Indiana Tribüne, Volume 22, Number 315, Indianapolis, Marion County, 3 August 1899 — Page 3
Dr. J. A, Suteliffe, Wnnd-Nrzt, Geschlechts-, Urin und Rectnm-Krankheiten.
Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Osftcftunden : 9 bi, 10 Uhr Vorm.; 2 bii 4 Uhr m Dr. I. Wühler, 120 Sst ffcTnrty Str. Sprechstunden : 8 bi? 9 Uhr Vorm. ; 2 61 3 Uhr Nach.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. vrchftd,: cnwtoatt Botrntttaal. MiiUors Leber - Pille ist daZ beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen UnVerdaulichkeit, Verstopfung, Leberlerden etc. 2 (?entS die Schachtel bei Ferd. A. Müller, Apotheker. Ecke Last und Washington Str. und aaJt in allen andere Zlpstht?. Die Ofssce von II. PINK und Dr. COLE, besindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße Telephon ?ko. 927 wie bisher. C. C. EVEIITS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8J Nord Pennsylvania Str. a 6 wird auf Wunsch angeioandt. r.G.G.Muff hat seine Office nach dem Willoughby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str., erste Etage, verlegt. Osnce.Ttunden : Von 2 bi3 4 Uhr Nachmittag Telephon : Osftce SS Wohnung 0:16. Tie Wohnung befindet stA wie biiher : 1337 Nord Pennsylvania Straße. WALTER FKANZ, Zahtt-Arzt, No. 90 Ost Market Straße. Cossin Block. Zimmer 43. Qsnc,.Stnd: 9 bi 12 23m., I bi S m., 7biS Abend. Sonatagl von 10 U&i Bm. II ANHr Nm ?MSUU RlPAKS TABUiES re intended sor chüdren, UdicS and all who prcser a rncdicinc disgulsed as ton sectlonery. Thcy rnay nowbc had (put. p in Tin Boxe,scvcnty-twiin abox),pricc. twcnty.uve ccnts or sive boxes for , , . . Ml .1 onc coiiar. nny cruggisi wj.ii gcx mtm isyou inaist. and thcy rnay always be g obuincd by rcmittlngthe pricc to jf(jl t . . . ine Kipans nemjcai m nonr ü vAiti pfiitr ' tJft IA wnw SPRUCE KAAU, ßO YEARS' yV .EXPERIENCE Traoe Marks Designs rnvO Copyrights Ac. onlcklr wcertain our pininn sree whether an larention ts probablr patentable. Comrminlcations8tnctlyconfl'!entlal. Handbookon Patents ent kr. OJdent aenoy sor ecuniiK patent. Patents taken throueta Munn St ö. recelT tstfdal notier, wtthout Charge. In the Scientific fltwican. A handaomely lllurtrafwl weoklf. Jjreet rrrnlation of any ncientiüc Journal. Terms. J year: fonr montns, f L Sold by all newsdealera. HUKH 8 Co.36,Broad"ar'New York Branch OrBce. 62S F 8U Wafblwrton. D. C . ..nl . alrotrh nd dPHCrlDt Ion mit CLEVELAND TO BUFFALO Voll yoa Sleep." CSFAIAOILID NICHT SERVICE. NEW STEAMERS "CITY OF BUFFALO" NO " City or Erie." botk toffethar bln(r wlthoat doabt. In 1! ntpcu, the nneat nnd fastest that art ran in th InUrest of the travellng publlo in int UniUd BLAtea. TIME CARD, Daily incluoinq Sunoay. UTtCliYtUad8P.M. ArrJyeBaffa!o6A-M. . Biflalo - M ClevcUad 3 - i CINTR.iL tTAKOARO TIME. ConnMtlom mftd at BaffaJo wlth tralna flnr aUl KAatrn and Canadlaa txlnt. Aak tick gen for Uciets Tl 0. B. Lin. Bnd rour cenu for lllastratdd pamphlet, FECIAL LOW SITES T ) BUFFALO ANS KlAflARA FALLS UUT SAT JKDAi NIGHI. W f. ME UM AN, fiiuvu. PtattMaa CARL PINGPANK'S iDcutfcfce Buch Handlung 7 Süd Aladams Straße. Vestellungm und MonnementZ auf alle im In und Auslande erscheinenden Bücher und Zeitschriften werden angenommen und prornj Abgeliefert. An und Verkauf alter Lüch. oaliAscbs Ltteratu'?.
