Indiana Tribüne, Volume 22, Number 310, Indianapolis, Marion County, 29 July 1899 — Page 3
Dr. J. A. Sntcliffe, Wttnd-Arzt, Geschlechts-, Urin- und Rectum Krankheiten.
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Verheirathet oder ledig?
Von B. M. Croker. (Fortsetzung.) Vierundzwanzig st es Kapitel. Alles ging denn auch vortrefflich, und das kleine Mahl war in Stücken als gelungen zu bezeichnen. Keine unliebsame Pause war entstanden: die Auswärterin, die, wie wir wissen, die übriqe Zeit ihren Beobachtungen an der Thürspalte oblag, hatte jeden Gang ganz und heil herauf gebracht, und die Gesellschaft saß nun, in eifriger Unterhaltung über einige Erscheinungen und Vorkommnisse der letzten Saison begriffen, beisammen. Auch dem Theater wandte sich das Gespräch zu. Wynne besucht solche Stätten des Leichtsinns freilich nicht,- sagte Treherne. Er behauptet, er vermochte die Kosten nicht zu erschwingen." stimmte Fitzhcrbert bei. Und doch könnte er's besser als viele andre, denn er hat weder Kind noch Kegel, und dabei aroße Einnahmen." Allerdlnas! Aber wie lange habe ich gar keine Einnahme gehabt!" versetzte Laurence, auf den Scherz eingehend. Da sieh' Dir mal Milton an. Er ist nicht halb so beschäftigt und hält sich Jagdpferde." Ja. aber er hat vermögen, uno icy bin ein armer Schlucker." .Ein alter Geizhals bist Du. Ich alaube aar nicht, dafe Du weißt, was Armuth ist. Definiere das Wort einmal. ,Jm gewöhnlichen Sinne ist Armuth nicht gerade eine Schande, aber eine ganz verfluchte Unbequemlichkeit." Nun. ich glaube. Du hast diese Unbequemlichkeit nie kennen gelrnt. Was meinen Sie dazu, Fräulein West?" Fräulein West hals sich, als geborene Schauspielerin, mit einer komisch abwehrenden Gebärde über die Antwort hinwea. und endlich erinnerten fich die beiden Gäste, daß die junge Dame ja gekommen sei, um Wynnes Rath in Familienangeleenhelten einzuholen, und daß es schon neun Uhr geschlagen habe. Mit einigen recht lahmen Entschuldigungen. die indessen gern für voll angenommen wurden, erhoben sie sich ziemlich widerstrebend, verabschiedeten sich von Fraulem West sehr eyrsurchtsvoll, von dem Kollegen aber sehr kor dial, und ließen das junge Ehepaar wenn sie davon emeAhnung gehabt hatten! allein. .Nun. Laurence!" begann Madeline in ihrer gewöhnlichen sorglosen und harmlosen Weise lächelnd, indem sie langsam aufstand, sich dem Feuer na herte und ihre Hände gegen die Gluth hielt. ,Nun. Madeline?" qav Laurence uli Echo zurück, folgte ihr zum Kami.i, legte den Arm auf den Sims desselben und blickte sie mit so ernsten Augen an. als sei sie eine Zeugin, mit welcher ex ein Kreuzverhör anstellen wollt' Was soll das heißen? Bist Du wahnsinnig geworden oder gekommen, um hier zu bleiben?" .Keins von beiden", versetzte sie ruhig, indem sie einen reizenden kleinen (.sfntf niif hrtä QnmmnilTfr ffrmmtf VtHI . Vt lk44tlllllh f. V t .fr. Papa ist verreist, wird erst spät zurückkommen, und ich setzte es mir in den Kopf, zu kommen, um mit Dir zu speisen und Dir eme angenehme Ueberra schung zu bereiten. Nun scheint es inbesten, als habe ich es nur zur Ueberraschunz gebracht und müsse das Wort angenehm streichen." Das kannst Du auch , entzegnete er ziemlich rauh. Ich bin nur erstaunt, daß Du nicht mehr Vernunft und Verstand hast. Konntest Du mir nicht telegraphiren. daß Du die Absicht hattest, hierher zu kommen? Oder hättest Da Dich wenigstens mit Deinem wahren Namen als ??rau Wvnne anmelden lassen. Unter der Maske eines Fräu lein West hier zu erscheinen, ist doch etwas zu toll, und ich untersage Dir dergleichen Streiche ein für allemal. Was müssen meine beiden Kollegen von Dir