Indiana Tribüne, Volume 22, Number 317, Indianapolis, Marion County, 5 August 1899 — Page 3

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Verheirathet oder ledig?

Von B.M. Croker. (Fortsetzung.) In diesem kritischen Älkoment ging die Thür auf. und Papa West trat ein wenig ärgerlich, daß man ihn solange allein ließ (Frau Leach hatte sich entsernt, um sich zum Diner umzukleiden) ms Zimmer. Was soll denn das. Madeline?" fragte er gereizt. Hier ist's ja halb dunkel. Was zum Kuckuck machst Du hier? Hat etwa der Mensch ? O. bitte um Entschuldigung, Herr Wynne. ich wußte nicht, daß Sie noch hier sind. Na, bei der Beleuchtung werden Sie von den Bildern nicht viel gesehen haben, wenn Sie nicht etwa mit Katzen äugen begabt sind." Antwort, MaüDie!" flüsterte Lau rence hinter dem Rücken des alten Squatters, der sich mit Zange und Schüreisen am Kaminfeuer zu schaffen machte. Gib Antwort! Verheirathet oder ledig?" wiederholte er, indem er ikzre Hand ergriff und sie wie in einem Schraubstock festhielt. Der Augenblick ist gekommen, soll ich mit Deinem Vatcr sprechen?" Nun denn, ledig!" gab Madeline. die voll Angst und zum Tode erschrocken nur der Furcht gehorchte und nicht über den Moment hinaus zu denken vermochte, ebenso leise zur Antwort. Gut. so.sei's!" . Und der alte West, der voll Aerger mit dem Schüreisen zornig auf den Knopf der elektrischen Klingel drückte. ahnte ebensowenig wie Schüreisen und Klingelknopf, welches enge Band sich da hinter seinem Rücken soeben löste. Laurence. dessen Gesicht merkwürdig bleich und starr aussah, trat zu dem alten Herrn, um sich nochmals von lym zu verabschieden, und verließ dann, ohne das Wort noch einmal an die im Hintergrunde stehende Madeline zu richten, das Gemach. Was habt ihr denn die ganze Zeit über hier miteinander zu thun gehabt?" fragte der Vater unwirsch. Ihr seht ja beide aus, als hättet ihr euch aus Tod und Leben gezankt! Und doch habt ich den Mann mein Lebtag nicht gese hen. Ein prächtiger Mensch übrigens! Keiner Deiner sonstigen Lassen, delkN Gehirn nicht größer ist, als ein Stecknadelkopf. und die mir in ihrer Eitelkeit und Aufgeblasenheit immer den Eindruck einer Herde von Psauhähnen machen, kann sich mit ihm messen. Der iunge Mann-Hat Verstand. Aber, was hast Du denn eigentlich. Maddie? Er hat Dir doch nicht etwa einen Heirathsantrug gemacht? Komm, erzähle Dei mm alten Vater, was geschehen ist." Nein. Papa, einen Antrag hat er Mir nicht gemacht, das wäre gewiß auch das letzte, woran er denken würde. Aber ich hoffe, daß er nicht wieder kommt, und das ist ein Trost!" setzte sie mit klnem letzten zornigen Ausbruch hinzu. Ein Trost? Im Gegentheil, ich würde ihn gern wiedersehen. Erinnere mich, daß ich ihn. wenn wir zurückkommen, zu Tisch bitte. Vergiß es nicht. Wie war gleich sein Name. WiUs. Witts?" Wynne". Ja. ja. so war's! Er ist also Anwalt, gehört wahrscheinlich zu den Ri-vals-Wynnes, eine gute alte Familie. Sieht aus, wie ein anständiger, gescheidter Mensch. Aber Du hast mir noch immer nicht gesagt, was ihr miteinander gehabt habt. Bitte, erzähle!" Wir haben uns nur miteinander gezankt, Papa! Hoffentlich zum letzten-, wie zum erstenmal", gab Madeline zur Antwort und machte einen Versuch, zu lachen, der ziemlich krampfhaft