Indiana Tribüne, Volume 22, Number 299, Indianapolis, Marion County, 18 July 1899 — Page 3
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Verheirathet oder ledig?
Von B. Tt, C r o k e r. (Fortsetzung.) ' Nun, hast Du herausöekommen, wer Dein gebeimnißvoller Besucher ist?" fragte ihr Vater, indem er sie mit einem scharfen Blick streifte. Nach der Beschreibung glaube ich. daß es der Bruder einer Schulfreundin gewesen ist-, entgegnete sie ruhig, während sie einen andern Brief erbrach. Hm!" brummteWest in einem Tone, der deutlich anzeigte, daß die Brüder von Schulfreundinnen nichts weniger als nach seinem Geschmacke waren. , Hier ist eine Einladung zu Lord und Lady Carbunkit zu Donnerstag über acht Tage", sagte seine Tochter, indem sie ihm eine Karte reichte. Sie mußte seine Gedanken rn eme weniger gefährliche Bahn zu lenken suchen. Donnerstag über acht Taae! Haben wir da nicht schon etwas vor?" ?la. wir sind beiThompson-Thomp-sons am Portlandplatz zu Tisch gebetm". Ja. richtiq, richtig." knurrte West ärgerlich. Das trifft sich ja derwünlt ungeschickt! Läßt sich das mit den Thompsons denn nicht andern? Seine Tocbter aao ibm kerne oi! nung. etc wußte, wt: anstößig el sein würde, eine schon angenommene Einadunq abzulehnen, wenn man eine cnaenehmere erhielt, und daß ein solches Benehmen in der guten Gesellschaft lnerlaubt war. Der alte Squatter", den inzwischen eine andre wappengeschmückte Einladungskarte etwas besanstigt hatte. mußte zum bösen Spiel eine möglichst gute Miene zu machen suchen. Der nächste Morgen fand Maoelme West zu einem kühnenSchritt entschlosen. Sie schützte Kopfweh vor, um sich von dem Besuch einer Regatta auszuchließen: aber kaum hatte sie ihren Vater in den Wagen steigen sehen, um dorthin zu fahren, als sie hinauf in ihr Zimmet eilte, ein sehr einfaches Kleid anlegte, einen schwarzen Schleier und ein gut gefülltes Portemonnaie in die Tasche steckte und ebenfalls das Haus verließ. Sie gmg em kleines Stuck und nahm dann eine Droschke nach dem Waterloobahnhofe. Diesmal fuhr sie natürlich erster lasse und nahm, aus der Station angekommen, einen Wagen. um nach dem Pachthofe zu fahren und ihn in einiger Entfernung von dem Hause für den Fall warten zu lassen. daß Pachter Holt sie nicht Zurückfahren könne. Frau Holt, die in der Küche saß und junge Erbsen aushüllte, stieß einen kleinen Schrei aus, als sie die zum Frau Wynne plötzlich auf der Schwelle stehen sah, sprang auf, wobei sie die Hälfte ihrer Schoten verschüttete. wischte sich die Hände Mit der Schurze und hieß Madeline herzlich willkommen. Baby befand sich wohl und nahm prächtig zu, aber Herr Wynne war leider nicht daheim. Er und Holt waren gleich nach dem Frühstück ausgegangen und kamen zedenfalls nicht so bald wieder. Wie um das auck so unalucklich treffen mußte! D:e breite Stirn der guten Frau runzelte sich indessen, als sie auf ihre eifrigen Fraqen erfuhr, daß Madeline nicht gekommen sei. um hier zu bleibm, sondern daß sie m zwei oder drei Taaen nach Irland qehen würde, wo ihr Vater eine Jagd gepachtet hatte, die er nun m Gesellschaft einiger Freunde besichtigen wollte. Ach du lieber Himmel, was wird der arme Herr Wynne dazu sagen?" rief sie nach einer sehr beredten Pause. Ich glaube gar nicht, daß er sie gehen lassen wird", fügte sie dann, bedenklich den Kopf schüttelnd, hinzu. Das war s ja gerade, worüber Ma deline mit ihm sprechen wollte und weshalb sie gekommen war, und nun mußte er unglücklicherweise abwesend sein. Es konnte sich gar nicht ungünstiger treffen. Frau Kanes Schweigen war durch Geld erkauft worden, das der Dame Harper durch werthvolle Geschenke und die in Aussicht gestellte Einladung zum Besuch am Belgrave Square. Nur Laurence mußte noch einwilligen. Er mußte sich in Geduld fassen, bis der rechte Augenblick gekommen, bis es ihr gelungen war, die Liebe