Indiana Tribüne, Volume 22, Number 309, Indianapolis, Marion County, 28 July 1899 — Page 3

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Von B. M. Croker.

(Fortsetzung.) 2ln der Hausthür angekommen, zog sie herzhaft die Klingel und lächelte öei dem Gedanken, wie einsam er jetzt wahrscheinlich beim Schimmer einer einzigen Kerze bei seinem einsamen Mahle saß, und wie erstaunt er über ihr Erscheinen sein wurde. Die Thür öffnete sich vermittelst eines Zugriegels, dessen Mechanik von unsichtbarer Hand in Bewegung gesetzt wurde. Vor Madeline auf halber Höhe der Treppe, gerade wo diese sich drehte, stand die Frau mit dem Barte, die sie schon das erste Mal empfangen hatte. Da sie ein schweres Servierbrett trug. war sie nicht im stände, sich ordentlich umzusehen, und rief der Eintretenden in ärgerlichem Tone zu: Wenn Sie de Wäsche bringen, so kommen Sie nur herauf. Hoffentlich sind seine Hemden besser geplättet, als das letzte !LiI. Damit und mit den Kragen kennten Sie sich nicht gerade sehen las se, meme Gute! Mit diesen Worten verschwand die Frau vollends um die Ecke und rief der vermeintlichen Waschfrau nur noch von oben herunter zu: .Sie können gleich durch die andere Thür gehen und die Wasche m sein Schlafzimmer legen oder den Korb stehen lassen." Madeleine erstickte fast vor unterdrüätem Lachen, als sie hinter der alten, sie kommandirenden Person die Treppe hinauf stieg. Unterwegs entledlgte sie sich bereits ihrer Kopshulle und als sie den Absatz vor der Thür erreicht hatte, nahm sie auch den Mantel ab. Die alte Frau hatte ihre Last auf einem Tische in dem erleuchteten Vorzimmer abgesetzt. Sie drehte sich um, als sie Fußtritte und das Rascheln eines seidenen Kleides hinter sich hörte. und erblickte nun eine schlanke, hochgewachsen?, junge Dame in elegantestem Gesellschaftsanzuge, deren Kleid mit Diamantknöpsen geschlossen war, die Diamanten im Haar und in den auf s feinste behandschuhten Fingern einen kostbaren Federsacher trug. Einen Moment stand sie starr vor Staunen; dann taumelte sie wie überwältigt von dem Anblick gegen die Wand, wo sie mit hervortretenden Augen, offenem Munde und herabhängenden Armen stehen blieb, bis sich ihre Bestürzung in den Worten: Großer Gott im Himmel! ausloste. Dreiundzwanzig st es K a P i t el. Jetzt erschien auf dem Schauplatze ein Lohndiener, dessen Erstaunen zwar nicht minder groß war, der es aber befser zu verbergen verstand als die alte Frau. In bescheidenster Haltung und im höflichsten berufsmäßigen Tone fragte er: Wen habe ich die Ehre zu melden, gnädiges Fräulein? Melden Sie Fräulein West versetzte Madeline mit einem leichten Anflug von Lächeln, während sie die Spitzengarnitur ihresKleides zurecht rückte. Fräulein West!" meldete der Diener mit Stentorstimme, indem er die Thür mit einer Gewalt aufriß, daß sie beinahe aus den alten Angeln geflogen wäre. Lann trat er. voll yfeuqter auf den Effekt, den diese Meldung auf die Gesellschaft hervorbringen würde, zurück. Aber die Ueberraschung Madelines kam der der Tischgesellschaft mindestens gleich. Durch die offene Thür erblickte sie einen gut gedeckten, mit Blumen geschmückten, durch rosa beschirmte Wachskerzen erleuchteten Tisch, der in keiner Weise hinter den verfeinerten Ansprüchen der Zeit zurückblieb. Die Schäbigkeit des Zimmers verschwand in der gedämpften rosa Beleuchtung. so daß der Raum M'rklich wonnlich und an tanoiq genug aus ay, und an dem Tische saßen neben Laurence zwei andere Männer, von denen Madeline einen ihr Schrecken war nicht