ausfiel. Aber da läutet ja schon die Tischglccke." Wirklich, aber ich bin auch gehörig hungrig! Komm, laß uns schnell laufen, um uns anzukleiden." rief der alte H?:k und ließ dem Geheiß sogleich das gute Beispiel folgen. Mit dem Krückstöckr in der Hand verließ er schnellen Schrittes das Zimmer, um sich, wie lnan an dem Aufstampfen des Stockes im Gange hörte, in beschleunigtem Tempo nach seinemZimmer zu begeben. Madeline aber folgte ihm nicht, fondern rückte einen niedrigen Stuhl unter das Bild, vsr dem sie mit Laurence gestanden hatte, stieg hinauf und betrachtete das kleine Gemälde. Seltsamer Zufall! Es stellte den Abschied eines jungen Paares dar. Der Mann, ein Soldat der Armee Napoleons I., stand mit abgewendetem Gesicht, das Mädchen weinte. Dann trat Madeline an den Kamin und hier blieb sie, mit fest verschlungenen Händen und klopfendem Herzen in das Feuer starrend, stehen. In ihrem Innern tobten die widerstreitendsten Gefühle. Zorn gegen Laurence und tiefes Bedauern, dah es so hatte kommen müssen. Neben einem Gefühl der Erleichterung und Befreiung machte sich ein heißer Schmerz geltend und die Gedanken summten in ihrem Kopfe durcheinander, wie ein aufgescheuchter Bienenschwarm. Was hatte sie nur gedacht, als sie Laurence Wynne heirathete?" So fragte sie sich jetzt, wo sie von der Höhe einer verwöhnten, von Anbetern umschwärmten Schönheit und Erbin auf die Verangenheit zurückblickte. Ein tieser Groll gegen Laurence stieg in ihr auf und ihr Blut kochte, während sie an die Tage der Armuth und an das Leben dachte, in das er sie jetzt zurückbringen wollte. Ein solcher herrisch?, rechthaberfscher Mann paßte jetzt nicht mehr zu. ihr. Obgleich er es natürlich gar nicht ernst gemeint hatte, verdiente er, daß man ihn beim Worte nahm. Der Ge danke, daß ein vernünftiger Mann eine Frau wie sie wirklich aufgeben könne, kam ihr gar nicht in den Sinn. Er mochte nur immer gehen! Mit den. Kinde war daS eine andreSache. es war und blieb ihr süßes, kleines Geschöpf. Nie und niemals hatte eö zwischen ihr und Laurmce Zwiespalt und Un frieden gegeben, und jetzt sollten (ine ganz einfache AuZnnqMrlctzuna und

elntge m:ßmuty:ge Worte hingereicht haben, sie. wie er sagte, für immer zu trennen? Nun denn, so mochte es eben so sein! So mag es eben so sein", wiederholte sie laut, zog ein unter dem Kleide getragenes Kettchen hervor, löste ihren daran hängenden Trauring ab und ließ ihn in das helllodernde Feuer fallen, das ihr Vat?r so schön geschürt hatte, ohne zu ahnen, welchem Zweck es dienen sollte. Dann eilte Madeline in ihr Zimmer, wechselte in aller Hast die Toilette und war gerade noch rechtzeitig fertig, um dem Rufe der Tischglocke mit gewöhnlicher Pünktlichkeit zu folgen. Nach Tisa zeigte sie eine fieberhafte Heiterkeit, die sie selbst sür vollkommen echt und natürlich hielt. War doch das Schwert des Damokles fortgenommen, das all die Zeit an einem Haare über ihm Haupte geschwebt hatte. Dann setzte sie sich an den Flügel und sang, sang ein gefühlvolles Lied nach dem andern, denn sie hatte trotz alledem die Empfindung, irgend etwas thun zu müssen, um ihr immer mehr schwindendes Selbstvertrauen, ihren schnell sinkenden Muth neu zu beleben und aufrecht zu erhalten. D r e i ß i g st e s K a p ! ke l. Das Mittagessen hatte dem alten Herrn vortrefflich geschmeckt. Er hatte einen Appetit entwickelt, d der guten Laune seiner Tochter mindestens gleichkam, that keine lästigen Fragen mehr und begab sich früh zur Ruhe. Auch Frau Leach hatte sich. Müdigkeit vor-

