Indiana Tribüne, Volume 22, Number 310, Indianapolis, Marion County, 29 July 1899 — Page 2

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Z Indianapolis, Ind., 29. 3uli 1899. MHBBMMnaaMaMBMMMMMMBMM

Znnaymt der Blitzgefahr. ' Im Jahre 1869 hatte Professor v. Bezold nachgewiesen, daß die Zahl der Beschädigungen durch den Blitz, welche versicherte Gebäude betroffen, seit Anfang der vierziger Jahre in Bayern im großen und ganzen in beinahe stetiger

Zunahme begriffen war. Eine Wiederaufnähme der gleichen Untersuchung in den Jähren 1874 und 1884 ergab, daß diese Zunahme mittlerweile immer noch fortdauerte. Inzwischen hatte man auch anderwärts diese Thatsache Aufinerksamkeit geschenkt, und besonders wurde durch H. Gutwasser für das ftö I nigreich Sachsen der Nachweis geliefert, 1 daß dort die gleiche Erscheinung in noch erhöhtem Maße hervorgetreten sei. Endlich hat Director Kaßner in zwei Abhandlungen 1889 und 1892 nachgeKiesen, daß die erwäbnte Zunahme der Blitzgefahr sich auf ganz Deutschland erstreckt, indem von einer Million versich:?ier Gebäude in den Jahren 1876 83 in jedem Jahre durchschnittlich 164, in dem Zeitraume 188491 dagegen 258 vom Blitze getroffen wurdm. Hierdurch veranlaßt, hat Professor v. Bezold die betreffenden Verhältnisse in Bayern nochmals untersucht, sodaß für dieses Gebiet die entsprechenden Zahlen nunmehr für den Zeitraum von 1833 bis 1897 vorliegen. Aussenselben ergibt sich, tag die Blitzgefahr vom ersten bis zum letzten Jahrzehnt tos hier betrachteten 65 jährigen Zeitraumes unzefähr auf das Sechsfache gestiegen ist. Jn den Jahren 1833 1842 wurden von einer Million Gebäude 309,8 vom Blitz getrofsen, also rund 31 im Jahre; im Zeiträume 1888 1897 stieg die Summe der in dem ganzen Jahrzehnt getroffeom Gebäude auf 1895,6 von einer Million, also auf rund 190 im Jahre. Dies ist jedenfalls eine höchst merkwürdige Thatsache, besonders in Anbetracht des Umstandes, daß sich nach den Zusammenstellungen Kaßners innerhalb des von ihm untersuchtenZeitraumes, abgesehen von ganz beschränkten Gebieten, auch im übrigen Deutschland eine ganz ähnliche, zum Theil och beträchtlichere Steigerung heraus-

gestellt hat. Leider ist es kaum möglich, über den Grund dieser eigenthümlichen Thatsache auch nur eine Vermuthung auZzusprechen. Daß die Rauchmassen, welche die großen Industriestädte in immer steraendem Maße in die Atmo sphäre senden, hier mit in Betracht kommen, ist kaum zu bestreuen; ob etwa auch das Netz von Schienen und Drähten, mit welchen die Neuzeit die Erdoberfläche übersponnen hat, für die Gewltterblldung von Bedeutung sel, dieS läßt sich zur Zeit nicht entscheiden. und so muß man sich wohl enthalten. über die Ursache der merkwürdigen Zu nähme Vermuthungen auszusprechen. Jedenfalls aber steht fest, daß die Ver mehrung der Schadenblitze sowohl auf eine Zunahme der Tage mit solchen als noch mehr auf eine Steigerung der Gefährlichkeit der einzelnen Gewittertage zurückzuführen ist. Man kann demnach sagen: .die Gewitter haben an Hau figkeit und zugleich an Heftigkeit zu-genommen.-Für die Jahre 1883 97 konnte Professor v. Bezold auch unter suchen, ob die Blischläge. welche Ge bäude trafen, gezündet hatten oder ob es sich nur um sogenannte kalte Schläge" handelte. Aus seiner Zu sc:mmenstellung ergibt sich, daß, wenn aleich die Zahl der Blitzschläge in Ge bäude überhaupt zunimmt, doch die Zahl der zündenden Blitze in Abnahme rf n C-i H nnn fcla vegrissen in. öic veirug iööö

1837 42,7 Procent. 1883 1892 35.9 Procent, 1883 1897 31.7 Procent. ' Man wird d!eö", bemerkt Professor v.

Bezold, kaum überraschend finden, da es rn bereits aus physicalischen Experr menten bekannt ist, daß die heftigsten Entladungsschlage zertrümmern, wah rend die schwächeren und verzögerten Entladungen Zündung hervorrufen. Immerhin ist es interessant, zu sehen. wie auch in den hier mitgetheilten Zah - len deutlich zur Geltung kommt, daß mit der Steigerung der Heftigkeit der

Gewitter d:e sogenannten kalten Schlage in höberem Maße zunehmen als die zündenden. Freilich wird in den zuletzt mitgetheilten Zahlen auch die stetig steigende Verwendung harte: . Dachung zum Ausdruck kommen, doch - genügt dieser Umstand allein sicher nicht, um die starke Veränderung in dem Verhältniß der zündenden zu den , nichtzündenden Blitzen zu erklären j Zuletzt macht Professor v. Bezold r.'.'ch auf den merkwürdigen Umstand auf' merksam. daß für den ganzen unter.- - suchten Zeitraum jedem Maximvw Ui Sonnenflecken ein Minimum biY - Blitzschäden entspricht, und da bii ii; ' sechs Sonnenfleckperioden ohne Au5 nähme zutrifft, so gewinnt die V - muthung eines thatsächlichen Zusai7. rnenhangeS zwischen beiden Classen 13?, Erscheinungen eine große Wahrschei lichkeit. VeimWiderstandgegez. Schutzleute tödtlich verwundet würd: der 36 jährige Schmied W. Gott, schalk in Berlin. Er war wegen Un fugö verhaftet und als er zur Ueberbringung in das Polizeipräsidium in ven Grünen Wagen" geschafft werden sollte, wehrte er sich durch Fußtritte gegen die Schuleute. Im Wagen selbst versuchte er noch, einem Schutzmann den 2egen zu entreißen, und hierbei foll er sich verletzt haben. Da er blutttt, touxbt er nach der königlichen Nlmik geschasst, tio tx alöbald starb.

