Indiana Tribüne, Volume 22, Number 303, Indianapolis, Marion County, 22 July 1899 — Page 3

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Verheirathet oder ledig?

Von 83.271. Croker. (Fortsetzung.) Wer ist der Schuft, in den Du Dich verliebt hast? Ohne Zweifel ein Lump von gemeiner Herkunft, wie? Ist's etwa jener Mensch aus der Schule, von dem ich hörte? Es war ja wohl ein verfluchter, windiger Tanzlehrer, ein halbverhungerter PredigtamtZkandidat, oder so was! Ist er es etwa, den Du Dir in den Kopf gksedt hast?- Dabei schüttelte er die Tochter in voller Wucht. Schwöre, daft er es nicht ist!" Madeline überlief es kalt, aber voll blickte sie in das wüthende Gesicht, das dem ihrigen so nahe war, und als der Peiniger ihr zuschrie: Schwöre, daß es nicht etwa Deine Absicht ist. diesen Buben zu heirathen!" gab sie mit fester klarer Stimme zur Antwort: Ich schwöre, daß dies nicht meine Absicht ist!" Sprach sie den nicht die Wahrheit? War sie nicht schon mitLaurence verheirathet? Von einer Absicht, dies zu thun, konnte demnach nicht mehr die Nede sein. Aber wenn ihr Vater die Sachlage einmal erfuhr! Sie wagte nicht, den Gedanken weiter zu derfolgen. Der alte Herr konnte, wie sie eben gesehen hatte, schrecklich sein, viel schrecklicher, als sie sich je vorgestellt hatte. Sie konnte, durfte ihm die Wahrheit jetzt nicht gestehen. Vater, ich habe den Schwur, den Du verlanast, abgeleqt; nun laß mich los, du thust mir weh!" rief Madeline, indem sie in den nächsten Stuhl sank und in ein krampfhaftes Schluchzen ausbrach. Was zum Teufel hast du denn zu heulen?" fuhr er sie ärgerlich an. Ist das. was ich gethan und gesagt habe, nicht zu deinem eigenen Besten? Was den Zeitpunkt anbetrifft, so richte dich nach Deinem Gefallen ein, aber heirathen wirst du, und zwar einen Titel. Foster ist der Mann meiner Wahl, und ich möchte wohl wissen, was du gegen ihn einzuwenden hast. Wir werden, wenn du ihn heirathest. zusammenbleiben, und ich meinestheils freue mich darauf. Du heirathest dann in die beste Gesellschaft, hast Geld, so viel du nur verbrauchen kannst, einen Mann und einen Vater, die dir jeden Wunsch an den Augen absehen, was willst du mehr?" Ich weiß das Alles!" schluchzte Madeline, die sich nach Kräften bemuhte, ihre Ausregung zu bemetstern; denn jetzt oder niemals war die Zeit, Protest gegen die Pläne ihres Vaters einzulegen. Ich weiß das Alles, und es wäre unrecht, ihm das nicht, rund heraus zu sagen. Ich habe ihn gern, würde ihn aber hassen, wenn er auf sei ner Werbung bestände, und da ich einmal Nein gesogt habe, so muß das Dir und ihm genug sein! Damit stand sie, um den drohenden Worte zu entgehen, vom Stuhle auf. eilte aus dem Zimmer und ließ ihren Vater, der