Indiana Tribüne, Volume 22, Number 313, Indianapolis, Marion County, 1 August 1899 — Page 2

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vie tZgtte.TribSne- löste durch kenXrlg I CM r Soche, DU eonntaaBXn6fiKC"l , tH pervoch. Beide zusr?e1Zt,dn , U dtntt v Utntt. Vtx V5 ttßerhalb U I BUfc pizkschi U ,rai,,hlnz Pv ' Är. 7 1 i CffU. 18 VKd ZUalav&a Streß Indianapolis, l?nd., 1. August 1899. . j Ein übelriechender Trust". Natürlich wird bei uns heute Alles vertrustet, was sich irgendwie vertrusten läßt, und daher sollte auch die Ankündigung von der nachstehenden Geschäftsvereinigung an und für sich Niernanden überraschen, zumal Geld bekanntlich unter kemenUmständen stinkt, mag der Rohstoff auch noch so übel duften. So etwas hat uns gerade noch gefehlt: nämlich ein Stinkkatzen-Trust.- . Wer denselben etwa für eine Sauregurke hält, der braucht nur auf die veröffentlichte vollständige Liste der Beamten dieser wohlriechenden Vereinigung, sowie auf ein soeben erschienenes, vertrauliches Rundschreiben derselben aufmerksam gemacht zu werden. Die betreffenden Gründer sind alle vom Hoosier" - Staat; es sei nur erwähnt, daß I. G.B. Atwood von Albion. Ind., als Präsident genannt wird, und der Schatzmeister den bezeichnenden, verheißungsvollen Namen Skinner führt, bei welchem man sogleich an das Fell-über-die-Ohren-ziehen denkt. Unter dem Direktorium sind sogar etliche deutsche Namen. So weit also wäre die Geschichte eine greifbare Wirklichkeit; was weiter daraus wird, bleibt abzuwarten. Es sind ja schon manche Gründungen nicht über die Beamten - Liste und den Prospect zur Anlockung von Gründlingen hinausgekommen. Jedenfalls aber darf man von den Schätzen, die in diesem 2rost" stecken mögen, ja nicht zu ge, ring denken; wer etwa doch darüber d'e Achsel zucken mag, der kann sich durch das besagte Rundschreiben eines Besseren belehren lassen, wenn er will und wenn nicht, nun, so kann er sich immerhin ein Bischen daran amüsiren, wie an einem Artikel des Arizona Kicker" auch. Dieses Rundschreiben thut kund und zu wissen, daß sich die vorliegende Gesellschaft unter den bekannten liberalen Gesetzen des Staates New Jersey in aller Stille als Continental Skunk Trust" organisirt habe. Das Grundkapital beträgt ganze $20, die in 400 Antheilscheine von je 5 Cents getheilt sind, und keinem Individuum wird gestattet, mehr als 20 Antheilscheine bevorzugten" Actien-Capitals zu haben. Er kann sich außerdem noch 10 verwässerte" zulegen. Wie man sieht, ist dies ein Trust des kleinen Mannes im verwegensten Sinne des Wortes. ES mag noch immer geschätzte Leser geben, welche die Geschichte noch nicht ganz ernst nehmen. Aber nur einen Augenblick Geduld; der Knall-Effekt kommt noch. Gestützt auf die Autorität einer der wenigen praktischen Stinkkatzen-Züch-ter nämlich, die es bis heute gibt, wird folgendes Stinkkatzen - Klondike in magischer Beleuchtung vorgeführt. Wir werden mit 20 Stinkthieren anfangen, und zwar 15 Männlein und 6 Weiblein. Diese Thiere sind sehr fruchtbar und beginnen mit der Aermehrung, wenn sie 1 Jahr alt sind; sie jungen zweimal im Jahre und werfen je 5 bis 11 Junge; nehmen wir 7 Junge als Durchschnitt an, was gewiß bescheiden ist. Die Felle von schwarzen Stinkthieren bringen immer im Handel $1 das Stück und haben bekanntlich die echten Robbenfelle und vieles Andere aus der pelzigen feinen Gesellschaft gar manchmal zu vertreten. Außerdem ist noch das Stinkkatzen-Oel da, von dem uns die Aerzte sagen, daß es für Grippe, Croup u. s. w. von großer Wichtigkeit und unter Brüdern 50 Cents die Unze werth sei. Im November fangen wir mit der Zucht an, im December jüngen die Thier zum ersten Mal, und dann wieder im Juni, und so fort. Nach einem Jahr haben wir, nach der genannten Bermehrungö - Rate,, bereits 1745 Thiere. Dann ziehen wir die ersten . Dividende, indem wir 200 männliche Stinkthiere schlachten; selbige bringen an den Häuten $200 und am Oel ijedeö dieser Männlein acht Unzen, zusammen 1600 Unzen zu je 50 Cents) $300. Die Vermehrung geht mit Riesenschritten weiter, (mindestens die Hälfte des Zuwachses sind Männlein), und die Dividenden wachsen gewaltig und können nunmehr schon alle sechs Monate gezogen werden. Und nun nun die lange Rechnung kurz zu machen nach vier Jahren scll bereits ein Rein - Profit von 15,642.050 Dollars erzielt sein! Derselbe wird prompt unter die Aktionäre vertheilt, und so geht es weiter im Siegeslauf. Daß dieser Trust" bald genug die ganze Stinkkatzen - Industrie unter seinen Fittigen vereinigt haben wird, kann natürlich nicht dem leisestenZweifel unterliegen. Die Aktionäre aber können sich schon jetzt auf Pump Paläste bauen. Und nun um die lange Rechnung rigkeit bei der Verwirklichung dieser großartigen Idee soll darin bestehen, die 20 ursprünglichen lebendigen Stinkthiere aufzutreiben und sie drei.mal im Tag zu füttern, bis die ersten ' 125 aus ihnen geworden. Aber für fo geniale Gründer ist auch dies jedenfalls nur ein Pappenstiel! In Knox County, Ky., geriethen die Farmer William Hignite und Henry Payne in Streit, weil erfterer die Kühe des letztgenannten mit Hunden auS seinem Kornfelde jagen ließ. Payne versetzte seinem Gegner mit einem Steine einen Schlag auf den . .Kopf und schlug ihn auf der Stelle j "