denken! Fitzherbert wird mit der Geschichte in ganz London Hausiren gehen. Hast Du denn gar keine Rücksicht aufDeinen guten öiuf zu nehmen?" Nun laß es genug sein. liebsterLaurence". unterbach sie ihn mit einer anmuthigen, abwehrenden Handbewegung. Für diesmal hast Du gescholten genug." Nein, es ist noch lange nicht genug!" gab er ärgerlich zur Antwort. Ich glaube wirklich. Du fängst an, mich für einen ganz miserablen, dummen Kerl zu halten, dem Du alles bietcn kannst. Ich habe, bei Gott, ertragen, was ein Mann'nur immer zu ertragen vermag; aber nun ist s auch genug und uberge nua. Der heutige Besuch ist der Tro pfen, der den Becher zum Ueberlaufen bringt. Wenn Du glaubst, auf Frau lein Wests guten Namen keine Rücksicht nehmen zu brauchen, so muß ich Dich doch bitten, einige Rücksicht auf meinen Ruf zu nehmen. Ich will nicht, daß man erzählt, ich empfinge zu jeder Stunde des Tages geputzte lunge Damen in meiner bescheidenen Klause. Man hat mich bis dahin für einen soll den. achtbaren Mann aebalten: was wird man iekt von mir saaen? Der ganze Tempel wird morgen von der Ge schichte wissen und sprechen, und wenig stens die Hälfte der Kollegen wird mich fragen, wer die junge schöne Freundin, die mich besuchte, gewesen t t. Unsinn. Laurence! Was bist Du für ein altmodischer Sauertopf geworden! Jetzt thun junge Mädchen noch ganz andre Dinge, ohne daß ein Hahn danach kräht. Die Emanzipation' ist Mode. Die beiden De Minskys speisen mit denHerren ihrer Bekanntschaft und gehen nachher mit ihnen ins Theater. Die Ehrendamen sind gänzlich außer Kurs! Und sieh Dir mal die jungen Amerikanerinnen an! Wir sind nicht in Amerika, sondern in London, wo man Erklärungen für solche Dinge verlangt Na, so gib ihnen die gewünschten
Erklärunaen übe? muS. Ntchtö tk
leichter. 'Du müßtest ein sehr schlechter Advokat sein, wenn Du nicht einmal einer solchen Sache gewachsen wärest! O, Laurence. Du hättest nur Dein Gesicht sehen sollen, als ich hereinkam", fuhr sie, bei der bloßen Erinnerung in Lachen ausbrechend, fort; es sah aus wie eine Studie in Sepia, ein Nachbild Grau in Grau. Na, sei nun wieder gut! Sage Deinen Freunden, ich sei Deine Kiientin, sie werden Dich darum beneiden, oder Du kannst ihnen meinetwegen auch sagen, ich sei Deine Stiefschwester. Deine Schwägerin, oder waS Dir sonst einfällt. Und da Du fo selten das Vergnügen hast, mich zu sehen, so laß uns das Zusammensein auch genießen". fuhr sie fort, indem 'sie einen Stuhl herbeischob und sich niedersetzte. Vor allem aber sage Deinem alten Hausgeiste, sie solle mir eine Tasse Kaffee bringen!" Ja, gleich! Vorher hätte ich Dir
aber doch noch einiges zu sagen", erwiderte Laurence, indem er sich ebenfalls einen Stuhl herbeizog. Wir wollen dies nutzlose Gerede nicht weiter fortführen. Du wirst jetzt Deine Wahl zu treffen haben. Madeline, ob Du öffentlich und für immer Fräulein West oder Frau Wynne sein willst." Eine Pause trat ein, in welcher die Uhr sechzigmal tickte und eine Kohle hörbar durch das Kaminrost in den Aschekasten fiel. Dann raffte Madeline, die, wie sie sich selbst sagte, nicht geglaubt hätte, daß Laurence ein solcher schrecklicher Bär" sein könnte, ihren Muth zu einer Antwort zusammen. Für den Augenblick will und muß ich noch beides sein, bald aber bin ich nur noch Frau Wynne. Papa ist jetzt gar nicht wohl und in sehr schlechter Laune. Erst vorgestern machte ich einen Versuch, ihn, alles zu erzählen, aber sein bloßer Blick lähmte meine Zunge. Du mußt mir durchaus noch ein wenig Zeit lassen. Und außerdem finde ich in Anbetracht meinerBesuche in dem Holtschen Pachthofe und hier bei Dir. daß ich mich mit meiner Doppelrolle