Indiana Tribüne, Volume 22, Number 301, Indianapolis, Marion County, 20 July 1899 — Page 3
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Verheirathet oder ledig? Von B. M. C r o k e r. (Fortsetzung.) Ja, es ist eine schöne Besitzung", bemerkte er mit zufriedenem Lächeln, während er seinen Gästen in das Frühstückszimmer folgte, wo ihrer ein ausgezeichnetes Mahl wartete. Ich habe den Leuten aber auch gleich gesagt. Eure gewöhnlichen Picknickbuden sind nichts für mich. Ich muh ein ordentliches Haus und einen schönen Wildstand haben, die Kosten sind ja ganz gleichgiltig." Nachdem sich die Reisenden durch die vortrefflich? Mahlzeit gestärkt hatten, begaben sie sich im Gefühl erhöhten WoblbenndenZ nach den ihnen be- ' stimmten Gemächern, um den Reisestaub abzuschütteln, und fanden sich dann in der Bibliothek wieder zusamm:n. um die Besitzung weiter in Au- ; genschein zu nehmen. Dabei diente ihnen der Wlrth als Führer und machte mit einer Sicherheit den Cicerone, als sei er hier geboren und erzogen. Die Augen der passionirten Jäger leuchtetcn als sie der sich meilenweit an den Veraen binnebenden Waldungen, der Moore und Heidenstreöen ansichtig wurden, die den Horizont begrenzten, und fühlten sich mehr denn je überzeugt, daß der alte West- wußte, was man Leuten, die man zur Jagd einlabet, schuldig ist. lind neben alledem gab es noch andere Anziehungspunkte. Da war ein Eee mit Boothaus, ein hübscher LustundBlumengarten, einTennisplatz und vor Allem ein prachtvolles Billard! Alle waren entzückt von dem Schlosse, der Gegend, dem Wetter, und bald hatte Jeder ein Vergnügen nach seinem Geschmack gesunden und gab sich diescm mit Eifer hin. Der 12. August brachte eine Hühnerjagd. die selbst noch die verwegendsten Voraussagungen des Försters übertraf. Notabilitäten" der Nachbarschaft machten Besuch im Schlosse. Man veranstaltete Tennispartien, der alte Squatter", der seinen Londoner Koch mitgebracht hatte, gab einige große Diners, und der Ruf seiner vorzüglichen Jagda.ründe verbreitete sich nah und fern. West jubelte; er fühlte sich als vornehmer Mann war sich noch niemals so wichtig vorgekommen und fing bereits an, seineLondoner Bekannten von oben berab zu betrachten. Im Geilte traf er schon eine Auswahl unter ihnen und machte sich schlüssig, mit welchen er fernerhin verkehren wollte und mit welchen nicht. Seine Stimmung war die glücklichste und beste. und wenn er mit den Daumen in den Armlöchern seiner Weste im Zimmer seiner Tochter auf. und ab spazierte. gab er dieser Stimmung oft in triumpkzirenden Worten Ausdruck. Auch Madeline war glücklich, nur aus andern Gründen. Der reizende Ausenthalt, das freie, luxuriöse Leben, die vollständige Neubeit der Umgebung, die heitere Gesell schaft der Nachbarn mit ihrer weichen Sprache, ihrer Lebendigkeit und Liebensmürdiakeit. ihrem harmlosen, frischen, fröhlichen Wesen und ihren schwarzen Augen, das alles bezauberte sie. Die einzige Wolke an ihrem Himmel war eine gewisse undesinirbare Kühle und Gezwungenheit, welche sich in den Briefen bemerklich machte, die sie allwöchentlich von Laurence empfing. Siebzehntes Kapitel. Die Gäste in Clane Castle bestanden. wie das Lokalblatt meldete, aus Lady Rachel Jenkins, Herrn Jenkins und einer in der gut:n Gesellschaft sehr bekannten, zu den besten Familien des Landes gehörenden Frau Leach. Ferner waren anwesend Lord .Anthony Foster. Fräulein Pamela Pace. Fräulein Peggy Lumley, Rittmeister Vansittart und Major Mostyn von den königlichen Dragonern. Frau Leach war eine junge, hübsche Wittwe, deren Einkommen weit hinter ihren luzuriösen Ansprüchen