Indiana Tribüne, Volume 22, Number 304, Indianapolis, Marion County, 23 July 1899 — Page 5
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igssn er Schreibedrief des Philipp Lauercmpser. Cntlfil (Im ty Crrna Praa C. . 28. Mein lieber Herr Redacktionär! Wie ich von den Wettingtripp heim sin komme, wisse Se, was ich do gedahn hen?" Do hen ich mich en diesente Wasch gewwe un dann sin ich in's Bett gange. In leß denn no Teim hen ich geschlofe un wie! Wei, ich sin schuhr. e Kameel. was for vier Woche kein Auge zugemachr Hot, kann nit fester schlofe. Emol Hot mich der Johnny uffgeweckt. Er saht, es wär schon acht Uhr un er deht denke, daß es Zeit wär; daß ich Widder emol aus das Bett deht gehn. Ich hen e ganz kleines Bische mei Augedeckel uffgemacht un sagt, es könnt 'doch noch kei acht Uhr sein, bikahs es wär ja noch dunkel. Do sagt der Johnny, es- wär schon acht Uhr Abends, awwer das hen ich ihn off Kohrs nit geglaubt. Ich hen gesagt, er sollt mich allein lasse un hen weiter geschlofe. Es bot Widder e ganze Weil gedauert, do hen ich uff eemol so e fonniges Fiehling an mein große Zoh gehabt. Ich hen genohtißt, daß mich ebbes gepullt Hot un hen nit ausmache gekönnt. was es war. Zuerscht hen ich gedenkt, es hätt mich mehbie en Bettbock getackelt un for ihn zu ketsche hen ich mich ganz schloh. so daß ersch vit nohtisse sollt, mit mei Hand nach mei ?utzte geschlangelt un denke Se emol. do hen ich ausgefunne. daß es eString war, wo mich einer von die verdollte Lausbuwe um mein Zoh geteit un immer dran gepullt Hot. Sell Hot mich keinder mähd gemacht un ich hen puttinier gefiehlt, als wann ich aus das Bett gehn un die Feger emol ganz gehörig verhammatsche sollt. Ich hen awwer so mied in's Gesicht gefiehlt, daß ich liewer die String von mri Zoh losgemacht un noch e wenig geschlofe hen. Ich hen grad en frische Driem gestart un hen arig gut driwwer gefiehlt. do hallert uff eemol der Johnny: Pa. aett obö. die Ma is do!" Well. mehbie, do sin ich awwer aus mei Bett c;etschumpt! Bei Galle, was sin ich verschrocke! Wo is se? hen ich gefrogt. Wer? Hot der Johnny gesagt. Die Ma. hen ich gesagt. Do Hot mich der Bub ganz dumm angeguckt. Well, hen ich gesagt, kannst Du nit deutsch versiehn Du Host mich doch gesagt, die Ma wär do. Jet denke Se nor emol an. Hot doch der Feger dischpedirt, es wär nit wahr, er hätt blos gesagt, es wär en Brief von die Ma do. Ich hen schuhr gewlßt, daß er gesagt Hot, die Ma wär do, awwer ich hen mt mit dem sässige Kid feite gewollt un do hen l ' 1 j ' ... ich mich dann schnell gedreht un rn daunstehrs gange, for mei Breckfest zu nemme. Awwer do hen ich erscht aus. zefunne, daß es schon Dinnerzeit war. Jetzt denke Se nor emol an, hen ich doch so ebaut finf un dreißig Stunde in tm Cftrf nrfMntf rtfhabl! den i-yr7 1awwer auch so mollig geflehlt. al wann ich siwwezehn Johr alt war. Un was hen ich esse könne! Wer. die Kids sin ZU Doht verschrocke un sin effreht gewese, ich deht boste. Dlnn hen ich Mich den Brief gewwe losse. Das is. was die Lizzie, was meine Alte is. zu mich geschnwwe Hot: Mein liewer Phil! Du werscht mehbie in die ganze lange Zeit, wo ich von dich fort bin. noch mt einmal an mich gedenkt hen un das gleicht lo eme Kameel wie du eins