Indiana Tribüne, Volume 22, Number 302, Indianapolis, Marion County, 21 July 1899 — Page 3

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Verheirathet oder ledig?

Von B. M. Troker. (Fortsetzung.) Was fällt Ihnen denn ein? Sind Sie nicht recht bei Sinnen?" fragte sie zornig. Nicht bei Sinnen?" fragte Lord Tony halb erstaunt, halb beleidigt. Nach der Art und Weise, wie Sie mich behandeln, könnte man mich allerdings für einen Wahnsinnigen gefährlicher Art halten: aber ich bin vollständig ge fund und scherze nicht. Ich habe Ihres Vaters Einwilligung, handle nach Rachels Wünschen und. . . . Sie haben die Einwilligung meines Vaters?" unterbrach sie ihn voll Bestürzung über diese ganz unerwartete Verwickelung. Was haben Sie, Fräulein West? Woher diese ffassungslosigkelt undAus regung? Bin ich denn ein so ganz unwürdiger Mensch? Ist meine Werbung . r y i Ort " denn etwas ganz uneryon nerrua tes?" 0 nein, nein!" rief Madeline, die fies) bemühte, ihre Aufregung niederzu kämksen. .Aber aber dabei wurde sie scharlachroth. Was würde Laurence dazu saaen." Es handelt sich nur um ein ein fackes 3ta oder Nein!" bat Tony. Madellne schüttelte den Kopf und trat um einen Schritt zurück. . Der junge Mann war noch nie so nabe daran gewesen, sich in Madeline ' . . l. i Tl zu verlieben, wie leul, oa lie mil glll henden Wangen und halb abgewende- . . "l - r I ..i TX."L Um 2tiapt, oas scyone au?i ;ui telnd, im Schatten der Linde vor ihm stand. Sagen Sie mir weniastens den Gründer Ihre abschlägige Antwort", fuhr er rn fast drohendem Tone fort. Aber diese Worte waren kaum über seine Lippen, als eine seltsame Veran oerung in lyrem encni ocraing. iz sah ihn jetzt mit einem Blicke an. der halb Nurcht. halb verächtlichen Spott i rt.r'jf.L , : auszudrücken schien und ihm völlig unverständlich war. Mein Grund ist kein anderer, als der in solchen Fallm gewöhnliche, das heißt ich hege nicht den Wunsch, Ihre Frau zu werden." Aber warum nickt?" fragte er nach längerer Pause auf's Neue. Weil ich Sie niemals als etwas andres angesehen habe, denn als einen lieben Bekannten. Als solcher sind Sie mir sehr werth. Lord Anthony, mehr aber können Sie mir nicht sein", gab sie mit großer Fassung und Ruhe zur Antwort, während sie sich nach ihrem Sonnensi'birm umsah. Widerstand reizte den junaen Mann immer und wirkte auf ihn als Sporn. Die letzten fünf Minuten hatten hingereicht, um ihn ganz und aar zu den Ansichten seiner Schwester zu bekehren und eine fieberhafte Leidenschaft für Madeline in ihm zu entzünden. Aber jede eheliche Verbindung fängt doch mit einer Bekanntsaft an", bemerkte er. und vielleicht dürfte ich in einiam Monaten, liebstes Fräulein Madeline " Ich