und Bedllrfnissen zurückblieb. Sie war mit einigen Familien bekannt, die in demselben Schiffe mit dem alten West von Australien herübergekommen waren und verdankte ihnen die Einführung in das behagliche Haus ihres gegenwärtigen Gastsreundes. Frau Leach hatte sehr angenehme, sanfte Manieren, ein paar wunderschöne, ausdruckevolle Augen, und verfolgte ihre besonderen kleinen Pläne. Früh auszustehen entsprach ebensowenig ihrer Neigung, wie die Betheiligung an anstrengenden Unternehmungen, großen Landpartien und dergleichen, wobei man Kleider, Nerven und Teint auf's Spiel setzte. Sie frühstückte am liebsten auf ihrem Zimmer, zog sich dann mit einem Romane in der Hand in einen stillen, schattigen Winkel des Gartens oder Parks zurück, um dann zur Theezeit als ein wahres Wunder von lühler Grazie in dazu stimmender Toilette im Kreise der ermüdeten, erhitzten, sonnverbrannten Gesellschaft zu erscheinen. Zur Tischzeit pflegten die Anwesenden stets mit Vergnügen ihrem Eintritt entgegenzusehen. Welche kostbaren, geschmackvollen, kleidsamen Toiletten und welche Diamanten! (Daß die wundervollen Steine beste Pariser Nachahmung waren. blieb Geheimniß der Besitzerin.) Und dabei machte sie sich Jedermann, besonders aber dem alten West, angenehm, und benahm sich gegen Madeline wie eine ältere, liebevolle Schwester. . Pamela Pace war eine außerordentlich lebhafte junge Dame und die Seele jedes Unternehmens, zu dem die Gesellschaft sich zusammenthat. Sie war allezeit bereit, zu schießen, zu reiten, zu fischen, Billard zu spielen, zu tanzen oder Charaden aufzuführen. Außerdem besaß sie eine Schatz von Räthseln, verstand sich auf eine Menge unterhaltender Gesellschaftsspiele und Kartenkunststllcke und erzählte sehr hübsch Geisteraeschichten. . Ohne- eigentlich schön zu sein, war sie doch allerliebst. war klug und der allaemeine Lieblina.
1 Fräulein Lumley. ihre Kousine, bildete ihren direkten Gegensatz. Sie war
groß, schon, statuenhaft, ebenfalls vorzllgliche Tennis- und Billardfpielerin, sowie die unermüdlichste Fußgängerin, aber sie war schweigsam, ein Mangel, der allerdings durch Lady Rachel, die genug für Zwei sprach, genügend ausgeglichen wurde. j LadyRachel, die von Herzen wünsch- ' te, ihren Bruder mit einem so schönen und reichen Madchen wie Madelme verheirathet zu sehen, war nach Kräften bemüht, die Partie zu fördern, und ließ keine Gelegenheit vorübergehen, um ihm vor Madeline ein Loblied zu singen oder ihren Bruder zu ermuntern und ihn mit gutem Rathe zu UNterstützen. Gegen diese guten Rathschlage zeigte Lord Anthony allerdings etwa ebenso starke Abneigung wie Kin- . der gegen bittere Medizin. Er bewuni derte Madelme West, sie war keine ' Zierpuppe, war schön und war eine j vollendete Dame. Gewiß hätte sie sei- , nen Antrag auch angenommen und er , hätte eine schlechtere Wahl treffen kön- ! nen.' aber er verspürte im Grunde nicht die geringste Lust, weder sie noch eine Andere zu heirathen. Wenn nur sein Einkommen nicht gar so knapp und unzureichend für einen Mann seines Standes gewesen wäre! Geld war immerhin, das ließ sich nicht leugnen, eine sehr schöne Sache. Durch seine Schwester fortwährend angespornt, hatte Lord Tony endlich, etwa drei Wochen nach der Ankunft in Irland, den alten Squatter" um Erlaubniß gebeten, mit Madeline zu sprechen. Er hatte diese Erlaubniß erhalten, und seiner Meinung nach war nun zum Abschluß der Sache nichts mehr nöthig, als die junge Dame in aller Form um ihre Hand zu bitten. Madeline hatte weder eine Ahnung von den Wünschen ihres Vaters noch von Lord Tonys Absichten, die sie, wie eS auch bald