Indiana Tribüne, Volume 22, Number 305, Indianapolis, Marion County, 24 July 1899 — Page 3
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Von B. M. C r o k e r.
(Fortsetzung.) I Und nun ging's yeimwärts. Das , kurze Gras war naß, kleine, durch den i Regen gebildete Bäche rieselten zwischen den Steinen hm, und die Landschaft, Berg und Thal sahen aus wie ein frisch gefirnißtes Bild. An den Hängen blühten goldener Ginster und purpurnes Heidekraut, rothe Preißelbeeren schimmerten unter ihren dunkeln Blättern hervor und weiße Schafe und kleine schwarze Rinder gingen ringsum auf der Weide. Die Gesellschaft ging abwärts zu zwei und Lord Tony und Madeline schlössen den Zug. Er war jetzt wirklich in das schöne, große Mädchen verliebt, das da mit von Wind und Reaen lebhaft geratheten Wangen neben ihm herging. Wmd und Regen hatten lhrer Schönheit keinen Abbruch gethan, sondern sie im Gegentheil erhöht. Ja, sie wurde vorzuglich zu ihm gepaßt ha ben, denn sie war eine Frau, auf die er hätte stolz sein können, war außerdem ein prachtlqer, immer heiterer, gut ae launter. unterhaltender Kamerad und wüxtx eine vorzügliche Hausfrau unv Gehilfin für einen Landedelmann ab geben haben. Wie elastisch sie neben ihm hinschritt, wie flink sie alle Zaunstiegen erklomm, wie leichten Fußes st: über die Hänge von losem, rollendem Gestein hinabkam! Und hier b sich eine abermalige Gelegenheit, mit ihr zu sprechen, die er nicht vorübergehen lassen wollte und konnte. Ziemlich ungeschickt suchte er das Gespräch auf das Thema zu bringen. das ihm jetzt am meisten am Herzen lag. aber er war mit seiner stotternd vorgebrachten Einleitung noch nicht halb zu Ende, als Madeline ihn unterbrach: Lord Tony. Sie sind mir ein sehr lieber Freund, und " Was thue ich mit Ihrer platornschen Freundschaft, an die ich außerdem noch nicht recht glaube!" fiel er ibr ziemlich heftig ins Wort. Ich würde nur zufrieden sein, wenn Sie mich wirklich lieb hätten." Halt, lassen Sie mich ausreden. Ich wollte hinzufügen, daß ich Sie hoch genug schätze, um Ihnen ein grv ßes Geheimniß anzuvertrauen." Das Geheimniß, daß Sie verlobt sind?" rief der junge Mann. Rein, daß ich schon verheirathet bin." Lord Tony blieb stehen. Auch Mzdeline machte Halt und mit beredtem Schweigen blickten die beiden jungcn Menschen einander in die Augen. Madeline schien ganz ruhig; Lord Tony war dunkelroth vor Staunen und Ueberraschung. Seine Augen wurden immer größer, und sein Mund zuckte. Sie scherzen! brachte er endlich mühsam hervor. Rein, ich sagte Ihnen die Wahrheit. " Und mit wem sindie verheuathet? Wo befindet sich Ihr Gemahl?" In London. Mein Vater ahnt nichts von seinem Dasein. Ich heirathete ihn aus der Schule weg", fuhr Madeline fort. Dann gab sie ihrem Zuhörer mit kurzen Worten einen Abriß ihrer Geschichte. Nur Namen und land ihres Gatten verschwieg sie. auch erwähnte sie das Dasein ihres Söhnchens nicht. Sie kennen jetzt meine gegenwärtige Lage." schloß sie ihre Beichte. Ich habe bisher noch nicht zewagt, meinen Bater mit der Wahrheit bekannt zu machen, und vertraue Ihnen mem Geheimniß nur in der festen Ueberzeugung an, daß Sie es als Mann von Ehre bewahren wer den." Natürlich ist es bei mir durchaus sicher entgegnete er etwas steif, und ich fühle mich durch Ihr Vertrauen außerordentlich geehrt." O. bitte, Lord Tony, reden Sie nicht in diesem Tone mit mir," unterbrach ihn Madeline mit Thränen m den Augen. Ich erzählte Ihnen alles, weil Sie em guter Mensch sind und ich die Empfindung