vt ihn ergriffen hat, und seine fröhliche Laune kehrt zurück. Da wie ana' wurzelt vor Schreck bleibt er stehen Auge in Auge sieht er sich seinem Ritt meiste? gegenüber. Ein Ausweichen ist für beide Theile unmöglich, wenngleich der gutmüthige Nittiueister v. K. et ebenso sehr wünschen möchte wie Heine, um seinem besten Einjähriaen die Strafe zu ersparen. Einjähriger Bornemann, Sie haben heute keinen Urlaub, wo kommen Sie her?" ..Herr Rittmeister ...." Herrrr, werdön Sie mir nicht uzu verlässia. " Eine kurze Wendung, und v. K. ist wenergegangen. Heini verbringt eine schlaflose Nacht. Voll banger Unruhe wirft er sich aus seinem Lager hin und her. Seine auf geregte Phantasie läßt ibm. mn Vrae

IM r:!Zlngroß erscheinen, bestraft! ?ein äußerst empfindliches Ehrgefühl bäumt sich auf. lieber todt sca:! Und dann die Lage seiner Mutter ze?enüber! Wie erbärmlich, wie iwiiirdig ist er doch! Cs duldet ihn nicht länger im Bette, aufgeregt läuft er im Zunmer umher, und viel zu früh ft-irzt er nach der 5iaserne. Endlich beginnt der Dienst. Mechanisch verrichtet Heini die Uebunzen und zuckt zusammen, sobald irgend ein Name gerufen wird. Fortw'ihrend quält ihn die Furcht - jetzt, jetzt muß