Das LachSLebenSgehein,niö.

Es ist noch allerlei in dem Leben und Treiben des Lachfes für uns in ein Geheimniß gehüllt, vor Allem aber feine natürliche Lebensdauer selbst. Viele, die sich zu den Kennern auf diesem Gebiet rechnen, behaupten, daß Lachse sehe bald nach dem Laichen sterben. Manche, welche neuerdings über diesen Gegenstand geschrieben, gehen sogar so weit, zu sagen, daß diese Fische, welche zur Laichzeit in vollster Lebensblüthe und herrlichem Schuppenglanz" inen Fluß herauf gekommen sind, nach kurzem Auftnthalt im Süßwasser, zu Ruinen ihres früheren Selbst" werden und, nachdem sie ihre Nester gebaut und ihre Eier gelegt. Einfach zu Grunde gehen, und kein einziger aller dieser Myriaden wieder co.s Salzwasser erreicht! Letztere Versicherung will anderen Kennern doch zu gewagt erschelnen

Sie geben indeß zu, daß toöfyfcfoj, ,tn Rede"j'ein konnte, meist bigte Fälle der Rückkehr von achuk Stets jedoch blieb die B !. w3 rr mi . wrr. v.. o I ' .

in das Salzwasser, nach dem Laichen, sehr selten sind, und daß vielleicht 95 Procent der Lachse, welche die Flüsse heraufkommen, wirklich zu Grunde gehen, während das Schicksal der Uebrigen unbestimmt sei. Erst recht unsicheren Boden betritt man, wenn man nach der Ursache dieses massenhaften Versalles fragt. Hätten die Lachse stets im Süßwasser eine lange und schwierige Reise zu machen, so brauchte man um eine Antwort nicht gerade verlegen zu sein. Man hatte schon oft beobachtet, daß Lachse auf dem Wege nach den Laichgründen mit Wunden bedeckt sind, als ob sie gegen Felsen und andere scharfe Gegenstände gestoßen wären, und brachte dies in der That mit weiten Reisen der Fische in gewundenen felsigen Strömen in Verbindung. Indeß fand man später ganz dieselbe Erscheinung auch anderwärts in geraden und glatten Stromläufen, und in Fällen, wo sich die Fische nur eine halbe Meile von der Strommündung entfernt hatten. Darnach scheint man also zur Annähme genöthigt, daß zur Laichzeit eine gewisse, gewaltige Veränderung in dem allgemeinen körperlichen Zustand grade dieser Fische eintritt, und sie dermaßen erschöpft und gebrechlich macht, daß nur wenige diese Periode überleben. Im Nebligen ist dies eben auch nur eine Nothbehelfs - Annahme, und die ganze Frage bleibt noch weit von der Lösung entfernt. Inseln auf Bestellung! An nachstehendem Plan ist weiter nichts zu verwundern, als daß derselbe nicht schon lange von findigen Amerikanern ausgebrütet worden ist. Wozu sich mit denJnseln begnügen, welche ewig da bleiben, wo dieNatur sie hingesetzt hat?" (mit Ausnahme etlicher im Stillen Ocean, welche uns ein gutes Beispiel geben können.) So fragte sich der Erfinder Frank W. Flanders in Sturgis, Mich., und er ging hin und erfand seine schwimmende Insei"; flugs wurde auch eine entsprechende Gesellschaft incorporirt. Diese Inseln sollen in x-beliebiger Größe herstellbar und absolut sicher gegen daS Umschlagen oder Versinken fein. Sie haben eine genügend hoch über das Wasser emporraaende. stets trockene Platform. und Säume und andere Gewächse können auf