bist, ecksacktlie. Well, ich hen auch noch nit an dich gedenkt, blos wann ich deine Stone rn den Pehper lese duhn. wo ich alle Woch bei Mehl geschickt kriege. Unner uns r i r 1L i C . tY I gejagt, gieicye icy gar mi. wann ou au i den Stoff, wo dich häppene duht. in den Pehper schreibe duhst un am allerwenigste gleich ich, wann du immer iwwer mich schreiwe duhst. Mir Mensche den all 5?ahlts un so hen ich. awwer die sin lang nit so arig wie deine, nat bei e lange Schatt. Ich will emal an den Mister Redattionär schreiwe. ob er nit auch als emol en Schreiwebries von mich gleiche deht zu hawwe. Ei tell juh. dann will ich awwer emol auspacke und Sache von dich verzehle, daß die Leit die Aage ussgeyn un daß se emol ausfmne. was du for e Pletsch bist. Du kannst duhn was du willscht. for all was ich drum gewwe. die Kids duhn mich doch alles verzehle. wenn ich beim komme. Man ich erst gestart hen, mei Sckreiwebriefe an das Pehper zu schreiwe, dann kriegt auch dein guter ftttmd. der Mister Wedesweiler, sei! Zett. sell is e schuhres Ding. For heil will ick stavve. ftä aleiche's hier aria gut un ich denke noch nit dran, heim zu r v.. w . . lomme. rniiin ou arao cmo: e iciiiu Zeit hascht, das meint, wann du emo! per Tschehns nit bei den Mister We desweiler hocke duhst, dann kannst du mich ja auch emol e paar Leins schrei we. Mit Rieqabrds dei Lizzie.Well, es Hot mich ebaut zwei Stun de aenomme, bis ich das Schreiwes verstände hen. ich weiß jetzt nit. ob die . . ., r . w. t I ! X Lizzie nit schreiwe kann oder ob ich mt lese kann. Ennihau hen ich die Sattisfäckschen, daß die Lizzi nie nit for das ".. fi..:.. t CT! .ß.il it 'eyper icginwc iuuu. muuyi z, kvi?! ortoarnkiscde tteler. dak außer,
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nrtdj ?ki 'Säu dräuZ Mg ' wetd. ' Ich hen immer schon zu se gesagt, sie sollt t besseres Deitsch juhse, un daß se das noch emol arig händig komme deht. Well, ich sin froh, daß se den Weg is, denn wenn die Lizzie von mich in das Pehper schreiwe wollt, wei. das deht t schöne Moß gewwe. Herr Redaktlonär. wann die Lizzie an Jhne schreiwe duht, dann sage Se se nor reiteweh. Sie könnte Niemand for Jhne Ihr Pehper brauche, wo so die deitsche Lengwitsch usfmickse duht. Daß die Lizzie noch nit dran denke duht, heim zu komme, sell Hot mich off Kohrs arig getickelt. Ich hen auch for den Riesen die Kids geprammist. daß ich mit sie uff e Picknick gehe deht. Se hen mich schon lang genug gebatert un ich hen j't nit mehr ausbäcke gekönnt. Ich will emol sehn, ob ich nit den Wedesweiler mache kann mitgehn. Womit ich verbleiwe Jhne Jhrn liewer PhilippSauerampfer. Die Reise durch meine Taschen. Bon Ckarles Monselet. Auf dem Bahnhof. Ich kann es mir nicht verhehlen, ich war gestern furchtbar betrunken. Wer sich nie in einer ähnlichen Situation befunden hat, werfe die erste Flasche auf mich. Wie es geschehen ist? Auf einem Souper im Caf Anglais, soviel weiß ich noch.. .. dann verwirren sich meine Gedanken.... Von einem gewissen Augenblicke an erinnere ich mich an gar nichts mehr aber auch an gar nichts mehr; ein Schleier in Gestalt einer Wolke hat sich auf mein Gedächtniß niedergelassen, ungefähr so wie in den Zwischenakten der Ausstattungsstücke. Dennoch muß mir