gering, kannte. Das hatte sie nicht erwartet! Der Gedanke, daß sie mitten in ein kleines Junggesellenwesen hineinfallen könne, war ihr nicht im Schlafe gekommen. Und wer schildert erst das Erstaunen der Tischgenossen, die, zwischen Suppe und Fisch, eben in der behaglichsten Unterhaltung begriffen waren. Nachdem Wynne sein Bedauern über die Abwesenheit Jessops. der durch Un. Wohlsein abgehalten war. zu erscheinen, und dessen Stuhl leer blieb, ausgesprochen hatte, war man auf andere Dinge übergegangen. Eine kleine mristischi Diskussion und die Besprechung einiger Vorkommnisse beim letzten Rennen waren gefolgt; dann hatte man flllchtiq eine gesellschaftliche Skandalgeschichte berührt, die wiederum dem einstimmigen Lobe einer gewissen Sorte Sherry gewichen war, urld so herrschte in der Gesellschast eine yocytt gemutyliche Stimmung, als die Thur aufgerissen und Fräulein West" gemeldet wurde. Alle drei blickten auf und nahmen eine Dame, eine junge Dame in voller rrt r Fl 11 '.ll . . l. . F . Geseuicyai.lsl0lleiie wayr, ot von dia manten strahlte und, wie es schlen. ei niaermaken unschlüssig auf der Schwelle stehen bielb. Laurence Wynne war zu Muthe, al? ob er ul Stein erstarrte. Madeline!- hauchte er tonlos, unv . . - . . wirklick, es war Madellne, Die wie cin Märchenprinzessin aussah, aber jedenfalls watmllnnia geworden war. Ns sollte er saaen. was sollte er tbun? Wobl bätte er den gordischen Knoten mit einem Schlage zerhauen können, indem er seinenGästen erklärte: Meine Serren. das schöne Geschöpf. das hier herein fällt, als wäre es vom Himmel geschneit, ist Frau Wynne. meine Gattin!" Aber sie hatte sich unter ihrem Mädchennamen melden lassen, und so waren ihm die Lippen versieaelt. Und dennoch mußte sofort etwas geschehen! Seine Freunde und der Lohndiener blickten ün erwartungsvog

an. Allem Anschein nach vermutheten sie ein Mißverständniß. Fräulein West!" rief jetzt der iunge Advokat, seinen Stuhl zurückschiebend' und sich erhebend. Was verschafft mir denn diese unerwartete Ehre? Womit kann ich Ihnen dienen? Zu Hause ?r, i r k , . 'jcii ,

iii oocij yossenilicy Nlils oorgejaneni Dabei trat er aus sie zu und schul telte ihr die Hand. .Nein. nein, cntaeanete sie. indem sie sich zu anscheinender Ruhe zwang und sich bemühte, ihre Stimme zu festigen, während sie verzweifelt nach einer glaubhaften Erklärung ihres Erscheinens suchte. Ich hosste, Sie allein zu finden, das heißt." fuhr sie mit tiefem Errathen fort, ich meine, daß ich hoffte, Sie unbeschäftigt zu sinden, well ich in in einer Familienangelegenheit Ihren Rath einzuho len wünschte." Wenn Sle mlr mt Ehre erzeigen wollen, sich an meinem Tische niederzulassen und an unsrer Junggesellenmahlzelt thellzunehmen. werde ich Jhnen dann aern zu Vien ten :eyen. sagte Wynne, indem er sie zu einem leeren Stuhle dem seimaen "eaenuocr aeleitete. Darf ich Tttmn e'nen Freund. Herrn Treherne so5e war derselbe iunge Mann, der ihr schon beim ersten Besuche auf der Treppe begegnet war und sich nach ibr umaeseken hatte). sowie meinen Kollegen Herrn Fikherbert vorstellen?" Ich glaube, daß ich schon früher die Ehre aebabt habe, mk Fräulein West zusammenzutreffen!" sagte der letztere zunge Mann, nachdem er sich lachelnd verbeugt hatte und sich dann wieder in seinen Stuhl sinken ließ. Das war ia eine höchst interessante Geschichte! Hier das schöne, reicheFräulein West, das offenbar heimlich zu dem Tuaendspieael Wvnne kam. demselben Wynne, 'der sich anstellte, als könne er kein Wasserchen trüben, und nun, zu