Deutschlands und EnglattdS Industrie.

Die Geschichte des Welthandels zeigt doch einen wunderbaren Wechsel der Machtoerhältnisse der handeltreibenden Nationen, die einst den Weltmarkt beherrschten. Als nach der Entdeckung Amerikas das Mittelmeer als Centrum des Handels seine Bedeutung verlor und sich derWelthandel nach dem Atlantischen Ocean zog, wurden die Spanier daS erste Handelsvolk der Welt, das (mit den Portugiesen) den Atlantischen Ocean beherrschte. In ihren Reichen ging die Sonne nicht im ter. Allmählich aber wurden die Spanier aus ihrer weltbeherrschenden Stellung verdrängt, und an ihren Platz traten die Holländer, die eine solch ungeheure Handelsthätigkeit entfalteten, daß sie sich zur reichsten Nation der Welt emporschwangen. Die Börse zu Amsterdam war die Pulsader der Welt und die Centralstelle alles geschäftlichen Verkehrs jener Zeit. Aber auch die Weltherrschaft der Holländer war nicht von Dauer. Sie wurde ihnen von den Engländern entrissen, die im 17. Jahrhundert die holländischen Schiffe aus den britischen Meeren vertrieben und mit Erlaß der Cromwellschen Navigationsacte, die u. a. vorschrieb, daß alle Waaren aus Asien, Afrika und Amerika nur von englischen Schiffen eingeführt werden durften, der Weltmachtstellung der Holländer den entscheidenden Schlag versetzten. Die Engländer wurden die erste Handelsnation der Welt und haben diese Stellung bis zum heutigen Tage behauptet. Wird es so bleiben? Vorläusig liegen jedenfalls noch keine Anzeichen für einen starken Wandel vor. Was aber die englische Industrie betrifft, die einst als unerreichbar galt, auf der ganzen Erde die herrschende Rolle spielte und keinen Mitbewerber neben sich aufkommen ließ, so haben die Engländer zu ihrem Leidwesen schon seit geraumer Zeit die Entdeckung machen müssen, daß es mit ihrer einstigen ausschließlichen Stellung in Handel und Jndusrie vorüber ist, und es war vor Allem der deutsche Kaufmann, der deutsche Industrielle, der überall auf dem Erdball erfolgreich mit den Engländern den Wettbewerb aufnahm. In mancher Beziehung herrschen über den englischen Unternehmunggeist getheilte Meinungen, und es dürfte daher Interesse bieten, hieüber einmal ein ausländisches Urtheil zu hören, wie wir ein solches in einem Londoner Briefe der Stockholmer Z.'itung Nva dagliaht Allehanda" finden. Es ist ein Irrthum, heißt es dort, zu glauden. daß die heutigen englischen Kaufleute und Industriellen unternehmende Leute seien. Wenn die Engländer beHufs wirthschaftlicher Thätigkeit im In- und Auslande eine Menge Geld in Gesellschaftsgrllndungen stecken, so geschieht dies ganz einfach, um die Summen fruchtbringend zu verwerthen, die von allen Theilen der Erde, von den Colonieen, die durch glückliche Kriege oder geschickte Politik erworben wurden, hereinströmen. Gilt es aber, in den verschiedenen Industriezweigen neue Herstellung - Methoden anzunehmen, sich nach Geschmack und Wünschen der ausländischen Käufer zu richten, an Stelle des uralten, verwickelten englischen Maß-, Gewichts- und Mllnzsystems das in der ganzen civilisirten Welt verbreitete Decimal- und Metersystem anzunehmen, statt der Vorliebe für physische Krastäußerungen, die unter dem Namen Sport gehen, den künftigen Industriellen und Kaufleuten den nöthigen Unterricht und allgemeine technische Ausbildung zu geben da sind die Engländer wie auf den Kopf gefallen und alles andere als unternehmend. Die guten Zeiten haben nicht verhindert, daß in dem offenen internationalen Wettkampf ausländische Industrielle ihre englischen Nebenbuhler selbst in der von Alters her als ganz besonders englisch betrachteten Maschinen Fabrikation aus dem Felde geschlagen haben. Hier ein Beispiel. In Amerika werden gegenwärtig fünfzia Lokomotiven für zwei englische Eisenbahn - Gesellschaften, die Midland Railway Company und die Great Northern Rw. Co., hergestellt. Die Amerikaner können billiger und schneller liefern, und ihre Lokomotiven zeigten eine den englischen überlegene Construction. Ebenso bemächtigten sich deutsche und andere europäische Nebenbuhler eines großen Theils der Ausfuhr Englands in IndustrieErzeugnissen nach den eigenen Colonieen. Selbst bei Producten, die nur England glaubte herstellen zu können, ist das Ausland mit England in Wettbewerb getreten. Zu allem Ueberfluß ist auch Englands Ueberlegenheit im Schiffsbau nur noch eine Mythe. Die Deutschen, die vor nicht zu ferner Zeit ihre Fahrzeuge in England bauen ließen, besitzen jetzt die größten und schnellsten Liniendampfer der Welt, und alle sind auf deutschen Werften, von deutschen Arbeitern, vom Kiel bis zur Mastspitze mit deutschem Material gebaut. Im Jahre 1896 baute man in Großbritannien nur einen Dampfer über 10,000 Tons, aber in Deutschland 4, 1897 in England nur einen über 12.000 Tons. inDeutschland aber 3. und 1893 wurde in England kein Dampfer von solchem Tonnengehalt gebaut, während in Deutschland wieder drei solcher Kolosse vom Stapel liefen. Unlängst begann man in Stettin mit dem Bau der Deutschland", von 16.000 TonS und 24 Knoten Fahrt, die also an Größe und Schnelligkeit noch den Kaiser Wilhelm der GroßeUbertreffen wird. Letzteres Schiff hat über ein Jahr lang den Record gehal ten, ohne daß die Engländer auch nur den Versuch machten, ihn den Deutschen zu entreißen. Die vielen Millionen. die sonst von Deutschland für Schiffe nach England gingen, bleiben jetzt im Lande. Die Engländer sind unerhört langsam, sich neue Erfindungen und Ideen anzueignen. So brauchten sie 20 Jahre, um dem Fernsprecher größere Verbreitung zu aeben, ab

va? ganze Fernsprechnetz ist so schlecht, daß man die Lust verlieren kann, es zu benutzen. Dieses Urtheil klingt scharf, aber in der englischen Presse selbst hat es nicht an Stimmen gefehlt, die den Ursachen auf den Grund zu gehen versuchen. Ein Fachblatt schreibt die vielen Niederlagen Englands auf industriellem Gebiet der conservativen Trägheit der englischen Industriellen und' demMangel der englischen Arbeiter an Originalität zu. Gold in BritisS, Neu'Guinea.

