Indiana Tribüne, Volume 22, Number 316, Indianapolis, Marion County, 4 August 1899 — Page 3

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Verheirathet oder ledig?

Von B.M. Croler. (Fortsetzung.) Und Madelme thronte in ihrem j Sammetlleide als Gebieterin, inmitten dieser Pracht und Herrlichkeit! Zwei junge Herren, ein Baronet und der Erbe eines Herzogs saßen ihr, der eine rechts, der andere links, zur Seite und nahmen ihr jedes Wort vom Munde. Alles dies blieb ebensowenig ohne Eindruck aus Laurences Seele, wie Madelines durch die ebenso kleidsame wie kostbare Toilette noch mehr hervorgehobene Schönheit. Ueberall. wohin er das Auge wandte, siel es aus reizende Luxusgegenstände, womit elegante Frauen sich zu umgeben Pflegen, und für alles dies, für die reich eingerahmten werthvollen Bilder an den Wänden, die Vergoldungen, das silberne Theeservice, die stark duftenden Blumen, die sanft beschatteten Lampen, die eleganten Diener, den Glanz von Diamanten. die vornehmen Freunde, die an ihren Lippen hingen, für alle diese Dinge hatte sie ihn und Harry verlassen und aufgegeben. Ja. verlassen und aufgegeben, das waren die rechten Worte! Jetzt eben, als er so saß und sie beobachtete, füttert sie ihren chinesischen Schoßhund (in Wyttnes Augen ein abschculich häßliches Thier) mit süßem Theegebäck und forderte die Gesellschaft auf. ihren geliebten Ehow-Ehow zu bewundern. Ach. sehen Sie doch mal sein niedliches Ringelschwänzchen!- hörte er sie sagen. Sehen Sie. was für eine allerliebste, kleine schwarze Zunge er hat!" Und während sie so mit dem Thiere soielte und es streichelte und hätschelte. nährte und pflegte die Pächtersfrau draußen das 5lind. Madelines eigenes Kind, daö seine Mutter nicht einmal kannte, wenn es sie say, Neunundzwanzigstes Kapitel. Robert Welt und sein neuer Bekannter sckienen unendlich viel miteinander zu sprechen zu haben und waren auzenscheinlich noch lange nicht fertig, als ein Gait nach dem andern aufbrach. Madeline wußte, daß Laurence entschlossen . C.j t: -T1 - war, zu vieiven, pip que ceaangen waren. Als er seine Tasse tn ibcer Nähe hinsetzte, hatte er ihr zugeflüstert: Ich warte, bis alle andern fort imo, denn ich muß Dich einen Auqenblick allein sprechen". So war er denn nach xinex Weile der Zeiger der Uhr deutete bereits auf bald Sieben wirklich noch der emzige Gast, und nun erhob auch er sich, um von dem Wirthe Abschied zu nehmen. Der altf West schüttelte dem jungen Manne herzlich die Hand und sprach die Hoffnung aus. ihn wiederzusebeu. sobald er aus dem Süden teimgekehrt fein werde. Dann wandte sich Laurente zu Madeline, die, anstatt die Klingel für den Diener zu ziehen. auf die beiden Herren zutrat. err Wnne ltt. wie ick welk, em großer Bilderfreund, und Du erlaubst wohl. Papa, daß ich ihm das kleine Gemälde zeige, das Du zuletzt erworben hast? Ich bin gleich wieder hier", sagte sie. zu dem alten Herrn gewandt, und sukr dann, mit einladender 5andbewegung auf die Thür eines Nebenzimmers veulend. lort: Bitte. Herr '-luynne. treten Sie ein. das Bild ist bier". Nach dem Laurence ihr in das Gemach gefolgt war, fetzte sie, nur lym vernanolich. im Flüstertone hinzu: Komm, stelle Dich vor das Bild, und sage mir, was Du willst!" Das Zimmer war nur matt erleuchtet. und das kleine Bild hatte schlechtes Licht: aber darauf kam es im Äuaenblicke nicht an. Der junge Mann stellk r: x sli. ic k. ri.fiiu; an uic iiwi vezejiHlielr vssicue uuu sagte in ernstem Tone: Ich bin gekommen, um Deinen Brief mündlich zu beantworten". Welcher Wahnsinn, Laurence! Da gegen war ja mein Besuch bei Dir das reine Kinderspiel, Wie um Goteo willen kannst Du wagen, hierher zu