Indiana Tribüne, Volume 22, Number 304, Indianapolis, Marion County, 23 July 1899 — Page 1
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Preis auch während deS spanischen vordem Kriegsgericht zu SkenneS würKrieges für die Träger. Anjgrank- den alle auf den DreyfuS-gall bezüg-
furt Str. und Park Row, wo sich diellichen Dokumente, das geheime Dossier
Bertheilungö-Depots der Zeitungenl befinden, ging eS äußerst lärmend und I lebhaft zu. Die jugendlichen Streiker hatten sich, mit Stöcken bewaffnet und machten den dort ftationirten Polizisten
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Indianapolis. den Dlenst bedeutend sckwerer. ali es die aukst'henden Straßenbahn Angestellten thun. Die SeabS" wurden unbarmherzig gehauen, dertrieben und verfolgt und der Absah dr Zeitungen hat sicher stark gelitten. Un gefähr ein halbes Dutzend der Jungen wurde verhaftet. Der Streik in Brooklyn. New I ork,22.3uli. DerStraßenbahnftreik in Brooklyn kann alö beendet angesehen waren. Die Wagen lausen regelmäßig und es scheint, daß die Compagnie genügend Leute hat. Mll Der Streik in Cledeland. Clev eland, O., 22. Juli. Die Unruben und die Gewaltthätigkeiten ntbrntn tmm mini 2U. aJlC ira- " 7 u - ßenbahwagen werden stetig mit Steinen bombardirt und Versuche wurden gemacht, eine Car vermittelst Dynamtt in die Lust zu sprengen. Eine Bombe wurde unter der Car zum Erplodiren gebracht, aber du Passa giere kamen mit dem Schrecken davon; die Car wurde nur leicht beschädigt. Der Gouvernoe beries heute vier Compagnieen Miliz in den Dienst, da die Polizei nicht mehr im Stande ist, Ruhe und Ordnung aufrecht zu erhalten. Seit elf Tagen hat eö in New Mexico geregnet. Santa Fe, N.M. 22. Juli. Seit elf Tagen regnet es hier beständig fort und alle Flüsse sind über ihre Ufer getreten. Die Geleise der Santa ge und der Rio Grande und Denver Bahn stehen an dielen Stellen unter Wasser. Seit Dienstag ist aus der Denver und Rio Grande Bahn noch kein Zug hier angekommen. Viele TelegraphenPfosten an dieser Linie find umgerissen. wodurch der Telegraphenverkehr unterbrachen wurde. Auch an der Santa Fe Bahn kommen Züge infolge der großen Ueberschwemmungen in CerM v n t k i r rluov uns yormon nrn meyreren Stunden Verspätung an. DallaS, Tex., 22. Zuli. AuS Childreß, 200 Meilen nordwestlich von hier kommt die Nachricht, daß ein Wolkenbruch dort große Verheerungen angerichtet hat. Die Flüsse Little Red und Pease sind reißende Ströme geworden. Der an Eigenthum angerichtete Schaden soll bedeutend sein, ob aber Menschenleben verloren gingen, konnte noch nicht in Erfahrung gebracht werden. Der heimgesuchte Distrikt umsaßt Theile von Childreß, Cottle, Hardwm, Wllbarger, Hall Motley, Donley und CollingSworth iounlv rr i . m rm v r a u q e n e r z k e. Manila, 22. Juli. OberarU Woodhull halt etc Anstellung von vierzig weiteren Aernen aus den Philippinen für nöthig, falls die Ar mee daselbst vergrößert wird. ES be finden sich ungefähr drei tausend Solbaten in den Hospitälern, 1800 in Manila und mehrere hundert in San gernado. Die Aerzte berichten über viele Soldaten, welche Dienst thun, trotzdem sie nicht dazu fähig sind. IWienerSänger wollen nach Amerika. Wien, 22. Juli. Der Vorstand des berühmten Wiener Gesangvereins hat, unter dem Borbehalt, daß der Berem in seiner September-General-Versammlung seine Zustimmung giebt, irr R. . M rw n k . ? nn x c ? velcylollen, oa, ueu oev vflnyen an gerbundeö in Brooklyn zu besuchen und sich gesanglich an demselben zu betheiligen. Unter GeschäftSleitung deS Agenten und Impresario will der Berlein gleich, eitia eine Covzert - Tour durch die großen Städte des Landes unternehmen. D r e y s u ,. Paris. 20. Juli. Der Figaro" I sagt, gelegentlich der Verhandlungen nicht ausgeschlossen, verlesen werden. DreyfuS ißt und trinkt sehr wenig. raucht aber beständig. I Die Advokaten Demange und Lal bori haben den Colonialminifter De
Md Qlabama Otraße.