ihrem Schrecken Gesellschast bei ihm fand. Der Spaß war ja nicht mit Geld zu bezahlen! Aber der junge Herr behielt alle diese Bemerkungen hübsch für sich, und da er große Selbstbeherrschung besaß, die gesellschaftlichen Formen vollständig veherrschte und sehr redegewandt war, so wußte er Fräulein West bald in eine lebhaste Plauderei über aemeinschastliche Bekannte zu verwickeln .und die anfängliche Befangenheit war schnell gewichen. Man servirte noch einmal Suppe sür Fräulein West; das von einem benackbarten Restaurant bezoaene. gut zusammengestellte, vortrefflich bereitete Diner llek Nichts xu wünschen übrig. und der Lohndiener waltete seines Amtes mit Anstand und Geschick. Die bärtiae Auftvärterin aber beopachtete die ' ganze Szene durch eine Thürspalte, und kein Blick, keine Bewegung entging ihren scharsen Augen. Sie hatte, wie sie später ihren Bekannten eriäblte. selten so was Jnteressantes gesehen. Drei junge Herren im Ge- j sellschastsanzuge. die hier so nett unv niedlich bei Tische saßen, und dann die große junge Dame in prachtvollem seidenen Kleide, und mit blitzenden Juwelen, die da, uneingeladen. herein platzte" und sich zwischen sie hinsetzte! War denn das sein und erlaubt? Jedenfalls war es. so viel wußte sie doch auch, für eine Dame, und wie eine Dame sah der unerwartete Gast doch aus. nickt schicklich, so allein und zu Fuß hierher in den Tempel zu $txxn Wynne zu kommen! Gerade zu ihm. der von allen der vernünftigste und solideste zu lein schien und niemals ein weibliches Wesen anblickte! Er sah aber auch, obwohl er sich bemühte, freundlich und angelegentlich an der Unterhaltung theilzunehmen. s? ernsthast als möglich aus. Dort, mit dem Auae an der Thürspalte, verlassen wir die würdige Frau, die endlich einmal im Leben zu einem ordentlichen Vergnügen kam, und kehren au dem vlerblatmaen Kleeblatt drinnen zurück. Von Laurence Wynne ließ sich nicht behaupten, daß er seine Lage beneidenwerth gesunden hatte. Im Gegentycil. er hatte sich nie so unbehaglich und verleaen aefühlt. Was würden seine beiden anwesenden freunde von Madeline denken? Wurde der Vorfall in dem Klub bekannt, so war lhr guter Ruf für immer vernichtet. Was in der Welt hatte sie veranlaßt, um diese Zeit und in dieser Toilette zu ihm zu kommend Er warf über die Lichtschirme hmmea einen Blick ,u ihr hinüber. Sie unterhielt sich in der unbefangensten Weise mit Teherne, der sie mit der ganzen Bewunderung anblickte, die er ohm Zweifel empfand: denn Ma'eline wai in der That wunderschön. Was für ein Teint, wqs sur Augen. wa? für relfl und klar geschnittene 3iiae waren das. und wie wurde ihre Erscheinung durch den belebten Ausdruck ihres Gesichts, durch ihre Jugend, durch den Glanz edler Steine und die Kunst der Schneiderin noch gehoben! Wer hatte sich träumen laen, van dies dieselbe Madeline sein könnte, die noch vor zwei Jahren die Sklavin Selinas gewesen war, und deren schäbiges, abgetragenes Kleidchen seine Aufmerksamkelt, und setn Mltleiv erregt, dieselbe Madeline, die vor noch nicht aanz zwölf Monaten das Gewand vom Leibe zum Pfandleiher getragen hatte? .Nein, es kann nicht diese be Per on sein, es ist unmöglich!" sagte sich Laurence. als er die Augen langsam von ihr abwendete. Der bloße Gedanke ist ein Unsinn!" Wie konn e er diese alamende tunae Dae. die vorhin in sein kleines Gastmahl hereingefallen war, mtt ferner schwer arbeitenden, von Noth und Ar, beit. niedergebeugten Frau in Einklang bringen! Äein.' diese junge, brillante . ' . . Modedame mußte eine andere, eme fremde für ibn sein! Und da saß nun die bezaubernde. unbeschützte junge Person und speiste im Tempel mit drei jungen, unverheiratheten Männern, als ob das etwas ganz Alltägliches und Natürliches sei! Thatsache war, daß sich Madeline, nachdem sie den ersten Schrecken überwunden hatte, vortrefflich amüsirte. Sie vante stch eben allen Verhältnissen klä cx und aufotei cicäte ibr die