e kommen. Aber der Tag vergeht wi, die anderen, Rittmeister v. K. scheint den Zwischenfall vergessen zu haben. Der Einjährige Bocmann ist jetzi noch viel mehr auf dem Posten, und alle Vorgesetzten stellen ihn als Muster eines ordentlichen Soldaten auf. Wochen gingen in's Land, ohne daß Heini gewagt hätte, um Urlaub ein,',u- : kommen. Endlich aber siegt die Sehnsucht nach seiner Heimlichgeliebten. und einl ist überglücklich, als er für d,f. Sonntag Urlaub nach der Helmath er hält. Zum Erstaunen des Wachtmeisters hat aber der Rittmeister v. K. bestimmt, daß der Einjährige Bornemann um 10 Uhr zurück sein muß. Ella Mariens ist seit einem Jahre mit Heini Bornemann heimlich verlobt und liebt ihn mit der ganzen Leidenschuft ihres heißen Temperamentes. Obgleich sehr wohlhabend, hat sie sich aus Liebe zur Kunst der Malerei gewidmet und. da sie allein in der Welt steht, ein schönes Atelier mit kleiner Wohnung gemiethet. Heute wird sie nun endlich ihren Heini, ihren Stolz und ihr ganzes Glück, wiedersehen! Er kommt zu ihr, zu ihr allein und geht nicht einmal zu seiner von ihm vergötterten Mutter, aus die sie fast eifersüchtig ist! Mit geschickten Händen ordnet sie noch schnell hier und da an den Möbeln, das Mädchen hat sie heute fortgeschickt, am Kamin wird ein gemüthliches Eckchen hergerichtet, nun noch flink die große Fächerpalme herangerückt und da ist er ja schon! 5eini!" Ella!" Selig liegen sie sich in den Armen und stammeln kurze, heiße Liebesworte. Warum hast Du mich nur so lang warten lassen? Wenn Du wüßtest, wie groß meine Sehnsucht nach Di, war. Du böser, böser Mensch." Schmeichelnd zieht sie seinen Blondköpf an ihre Brust, und trunken vor Seligkeit halten sie sich eng umschlungen. Wie fliegen die Stunden, wie kurz ist die Zeit! Schon sinkt der Aben hernieder und hüllt die Welt in dämmeriges, wohliges Licht. Den beiden glücklichen. Menschenkindern kommt ei viel zu früh, sie haben sich noch viel zu sagen und zu erzählen! Scharf zischend, fast mißtönend, entsteigt weißer Dampf der Theemaschine. ein Funtenregen sprüht auk dem Kamin ins Zimmer, die ruhige Behaglichkeit ist wie fortgescheucht. Dumps und beklemmend legt es sich auf die Gemüther der Beiden. Geh' nicht fort, bleibe noch bei mir, ich habe plötzlich ein so banges Gefühl." Aber Närrchen! Ich muß. der Dienst." Und doch bleibt er. Auch il.i packt es wie das Ahnen kommenden Unheils. Enger schmiegen sie sich aneinander, fester umklammern sich die Hände, und wärmer preßt sich Wange an Wange. Wie lange sie so sitzen, wissen sie nicht. Plötzlich zittern schwere dumpfe Töne durch die Luft. in der nahen Kirche beginnt das allabendliche Neunuhrläuten. Da sinkt Heint zusammen, und schwer fällt sein Kopf auf die Lehne des Sessels zurück. Sein letzter Zug ist vor einer Viertelstunde gegangen, vor Mitternacht kann er nicht mehr in der Garnison sein. Ehe Ella begreift, was sein sonderbares Benehmen bedeutet, hat er sie an sich gepreßt und ist davongestürmt. Am nächsten Tage liest man in der Zeitung: In der Nacht vom Sonntag zum Montag hat sich der EinjährigFreiwillige Bornemann vom . . uten Husaren - Regiment im Parke seines Vaters erschossen. Das Motiv zurThat ist noch unbekannt. N i ch t d a s e r st e M a l. Student A.: Du hast den Schneider so ohne Weiteres die Treppe herabgeschmissen, er hätte Hals und Bein brechen können.- Student B.: I bewahie. der Kerl kennt die Treppe schon'" Vielsagend. Ich möchte um die Hand Ihrer Tochter bitten!" Kennen Sie denn meine Tochter?" .Auch eine Frage! Ich kenne doch Sie und weiß, daß Sie Millionär sind!" Ä e l ei) ru n g. Helene Mer Töchter ist denn noch frei?" Di Aelteste ist vie fleieste! AucheinBeweis. Lehrer. ..Also sag' mir. Otto, einen Bewei dafür, dab die Erde rund ist!" Otto: Die Rundreise - Billets!" Die Technik des Erfol g e s. Was müßte ich wohl thun, Gnädige, um von Ihnen einen Kuh zu erlangen?" ..Nicht erst so dumm fra3'!"' Boshaft. Adeliger Dichterling: Meine Ahnen haben auch alle gedichtet." 5err: Da führen Sie wohl einen Papierkorb im Wappen?" Strategisch. Tochter: Ach. Papa, der Hauptmann hat mein Herz besiegt!" Papa: Na. der wird eine hübsche Kriegsentschädigung . beanspruchen!" Vom Kasernenhof. Wachtmeister: Schulze, krallen Sie sich nicht so in das Pserd. als ob Sie der Löwe von Freiligrath und das Pserd eine Girasse wäre AucheinErfolg. Junger Autor (wieder eine abfällige Kritik über seine Werke lesend): Na. jetzt haben mich dieKritiker ja bald berühmt geschimpft!-

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V SJ SJ -l i frin hervorragender deutscher

verengt tlle lieltsttmm lr liste tfltser Arzneimittel. 34 bade zwei Packele ron Tr. Kav'SRenovator gebrauet und fulile jetzt besser, als vor ,adrn. Ich bin üdereugk, daß dir großen Erfolge Idrer Heilmittel lit erV-ltenen BekanmiNOckmien rechtfertigen. Icti fiidlle durcv und durcd krank, ermüdet und diN'aUiq. Ich gedrallchte ihren Renovator dorickristsinügig. In den ersten Tagen füdlke ich mich aejchwackner. aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs nqke sich ein mnkltcher echiei zum Be uz werden. Ich nehme icfit aeleaentlich. le nach löeöursni. eben Dta&mmci ein bis zwei