und das Vertrauen ihres Vaters so weit zu gewinnen, daß er sie nicht mehr entbehren konnte und einsah, daß auch sein gesellschaftlicher Erfolg hauptsächlich auf ihr beruhte. Dann, aber auch erst dann, wollte sie sich in seine Arme werfen und ihm gestehen, daß sie verheirathet sei. Laurence und das Baby sollten dann im Triumph am Velgraviaplatze einziehen und sich in Reichthum und Luxus sonnen. Dies war Madelines hübsches, kleines Programm, und wenigstens zehnmal am Tage sagte sie sich vor: Laurence muß warten. muß Geduld lernen.Sie küßte ihren Knaben, lobte seine rosigen Backchen, that eine Menge Fraaen nach Larry und war sehr erstaunt zu hören, daß er fast den ganzen Tag mit Schreiben zubringe; aber Frau Holt bemerkte zu ihrem Leidwesen, daß Madeline gar kein Interesse mehr weder an den Hühnern und Kälbern, noch an den Hunden nahm, und die Milch kammer nicht einmal erwähnte! Dem scharfen Auge der Pachterin entgingen ebensowenig die blitzenden Ringe an den Fingern der jungenFrau, wie die kostbare kleine Uhr im Armband unbemerkt blieb, die Madeline von Zeit zu Zeit in nervöser gast mit den Augen befragte. Ihr Kleid sah zwar einfach aus, war aber dennoch theuer und raschelte, wenn sie sich oe weate. Ja, es unterlag keinem Zwei sel. Madeline war eine andre geworden. Der Reichthum hatte sie gefangen genommen, und er, der arme junge Mann, würde sie nie mehr zufrieden stellen können. Sie wußte jetzt, waS es hieß, Gold haben und eine vornehme Dame zu sein! Bedenklich schüttelte Frau Holt den Kops. Während die Pächterin einen Rosi nenuddinanrübrje trat Madeline
mtsdem 5?inde aus V5m Arme vor die Thür, um nachLaurence auszuschauen; aber keinLaurence kam, und der Kleine war merkwürdig schwer. Sie ging nun in den Garten. ' Aber wie klein er ihr jetzt vorkam, und auf dem Teiche schwamm so abscheulicher grüner Schlamm! Dann begab sie sich in ihr ehemaliges Wohngemach mit dem alten Büchergestell, der Wanduhr mit messingenem Zifferblatt, den eingerahmten, gestickten Modeltüchern an der Wand und dem Fußboden von rothen Ziegeln. Die milde Sommerluft drang durch die offenstehenden Fenster und spielte mit den blüthenweißen Vorhängen; Holunderdolden und Sonnenblumen schauten aus dem Garten herein in das Gemach. Und da stand Laurences Pfeife, dort in der ' Ecke lehnte der Spazierstock, der ihn verrathen hatte, und aus dem Tische lagen seine Schrei bereien, die ihn allem Anschein nach beschästigt hatten, bis er ausgegangen war. Briefe waren es nicht! Was war es denn! Sie nahm den Bogen auf und überflog die Seite. Die Ueberschrift lautete: Die Matrone im Mittelalter." Was für Unsinn! Einem plötzlichen Einfall folgend, rief sie Frau Holt herbei, legte das Kind in ihre mütterlichen Arme und setzte sich nieder, um an Laurence, an seinem eigenen Tische und mit seiner besten Feder, einen Brief zu schreiben. Theuerster Laurence", so begann sie. Ich kam von London herüber, um Dich zu sehen und zu sprechen, und bin sehr betrübt, Dich nicht daheim zu finden, denn ich habe nicht Zeit, Deine Rückkehr zu erwarten, und hätte doch über so Vieles mit Dir zu reden. Daß Baby so wohl ist und so prächtig zugenommen hat, macht mir große Freude, und ebenso sroh bin ich, Über Dein Befinden so gute Nachricht zu hören. Aber ich vermuthe, daß Du, lieber Laurence, es gewesen bist, der gestrn am Belgraviaplatz nach mir fragte, und das hat mich sehr erschreckt. Wie konntest Du nur eine solche UnVorsichtigkeit begehen. Liebster! Zum Glück hat Niemand eine Ahnung. wer der Herr gewesen ist. und in welchem Verhältnisse er zu Madeline West steht. Jetzt, da ich hier sitze und aus dem Fenster hinaus in den lieben alten Garten und auf die fernen bewaldeten Hügel blicke, komme ich mir selbst ganz anders vor. als jenes Fräulein West, nach dem Du Dich erkundigtest. Es ist mir zu Muthe, als wäre das Geld