vor tsflick abfinde." In dieser Beziehung wirst Du mir erlauben, andrer Meinung zu sein", entgegnete Laurence in frostigem Tone. Was die Rolle anbetrifft, die Du seit Monaten als Frau spielst, so kann ich Dir nur sagen, daß sie durchaus keine gelungene zu nennen ist, und seineswegs meinen Beifall hat. Deine Rolle als Mutter aber übergeht man wohl am besten mit Stillschweigen!" Laurence!" rief Madeline leiche?. blaß und mit stockendem Äthers, Lau rence. wie kannst Du so zu mtr speechen; solche Reden sind Dir ja bar ni.t ähnlich!" Woher weißt Du denn, was k jetzt noch ähnlich ist, und was nichte" fragte er. Die Menschen ändern stch, und da Du Dich ganz und gar verändert hast, kann es Dich nicht Wunder nehmen, wenn ich ebenfalls verändert bin." Und Laurence, ich bin Dir auch noch wegen einer andern Sache böse!" rief Madeline schmollend. Ich war am Dienstage draußen bei den Holts und besuchte Harry. Er sieht aus wie ein kleiner Engel!" Und deshalb bist Du mir böse?" Unsinn! Aber warum hast Du Frau Holt verboten, Geld von mir zu nehmen? Warum soll ich nicht für ihn bezahlen?" Well das ntchtDelne, sondern meme Sache ist Nicht meine Sache?" wiederhol! sie ungläubig. Nein, es ist meine P licht und Aufgäbe, für mein Kind zu sorgen. Außerdem wurde ich niemals dulden, daß aus Deines Vaters Beutel für ihn bezahlt wird." Aber es ist mein Geld. Er gibt es mir zu beliebigem Gebrauche!" Er gibt es Dir, um Kleider und dergleichen zu kaufen, aber nicht, um das Ziehgeld für seinen noch unbekannten Enkel damit zu bezahlen. Du würdest Dich einer falschen Verwendung des Geldes schuldig machen. Dein Vater bestreitet den Unterhalt seiner Tochter, tch den meines Sohnes." Und ich soll nicht dazu beitragen dürfen?" Nein!" gab er mit einem energischen Kopfschütteln zur Antwort. Aber ich bin doch seine Mutter!" Ich glaubte. Du hättest daS ganz vergessen! Aber höre mich an, Madeline. ; Ich habe nicht Lust, mich länger hinhalten und vertrösten zu lassen. Wer mit den Safen lauft, rann nicht gleichzeitig mit den Hunden hetzen, oder mit andern Worten: Niemand kann zween Herren dienen. Ich verlange, daß Du ohne Aufschub zu mir zurückkehrst. Sage Deinem Vater die Wahrheit, ode? erlaube mir. sie thi mttzutyetten; aber triff eine endgiltige Wahl zwischen ihm und mir. Mit die em Doppeueven, dessen eine Seite Dich ganz in Anspruch nimmt, wahrend die andre daneben kaum in Betracht kommt, geht cö nicht länaer. Denke an Dein Kind. Madeline, daS unter Fremden aufwächst und seine Mutter nicht kennt. Der arme kleine Kerl! Ich sehe zwar so oft nach ihm. als tch nur kann, aber was nutzt ihm das? Ich bin nur ein Mann und babe mit kleinen Kindern kein Geschick. Das vermummte Geld bat Dir die Seele veraiftet, die Anbetung und Be wunderuna. die man Dir von allen Selten entgegenbringt, verdreht Dir den Kopf. Du bist Nicht mehr, was Du warst, Madeline. Du Sage das nicht, Laurence!" rief sie, indem sie aufsprang und ihre Hand auf seinen Mund legte. Sage daS nicht! Ich habe mich redlich bemüht, den Muth zu finden, der dazu gehört. Vava meinGeständniß zu machen, habe voll heißer Sehnsucht auf irgend eint ' ? Wendung gewarter. vie es mir ermoglichen sollte, metne Pflichten gegen Dich und meinen Vater zu vereinigen und den Knoten in friedlicher, freundlicher Weise zu lösen. Ich sehe, ich habe un reckt handelt, und will Papa morgen, ja gewiß, morgen alles sagen. Da, meine Hand darauf. Jagt er mich, was sebr wahrscheinlich ist. aus dem Hause, so werde ich morgen Abend hier beiDir fiten urch den Fhtt machen. Willst Du