Zndiana Sonntag, öen 23 craiS ersucht' sie Einsicht in alle Briefe nehmen zu lassen, welche Dreyfuß in Cajenne geschrieben hat. welche aber den Adressaten vorenthalten wurden. Eine Anzahl derselben wurde von dem damaligen Colonialminifter Lebon angehalten. Unter denselben befinden sich welche an die Präsidenten deS Senats und der Deputirtenkammer, in welchen DreyfuS sie anruft, Gerechtigkeit für ihn zu erlangen. Lebon schickte die Briefe an den damaligen Minifter-PrSfibenten Meline, welcher auf die Umschläge schrieb : Kann ohne Gefahr nicht weiterbefördert werden" und so wurden die Briefe unterschlagen. Die Situation in Belgien. Brüssel, 22. Juli. Die Paria-mentS-Commisfion, die ein Wahlgesetz entwerfen soll, hielt eine Sitzung ab und beschloß, die verschiedenen Projekte zu gleicher Zit zu diSkutiren. StaatSminister Woeste wandte sich gegen eine Proportional-Bertretung und bezeichnete eine solche schlimmer als den gegenwärtigen Zustand der Dinge. Die Commission vertagte sich sodann. Sie ist von der Negierung aufgesordert worden, sich zu beeilen, damit die Vorlage noch in dieser ParlamentsSession berathen werden kann. Die Sozialisten find sehr ruhig, beobachten aber die Commission mit scharfen Augen. Am Freitag werden gelegentlich deSNationalsesteS auSgedehnteDemonstrationen seitens der Sozialiften und Liberalen erwartet. König Leopold hat seinen geplanten Sacht-Auöstug ausgegeben und wird das Land nicht eher verlassen, bis die WahlgesetzFrage entschieden ist. Ter iannmit den Hosenträger. An den Honoratiorentisch des Hotels einer deuticyen ttleinjtadt drangt sich ein junger Mensch, der ganz erschöpft aussteht und doch eine recht glüallche Miene aufgesetzt hat. Die erstaunten Blicke der Tafelrunde, die üver den kühnen Störer sprachlos ist, betrachtet dieser als Aufforderung, seine Erregth:it zu erklaren. Ja, meme Herren, ich bin soeben einer großen Gesayr entrönnen." Wer sind Sie?" tönt es ihm von mehreren Seiten wenig höflich entgegen. Er läßt sich nicht einschüchtern. Es hatte nicht mehr viel daran gefehlt, und ich wäre nur ncch ein Atom gewesen." Ohne oie verschiedenen Zurufe zu beachten, fährt er fort: Ja. em Atom. Aber ich habe em furchtbares Glück. Das rettete mich aus vierfacher Lebensgefahr." Die Zuhörer find sich inzwischen darüber klar geworden, daß sie es mit Jemand zu thun haben, der, wenn auch exaltiri, doch harmlos ist. Stillschweigend kommt man ubereln, den Menschen ungestört ausreden zu lassen. Als der fremde merkt, wie ihn Niemand mehr stört, sprudeln ihm die Worte wie . ein Wasserfall vom Munde. Ich bin der glücklichste Mensch. Heute Morgen wachte ich mit einem furchtbaren Katzenjammer auf. Ein riefiger Kater war es. meine Herren. War Jemand von Ihnen schon einmal seekrank? Nein. Na. desto besser. Aber, dann wissen Sie auch nicht, wie sich die Seekranken einbilden, daß nur der Tod sie erlösen könne, daß ihnen der Tod willkommen ist. Auch ich dachte heute Morgen nur an's Sterben. Es wurde aber 10 Uhr und ich lebte noch immer. Da beschloß ich, der Sache ein Ende zu machen. Ich