im Vergleich zu Jugend, Frieden und häuslichem Glück die reine Ehimäre, als könnte ich hier für immer glücklich und zufrieden mit Dir leben, aber ich weiß auch, daß ich noch heute Abend, wenn ich wieder in mein Boudoir trete, ganz anders denken und das Leben auf dem Lande als etwas Unerträgliches, als ein lebendiges Begrabensein betrachten werde. Die Liebe besike ich, Geld und Vermögen muß ich erst noch gewinnen; und ich will über Beides, über Liebe und Reichthum, gebieten. Was Liebe ohne Geld ist. das haben wir erfahren, nicht wahr. Laurence? Aber meine Gefühle für Dich werden sich nie. nie verändern, darauf kannst Du Dich fest verlassen. Deinen letzten Brief habe ich richtig erhalten und alle, was Du darin
sagst, wohl überlegt und mir zu Herzen genommen; aber, liebster Laurence, was meinen Vater und unser Geheim niß betrifft, so mußt Du mir doch stete Hand lassen. Ich werde früher oder später mit ihm reden, aber ich muß den mir günstig und passend erscheinenden Augenblick dazu nach eigcnem Ermessen wählen können. Als wir noch am Solfennoplatz Nr. 2 wohnten, pflegtest Du mich klug und umsichtig zu nennen, und itf kann mich in drei Monaten doch nicht so ara verändert haben! Ueberlasse also nur mir auein oie sacye., cy werde Papa herumzukriegen wissen und wir werden, wie die Leute im Feenmärchen, fortan glücklich und vergnügt miteinander leben. Nächsten Sonntag . Abend aeben wir mit dem Kurierzuge, und zwar vom Eustombahnhofe ab nach Irland. rr - rx . i m - na in ein piogilcyer Einfall von Papa. Er hat die schottischen Moore aufgegeben, hat sich von einem irischen Edelmann, den er im Klub kennen lernte. die Hirschjagd in Irland vorloben lasr i. o. . ' icn uno ein agoreoier von etwa tausend Acker Land nebst Herrschaft!!ehern Schloß gepachtet. Wir werden dort zahlreicheGäste bei uns sehen und ich hoffe in drei Monaten viel auszurichten. Schreiben werde ich Dir alle acht Taae. um Dir über die Fortschritte, die ich mache, Bet n i ' riml zu erstatten. Allezeit mein theuerster Laurence Deine Dich liebende M. W." Madellne steckte diesen Herzenserguß in einen Briefumschlag versah defen mit Adresse, legte ihn auf den Naminsims, so daß der Heimkehrende , , , er , lyn nicyl uoerseyen konnte, und fühlte sich nun we entllch erleiOitert. Dann trank sie in der Küche mit der Frau Holt Thee, lobte Weißbrot und Butter und brachte die 'iillen Besorgnisse der gutm Frau vollständig zum Schweigen. Dann folgte ein längeres vertraulicheö Gespräch über Baby und seine Bedürfnisse. Madeline legte zwanzig ent v c:: w:. rj v . c -, c ? 'pjunu sur uic umiucrouc oes lnoes in Frau Holts Hände; obwohl diese. da eS etwa daS fünffache dessen betrug, WaS sie brauchte, eifrig dagegen protestlrte, und machte ihr dann selbst noch ein ansehnliches Geldgeschenk, wobei sie ihr mit Thränen in den Augen betheuerte, da'z dies keine Bezahlung für alle ihre Güte, die sich ja mit Geld nicht aufwiegen ließ, sein sollte, sondern nur als ein kleiner Beweis der Dankbarkeit zu betrachten wäre. Durch alles das setzte sich Madeline bei Frau Holt aufs Neue in die volle Gunst und nachdem sie das Kind wieder und wieder geherzt und geküßt und von ihrer Wirthin mit vielen guten Worten Abschied genommen hatte. machte sie sich auf den Weg zu dem Orte, wo der Wagen geduldig ihr wartete. . .. -. -
Dort augekommen, drehte sie sich noch einmal nach dem Pachthose um. Ein Bild friedvoller, behaglicher Abge. schieder.hkit lag eö inmitten der Felder und deö Baumgarteni da, aber es sah