ihnen gezogen werden. Die Platform schwimmt über luftdichten Fäsfern, welche derart eingerichtet sein sollen, daß sie auf dem Boden, seichten Wassers oder sogar auf trockenem Lande, bei der Bewegung vom einen See nach dem andern rollen. Bei genügender Größe lassen sich besondere Wohnhäuser. Restaurationen u. s. w. auf diesen Inseln anlegen. Wenn man von .besonders fischreichen Wassergrllnden weiß, kann man ohne Weiteres eine solche Insel dorthin bewegen und nach Herzenslust fischen. Millionäre können sich natürlich einen ganzen Archipelagus solcher Inseln leisten und damit überall in der Nähe fashionabler Binnensee- oder auch Ocean Vergnügungsplätze Freunde unterhalten. Und so lassen sich noch vielerlei Zwecke diese? Wander-Jnseln denken, z. V. für Kranke, für einsiedlerisch veranlagte Sonderlinge, für allerlei Vereinigungen, Schulen u. s. w. Jeder kann sich nach Belieben des Weiteren ausmalen, was sich Alles mit derartigen Kunst-Bummel-Jnseln anfangen ließe, welche vielleicht den Vergnügungsbooten in einem beträchtlichen Maße Abbruch thun würden. Es wird noch besonders hervorgehoben, daß die Inseln sich sehr leicht weiterbewegen ließen, und endlich verheißt der Erfinder auch noch, daß sie' mi: großem Vortheil zur Rettung von Menschenleben auf dem Wasser verwendet werden könnten, und man mit der Zeit wahrscheinlich, statt von Rei tungsbooten, nur noch von RettungsInseln hören würde, was auch viel solider klingt! W stlichrülkende Bevölkerung. Bereits ist man ziemlich neugierig darauf, wohin die nächstjährige Bevöl kerungs - Aufnahme das Centrum der Einwohnerschaft unseres Landes verlegen wird. (Nach der Dichtig-keits-Vertheilung berechnet.) Denn die Frage nach diesem Centrum ist zum guten Theil gleichbedeutend m!l öer Frage nach dem Fortschritt der Bestedelung und Weiterentwicklung überharpt. In der Kindheitsgeschichte unseres Landes beschränkte sich die weiße Be. völkerung, abgesehen von ganz vereinzelten Pionieren, auf einen sehr schmalen Saum an der atlantischen Seeküste entlang.zwischen Boston und Savannah, und bei unserer ersten Volkszählung im Jahre 1790 lag das Be-völkerungS-Centrum ein wenig südlich und 23 engl. Meilen östlich von Aaltimore; dies war auch natürlich, denn die Stadt der Monumente lag sehr nahe dem Mittelpunkt jener Küstenlinie. . ...

Seitdem aber ist die Vevölkerungsmasse beständig weiter westwärts gerückt, und ihr Centrum, das heißt, der Punkt, wohin die größte Zahl Volkes von allen Richtungen her mit den geringsten Reisen gelangen könnte, ist alle zehn Jahre um 36 bis 81 Meilen nach der untergehenden Sonne zu gerutscht. Schon im Jahre 1800 hatte sich dieses Centrum in beinahe genau westlicher Richtung 41 Meilen weiter bewezt und befand sich jetzt 18 Meilen roestlich von Baltimore. Meistens hatte dich Bewegung zugleich eine etwas südlich? oder nördliche Richtung; Letzteres war besonders in der Decade zwischen 186C und 1870, als Folge des Bürgerkrieges, zu verzeichnen, und 1870 würd: festgestellt, daß das Bevölkerungs-Cen. trüm 48 Meilen ost-nordwärts von