kaufte mir eine kleine Kanne Petroleum, eine Schachtel Schwefelhölzer, so viel Arsenik, wie mir der Apotheker nur auf den Gift schein für Ratten" verabfolgen wollte, einen guten, 15 Meter langen Strick, und steckte meinen Revolver zu mir. So ausgerüstet, begab ich mich an den reizenden See, der vor dem Thore Jhrer Stadt liegt, und miethete mir ein Boot. Ich ruderte mich an eine ganz entlegene Stelle, wo ein Baum lange Zweige weit in's Wasser hineinsteckt. An den größten Zweig band ich beide Enden meines Taues, nachdem ich mir zuvor die Schlinge um den Hals gelegt hatte. Die Schlinge zog sich natürlich immer enger zusammen, je weiter ich mich mit dem Boote, in das ich wieder hineingesprungen war, vom Ufer ent fernte. Nun erhob ich mich von mei nem Sitze, stieß das Boot unter mir fort und blieb nun schwebend in der Schlinge hängen. Ich hatte zuvor die Oelkanne ergriffen und das Petroleum über mich qegossen, das Arsenik herun tergeschluckt, meine Kleider mit einem Streichholz angesteckt und den Revolder abgefeuert. Der Schuß und der Fußtritt, mit dem ich das Boot unter mir abstieß, erfolgten & ternpo. Das war Alles so schnell erzählt, daö die
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Verren am Skammtlsch. einschllehllch des Herrn Oberförsters, ganz vergessen hatten, es mit einem Ueberspannten zu thun zu haben: die .dramatische" Steigerung machte auf die Gemüther einen tiefen Eindruck. Ausrufe wie Ach , 0, Himmel". Wie wird das?" u. s. w. bewiesen dem Sprechenden, dak er auch hier Glück" hatte, und begeister ten ihn zu neuen Thaten. Einen Augenblick, meine Herren. Das Jnteressanteste kommt noch. Sie werden mich dann, sicher für den Glücklichsten der Menschen halten. Denn sehen Sie, wie ich das Boot fortstieß und den Revolder abschoß, ging die Kugel gerade durch den Strick. Der riß und ich siel dadurch in's Wasser. Das Wasser löschte meine brennenden Kleider. Ich schluckte von deren Asche so viel, daß mir übel wurde und das Arsenik wieder an's Tageslicht befördert wurde. Hätte ich nun nicht schwimmen können, meine Herren, so wäre ich sicherlich ertrunken und Sie wären nicht in die angenehme Lage gekommen, diese großartigen Hosenträger aus der Fabrik der Firma Meyer. Hilfer & Co. zu sehen, die anzubieten ich hiermit die Ehre habe " Ein interessantes militärisches Schauspiel entrollte sich neulich Nachts bei dem Dorfe Ridders. Zur Vergrößerung des Lockstedter Lagers hat der Militärfiskus größere Strecken Landes, zum Theil noch mit Gebäuden besetzt, angekauft; hierzu gehört auch das oben genannte Dorf Ridders, das jetzt bereits von den Bewohnern verlassen ist. Um dies Dorf nun dem Erdboden gleichzumachen, rückten die Feldartillerie - Regimenter No. 9 und No. aus dem Lockstedter Lager aus. Es begann eine Kanonade, die eine Probe von der Treff sicherhit der Artillerie ablegte. Mit dem fünften Schuß standen mehrere Häuser in Flammen, und als nun gar Schnellfeuer commandirt ' wurde, brannte das ganze Dorf in wenigen Minuten lichterloh.
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