etwas riskirte" Situation Spaß. Die beiden klugen und doch so gründlich hinter's Licht gesührten Parteien, die rechts und links neben ihr saßen und alles thaten, ' um die Sache ganz harmlos und selbstverständlich erscheinen zu lassen, waren so ausnehmend liebenswürdig und unterhaltend, und mit Vergnügen beobachtete sie über den Tisch hinweg das hübsche, wenn

auch etwas verdüsterte Gesicht ihres Mannes! War es doch der erste kleine Schmaus, den sie gaben, und er durste nicht durch ihre Schuld in einen Mißklang auslausen! Die Schweigsamkeit und der Ernst ihres Gatten sagten ihr zwar, daß er die Sache durchaus nicht von der heiteren Seite auffaßte, aber im ganzen genommen war doch alles sehr hübsch! Madeline überbot sich förmlich selbst an guten Einfällen und guter Laune, und mehr als emmal flog ihr der Gedanke, ihr Geheimniß preiszugeben, durch den Kops. Soll ich's sagen, soll ich's sagen?" fragte sie sich. Es wäre ja zu amüsant, ihre dummen Gesichter zu sehen, wenn sie hörten, daß ich nicht mehr Fräulein West, sondern Frau Wynne bin!" Aber Frau Wynee pflegte sich, wie wir wissen, zweimal zu besinnen, ehe sie einmal sprach, und so kostete es ihr denn auch keine allzugroßeAnstrengung und Selbstüberwindung, sich diesmal Schweigen aufzuerlegen. (Fortsetzung folgt.) Zllodenculjciten. Die jetzt erscheinenden Modeneubeiten tragen vorwiegend einen leichter und duftigen Charakter. Schon die einaütn Toiletten aus Waschstoffen, wie ?iqu, Zephyr, Leinen oder aus gemuterten und glatten Flanellen, Alpakas . dergl. sind sehr hübsch. Jüngere Damtn bevorzugen weiß und hellgründige Stosse, während sür ältere Damen jetzt auch dunkelgrundige Flanelle vorHanden ind. Die Kleider haben mm größten Theil ein bis zum Taillenabschluß reichendes Bolero- oder kurzes SchooMaachen. zu dem eine Bluse oder ein Blusenchemisett getragen wird. Die Jäckchen der einfarbiaen Viauund Leinenkleider sind, um sie elegante? zu gestalten, manchmal ganz mitStickerel bedeckt; auch am Rock zieht sich vorn ine Stickerei herunter, die zualelch den Schluß der immer nach der 5?iaur aeschnittenen Röcke verhüllt. Ein Kleid ius naturgrauem Leinen erscheint mit weißer oder roth und schwarzer Stickeei überaus slott und kleidsam. Sebr hübsch ist . auch für weißen Piqu6 schwarze Madeirastickerei. Für gemuri.i- rn? st r, i i lcrie Piques, ftlaneue uno andere loiie vevorzuat man daaeaen als Beatz einfache Borten, aufgesteppte Streien, Steppereien und andere ruhig wirende Besätze. Auch die Kleider aus feinem Tuch, Covert - Coat. Etamine u. s. w. werden vielfach mit kleinem, sich vorn verangerndem Schoowackchen, sowie .mit einem Tunikarock gearbeitet und in Pastellfarben, sowie in grauen oder gelblichen Tönen gewählt. Als Schmuck verwendet man äußer den mannigfaltigsten Stickereien auch Sammetband, Passementerien, Guipürespitzen, Bisen, Verschnürungen, glatte und wellige Seidenstrelfen, hurchsteppte Tuch- und Taffetstreifen oder Borten. Jüngere Damen tragen derartige Toiletten auch gern in einem leuchtenden, bläulichen Roth, in Cröme oder in Weiß. Fehlt dem Costüm das Jäckchen, so wird es durch inen Kragen aus gleichem