SHWnati lag. Sonst aber war die . I rvtfV.. inann hnn (inir fff. j .enbetoegunq, wenn von einer so!. l Cliil Bewcaun'a nach Westen die entscheidende. Zur Zeit der letzten BevölkerungsAufnahme, im Jahre 1890. war jenes Centrum in den Staat Jndiana gerückt, etwa 20 Meilen östlich von Columbus und fünf Meilen südlich von Greensburg. Im Ganzen hatte es sich in den hundert Jahren seit dem tu sten Census um 505 Meilen nach dem Westen verschoben. Ohne Zweifel wird auch die neue Vevölkerungs - Aufnahme diesen westlichelf Zug noch weiter bestätigen. das heißt, wenn man von den neuen Gebiets-Erwerbungen absieht! Hawaii und Portorico werden aber doch jedenfalls als Theile der Nation mitgerechnet werden, und während die östliche BesitzungPortorico rund 815.000 Einwohner hat, weisen die Hawaii-Jnseln nur eine Bevölkerung von etwa 107.000 Seelen auf. Solcherart erhält also der Osten ein nicht unbeträchtliches Uebergewicht, welches zeitweilig jene Bewegung nach dem Westen aufhalten mag. Roch ungewisser wird die Rechnung, wenn die Philippinen-Jn-seln und gar nochCuba mit in Betracht gezogen werden sollten. Doch ist daran zu erinnern, daß bei den obigen Aufstellungen auch das Territorium Alaska nicht in Betracht gezogen worden ist; sehr viel würden sich freilich die Ergebnisse nicht durch dasselbe geändert haben Thier.einschläfernde Pflanzen. Mit einer merkwürdigen Art Pflanzen. welche die Eigenschaft haben, gewisse Thiere in Schlaf zu versetzen, sind Hirtenburschen in unserem Westen, besonders in Texas und New Mexico, gelegentlich bekannt geworden. 'Sie fanden nicht selten zu ihrem Er staunen, daß ihre Kühe und Pferde plötzlich von großer Schläfrigkeit, in Verbindung mit Schwäche, überwältigt wurden, am ganzen Leibe zitterten, sehr starkes Herzklopfen und SchweißAbsonderung zeigten und sich nicht mehr weiterbewegen konnten. Mit der Zeit stellt: es sich heraus, daß eine Pflanze, welche zur Gattung Süpa" oder Pfriemgras gehört, mit dem Gelehrten Familien - Beinamen viridula", diese Ersch:inung verschul, det hatte. Außer in den genannten Gegenden, scheint diese Pflanze am meisten im südlichen Rußland und in einigen Mittelmeer - Gegenden zu wachsen, wo man sie ihrer schönen Blüthen wegen auch Jungfrauen - Flachs nennt. Merkwürdigerweise werdenS ch a f e. die sonst in vielen Beziehungen so tm pfindlich sind, von dieser Pflanze nicht beeinflußt, wie amn ebenfalls in unserem Westen manchmal auffällig wahrgenommen hat. Dagegen hat man gefunden, daß kleinereThiere. z. B. Feldkaninchen und Frösche, denen man einen Extrakt von dieser Pflanze einspritzte, dieselbe Krankheits- und Lähmungs - Erscheinungen zeigten, als ob sie der Wirkung irgend eines starken Rarcoticums unterworfen worden wären. Von einem Blitze, der in das Farmhaus von M. O. Deplant bei Nadean, Mich., fuhr, wurde der sechsjährige Sohn Deplant's getödtet md das Haus zum Theil zerstört. Frau Deplant wurde mit zwei anderen skiniern zu Boden geschleudert, erholte sich aber wieder. Auch die'Kraststakion der elektrischen Straßenbahn wurde von einem Strahl getroffen,! so daß der Betrieb temporär hingestellt werden mußte. Vor 8 Jahren verliebtl sich in Whitestcne, N. ).. ein jüngerer Soldat des Jngenieurcorps, Charlee Schneider, in die hübsche Rettie Lark. Tochter des früheren Sergeanten Larl vom Jngenieurcorps. Bald war dal junge Paar verlobt und der Hochzeitstag war bereits festgesetzt, da Schneider's Dienstzeit sich ihrem Ende naherter. Da kam es zwischei den jungen Licbesleuten einer Kleinigkeit, einer verweigerten Gunstbezeugung wegen, zu einem kindischen Zank, sie entzweiten sich, und Charles Schneider, dessen Dienstzeit eben abgelaufen war. ward nicht mehr gesehen. Umsonst machte sich Schön Nellie die bittersten Selbstvorwürfe, Schneider war und blieb verschwunden. Er war direkt nach dem Westen gegangen und hatte sich dort auf's Neue anwerben lassen, im fünf ten Kavallerie - Regiment. Der Krieg mit Spanien kam' Schneider's Regiment wurde ncch Portorico beordert. Dort traf er Kameraden, die in Whitestone bekannt waren und auch Nellie Lark kannten. Sie sagten ihm. Nellie traur noch immer um den Geliebten, den sie in kindischem Trotze von sich gestoßen, und sie sei noch zu haben. Die längst erloschen geglaubte Liebe erwachte auf's Neue. Der zweite Diensttermin lief ab. Schneider kehrte von Portorico nach Whiteton'e zurück; freundlich gesinnte Officiere erwirkten, daß er abermals beim Jngenieurcorps eintreten konnte, mit Avancement sogar, und dieser Tage hat Charles Schneider das inzwischen etwas angefahrte Bräutchen .zum Altar Zefürt.

pariser ZlloSeneuheilen. Die letzten Modeneuheiten sind nicht nur sehr elegant, sondern auch sehr praktisch, so daß sie besonders der reisenden Damenwelt zu empfehlen sind. Hierzu gehören vor allem die Jackentleider. in denen fast täglich Neuheiten auftauchen. Dasselbe gilt von den Blusen, abstechenden Taillen und Jäckchen, die jetzt auch einen unentbehrlichen Toilettenartikel bilden. Ein einfaches, chic sitzendes Jackenkleid mit einigen Blusen und Blusenhemden genügt mäßigen Ansprüchen. An die Jackenkleider reihen sich die Toiletten im englischen Geschmack, deren Taillen mit kleinem Frackschoß dem Schnitt und Arrangement einer Reitkleidtaille entsprechen. Sie werden vielfach mit Litzen besetzt. Für junge Damen emvfieblt ftck ein Kleid aus