geschehen sollte, mit Schrecken und Entsetzen erfüllt haben würden. Sie tanzte gern, spielte gern Tennis, amllsirte sich überhaupt ebenso gern, wie die meisten jungen Damen ihres Alters, aber der Gedanke, daß sich in ihre neuen und anziehenden Lebenslage irgend Jemand in sie derlieben könnte, war ihr noch nicht gekommen. Für die Schmeicheleien und Komplimente, die man ihr scgte, hatte sie nur ein ablehnendes Lächeln. Der allgemeinen Meinung nach war die australische Erbin kalt wie in Cisblock und besaß ein angeborenes Talent, auch den unverschämtestenGecken, wenn er sich über die Grenze der landläufigen Galanterie hinauswagte, in die Schränken zurückzuweisen. Hier und da tauchten aucy woyl Äermulyungen wie die aus, daß irgend ein armer Teusel von Liebhaber im Hintergründe stehe, oder daß Fräulein West auf die Bewerbung eines Herzogs, eines heimischen oder fremden warte, der gewillt wäre, ihr sein Krönchen zu Füßen zulegen. LordTony stand, was seine geistigen Gaben betraf, nicht sehr hoch in Madelines Augen. Er erschien ihr überaus einfach, fast einfältig, aber er war so leicht zu unterhalten, war stets guten Humors, trug so viel zu dem Behagen des Hauses bei, daß sie sroh war, ihn hier zu haben. Sie hatte ihn in London häufig gesehen und kannte ihn besser als die übrigen jungen Männer ihres Umganqskreises. Er war gutmüthig, nicht anmaßend und so zutraulich, daß sie ein fast schwesterliches Gesuhl für ihn empfand. Von den gegenwartigenAbstchten des jungen Mannes hatte sie eben so wenig eine Ahnung wie ihr chinesischesSchoßHündchen. Wenn er in Jemand verliebt war. so konnte ihrer Meinung nach dieser Jemand nur die Uebenswürdige und amüsante Pamela sein, die ihm aus den Karten sein Schicksal prophezeite, und Alles mit ihm spielte, selbst Billard. So kam es denn, daß seme Werbung sie ganz unvorbereitet wie ein Blitzstrahl aus heiterem Himmel traf. Dieser Blitzstrahl fuhr eines schönen, heißen, schläfrigen Sonntag Nachmittags aus sie hernieder. Der Sonntag hatte m Clane vtele unausgefüllte Stunden. Der HausHerr huldigte nach dieser Richtung hin durchaus altmodischen Ansichten und erklärte sich nicht nur gegen Jagd und Fischfang, sondern auch gegen alle Spiele, selbst gegen Billard und Croquet. Die Stunden nach dem zweiten Frühstück wurden mit Rauchen. Schlasen, Romanlesen, Obstessen in dem großen Garten oder müßig im Schatten der riesigen Linden zugebracht, und hier fand Lord Anthony denn auch an jenem heißen August-Nachmittage Madeline, welche träumerisch in die Ferne blickte. DaS war der passende Moment, und Robert West hatte den jungen Mann ermuntert, den - günstigen Augenblick zu benutzen. Madeline ist ein kühles, zurückhaltendes kleines Geschöpf", hatte er gesagt. Aber so viel ich weiß, ha! sie noch nie eine Neigung gehabt" natürlich so viel er wußte! und ich bin überzeugt, sie ist Ihnen gut, und die Sache wird gar keine Schwierig!ten haben." So ermuthigt, zögerte der junge Mann nicht länger. Madeline saß aus einem niedrigen Korbstuhl und war allein; denn Lady Rachel hatte sie verlassen, um ein NachMittagsschläfchen zu halten. Leise summten die Bienen über einem nahen Resedabeet, das die Luft ringsum mit Wohlgeruch erfüllte. Ein Buch lag im Schoße der Träumerin, deren Gedanken weit ab von Clane in London bei einem gewissen, hart arbeitenden jungen Rechtsanwalt weilten, von dem sie kürzlich einen sehr offenherzigen Brief erhalten hatte. Der gute Laurence. warum konnte er nur nicht warten? Warum hatte er nicht mehr Geduld? Er fing an, so schön emporzukommen! Sie hatte neulich in einer der großen Zeitungen einen vortrefflichen Artikel aus seiner Feder gelesen, der Verfasser des Aufsatzes war -als Schriftsteller auf dem besten Wege zur Berühmtheit, und gelang es ihm nur, noch um weniLL. Stufen, aul derLeix eöErfolgeS