kommen! Als ich Dich hineintreten sah. war ich einer Ohnmacht nahe". Na, ich freue mich, daß Du es nicht dazu kommen ließest", entgegnete er kühl. Aber nach dem, was Du mir über die Gesundheit Deines Vaters schriebst, bin ich erstaunt, ihn so wohl zu finden, Du mußt bedenken, daß ich mein:n letzten Bericht vor vierzehn Tagen an Dich abschickte. Seitdem hat er sich deutend erbolt". Ja. Dein Brief ist unbeantwortet geblieben, weil ich wegen der Gerichts Verhandlungen in der Provinz abwesend war". .Und es scheint Dich wenig genug zu kümmern, ob ich schreibe oder nicht, ob Du von mir hörst oder nicht. Du trägst eben kein Verlangen, zu wissen, was ich thu? und treibe!" D. da? erfahre ich auS den Äeitunaen. die ick im Klub lese. Ich ersah daraus zum Beispiel, daß das schöne raulein Weit u Äall war und tn iörer strohfarbenen Robe aukerordent lich hübsch aussah, daß sie in der Kirche ein sandfarbenes Kostüm trug, in Bondstrect großartige Einkäufe machte und sebr munter au sein schien, oder daß sie im Theater in Juwelen und Goldstickereien förmlich strahlte. Aber lassen wir das. Ich habe iekt die Bekanntsckaft Deines Vaters aemackt. der mir gar kein solcher Menschenfresser zu sein scheint. Du hast wohl bemerkt, wie freundlich er von Anfana an m mir war. ich glaube also auch nicht, daß Dein Geständniß die entsetzlichen Folgen haben wird, die Du Dir vorstellst, und bin fest überzeugt, daß ebensorvenia etwas Schlimmeres für seine Gesundheit davon zu befürchten ist. Du beurtheilst seinen yararzer uazeriuy falsch. Möalickerweise fährt e? Zuerst auf, das scheinst Du ja vorauszusetzen. aber er wird sich beruhigen lassen, und frf, ke,weifle nickt, dak wir dann die besten Freunde werden. Auch an Harry wird er Veiallfn nnoen.

Ich theile Deine sanguinischen Hoffnungen nicht", entgegnete Madeline einfach. Aber wir haben keine Zeit zu verlieren, Laurence, und Du hast mir noch immer nicht gesagt, was Dich hierher führt".

Ich- kam, wie ich schon erwähnte. . um Deinen Brief mündlich zu beantWorten, und ich bin froh, daß lch's gethan habe, denn ich vermag nun Deine Lage nach eigener Anschauung zu beurtheilen. Ich finde Dich von einem Luxus umgeben, der einer Herzogin würdig wäre, finde Deinen Vater nicht als den schwachen, kranken Mann, als welcher er mir schildert wurde, habe Deine Freunde, Deine Anbeter kennen gelernt, mit einem Worte, einen Einblick in Deine Lebensverhältnisse geWonnen, und weiß nun, welche Ketten und Bande es sind. Du bezeichnest sie als Pflichten, die Dich hier fesseln und Dich von mir losgerissen haben". Hier machte Laurence eine Pause, gab aber durch eine Handlewegung zu erkennen, daß er noch mehr zu sagen habe, und daß sie ihn zu Ende hören müsse. Und nun , fuhr er dann fort, nun habe ich Dir ein letztes Wort zu sagen.. Ich muß Dich fragen, ob Du Willens bist. Deinem Vater jetzt gleich aus der Stelle die Wahrheit zu beichten, oder ob ich's thun soll, wozu ich gern bereit bin. Von der Art, wie er die Sache aufnimmt, dürfte es dann abhängen. ob Du ihn nach der Rwtera beglei?rst pder nicht; denn hätte Dein Vater den Wunsch, nicht nur Dich, sondern auch Harry mitzunehmen, so würde ich nichts dagegen einwenden-. Madeline folgte dieser langen tm Tone der Autorität gegebenen Erklärunz mit steigendem Unbehagen. Der Vorschlaa aeflel ihr durchaus nicht. Was würden ihre lustigen Freunde sagen, ti meisten von ihnen gingen ebenfalls nach der Ntvierq, wenn sie i n 1 1 t . . . . r von, anstatt oes gianzenoen rauie'.r; West, eine einfache Frau Wynne fänden. eine Art verlorener Tochter, die ohne Einwilligung deS Baters geheirathet hatte und an deren Rockzipfel be reits ein zahnendes Kind