Schon seit länger als zehn Jahren berichteten Capitäne, welchr zur Einsammlung von Copra die Südsee-Jn-seln bereiten, daß im Gebiete von Britisch Neu-Guinea Gold-Nuggets aufgefunden worden seien. Die gleiche Nachricht, aber in wenig beglaubigter Form kam auch voriges Jahr aus Deutsch Guinea. War das Vorkommen von Alluvial-Gold in dem südlichen Theile der Insel ei Thatsache, so lag die Vermuthung nahe, daß die im Norden auf deutschem oder niederländischem Gebiete in die Astrolabeoder Geelvink-Bay einmllndendenStlöme eben so gut Gold mit sich führen könnten. Eine große Schaar von Prospectoren ist seit füns Jahren beständig unterwegs, um das edle Metall an seinemUrsprungsorte aufzusuchen, und bei diesen Bestrebungen scheinen jetzt die Engländer den Deutschen und Niederländern den Rang abgelaufen zu haben. Einem Privatbriefe aus Sydney entnimmt der B. L. A." die folgenden interessanten Mittheilungen über Pfahlbaut:n bei Port Moresby und über die am Flusse Mambara gelegenen. neuentdeckten Goldfelder, Mittheilungen, welche um so eher auf volle Glaubwürdigkeit Anspruch machen können, als der Verfasser des Briefes nicht etwa selber Goldsucher ist oder im Dienste irgend eines Goldconsortiums steht, sondern ein Tourist, welcher zu seinem Vergnügen eine Reise um die Welt macht. Der Brief lautet: An Bord der Mosby". Ganz entgegengesetzt unseren ErWartungen haben wir eine Verhältnißmäßig kühle Reise. Wir befinden uns nun von Sydney ab schon seit drei Wochen an Bord unseres auf den Na men Moresby" getauften Frachtkahnes und sind bestrebt, die mangelhaften Einrichtungen des Schiffes soweit wie thunlich zu verbessern und die tödtliche Langeweile durch einen gemüthlichen Skat zu überwinden. Interessante Vorkommnisse unterbrachen diese Einsörmigkeit nur, wenn wir in irgend einenHafen einliefen; meist dauerte dann aber der Ausenthalt sür unsere Wünsche viel zu lang, wie zum Beispiel hier vor Samara!. Unsere erste Station nach Cooktown war Port Moresby, von welchem aus ich ein in der Nähe, bei Tupuselei. gelegenes Dorf der Eingeborenen besuchte, das mich auf's höchste interessirte, weil ich noch nie diese hohen Pfahlhütten gesehen hatte. Die eine Hälfte der Pfähle steht auf dem Land, die andere im Wasser. Von der Landseite führt eine breite Sprossenleiter nach der über dem Wasser schwebenden Hütte. Nicht minder interessirte mich und meinen Begleiter eine Schaar hübsch gewachsener Frauenzimmerchen in graziösen Grasröckchen, denen wir unterwegs begegneten. und in deren Gesellschaft wir uns photographiren ließen. Sie waren alle sehr zuthunlich und freundlich. Die meisten von ihnen kamen gerade aus der Kirche und trugen Gebetbücher in der Hand. Mit dem Grasröckchen sah das sehr komisch aus. Einfach abscheulich nahmen sich dagegen die von der Mission in Kleider gesteckten Weiber aus. Zu meinem Erstaunen erfuhr ich, daß die Leute hier den Werth des Geldes schon recht gut zu würdigen wissen. Für vier Kokosnüsse, die wir uns zum Trinken abschlagen ließen, mußten wir eine Mark zahlen. Was wir übrigens bis jetzt von Englisch Neu-Guinea gesehen haben, ist nicht gerade berühmt. Die Beamten scheinen sich nicht viel Comfort zu gönnen; überall sieht man nichts als miserable Wellblechhäuser. So trafen wir's auch hier bei dem Jnselchen Samara!. Aus der Ferne sahen die weißen Wellblechhäuser und die vielen Perlenfischer-Schooner wohl sehr reizend aus. In der Nähe ist der Platz allerdings weniger einladend. Die Hauptstraße, die so hübsch weiß aus dem Grün der Insel herüberstrahlt, besteht aus weißem Schutt von Korallen und Muscheln, und ein Dutzend der stillosesten Wellblechhäuser ragt aus diesem Untergrunde hervor. Rings umher liegt altes Gerumpel; leere Blechdosen und Kisten hemmen die Passage, welche trostlos zu nen nen wäre, wenn nicht eine graziöse und schlanke Cocospalme daran erinnerte, daß es sich hier das ganze Jahr hindurch leichter leben läßt als im kalten Alaska. In jüngster Zeit hat Samara! eine eigenartige Bedeutung erlangt, die an das eben erwähnte Alaska erinnert. Hier ist nämlich die Centrale für die Leute, die nach den Goldfeldern am Mombara gehen, und man trifft immer allerlei amüsante Menschen und hört interessante Geschichten. So zum Beispiel von zwei Diggern. die Anfang des Jahres mit einer Beute Gol, des von 1500 Lstrl. das Goldfeld verließen und dann nahe der Mündung des Flusses in einen Orkan geriethen. Da die Beiden ihre schweren Goldsäckchen nicht mehr auf dem Leibe trugen, fondern auf ein Boot gelegt hatten, mußten sie. während sie mit der Handhabung der Segel beschäftigt waren, um den Schooner zu retten, zusehen, wie die Goldsäcke von einer Welle weggewaschen wurden. Nach schwerem Kampf mit dem UnWetter kamen die Beiden dann mit ihrer Unglücksgeschichte in Samarai an. Sie gewannen einen Taucher, dem sie für die eventuelle Auffindung der Goldsäcke eine Belohnung von drei-