mir Grauden schenken, laurence?' Dabei lehnte sie sich fest an ihn. der noch immer, mit dem Ellbogen auf dem Kaminsims, dastand und tnsFeuer starrte. Das hast Du mir schon manchmal versprochen, und es geht Dir nun, wie dem Knaben in der Fabel, der so ost um Hilfe gegen den Wolf schrie, daß man ihm, als der Wolf wirklich einmal da war, nicht mehr glaubte," entgegnete Laurence. Dennoch", setzte er hinzu, indem er sich mit einem plötzlichen Ruck umdrehte und Madeline voll in die Augen sah, dennoch will ich's nochmals versuchen! Ich will Dir noch einmal glauben. Dir Vertrauen schenken und nicht fürchten, daß Du es noch einmal täuschen könntest. Maddie! Und nun sollst Du auch Deine Tasse Kaffee haben, dann bringe ich Dich in einem Wagen nach Hause." Nach Hause? Dazu ists noch viel
zu früh, erst zehn Minuten nach Neun. Nein, führe mich lieber noch für eine Stunde in irgend einTheater, ins Haymarkettheater vielleicht. Bitte, es wäre ein zu hübscher Spaß." Spaß? rief er ungeduldig. Stelle Dir doch mal vor. daß irgend Jemand. ich meine, einer Deiner Bekannten. Dich sähe. Was würde er denken? Da die Leute nicht wissen, daß ich Dein Ehemann bin, so würden sie mich sllr einen Deiner Anbeter halten, der Dich in AbWesenheit Deines Aatcrs im Geheisien ins Theater führt. Allerdings ein ausoezelchcter St'.ß!" Mas wäre aber weiter dabei?" fragte Madeline sorglos. Ich mag es gern, wenn sich die Leute übr mi5 wundern und von mir sprechen." Aber ich mag es nicht gern und glaube, daß ich die Welt etwas besser kenne als Du!" fiel Laurence unwillig ein. Wenn es Dir Spaß macht, Deinen guten Namen in den Staub treten zu lassen und aus bloßem Muthwillen Deinen Ruf zu Grunde zu richten, so werde ich das nicht dulden!" In welchem Tone sprichst Du zu mir, Laurence? Man könnte ja denken. Du verwarntest, als alte Rechtsperrücke, die HerrenGeschworenen, oder sprächest das Urtheil über einen armen Sünder!" Ich bin auch hier im Recht und vertrete das Reckt!" Aber Du mußt immer bedenken. Larry, daß ich daran gewöhnt bin. verhätschelt zu werden , sagte Madeline in schmeicheZekem Tone. Am Belgravia Squace sind ebn meine Wünsche Gesetz, und so wirst auch Du Dich ihnen zu unterwerfen hahen. Aber da kommt ja endlich der Kaffee!" unterbrach sie sich, als die Au'wärterin mit einem kleinen Präseniibrett eintrat und dies sehr langsam itfid zögernd auf den Tisch setzte, wahrend sie die feenhafte Erscheinung dort am Kamm anstarrte. Die Dame hatte das Gesicht abzewendet, aber der junge Anwalt, der, noch immer den Kopf in die Hand gestützt, mit dem Ellbogen auf dem Kaminsims dastand, blickte der bärtigen Dame voll ins Gesicht und sagte weniger freundlich als sonst: Es ist gut. Frau Potts. Wir brauchen Sie nun nicht mehr. Aber gehen Sie. sobald Sie hinunterkommen, nach einer Droschke." Frau Potts schlurrte nur widerstbend hinaus. Sie hatte viel gesehen, würde aber gern ihre Beobachtungen durch die Thurspalte noch langer fortgesetzt haben; denn das, was sie vorhin wahrgenommen hatte, als sie mit dem Kaffee eingetreten war. hatte ihre Neugier nur noch geschärft. Die junge Dame hatte mit der Hand auf dem Arme des Anwalts dagestanden und eben gesagt: Abschlagen lasse ich Mir nun einmal mchts, ich lasse kein Nein gelten. Wir werden in s Theater gehen, nicht wahr?" Hatte man t eine solche Frechheit gesehen und geHort? Er dagegen hatte Mit abgewendetem Gesicht dagestanden und durchaus nicht ausgesehen, als ob ihm an ihrem Besuche etwas liege; im konträren Gegentheil!" Ja. ja, die Weiber lausen heutzutage den Männern nach! Es ist wirklich ein Skandal. Wenn die Angehörigen der jungen Person von diesem Betragen wüßten! Es ging doch geradezu über die Baume, und Frau Potts hatte so etwas noch nie erlebt. hätte