hing? Außerdem nahm sich Laurence ihr gegenüber doch gar zu viel heraus, gebardete sich gar zu sehr als Herr und Meister! Das wollte, durfte sie sich nicht bieten lassen. denn beugte sie sich jetzt, so war es für immer um ihren eigenen Willen geschehen. Was machte er nicht für ein Aufhebens davon, taß sie mit ihrem Batex guf dreiMonate nach dem Süden gehen wollte! Nun, bis wir wieder daheim sind. wirst Du wohl warten müssen", begann sie.. Du siehst. Papa ist nicht in der Verfassung, starke Gemllthserschütterunaen zu ertragen. Vielleicht in Monatsfrist. wenn er erst wieder ganz hergestellt ist. werde ich ihm. wenn Du darauf besteht. Alles sagen". Nein, ich will und werde nicht langer warten!" fiel ihr Laurence in die Rede. Ich habe nun fast ein Jahr gewartet und Dir Zeit gegeben; aber immer hattest Du eine neue Entschuld!gung. immer noch konntest Du nicht den Muth zu dem entscheidenden Schritte finden, und so verging Monat auf Monat. Auch der jetzt von Dir gestellte Termin würde auf dcn Rimmermehrstag fallen. Offen gesprochen, Madeline, ich habe nicht Lust, mich länger an der Nase herumführen zu lassen. Ich kann Dir , fuhr er, sich im Zimmer umsehend, fort, allerdings vorläufig nur eine sehr bescheidene Existenz bieten, die in keiner Welse an Deine jetzige Verhältniss heranreicht. Weder eine Equipage wird Dir zur Verfügung stehen. noch ein ttammermädcheik, noch elegante Toiletten. Unsere Vl'altnlste können sich nur mit der Zeit verbessern und heben. Aber Dein Vater ist recht gut im Stande, allein s reisen. Er nahm seinen Thee mit bestem Appetit zu sich und erzählte mir selbst, daß er heute schon zwei Partieen Billard gespielt habe. Wäre er wirklich schwach und krank, so wurde man corauf Rucksicht zu nehmen haben; wie die Dinge aber liegen, ist es wirklich schmachvoll, ich weiß kein besseres Wort, daß ich Dich an Dein Kind erinnern muß. Ihm sollte vor allem Andern Deine Sorge und Sorgsalt gelten. Der arme kleine Kerl ist jetzj recht esend und bedürfte gar sehr der Mutter, und deshalb ist's nöthig, daß Du hier bleibst und Dich um ihn kümmerst. Wenn das vielleicht kein Vergnügen ist. so ist s doch eben Deine Pflicht. Du kannst Dich bei Holts einquartieren und da bleiben, solange Du Lust hast. Du bist dort einstenS so glücklich gewesen, Maddie!" schloß er die lange Rede in ernstem. fast betrübtem Tone. Madeline antwortete nicht, sondern erhob nur die Augen und blickte ihn starr an. Ich werde mich nach einem möbllrten Landbäuschen in Norwood .ider wo Du sonst willst, umsehen. Madeline!" fuhr er nach kurzer Pause fort, denn zwischen einer Möbelwohnung in der Stadt und Deiner jetzigen Häuslichkeit wurde der Abstand, das gebe ich aern zu, gar zu abschreckend sein". Auch das Landhäuschen kam Madeline. an deren geistigen Augen blitz; schnell das Bild ihrer zukun tigen Eristenz vorüberflog, sehr abschreckend vor. Vielleicht, aber auch nur vielleicht. hatte sie zw Madchen, sowie zwei Wohnzimmer zur Verfügung; hinter dem Häuschen lag ein Streifchen Garten, wo Klnderwasche auf der Lerne hing. Laurence war vom Morgen his zum Abend abwesend; sie hatte den ganzen Tag nichts zu thun, als den elenden kleinen Haushalt zu überwachen, kein elegantes Kleid stand in Aussicht, keine unterhaltenden Freunde, kein Vergnügen, keine Gesellschaft, leine Abwechslung irgend welcher Art! Und NUN streifte ihr Blick über Lau rence! Ja. seine Wäsche war abgenutzt, in einem seiner Handschuhe bemerkte sie ein Loch, und in ihrem Herzen flammte ein leidenschaftlicher Hay gegen vor Nehme Schäbigkeit empor. Nein, was da vor ihr lag. war f sin Lkhen. es war nur ein Sichyinschlcppen von Sonntag zu Sonntag, der ewige Wechsel zwischen einer Rindslende und einet Hammels Kult! . Brrr! Zs jvar nicht auszu-