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iVerheirathet oder ledig?
Von B. M. Croker. (Fortsetzung.) Dieser greuliche Schneefall hat der Jagde in Ende aemacht, und man kann lm Moment nichts thun, als Schlittschuh lausen und ins Theater gehen. Warum wollen Sie uns denn nicht be gleiten?" sragte er. mit den Händen in den Taschen im Zimmer auf und ab schlendernd, Ihr Bater ist beinahe hergestellt, und außerdem ist ja Frau Leack da. Das Stück ist sehr hübsch und aber ich vergesse ja ganz und gar", rief er plötzlich stillstehend. Was vergessen Sie?" fragte Madeline und blickte von ihrer Stickerei auf. Daß Eie das Stück schon gesehen haben." Wieso, was meinen Sie?" fragte Madeline, ihn ruhig anblickend. Ich meine, daß dasselbcStück ja gegeben wurde, als ich Sie damals im Theater traf. Ich sah Sie ln der Loge sitzen und erkannte Sie, obgleich Sie dem Publikum den Rücken zukehrten, aber ich sah mich veicblich nach Ihrer Begleitung um. Sie brauchen kein so bestürztes Gesicht zu machen. Sie saKen mit einem Herrn von sehr angenehmer Erscheinung in der Loge." Ich weiß nicht, wovon Sie sprechen!" Erinnern Sie sich nur! Ihnen schien das Stück sehr zu gefallen. alrr Ihr Freund sah etwas gelangweilt aus. Ich traf Sie noch auf der Treppe und sprach auch mit Ihnen. Wer war denn der Herr?" Also gelangweilt sah er aus? Dann können Sie ja schon aus diesem Umstände auf unser gegenseitiges Verhältniß schließen." versetzte sie bedeutungsvoll lächelnd. Doch doch nicht Ihr . . . ..Ja. freilich!" ' Was Sie sagen! Na, wenigstens trug er nach jeder Richtung hin den Gentleman zur Schau." Das werde ich ihm erzählen, und er wird sich darüber freuen." Ich meine, er sieht aus wie ein Mann von guter Familie, nicht wie so ein..." hier stockte er. Natürlich könnte ich gleich erfahren, wer er ist, werde aber als Ehrenmann keine Nachforschungen anstellen, sondern es mir versagen!" Dann will ich mich Ihrer brennenden Neugier erbarmen. Sein Name ist Wonne." Wie, der Schriftsteller ist's?" Ja." Und Sie sind Frau Wynne?" Ich kann das nicht bestreiten. Na, er muß ein Mensch von' riefenhafter Geduld sein, oder..." Oder was?" Ich war im Begriffe, etwas zu saam. was wahrscheinlich sehr rüde gerlungen hätte." Bitte, geniren Sie sich um meinetwillen nicht. Ich habe schon oft rüde Dinge von Ihnen gehört, und auf ein Wort mehr oder weniger kommt s nun nicht an." Da haben Sie recht, und bei der Masse der Schmeicheleien, die Sie täglies) schlucken müssen, wäre es Ihnen vielleicht als Gegenmittel ganz gesund." Älso heraus damit! Oder Oder er macht sich nichts aus Ihnen. Habe ich recht?" Sie fragen zu viel. Lord Tonn" derfehte Madeline. ohne die Augen aufzuschlagen. Ich werde die Herren eines Tages miteinander bekannt machen, und dann können Sie ja ihm selbst die Frage vorlegen." Soll geschehen! Aber nun zu etwas Anderem. Ich vermuthe, daß Frau veach Sie nach dem Suden begleiten wird?" Nein, sicherlich nicht!" gab Madeline mit ungewöhnlichem Nachdruck zur 'Antwort. Sie haben also nicht die Absicht, für iinmer mit ihr zusammenzubleiben?" O nein! Wie kommen Sie auf den ungereimten Gedanken?" Sie ist für ihr Alter noch eine sehr hübsche Frau, denn ihren 50. Geburtstag hat sie doch sicherlich wohl nicht mehr zu feiern." Ich denke doch! Sie hat die dreißigerJahre gewiß noch nicht überschritten." Thut mir leid, dabei bleiben zu müssen, daß sie ihren 50. Geburtstag hinter sich hat!" Frauen sind immer nur so