schützend, in Wahrheit aber, um sich dem Genusse eines französischen Romans hinzugeben, in ihr Zimmex zurückgezogen und die Tochter des Hauses ihrer eigenen Gesellschaft überlasen. Diese sang noch ein Weilchen, dann setzte sie sich auf einen Stuhl am Kamin und hielt ein langes Selbstgesprach, worin sie ihr Gewissen zu beruhigen und sich einzureden suchte, daß sie vollkommen recht und richtig gehandelt habe. . Um sich der lekten Zweifel zu entschlagen, nahm sie sich fest vor, am nächsten Morgen nach der Holtschen Farm hinunter zu fahren, Harry zu besuchen und ernstliche Rücksprache mit seiner Pflegerin zu halten. Ihr Vater verließ das Bett nicht vor zwölf Uhr und Frau Leach erschien selten bor dem zweiten Frühstück. Die Bahn war also ' r z u f l ? ... c. rem. ne yane rein inoernig zu oefurchten. Diesen Plan führte sie denn auch bis aufs Pünktchen aus, indem sie einen der Flühzllge benutzte und.' zu Frau Holts höchstem Erstaunen, bald nach zehn Uhr in einem der kleinen Waaen. die an der Station hielten, auf dem Pachthofe eintraf. Auf ihre eingehenden Erkundiaunaen erhielt sie die Versicherung, daß der kleine Harry. obgleich er kein so starker, robuster Junge war. wie das gleichalterige Söhnchen des Ackerknechtes, kerngesund sei und nur vom Zahnen etwas zu leiden habe, daß aber auch die Augenzähne jetzt glücklich durch wären und seine Mutter sich nicht zu ängstigen brauche. Der gute Herr Wynne stak voller Einbildungen. Er war in vorigtx Woche zweimal dagewesen, um sich nach dem Befinden des Kleinen zu erkundigen, hatte sich aber ganz unnöthige Sorge gemacht. Herr Wynne. Herr Wynne". begann Madeline erregt und mit trockener Kehle. Die Stimme drohte ihr zu versagen, aber sie suchte sich zu fassen, rndem sie sich klar machte, daß das. was sie sagen wollte, doch einmal, früher oder später zur Sprache kommen' mußte, und daß, wer den ersten Streich führte, die Schlacht schon halb aewonnen hatte. So fuhr sie denn, während sie die Augen starr auf das Fenster rlchtete und bis an die Haarwurzeln errothete, aber dennoch mit größerer Fassung fort: Zwischen Herrn Wynne und mir hat eine siihr ernste AuseinanVersetzung stattgefunden, und wir haben beschlossen beschlossen, uns zu trennen." Guter Gott im Himmel droben!" rief ??rau Holt, die den kleinen Harry. den sie auf dem Arme trug, vor Schrecken beinahe fallen ließ. Ich habe wohl nicht recht gehört! Nein, nein, liebe Frau Wynne, das ist ja unmöalich, das kann ja gar nicht sein: Sie machen sich emen Spaß mit mir! Nein, nein, ich spaße nicht! Ich sage Ihnen die volle Wahrheit, meine gute Frau Holt. Sie dürfen mich nun auch nicht mehr Frau nennen; denn obgleich ich verheirathet war. werde ich jetzt und für immer wieder Fraulein West sem. Bitte, nennen Sie mich nicht mehr Frau Wynne!" Aber, wie ist dem: das mozlich!" rief Frau Holt klagend. Sie sind ebensogut und richtig verheirathet wie ich, oder." fuhr sie. die Stimme dämpfend, fort, oder wollen Sie es zu einerScheidung bringen?" Zu einer