denken! AVer auf der andern Seite, was lag da? Prächtige Jachtpartieen, wie sie alljährlich während des Karnevals an der Riviera stattfanden und zu denen sie sich bereits mehrere Kostüme bestellt hatte, Kostüme, die ganz Nizza auf den Kopf stellen sollten. Blumenkorso. elegante Menschen und heitere Tage! Endlich rafste sie sich zu einer Antwort auf. Unser Kleiner befindet sich sehr wohl. Laurence", versetzte sie. Ich habe ihn in voriger Woche besucht, und er war ein Bild der Gesundheit. Auch

ist er noch viel zu jung, um Kummer oder Kränkung zu empfinden, und Frau Holt ist eine prächtige Frau. Denke doch, wie viele Kinder zur Pflege auf's Land gegeben werden, ii.id wie viele ihre Eltern zwei, drei Jahre nicht sehen. In Frankreich, wo man sich auf solche Sachen viel besser versteht, und Vieles so ungleich vernünftiger macht, als bei uns, ist das allgemein Sitte. Ist Harry erst älter, so ändert sich die Sache natürlich; aber für ein Kind seines Alters ist's noch ganz gleichgiltig, wo es sich befindet, wenn es nur eben gute Pflege hat. Du, Laurence, bist in letzter Zeit merkwürdig eigensinnig und tyrannisch geworden. Was kommt denn darauf an, ob ich für einige Monate fortgehe oder nicht? Sieh doch, wie viele Frauen aus Indien hcrübn!om7.un. jahicl.ing'hier bkchr und ihre Männer drüben" allein lassen, ohne daß diese sich b:llzgen. Du bist nicht mekr, wie und was Du früher warst, und es ist bar t und grausam, ja, über die ))?aßen rücksichtslos von Dir, mein Verhallen schmachocll zu nennen. Wenn Du wünschest, daß ich ;ch Hause, das heißt, in Dein Haus zurückkehre, so wählst Du die falschen Mittel '.rnd Wege, mich dazu zu bringen; denn ich würde mich wohl dahin führen, aber niemals treiben lassen. Mas aber Papa anbetrifft, so muß ich völlig freie Hand haben, es muß ganz allein mir und meinem Ermessen anheimgegeben sein, den richtigen und günstigen Zettpunkt sür meine Mittheilungen zu wählen. Jedenfalls gehe ich jetzt mit ihm nach der Riviera, und wenn ich wiederkomme" Madeline sprach die Worte mit vor Erregung stockendem Athem und wenn ich wledertomtne. hoffe ich. Dia) in besserer Stimmung zu sinden". Beide schwiegen einige Sekunden; d.inn fragte Laurence in einem Tone. der halb Erstaunen, halb Entrüstung ausdrückte: Ist das Dein Ernst. Madeline?" 'Natürlich! Ich spreche in vollkommenem Ernst", entgegnete Madeline und blickte ihn an. Er war sichtlich bleicher geworden. und seine Augen hatten einen Ausdruck, den je zuvor gesehen zu haben sie sich nicht erinnerte. Dann sagte er mit gepreßter Stimme: In diesem Falle muß ich Dich bitten, eine endgiltige Wahl zwischen Deinen beiden jetzigen Existenzen zu treffen. Du kannst in Zukunft nur noch das eine oder das andere, entweder Fräulein West oder Frau Wynne sein. Die Doppelrolle ist nicht weiter zu spielen. Was willst Du also, willst Du verheirathet sein oder ledia?" Dabei heftete Laurence seine Augen mit dem Ausdrucke ruhiger Entschlcssttcheit auf Madeline und fuhr fort: Wir können, wenn Du s wunschest. die Vergangenheit begraben". Madeline aad keine Antwort. Zweifkl. Furcht, Bestürzung, Zorn und Eigenwill; kämpften einen harten Kampf in lhr.r Herzm. Sprich. Madeline! Entschließe Dich! Verheirathet oder ledig?" wiederholte er ungeduldig. ..Ware es nicht um des Kindes wlllen". brach es jetzt leidenschaftlich über lhle Lippen, ich wurde mir das Leben nicht ir solcher PZeise zur. Last machen, mich nicht immer nur mit Vorwürfen und Scheltworten überhäufen lassen, sondern .... Ich sehe schon. Du mochtest lieber Fräulein West bleiben!" fiel Laurence ein. Das