habe, daß man sich aus Sie verlassen kann, obgleich Sie sich nur einbilden, Sie liebten mich. In Wahrheit machen Sie sich gar nicht so viel aus mir und sind sich dessen auch bewußt. Zudem habe ich weder Sle noch einen anderen Mann je ermuthigt. Mein Vater hat Sie sehr gern und mochte, daß, Sie kennen ja seine Wünsche . . . und so wollte ich Sie bitten, ihm gegenüber die Sache auf sich zu nehmen. Das heißt, ich mochte, daß Sie meinem Vater den Glauben beibrächten, Ihre Zuneigung zu mir sei erkaltet und Sie hätten Ihre Absichten ausgegeben! Ich soll also den Lugner und Heuchler spielen!" O, nur fvr eine kleine Weile. Immerhin eine starke Zumuthung! Weiß Rachel von der Sache?" O nem, nem! Niemand weiß davon als Sie, ich, mein Mann und einer seiner Freunde. Und wann gedenken Sie diese klei ne Familienbombe platzen zu lassen?" Sobald ich zu meinem Manne zurllckkehren kann. Wollte ich jetzt sprechen, so würde ich wahrscheinlich vor die Thüre gesetzt werden, und das ganzu Vergnügen hier wäre zu Ende." Ja, dem war so! Vor Lord Tonys Augen stieg das Bild der vielen schönen Tage auf, wozu auch eine Hirschjagd gehörte, auf die er gehofft hatte, ehe er diese merkwürdige Eröffnung empfing. Ick weiß. Sie sind sehr ungehalten; aber nicht wahr, Sie verzeihen mir und stehen mir bei?" fuhr Madeline in bittendem Tone fort und blickte ihn dabei mit den schönen, ausdrucksvollen Augen so flehend an, daß ?r ihr nicht zu widerstehen vermochte. Meinen Sie, daß ich Sie auffallend vernachlässigen und Ihnen aus dem Wege gehen soll?" Suchen Sie eine Mittelstraße zu finden. Tragen Sle keine zu große Abneigung zur Schau, wenn Ihnen das nicht gerade Bedürfniß sein sollte." Die SLar.it Geschickte gefallt mir
nicht7 aber rch .wiiT Ihnen behilflich sein und mich zum Mitschuldigen an dem Betrüge machen. Aber ich muß gestehen, meine verehrte Frau So uno So. Ihr Gatte ist doch ein versl glücklicher Mensch." Sie werden also mein Geheimniß
. bewahren?" Ja. me:ne Hand darauf! In diesem Augenblicke, es pflegt ja immer so zu gehen, drehte sich der alte West um und erblickte die beiden, wie sie zu feiner nicht geringen Freude Hand in Hand bei einander standen. Er hatte die Absicht gehabt, den Nachzllglern zuzurufen, sie möchten sich beeilen, weil die Wagen bereits warteten und die Pferde sich erkälten könnten. Unter diesen Umständen unterdrückte er natürlich den Mahnruf. Allem Anschein nach hatte Tony seinen Antrag wiederholt und war angenommen worden, und so eilte der glückliche Vater vergnügt vollends den Berg hinab. Unten angekommen vertheilte er die Gesellschaft so schnell als möglich in die verschiedenen Wagen, nahm selbst in dem Landauer gegemiber der durch das Unwetter in ihrer Toilette schwer geschädigten Frau Leach Platz und ließ den Dogcart zur alleinigen Benutzung des glücklichen jungen Paares zurück. Zwanzigstes Kapitel. Madelines Vater fand es etwas sonderbar, daß Lord Tony ihn nicht noch am Abend nach dem Picknick aufsuchte, um ihm mitzutheilen, daß Alles in Ordnung sei. Es fiel ihm auf, daß der junge Mann im Gegentheil bemüht schien, ihm auszuweichen, und sich sogar schleunigst aus dem Rauchzimmer entfernte, als er dort mit dem zukünftigen Schwiegervater allein war. Allerdings konnte Lord Tony, so sagte sich der alte Herr zur eigenen Beruhig gung. seiner Einwilligung gewiß sein, aber es wäre West doch angenehm gcwesen, wenn der erwünschte Tochtermann gleich zu ihm gekommen wäre. Am nächsten Tage gelang es ihm indessen, Tony auf dem Wege zu den Ställen zu treffen und zu stellen. Nun. mein lieber, junger Freund, warum sind Sie nicht schon gestern Abend zu mir gekommen, um dem alten Manne Nachricht vom Stande der Dinge zu aeben?" begann Papa West, der sich, um den Flüchtling einzuholen, ziemlich außer Athem gelaufen hatte, und klopfte ibn liebkosend mit de.