nach Luft schnappte, wie ein Fisch auf dem Trockenen, im alleinigen Besitz des Gemaches. Erst nachdem der alte Herr mehreremal den Mund vergeblich auf und zugemacht hatte, fand er die Sprache wieder. Ich werde mich den Teufel um sie und ihre albernen Launen kümmern!" rief er ärgerlich. Das am Himmel stehende Gewitter hat sie .nervös gemacht. Außerdem meint eine Frau. wenn sie Nein sagt, immer Ja, und sie soll Foster helrathen. oder ich will Nicht Robert West heißen! Zu Lord Anthony sagte er: Ich hatte eine kleine ruhige Unterredung mit Madeline, und Ihr Name wurde dabei auch genannt. Sie gestand, daß sie Ihnen gut fei, und so brauchen Sie eben nur zu warten und den rechten Zeitpunkt abzupassen. Wer warten kann, kriegt auch einen Mann, sagt das Sprichwort. In diesem Falle müßte es freilich heißen, eine Frau!" Lord Tony nickte, sah aber etwas zweifelhaft aus. Der Aermste dachte an seine Gläubiger. Würden die sich mit dem Grundsatze einverstanden erklären, und wie lange würden sie noch zu warten haben? Verlieren Sie nur den Muth nicht," fuhr West in tröstendem Tone fort. Daß Madeline mir gestanden hat, sie sei Ihnen gut, sagte ich schon. Sie haben demnach nicht einmal eine sich etwa anfänglich zeigende kleine Abneigung zu überwinden. Madeline erklärte sich im Allgemeinen gegen die Ehe und gab mir, das wird Ihnen nach der andern Seite hin zur Beruhigung dienen, ihr Ehrenwort, daß sie keinen Mann kenne, mit dem sie vor den Altar zu treten wünsche. So scheint mir denn die Sache so klar und einfach wie möglich, und Beharrlichkeit führt zum Ziele. Dabei erinnern Sie sich immer," fuhr der alte Herr fort, indem er dem vor dieser Berührung etwas zurückweichenden Tony auf die Schulter klopfte, daß ich Rücken an Rücken mit Ihnen steh', und den Vater wie das Geld zu Bundesgenossen zu haben, ist immer gut!" Zehn Tage gingen nun ruhig vorüber, es war die Ruhe nach dem Sturme. West schien die thörichten Reden seiner Tochter vergessen zu haben und küßte sie noch an demselben Abende und klopfte ihr auf die Schulter, als ob nichts zwischen ihnen vorgefallen sei. Er wartete eben. Auch Lord Anthony benahm f.ch nach Madelmes Meinung vortrefflich. Er hielt sich ihr nicht ausfallend fern und drana ihr doch Niemals seme Gesellschaft auf. Ebensowenig machte er einen Versuch, sie allein zu sprechen. Genug, auch er wartete die Sache ad. NeunzehntesKapitel. Das aevlante Picknick in Teufels Suppenschüssel" .kam zur Ausführung. Es fand an einem jener vielen Feiertage statt, an denen kein guter Katholik arbeiten darf, sondern sich tn seine ve sten Kleider werfen und die Messe hö ren muß. Treiber und Jagdgehilfen gab eZ also an diesem Tage nicht, und io füatm sich die Jäaer in ibr Schick