es auch nie für möglich gehalten. Einige Minuten spater kamen die beiden die Treppe hinunter. Die Dome in einen Sammetmantel gehüllt, den Frau Potts schon oben im Vorsaale bemerkt und einer gründlichen Besicht!gung unterzogen, ja. wir müssen es gestehen, sogar anprobirt hatte. Nicht etwa so ein kurzes, knappes Paletotdina", wle sie sich spater ihren Freundinnen gegenüber ausdrückte, nein, ein regelrechter, weiter, mit dickem, feinem Pelz besetzter und mit Atlas gefütterter Mantel von rothem Sammet, der über und über nach Veilchenpulver roch, und worin sich Frau Potts' kurze, dicke Figur beinahe verloren hatte. Dessenungeachtet war der Moment, da sie diesen Mantel auf ihren Schultern gehabt hatte, einer der glucklichsten ihres Lebens gewesen. An der Innenseite des UmHanges hatte sie eine Tasche und dann em spinnwebfelnes, mit Spitzen besetztesTaschentuch gesunden, das. wir gestehen es ungern, Frau Potts sogar m Versuchung gesuhrt hatte, es als em Andenken zu sich zu stecken. (Fortsetzung folgt.) in Morganatische Ehen. 5Zu llen Aeiten hat es sogenannte morganatische Ehen, wie die soeben zwischen der Prmzenin UJiaxit von Mecklenburg - Strelik und dem Grafen von Jametel vollzogene, gegeben und Wird es woyi auch immer geoen, solange sich Fürstlichkeiten finden, die sich m den Angelegenheiten ihres Herzens keine Vorschrift von der Hofetiquette machen lassen. Der dieser Tage in Paris erschienene Adelsalmanach verzeichnet eine aaniie Reibe solcher soGenannter .Mikbeirathen". von denen der- aotbalscbe Kalender Nichts weik. Einen aainen Roman liest man . Ä. I aus einer NotlZ heraus, welche den we u . V . en setner mannlzen blonden Schon
i)M so viel bewunderten Großfürsten Aleris von Rußland, den Onkel des Zaren, betrifft. Wir entnehmen derselben die bisher in der Oeffentlichkeit nicht bekannte Thatsache, daß der Großfürst sich als Jüngling mit einem Hoffräulein. Alerandra .ukkofski.
heimlich vermählte und daß diese Ehe nach kurzer Dauer von der hl. Synode, weil ohne Einwilligung des Vaters des Großfürsten, Alexanders II., geschlossen, für null und nichtig erklärt wurde. Der Verbindung entsproß inzwischen ein Sohn, welcher durch kaiserlichen Ukas im Jahre 1884 de?. Namen eines Grafen Belewskoi" erhielt und sich lurzlich mit einer Fürstin Trubekkoi verheirathet hat. Seine Mutter ist seit einigen Jahren die Gemahlin eines ehemaligen sächsischen Officiers. Varon Woehrmann. Besonders zahlreich sind uye zur linken Hand m der entthronten sicilianischen Linie des Dauses Bourbon. So führte der Graf von' Y v , . - . . '. . I an. ein Bruder des letzten Königs von Neapel, ein Fräulein Mrconnay, einst eine ver Fuyrerinnen des eleganten Lebens inParis und Baden-Baden. als Gattin heim. Ein Onkel des Königs. der 1862 verstorbene Prinz von Eazua. hat von einer schönen Amerikanerin, Miß Penelope Smith, die er zur emaylln wählte, zwei jetzt schon in den Sechzigern stehende Nachkommen hinterlassen, welche den gräflichen Namen Mascali führen, und Zwei seiner Neffen, die Prinzen Ludwig und Phitipp von Bourbon, haben ebenfalls unter ihrem Stande athntaiM der Er stere ein Fräulein Hamel, die jetzt Gräfin de Rocca - Guialelmo" beikt. der Zweite ein Fräulein Flora Boonen, welche zur Gräfin d'Espina erhoben wurde. Auch im spanischen Köniashause sind solche Ehen nichts Seltenes. erienigen des Herzogs von Sev lla. Bruders des Königs Franz d'Assisi, mit Helena de Easteloi ist der Zweig ÄNjou entsprossen, dessen Haupt, der älteste Sohn des Herzogs, einmal dadurch von sich reden machte, daß er erklarte, er sei der nächste bourboniscbe Prätendent auf die Krone von Frankreich, eine Behauptung, zu