emporzuklimmen, so rollroe sie, wenn ihr Vater sich wirklich unerbittlich ?eigen sollte, den Wechsel der Verhältnisse doch nicht ganz so bitter empfinden. Ein großer Wechsel war es ja immerhin noch. ' Madeline seufzte tief auf, als sie mit der feinen, wohl gepflegten und reich beringten Hand ihr Batistkleid, das achtzehn Guineen kostete, glattstrich. War es denn möglich, daß diese weiche, zarte Hand jemals das Kamingittcr geschwärzt, Betten gemacht und Teller und Schüsseln gewaschen hatte? Voll Schauder erinnerte sie sich an diese abscheulichen fettigen Teller und Schüsseln. Sie scheinen in wachendem Traume hier zu sitzen. Fräulein West", begann Lord Anthony, näher tretend, und die Anderen scheinen schlafen gegangen zu sein". Es scheint fast so-, gab Madeline zur Antwort. Ist auch gar kein Wunder. Die Luft ist kühl, und nach der langen Predigt muß man Nachsicht mit den Mühen und Maroden haben." Stimme auch immer für die Nachsicht. Sie wissen, ich bin geneigt, das Leben leicht zu nehmen", entgegnete er, indem er sich in den bequemsten weitesten Stuhl warf. Aber ich habe etwas mit ihnen zu sprechen", fuhr er, seinenStuhl näher rückend, fort. 'zz ich mir erlauben?" Natürlich! Aber ich weiß nicht, b sich der Moment zum Plaudern sr eignet, ich meine, ob es nicht zu heiß -azu ist. Bitte, strengen Sie sich nicht an, mich zu unterhalten! Ich besorge ua schon selbst", setzte sie hinzu und toii sich mit ihrem großen grünen FäI,er
Luft zu. Ja, ich glaube, Sie gehören zu den Manschen, die von sich sagen können: Meine Welt trage ich in mir!" versetzte er lachend. Und ich glaube fast, daß Sie Recht haben", gab sie nachlässig zur Antwort. Wünschte, ich konnte dasselbe von mir sagen", fuhr er fort; aber mein keistiges Reich ist ein dürftiges, steiulges, unangebaMes Land, und so möchte ich einen kleinen Ausflug in Ihr Territorium unternehmen und Ihre angenehmen Gedanken theilen. Aber jekt habe ich etwas Wichtiges mit Ihnen zu sprechen, Fräulein West", fügte er dann in Erinnerung an das seiner Schwester gegebene Versprechen und in der Vesorgniß hinzu, eine so kostbare, vielleicht nie wiederkehrende Gelegenheit zu versäumen. Sie hätten etwas Wichtiges mit mir zu sprechen?" wiederholte sie ungläubig. Was könnte das sein? Aber Sie sehen sonderbar aus, Sie sind doch nicht krank?" Krank, nein! Nur etwas unruhig bin ich. Können Sie sich nicht denken, warum?" fuhr er, sich vorwärts beugend 'irnd ihr gerade in die Augen blickend, fort. Jetzt ging Mad:line ein Licht auf; aber sie dachte noch immer noch nicht an sich selbst, sondern die liebenswllrdige Pamela mit ihre kleinen Gestalt und ihrem lebhaften Geiste trat ihr vor Augen. War sie doch oft genug Zeuge der unverhohlenen Aufmerksamkeiten gewesen, welche Lord Tony dieser jungen Dame erwies, die ihn amüsirte und ihm stets Stoff zum Lachen gab. Offenbar war er gekommen, um sie. Madeline, um ihreFürsprache undVerMittelung zu bitten, und sie glaubte nicht, daß Pamela seiner Werbung ungewöhnliche Schwierigkeiten entgegensetzen würde. Ach. jetzt fange ich an. Sie zu verstehen", gab sie lächelnd zur Antwort. Ich habe Allerlei bemerkt." Haben Sie?" rief der junge Mann im Ton: großer Erleichterung. Und dürfte ich igen. zu 'hoffen?" Etwas Gewisses kann ich Ihnen natürlich nicht sagen, aber ich sehe nicht ein, warum Sie nicht das Beste Hoffen sollten!" Madeline!" rief Tony, indem er seinen Stuhl um eine