weißem Tuch mit goldfarbenen Atlas-' bisen und großen Goldknöpfen. Da zu jeder Toilette die Mode stets den Passenden Hut fordert, so wählt man zu dem Kleid am besten die moderne Form mit tief in die Stirn reichender, seitwärts flott aufgeschlagener Krempe. Die Garnitur bildet schwarzer Sammet und ein Tuff glänzender Spielhahnfedern. Zum Schluß erwähnen wir noch, daß sich, da der eng anschließende Rock nur für schlanke, tadellose Gestalten geeignet ist. bereits eine Umwälzung vorbereitet: man beginnt schon vereinzelt die Röcke leicht zu raffen und ihnen einen weichen, fließenden Faltenwurf zu geben; trotzdem bleiben sie jedoch vorläufig nach vorn und auf den Hüften vollkommen glatt. Lila Taffet mit weißem Atlaspaspel und weißer Seidenstepperei ist zu den übereinanderliegenden, unten bogenförmig ausgeschnittenen Theilen der jäckchenartigen Taille.Figur 1, und den Aermeln verwendet. Die Taille hat einen runden Ausschnitt, über den sich ebenso wie an dem Stehkragen weiße Musselinpatten mit Spitzenbändcher. und -Applikation ' legen. Den Ausschnitt füllt ein fichuartig geordneter Musselintheil mit Spitzenbändchen, dessen Zipfel mit krauser Spitzenumrandung auf einen bauschigen Müsselineinsatz fallen, der mit breitem Gurttheil aus weißem Atlas abschließt. An der mit Krystallknöpfen geschmückten Bluse, Figur 2, sind Säumchengruppen aus rosa Taffet und Valencienner Spitzeneinsätze mit Durchbrüchen aus rosa Cordonnetseide verbunden. Den untern Abschluß bildet ein mit Durchbruch gezierter Taffetgürtel, den obern ein guter Stehkragen, den ein apart umzulegender, mit Durchbruch, Säumchen und Spitzeneinsätzen, sowie mit spitzen Ueberfalltheilen und einer Schleife geschmückter Stehkragen deckt. Die Aermel aus glattem Taffet haben oben und unten Einsätze, Säumchen und Durchbrüche und am Handgelenk spitze Garniturtheile. An dieBluse aus hellfliederfarbenem Tcffet, Figur 3, ist der Stoff für Rücken- und Vordertheile in vertikale, für die mit Manschetten begrenzten Armel oben in horizontale Säumchen gesteppt. Am seitlichen Schluß ist die Bluse bogenförmig ausgerundet und mit einem einen Zoll breiten, durchsteppten Streifen besetzt, der sich auch um den Halsausschnitt zieht. Den Ansatz des Streifens deckt ein gelbliches Stickeretbörtchen; den Schluß vermitteln Doppelknöpfe aus Goldbronze. Der in Falten geordnete Stehkragen schließt mit zierlicherKrawattenschleife; der Stoffgürtel ist mehrmals durchPeppr. AU 'Besatz für die anmuthige Toile&.jjfaw 4, au? weißer Serge dient

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gelblicher, aus wekker Seloe ruyenoer und mit feinen, weißen Musselinsaumen begrenzter Guipüreei.isatz. Ei dttbindet den hinten höheren Serpentineoolant mit dem Rocktheil, umgiebt diesen, vorn etwas tiefer hinabsteigend, noch einmal an den Hüften und imitirt an dem Jäckchen eine Passe. Da: Jäckchen wird durch schöne, mit kleinen Ketten verbundene Perlmutterkncpfc zusammengehalten und endet mit einem Stehumlegekragen, um den sich eine Krawatte aus leuchtend rother Seide schlingt. Das Hütchen aus Bastgeflecht mit aufgeschlagener Krempe ist unterhalb derselben und außen mit schönen Rosen garnirt. Eine Boa aus schwarzer Seidengaze mit Fe derbesatz und ein rother Seidenschirm mit Streifengarnitur vollenden die hübsche Toilette. Hellgraugrünes Sommertuch ist für das Kleid. Figur 5. gewählt, das reich mit dunkler schattirten Taffetstreifen. Steppstichreihen und einer zierlichen Soutachebordüre in der Farbe der Seide garnirt ist. Am Rock bildet der Besatz vorn eine Zacke und endet unterhalb der Hüften mit einer mit einem Knopf gezierten Patte. Hinten umrandet er den Rock und seitlich steigt er bis etwa zu ein Drittel seiner Hohe empor, um ebenfalls pattenartig mit ei-