sal und gingen zwar m die Berge, aoer ohne Hunde und Flinte, nur als Begleiter einer großen Gesellschaft von Damen, die in dem Landauer des Wirthes, seinem Jagdwagen, seinem Eharaban und dem Dogcart Platz fanden. Der Morgen war wunderschön; ein trügerischer Sonnenschein lächelte auf die Gesellschaft herab und lockte sie auf eine der Bergspitzen, einen wilden, kahlen Platz, der die herrlichste Aussicht bis zur See hinaus gewährte. Der Weg war beschwerlich, aber er belohnte die Mühe. Das mitgebrachte Frühstück wurde in Teufels Suppenschüssel", einer grünen Vertiefung zwischen zwei Felsspitzen, aufgetragen und mit dem besten Appetit verehrt. Die Gesellschaft

saß lange vergnügt beisammen, ohne zu bemerken, dak sich der Himmel mit Wolken bezog. Die Aussicht verschleierte sich, der heuchlerische Sonnenschein verschwand, und plötzlich ergvy siw tm schwerer Regenschauer üver die Gesellschaft. So weit das Auae reichte, war kein Unterschlupf zu sehen, auf Meilen hinaus kein Busch, kein Strauch und noch weniger ern Baum. Nur einer der Gesellschaft entdeckte in der Ferne etwas, das wie ein Steinhaufen aussah, bei genauerer Besichtigung aber eine Art von Hütte zu sein schien, und dorthin machte sich die Gesellschaft in möglichster Schnelligkeit auf den Weg. In der That, der Steinhaufen war eine menschliche Wohnung. Die inneren Räume bestanden aus einer Küche und einer Schlaskammer. und erstere war kaum groß genug, um die Gesell schaft, selbst wenn alle stehen blieben. aufzunehmen. Sie enthielt nur einen oder zwei hölzerne Schemel, einen Schrank und einen Stuhl. Die Luft in diesem Raume war erstickend, aber er bot doch immerhin Schutz gegen den Regen, der draußen niederrauschte. Nachdem die Augen der ungebetenen Gäste sich an die Dunkelheit gewöhnt hatten, bemerkten sie außer dem Rauch und einigen Hühnern in dem Gelasse auch noch eine alte Frau, die vor dem Feuer kauerte und eine Pfeife rauchte. Stumpfsinnig blickte sie vor sich hin und gab auf die an sie gerichteten Fragen eine Antwort. Sie war entweder stockaub oder blödsinnig. Wahrscheinlich beides. Plötzlich trat ein barfüßiges Mädchen mit einem Korbe voll nassen Torfes auf dem Rücken in die Hütte. Ich sah die Herrschaften laufen. und sie sind auch recht willkommen!" rief sie, ihren Korb in der Ecke absetzend. Aber Großmutter , dabei deutete sie auf die alte Frau, sie kann nur irisch." Irisch, ach, das höre ich so gern! rief Pamela. Bitte, laß Großmutter mal reden!" Die junge Dame sagte das. als wäre die alte Frau eine sprechende Puppe, die man nur aufzuziehen braucht, um sie zum Sprechen zu bnngen. Sie redet nicht viel, Fräulein, sie ist schon so furchtbar alt und schon ein bischen kindisch. Aber ich glaube, wir md etwas knapp mit den Stuhlen, etzte sie dann hinzu, indem sie Lady Rache! durch eine Handbewegung einud, aus dem Torskorbe Platz zu nehmen. Ich kann Ihnen auch keinen Thee anbieten, aber ein paar Schüsseln Buttermilch haben wir." Danke, danke !' rief der alte West, ich in die Brust werfend. Wir haben eben gefrühstückt." Ach, daZ ist ja der gnadige Herr vom Schlosse da unten!" rief einMann mit langem, dunkelm Backenbart, der soeben eintrat und m dessen blauen Augen sich die helle Verwunderung über den zahlreichen Besuch spiegelte. Bin der Michael, gnadiger Herr! Der Mann war dem Schloßherrn, der ihn zuweilen als Treiber bei der Jagd beschäftigte, wohl bekannt. iZin nasser Tag, Michael , gab cr aus diese Anrede zurück. Ja. gnadiger Herr. Glauben Sie, daß es sortregnen wird?" fraate Madeline. Darüber läßt sich nichts Rechtes sagen; aber ich denke nicht. Der Guß kam so plötzlich. Ich vermuthe, Ihr kommt aus der Messe. Michael?" Ja. gnadiger Herr!" Habt Ihr Bekannte und Freunde troffen. Mickv? Und habt Äbr nach. her noch einen gut,n Trunk gethan" ragte Lord Tony. Nur die Lippen naß gemacht." Was trinkt Ihr denn am liebsten. Micky! Was würdet Ihr trinken, wenn man Euch traltlrte?' O, Whiskey und Porter!" Zusammen?" Ja, warum denn nicht? Ich glaube. 's ist die beste Mischung!" .Wieso?" Na. sehen Sie: Wenn ich Porter allein trinke, so bin ich dudeldick, ehe ich einen Rausch habe, und wenn ich Whisky allein trinke, so ist's umgekehrt, dann bm ich betrunken, ehe mein Durst gelöscht ist. Trinkt man aber beides zusammen, so wird s gerade das Rlchtige." Michael, du solltest dich schämen. vor den Damen so zu reden," rief seine Frau, die m diesem Augenblicke mit einem Wickelkinde auf dem Arme hereintrat. Dies Kind mochte etwa einen Monat alt sein, war in ein altes Tuch gewickelt und hatte matte, blinzelnde Augen. Himmel, ein Wickelkind!" rief der alte Squatter. Tragt es fort, gute Frau, ehe es anfängt zu schreien. Ich hasse Kindergeschrei." Nein, nein! Zeigen Sie es her! Geben Sie es mir auf den Arm!" riefen mehrere der Damen, und bald ging das kleine Menschenkind von Arm zu Arm, begrüßte, aber jede seiner neuen Freundinnen mit einem gellenden Geschrei. Pamela, Frau Leach, Fräulein Lumley und Lady Rachel wurden in derselben nicht zu verkennenden Weise von ihm abgelehnt. Nun, Maddie, versuchen Sie mal Ihr Glück! Zeigen Sie, ob Sie wissen. was an dem kleinen Bündel oben oder unten ist", sagte Lady Rachel, indem sie das Kleine der Mutter abnahm und es Maddie in den Arm legte. Nach dem Sturme folgte nun die Stille. Das ttübau Kind htiuhiaic