Stoss oder durch ein kleines Cape aus Spitzen oder Tull mit reichen Frisuren und Plissökrausen vervollständigt. Zu eleganten Toiletten bringt mt Mode überaus hübsche, abgepaßte Rohen aus schwarzem, weißem und cremefarbenem Tüll mit Stickerei- und Spitzengarnitur. Die schwarzen Toileiten sind oft mit Pailletten und Perlen aus fein geschliffenem Stahl bestickt, was zu dem farbigen Seidenunjerkleid (hierfür wird fleischfarbener Ätlas besonders gern gewählt), auf dem diese Toiletten gearbeitet werden, äußerst geschmackvoll erscheint. Für weiße und cremefarbene Tüllkleider ist :in weißes Unterkleid beliebt. Weiter bringt die Mode für solche Toiletten groß und elegant gemusterte Libertyseide, Foulard, Tasfet und Gaze. Auch diese Toiletten werden mit Tunka gearbeitet und oft mit ü. jour eingefügten Spitzeneinsätzen verziert. ChanMspitzen unterlegt man meist mit

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Tull oder Gaze und' zwar schwarzen

Besatz mit Weiß, weißen mit Schwarz. Die Spitze allein genügt aber selten, man verbindet sie noch mit Stickereien, Durchbrüchen, Perlen, Passementerien. Sammetband, ganz schmalen Tuchoder Taffetstreifen und Kräuschen, sehr oft auch mit schönen geschliffenen Stahlornamenten mit schwarzer oder farbiger Sammetunterlage, mit Straßagrasfen und anderem blitzenden Schmuck. , Für dieToiletten jungerMädchen verwendet man natürlich auch einfacheres , Material, wie Organdy. Linon,Musselin u. dergl., die in ebenso vielseitiger . - t ! r jf . cm .n i- rv r wie yllOjcuer 'cuilerung uno ÄUSsuyrung vorhanden sind. Duftige Spitzen, leichte Stickereien, Bandschleifen bilden das beliebte Besatzmaterial; oft werden die Taillen mit einem breiten, faltigen Gürtel aus buntfarbigem Glacötaffei der durch eine Schärpe abgeschlössen. Es gibt jetzt schöne, breite, abgepaßke Schärpen aus Chin6bani mit und ohne Fransenabschluß, die man oft so verwendet, daß aus einem Theil des Bandes kleine, jackenartige Aorderthcile gebildet werden. Als Umhüllung für kalte Tage oder Abende werden von jungen Damen die langen Gigerlpaletots" aus hellfarbigem, grauem oder gelbem Tuch mit farbigem oder weißem Seidenfutter bevorzugt. Den Schluß vermitteln sehr lange und breite weiße Gazeecharpes oder schöne, große, durch goldene Ketten verbundene Doppelknöpfe in der Farbe und Form von Kleeblättern, Stiefmütterchen u. f. w. Unter den Schuhen und Stiefeln sind hauptsächlich die aus hellgrauem und modefarbenem Wild- und Chevreauxleder beliebt, die mit grauem oder schwarzem Leder besetzt sind. Däneben sieht man viele weiße Schuhe und Stiefel aus Stoff und Leder mit braunem und schwarzem Lederbesatz. Elegant sind weiße Schuhe aus geschliffen nem Kalbleder. Zu den Halbschuhen und Stiefeln gesellt sich noch der schwarze Lackschuh ä, la Moltere, der Abb6- und der Figaroschuh. Aus weißem, mit rosa Streifen und Blumenmustern durchwebtem Batist ist die hübsche Toilette. Figur 1, hergestellt. Rock und Taille sind so gearbeitet, daß die Streifen vorn schräg lausen. Die vorn eckig, hinten spitz ausgeschnittene Taille ist vorn mit einem Einsatz aus rosa Gaze versehen, der oben in Pusfen gezogen ist und unten einen kleinen Bausch bildet. Dem Einsatz schließt sich eine Bretellenaarnitur aus weißer, mit rosa Taffetrüschen besetzte? Spltze an, dle hmten, spitz verlaufend, den Ausschnitt begrenzt. Ein mit Rüschen umrandeter Gürtel mn schließt die Taille, deren halblange Aermel mit weißen Spitzenvolonts beetzt sind. Das besonders chic wirkende Kleid mit offen und