alt, als sie aussehen." Zugegeben! Sie und Frau Leach vertragen sich wohl sehr gut miteinander?" Gewiß!" gab Madeline etwas von oben herab zur Antwort. Na, dann ist ja Alles gut!" fuhr er in einem Tone fort, als fühle er sich durch diese Erwiderung sehr erleichtert. Wieso, was meinen Sie?" Verzeihen Sie. Fräulein West, aber jetzt muß ich eine Antwort wiederholen, die Sie mir vorhin gaben: Sie fragen zu viel." Und Sie gefallen sich in Räthseln und Geheimnißkrämereien", begann Madeline, wurde aber in ihrer Rede duich einen Diener unterbrochen, der die Thür aufriß. Robert West trat auf Fiau Leachs Arm gestützt ein; hinter ihm ein Diener, der einen Arm voll Zeitungen, Decken und Kissen trug, eine vollständige kleine Prozession. Achtundzwanzigstes Kapitel. Es war einige Tage vor der Abreise nach dem sonnigen Süden. Fräulein West, ihr Vater und einige Besucher saßen lm Empfangszimmer beisam men. )te gronen, durch Schirme deschatteten Lampen waren angezündet, und Madeline, die, wie Lady Rachel bemerkte, nicht in ihrer gewöhnlichen, ro siaen Laune war. bereitete den Fünfuhrthee und reichte ihn den Gästen.. Lady Rachel hatte sich lhrer Pelze enlledigt, sich eines bequemen ArmstuhlS in günstigster Beleuchtung bemächtigt und kokettirte mit einer gleichgestimmt ten Seele auf Tod und Leben. Selbstverständlich war auch Frau Leach anwesend, ferner ein ältlicher Oberst, icwtt Krau Aervvbast. eine in Ut or
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ßen Welt sehr ängeschne Dame, neM Schwester. Einige Gaidcosfiziere vervollständigten die -scllschast. Frau Veryphast, die sich dem Alten Squatter" unterhielt, lachte &M und überlaut; Frau Leach und dieSck'wister der ebengenannten Dame tauschten ihre Erfahrungen über die Preise einiger großen Schneiderinnen aus; derOberst, der Hausherr und Lord Tony unterhielten sich über Aktien undDioidenden; die Gardeossiziere widmeten ihre ganze Aufmerksamkeit der schönen Tochter des Hauses, genug, alle waren vollaus in Anspruch genommen, als plötzlich die Thür weit aufgerissen wurde und ein Diener Herrn Wynne meldete. Der Name hatte nichts Auffallendes. SeinTräger war sicherlich nur einer der vielen Besucher, die tagtäglich hereinschneiten, um vor der Tochter des Millionärs da Weihrauchfaß zu schwingen, nur ein Sklave und Genosse mehr, wie die Anwesenden, mit Ausnahme von Lord Tony und Madeline, annahmen. Madeline war es, als erstarre sie zu Stein. Kam Laurence. um hier eine Szene aufzuführen? Wollte er seine Rechte geltend machen? Sie athmete schwer und tief und durchlebte in wenigen Sekunden Jahre der Angst. Die Hand, in der sie eben die Zuckerzange hielt, wurde vor Schrecken steif unv kalt. Dann wandte sie ihre Augen dem Vater zu, dem in seiner Unschuld keine Ahnung der drohendn Krisis aufging, und dem auch nicht im Schlafe der Gedanke gekommen wäre, der angenehme junge Mann, welcher Madeline jetzt die Hund schüttelte, könne sein Schwiegersöhn sein. Ah. Herr Wynne. wie geht's Jhnen?" stammelte Maddie, indem sie dem Ankömmlinge einen verstohlenen, halb bittenden, halb erschrockenen Blick zuwarf. Papa, ich erlaube mir. Dir Herrn Wynne vorzustellen." Der junge Mann verbeugte sich und blieb, nachdem die üblichen Redensarten ausgetauscht waren, eine Weile neben dem Patienten sitzen. Der alte Herr fühlte sich von der ungezwungenen vornehmen Art des Fremden, seiner Haltung und äußeren Erscheinung. lauter Dinge, die auf gute Familie schließen