hundert Pfund versprachen. Jnzwischen hatte sich aber ein anderer, gar nicht dazu aufgeforderter Perlenfischer auf eigene Faust auf die Suche gemacht; doch waren seine Bemühungen mehrere Tage lang vergeblich. Nun vertrieb sich einer von den Eingeborenen die Zeit damit, eine Schildkröte an einer Leine im Wasser baumeln zu lassen. gerade, als dem Perlfischer die Geduld ausging und er den Anker lichtete. Plötzlich brüllte der schwarze Junge auf, denn in der gehobenen Ankerkette hing einer der verlorenen Säcke. Sofort tauchte der Bcngel unter und war so glücklich, dazu den zweiten Sack zu finden. Da erschien auch der von den Goldgräbern beauftragte professionelle Taucher an der kritischen Stelle. Er verfolgte den schwarzen Boy, jagte ihm die Beute wieder ab und nahm für sich die ihm zugesicherte Belohnung von dreihundert Pfund Sterling in Anspruch. Thatsache ist. daß die beiden Diggers wieder in den Besitz der verlorenen beiden Goldsäcke gelangten und daß ihnen hierfür in Sydney 30.000 Mark in gemünztem Golde ausbezahlt worden sind. Was Wunder, daß darauf hin ein großer Zuzug nach dem Mombara entstanden ist. Ein Hotelbesitzer aus Cooktow ist jetzt mit uns hierhergekommen, der ein geräumiges zweistöckiges Hotel aus Holz und seine ganze Familie hierher verpflanzt hat. Schon jetzt, wo nichts als die kahlen Wände unter Dach siehen. sind bereits Gäste in seinem Hotel vorhanden. Auf der morgen abreisenden .Jsabel" ist ein Passagier, der in 16 Stunden 270 Unzen Gold gefunden hat." Oom 2lkan5

Ein überaus reicher Eiscnerzfund ist auf dem Lande des Farmers John Grinninger, etwa zw?i Meilen von Stambaugh. Mich., gemacht worden; das Land grenzt an die Dover - Grube und die Oliver - Erzlager im Süden. Die Entdeckung wurde mit einem Diamantbohrer gemacht, welcher mehr als 200 Fuß durch Erz ging. 60 Fuß weit ging der Bohrer durch 60prozentig:Z Erz, und die ganze Tiefe hindurch ist das Erz beinahe 50 Prozent eisenhaltig. Ungefähr 200 Fuß südlich von diesemBohrloche wird ein zweites in die Tiefe geführt, das ungefähr gleiche Resultate liefert. In P e 0 r i a, I l l., w u r d e der Polizist Damm bei der Verfolgung des Räubers Bert. Meadows, der denSpezereiwaarenhändler Mettler überfallen hatte, in den Hals geschossen und es gelang nicht, die Kugel aus der Wunde zu entfernen. Die Aerzte stellten zwar den Sitz der Kugel fest, kamen jedoch zu dem Entschluß, daß die Entfernung derselben durch eine Operation für den Patienten gefährlich sei, und daß das Geschoß schließlich vernarbe und ohne Schaden von dem Helden Damm durch's Leben getragen werden könne. Der Polizist hat nun der Theorie der Aerzte ein Schnippchen geschlagen, indem er bei einem kräftigen Hustenanfalle die Kugel ausspuckte. Es ist nichts Neues, daß unerwiderte Liebe zumWahnsinn führt, aber seltener dürfte es vorkommen, daß ein Mann aus Liebe zu seiner Frau, die von derselben herzlich erwidert wird, wahnsinnig wird. Ein junger Farmer von Perry. Ind., ist das Opfer seiner übergroßen Liebe zu seiner jungen Frau geworden. Er ging nach, und nach so weit, daß er sie für eine Göttin hielt, vor ihr niederkniete und sie anbetete. Schließlich brach vollständiger Wahnsinn aus. Der Unglückliche verließ vor einigen Tagen sein Haus und irrt in den Wäldern umher. Er ist vergebens gesucht worden. und man fürchtet, daß man ihn nur als Leiche finden wird, oder ihn nach dem Irrenhause bringen muß. Ueber der Umgegend von Vankton, S. D., entlud sich dieser Tage ein schweres Gewitter. Der Blitz schlug in Harry S. Prices Farmgebäude und richtete im Inneren desselben große Verwüstungen an, ohne jedoch irgend Jemanden zu verletzen, obwohl sich die ganze Familie im Hause befand. Der Blitzstrahl fuhr im Kamin herunter, die Mauern vollständig zertrümmernd. Ein kleines Kind schlies in seinem Bettchen neben dem Kamin. Die Ziegelsteine fielen zu beiden Seiten des Bettchens nieder, xber das Kind blieb unverletzt. Blos Frau Price wurde von den Ziegelsteinen am Fuße getroffen, erlitt jedoch keine erheblichen Verletzungen. Der Blitz fuhr im Hause umher und zerkümmerte Wände und Möbel. JnderUmgegendvonMat h e w s, Ind., sind in neuester Zeit einige Perlensucher sehr erfolgreich gewesen. So hat Otto Reed. ein in Mathews wohnhafter junger Mann, eine großePerle gesunden, deren Werth noch nicht genau abgeschätzt wurde. Eine gute Anzahl von Perlen im Werthe von $1.00 bis $70.00 wurden in der Nähe gefunden. Gewöhnlich sind die Steine klein und von geringem Werth, jedoch wird zuweilen auch eine werthvolle entdeckt. Dieselben werden in Muschelschalen gefunden, wovon nahezu alle Flüsse in Jndiana voll sind. Im Durchschnitt müssen schon 700 bis 1000 Schalen geöffnet werden, bis eine Perle gefunden wird, und dann ist es noch sehr fraglich, ab dieselbe nennenswerthen Werth hat. Bel Dean s, einem kleinen Nest unweit von New Brunswick, N. I., wurde ein berüchtigter Falfchmün zer Namens Louis Palermo verhaftet, nachdem er sich lange vor den ihm nachstellenden Bundesbeamten verborgen zu halten gewußt. Die Letzteren brachten in Erfahrung, daß Palermo sich in der Nachbarschaft von Deans Station eine Farm von 83 Acres gekauft hätte. Die Beamten sammelten auch dort die Beweise für Palermo's ungesetzliche Thätigkeit, und lurzilcy rrasen ne ven ihnen wohlbe kannten Falschmünzer auf der Landltrabe Er wurde verhaftet, und im!