geschlossen zu tragendem Jäckchen. Figur 2, ist aus hellgrauem Kaschmir und gleichfarbigem Taffet in ehr aparter Weise gearbeitet. Der mit schmalen Taffetstreifen umrandete Rock ist, ein Ueberkleid imitirend, theilweise in große Bogen ausgeschnitten und laßt, vorn ausernandertretend, eine in Schrägfalten geordnete, schmale Vorderbahn aus 'Tafset sichtbar werden; die Falten treffen in der vorderen Mitte unter einem Taffetstreifen zusammen. Für den seitlich angebrachjen Knopfschluß des Rockes stnd große Stahlknöpse, zur Verzierung der Vorderbahn gleichartige kleinere Knöpfe gewählt. Die mit Streifenbesatz verzierten, unten in Patten ausgeschnittenen Kaschmirärmel sind der Jäckchenr , r rt. iY r j laiue kingesugi, vie ans nasser m ragen, nach der Figur abgenähten Fältchen gearbeitet ist. Ein bogen- und zackenformig auszeschnlttener, dorn mit Stahlkn'öpfen besetzter Kaschmirstreifen umgibt den vorderenRand und, t w r ? . o einen rinnen ivcooon. onoeno, ringsu.n. die Taille. Der vordere Streifen ist ta nen üher weißem Taffet mit gesticktem, gelblichem Batist bekleidet und kann, nur kleine oder große Aufschläge bilhend umgelegt werden, wodurch ein glatter, mit gefaltejem Stehkragen dersehener Bluseneinsatz aus weißem Tafet sichtbar wird. An die Aufschläge ügt sich ein innen mit weißem Taffet und Stickerei überdeckter Mediciskragen. Der Hut aus weißem Strohgestecht ist mit abschatteten Straußfedern geschmückt. Originell und hübsch ist das aus mattblauer, feiner Leinenetamine gefertigte Kleid. Figur 3, dessen Garni-

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tur in Qpvlicirten, rosettenartigen Figuren von gelblicher Guipüre besteht. Ueber den pussirten viod saut das vorn übereinandertretend geschlossene, glatte Ueberkleid, das, mit kleinem Ausschnitt versehen, ein Chemisett nebst Stehkragen von gelblichem, in Zaumchen ge nähtem Batist sehen läßl. Dr breite Shawlkragen und die ziemlich engen Aermel sind glelchsaus mit Appura tionssiguren verziert. Silberweiße Seide leuchtet glanzend aus der reichen Durchbruchstickerei des haselnuhbraunen Tuchkleides. Figur 4. hervor und bildet mit diesem einen sehr vornehmen Effect. Der nach der Figur geschnittene Rock ist seitlich durch feine Schnurschlingen und zwei Reihen kleiner, weißer Krystallknopfe geschlossen und am Ansatz des schmälen Serpentinevolants mit Stickerei garnirt. Die glatte, von einem Seidengürtel mit hubscher Schnalle begrenzte Taille- ist hinten kragenartig, vorn auf dem übertretenden chtenVordertheil durchbrochen gestickt und an dem seitlichen Schluß mit einem weißen Gazeplisss ausgestattet. Die Aermel sind ganz und gar durchbrochen. Recht kleidsam i.st das runde Hütchen aus nußbraunem Setdengeslecht, das außen Mit weißen und braunen Straußfedern und weißer Gaze, hinten unterhalb der Krempe - mit schattirten Rosen ohne Laub garnirt ist. Breite Gazeecharpes vervollständigen den Hut. Sehr geschmackvoll ist das Kleid, Fiaur 5. aus schwarz und weiß carrirtem Wollenstoff mit einer Garnitur von. durchsteppten, schwarzen Taffe,tstrcisen. Diese begrenzen am unterenRand dicht neben Mgnder dreimal, vorn zweimal W Tunika, die außerdem zweimal mit den Tafsetstreifen garnirt U Die Taille umranden ebenfalls drei Taffetstreifen in gleichen Entfernungen. Mit schwarzem Taffet und carrirtem Stoff hedeckte, viereckige Knöpfe schmücken auch die vorn etwas übereinandertre tende Tunika, sowie die Taille auf dem übertretenden V.ordertbeil. Dev.M

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