ließen, und auf die er deshalb viel gab. in angenehmster Weise berührt. Außerdem war Wynne ein sehr guter Name. Außer Lord Tony hatte kein Mensch ein Ahnung von der Lage der Dinge. Unwillkürlich hielt er den Athem an, blickte mit offenem Munde zu der Gruppe hinüber und gab in seiner Zerstreutheit Frau Veryphast so verkehrte Antworten, daß diese Dame ansing, den jovialen jungen Edelmann für einen ausgemachten Dummkopf zu halten. Der Anblick, wie da Fräulein West anscheinend vollkommen ruhig, dem Vater ihrenMann vorstellte, brachte ihn, wie er später gestand, gänzlich außer Fassung. Er konnte die Augen nicht abwenden weder von dem alten Herrn, der so arglos und harmlos dasaß wie ein Kind, noch von dem jungen Manne, der kübl wie eine Gurke" die verblüffende Unbefangenheit an den Tag legte. Plötzlich drehte sich Lady Rachel um. erblickte den neuen Ankömmling und rief mit ihrer schrillen klaren Stimme: Sie. Herr Wynne! Ist's möglich? Sie hier zu tressen. hätte ich mir nicht träumen lassen. Kommen Sie her setzen Sie sich zu mir und erzählen Sie mir was Lustiges!" fügte sie hinzu und machte ihm auf der Chaiselongue neben sich Platz. Ich fürchte, dazu bin ich doch nicht die recbte Person", cntgegnete er. während er. ihre ihm entgegengestreckte beringte Hand schüttelnd, vor ihr stehen blieb. O, Sie können sehr amüsant sein, wenn Sie wollen. Aber vielleicht sparen Sie Ihre geistreichen Einfälle lieber sür Ihre llterarischen Produktionen auf. Haben Sie gegenwärtig etwas unter der Feder?" schloß sie mit der stereotypen, an jeden Schriftsteller gerichteten Frage. Nein. ?ur Zeit nicht", lautete die in ziemlich gehaltenem Tone gegebene Antwort. Ich wußte gar nicht, daß Sie mit der Familie West bekannt sind", fuhr Lady Rachel fort und setzte dann, die Stimme erhebend, hinzu: Sie haben mir ja nie erzählt, liebste Maddie. daß Sie Herrn Wynne kennen?" Madeline überhörte die Anrede. Anscheinend um die Mütze von der Theekanne zu nehmen, in Wahrheit aber, um ihr geisterbleiches, erschrockenes Gesicht zu verbergen, bückte sie sich tlef aus den Tisch nieder. Der alte Squatter. der aus Lady Rachels Worten heraushörte, daß Wynne ein Mensch war, der Aussicht hatte, in die Höhe zu kommen, und daß er Sachen schrieb, von denen die Leute redeten, rief den jungen Advokaten zu sich und lud ihn ein, sich neben ihm niederzulassen und ihm zu erzählen, was in der Welt vorgehe. Sie sehen, ich bin noch immer halbinvalid", sagte er auf den an seinem Stuhle lehnenden Stock deutend. Ich fühle mich noch immer schwach auf den Beinen und kann noch nicht wieder in meinen Klub gehen. Es war tin ganz gehöriger Anfall, und ich warte nur etwas milderes Wetter ab, um nach dem südlichen Frankreich zu reisen." Der alte Herr fand offenbar großes Wohlgefallen an dem jungen Manne, und eine solche Liebe auf den ersten Blick" war bei ihm eine große Seltenheit. Madeline. die ihrem Gatten auf Geheiß des Vaters eine Tasse Thee reichte, sah die beiden mit sprachlosem Erstaunen nebeneinander sitzen und sich in der liebenswürdigsten Weise über Politik unterhalten, ein Gebiet, aus dem ihre Ansichten durch einen merkwürdigen Zufall die ganz gleichen waren, und der Anblick berührte sie ungefähr so. als wenn sich hier in ihrem eigenen Empfangsz'.mmer und vor ihren eigenen Augen ein unerklärliches Wunder hege? ben hätte. Den scharfen Augen ihrer Hausgenossin, Frau Leach. konnte nicht verborgm bleiben, dak Äer etwas voraina.