welcher man ym elv t mit Zuhilfenahme der kllbnsten Phantasie kein Recht zugestehen lonme. Bei Italien finden wir die Nachkommen des lenten Bringn von Savoyen - Earignan in der gräflichen Familie Villafranca - Soissons. und die Stiefbrüder des Königs Humbert, die lÄrasen von Mlrasion und Fontanafredda. welche dem Könia Victor Emanuel II. seine zweite Gemahlin Rosa Vercellana. eine ehemalige Tänzerin. schenkte. Bekanntlich hat auch die Mutter der Königin Margherita, die verwittwete Herzogin von Genua. eine Schwester des Königs Albert von isach en. nach dem Tode ihres Gatten eine zweite, unebenbllrtige Ehe mit dem Marchese Niccolo Rapallo geschlossen. Als dessen Wittwe lebt die jetzt im 70. Lebensjahre Stehende zu Villa Stresa in der itallenlsck:n Provinz Novara. Neues aus Natur und Heilkunde. WanderndeAmeisen. Le Mouvernent Gographique" entnimmt dem Taaebuche von P. de Vos. Missionär in Kimnenza unweit vom Stanley Pool im Eongostaate, eine hübsche Mittheilung über die Länge eines Zuges wandernder Amei sen. Es heißt da: Wissen Sie, wieviel Zeit ein Stamm wandernder Ameisen braucht, um vorbei zu marschiren? Am Mittwoch früh 7 Uhr zog ein Stamm dieser Insekten quer über einen Alleeweg auf der MissionSstation, am Donnerstag zur selben Stunde dauerte der Zug noch an und heute (Freitag) um 10 Uhr Vormittags marschiren die Ameisen noch immer. Ich habe versucht, festzustellen, wie viele in der Minute vorüberzogen, jedoch ohne Erfolg; fo groß war ihre Zahl und ihre Schnelligkeit. Sodann noch einige interessante Einzelheiten: Während die kleinen Thiere, die Arbeiter, mit trockenen Blattstuckchen, Holzstuckchen u. dgl. bepackt marschirten, bildeten die größeren, mit Kiefern versehenen Soldaten als Posten eine Hecke längs des Zuges der anderen und an freiliegenden Stellen mit ihren Leibern eine Art Gewölbe über die Arbeiter." Milchweißes Meerwasser. Die 5?arbe des MeerwasserZ ist bekanntlich im Allgemeinen eine tiefblaue. Sie geht oft in's Grünliche über. Aber zuweilen erscheint das Meer auch völlig anders gefärbt. Von einer solchen ärbuna wird uns in den Annalen der Hydrographie und Maritlmen Meteorologie berichtet: An Bord des Dampfers Preußen" beobachtete man auf der Fahrt von Aden nach Colombo. auf 11 Gr. N.-Br. und 63.5 Gr. O.-Lg. von 11 Uhr Abends bis Mitternacht eine Verfärbung der leeresoberfläche, ähnlich wie wenn man einem Glase Wasser einen tüchtigen Schuß Milch zusetzt. Die Grenzen des verfärbten Wassers waren unabsehbar. Es war zur Zeit heller Mondschein und schönes klares Wetter, der Wind S.-W. 4. Derartig verfärbtes Wasser scheint, wie auch mit dem berichteten der Fall war, verhältnißmäßig am häufigsten im Arabischen Meere und überhaupt nur in den niederen Breiten des Indischen Oceans vorzukommen. Im Journal des Reichspostdampfers Bundesrath", Capt. Asthausen, wird berichtet: Auf der Reise von Aden nach Mombasse. Ostafrika. zeigte das Meerwasser zwischen 9Gr. N.-Br. 51.8 Gr. O.-L. und 0 Gr. Breite. 43.5 Gr. O.-L. Nachts ein milchartiges Aussehen mit leuchtendemSchein, ähnlich wie auf seichtem Wasser, nur daß es leuchtete." Wind S.-W. 6 bis 5. Himmel leicht bewölkt oder klar. DaS Aroma des Tabaks. Wie der Tabak sein Aroma erhält, ist erst durch die neuesten Forschungen aufgeklart worden. Im Besonderen bat sich Dr. Oskar Loew von der Bwlogischen Gesellschaft in Washington um die Kenntniß der bei Tabakbereituna vor nck sehenden Prozesse verdient aenzacht. .Aus den.Untersuchun