etwas, ja sogar vielerlei passirt sein; Alles beweist es mir; mein auf der Erde liegender Frack, meine Kravatte, die ich während deS Schlafes umbehalten habe, und vor allem vor Allem mein schrecklich blasses und abgespanntes Gesicht. Das ist wirklich hübsch! In einem Alter von achtunddreißig Jahren lasse ich mich noch wie ein dummer Junge vom Champagner unterkriegen! Bei wem soll ich mich nach den Ereig nissen dieser Nacht erkundigen? Wie wär's, wenn ich meinen Diener aus fragte? Oh pfui! soll ich mich der Gefahr aussetzen, vor diesem Burschen zu erröthen? Er könnte mir auch höchstens die Stunde nennen, in der ich nach Hause gekommen bin, sowie die Verfasung, in der ich mich nach meinem Schlafzimmer begeben habe. Uebrigens kann ich mir die Berfas sung denken. Man behauptet, daß Cuvier aus ei nem einzigen Knochen sich ein ganzes antidiluvianisches Thier aufbauen konnte; ich brauche etwas Aehnliches, um meine Existenz in diesen 12 oder 15 letzten Stunden wieder aufzubauen, wenigstens ein oder zwei Indizien. Wo soll ich sie aber finden?.. .. Halt, meine Taschen! Seit meiner Kindbeit habe ich die
Gewohnheit, eine Menge Tinge hineinzustecken; jcht ist der Augenblick gekommen, mich zu durchsuchen, wie ein Ver brecher. der ich ja auch bin. Was werde ich entdecken? .... Daö Porte rnonnai e. . . . I habe zwei mger in die Zeiten. 4 4 .4i in MlUlM aWai I n mX i n Portemonnaie herausgenommen, Die Rechnung. ls ich meinen Paletot ausheben riT-t.- .v.v. . '7 ... Ivouie, lwpen meine )llnoe an meme halbgeöffnete Brieftasche, aus der meh. uu yapltu f den Teppich geflattert naunt as erste dieser Papiere, das mir in die Augen fiel, war die Rechnung aus bem Cafe Anglais. Ich altc 0sl3 Hauptstuck des Deliktes in Händen. Durch die Rechnung werde ich gleich fahren. . . . Salon Nr. 14! Ich wußte es; ich gehe stets nach dem Sa Ion yix. 14. Sehen wir die Total. summe! 820 Francs Donner netter, wir müssen nicht wenig getrun . haben, wie mir scbeint! Wieviele waren wir den.n? Wer wa n wir denn! Wahrscheinlich meine . . i x. gen freunde: Ader wer noch? ca! eine Inspiration! Dieses Menü. das mir ihren Geschmack verräth, wird mir ihre Namen enthüllen. Versuchen wir, eS zu entziffern! Portugiesische Austern. Das ist Lucien's Lieblingsspeise; man läßt sie ausdrücklich für ihn aus Arcachon kom men. Luciei machte also das Souver mit; das ist klar; da haben wir also schon Einen! Suppe mit Wildpüree. Wenn ich mich nicht sehr täusche, ist die Suppe von Majime vorgeschlagen worden. l Macht Zwei Seezungen a la Joinville daran erkenne ich Fernand. Junge Enten aus Rouen mit Oran gen. Polastron ist aus Rouen. l Salat von russischem Gemüse. - Ich brauche gar nicht erst zu sragen, ob Seminow dabei war., I vombs a 1a Üanlinal. Bon wem mag denn die stammen? . . . . Halt. I ich hab's. Ist Marcel nicht der Vetter I :,.. a s?:s?? i tur? uuiumu Die Tafel bestand also aus Lucien. Maxime, Fernand, Polastron, Semi now und MI. Ja, ja, ich bin ebenso klug, wie ein Ehes der Sicherheitspolizei. Photographien. Waren auch Damen bei dem Souper? Das ist zweifellos; die umhergestreuten Photographien beweisen eS zur Genüge, Da ist Henriette vom 1'deatrs 6es 1T i l !t W still, t. varieres mir lyrem vmnmen acyem vb-W!r.ü!