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was Madeline In UngewöhnUcher Welse beschäftigte und ihre Aufmerksamkeit in Anspruch nahm. Sollte dieser um ge Mann derjenige sein, welcher ? Aber nein, weshalb hätte sie ihn verleugnen sollen? Er war ja durchaus präsentabel und gehörte wahrscheinlich zu den Rivals-Wynne. woraus aucy eine gewisse Familienähnlichkeit hindeutete. Dazu trug er die vollständigste Unbefangenheit zur Schau und schien Fräulein West kaum zu bemerken, obgleich sie wiederholt nach ihm hlnbllckte, blaß und ausgelegt aussah, Unsinn redete und d:e Tassen bis zum tleoerfließen füllte. Nein. daS war nicht der geh:imnißvolle Freund; so viel Glück hatte Madeline nicht gehabt. Wäre er's gewesen, so bätte er sich doch sicherlich Nicht in das'Lager des Löwen gewagt. Wahrscheinlich war er ein Freund des Bewußten und gekommen, um als Postenträger zwischen den beiden zu dienen. Ja. ja. so mußte es sein. Und nachdem die kluge Frau die Frage so zu ihrer vollkommensten Zusriedenheit gelöst und Laurence Wynnes ganze Erscheinung vom Scheitel bis zur Sohle der genauesten Prüfung unterworfen hatte, wandte sie sich wieder dem Oberst, einem ihrer geschworenen Anbeter, zu. um den Zauber ihres Wesens weiter auf ihn wirken zu lassen. Lady Rachel, welche anfing, sich mit ihrem bisherigen Partner zu langweilen. entledigte sich seiner mit jener leichten Grazie, die eine der feinsten Errungenschaften unserer Zivilisation ist. und machte es möglich, den neuen Gast UNter dem Vorwande, sie habe etwas mit Papa West zu sprechen, mit Beschlag zu belegen. Sie plauderten, wie immer, auf das Lebhafteste, und da der alte Squatter sein Recht, ebenfalls dann und wann zum Wort zu kämmen, in Anspruch nahm, so fand Laurence jetzt Zeit und Muße, sich in der luxuriösen Umgebung umzusein. Die hohen, luftigen Räume die Vorhänge von Sammet und Seide, die kostbaren Teppiche, das prachtvolle, alte Porzellan, die Masse der erotischen Pflanzen, alles das schien zu schreien: Geld! Geld! Geld! Geld überall!" (Fortsetzung folgt.) Gcmtlnltttijlges. S ch w i tz e n d e r H ä n d e. Be' übermäßigem Schwitzen der Hände verreibt man Morgens und Abends jc einen Kaffeelöffel voll Seifenspiritut. zwischen den Händen und trage über Nacht lederne Handschuhe, die innen mit Talkpulver bestreut sind. UmFischeaufeinigeTagk frisch zu erhalten, bestreut man sie nach dem Ausnehmn mit gröblich zerstoßener Holzkohle, füllt und umgiebt sie dicht mitNesseln und umwickelt sie mit einem feuchten Essigtuch. Hängt man sie alsdann an einem kühlen dunklen Ort, so kann man sie auf diese Weise sicher zwei bis drei Tage erhalten. Reiner Mund. Für die Saison der Blaubeeren