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bezeugt Nie Nettsnmen Kräfte Sleser ArzneirnitteT. Jch habe zwei Packete von Dr. Kay'KRenovator gebraucht und füdle jest besser, ali vor Iadrkn. Ich bin überzeugt, da die großen Erfolge Jdrer Heilmittel die erdcltenen Bekanntmachuien rechtfertigen. Ich fühlt? durch und durcb krank, ermüdet und diniaUlg. Ich gebrauchte ihren Renovator dorschriflsmäßig. In den ersten Tagen fudlte ich mich ae jchwachter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs znqte sich ein merklicher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme jetzt gelegenklich. le nach Bedurfnch. jeden Nachmittag ein ti zwei Tosen. Turch den Gebrauch JdreS Renovator? habe ich in einer natürlichen ieii meine Eingeweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.Dr. Kay's R en o toi Bor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von Grippe und bin seitdem jrden Winter leichteren Angriffen dieser rankheit ungrfäyr um dieselbe itit augeiekt. Ihr Dr. ttay'S Lungendalsam heilte mich in diesem Winter sofort. Ick habe stet mit ficherem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und tnkaltunqm angkioen det. Soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Sewissen Jdre Medizin alt das empfehlen, lva Sie für dieselbe deanspruchen." Ganz Eraedenst Carl iang, Herausgeber der täglichen und wöchentlichen ansaS City Presse." kansa City. Mo., den 30. März 1897. Prrij 25 Cent un, $1.00. 0erkst Um potdeker tttt vnrch feie Poft versandt. Wenn Reriite erfolglos find und alle andere iHegenmi.tel kedlschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische rankdeiten. Schreibt uns für "vr. Kay s liome Treatment;" ti ist ein ivetthvolles Buch von 63 Seiten. Man adressire : Dr. D. J. KAY MEOICAL CO.. ... OMAHA. NEBRASKA.
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5 LOQL S LLrrrTT gen Der letzten Jahre wurde zienUicy allgemein der Schluß gezogen, daß die im Tabak eintretende Währung und die daraus entstehende Geschmacks - Verbesserung eine Folge der Thätigkeit von Bakterien sei, und es sind daraufhin viele Versuche unternommen worden, den eigentlichen Tabakbacillus- zu entdecken. Einige Male sollte dies bereits gelungen sein. Dr. Loew macht diese Hoffnung jedoch zu Schanden, indem er feststellt, daß Bakterien überHaupt keinen Theil an den Veränderungen, denen der Tabak unterliegt, besitzen können, da der Tabak ein sehr ungünstiger Nährboden fü? Bakterien ist und solche Keime, die zufällig auf den Blattern vorhanden sind, infolge des Gährungsvorganges tödtet. Loew hat aber eine andere wichtige Entdeckung gemacht, die sehr -zur Aufklärung beitragen wird. Er hat zwei oxydirende Fermente . gefunden, die zweifellos auf die Erzeugung derFarbe und des Aromas im Tabak bestimmend einwirken. Eine falsche Behandlung der Blätter kann diese Gährstosfe zerstören und damit diejenigen chemischen Veränderungen verhindern, die die Verfeinerung des Geschmacks hckvorbringen. Auch das Nikotin, das in den frischen Tabacksblättern nicht vorHanden ist. ist einer der Stoffe, die durch die Wirkung jener Fermente erzeugt werden In der Biologischen Gesellschaft in Washington wurden die Ergebnisse der Loew'schen Untersuchung von fachmännischer Seite als der Beginn eines wissenschaftlichen LZerständnisses für die Entstehung der veränderten Farbe und des feinen An? mas im Tabak bezeichnet.
Redakteur l i i lh l l l z 5 i ih i i i 5 t t . Ä the Home or the Class-room. "BIST Vi THE UNÜUGL" I believe that U will prove to be the best student'8 dictiouary of the Englieh lauguage in extatence. H t2iam Ilayet Ward, D.D., KJitor-in-Chitfqs the New York JiulejjenUettt. LATEST MOST AMPLE MOST COMPLETE
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Verven!' . .
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