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nem Knopf zu enden. Die Jäckchentaille hat vorn an jeder Seite zwei nach unten sich verbreiternde Patten, die mit einem Zierknopf enden und um die sich die Streifen und Teppichverzierung der Taille fortsetzt. Hinten hat die Taille einen pattenartigen, ebenfallt mit einem Knopf verzierten Schoß mit Streifenumrandung. Die Taille öffnet sich mit runden Aufschläoen, die mit weißer Seide und Soutacheverzierung bedeckt sind, über einem Westeneinsatz aus gleicher Seide; den spitzen Ausschnitt füllt ein Chemisett nebst Stehkragen aus Taffet, über den sich pattenartige, mit' Kräuschen begrenzte, gestickte Batisttheile kreuzweise legen. Die engen Aermel haben oben den gleichen Besatz wie der Rock und am Handgelenk eine pattenartige Verzieruna aus Seidenstreifen. Steppsticken und je einemKnopf. Das flache Hütchen aus hellem Strohgeflecht ist mit schwarzem Sammetband, sowie einer großen Rosette aus gelblicher Gaze mit Kräuschen garnirt. Inmitten der Rosette ruht eine auf Sammet gearbeitete Schnalle aus Stahlpornts. Merkwürdige (Srabschriften. Auf einem Grabstein im alten Wiener Friedhof: Wanderer zieh' Deine Mütze, Es liegt ein Komiker und schlechter Schutze In diesem feuchten Loch, Die Witze, die er sagte, Die Hasen, die er jagte, Sie leben Alle noch." In Percha im Pusterthal: Hier ruht Herr Tobias Mair, Bürgerlicher Metzgermeister, und seine noch lebende Gattin." In Krapfeld: Hier ruht Peter Funder, Der Krapfeder größtes Wunder. G'redt hat er viel, g'logen noch mehr, Es schenk' ihm die ewige Ruh der Herr." In Feldkirch in Vorarlberg: Hier ruht Franz Josef Matt, Der sich zu Tod gesoffen hat. Herr gib ihm die ewige Ruh' Und a Gläsle Schnaps dazu." Im Ober - Jnnthal: Des Rechnens müd' lieg ich im Grabe Und muß nun in die Brüche geh'n: Wenn ich mich nicht verrechnet habe, So werd' ich wieder aufersteh'n." In Salzburg: Mein guter Mann verschied in Frieden. Sanft möge sine Asche ruh'n. Mit Leder handelt er hienieden. Wie er. werd' ich es später thun." Der Studio oe i m P h otographen. Photograph: Run. Herr Studiosus, schauen Sie bitte nicht drein, als wenn Sie nur drei Mark gepumpt gekriegt hätten das wäre zu ernst; aber schmunzeln Sie auch nicht, als hätte man Ihnen 100 Mark vorgeschossen, das wäre zu freundlich. Machen Sie ein Gesicht, wie wenn man Ihnen 20 Mark gepumpt bätte!

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5ttciucrnji o on ,u icl Arbeit und Vergnügungen im Freien kühlen wir uns zu rasch ab, und als kesultat leiden mir an SMsheit der Güedcr. Die Anwendung von O t W n I) sT f) &L tcmov8 Gel bringt schnette und sichere Heilung.

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DerGelegenheits-Arbeiter Wilhelm Müller, der vom Schwurgericht in Braunschweig wegen Todtschlags. begangen an dem Arbeiter Seeger in der Buchhorst, zu 15 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden ist, hat jetzt in Wolfenbüttel einen zweiten Mord eingestanden. Er gibt an, er habe im Jahre 1896 in Glentorf mit einem , Arbeiter Henninges aus der Holzttfindener Gegend zusammen gearbeitet. Er habe dabei die Beobachtung gemacht, daß Henninges Geld besessen habe, und sei dann mit ihm auf die Chaussee zwischen Lamme und Boimstorf gegangen. Dort habe er öenninges erschlagen und beraubt. Die Leiche :y il riz. m rt . turn ci um yuv cuici :piuyuiar in einem dortiaen wee vergraben haben. Der Zar hat dem Emir Abdel Achad Khan von Buchara einen Hofzug, bestehend aus einem Scklafund zwei Salonwagen, zum Geschenke gemacht. imer dieser Salonwagen wurde nun von dem Emir für seine Frauen bestimmt und wird auch demgemäß ausgestattet werden. Er erhält vergitterte Fenster, die wieder mit langen vorhängen verseben sein werden u. s. w. Diesem Hofzuge wird auch ein ttuchenwagen angehängt werden, :n dem für den Emir, seine brauen, wenn ihn solche begleiten, und sein Gefolge moyamedanl m - rituelle Kost zube reiten werden wird. Nur bedauert es der Emir, dafe er diesen Sofzua nickt auch auf seinen Reisen nach dem Westen wird benützen können, da die transkaspische Bahn keinen Anschluß an die rujjischen ahnen hat. LasNopenhagener Blatt ckorpo ten , das sich sreillch des besten Rufes nicht erfreut, hatte dem Director des Eircus Ducander vorgeschlagen, gegen em gewisses monatliches Honorar die Vorstellungen aünstia m be sprechen. Da die Direction sich auf diejes .Geschäft" nicht einlassen wollte. verosssntilchte das genannte Blatt emc Meide Artikel, wonn die vrivaten BerHältnisse des Directors in unerhörter eise behandelt wurden. Gleichzeitig erklarti diese treffliche Redaction, die Angriffe würden erst dann aufhören, wenn die verlangte Summe ausbezahlt werden würde.' Der Director erhob nun gegei den Redacteur eine Klage wegen Erpressung, und nach mehreren Verhören wurden der verantwortlicke Redacteur des Blattes, der R.'dactionsjecretar. der die betreffenden VerHandlungen geführt, und der Mitarbeiter. der die Artikel geschrieben, verhaftet. Grobes Aufseben erreat in Stettin die Entdeckung einer Falschmünzerbande. welche Zwanzigmarkstücke. Thalerstücke und Zweimarkstücke fabricirte. Die Polizei wunte schon seit einiger Zeit, daß eine Falschmünzerwerkstatt in Stettin bestand, aber die Falschmünzer wukten sich aeschickt der Entdeckung zu entziehen. Titbl ist es gelungen, die Falschmünzer und deren Werkstatt aufzufinden, und zwar in Grabow bei Stettin. Die Urheber sind der Schlosser Ulrich und seine Frau. Die aanze Wohnung, sowie die Bodenkammer Ulrich's waren regelrecht als Falschmünzerwerkstatt eingerichtet. Älö man dle Beiden verhaftete, suchten sie die Formen unter den werden zu verstecken. Gleichzeitig mit demEbevaar Ulrich wurden noch die Schwester der Frau Ulrich, eine HandelsfrauRamens Busch, und ein Schlosser Kartzus veryastet. Acht Haussuchunaen baben schon stattgefunden, und weitere stehen bevor..