Scheidung? Nein, so weit soll es nicht gehen. Wir, Herr Wynne und ich, sind nur übereingekommen, uns künftighin als Fremde zu betrachten und zu vergessen, daß wir je verheirathet waren. Die Sache wird auch, da die meisten Menschen mich nur als Fraulein West kennen, gar keine großen Schwierigkeiten haben." Was Sie sich denken!" rief Frau Holt energisch. Sie sind wohl Beide nicht recht klug! Das ist ja gerade, als wollte ich mich wieder Käte Fischer nennen und thun, als wäre ich nie mitHolt verheirathet gewesen! Das wäre eine schöne Geschichte! Noch dazu, wennKinder da sind; da ist es ja noch viel thörichter und lächerlicher !Was wollenSie denn mit dem Jungen hier machen? Wer ist denn seine Mutter? Nein, nein, glauben Sie mir nur, Sie können sich nicht wieder Fräulein West nennen! Sie glauben das ja auch selber nicht!" suhr sie dann, als sie sah, daß Madeline dunkelroth geworden war. in etwas gemäßigtem Tone fort. handelt sich gewiß nur um 'nen Zank, wie er zwischenEheleuten häufig genug vorkommt, und so was geht bald vorüber. Wir beide. Holt und ich, sind auch manches liebes Mal ganz gehörig aneinander gerathen, aber das hat uns gar nichts ge

I schadet. Zwischen Ihnen und Herrn Wynne wird die Sache auch wieder in

Ordnung kommen. Sie sind beide zung, und eL mag ja auch sein, daß er 'n bißchen 'nen hart: Kopf hat und auf seinem Willen besteht, wie die meisten Männer: aber, verzeihen Sie's 'ner einfachen Frau, die älter ist als Sie. wenn sie sich zu viel 'rausnimmt. Sie sind auch 'n bißchen mit dran schuld, 's thut 'nem jungen Manne nun mal nicht gut. I . r. : . :c rr.: r c i iUcllU jClUC Uluu Xlrl uucl" lUBW uul als junges Mädchen in der Welt 'rum zu junkeriren. Außerdem ist's ihm um das Kind zu thun; der Mann hat ja natürlich auch das Recht, zu verlangen, daß sich die Frau um die Kleinen kümmert unk .nehmen Sie mir's nicht üdrl. wenn ich zu frei von der Leber wez rede, 's würde mir an seiner Stelle auch nicht gefallen, und ich wurde es auch Nicht ohne Widerworte mit ansehen. daß meine junge Frau an ganz andre Dinge denkt, als an ihr Kind!" Dabei zog Frau Holt ein roth punk tirtes Tuch aus der Tasche die ganze Familie Holt war mit Sacktuchern m diesem Lieblingsmuster versehen und trocknete sich die Augen. Madeline saß schweigend da. Es war ihr höchst unbehaglich und elend zu Muthe; aber sie ließ sich nicht umstimmen. Sie vergessen, Frau Holt, daß die Sache, wie alles, ihre zwei Seiten hat", begann sie endlich. Ich bin überzeugt, daß Sie es gut meinen; aber ich habe auch meinen Vater zu berücksichtigen. Er hat Niemand als mich und ist krank. Ich bin sein einziges Kind und muß mich nach seinen Wünschen richten." Das mag alles sein; aber wer weiß, ob Sie so viel nach ihm fragten, wenn er nicht so reich wäre", entgegnete Frau Holt mit rücksichtsloser Offenheit. Gewiß würde ich das!" rief Madeline tief verletzt. Aber ich sehe, Frau Holt, Sie sind voreingenommen und vergessen ganz und gar, daß die Bibel fagt. Du sollst Vater und Mutter ehren." Nein. nein, ich vergesse das nickt; aber die Bibel lehrt auch sonst noch allerlei, was man nicht vergessen sollte. Das Weib soll seinem Manne anhangen, so heißt es nicht nur in den Gesetzen unsres Landes, sondern auch in der Bibel!" rief Frau