guten Schritt näher rückte und sich ihrer Hand bemächtigte, Sie machen mich zum Glücklichsten aller Sterblichen!" Ich verstehe Sie nicht!" gab die junge Dame erschrocken zur Antwort, indem sie sich bemrhte, ihm ihre Hand zu entziehen. So muß ich mich deutlicher ausdrücken muß Sie mit klaren Worten fragen, ob Sie mein Weib werden wollen." Sie starrte ihn einige Augenblicke an. als könnte sie ihren Ohren nicht trauen. Dann entriß sie ihm ihre Hand, sprang auf und blieb mit hochgerötheten Wangen vor ihm stehen.' (Fortsetzung folgt.) Gemeinnütziges. Vergoldete Gegenstände kann man mit einer zerschnittenen Zwiebel reinigen. Man waschesie nach 5wei Stunden ganz flüchtig mit einem in kaltes Wasser getauchtenSchwamme ab und lasse sie, ohne sie weiter zu berühren, trocknen. Gegen Theerflecke. Man gieße ernige Tropfen Terpentinspiritus auf die betreffende Stelle und reibe ihn mit den Fingern ein; alsdann, noch ehe der Spiritus verdunstet ist, reibe man den Flecken mit Seife und wasche ihn dann im Wasser aus. WieverstärktmandieFestigkeit des Bindfadens? Man löst einen Theil Leim in dreißig Theilen Wasser auf, weicht den Bindfaden hierin ein, taucht ihn in einen Eichenrindenabsud und hängt ihn zum Trocknen auf. Kitt für alleThonwaaren wird aus gleichen Gewichtstheilen ungelöschtem, an der Luft zerfallenem Kalk und Quark erzeugt. Die beiden Substanzen werden mittelst einesKnetsteines oder einer Spachtel innig gemengt, so daß sie eine gleichartigeMasse bilden und auch die kleinsten Quarktheilchen zerrieben sind. Der Kitt erhärtet an der Luft sehr schnell, er muß daher sofort nach seiner Herstellung verwendet werden. Horngegenstände, wie Lössel, Gabeln,' Messer, Kämme etc. dürfen nicht in heißes Wasser gelegt wer- : den 5 werden darin weich und verlie-
ren die Form. Sollten derartige Gegenstände durch heiß.'s Wasser verbogen worden sein, so lege man sie einige Mi nuten in kochendes Wasser, forme sie wieder gerade und belaste sie dann stark, so daß sie die gewünschte Form bis zu ihrer Erkaltuna beibehalten.
Unansehnlich gewordene Filigranarbeitenzu reinigen. Da man diese geringelten Neusilberfädchen nicht mit Putzwasser und Pulver blank putzen kann, reinigt man sie durch Abkochung in Wasser und Seife, mit Beimischung don Salmiakgeist. Oder man legt die Filigrangegenstän'de in Salmiakspiritus, schlägt sie dann leicht aus und legt sie zum Abtrocknen auf eine warme Stelle. Sobald sie trocken, bürstet man sie mit weicher Bürste und Putzpulver, bestehend aus feiner Kreide, aus. Metall-Putzseife zu bereiten. Dreißig Theile KokoZseife werden zerschnitten und mit nur so viel weichem Wasser bei mäßiger Wärme aufgelöst, daß sich eine breiartigeMasse bildet, welche man erkalten läßt. Auf diese dreißig Theile mischt man fünf Theile Englisch- oder Neuroth mit etwas Wasser und setzt 1.5 Theile Ammoniumkarbonat hinzu. Man reibt diese Mischung tüchtig durcheinander, so daß sich alles gleichmäßig vertheilt, und fügt unter starkem Umrühren die obige Seifenlösung hinzu. Die Masse wird in Blechbuchsen oder anderen passenden Gefäßen gut verschlossen aufbewahrt. Die Seife reinigt sehr rasch, ohne das Metall anzugreifen. Messing-. Bronze-, Kupfer- und Silbersachen. Namentlich solche Gegenstände werden schnell blank, welche durch Schwefeldämpfe angegriffen wurden. Silberne Löffel sauber zu erhalten. Silberne Löffel werden durch vieles Putzen nicht nur verschrammt und unansehnlich, sondern das Silber leidet auch sthr durch allzuhäufige Behandlung mit scharfen Putzmittcln. Man erhält die Silberlöffel blank, wenn man sie in einer kleinen, eigens dazu