Tabüles MS"The Sea Level Koiite" TO New York, Double Daily Service. Wagner Sleeping Cars. Dining Cars. 2?!. E.JngallS. Präsident. E O. SNeCormi. nkridirektor. Warren 3. Lynch, sst. Seal. Paff. & riFkt Sgt. S. VI, Bronfon. . S. P. A. Cincmnati Züge! E.&D.ß.ß. Abfahrt Indianapolis Abfahrt S tSSm . 8 VLB 10 4öm , 1 4SM , 4 45m 7 OOttm Dayton Zuge, C. Abfahrt Indianapolis b fahrt 8 05?m , 10 4SBM m ?4SM , 4 4SNM , 7 002irn Ankunft Cincinnati kkunft 7 8Bm & 1120 ssm VON 7 4SNm 10 WWrn H. & D. R. R. Ankunft Dayton kinkunft 12 033 3 ZSm , 6 S0M , 7 KLNm 11 ooilm Toledo & Detroit Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnd'plö : Toledo : Detroit bsa)rt10 4!;m Ank'ftS4Sm nk'ft'840Nm 7 IXJVCni 4m 0 15501 ) Ausgenommen Sonntag. Ticket-Offien : Union Station und No. 25 West Washington Straße, Ecke Meridian. Die populäre ML, JS M"-.-!1 ilfcj tft die beste Linie nach O H I O Ä G 0. Vier Züge! Verlasse Jndtanapolil 7 00Bm 115m 3 LLNm 12 KK acht Lnkuft In Cilcaao Z2g treffe hier et... 12 Mt 55bed 'S40d 7S2Vm $ 8 808m 7 658m I2 40Wot 4 mim TSgttch ouffltn Sonntag. Die neuesten derbefferte Vestibüle Wngen, LVngner Schlnfwugen elegante Varlor-Wagen und VSttageu. kokal4?cklafaa In ftahionntinllC . mit, 8 80H&cnbi bereit. erläßt Ehieago 2 45 Morgen, an jeder am nac? su oeno ocat weroe. 45 Srnrtsfclttttnit Ktmti Xikt.OssiS : SfÄÄiWÄ! ciraBi. ft.xf ci CO k b. i an er ar.. rr o vi i i vi wiiu. U. uinii Q. H. V! e D o e l. ice.Pras. und enl. Mgr. ff (l . 1 t O i ( f (rVAlftf.OnA.AiiM .VVV... Ull'VIUilU(V cm m i ta a a ii f . rwn aiR w A . . w v. mjv, - I. VU U(IUi andart.k. to brifl) m oiv-d and rha induMrloutj u4 Uvilata f vot mi iuii imiiu,warvm iowj Uff.1 wir lINT.'jnllt tba wtuatioar.Diplo7Bimai whirh yuicuwri thatanoaat N bmmmt for tarn unlxt aaern fal a abo-r. Eaaily ao4 oaickl tni I dMtra bot oa rorkar fron ach diatrict county. , alnady taug-tit and proMd with nployaMBt a larc rabr, wt. ara aaakiof orar 9S0A0 , yr ach. It'.lf i aitl.iii. t.n.Dnfci . La 5 JLUJmüt UttaV f ?a nilt. W'xyg