sich und blickte seine neue Wärterin'mit nachdenklichen Augen an, und während Madeline es kunstgerecht wiegte und mit ihm plauderte, sahen Mutter und Großmutter diesem BeHaben voll Dankbarkeit und Verwunderung zu, bis die Alte endlich die Pfeife aus dem Munde nahm, damit auf Madeline deutete und in irischer Sprache etwas sagte. Was meint sie? O, bitte, übersetzen Sie es uns!" rief Pamela aufgeregt. Bitte, bitte!" O, gnädiges Fräulein, das kann man nicht, das geht nicht!" Na, was ist denn weiter dabei!" rief Michael, in lautes Lachen ausbrechend. Nun, dann heraus damit!" befahl West aus der Ecke heraus, wo er c.uf einer Kiste Platz genommen hatte und mit seinen kurzen Beinen baumelte. Jedenfalls erwartete er. eine echt irische Schmeichelei über seine Tochter zu hören. Sie sagte, die junge Dame hätte so einGeschick, mit kleinenKindern umzugehen, daß sie viel Erfahrung darin haben müsse. Gewiß wäre sie ' verheirathete Frau, die selber was Kleines hätte." Das wars nun gerade nicht, was der eitle Vater zu hören gewünscht hatte. Er runzelte die Stirn, sah sh? ärgerlich aus und brummte, die alte Hexe würde wohl etwas zu tief ins Glas geguckt haben. Die übrigens'itglieder der Gesellschaft singen plö.ich an, sich sehr laut und angelegentli.:) zu unterhalten, um sich den Anschein in geben, als hätten sie von der unglüI! chcn Bemerkung der Alten nichts g?hört. Niemand außer Lord Tony wagte die arme Madeline anzusehen. Si?

hatte ihr Gesicht zu dem Kinde niedergebeugt, aber ihre Stirn war dunkelroth. Inzwischen hatte das Unwettter angefangen, sich zu verziehen. Der Himmel wurde wieder klar, und die Gesellschaft begann, ihre Capes und ihre Hüte zu schütteln und nach ihrenHandschuhen zu suchen. Alle waren mehr oder weniger naß, alle Toiletten, besonders die Federn der Damenhüle, zeigten sich arg mitgenommen, aber Sturm und Regen hatten aufgehört, die trügerische Sonne schien wieder und die Gesellschaft, die sich nach frischer Luft sehnte, drängte ins Freie. Der alte West hatte Michaels Frau eine halbe Krone in die Hand fallen lassen und dafür allerlei Segenswllnsche entgegengenommen; seine Tochter aber drückte dem Säuglinge ein Goldstück in die winzige Faust, ehe sie ihrern Vater und seinen Gästen hinaus folgie. (Fortsetzung folgt.) ntutö nu Natur und Heilkunde. LichtundStimmung. Sehr interessante Untersuchungen über den Einfluk der ??arbenempfindung auf die Schnelligkeit der Psychischen Prozesse sind jungst m der vuu venklinik der Vetersburaer Universität ausgeführt worden. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen, die in einem Zimmer vorgenommen wurden, in dessen Fenster Rahmen mit verschieden gefärbten Gläsern einer nach dem anderen eingestellt werden konnten, waren. dak das Rotb ein wenia beschleunigend, das Grün ein wenig verlangr v c o rn ! -f.ii IL. jaincnu, oaa Violen aozi in yvyiiu (Bxabt hemmend auf den Verlauf der psychischen Processe wirkt. Demgemäß waren auch die subjektiven Empsindungen der Versuchspersonen sotgende: Im rothen und orangefarbenen Licht fühlten sie sich ziemlich gut. im grünen empfanden sie ein gewisses Unbehagen, die violette Farbe verursachte ihnen ein äußerst starkes ErmüdungSgefühl. Schläfrigkeit und Kopfschmerz. ?eyr wayrjchelnilch ist es. vatz me Farbenbeleuchtung zunächst auf die Stimmuna einwirkt und blos dadurch auf die Schnelligkeit der psychischen Processe, so day vie Zlleranverung oieser unter dem Eln lusse Psycholog! Her Ursachen vor sich ginge. Zur Hühner - Psychologie. Der Äooloae Tborndike hat eine Reihe lehrreicher Versuche mit jungen Ztuken gemacht, die wieder emmar zetgen, daß man auch an den allerbekanntesten Tbieren. die ficb dauernd in der Umgebung des Menschen besinden, noch immer Neues beobachten kann. Die Absicht des Zsor chers nchtete sich besonders darauf, die instinktwe Muskelbewegung und die Erregbarkeit der jungen Hühner festzustellen. Er setzte ein vier Tage altes Hühnchen auf eine Stange, die sich in einem die Große des Thieres achtmal übersteigenden Abstände über dem Boden befand, und veranlagte es, yerunter zu springen. Obgleich der junge Vogel noch keinerlei Erfahrung oder elterliche Belehrung mit Bezug daraus, wie er sich bei einem Sprunge zu verhalten hätte, empfangen haben konnte, kam er doch ohne jede Verletzung aus dem Boden an. In aewisser Hinsicht sind die Küken sogar ihrer Mutter Überlegen. Eine ausgewachsene Henne schwimmt, wenn sie rn einen Teich geworfen wird, planlos herum und sin det nicht heraus, das Küchlein aver schlägt sofort die Richtung nach dem Ufer ein. In den ersten vier bis fünf Tagen haben die jungen Hühner keine Furcht vor fremdartigen Gegenständen oder vor Tönen und erschrecken nicht beim Anblick eines Menschen oder beim Schrei eines Falken. Später verhalten sie sich verschieden gegen Dinge, die ihre Angst erregen. Das eine Hühnchen läuft, wenn es durch einen lauten Ton erschreckt wird, so schnell wie möglich fort, ein anderes verkriecht sick. ein drittes stößt einen Angstschrei aus, andere aber lassen sich überhaupt mcht davon veemsmen. Der Instinkt bringt also nicht immer dieselbe Wirkung zu Stande, und auch bei den Huhnern giebt es schon m den ersten Altersstufen Individualitäten. Welche Kältegrade halten Fischeaus? Professor Pictet hat mittels künst sicher ältemischung Ersuche an ver