Keller etneFarmhauses entdeckte man die vollständig mit allem Nöthigen ausgestattete Werkstätte des Mannes, wo er alle Sorten kleinerer Silbermünzen herzustellen pflegte. Unweit von Garficld, Wash.. spielte sich eine furchtbare Familientragödie ab. Der junge Farmen Roby Gragg hatte seine Frau in allzu intimem Verkehr mit dem Nachbar Fitzgerald entdeckt und sofort auch auf eine Frau Carroll den Verdacht gelenkt, daß sie seine Frau dazu verleitet habe. Er brachte die nächste Nacht in großer Aufregung bei einem Nachbarn zu und besprach sich mit diesem über eine Trennung von seiner Frau. Zu Hause angekommen, frug er seine Frau nach seinem Gewehre und als sie sagte, sie habe es verborgen, zog er sein Taschenmesser und versetzte ihr 16 Stichund Schnittwunden, darunter mehrere am Kopf, Hals und Unterleib. Dann machte er sich über Frau Carroll her und stach sie ebenfalls in den Hals und den Unterleib und schnitt ihr die linke Wange vom Ohr bis zum Mund auf. Während beide Frauen mit dem letzten Aufwand ihrer Kräfte zu dem Nachbarn flohen, verschluckte Gragg eine Dosis Gift und schnitt sich dann mit einem Rasirmesser nie Keüle durch. Oa Qusra-.

EinemOvtikeraus Freiberg haben die Gesetzeswächter in Teplitz die Sommercur arg verleidet. Er hatte seine Geldtasche auf einer Bank liegenlassen. Seine Freude war groß, als er sie auf der Polizei wieder in Empfang nehmen durste, verwandelte sich aber in Trauer und Entrüstung, als er sie fast leer fand. Niemand hatte ihn bestohlen, aber die Polizei hatte die in der Tasche vorgefundenen 23 Zehntellose der sächsischen Lotterie der Finanzbehörde übergeben, die sie ohne Weiteres mit Beschlag belegte und auch noch einen Theil des vorgefundenen Baarbetrages von 385 Gulden als Strafcaution zurückbehielt. Die Lose sind in Oesterreich verboten und die Untersuchung wird ergeben, ob der Optiker strafbar ist oder nicht. EineunglaublicheRohh e l t. durch die ein Menschenleben ver nichtet ist. haben sich im Dorfe Niederzwehren bei Kassel mehrere Arbeiter der Höhmann'schen Fabrik zu Schul den kommen lassen. Der in der Loßmann schen Hellanstalt aus Wilhelms höhe weilende Schlachtermeister Heuser aus Aofze batte sich aus einem bis nachNiederzwehren ausgedehnten Spa ziergang verirrt. Des Weges kom mende Arbeiter, die die Fragen des Heuser nicht verstanden, sorgten für seine einstwciliae Unterkunft in dem Ärbeiterschlafsaal der genannten Fa brik. Kurze Zeit darauf betraten die sen andere, angeblich von einer Verlobungsfeler heimkehrende Arbeiter. die, als sie den Fremden erblickten, ohne Weiteres über ihn yerfielen, und ihn derartig mit ihren Taschenmessern bearbeiteten, daß er am anderen Tag im Landkrankenkaus. wobin er aeschasst war, an den erhaltenen Ver letzungen verschied. Die telegraphisch herbeigerufene Gattin sowie die Bruder desUnglücklichen fanden diesen nur noch als Leiche vor. Vor einigen Tagen traf in Genf ein eleganter junger Mann ein. der in einem dortigen Gasthaus unter dem Namen Charles de Sott wohnte und sich bald durch seine großen Ausgaben verdächtig machte. Die Gehelmpollzisten fingen an, ihn zu beobachten. Sie forderten ihn auf, sich zu legitimlren, worauf er ein aus den Namen Antoine Flour lautendes französisches Militärbüchlein vorwies. Er wurde vor die Polizei geführt, hier gab er nach langem Verhör seinen richtigen Namen an. Er theilte mit. sein Vzter besitze in Marseille ein großes Verkaufsmagazin, vor einigen Tagen habe er Marseille mit 2500 Francs in der Tasche verlassen, das Militärbüchlein gehöre seinem Kameraden Flour. Die Genfer Polizei zoa daraus in Marseille Erkundigungen ein. Es ergab sich, daß der ungerathcne Sohn seit einiaer Äeit verfolat wurde, weil er zum Nachtheil seines Vaters 100. 000 Francs entwendet hatt,:. Frankreich hat ein Auslieferungsgesuch geM. . IV" r II' . . n 3 stellt. ji;cr üiucylllng wlro nacyiicil. nach Marseille ausgeliesert. In argerWeise Hai der Besitzer einer großen Eisengießerei in Chemnltz. Karl Gustav Vogt, zwei dortige Maschinenbau-Anstalten betrogen. Er stand mit denselben in en ger Geschaftsbeziehung und war unehrlich genug, die von ihm gelieferten Gußstücke regelmäßig im Gewicht erheblich zu hoch anzugeben. Diese Betrügerei war nur dadurch möglich, daß Vogt den Wiegemeister des einen Unternehmens bestochen hatte; die InHaber der andern ließen die Voat'schen Gußstücke nicht nachwiegen, da sie mit Vogt eng befreundet waren und natürlich seiner Ehrenhaftiakeit vertrauten. Sie berechnen ihren Schaden auf etwa 24.000 Mark, die andere Maschinen-bau-Anstalt den ihrigen auf 9627 Mark. Vogt wurde von dem Landgericht zu 3 Jahren 9 Monaten Gefängniß und 5 Jahren Ehrverlust, sein, die Betrügereien unterstützender Buchhalter I. W. Haase, der sich auch mehrerer Wechselverbrechen schuldig machte, zu 2 Jahren 10 Monaten Gefängniß und 5 Jahren Ehrverlust, der Wiegemeister Hofmann zu 4 Monaten Gefängniß verurtheilt. Der Metzger Bernhard Montaux in Dieuze that einem 5)ekannten gegenüber die Aeußerung, der Polizeicommissär Heese habe ihn um 500 Mark anpumpen wollen. Wegen dieser Aeußerung wurde er auf Veranlassung des Polizeicommissärs auf das Bürgermeisteramt zum Sühne-Termin geladen. Auf den Vorhalt Heese's, ob er die Aeußerung gethan habe, antwortete Montaux mit Ja. Dies veranlaßte Heei'e, eine Hundepeitsche aus der Rocktasche zu ziehen und auf Montaux einzuschlagen.. Zugleich erging er sich in Schimpfworten, wie: Du Spitzbub, Schweinehund. Schuft u. s. w. Nach - i ri.m. . .r . r cmic. einiger Zeit stellte Heese Um Miß