bestimmtenWanne sofort nach dem Gebrauch mit kockend heißem, leichtem Seifennxisser übergießt, abwischt, durch heißes SpülWasser zieht und mit einem weichen Tuch sehr scharf abtrocknet. Einmal in der Woche setze man dem SeifenWasser etwas Salmiakgeist hinzu. Selbst sehr matt gewordene Silberlöfsel werden durch diese Behandlung nach einiger Zeit wieder glänzend und wie neu aussehend. DasWaschenvonObstund Gemüse vor dem Genusse wird leider nur zu oft in leichtsinniger Weise unterlassen. Es ist unästhetisch, staubiges Obst, wie es vom Markt kommt, auf den Tisch zu bringen, aber auch hygienisch sehr bedenklich, Obst mit jenem Staube zu genießen, in welchem Keime der verschiedensten Jnfektionskrankheiten nachweisbar, abgesehen von den Verunreinigungen durch unsaubere Hände denn Pflücken, durch Transportgefäße u. s. w. Man bringe darum kein Obst auf den Tisch, welches nicht sorgfältig mit Wasser abgespült wurde, aber noch rathsamer ist es. wo angängig, das Obst vor dem Genusse mit einem reinen Tuche tüchtig abzureiben oder, was am besten, dasselbe nur geschält zu genießen. Was das Schälen des Obstes anbetrifft, so ist dieses den Verdauungswerkzeugen nur dienlich. Die Schalen sind für die meisten unverdaulich und können leicht einen schädigenden Einfluß ausüben. Kerngehäuse. Kerne, Steine, die oft aus Unachtsamkeit verschluckt 'werden. rufen oft lebensgefährliche Entzündngen rm arme hervor. Die Gemüse nun sind erst kurz vor dem Gebrauch durch kurzes Durchschwenken durch reines Wasser ZU säubern. Ein längeres Liegen im Wasser dagegen schädigt den Geschmack, dis Aroma und den Näbrwerth aller Gemüse in so bedenklicher Weise, daß die Hausfrau alle mögliche Veranlanuna hat. ibre Bediensteten nach dieser Richtung bin sorgsam zu beaufilchtlgen. , i Von Yokohama kommen?, traf die Catania" von Robert M. Sloman's Pionier - Linie, Hamburg, im New Yorker Hafen ein. Der unter deutscher Flagge fahrende Dampfer hat New Aort am 9. Februar verlassen und die Rundreise nach dem fernen Orient rn.4 Monaten 25 Tagen gemacht; die zurückgelegt Entfernung betrug 27.245 Meilen und dabei wurden neun Häfen behufs Aufnahme und Löschen von Fracht angelaufen. Mit dieser Fahrt ist der Record nach dem fernen Osten gebrochen, der früher etwa sechs Monate betrug. Es war dies die erste Fahrt der Catania" nach chinesischen und japanischen Häfen und Capitän L. E. Miller, Befehlshaber des Fahrzeugs und Commodore der Sloman - Flottille, hofft.' die Fahrzeit in Zukunft noch wesentlich verkürzen zu können. Die Catania" wurdk 1881 in Glasgow gebaut, ist 315.1 ffuß lang. 35.7 Fuß breit und ist mit 2635 Tons rcaistrirt. Der Geschäftsführer ernes großen Herrenausstattungs - Geschäfts in Brooklyn hatte kürzlich eine schlaue Idee gehabt.Kunden zum Kaufe anzulocken. Um ihnen nämlich die unübertreffliche Leichtigkeit und Kühle seiner zum Verkauf ausgebotenen Unterwäsche klar zu machen, ließ er in dem Auslagefenster einen mindestens 250 Pfund schweren Eisklumpen aufstellen und daran ein Inschrift anbringen mit dem kategorischen Jmperativ: An heißen Tagen trage kühlende Hemden!" Die neuartige Reklame verfehlte auch ihre Wirkung nicht. Nun hatte man aber vergessen, für das Schmelzwasser des Eises einen Abzug zu schaffen, und so kam es, daß in der Nacht der Block nach und nach in einen Tümpel zu stehen kam. Gegen Morgen hin gerieth außerdem die schwere Masse infolge Schlüpfrigwerdens der Unterlage in's Wanken, und plötzlich fuhr der Eisblock auf schiefer Ebene durch das Auslagefenster hinaus auf das Trottoir. Durch das zerbrochene Spiegelglas wurde ein Schaden von $200 anaericbtet.