sei darauf aufmerksam gemacht, daß ein Blättchen weißes Seidenpapier zum Abreiben blauer" Lippen denselben Zweck erfüllt, wie Citronensaft, welcher nicht immer zur Hand ist. W e l ch e E i e r, d i e l m S o mmer eine beliebte Abendspeise sind, werden von empfindlichen Magen nicht vertragen, und zwar nach ärztlicher Untersuchung oft deshalb nicht, weil das Eiweiß selbst bei weichen Eiern fester, als einem schwachen Magen zuträglich ist. Um dem Eiweiß eine weiche Beschaffenheit zu erhalten, muß man die Eier nicht wie gewöhnlich kochen. sondern in einen erwärmten tiesen Napf legen. Hierin übergießt man sie mit so viel wallendem Wasser, daß dies über den Eiern steht. Der Napf wird zugedeckt und die Eier eine knappe Viertelstunde im Wasser liegen gelassen. Viel quälender als für Gesunde ist für Kranke die Hitze der Hochsommerzeit, die ihnen das Liegen imKrankenzimmer fast unerträglich erscheinen läßt. Wenn möglich, sollte man die Krankenzimmer im Sommer nach Nordost gelegen wählen, bei sonnigerer Lage jedoch für praktische Kühlung sorgen. Dies geschieht am besten, wenn man die Fenster weit öffnet und sie vollständig mit Leinwandvorhängen verschließt, die man jede Stunde mit Eiswasser vollständig tränkt. Bei diesem, regelmäßig auch nach Berschwinden der Sonne aus dem Krankenzimmer wiederholten Tränken der Vorhänge kann man eine Herabminderung der Temperatur um 6 bis 9 Grad beobachten. Wenn man den Heide! becrvorrath für den Winter eingekocht hat, muß man den schwärzlich gcwordenen Einmachetopf sofort mit Seifenstein gründlich auskochen, um die ursprüngliche Farbe wieder herzustellen. Man löst etwas Seifenstein in Wasser auf und kocht damit den Kochtopf mehrere Stunden aus. Dann füllt man frisches Wasser mit etwas Soda in den Topf, kocht ihn noch eine Stunde damit, nimmt danach nur kochendes Wasser ohne weiteren Zusatz und scheuert ihn gehörig damit, worauf man den Topf gut austrocknen läßt. Er wird danach wie neu wieder aussehen. Rindfleisch lange frisch zu erhalten. Man schmelze Rindertalg. wälze das betreffende Stück Fleisch darin, nehme e heraus, lasse es erkalten und wiederhole dieses so oft, bis das Ganze wie ein Talgstllck aussieht. Hat man nun als Aufbewah rungsort einen kühlen Raum zur Verfügung, so kann man es ohne Befürchtung 3 4 Wochen liegen lassen, es hält sich ganz frisch. Kohle alL gutes Dungmittel für Gurken. Man lege Kohlenstaub unter die Gurkenkerne in die Erde. Die Kohle hat nicht nur die Eigenschaft, die Erde locker und feucht zu erhalten, sondzrn sie verdichtet auch Base, auch ziehen o.t Pflanzen aus dem Kohlenstaub unmittelbar viel Kohlenfast, waS zu.ihrem guten Gedeihen viel beiträgt. .