Holt, die sich nicht einschüchtern ließ. Die wackere Frau fügte noch eine Menge guter und kräftiger Worte hinzu. ohne indessen wie sie bald inne wurde Madelines Stolz zu beugen und sie zur Vernunft" zu bringen. Der Reichthum hatte, wie sie selbst sagte, der armen kleinen Frau, die gewiß eines Tages bitterlich bereute, was sie jetzt that, ganz und gar den Kopf verdreht; jedenfalls aber war es eine ebenso unangenehme wie undankbare Aufgabe. sich in die Streitigkeiten zweier Eheleute zu mischen. Sie. Frau Holt, hatte ja immer gewußt, daß von diesen beiden der Mann der bessere Theil war. und jetzt-mochte Holt dagegen sagen, was er wollte bestätigt sich, wie recht sie gehabt hatte. Eine nette Geschichte! Die junge Frau da wollte Mann und Kind im Stiche lassen, um ihren Mädchennamen wieder anzunehmen und in ein fremdes Land zu gehen! Wirklich, eine sehr nette Geschichte! (Fortsetzung folg!.) ---- eueS au$ Natur und Heilkunde. Wie alt ist die Sonne? Wenn auch alle Annahmen über das Alter unserer Soiine nicht den Anspruch auf absolute Genauigkeit machen können, sondern zumeist nichts auderes sind, als vage Vermuthungen, so haben doch auch schon ernste For.cher auf Gniud eingehender Beobach tungen und Berechnungen Hypothesen cvfgestellt. die nicht ganz werthlos sein dürften. Als einer der Letzter', die sich mit diesem Problem beschäftigt haben. ist der bekannte Astronom Lee in Washington zu nennen, der auf Grund seiner Berechnung das Alter der Sonne auf rund 36 Millionen Jahre schätzt. Nach der Meinung desselben Gelehrten soll der Sonne verhaltnißmaßig nur noch ein kurzes Leben beschicken sein; denn nach etwa vier Millionen Jahren schon soll sie erlöschen. Wenn damit dann auch alles Leben aus unserem Erdball erstorben sein wird, so brauchen wir uns doch nicht aus den Untergang vorzubereiten, sondern können diese Sorge um die Zukunft getrost späteren Geschlechtern überlassen. Kriegerische Termiten. Ueber die Kriegführung der Ameisen hat O. F. Eook in der Biologischen Gesellschaft in Washington einige neue interessante Mittheilungen aus dem Zeben der afrikanischen Termiten genacht. Es handelt sich im besonderen um die weiße Ameise, die in der westafrikanischen Negerrepublit Liberia vorkommt und in jedem Bau ein ganzes Heer von Soldaten unterhält. Aus diesem Grunde hat die Termitenart den Namen Tennea bellicosus (kriegerische Termite) erhalten. Wird ein Termitenhaufen von Menschen oder Thieren angegriffen, so dringen die Soldaten" in Massen aus dem Neste bervor, merkwürdigerweise aber kehren sie dann nicht wieder in das Nest zurück, sondern bleiben draußen und gehen bald zu Grunde. Das Termitenbeer .erfällt aber in verschiedene Wassengattungen. von denen nicht alle eine so unzweckmäßige iLlgenschaft vestyen. Da ist eine andere Abtheilung, die den Namen der Großnasigen" erhalten hat. weil ihr Kops m Form eines lanoen Scknabels in die Höhe steht, diese Soldaten sondern aus ihrem langen Halse, welcher hohl ist, eme durchstchtiae. saure, äkende und übelriechende Flüssigkeit aus. die ihnen bei der Abwehr von Ameisen und anderen Jnsekten die wirksamsten Dienste leistet und sie auck für Vöael zu einem höchst unschmackhaften Bissen macht. Eine dritte Waffengattung ves ermnenoeeres kann weder schicken noch beißen, ist aber trotzdem ziemlich gefürchtet von ihren Feinden und zwar wegen iyrer eiaentbümlicken Scblachtmusik. Sie Wissen nämlich ibre oßen Kiefer so