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Eisenbahn -Tabelle

n!?unft und bganz der verlchedenm viism tahnzJg? to Union Depot, Indianapolis. Vsndslis. Abgang Postzug 7 0k b Expreß 11 35 Wra Expreß 12 35 3ta Aomodatton 720 5ha Exvretz 4 00 9im Erpreß 8 10 Por Ankunft Expreß 3 20 Sin Expreß 4 45 9;n Accomodation 10 00 52 ist Expreß 2 25 Am Schnellzug 7 95 Tm VccsN2üiK Schnellpostzug 8 20 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago nud St. Loui?. JndianavoliS und Cleveland Divtston. Alxutng Expreß 4 15 Sa, V5preß 35Vm Expreß 10 35 33m Limited Expreß 11 15 Vm Expreß 6 25 9ha Ankunft Expreß 4 10 5hr Expreß , 1130 V Limited Expreß 845 Ab Expreß 3 10 91m Ereß 10 50 3ha St. LouiS Division. Abgang-Expreß 7 30V Limites Erpreß 11 45 Drn Expreß HLONm Expreß, täglich 3 60 3h Ankunft Expreß täglich 4 05 Vm Expreß 10 30 8m Limited Expreß K 30 Nm Expreß 10 Vm Thicags und Cincirmati Division östlich Abgang Schnellzug 3 45 5m Accomodation tszl 7 00 ffirn Accomodation 10 60 Vm Postzug 2 45Shn Accomod. (nur Sonntags). Accomodatlon 630hn Ankunft-Rushville Accomodation. Postzuq 11 40 Jnd'plö Ace. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Vm Accomodation 6 40 Ab Schnellzug..... 11 05?ha Chicago und Eincinnatt DiviNon veftlicy Abgang Accomodation 7 10 Vm Scknell.Post 11 45 Vm LasayetteAccomadation 615 9ha Schnellzug 12 30 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 10 30 Vm Schnellpost 2 35 9ha Zlccomodatioa.... 6 45 9ha Peoria Division veftlich. Abgang Expreß 7 25 35m Expreß 1145 9tm Danville Accomodation 4 35 9hn Expreß 11 15 V Ankunft Expreß 3 30 33m Danville Accomodation. ... 10 30 Vm Expreß...- 2 42 9ha Expreß 616 9hn Peoria Division östlich. Abgana Expreß 6 20 Vm Accomodation Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 35 Accomodation Expreß. 9 00 Lake Ene und Western. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 120 9hn Expreß 7 00 9h? SchnellExpreß Ankunft Schnell, Expreß Expreß 10 20 V Expreß 2 40 9hn Expreß 6 00 Km PiMlurg, Cineinaati, Chicago und CL Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 6 0ZNm Lolumbus Accomodation.. . 7 00 Vm Expreß 3 25 Vm Schnellpostzug No. 14 8 25 9! Expreß 710Vrn Ankunft qneuzug 8 05Nm Expreß 12 25 92m Accomodation 3 15 Nm Exvreß 6 60 92m Expreß 10 00 92m Chicago Division via okorno. Mgang Expreß 11 35 Vm Expreß 12 05 92m Ankunft-Expreß 3 45 91m Expreß 3 2!) Vm Lsuiöville Divtfton. Abgang Expreß 8 30 Lrn Louisville Accomodation... 8 15 Vm Schnellzug 3 30 92m Accomodation 4 CO 92rn Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 11 30 Cm Accomodation 5 4192m Svezia! täglich 12 25 92m Cineinnati, Hamilto und Dayton, Abgang Mail 8 05Vm Rvgang Expreß 3 45 m Eincinnati Accomortisn . . 10 45 Vrn Expreß 7 00 b Expreß 4 45 92m Erpreß 2 45 92m Ankunft Accomodation 11 45 Vm Expreß 12 45 Vrn Expreß 7 60 92m Expreß 10 35 Lm Expreß . S60Vm Ankunft Mail 6 60V Indianapolis und Viaeennes. Abgang Expreß .. 815 Vm AtncenneS AccomodatlL, 4 20 92m Ankunft Bincennps Accomcdat, onlO 40 Vrn E?preß 4 60 92m Ciaeinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 35 Vrn Expreß 11 15 Vrn Erpreß 4 60 92m Ankunft Expreß 25Lm Expreß 3 10 92m Expreß 8 45 92m SadianapoliS, Deeatur und WeßerxZ Abgang Expreß S15 Vm Accomodatron 3 45 92m Schnell. Erpreß 11 10 92 Ankunft Schnell.Expreß 3 35 Cm ccomooarton 10 40 Vrn diput 4 40 Cm Chicago, Iadiaaapolis vnd Louisville. Moaon Route. Abgang Expreß 12 65 Vm Wer 3 35 92m Mail 7 00 Bot Erpreß ldia I D 6 W) 1160m Ankunft Expref, 8 80 Cm JWstU 7 65 Km Expreß (via I D 4 W) 24092m Monon Flv 4 87 92 The Twoutleth Century, ine aukaneiSnete WoünrsSrtft. tstlA ortfchritlllch gesinnten Lesern seh? ,u epfe .en ift. In der Tendenz zwar seiialrstisch, erden doch andere fortfchriMich THeen darin unparteiisch befprochen. Man bestelle direkt bei der Humboldt PubliBliin ro-11 tLtst Lisa, CU