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1 i27i!sne oynen tn Essig Zucker. Junge, zarte Bohnen wer- . den an den beiden Enden entspitzt, an den Seiten von den Fäden befreit, und nochmals in kaltem Wasser abgewaschen Hierauf bringt man sie in kochendes Wasser und läßt sie darin etwa 4 bis 5 Minuten ode? so lange kochen, his sie genügend weich sind. Dann hebt man sie aus dem Wasser, läßt sie ab tropsen. süllt sie unter öfterem Rütteln uns Aufaßen in Glaser oder Stein gullopse. uno gießt o viel reinen Weinessig darüber, daß die Bohnen da mit überdeckt sind. Am nächsten Tage nifhi rnAT Sjw U ! . t B'vq iiiuu vi. u uv, iiuuuu u jC' dem Quart desselben U Pfund Zucker. etwas Nelken und Zimmt. kocht die Losung einigemal auf und schäumt dabei ab. Nun läßt man die Flüssigkeit auf Blutwärme abkühlen, und gießt sie alsdann über die Bohnen. Nach 2 bis .3 Tagen wird das Kochen der Brühe nochmals wiederholt. Nach dem Wiedereinfüllen werden die Gesäße abgeschlössen, und an einem kühlen, trockenen Orte aufbewahrt. Gegen Bienen- oder W esp e n st i ch e. Wird man von ganzen Schwärmen angefallen, so lege man sich schnell auf die Erde und bleibe ruhig auf dem Gesichte liegen, bis der ganze Schwärm vorüber ist. Wurde man dennoch gestochen, so lege man rasch frische Erde oder nassen Thon oder Lehm auf die Stichwunde oder mache einen Umschlag von kaltem Wasser oder zerriebenen 5iartoffeln, den man beim Warmwerden so ost erneuert, bis Hitze, Gesch'llst und Schmerz sich minderit. Auch wird kaltes Salzwasser oder die Einleibung fetter Oele als vorzügliches Linderutk'gsmlttel empfohlen. Das fehlt? noch! Mann: .Aber Frau, es ist ja nicht denkbar, daß Du schon wieder einen neuen Hut tauchst!" Frau: Ja. weißt Du. das Hütesammeln wird jetzt eben auch modern! Ä a s ai sirerland. Mtf.ritz (der eben liest, daß Kolumbus dc. Ärste war. der nach Amerika kam): Papaleben, war der Eolilmbus auch ä Eassirer?" Berechtigter Einwand. Sie: Ich bitte Dich, Männchen, küm mere Dich doch nicht um die öiuchc das ist dock meine Sacht! Er: Aber das Essen ist doch die meiniie! VerzweiselterAusweg. A.: Ist's denn wahr, daß Du Deine Köchin, die alte, wüste Person, heirathen willst?" Junggeselle: Allerdings: Weißt Du. sie kocht halt so miserabel. daß ich's nimmer aushalten kann. Kündigen läßt sie sich nicht, im Wirthshaus essen darf ich auch nich! - da bleibt mir nichts Anderes übrig, als: ich heirath' sie und nehm' mir eine andere Köchin!" Vorzug des Frauen Studiums. Fräulein Doctor Kühleborn erhält von einem glühenden Verehrer einen begeisterten Heirathsantrag. MU den Worten: Seien Sie die Meine!" ?ieht er sie schließlich an seine Brust. Nach einiger Zeit macht sich die Geliebte von ihm los und gibt ihm ihren Bescheid. Ich bedaure, Jh ren ehrenden Antrag abweisen zu müssen, da ich soeben, an Ihrem Herzen liegend, einen Klappenfehler des.elben constatirte!" S:Zi einiger Zeit treibt eine aus ungefähr neun Mann bestehende Räuberbaz'.de Nviscken Block und Wloclawek euf der Weichsel Fußpiraterie. Der Anführer hecht Glowacll und ist ein aus dem Gefängniß in Warschau entsprungener Verbrecher. Er ist mit Schußwaffen und großen Messern bewaffnet und bat stets einen Begleiter beim Ueberfall eines Kahnes bei sich, während die anderen Mitglieder der Bande am Ufer in Büschen versteckt liegen. Dle schifser können ficy gegen die Ueberfälle der Bande nicht wehren, weil sie bei Eonfiskation und hohen Geldstrafen keine Schußwaffen über die Grenze mitführen dürfen. 