Kind ist ,a eine Nebensache und will nichts besagen. Aber bitte, gib mir eine bestimmte, deutliche Antwort, ich muß eine solche in klaren Worten und von Deinen eigenen Lippen kören." (Fortsehung folgt.) ?er Ditli. on Rene Maizerov. Hch war aus iraend einem Grunde. weshalb weik ick selbst nickt reckt, in lener, Gerichtssaas getreten, wo, mit tet ....... r JC." jt. r- n ir C . ... uutjtiiucin cy.n zgafi zu yznoz zu kommen. Schlag auf Schlag das übliche Dutzend armer Teufel und unglücklicher Frauen abgeurtheilt wurden, die der Versuchung nicht hatten wldersteYen können, irgend eine Lappalie aus den Auslagen der großen Magazine zu steylen. Eine erstickende Hitze lagerte in dem Saale, in dem die Fliegen herumschwirrten und an den mit einer düsterrothen Farbe bestrichenen Wanden klebten. Als ick mick sckon urllckneben wollte, gerade wie in einem langweiligen Stuck, dessen Ende man nicht adwartet, neigte der Präsident seinen kahlen und glatten Kopf über ein neues Aktenstück und rief mit zögerndem Tone den letzten der Angeklagten auf. einem sauber gekleideten jungen Arvelter, welcher Paulln Thuilller yleg. Der Anaeklaate trat aus einem Kreise von Arbfitscollegen hervor, die tyn nach dem Justlzpalast begleitet hatten.ibm iekt kerzlich die Qand drückten und ihm mit leiser Stimme Muth einsprachen. In seinem erdfahlen Gesicht, dessen Wangen eine leichenblasse Färbung zeigten, traten die Augen mit den starken Rinaen fast aus den QLblen. und Zn seinen Pupillen zuckte ein düsterer uilanz aus. in mochte woy! 25 Jahre zählen, und alles an ihm verrieth eine i .:w.rjcrir:jc.. c r.ict jener iciuciiftuaiuitucn, glvMUkyigen alübenden Naturen, die über das Lä cheln einer Frau in lZsiiziicken gerathen V fi! wa (tu i s v. :c U CU9 UIUU CllC( seimige iv Seelenheil hingeben.. Die Scene batte stck eines Dienstaas zwischen sechs .und Neben im Rayon

der Pariser Artikel" abgespielt. Päulin Thuillier hatte zuerst um unbedeutende Gegenstände, kleine Brochen gefeilscht, ohne sich zum Kaufe entschließen zu können. Dann hatte er plötzlich ein 5alsband aus falschen Perlen gewählt, und sich, als er sich unbeobachtet glaubte, während der Verkäufer seine Rechnung ausstellte, mit tölpelhafter Ungeschicklichkeit auf eine goldene Kette gestürzt, einen sogenamlten Glückbringer, und dieselbe in einer Tasche seines Jaquets verschwinden lassen. Der Präsident lehnte sich in seinen Sessel zurück, unterdrückte mit seinen

fetten Händen ein Gähnen und fragte: Nun. Thuillier. was baben Sie 111 Ihrer Vertheidigung zu erwidern?" Arbeiter erhob den Kopf und schien zu neuem Leben u erwacken. Das Blut strömte ihm zu den Schläm, und in festem Tone, die Augen arr auf den Gerichtshof aerickte?' während dicke Schweißtropfen an seiner s?nnt perlten, erwiderte er: Es ist wahr. 5)err Präsident, durch aus wahr! Es ist jetzt bald zwei Monate yer, da hatte ich mich mit einer Blumenmacherin verlobt, die auf demselben Flur mit uns wohnte. . . Sie ist fast noch ein Kind, Herr Präsident, und dabei so hübsch, wie die -Wider die man in den Zeitungen sieht. Sie lacyt und singt vom Morgen bis zum Abend; sie duftet förmlich nack ?ugend. wie die Blumen,'die auf der Straße verkaust werden. ' Sie können sich denken, daß ich nicht W einzige war. dem meine kleine Lise ausgefallen war; ich hatte genug Eoncurrenz. und in dem Hause und der Straße, in der sie arbeitete, verfolgte man sie. Ich kannte solche Burschen, die immer zuviel Geld baben. Ricktsthuer, die auf den Rennplätzen spielten und gewannen, und ihr häßliche Geschichten erzählten, wenn ich nicht da . . T I t 44 mm - . war. . , iÄlualtcherweise liebt sie mich, wie ich sie liebe, denn wer