ineinander Zu schlagen, vass em lauter Ton entsteht, vor dem feindliche Truppen oft genug die Flucht ergreifen. Vom elektrischen Funken. Eine merkwürdige Eigenschaft des elektrischen Funkens hat der italienische Physiker Villari durch Versuche festgestellt. Während man an sich geneigt sein würde, an eine Hitzewirkung des elektrischen Funkens zu glauben, haben diese Versuche erwiesen, daß die Funken umgekehrt eine Abkühlung hervor- ' zubringen im Stande sind. Wenn man

einen glühenden Faden oder Draht in die Nähe einer elektrischen Entladung bringt, so wird die Temperatur des glühenden 5törpers herabgesetzt. Sobald der elektrische Funken auftrat, , verminderte sich die Leuchtkraft des ersteren. wenn die Funkenbildung in genügender Nähe geschah. Diese merkwürdige Einwirkung des elektrischen Funkens ist noch verschieden je nach der Natur des Gases, innerhalb dessen die Entladung stattfindet. Die Abkühlung durch den Funken war in einem mit' Luft gefüllten Raume bei niedriger Temperatur größer als bei hoher, während sie in einem mit Wasserstoff gefüllten Raume umgekehrt mit der Temperatur zunahm. Die Abkühlung war ferner um so stärker, je kräftiger die Funkenladung war. Villari glaubt, daß der abkühlende Einfluß eine Folge der mechanischen Wirkung der Funken ist. Es handelt sich hier um eines der zahlreichen Räthsel, die die Elektricität der Wissenschast noch zu lösen aufgiebt. K r y st a l l i s i r t e s Eiweiß. Die langersehnte Herstellung vcn Eiweiß thierischen Ursprungs in krystallistrter Form schien vor einigen Jahren nach Versuchen von Hofmeister gelungen zu sein, wenigstens wurde durch complicirte Reinigungsprocesse aus Hllhnereiweiß ein krystallinisches Pulver erhalten, das als krystallisirtcs Eiweiß angesprochen wurde; es hat sich jedoch als sehr wahrscheinlich herausgestellt, daß dieses Produkt ein Doppelsalz der Eiweißsubstanz mit dem bei der Reinigung verwendeten schwefelsaurem Ammoniak ist. Unzweifelhaft reines krystallisirtes Eiweiß aus dem Blutserum hat der französische Arzt Maillard aus pulverigem Niederschlag in den Nöhrchcn gefunden, in welchen Antidiphtherieserum längere Zeit aufbewahrt wurde. Nachdem dieser Fingerzeig gegeben war, wurden schlieszlich auch aus nicht immunisirtem Blutserum (Ochsenblut) durch genügend langes Stehen concentrirter Lösungen krystallinische Eiweißkörper erhalten. R u tz e n d e r W a s s e r p s l a n z en. Diese Pflanzen werden im Großen und Ganzen als Schädlinge betrachtet 18 hat sich aber gezeigt, daß aikcy die Wasserpflanzen eine wichtige Aufgabe im Haushalt der Natur zu erfüllen haben. Die Wasserläuse werden nämlich dadurch, daß viele wirthschaftliche und gewerbliche Abwässer sich in sie ergießen, stark mit Bakterien verunreinigt, und die Befürchtung schien nicht unbegründet, daß infolge davon das fließende Wasser zum Verbreiter schwerer Epidemien werden könne. Diese Befürchtung erwies sich aber als irrig. Wenn Flüsse auch noch so sehr mit Mikroorganismen verunreinigt sind, so zeigen sie sich eine kleine Strecke flußabwärts wieder völlig gesäubert; es ijt dies eine Folge