bin nicht Ihr liebstes Fräulein Madeline, Lord Anthony!" unterbrach sie ihn lebhaft. Bitte, betrachten Sie die Sache ein für allemal als abgemacht und erinnern Sie sich m Zu kunft, daß ich Fräulein West bin." Seine Hartnäckigkeit machte sie zornig, die ihrige machte ihn zornig. Beide schwiegen eine Weile. Dann begann er von Neuem: Natürlich ist da ein andrer im Spiel. Sie sind vielleicht schon verlobt?" Nein! O Pamela, ich hatte Sie noch gar nicht kommen hören!" rief Madeline, als die so begrüßte junge Dame plötzlich in Begleitung mehrerer Hunde auf dem Schauplaye erschien. Pamela hatte von ihrem Fenster aus oieBeiden beobachtet und sich schnellauf die Füße gemacht, um zu , entdecken, was sie miteinander vorhatten. Handelte es sich um einen Heirathsantrag? Wenn dies der Fall war. so hatte er sich augenscheinlich einen Korb geholt", sagte sie sich zur eigenen Beruhigung. Beide sahen ziemlich verstört und verlegen aus. Die Sache war jedenfalls nicht angenehm verlaufen, denn Lord Anthony hatte einen lächerlich rothen Kopf, und Madelines Gesichtchen war todienblaß. Wie kühl und behaglich Sie beide aussehen!" rief Pamela. nachdem sie sich von der Thatsache überzeugt hatte, heuchlerisch und ließ sich mit allen Zeichen der Erschöpfung in Madelines Stuhl sinken. Hier im Schatten der alten Bäume ist's auch wirklich am besten. Ich habe zu schlasen versucht, kam aber nicht dazu, denn eine boshafte Brummfliege, die sich durchaus nicht von meinem Gesicht trennen konnte, machte mich fast toll." Verdenke ich der Fliege gar nicht", gab Lord Anthony zurück, der seine gute Laune, die er selten auf lange verlor, bereits wiedergefunden hatte. Und so beschloß ich. in den Garten zu gehen", fuhr Pamela fort. Maddie, wollen wir nicht hier unsern Thee trinken?" Ich will sogleich gehen und befehlen, daß er hier servirt wird. Es muß ja schon über fünf Uhr sein!" rief Madeline, und eine Minute spater sahen die beiden die hohe weiße Gestalt imSchlosse verschwinden. Fräulein Pamela und Lord Anthony blieben allein. Beide brannten darauf, einander auf geschickte Manier auszufragen, und merkwürdigerweise war eS diesmal der Mann, welcher die erste Frage that.' Indem er sich aufs Neue in einen Stuhl warf und die Beine übereinander schlug, sagte er: Es ist eine alte Geschichte: Frauen kennen die Frauen und ihre Interessen immer am Besten, sowie die Männer um die Männer und ihre kleinen Intriguen stets an genauesten Bescheid , wissen. Sie haben nun in London viel mit Fräulein West verkehrt, haben dieselbe Schneiderin, denselben Zahnarzt, denselben Schuhmaeher, nicht wahr? Und sehen Sie",, fuhr er fort, indem er sich näher zu Lamela teie und ibr in d . Helle.