TaS ist die ewige Jeanne mU ihren gepuderten Haaren Und die . ' ritte? Ja, die Dritte kenne ich nicht. Das ist eigenthümlich. ' . Sie ist gar nicht übel, die Dritte, sie ist sogar hübsch. Der Kopf, ist klein und ganz modern; keine Stirn, wenig Nase, einen Hauch von Mund; nichts als Augen, aber die sind -prächtig. Und erst die Augenwimpern! Sie ist blond, soweit es sich nach der Photo graphie errathen läßt, und das freut mich; warum, weiß ich nicht! Sie ist noch ein Kind, vielleicht 13 Jahre alt- Ihre Toilette ist höchst be. scheiden, dazu besitzt sie eine Wespen taille. Unsere Väter hätten nicht ermangelt, sie mit einem Schilfrohr zu vergleichen. Sie ist wirklich sehr hübsch, dieses Mädchen.
Sicherlich san sie an meiner Seite; m meiner Eigenschast als Gastgeber hätte ch es gar nicht anders geduldet. Ich habe mich jedenfalls lange Zeit mit ihr unterhalten. Was mag ich ihr nur geagt haben? Jedenfalls alle Thorheiten, die Einem durch den Kopf und durch's Herz gehen. Resumiren wir! ES befanden sich im Salon Nr. 14 sechs Herren und drei Damen. Das ist das Personal. Was st nun vorgegangen? Ich habe die Schauspieler, aber ich habe noch nicht das Drama. Setzen wir die Reise durch meinen Paletot fort. Visitenkarten. Tonnerwetter! Ich finde zwei Karten. Die erste rügt folgenden Namen und folgenden Titel: N. de Fayet.Moret, Lieutenant im zweiten EhasseurRegiment. Die zweite: Jules Buhot, Kapitain im zweiten Linienregiment. Was soll das heißen? soviel Mili. ärs kenl ich ja gar nicht. Es hat icherlich ein Disput, ein Streit, eine Schlägerei stattgefunden. Diese beiden Karten sind ohne Zwei t.i , et gegen zwei oer meinigen ausge auscht worden. Da habe ich daS verlangte Drama! Ein Duell! Nein offenbar zwei Duelle. Aber mit wem denn und weswegen denn? Habe ich Jemanden beleidigt? Ich weiß, ich habe einen unerträglichen Charakter, wenn ich getrunken habe. Bin ich der Herausforderer oder der Geforderte? ES kommt mir so vor. als thue mir Sie rechte Wange weh und als sei sie dicker als die andere. h, das ist eine Täuschung. Was für dumme Geschichten habe ich mir auf den Hals geladen! Ich glaube auf der einen dieser Kar. ten, auf der des Lieutenants, einige A.tL."- . ... . u i cyrislzuge zu enioeaen. Jawohl! Um 10 Uhr in Samt Mande" ! Donnerwetter! . Ein Duell, das ist klar! Eilen wir. vielleicht ist es noch Zeit! Nein, es ist nicht mehr Zeit; eS ist schon 11 Uhr. Ich bin entehrt. Niemand wird mir glauben wollen. wenn ich sage, ich wäre zu spät ausge standen und hatte Kopfweh gehabt. Ich habe nicht mehr die rast, meine Taschen zu befragen. Aber man kann doch nicht wissen Das Taschentuch. Sehr sein, echter Batist! Jedoch mir gehört es nicht. In einer Ecke befindet sich eine Gra fenkrone. Jekt stehle ich auch schon Taschen tücher! Ich bin auf dem Wege nach dem Bagno. Oh mem Kopf! mem Kops! Das Bouquet. Wie kommt denn das Bouquet in mein Knopfloch? Kleine Vergißmeinnicht, die ihre blaffen Augen geschlossen haben. Der Faden, der sie zusammenhielt. hat sich halbgelockert. ES ist zu bescheiden, als dan ich es einer Dame geschenkt haben könnte; man muß es mir geschenkt haben, oder ich habe