-n Stocke auf die Achsel. Lord Tony sah. hier war kem Entrinnen mehr möglich. Ich hatte Ihnen nichts Neues mitzutheilen." stammelte der junge Mann. Wie? Ich sah doch, wie Sie mit Madeline hinter den andern zurückblieden und Hand in Hand mit ihr standen. Ich ließ Euch deshalb mit guter Absicht auch den Dogcart." O. ich gab Fräulein West die Hand nur für einen Augenblick zur zur Bestätigung eines Versprechens." Eines Versprechens? Welches Versprechens?" fragte West ungeduldig. , . . . . Wir versprachen uns, gute reunoschaft miteinander zu halten." stotterte Tony. Beide Männer schwiegen eine Weile. Na. ich saae!" rief der Aeltere dann im Tone tiefer Verachtung. Als ich ein junger Mann war, gingen wir in Liebeshändeln anders zu Werke. Was für erbärmliche Milchsuppen ihr jetzt seid. Freundschaft, du liebe Zeit!" Ja, ich glaube wirklich, wir sind zurückgekommen," gab Lord Tony zu. Wir haben nicht mehr die Energie der früheren Generationen. Wir nehmen die Dinge leichter und bequemer und lassen uns Zeit. Fräulein West ist noch jung, und das Sprichwort sagt: Schnell gefreit, hat schon manchen gereut". Wir dürfen sie nicht zu voreiligen Entschlüssen treiben. Sie verlangt ja nichts, als daß man ihr Zeit laßt." Sagte sie, wie lange sie noch Bedenkzeit verlangt?" Wie lange? Nein." Ich fürchte. Sie führen Ihre Sache nicht zum Besten! Wollen Sie nicht mir die Geschichte überlassen? Ich werde alles im Handumdrehen ordnen." Nein, nein, nein, gerade das mochte ich nicht. Ihre Einmischung würde alles verderben. Ich bitte und erwarte, daß Sie mir alles ganz allein, wenigsiens für den Augenblick, überlassen. Wir Beide. Fräulein West und ich. verstehen uns.Freut mich, zu hören: Aber ich will ein Narr sein, wenn ich euch beide verstehe!" murmelte der alte Squatter ärgerlich. Sieh da. Fräulein Pace!" rief To ny. Ich habe versprochen, Tennis mit ihr zu spielen, und so entschuldigen Sie mich wohl! Ich muß meinen Schläger und meine Schuhe holen." Gegen Ende September hatte die Fluth der Vergnügungen auf Schloß Clane ihren Höhepunkt erreicht. Man bereitete theatralische Aufführungen vor, hielt Proben ab, die die herrlichste Gelegenheit zu Courmachereien und al.lerlei Scherzen und Wortgefechten gaben, und da dabei keine Kosten gescheut wurden, erfreute sich die arme Nachbarschast des bedeutenden Geldumlaufs, wie mancher neuen Erwerbsquellen, während die wohlhabenderen Nachbarn die fürstliche Gastfreundschaft des Hauses priesen -und von dem alten Squatter als von einem sprachen, der nicht der schlechteste seiner Art, obwohl ein schrecklicher Geldprotze" sei. Frau Leach hatte ihren Besuch verlangert, und die Aufmerksamkeiten, die sie ihrem Wirthe widmete, wurden immer auffallender. Er war kein leidenschastUcher Sportsmann, denn feine; kurzen Beine eigneten sich schlecht zu langen Streifereien durch Moor und Heide. Auch zur Jagd auf Hochwild hatte er keine Neigung, im Gegentheil, er fürchtete sich vor den Thieren. Und so überließ er das Vergnügen der Jagd den jüngeren Männern, die sehr zufrieden damit waren, und begnügte sich mit langen Spaziergängen durch Park und Wiesen, die er in Gesellschaft der aefäbrlicken Sirene unternahm.