blitzenden Mgen blickte, sehen Sre. ich möchte gern über die junge Dame einiges wissen." Gern bereit. Ihnen jegliche Auskunft zu ertheilen," entgegnete sie lachend. Fräulein Wests Taillenweite beträgt fünfzig Zentimeter, der Rock ist von größerer Länge, als Sie glauben werden, falsche Zähne hat sie nicht, sondern nur eine ganz kleine Plombe in einem der Backenzähne, khre Schuhnummer ist zweiunddreißig." Dummes Zeug! Was gehen mich ihre Schuhe und Zähne an? Was ich zu wissen wünsche, ist. und ich werde Ihnen gern einmal dieselbe Gefälligkeit eri?isen, ob Fräulein West einen Änbeter. ich meine, einen begünstigten Anfo hat. Daß ihr eine Menge Lassen nachgehen, weiß ich ja; die Frage ist nur. ob sie den einen oder andern gern mag. Ein unbetheiligter Zuschauer

hat oft bessere Einsicht m das Spiel cls die Spieler selbst." Ja, aber ehe man etwas sehen kann, muß etwas zu sehen sein. In diesem Falle war aber bis jetzt nichts zu sehen." Gar nichts Verdächtiges?" fragte er ungläubig. Nicht das Mindeste. Madeline West benimmt sich wie eim Großmutter, we! che alle Phasen des Lebens bereits hin ter sich hat. So viel ich beurtheilen kann, hat sie, wie man poetisch sagt, nie einem Manne zugelächelt. sonoeroar, eyr lonoervar: murmelte Lord Anthony. Sie ist wirklich eine Ausnahme von der Regel, und ich werde es unter allen Umstanden nicht bei dem ersten Versuche bewenden las sen!" AchtzehntesKapitel. Nun?" fragte Robert West, als er sich bald daraus im Rauchzimmer mit Lord Anthony allein befand. Nun? Es war nichts! Sie will nichts mit mir zu thun haben. Das Glück war mir nicht günstig." Sprechen Sie von MaddieZ- rief der alte Squatter im Tone des höchsten Erstaunens. Ja, ich hatte eine lange Unter dung mit ihr, habe aber keine Zusage erhalten." Und welchen Grund gab sie für ihre Ablehnung an?" fragte Madelines Vater. Ich möchte den Grund wissen .Sie gab aar keinen Grund an. sondern sagte nur, sie habe nicht den Wunsch, mich zu heirathen, und daS schien ihr offenbar Grund genug." Und redeten Sie ihr nicht zu? Natürlich, aber es nutzte nichts. Dessenungeachtet habe ich die Sache noch nicht aufgegeben, im Gegentheil, ich gedenke den Versuch noch einmal zu machen, vorausgesetzt, daß da nicht etwas andres dahinter steckt, ich meine, daß Fräulein West ihr Herz nicht schon anderweit verschenkt hat." Ihr Herz anderweit verschenkt? Unsinn über Unsinn! Wie sollte das zugehen?" rief West ärgerlich. Sie war m der Schule, bis ich heimkehrte; daß sie Mich mit ihrer Lehrerin vom Schiffe abholte, haben Sie ja selbst gesehen. Das dumme Zeug können Sie sich aus dem Sinne schlagen. Sie ist noch das reine Kind und weiß noch selbst nicht, was sie will. Aber ich weiß es, und wenn sie eine Heirath nach meinem Herzen macht, gebe ich ihr vierzigtausend Pfund baar mit und setze ihr außerdem jährlich fünftausend Psund aus. Es wird nicht viele Mädchen in England mit einer solchen Aussteuer geben. Und nach meinem Tode bekommt sie noch viel rr.ehr. Wenn Sie nur an Maddie festhalten, wird sie früher oder später Ja sagen. Sie kennt Sie, hat sich hier und in London an Ihren Umgang gewöhnt, und daß Sie hier im Hause wohnen, gibt Ihnen einen großen Vortheil vor andern Bewerbern. Wer weiß, wie viele Regentage wir bekommen, und die können Sie dann nach Möglichkeit benutzen." Am folgenden Morgen ließ West seine. Tochter zu sich rufen. Er hatte die Empfindung, als könne er in seinem eigenen Zimmer mit größerer Autorität zu ihr sprechen, und wählte die Zeit nach dem Frühstück zu dieser Unterredung. Augenscheinlich haUe Madeline keine Ahnung von dem, was ihrer wartete; denn mit aller Unbefangenheit ging sie auf ihn zu. legte ihre Hand auf feinen Arm und gab ihm einen Eztra-Guten-morgenkuß. Du möchtest wohl wegen des Picknicks in Teufels Suppenschüssel mit mir sprechen?" fing sie an. Beiläufig gesagt, hat der Teufel in keinem Theile der Welt so viele und verschiedene Besitzungen wie in Irland, wo Schluchten, Berge, Brücken. Leitern und so mancherlei andre Dinge seinen Namen tragen, daß man ihn für einen der begütertsten Grundeigenthümer des Landes halten könnte. Robert West lehnte sich gegen tat Kaminsims und befrachtete seine Tochter mit prüfenden Blicken. Sie war ohne Zweifel ein sehr schönes Geschöpf, selbst in den Augen ihres zornigen Vaters, und wohl würdig, die Schwägerin eines Herzogs zu werden. Es handelt sich nicht um daö Picknick, sondern um eine andre Sache, die endlich zwischen unS zur Sprache kommen muß. Um etwas viel Wichtigeres!" fuhr er sich räuspernd fort. Ich meine um die Sache zwischen Dir und Foster." Wieso?" stammelte sie tief erröthend. Der besondere Ton seiner Stimme erregte ihr Befremden und versprach nichts Gutes. Wieso?" rÄkderholte er ungeduldig. Er sagt mir. daß er gestern um Deine Hand angehalten habe und kurz abgewiesen worden sei. Und nun frage ich Dich meinestheils: Wieso?" Madeline schwieg. Sie fing an. sh sehr bedrückt zu fühlen, und ihr Herz schlug heftig. Ist's wahr, hast Du ihn abgewicsen?" fragte der Vater scharf. .Ja. es ist so", entgegnete sie und bemühte sich, ihre Aufregung zu bemeistern. . Und darf ich fragen, warum Du einen so höchst annehmbaren jungen Maun ah2kwielen haö? .Einen Mann.

der als Sohn elnes" Herzogs, einer fo viel höheren Gesellschaftsklasse angehört als Du. dessen Name niemals in einer großen Skandalgeschichte genannt worden ist, einen Mann von durchaus ehrenhaften Grundsätzen und und" (hier mußte er sich räuspern) angenehmem Aeußeren, einen Mann, mit einem Worte, der meinen ganzen Beifall hat. Bitte, erkläre mir das!" Dabei nahm er seinen Klemmer ab ' und klopfte damit taktmäßig auf seinen Daumennagel. Ich habe nicht den Wunsch, ihn zu heirathen", entgegnete sie mit halber Stimme. Du willst mich wohl verrückt machen mitDeinem dummenZeuge! Nichts ' als Albernheit und Blödsinn! Eines

Tages mußt Du ja doch heirathen, als meine Erbm bist Tu dazu verpsucyiei, und ich halte darauf, daß Du eine angemessene Partie machst, eine Partie, die mich gewissermaßen sur meine Äusia aen entschädigt." Du wünschest also, daß ich Lord Antbonv beirathe?" fragte Madeline blaß bis an die Lippen. O, hätte sie doch den Muth finden können, ihm die Wahrheit zu gestehen! Aber gegenüber diesen zornspruhenden Augen, die so fest und drohend auf sie gerichtet waren, waate sie es nicht. Vater, ich Z.-.NN nicht! Ich kann nicht!" flüsterte sie in Todesangst, d:e Hände ringend. Warum nicht? fragte er in ha;!;m, rauhem Tone. Willst Du denn mich undDein CelD für einen Titel verkaufen?" rief sie verzweiflungsvoll. Bin ich denn nicht ein lebender, fühlender Mensch? Ja. Vater, ich bin auch ein Mensch und habe ein Herz, ein Herz, an das DerneMacht nicht heranreicht, über das Du keine Gewalt hast." Dieser unerwartete Ausbruch derölüffte den alten Squatter. Madeline sprach mit so leidenschaftlicher Heftigkeit, daß er seine heitere, kühle, gleichmüthig lächelnde Tochter kaum wiedererkannte. Dies aufbrausende junge Mädchen. das da mit bebenden Händen, zusammengezogenen Brauen vor ihm stand nud mit tiefer, halblauter Stimme zu ihm sprach, war eine ganz andre Person. als seine Tochter, wie er sie bisher gekannt hatte. Dahinter mußte etwas stecken! Dies seltsame Benehmen mußte einen geheimen Grund haben. Plötzlich faßte er ihren Arm wie mit einer eisernen Schraube. Eine schreckliche Möglichkeit flammte in seinem leicht entzündlichen Kopfe auf. Wer ist's?' fragte er mit heiserer Stimme. Was meinst Du?" entaeanete sie. kaum des Wortes mächtig. er ge urchtete Augenblick war aekommen. Sie zitterte wie Espenlaub. (Fortsetzung folgt.) , Soldaten!) lllldel in früherer Zeit. Im Jahre 1805 erschien in der Himburg'schen Buchhandlung in Berlin ein Büchlein, welches betitelt war: Unterricht für die königlich preußische Infanterie im Dienste der Garnison, auf Werbungen und im Felde." Aus dieser Schrift theilen wir nachstehend einen kurzen Abschnitt mit, der bezeichnend ist für die erstaunlich raffinirte Schärfe und herzlose Grausamkeit, zu der das preußische Werbesystem sich damals ausgeoudet hatte. Der Unteroffizier muß," also heißt es dort, das Transportiren durch