Sommer-Wedizin. eine gute Sommer .Medizin tft nöthig gegen Unordnungen deß Magens, der Leber und besonders gegen

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Nnverdaulichkeit, to:tt:virii"i.

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-sjiuiuiui, 7 Kopfschmerzen.

Appetitlosigkeit,

für welches kein icherks Heilmittel gesunden werdkn kann als ?r. Augull lönig's Ihmiihiirßrr Tropken

The villagsc doctor seit tfie fcoy's pulse and then said : "Lct me sec your tonuel" WTicn that was shown he saicl : " It's whitc ! Its coated ! " and then he gave the rnother half a dosen little things that looked like chocolate lozenges "Let hfcn take one now and another before he goes to bed to-night Next day the boy was as good as new and went in swirnrning three tirnes, and when the rnother determinea to know what medieme it was that cured so quickly, the doctor honestly told her ÜPAftlS TsiMes

L yanl)luna.en em unv rschfete abermals an Montaux die Frage, ob es wahr sei, daß er ihn habe anpumpen wollen. Montaux bejahte auch diesmal die Frage. Hierauf wurde er sms's Neue mit der Peitsche schwer mißhandelt und Heese schrie ihn an: Du Schuft, Du hast Glück, daß ich meinen Säbel nicht umgeschnallt habe. Ich hätte Dir sonst den Panst durchstochen." Montaux blutete in Folge der Mißhandlung stark. Das Dazwischentreten des Biirgermeisters machte der Scene ein Ende. Die Keim-Tlleorie. Line wichtige Entdeckung. Drch rnkuerung des Systems werden fast w . C 1 1 uur ranigcucn geyetll. ES wird in diesen Tagen viel über Pilu gesorocken und dock ist k,?s 5p in müfcia rede. Das Mikroskop enthüllte die Thatsache, daß viele Krankheiten durch einen bentifefrl, V!. I..ffi.'i. r r ... ivitviitit dmui Dvct Puz oervorgeruien werden. Ein eingehenderes Studium und ftos smilNBN Ulm ümmiia k 5?t5 '77 O " O JIVIW VI ViHIVlUUUU CIUEI Mittels, welches diese Pilze aus dem Egta ent, erneu ivuroe, yaoen vor urzem ergeben, daß es nothwendig sei, das System zu erneuern und das Blut durch die Beseitigung der Pllze zu reinigen, um die Heilung dieser f?A.rt. ... . r . f' r ' jiiumycucii gu crjieien. s ueure Ilcy yer aus. da Dr. Ka'S Tmnrtntnr SuS nnfrfnm. menste Heilmittel für alle diese Krankheiten ist, daS bis jetzt entdeckt wurde. Ss erneuert aam i? 5 ? a 4. . aw r vu aic yyuciu, reinig! oas jciur, vereis chert dasselbe, belebt daS System und verleiht ein aiuen Jtnrner ehn und r. lungie ra?!. um nie wunderbaren Inqe&i Miss. W . . Xl -T- r U " -J - y w v V .WV i s vtiui venraume nnn wenn vator in allen solchen Krankheiten vor Augen in fübren. aeben mir falnpnk YsS' ,,s , 5 f y w-w 3 ß emem Briefe von Frau (5. A. Adams, 6. und iuiarioa tsir.. i:mrthst . iin mennt Ivllung 'rer Anfrage, welchen rsoig ia Mit Dr. Kav'S Wennnninr kt,. fcif U ? V " M . 1 -V- V 4 & sl er r . - . 7 wmv 7 v w v Honeit Mlt. da ick Crmh SUnhßrna irtn) ir w- J5 c'uno vln. 31t ttjter Llme hatte ' . w " j u 4,tnvvHiij) v tuf vi uno es Dauert geraume .seit, wc cujeice zu weichen legten ; dann trat Malaria IN UN ick rtnhm Fitttriinh ttfcinrn - 7 -m-mmyww f V f V em, um den Tod einer Person zu bewirken, a t m . U , , . rripurie aorr leine rmverung, vis lcy r. jiLiu iciiODnmr nmrmrmt 'im nrr nn ' , .... 3 jw , Unverdaullchkelt. starkem Kopfweh und hatt, Ci. JL,:. .1 .-.:n - c - . T ' .7 r . . mwi.ivciuiiiuuc, ino es Ivar als 00 feurige äden rnd kleine St?rn? nr N,,in,n Ann?n Gaukelten. (5a frmt tmA . k 4J ' " 9 0 V 1 1 I V4tf t V t Qt V nen, daß ich nach dem Gebrauche einer Scbacbtel bres Renooarors nrnfcf9Mfp rung wahrnahm und gesund wurde, ehe die zweite Schachtel zu Ende war, worauf diese Mißlichen Uebel Dank hrrm N?,nntar 7- gänzlich ausblieben. Sch kann nicht umhin, denselben der leidenden Menschheit zu rmpseylen.- r it Das beste bestehende Hiil Mittel, well er alle Krankheiten heilt, bei welchen sogar alle anderen Mittel vergeblich an, iVM MWm 1 m C V'jLft !. Cl . . hiivuiiv wmyt, wie; unccroaiuiujieir, reber und Nieren:Krn?K,?, IN, Kopfschmerz, Magenbeschwerden,.Geschmüre! uwiug. viyivllqe, yeteoerge miaqengeii, Schwindel, Frauenkrankheiten, DrusenverAAfflV1fMA Vt..MU . a ri1' vvwicnncn, unreines V!Ul, Jcklanonakeit. sitaftinf; N.rk,,,,?,.. T L 1 ' " f JVlV WfckiV.VVschmerden, Mattigkeit, Malaria, geistige Ab- . n fif . f & e . , 44, ' - elillinpslyeir, mgmmatlsmuS, Neuraigia, Nervenschwäche, Schlagfluh, Beulen, Salzfiuß, Skropbeln ,e. (Zr hat eine wunderbare Wlrriina au hm N? x. - -0 , ..wvi, 4. l v 1 1 iiv i iVi weide ; er fteiaert den Appetit, fördert die f)trfc iihK K.ilt cn; . v:.r. uvuumiiij muv cut uue lorungeil eicici Theile. Er schmeckt angenehm, ist leicht zn neb men. vollkommen fi tfirr imh nir hrm Ma gen widerlich. Er ist in Form von Zeltchen, aus eoncentrirten Ertractea zusammengesetzt uno eniyo.il zwei- v viermal meyr ozea 15 die flüssigen Arzneien, welche für densel hm lTt& staust tnrfcit Tr ttnnä m, w -- v w - ' - mwm'wmt w r V W V V M mm V V novator ist nnn be! fast allen Apothekern zu K. L )..: af 'Ja. irt . ... - A.. ca " 4ici9 cuc uno ti Voulr zyr Lipotbeker denselben nikkt nn-tki bnhm. harrn - wn lnS matt Yitn TOfr itnK rfi Kt I" w. W V iliV IWiVlVV AI Vlb Dr.B. J. Kay Medical Eo. (westliche Of. fice), 620 südl. IS. Str.. Omaha, Neb.,or. rauf Ihnen derselbe rompt per Post und itaar nnrtftfrrf iftf Atrf mirk Di.s iTtrm o f Tit 0 o t mv - v 1 l t Mi. veröffentlicht ferner Dr. Kaj's Hand Book of Valuable Recelpts and a Treatise oa Diseases,' welche Broschüre nach Einsen, . O r nrv rr- c Im . t r r K. T " I "F Jf r - " t " 1 TOftn nrfflm niff f. srtn 9lbrrff ,in,i " 9 9 I " w 1 1 w m den. hics Brasaür ili unrntftrltrft arz-w- . . . ? -.cci'i oyuor V2U9 nun VUlawtr