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4? Ein hervorragender deutscher ?
bezeugt ai heilsamen Strafte Sie ser Arznei' ItteL Ich Habe zwei Pallete von Dr. Kav'SRenovator gebraucht und suhle jetzt besser, al vor Iabrrn. Ich bin überzeugt, daß die groben Erfolge Jdrer Heilmittel die erbclienrn Bekanntmachuiien rrdjrfmigtiu Hch fühlte durch und durch krank, ermüdkt und dinfallig. ch gebrauchte lhren Renovator vorjchriftsmäßig. In t :n ersten Sagen füdlke ,ch nttctj ge schmackter. aber nach nner Woche wetteren Gebraucht zetate sich ein merklicher Wechsel zum Beset werdrn. Ich nehme jetzt gelegentlich. e nach Bedürfnik. jeden Nachmittag ein b zwei Tosen. Durch den Gebrauch Ihres enovatorS habe ich in einer natürlichen Weise meine Eingemeide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht."
4? ? ? ? 4? Q ? Dr. Kay9s "i ? ? 4? ? ? ? Vor einigen Wintern litt ich unter einem
jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankdelt ungefäyr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr Dr. a v ' S Lungendalkam heilte mich in diesem Winter sofort. Ich bade stets mit sickesVr(r1ii tin nnrtn-iiT fam in mMtin timili nnn fitftt tinti fk-rf Alt nnn 4inftmn
l V W t il V(H VVH4lJ4V VW HUI tt V W w . . m A bet. soweit meine vliahrung sie et lana im Ml! Un, toai Sie für dieselbe deanipruchen."
Herausgeber der täglichen und wöchenlllchea ansaS City Presse.ansa? City. Mo., den 3. März 1LS7. Preis 25 Cents nn $1.00. Bettelst tbeker der durch die Post dersindt.
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Sie Qur fHrifMH garantirt, oder das Geld zurückerstattet. m: thum Kapital von einer halbe Ctlflien Dollar hinter wxi, garantir wir venerische Blutvergiftung nicht etwa theUweise oder nur vorübergehend, sonder dauernd ßu heilen. W turnen in nkäitmszmaszia kurzer Seit und Ifit u Seit. Fälle von syphilitischer lutber giftung, die wir vor zehn Jahre geheUt haben, find seit damals nicht mehr aufgebrochen. Wir geben ledem unserer Patienten eine schriftliche arantie, ihm tat für die ftut gezahlte Geld zurückzuerstatten, salls wir ihn nicht turnen sollten. Leidende, die nicht in Chicago wohnen, wer den von uS auf brieflichem Wege kurirt, wenn sie un eine genaue Beschreibung ihre Falle und ihre Zustand einschicken. Alle außerhalb öbicago wohnende Patienten bekommen von uns die selb bindend schriftliche aratie. Wer aber nach llhicago ur Behandlunq kommen will,-, dessen Hotel und Reisetosten erden wir, im Falle wir ihn nicht heilen sollten, gleichfall bezahlen, schreibt um Beweise, wenn ihr unse Fähigkeit bezweifelt, diese surchtdare Krankheit gründlich u oeilen, sür die die besten Aerzte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verschaffen können, rat, fordern die ae Welt heran, einen Fall n zeigen, den unser wunderbares Heilmittel Nicht Hat heilen könne. Keiner unserer Patienten kann um sein Geld kommen. Wir garantirea im Falle dtf Mißerfolge jeden Cent zurückzuzahlen. Andere haben weder gehnit, nocd den Patienten ihr Geld zurückgegeben, lte, chronische, tieseingewurzelte Fülle wer de in SU bis 90 Tagen geheilt. Schreibt uns m die Adressen von Leuten, die wir geheilt, und wir werden selbe wit deren Erlaubnib einsenden. Dai kostet ja nur eine Briefmarke und wird euch unsägliche Schmerzen vnd Seelengualen ersparen. Sind die Symptome Auöschläge im Gesichte, BlüSchen in Mund und Hai, rheumatische Schmerzen in Knochen und Gelenten, ausgehendes Saar. LuSschläge am Körp-r. Niedergedrücktheit, Schmerze im Kopfe u. s. w-, dann soll man wahrlich keine Leu mehr verlieren. Wer Quecksilber oderPotasche gebraucht, gebe e sofort aus, da dieses nur Wunden und Geschwür bringt, chreibt sofort. Prompte LerfchWiegenheU gttantltt. entsSk vriels werde deutsch beantwortet. flTrtrtk Mernehiir ftrt
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