große Städte und lebhafte Ortschaften womöglich vermelden. Des Nachts muß er solcheWirthshäuser zum Quarher wählen, wo er und andere Werber seiner Macht immer einkehren, und wo der Wirth auf seiner Seite ist. In dem Nachtquartier selbst muß er die möglichste Vorsicht zur Erhaltung des Rekruten anwenden, - demselben sich ganz auszuziehen und niederzulegen befehlen, dessen, sowie seine eigenen leider dem Wirth in Verwahrung geben, und sich neben ihn. vorne nach der Thür zu, hinlegen. Beim TransPort muß er nicht erlauben, daß der Rekrut sich sehr umsehe, stehen bleibe, noch weniger sich mit Reisenden und besonders gar nicht in einer fremden Sprache unterhalte. Er muß den Rekruten auf dem Transport so lenken. wie man mit dem Zügel ein Gespann enkt: die Worte: Halt! Marsch! Langsam! Geschwinde! Rechts! Links! Geradeaus! müssen von dem Rekruten auf dem Fleck befolgt werden. sonst ist dies schon ein übles Omen, und des Unteroffiziers Autorität ist verletzt. Nie muß der Unteroffizier da emkehren, wo es dem Rekruten etwa zum Frühstücken beliebt, sondern wo er zu diesem Befehl einmal für allemal einkehrt. In solchen Wirthschaften, wo der Transport zu Nacht bleibt, muß eine eigene, für die Werber und Rekruten bestimmte Gaststube sein, die womöglich in einem Oberstock ist und deren Fenster mit eisernen Gittern versehen sind. Die ganze Nacht muß eine Lampe im Zimmer brennen und neben selbiger ein unangezündetes Licht stehen. Der Unteroffizier muß seine Waffen dem Wirth Abends übergeben, damit mcht der Rekrut gegen ihn in der Nacht davon Gebrauch macht. Morgens muß er ne stch wiedergeben lassen, sie nachsehen, frisch laden, oder wenigstens frisch Pulver aufschütten, sich anziehen. reisefertig machen, und dann erst den Rekruten aufstehen heißen, und ihm seine Kleider zum Anziehen wiedergeben. Beim Hineingehen in ein Wirthshaus und Stube muß der Rekrut der erste, beim Herausgehen der letzte sein; im Wirthshaus selbst muß der Werber vor, der Rekrut hinter dem Tische sitzen. Hat der Rekrut eine Frau mit. so muß der Werber seine Aufmerksamkeit verdoppeln, die Frau mutz - aus dem Marsche vor dem Manne, niemals aber hinter demselben, oder gar hinter dem Werber gehen. Sie muß ebenso den EommandoWörtern auf dem Marsche" gehorchen als der Mann, ebenso in- den Nachtquartieren beobachtet werden, sich ebenso unterwegs, wenn der UuteroiZier

emreyrr, wie der Mann hinter den Tisch setzen, ebenso des Nachts nicht das Zimmer verlassen. Mann hinter . ' , , , . II rir ui?k.i!.i..n. i . i. na iuupynuiciyinii maoreno O.Si. l t tf m i , seines Transports keine Feder anrüh-

zu rruynuaen wo

ren, keine Briefe schreiben, keine Schreibtasel sich halten, selbst keine Bleifeder nicht bekommen darf, ist natürlich, sowie daß man dem Rekruten i und seiner Frau vor dem Antritt des S Transports alle gefährlichen Waffen, Zz Terzerols, große Messer u. f. w. ab- ZZ ttf)Tn mitfl iiV inÄftnV '