vung )?krr noitz uno ngaoe oiejer sci tung Ihnen aratis zugeschickt wird. Viele Leute sckäden deren WertK ans fünf avar.

m.G- FGTIR. iftÄWÄ "TV Sps. LottoI "RnnW mmmv IVW mmw T V WMVW I -TO New York. Double Daily Service. Wagner Sleeping Cars. Dining Cars. B!. 5.Jngolls.?!2lidtnt. ?. C. BZcCormtck. nkchttdirestor. Larren 5i. Lynch, fft. G,nl. Pafj. & Ticket gt. S. Vt.Bronfou. . G.P. . Cincinnati Zttge! C.ff.&D.ft. R Abfahrt Ankunft Indianapolis Cincinnati dsahrt 8ttm kunft 7 3(13$ 11 S0Bm t zsvim 6 mim m 7 45m , 0bm , ia Bm . z 46lm 4 45m , 7 oovim Dayton Züge, C. Abfahrt 10 mim u & D. N. N. Ankunft Indianapolis Dayton Abfahrt 8 05Bm klnkunst 1 02m 1 SLM 6 SMm 7 m II OOKm . 10 4bBM . 24SNm . 4 4SN , 7 00m Toledo & Detroit Züge. C. H. & D. R. R. Abfahrt Ankunft Ankunft Jnb'plö : Toledo : Detroit Abfahrt l4öm nk'ft 'S AßJlm nk'ft'840Nm 7 OOVtW 4 0m ISBM ) AuSgenommel'. Lonntagz. Ticket-Offien : Union Station und Ro. 25 West Washington Straße, Ecke Meridian. Diepopulökt Ml!l?"!W YfMi1 miituz 1 ml ist die beste Linie nach G H I 0 A G 0. Vier Züge! Verlaffe Jndianapolti ( 7 00VM II bSLm i'S SSNm 12 bk iachtt nkunft t htcags OOTlt 140 Kb kkSAbend 7Bm La, treffe Hier ei.... f Vm 7 5LVm ,,r,n. ein.... .34(wim 457 Täglich eukgen Sonntag. 25U neuesten verbesserten Vestibüls Qngsn, Wngner Schlnfwngen legante Yarlor Wagen nud Sßwageu. gb.dS bereit. ' " ' 5"K5ic5A !$! ?l"en- an der Kokal,Lcklafaae t ?lKtakt n.i . Öiu naai au vrvv vkNUHl Iverve, ?8 VX r R ffUnsilM nln. Ticket-OsficeS : ,n,ffstFÄu?ÄSi'rragi. ffrank. Reed. enl. Vaff. natr.i. 9T tS Ssff r S n m f nir.lr&f J. su.-l em v.nvuDdi, 4.raTncconQ0tt. (M . Ji c l . rria anLa mt m V. VHV'f 4U t UIIU V 1 11 4 fljllll. fr t ä. m - m . . F w v. . c jiii. gcni. Sonnn-, uUUUrr TEA IC t ndert.k. to hrltm tmj f.irly (Mrlligrat pnoB of Vbf ' in.truction, will trat IndaMrloa.ly, i c.n ma an riu. and ha. IrltbrtrwlocUtiM.whrsewtLeTntI l'il.f i vk,ai, .t... qji, I jnd. I dwin bat on. work fro ,K dirkt or .unty. 1 I tewilrndriMflil aad prortMO wiU mploynmt . I tbUtiuuioariBplo7in.Btjwhich yo c mm that imwii. uo. rM 0&U1U. FaUprtUoiJPCfcKL. AUn,tJäl bmr. wb r. mklor orr CStMM a mrwk. I, K Kli