weiß, was onst pasfirt Ware. An jenem Tage dem Taae des Diebstahls war ich nach der Arbeit fortgegangen um für Lise etwas Hübfcyes zu kaufen. Ich sah eine Menge Dinge, das alles lag aüt sortirt In den Schränken, fiel ins Auge und sah garnicht fo theuer aus. Ich wußte Nicht, wozu ich mich entscklieken und wozu ich die 600 Sousstücke verwenven soute. die uy mir gespart, um meiner Kleinen eine lleberraschuna zu be reiten. Und plötzlich und mir ist. als sehe ich es jetzt noch erschien vor mir ieneö goldene Halsband, iene Kette mit ihrem Medaillon. Einmal hatte Lise auf dem Buttes-Ehaumont zu mic gesagt: Wie glücklich wäre ich. wenn ich so einen Glücksbringer hätte ich wurde ihn stets tragen, wenn wir Sonntags spazieren gingen, aber das ist leider zu theuer." Ich fragte nach vem 'relö. es kostete Francs und t bestand nicht weiter daraus. Das er, schlug mir zum Zerspringen, ich sah in dieser ganzen Auslage nichts weiter mehr als die goldene Kette. - Ich dachte so bei mir: Wie glücklich würde Lise sein, wie würde sie mick in die Arme schließen wie würde sie mich mit Ztusfen bedecken. . . Ich verlor den Kopf, ich war nicht mebr 5?err meiner selbst. Und nun habe ich meine Hand ausgestreckt, ich habe das goldene alsoano genommen. lf J i -a. Oft . i Äcu ja, oas war ein erorecyen, oas war ein Diebstahl! Doch die 5)erren aus dem Magazin können Ihnen sagen, in welchem Zustande ich mich befand sie haben mich nämlich sür betrunken gehalten; sie können Ihnen sagen, wie ich sie anflehte, sie und den fr : rr i: . :e n. c . r , . rr. a iUllUUlUl, IUIC IC UCUlUUl, uu AU behalten, das Halshand, die Ohl itnnt unk d! undert-Sousstücke und lich nur nickt anzuklagen, venn icu Ihnen das so ausführlich erzählt habe. Herr Präsident, so geschah das nicht ix. ..:e. , a w& v:. iUClllCUUCgCll III) lvkilj IÜÜ01, UCifj UIC Kameraden mick ackten und mich sogar, wenn ich ins Gefängniß komme. mt s t" V. f , . 1s. . snr kyrlich halten werven. Jcy sprecyc nur ftitntn 5?iiZ mtxmr Nraut. die H W VM ' mich erwartet, die nicht in den Saal i rf-i i i. zu treten gewagt yar uno vie mic nur heirathen wird, bei den letzten Porten' iöchelte der Angeklagte förmlich wenn ich freigesprochen 1. . M wcroe. l?r f!T rnip ein, vlumve Masse auf v v I ! I die Anklagebank nieder, und blieb be- , . m r" i ... i tauvt und regungslos, wtt Prafiocnr flüsterte den Richtern ewige Worte zu., denen sie kopfnickend zustimmten und sprach unter tiefem Schweigen die Freisprechung Paulin Thuilliers aus. Die Arbeiter ,oaen ibn fort und rissen ihn in heftiger Bewegung aus TJ.:jtl3f 1 i V finn vem viciiium, ivuiiiuv uj v,,k"

folgte. Unten an der Treppe stand in dem Lichtstreifen, der aus den hohen Jenstern fiel, ungeduldig und allein, die Kleine" in sonntäglicher Kleidung. Sie war hübsch wie ein Frühlingstag mit ihren sich ringelnden blonden 5)aaren, ihren rosigen Wangen, ihrer schlanken Taille und ihrer kleinen, etwas spöttischen Nase. Sie sielen sich in dieArme und hielten sich, ohne einWort zu sprechen, umschlungen. Und wahrhaftig, mir, der ich doch nicht so leicht weine, traten die Thränen in die. Augen, und ich war ebenso gerührt, wie diese braven Leute. 'S Häuserl. Was g'hört denn zun an' Hauserl, Was g'hört denn zun an' Haus? A' Katzerl und a' Mäuserl, A' Flocherl und a' Laus. L' Mannerl und a' Weiberl, A' Wiagerl und a' Kind, A' FensteU und a' Reiber.1, Kasten und a' Spind. A' Tegerl und a' Haferl. A' Beserl und a' Wisch, A' Bilder! und a' Taferl. A' Banker! und a' Tisch. - A' G'sangrl und a' G'spaßerl, A' Sorg', a' Lust, a' Freud'. A' Feuer und a' Wasserl, A' Lieb und aar a' Streit.

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