5ln den letzten 14 Tagen sind sieben Schisser ausgeraubt worden; oie Banoe nimmt nur baares Geld und Lebensmittel. Klaaen bei den russischen Behörden nützen nichts. Der Anführer der Piraten vesayrt aus den russischen Passagierdampfern zwischen Plock und Wloclawek die Weichsel, um sich seine Opfer auszusuchen, was er mit großer Sachkenntniß ausführt, da er jedenfalls Schiffsmann gewesen ist. Ein B o o t u n g l u ck. b e i dem zwölf Menschen um's Leben kamen. trug sich an der Küste von Wales bei Vullbeli zu. einem kleinen Seebadeorte in Carnarvonshire. nördlich von Cardigan Bai. Ein Vergnügungszug. der vom Fuße des Snowdon kam. hatte dort einige 75 Menschen, zum großen Tbeil Sonntaasschüler. aus verschiedenenOrtschasten ausgeladen, die sich a'.sbald an den Seestrand begaben und trotz der ziemlich stürmischen Witterung nach Booten verlangten. In ein Boot, das allenfalls für ein halbes Dutzend Leute Raum hatte, drangten sich erst neun und dann noch drei weitere Personen. Kinder und Erwachsene, hinein. Der Bootsmann erhob erst einigen Einspruch. da aber zwei Drittel der Infassen aus Kindern bestand, so ließ er sich bereden, hinaus zu rudern. Als er ungefähr eine Meile von der Küste entfernt war. wandte er das Boot, und als es gerade die Breitseite dem Wellenschlag aussetzte, rief eines der Kinder im Hintertheil des Bootes, das Wasser dringe ein. Der Vater des Kindes gerieth in Aufregung und sprang trotz der Abmahnung des Bootsmannes nach dem Hintertheil zu. Dabei begann das Fahrzeug zu schwanken, erhielt, nach der Seite Uebergewicht und schlug um. Nur der Bootsmann, ein junger Matrose, war des Schwimmens kundig. Er hielt ine Weile sich und ein kleines Mädchen über Wasser, war dann aber in seinen Kleidern und schweren Stiefeln schon ohnmächtig und auf dem Punkte zu ertrinken, als ihn ein lunger Geschäftsreisender, der zwei junge Mädchen hinausruderte, mit Mühe und Gefahr vom Tode retUlu - - .........
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Ich babe zei Pallete von Dr. Kay'SRenovator gebraucht und fulile jkßt bester, alZ vor abren. Ich bin überzeugt, da die groken Erfolge Ihrer Heilmittel die erlicllenen Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch trank, ermüdet und hinwUig. Ich gebrauchte ihren Renovator vorschriftsmägig. In den ersten TaqkN fühlte ich m,Ä Qfjdiroaditf r, aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs znqte sich e,n merklicher Wechsel zum Beler werden. Ich nehme ,etzt gelegentlich. e naiv Bei ursn,. irden seacdmntaa ein bis zwei Tosen. Turch ken cbrauch Ihres enovalorS habe Ich :n kincr natürlichen üt)C MklNe ElNgklvt'ibe wikder in die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr. Iay9& RonovatOT Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftige,, Ankall vln Grippe und lin seitdem jeden Äsinter leichteren Angriffen dieier ltrankhnt unqeiayr um dieselbe :ct ausaeieyt. Ihr It. au Lungendalsam heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich babe Mi init sichr rem Erfolg diesen Lungen Balsam in meiner Jamilie gegen Husten und Orfjlttinqen anaewrn bet. soweit meine Erfahrung gebt kann ich mit gutem Gewisien Ihre Medizin als das rmpfehlen, was Sie für dieselbe beanspruchen.- Sanz Ergcbensl Carl Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen iansa? City Presse.jiansaS Cit. Mo., den 30. März lV7. Preis 25 Cent und f 1.00. Verkauft Un ldekrr oder durch die Poft versandt. Wenn AerUe erfolglos sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen fo beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische rankdeiten. Schlkibt un? für "Ir Kay's llorne Tieaiment;" ti ist ein werthvolles Buch von ü ettkn. Man aoreslire: DR. D. J. KAY MEDICAL CO., ... Omaha. Nebraska.
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