.vV.ivi mup UHU IVUllliU .UClUlUilPort Nicht erlauben darf, daß' der Rekrut so wenig wie seine Frau einen Stock. Knüppel oder Stab tragen darf. Allein, daß der Unterosfizier zwei Rekruten transportirt. muk nie der vallsem. Macht die arönte Notb die sen tfslu unvermeidlich, so ist dies schon v "srr r. r m ' . - ' - ' nuuug uuu sur oen Offizier owoyi wie oen armen Korporal ohne Grenzen riskant. Es ist besser, auf Vorsichtsmaßregeln einige Ausgaben zu verwenden, als die Rekruten einzubüßen, und das Leben des Unteroffiziers unvermeidlicher Gefahr- auszusetzen. So wie dem Offizier, um so mehr noch dem Unteroffizier )t ein tüchtiger Hund äußerst nützlich. Nur muß derselbe gehörig abgerichtet sein, keinen Stock in der Hand des Nekruten leiden, so wie derselbe in der Nacht sich rührt oder aussteht, anschlagen . und feinen Herrn wecken, auf dem Marsche den Rekruten, wenn er aus d-m Weg? heraus geht, wieder in den Weg treiben, fängt der Rekrut an zu springen. f:n selben packen und nur auf seines Herrn Wort wieder loslassen, nicht leiden, daß der Nekrut etwas von der Erde aufnehme und lauter Künste können, die auf das bessere Transportiren des Rekruten abzwecken und dem Unteroffizier den Dienst erleichtere." Mancher Rekrut" heißt es am Schlüsse fucht dadurch seine Befreiung zu erlangen, daß er an einem Orte, wo viele Menschen versammelt sind, oder beim Durchgange durch eine Stadt, über Gewalt oder ungerechte Anwerbung schreit. Hier muß der Unteroffizier den Schutz der Obrigkeit erheischen, und wird selbigen auch nach Vorzeigung seines Werbepasses und der von Zeugen unterschriebenen EapU tulation des Soldaten gewiß erhalten. Der Unteroffizier mit einemWort muß sich nicht irre machen lassen, sich nicht das Herz abkaufen lassen, niemals die Gegenwart des Geistes verlieren oder wohl gar unentschlossen handeln, welches noch schlimmer ist, als wenn er unrecht handelt. Versucht der Nekrut. unternimmt er nur das mindeste, so muß er geschlossen werden. Alle Kosten. die derRekrut durch Desertationsanschläge nöthig macht, muß er selbst tragen, und kann ihm der Unteroffizier is r c..p i -. - c eis zu i einer Aoneseruna oas zganogeld abnehmen. Von jedem in einem Orte vorgefallenen Excesse, von jeder Maßregel, die der Unteroffizier zu nehmen gezwungen ward, muß er sich, um sich bei seinem Offizier auszuweisen. von der Ortsbehörde ein Attest geben lassen. Besonders muß dies geschehen, wenn der Unterosfizier in die traurige Nothwendigkeit gesetzt wird, den Reiruien zu iazieizen, mag er iyn nun entweder blessirt oder getödtet haben. Der Fall, daß ein Nekrut dem Unteroffizier entkomme oder entwischt, wird gar nicht als denkbar, also auch nicht zu attestiren angenommen." Neue Zeit der Ohrringe. Beinahe fünfzehn Jahre hindurch hat'en die Ohrringe wen'g Gnade mehr bei unserer fashionablen Damenwelt gesunden; mochten sie auch in dielen Kreisen dieser Gesellschaft als ??amilienstücke noch in Ehren gehalten weroen. so spielten sie doch bei Neuanschaffungen nur eine qerinqfüa'!a.e Rolle. Die Dame von Geschmack" vfleate zu sagen, oder doch sagen zu lassen, daß sie ebenso gut einen Ring in der Nase tragen könnte, wie solches Gebammel an den Ohrmuscheln, da Beides an den Zustand der Wildheit erinnere. Dazu kam noch ein andererUmstand, unabh'inaZa von der Modelaune. Es gibt nämlich keineswegs viele Ohren. ! Die vollkommen schon sind, d. h. gan ebenmäßig gebaut, nicht zu groß, und nicht zu weit vom Kopf abstehend! Jeder Uebelstand in dieser Beziehung aber wird natürlich durch Ohrringe. besonders wenn sie recht groß sind und recht auffällig glitzern, nothwendigerweise ncch mehr hervorg.'hob n. Daher wurden die Ohrgehänge zunächst immer kleiner, und schließlich verschwanden sie beim größten Theil unserer fahionablenGesellschaft ganz, wenigstens an den Ohren. Wenn man aber vielen unserer bedeutendsten Juweliere glauben will, so bricht jetzt eine neue Gloriezeit für die Ohrringe an. und zwar nicht blos für die kleinen, sondern sogar erst recht für die großen. Dies erscheint wenigstens so gewiß, wie die Zahl der betreffenden Bestellungen es irgend machen kann. Das Grübeln über die Seltenheit schöner Damen-Ohren dle MannerOhren haben hier überhaupt nichts mitzureden" schemt m der besagten Gesellschaft ganz in Vergessenheit gerathen zu sein: oder will man das uge mit den Edelsteinen ganz blenden? Neben den gewichtigen alten unstformen von Ohrgehängen kommen noch viele neue in Mode, die nicht minder gewichtig sind: Gehänge mit geflügelten Siegesgöttinnen, mit strahlenden Sonnenscheiben von Diamanten darüber, goldene Liebesgötter, die an feinen Kettchen hängen, allerlei Schlan-gen-Formen u. s. w. Zu den merkwürdigsten neuen Entwürfen für Ohrgehänge gehören auch solche in Gestalt von ffarnkraut-Blättern. von vielen Oaphiren funkelnd und m Silber gefaßt. Diese, sowie die erwähnten geklügelten Siegesgöttinnea (welche ja auch in den Dienst der National-Eitel-keit gestellt werden können!) sollen sich bis jetzt der größten Beliebheit erfreuen. Wenn nicht eine wahrhafte Manie für solche Ohrgehänge ausbricht und auch weniger lelstungsfahigeKreise umfakt. so ist dies wenigstens nickt die Schuld gewiAer Mode-Juweliere. ,