Die"Beiden."die, "um aufrichtig zu sein, von der übrigen Gesellschaft wenig vermißt wurden, saßen viel an schattigen Plätzen umher und unterhalten sich im Tone einer f": beide Theile sehr schmeichelhaften Vertraulichkeit. Er sprach mit ihr von Madelines Zukunft und seinem Wunsche, die Tochter passend verheirathet zu sehen. Ein Mädchen wie sie paßt ja für jeden Herzog," sagte er eines Tages. Meinen Sie nicht auch, verehrte gnädige Frau?" Das ist gar keine Frage!" entgegnete die Dame, ohne daß indessen eine Spur von Begeisterung für den Gedanken in ihrem Tone anklang. Im Gegentheil machte sich eher eine kleine Beimischung von Zweifel bemerklich. Sie ist ja sehr reizend, nur ..." Was wollen Sie mit diesem Nur sagen?" Ich, nun, Sie wissen, ich bin eine Sensitive, eine Frau von vielleicht zu tiefem Gefühl, habe so meine eigenen Gedanken und vermuthe fast, daß Madeline eine Schwärmerei, das heißt einen kleinen heimlichen Liebesroman
hat. Wäre es nicht möglich, daß sie ihr Herz einem Menschen geschenkt hatte. den sie nicht hnrathen kann? Dummes Zug!" unterbrach sie der Zuhörer ungeduldig. Madeline hat mir ihr Wort gegeben, daß sie keinen Mann kennt, den sie zu heirathen wünscht. Kann ja sein, daß sie geliebt und entsagt hat . versetzte fixau Leach im sanftesten Tone. Es wäre ja unerklär lich, daß ein junges Mädchen, dessen Herz noch frei ist, gegen die Huldigungen und Aufmerksamkeiten der Man ner so völlig unempfindlich sein follte. Ihre Anbeter zahlen nach Dutzenden, denn sie ist nicht nur sehr hübsch, sondern" dabei sah sie den Vater Madelines mit ihrem bezauberndsten Lacheln in die kleinen Äugen sie ist auch sehr reich. Ihre Erbin. Und so denke ich mir denn, daß Ihr Kind ein Winkelchen im Herzen hat, in das Sie noch keinen Blick gethan haben, daß sie irgend einer Erinnerung die Treue bewahrt. Natürlich wird die Zeit, der ja nichts widersteht, auch diese Erinnerung verwischen; aber ich bin überzeugt, daß noch Jahre vergehen werden, ehe Madeline heirathet. Eher glaube ich, daß Sie selbst vorher noch einmal heirathen," fuhr Frau Leach fort, indem sie dem neben ihr auf der Gartendank sitzenden West auf den Arm klopfte. Ich, und mich wieder verheirathen? Daran habe ich selbst im Schlafe noch nicht gedacht Und warum nicht? Sie sind noch nicht alt. Ein Maun wird nicht eher alt, bis es wirklich mit ihm bergab geht; mit fünfzig Jahren ist er noch jung. Sehen Sie dagegen eine fünfzigjährige Frau an." Hier ließ die Sprecherin eine Pause eintreten. (Fortsetzung folgt.) Nltlk Sabersack'ö Schreibevries. So. . Geöhrter Mister Edithor! Ich kann Jhne sage, der Christ guckt seit den forte Tschullei ganz schrecklich. Er Hot sich bei die Ecksploschen nicks verbroche, awwer sei Fehs das is e Seit. Ich denke, das werd sei Lebdag nit mehr diesend gucke. An die eine Seit sin sei Wikkersck aanz kort. Dodran wär off Kohrs nit viel verlöre, bikahs die Wißkersch hen doch immer geguckt, als wann die Meis drin gesvese wäre, awwer mit eine Seit inteierlie ab. do Hot der Christ geguckt, wie en halbgeschehfter Esel. Sei Fingersch wäre all sohr un er Hot se all in Schinkels wehre gemißt. Un bei all dem hen sei Freinde auch noch Fonn jwwcr ihn gemacht. Am mehrschte Hot's iqn gefuchst, daß se gesagt hen, unser Belies Direkter wär no gut. Jetzt hätt er zum erschte mol in sei Lewe Pauder geschmellt und do wollt er schon gleich sterwe. Osf Kohrs duht er mich for alles blehme. Er sagt, wann ich nit mit den Feierwerk gestart hätt, dann wär er jetzt en gesunder Mann. Dodrin is er nad'erlich mißtehken, bikahs ich hen ihn nit ZeZgt, daß er den ganze Stoff in e Berrel duhn un leite sollt. Well ich hen ihn ruhig schwetze losse. was sollt ich ennihau bei en kranke Mann kicke. Ich hen ihn nor den Ettweis gewwe, er sollt sich doch Lei sei Lahdsch krank melde, do könnt er doch Sickbennefitt ziehe, awwer do Hot er nicks von wisse wolle. Er sagt, er wollt sich nit blamire. Zuerscht deht er kicke, wann die annere Membersch Sickbennefitt ziehe dehte un jetzt sollt er dasselwe for sich duhn. Sell wär e Schehm. Es wär off Kohrs different wann noch plentie Geld do wär, awwer, die Kaß wär puttinier gekostet un for den Riesen do wollt er nicks. Sell war off Kohrs e gutes Ahrgument un do hen ich nicks dagege sage gekönnt. Mer hen auch von die Selma en Brief kriegt un der Hot den Christ auch e gutes Diel getrudelt. Die Selma Hot nämlich geschriwwe, sie wär sick un teiert von das Lewe in die Kontrie un sie deht denke, sie wär jetzt lang genug fortgewese un sie besser deht bald Widder heim komme. Sell Hot der Christ nit gegliche bikahs er wollt doch nit hen, daß ihn die Selma in die Kandischen sehn sollt. Er sagt, die Selma derft unner keine Zirkumstenzes jetzt schon komme un er deht einiges drum gewwe, wann er se noch for ebaut zwei Woche odder so forthalte könnt. Ich hen ihm tyn Ettweis gewwe, er sollt sie schreiwe, in unser Haus wäre die Sckmalvacks. awwer das Hot er
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auch mi aealiche. Er faat. mit so Sache deht er nit gleiche Fonn zu mai ehe. Meik". Hot er gesagt, ich hen dich in dein Trubel geholfe un du mußt Mich jftzt auch helfe." Ja, fell sin mer ' I I 5 I I schone Geschichte, hen ich gedenkt, was kann ich dann do mache? Uff eemol hen ich en Eidie kriegt! Wisse Se. ich wär meiselbst schon for e lange Zeit emol fo e paar Woche in die Kontrie gange un jetzt hätt ich jo die allerschönste Schehns von die Welt, wann ich zu die Selma gehn deht. Ich sin schuhr, se deht sich arig freie un so e paarWoche Fekehschen duhn eme arme Vieh gut. Ich hen gesagt: Christ", hen ich gesagt, ich will dich helfe. Ich gehn zu die Selma un bleiwe solang bei sie, bis du mich Wort schicke buhst, daß du Widder ahlreit bist. Wie gleichst du das?" Ich hen eckspecktet, daß der Christ for. Vergmege e Halmes Dutzend Sommer setz schlage deht, awwer er Hot nicks von die Keind gedahn. Er sagt, sell wär alles lieb un gut. awwer er wär schuhr, die Leit dehte driwwer tahke un dehte noch mehr Fonn iwwer ihn m.'che. Das beste war schon, wann