' 4? ? ? 4? 4? ? 4? S? 4? ? 4? 4? 4? 4? 4? Tosen. Turch den Gebrauch Ilires RenovatorS geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gedracht, Dr. Por ein! iden Winter leichteren Tr.5iav svungenoaxam yike nuch in rem Er'vlq diesen jungen Baliam rn meiner ivi. soweit meine Eriadrung gebt kann ,ch

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gen Wintern litt ich unter einem heftiaea Anfall von trirve lind bin sri?dem

Ini, was ie tut vieieivr reampruchen. an$ liroebemt Carl ari g, Herausgeber der täglichen und wöchentlicken z!ar!sa5 Lilti Preilr." ftanto Cito, Mo., den 30. März 197. PreiZ 25 VentS und $1.00. verkauft fein Apotheker der durch die Post versandt. Wenn Nertte erfolglos sind und alle andere eaenmittel seklkchlaqkn, so beseitigen un'ere M'itrl die Ursachen und heilen chronische rankdetten. Schreirk uns fur "Or Ka s Iluma Ticatniont." e4 ist ein werkhvolle? ivuch von 66 Seiten. Man asresnre. D. B J. KAY MEDICAL CO.. - Omaha, N'EBRASKA.

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Edlted by James C. Fernald, Editor Synonyms, Antonyms, and Prepoeitionä in Standard Dictionry. Assisted bv laree con of Eminent Soeciaüsia.

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L. Et3St3 ititt Erst 12 Jahre alt, aber schon ein Mörder ist der Quadrone Charles Williams, der sich zur Zeit im Gefängniß zu Fitzgerald. Ga.. befindet. Der Junge erschoß di: Negerin Jane Ford, weil dieselbe selrn. Muttei mit einem Hammer angegrissen oailc. Edward Wright. der Bahnstationsagent von Helenville in der Nähe von Waukelha. Wis.. ist der Erbe eines grobttl Vermögens in England geworden. Es fallen ihm und zwei Oheimen etwa 5.500.000 zu. Wright soll ein angenommener Name sein. Der glückliche Erbe ist, wie verlautet, der Vvhn eines Z'a?,iers Namens Razaza. Er hat eine Frau und acht Kinder. In der er st en Hälfte des laufenden Jahres hat der Schatzmeister von Van Burcn County. Mich., für die Vertilgung von 15.077 Sperlingen die vorgeschriebene Prämie bezahlt. Nach diesem Maße würde die Spatzen - Vertilgung dem Staate Michigan jährlich 550.000 kosten. Man hat gutenGrund zu der Annahme, daß gewisse Leute mit der Massen - Züchtung von Spatzen für Prämien-Zwecke ein gutes Geschüft machen. ' AnderTollwuth starb in Columbia. Mo., ein vier Jahre altes Kind von P. S. Lealey. Es war vor länger als einem Monate von einem Hunde gebissen worden. Als das anscheinend genesene Kind vor dem Hause spielte, machte sich ein vorübergehender Neger den Scherz, einen Hund nachzu. ahmen, zu bellen und die Zähne zu fletschen. Das Kind bekam vor Schrecken Krämpfe und Symptome der Toll wutd stellten sicb ein.

) O O O "O O "O 0 O rO Redakteur t b b dabe ich in einer natürlichen Htve meine Ein i - Familie gegen Husten und trkIlllnqen angewen' mit gutem Gewissen Ihre Medien als das empiehvielem hinter losen. Ich bade int init siche ...iy-yr - -ft r;ict the Home or the Class-room, BLST IM TKt lAVGtAGL" I believe that it will prove to be the ! best student'e dictionarv of the English language in exisfeure. Hj,7- . iam Iayti Ward, D.D., Editor in- i Chitfcifthe New York Indepen deut. LATEST MOST AMPLE ( musi vu.MPUiiiu VAST SUPERIORITY. (

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