eS genommen. Man hat es mir geschenkt; das ist die Fortsetzung der Legende von der kleinen Blondine. Sie hat es mir ge schenkt, weil sie wußte, daß ich mich schlagen würde daß ich mich jeden falls für sie schlagen wurde! Ja, so ist es, so muß es sein! Fünf Minuten Aufenthalt. Meine Besürchtungen werden immer stärker. Soeben wollte ich noch Alles wissen, jetzt befürchte ich zuviel zu erfahren. ,-V. V r. i Zcy lurcyle Micy vor einer melieren Reise durch meinen Paletot. Ankunft. Ach, mein Gott! Was denn? Dieser Paletot.... dieser Paletot gehört mir a aat nicht! Nein, der meinige ist hellbraun, und dieser ist dunkelbraun. Ich bin nicht durch meine Taschen gereist, ich bin durch die eines anderen gereist. Aber wenn dieser Paletot nicht mir gehört, dann gehört mir ja auch gar nicht daS Tuell. Tann gehört mir auch nicht die Rech NUNg. Tann gehören mir auch nicht die Photographien. Tann gehören mir die Visitenkarten Nicht. . Tann gehört mir das Bouquet nicht. Ich habe daS Taschentuch nicht ge stöhlen.. . Gerettet, mein Gott, gerettet! Und mein Roman mit der kleinen Blondine? Das thut mir aufrichtig gestanden leid.... Ah bay, man muß nicht von Allem haben.
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(5in hervorragender deutscher Nedaktenr bezeugt Me kettl'urnen Kräfte äUftv Arznelmittel. .Ich babe zwei Packkte von Dr. Kah'SRenovator gebraucht und füble jetzt besser. i als vor Jahren. Ich bin überzeugt, dag die groben Erfolge Ihrer Hellmtttel die ervcltenekl Bekanntmachunaen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krarik. ermüdet und dinsallig. c9 Ich gebrauchte ttiren Renovator vorschriftsmäßig. In den ersten Tagcn füdlte tch m,lt ae ly schmachter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauchs zeigte sich ein merklicher Wechsel zum Be- V er werden. Ich nehme icyt gelegentlich. e nach Be,.urfnlg. icden Nachmittag ein di zwei cP Tose. Durch den Gebrauch Ihres Nenovators habe tch :n tinet natürlichen Weise meine Ein geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.Dr. Kay's Rexiovator i Jßor einigen Wintern litt icb unter einem heftigea Ansall von ffrirpe und bin sntd?m jeden Winter leichteren Angriffen dieser rankhnt ungesävr um dieselbe Seit ausgesetzt. Ihr jp Cr tkav Lungendallam hnlie mich ,n diesem Winter sofort. Ich bade stets m,t n l rem Ersolg diesen Lungen Balsam in meiner Familie gegen Husten und Erkaltungen angerven det soweit meine Erfahrung geht kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin als das rmpfeh 19 Un. was Sie für dieselbe beanspruchen.- Ganz Eraedenst i Carl Zang, Herausgeber der täglichen und wöchentlichen liansaS !ity Presse." j Kansa? Citv. Mo., den 30. März 1897. i Pr,i 2S et und $1.00. verkauft v, potheker der durch die Poft versandt. j Wenn Aerzte erfolglos sind und alle andere Gegenmittel keblschlagen so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und deilen chronncke rankdeitrn. Schreibt uns für -'Dr Kay s Home , -rreisti" es ,st ein werthvolle Buch von 6 Seiten. Man aoresnre ; C9 DR. B. J. KAY MEDICAL CO., - - - OMAHA, Nebraska. j
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