ich die Kids mit nemme deht. Do hen ich awwer gesagt, dann war ich doch da größte Rindsviehch was es gewwe deht, wann ich so fuhllsch war un deht mich in meine Fekehschen mit jemand annerem seine nlcksnutzlge Kids battere. Er müßt nor nit zuviel frage, zu die Selma do wollt ich schon tende. awwer die Kids, nosser. Off Kohrs deht er das gleiche, wann er so ganz allein sein könnt.un duhn un losse fön. t, was er wollt, awwer do deht nick draus werde. Wie ich so streht zu ihn gesproche hen, do Hot er Widder e wenig eingelenkt. Er sagt, den Weg hätt ersch gar nit gemeint. Er deht blos denke, die Leit dehte mehbie driwwer spreche un das wär all. Do hen ich ihn beruhigt. Ich hen gesagt, daß die Leit so viel iwwer ihn von wege sei Lahdsch zu spreche hätte, daß se so: ebbes annerschter gar keine Zeit mehr hatte. Well, sagt er, dann geh, mach mich awwer nor keine Dummheiten Ich hen reiteweg e Messetsch zu die Selma geschickt un hen se wisse lasse, daß se nit komme sollt, bikahs sie deht en Wissiter kriege wo se sich arig driwwer freie deht. Ich hen eckspecktet, daß mir reiteweg en Ennser bei Tellegräf kriege dehte. awwer erscht am nächste Tag is en Schreiwebrief von se kom .-.ie. Der Brief yct gesogt: UUron meydie der Christ hierherkomme will, dann soll er nor besser heim stehe. Ich sin froh, daß ich emol von alle Trubel frei sin un wann der Christ da is.dann hen ich kei ruhige Minnit mehr. Awwer Warum kommt dann der Meik nit emol zu mich. Die Leit hier gleich ihn all zu gut von Wege die schöne Sache, wo er immer in das Pehper schreiwe duht un dehte gern emol mit ihn eckwehntet wer'n. Wann ich bis zu den nächste Samstag nicks von eich höre duhn, dann komm ich hm? Melk geh reiteweh fort", Hot der Christ gesagt. wie er den Brief gelefe Hot. sonst is die Selma schuhr im Stand un kommt heim. Ich sin uff die Bänk gange un hen mich e wenigGeld gezoge und dann sin ich losgeschowe. Der Christ Hot mich noch an die Dohr zugerufe. ich sollt mich nor behehfe un kei Dummheite mache. Mein nächste Schrelwebrics schick ich Jhne aus die Kontrie. Mit beste Riegards. Juhrs trulie Meik H a b e r s a ck. Eökwe'lkr und Scherisf von Apple Jack. Holle Terror Kauntle. Einsledlercolonien in Japan. Vor nicht langer Zeit tauchte in Tokio plötzlich ein Gerücht auf, daß Reisende, die zufällig durch ein Thal in der Nähe von Hakodate im Shiribetsu - Distrikte gekommen sind, dort Weiße gefunden hätten. Man glaubte, daß es entsprungene Sträflinge von Sachalin oder andere Flüchtlinge seien. Die Zeitung Asahai Shimbun" aber hielt es der Mühe werth. Forschungen anzustellen und veröffentlicht nun fol-. genden Bericht: Nicht entflohene Sträflinge bilden die kleine Colorne, sondern Einsiedler, welche eine eigenthumliche ?irt religiöser Gemeinschaft haben. Diese besteht gegenwärtig aus sieben Franzosen, vier Hollandern. einem Italiener und einem Canadier, im Ganzen dreizehn Männern, welche unter einem Oberen, dessen Befehlen sie schweigend und blindlings nachkommen. in kommunistischer Gemeinschaft