Eisenbahn 'Tabelle

Ankunft und bgang der verschiedenen Eis bahnjJze tm Union Depot, Indianapolis. Vaudalia. dgang Postzua 7C5 8b Expreß 11 35 Km Expreß 12 35 Rm Acmodation 7 20 Nm Expreß 4 00 92m Expreß 8 10 Vm nkunst-Expreß 3 20 Su Expreß 4 4ö5in' Accomodatisn 10 00 T-rn Expreß 2 25Nrn Schnellzug 7 95 km Vccomadstien Schnellpostzug 8 20 Nm Tledeland, kineinnati, Chicago und St. öouik. Indianapolis und Cleveland Diviston. Absang Expreß 4 15 erpreß 3am Expreß 10 35 8m Limited Expreß 11 15 Lm Expreß 25SK Ankunft Expreß 4 10 Nn Expreß 11 SOVm LimUed Expreß 8 45 Ab Expreß 3 10Nm Sreß 10 50N St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30 Vm Limited Ctpxej 11 45 vm Expreß 11 20 Stm Expreß, täglich 3K0Nm Ankun t Erpreß täglich 4v5Vm Expreß 10 30 Sin Limited Expreß. .-. 5 30S!m Erpreß 610 Vm Thicago und Cincinnati Divifton östlich Abgang Schnellzug 3 45Vm yucornoöatton täflU-v ?wsm Accomodation 10 50 Sei Postzug 2 45Nm Accomod. lnur Sonntags). Accomodation 6 30 ihn Ankunft-Ausbville Accomodation. Postzug 11 40 Jnd'pl5 Acc. (nur Sonnt.). Accomodation 11 15 Dm Accomodation 6 40 Ab Schnellzug 11 05 Km Chicago und tzwcinnatt Division wcstiicy Abgang Accomodation 710 Lm isqneu-Poit 11 40. kasayette Accomadatwn. ... 5 15 Nm Schnellzua 12 30m Ankunft Schnellzug 8 30 rn Lafayette Acconwdansn ...I00m Cchnellpost 2 35Nm Accomodation 5 45 Nm Peoria Division veftlich Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 45Stm Danville Acumlodation 4 35 Nm Expreß 11 15 Vm Ankunft Erpreß 3 30Vm Danville Arcomodatisn.. . . 10 30 Vm Expreß 2 42 9cm Expreß 616Nm eoria Division LnltS. Abgana Expreß 6 20 Bm I Of V s c Expreß S 25 m Ankunft Expreß v 11 35 9Itcßmflhat!on iVlVUlVVVIVM Tl?reß 9l Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 zu 5cm Expreß 7 00Nrs SchnellkExpreß ' Ankunft SchneU'Expnß Expreß 10 20 V Expreß 2 40 Um Expreß 6 00 m Pltttlurg, Cinciuuati, Chicago und St. Louik. Jndianapolti Division. Abgang Ezpreß 5 0)Nm Solumbus Accomodation... 7 VQ Vm Expreß 3 25Vm Ccbnellpostzug No. 14 8 25 91m vxpreß 7 10 Vm Ankunft coneuzug 8 05 Nm Expreß 12 25 m Accomodation 3 15 Nm Expreß SSONv Erpreß 10 00 Nm Ehicago Divistsn via okomo. Abgang Expreß 11 35 Vm Erpreß 12 05 Km , Ankunft Expreß S45Nm Erpreß 3 2JVn LouiSville Diviston. Abgang Expreß S30Vm LouiSville Accomooation.. . 8 15 Vm Schnellzug 3 30Nrn Accomodation 4 (0 Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 11 30 Vm Accomodation 5 40Nm SsejiZl täglich 12 25N Cincinnati, Hamilto und Dayton, Abgang Mail S05Dm Abgang Erpreß 5 45 Vm Clnclunatl Accomorttsn ..1045 B Expreß 7 00 0 Expreß 4 45 Nm Expreß 45Nm Llukunft Accomodation 11 45 rn Expreß 12 46 vm Expreß 7 50 Km Expreß 10 35 öm Erpreß SOVm Ankunft Mail 6 50V Indianapolis und Vineennes. Abgang Expreß 815 5m Bmcennes Accomodatu,, .. 4 20 m Ankunft Vincem'-SAccomodat on!0 40m Expreß 4 KON Cincinnati, Wabash und Michigan Ävsang Expreß S5Vm Cxpreg .11 15 Vm Erpreß 4K0N Ankunft Expreß 9 25 in Expreß S10 Nm Expreß 8459cm Indianapolis, Deeatur und WefteruZ Adgana Expreß 815 V. ccomodatwn 3 45 N Schnell.Ervreß 11 10 Nm Ankunft Schnkll.Expreß 8 35 Vm ecomovanon 10 40 Bw CNb 4 40 8m Chicago, Indianapolis und LsniSdilleMono Route. Wgang Expreß ...1255 V Myer 3 85N Mail 7 00 tm Expreß ldia JDW) 1150 km Ankunft Expreß 3 80 Im ZXaU 7 65Nntz Erpreß lvia I D W) 240S.M Monon Flyer 4 37 Km The Twentleth Century, ine auSaneiSnete WoSensöritt. totlA fortschritllich aestnnten Lesern sebr tutaaohbt ,en ist. In der Tendenz war foiialrkttsS. erden doch enden fortschrittlich Tdeenru oanri uiipaneuiQ ccirrcpro. - ASN bestelle ditttt bki d Hnl,all , " , , 7 ii XiÜOLU'

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