schlevenen TMeren .angestellt bis zu welch niedrigster Temperatur sie am Leben bleiben, und gesunden, daß manche niedere Wasserlebewesen bis zu 200 Grad, ohne abzusterben, aushalten. Fische können in Wasser von 20 Grad R. so starr einfrieren, daß sie. gegen einen harten Gegenstand geschlagen, wie ein Stück Eis zersplittern. So können sie weite Strecken versendet werden. An Ort und Stelle in gewöhnlichgradiges Wasser gesetzt, erwachen sie wieder zum Leben, nachdem sie mehrere Stunden einen todähnlichen Schlaf schliefen. In sehr strengen Wintern friert in seichten, qulllenlosen Teichen. Tümpeln. WeiHern, Pfuhlen, das Wasser oft bis auf den Grund aus, und die in diesen befindlichen Fische und sonstigen WasserIebewesen bleiben tage- und wochenlang in diesem großen Eisblocke eingefroren. Sobald aber wieder Thauwetter eintritt, erwachen alle diese Wasserthiere zu neuem Leben, nur die Fische verrathen durch Mattigkeit, Blässe und Hunger, daß sie lange Zeit einen unfreiwilligen Schlaf schliefen. Verbreitung seltener Metalle. Wer ein Lehrbuch der Chemie, das vor etwa 30 Jahren erschien, mit einem solchen neuester Auflage vergleicht, der wird finden, daß sich in diesem Zeiträum gewaltige Aenderungen vollzogen haben. Dies lehrt auch die Tasei resp, das Verzeichniß der Elemente, d. h. derjenigen Körper, welche mit unseren heutigen Hilfsmitteln nicht weiter zerlegt werden können und wahrscheinlich überhaupt unzerlegbar sind. Ihre Zahl hat sich fast verdoppelt. Früher kannte man viele von ihnen nicht, und, nachdem sie endlich mit Hilfe meist der Spektralanalyse entdeckt worden waren, hielt man sie lange Zeit für ganz außerordentlich selten, weil sie stets nur als Spuren sich nachweisen ließen. Aber bei reichlicher Ueberlegung kommen wir doch zu der Ansicht, daß es mit ihrer Seltenheit so gar weit her nicht ist; sie sind im Gegentheil sebr weit verbreitet, und ihre Seltenheit hat nur darin Ihren Grund, daß wir sie eben nicht darzustellen vermögen. So giebt es z. B.