und unter strengsten Ordensregeln leben. Sie dürfen weder mit Dritten noch unter sich sprechen. Jede Fleisch-, Fisch- und Eierkost ist ihnen verbottn. d. h. sie sind strenge Vegetarier und leben von den Erträgnissen ihres Ackerbaues, den sie mit Hilfe von vier Pferden und sechs Ochsen betreiben. Sie 'haben ein großes Stück Wildniß urbar gemacht und zu hoherBluthe entwickelt. Um 2 Uhr Morgens gehen sie bereits an die Arbeit; ihre einzige Lectüre ist die Bibel, aus der ein leicht verständlicher, kurzer Auszug als Unterrichtsbuch für 30 Kinder, welche mit ihnen leben, dient. Ab und zu begeben sich zwei von ihnen nach Hakodate. umEinkäufe zu machen, oder den Ueberschuß der Erträgnisse ihrer Felder zu verkaufen. Sie sollen sich da schon seit sieben Jahren befinden, und es bleibt nur wunderbar, wie sie sich so lange der öffentlichen Aufmerksamkeit entziehen konnten. Nicht allzuweit von ihnen, in Funakawa. etwa 7 englische Meilen von Hakodate, befindet sich eine WeiberColonie. welche 20 Frauen und Mädchen umfaßt. Diese wohnen nicht wie die Männer im Blockhaus, sondern be, sitzen ein großes, aus Holz aufgeführtes Gebäude, das, weiß angestrichen, einen verhältnißmäßig imposanten Eindruck macht. Eine LOjährige Matrone leitet diese Colonie, welche im übrigen nach denselben Grundsätzen lebt, wie die Männer. Die Frauen und Mädchen stehen im Alter von 1L bis 27 Jahren und sind, so wenigsten; behauptet der Corrcspondent, von wun derbarer Schönheit. Sie verrichte? keine Ackerarbeit und verbringen fafl ihre ganze Zeit mit Bibellesend aucj
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de,.gt aie heltsarnm Kräfte dieser Armelmitter. 4? ck, babk zwei packet? von Dr. Kav'S Ren ovat or gebraucht undfudle jetzt besser. w 1 jif t. - L 1. . . v -t. - - - ic r , rc. - . i , . , .
" ""i ii". " uuiiflcua, uub uic uiufjisii viiioiyc ,,uicr vrululIUI vie cruuiicncn Bekanntmachuikn rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und binsälllg. Ich gebrauchte ihren Renovalor vorjchriftsmäkig. In den ersten Tagen füdlte ,ch mich aeickwächter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs zeigte sich ein merklicher Söechsei zum Beser werdrn. Ich nehme leyt gelegentlich. le nach Bedürfnis, jeden Nachmittag ein d, zwei Tosen. Turch den Gebrauch Ihres RenovatorS habe ich in einer natürlichen Weise meine Eingeweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht."
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THE STUDENTS' STANDARD DICTIONARY
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3 Redakteur i h i l h lh i 5 l th lh lh lh lh lh lh lh th lh o Ä 28e22ee bezwnfelt. diese furchtbare rankhnt gründlich zu in ii cl atienten kann um fein Geld kommen. ,, ven nier wunoervarea Cent zurückzuzahlen. Andere haben weder geheilt. lte. chronische, ieseinaewurzeite Zkälle wer Chicago. All. E2Ö3Ö32iE l)i Frei I sagen wenn Ihr unsere Vl-.v.. .2 . - - chncidct dies aus soupou Jo. 1 6 IG I und schickt mit Order
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