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de?gt ttt, fttttTamro &vafU flUfr Arrnsimitt!. Jch habe zwei Packkie von Dr. Kay'TRenovator gebrauckl und fühle jetzt besser, als vor Jahren. Ich bin überzeugt, daß die großen Erfolge Ihrer HeUmittel die erhcltenen Bkkanntmachukzen rechtfertigen. Ich fühlte durch und durch krank, ermüdet und dinfälllg. Ich gebrauchte ihren Sienovator vorschriftsmäßig. Ja den ersten Tagen fühlte ich mich e schmachter, aber nach einer Woche wetteren Gebrauchs znqte sich ein merklicher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme icyt gelegentlich, ie nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein bit zwet Tosen. Turch den Gebrauch Jdres Renovatori habe ich tn einer natürlichen Weise meine in geweide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht." Dr, Kay's Reno-vator Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen LnfaU von Grippe und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Kranihnt ungefähr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr Dr. kay'S Lungenbalsam heilte mich in diesem Winter sofort. Ich habe stets mit siche rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und Erkältungen angemen det. Soweit meine Erfahrung gebt kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin al da, empfeh len, Kai Sie für dieselbe beanspruchen." Ganz Ergebenst EarlZang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen Kansai Eity Presse." Kansa Eitv, Mo., den 30. März 1897. Prell 25 Cent v $1.00. verkinft Un Zetdeker der dnrch die Poft dersandt. Wenn Amte erfolgloS.slnd und alle andere Gegenmittel fehlschlagen, fo beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische Krankheiten. Schreibt uns für "Or. Kzy s Home Treatraent;" es ist ein wenhvolle? Buch von8 Seiten. Wan abressire : DR. B. J. KAY MEDICAL CO., - - - Omaha, Nebraska.

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THE STÜDENTS' STANDARD DIGTIONARV

Edited by Javks C. Fksmaxj. Edltor Synonyma, Antonyms, and Prepositions In Standard Dictionary. Aflsisted by large corps of Eminent Specialist.

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