des Einwirkens der frischen Luft, namentlich des in ihr enthaltenen Sauerstoffs. Nun athmen aber bekanntlich die Pflanzen, im Gegensatz zu den Thieren, Sauerstoff aus, und auch die Wasserpflanzen produciren auf diese Weise recht erhebliche Mengen Sauerstoffes, die, da sie unmittelbar in's Wasser gelangen, eine große bakterienvernichtende Wirkung ausüben müssen. In der That hat sich denn auch gezeigt, daß Wasserläufe um so schneller von Bakterien befreit sind. ie mehr sie mit Wasserpflanzen besetzt sind. HeilungdurchHypnoseund S u g g e st i o n. Eine vor Kurzem auf einer deutschen Universität vorgekommene Heilung durch Hypnose dürste besonders deshalb von allgemeinem Interesse sein, weil der Fall zeigt, daß die Anwendung der Hypnose und daS Suggeriren von Gedanken und Handlungen doch Nicht so einfach ist, als vielfach angenommen wird. Es befand sich in der Klinik eine Dame, welche absolut keine Nahrung bei sich behalten konnte; jede, auch die leichteste Speise wurde nach kurzer Zeit ausgebrochen. Da alle anderen Mittel versagten, beschloß der Professor, es mit der Hypnose, von der er im Ganzen nicht viel hielt, zu versuchen. Er hypnotislrte die Kranke und befahl ihr, zu essen und das Geyossene bei sich zu behalten. Dies .hatte absolut keinen Erfolg; die Kranke gab das Genossene nach wie vor von sich, und der Professor gab die Behandlung auf. Nicht so sein Assistent, welcher den Versuch auf seine Manier fortsetzte und in folgender Weise verfuhr: Er hypnotisirte die Kranke und befahl ihr zu essen. Nachdem dies geschehen war, befahl er ihr, zu vergessen, daß sie gegessen habe, und weckte sie nun auf. Sie hatte wirklich so vollständig vergessen, daß sie Nahrung zu sich genommen, daß auch das gewöhnliche Erbrechen ausblieb. Sie behielt die Nahrung bei sich und verdaute sie vollständig. Sie wurde nun mehrere Tage lang af solche Weise ernährt. wobeiihr noch, damit ihr nicht ausfiel, daß sie in wachem Zustande gar nichts aß, suggerirt wurde, daß sie so krank sei, daß sie absolut nichts essen dürfe. Nach und nach, nachdem sich der Magen an die Verdauung der Speisen gewöhnt hatte, verminderte man die Nahrung, welche ihr im hypnotischen Schlaf gegeben wurde, und ließ sie etwas im wachen Zustande genießen. Als sich zeigte, daß der Magen jetzt auch diese Speisen bei sich behielt, steigerte man langsam die Portionen, welche sie im wachen Zustande bekam und auch bei sich behielt. Man sieht also, daß auch die hypnotische Kur ihre Feinheiten hat und daß es mit dem einfachen Sugge- - m l 1 Fl Nttl! von eleylen M geryan

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i o1 vl" nu. 1,311 iji, uuq vit yjiuom UMUIHC ,juici Vciillllllr ul CIUUUCHCJ Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und dinfäUlg. Ich gebrauchte ihren Renovator vorschrifttmäßig. In den ersten Tagen fühlte ich mich ae schwächte?, aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs znqte sich ein merklicher Wechsel zum Beker werden. Ich nehme ,egt gelegentlich. t nach edurfin. jeden Stachmtttaa ein bi zwei Tosen. Turch den Gebrauch Ihres RenovatorS habe ich tn einer natürlichen Weise meine Eingeiveide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht."

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