kaum ein selteneres Element, als das Caesium. Es ist unter anderem auch im Tabak enthalten, folglich muh es auch in dem Boden enthalten sein, in dem der Tabak aedeiht. in dem er wächst, denn nur aus dem Boden kann es die Tabakspflanze aufgenommen haben. Da aber nun Tabak in fast allen Böden gedeiht, so kann man folgern, das Caesium ist im Boden überHaupt vorhanden, ist also nichts wemger als ein seltenes, sondern im Gegentheil em sehr verbreitetes Element. Aehnllch wie mit dem Caesium verhält es sich nun mit den seltenen Körpern: Cer, Didym, Lauthan. Diese sind von dem italienischen Chemiker Cossa mit Hilfe der Spektralanalyse sowohl im Getreide, als auch in den Knochen von Mensch und Thier nachgewiesen; sie müssen also demnach auch in jedem Boden vorhanden sem, der Getreide trägt oder tragen kann, also überhaupt im Boden. Ein seltenes Element ist auch das zur Eisengruppe gehörigeUran und zugleich auch ein seltsames Element, denn schon die geringsten Spuren vermögen großen Glasmassen die bekannte, grün fluorescirende gelbe Färbung gu verleihen. Bisher wurden die zu mdustriellen Zwecken nöthigen höchst geringen Quantitäten von Uransalzen ausschließlich in einem sehr kleinen Gebiet des Erzgebirges gewonnen; neuerdings aber hat auch der Ruf der Seltenheit dieses Minerals einen Stoß erlitten, denn in den verschiedensten Ländern, namentlich aber in Norwegen und Rußland, sind uranhaltige Mineralien in reichlichen Mengen gesunden worden. Wie sehr man sich aber in Bezug auf die Seltenheit eines Minerals täuschen kann, das lehrt das Thor oder Thorium am besten, dessen Salze noch vor nicht viel mehr als einem Jahrzehnt als die größten Schatze chemischer Sammlungen angesehen wurden; zugleich aber auch, wie fast immer, wenn die Industrie sich eines Körpers bemächtigt und ihn nothwendig gebraucht, schließlich genügende Mengen von ihm, mag er vorher noch selten sein, gefunden werden. Aus dem Oxyd, einer Sauerstoffverbindung des Thor, bestehen nämlich die Strümpfe unseres Gasglühlichtes zu mehr als 99 Procent. Als die Erfindung des Glühstrumpfes gemacht war und sich zu einer Jndustrie entwickeln sollte, da schien das Vorhaben an der Seltenheit der nothwendigen Thorerde zu scheitern. Und siehe, da wurden in Nordcarolina und Brasilien Monazitlager entdeckt, in Norwegen fand man Thorite und Orangite, die sich außerordentlich gut zur Herstellung von Glühstrümpfen verwenden ließen. So konnte sich ungehindert diese heute bereits mächtig zu nennende, aber noch immer im Wachsthum begriffene Industrie der Gasglühkörver entwickeln. Humoristisches. Mildernd. Sind Sie schon oft vorbestraft?" Schon, aber doch viel öfter freigesprochen!" Ein Fehler. Das Fräuleii Hell hat reizende Hände!" Ja, wem, sie - nur nicht damit Clavier spielen würde'" ' I m Ge ae n i t l. Erster Eandidat: Hast Du den Stoff im Examen beherrscht?" Zweiter Candidat (welcher meistens bekneipt war): Im Gegentheil, der Stoff hat mich beherrscht!" Haare auf den Zähnen. Du, seit wann ist denn Deine Alte gar so bös?" Seitdem sie aus Versehen sich die Zähn' einmal mit dem Haarwasser, statt mit dem Mundwasser geputzt hat." Boshafte Auffassung. Junger Arzt: Denke Dir, gleich mein erster Patient stirbt mir! . . . Ist daS nicht Pech?" Freund: Allerdings . . Daß der arme Kerl aber auch gerade Dich conlultinn mukte!"

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Ein hervorragender deutscher Redakteur berengt ttt ?tllfemt &räft Älsr 3lrtnlmlttt. Ich habe zwei Pallete oa Dr. ay'TRenovator gebraucht und fühle jeyr beffer, att bor Jahren. Ich bin überzeugt, daß die großen Erfolge Ihrer Hnlminel die erhaltenen Bekanntmachungen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und hinfällig. 5ch gebrauchte ihren Renovator vorschrifrimäßig. In den ersten Tagen fühlte ich mich e schwachter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauch ze?qte sich ei merklicher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme letzt gelegentlich, ze nach VkZ.ürfnlk. leben Nachmittag ein bi zwei Tosen. Turch den Gebrauch Ihre Renovatori habe ich ln einer natürlichen Weise meine Ew gemeide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht."

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THE STUDEiW STANDARD DICTIONARY Edited by Ji.xx9 C. Fxrnald, Edltor Sjnonynu, Antonyms, &nd PrepoaltioM in Standard Dlctionary.

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