ihr jetzt doch alles so viel kleiner utfc unbedeutender aus. als frllber. Wie schmal die Fenster waren! Wie nahe das Wohnaebäude an dem Viehbose mit seinem massenhaften Geflüael, feinen Kälbern und seinem schmutnqen Ententeiche lag! Und was für schreck liche Messer und Gabeln Frau Ho'.t tm fäfrtrf fi.H TA nlf feTtsflT l llil civiuu li4ll, tvwtuv v v y v. Schuhe sie trug! Aber eine gute alte Seele war sie doch, wie gut hatte sie das Kind gepflegt! Und dann drehte die junge Frau dem Pachthofe den Rücken und machte sich auf den Heimweg. Zu ihrem Glück war sie bereits angelangt und schon umgekleidet, als ihr Vater nach Hause kam. Er fand sie behaglich in einem Lehnstuhle i und tief IN einen Roman versunken. als er in bester Laune ins Zimmer trat. Es war ibm vergönnt aewesen. in vornehmster Gesellschaft zu wetten. zu gewinnen und zu verlieren, und. nicht genug wußte er namentlich von einem überaus liebenswürdige-, italienischen Fürsten zu erzählen, der den Wunsch geäußert hatte, Madeline vo-r-gestellt zu werden. So völlig erfüllt war er von dieser neuen Bekanntschaft, daß er darüber ganz und gar ver i iß. zu fragen, wie seine Tochter den Tag verbracht hatte. Allem Anschein nach war sie gar nicht ausgewesen. Laurence fand, als er nach H".ise kam. Madelines Brief auf dem Kaminsims. Hastig riß er ihn Äuf und verschlang den Inhalt mit den Augen. Als er die Zeilen zu Ende gelesen hatte, bemächtigte sich seiner ein sehr bittercZ Gefühl, ja mehr als dies, ein tiefer Schmerz. Es schien ihm, als liege auf dem Urtergrund des Schreibens eine nur schlecht verhehlte Gleichgiltigkeit, und ein schneidendes Weh zog durch seine Seele. Sie ging also für drei Monate nach Irland! Jedenfalls wollte er sie vor der Abreise sehen, der Bahnhof stand ja Jedermann offen. Daß sie ihn sah. war ja nicht nothm. aber er wollte sie sehen, und am nächsten Tage führte er sein Vorhaben aus. Er begab sich Morgens nach London, suchte sein Bureau auf, speiste mit Freund Jessop und begab sich gegen Abend nach dem Bahnhofe. Die Gesellschaft des alten Squatters" stellte sich dort erst fünf Minuten vor Abgang des Zuges ein. Aber welchen Lärm diese Leute machten! Mehr als alle anderen Passagiere zusammen. Em Diener lief nach dem Fahrkartenschalter, ein andrer hatte zwet wundervolle Jagdhunde, die er an der Leine führte, zu bändigen, ein dritter besorgte das Gepäck, ein vierter brachte die Reisetaschen im Innern des Pull-man-Schlafwagens unter, den die Gesellschaft für sich allein genommen hatte, und endlich erschien die Gesellschast selbst und Laurence hatte zum erstenmal das Vergnügen, seinen Schwiegervater von Angesicht zu Angesicht zu sehen, einön sorgfälti- gekleideten kleinen, beweglichen Mann, der chen in lautem herrischen Tone und .inter höflichen Gestikulationen noch illerlei Anordnungen über Lad" Ra chels Gepäck traf, während diese Da-.-ne. die obwohl nicht mehr jung .rr ihrem ganzen Stil und BeHaben )och noch etwas Jugendliches hatte und zich mit einem dicken Herrn in hellem sommcrkostum anqelegentlitt unterhielt, mit verächtlichem Läln und ?lnem gelegentlichen Zucken 'ihrer schon zefarmtcn Schultern nach dem alten Squatter" bmblickte. (Fortsetzung folgt.) kkeueS auS Natur und Heilkunde. Eine merkwürdige Krankh e i t. In den russischen Hungergebieten tritt eine merkwürdige Krankheit auf, über deren Natur die Aerzte noch im Zweifel sind. Der Graschdanin" berichtet: Die in Hungergebieten aus tretende Krankheit, welge allgemein für Scorbut gehalten wurde, scheint sich als etwas ganz anderes zu entpuppen und zwar etwas Furchtbares. Sie giebt genau zu solchen Befürchtungen Anlaß, wie die Pest und die Cholera wegen der zerstörenden Kraft einerseits und der entsetzlichen Ansteckungs, fähigkeit andererseits. Ist eö denn wirtlich Scorbut? Die ersten Symptome, nämlich die Affection des Gaumens, deuten darauf hin. Diejenigen aber, die die Krankheit beobachtet haben, sind über die Diagnose im Zweifel, da alle übrigen KrankheitSerschelnungen einen oeionveren, wenig an Scorbut erinnernden Charakter ha ben. Zunächst überrascht die Schnelligkeit des Zerstorungsprocesses, die i v.n e rct. i i.-. i. j oinier Peji uno qoteru nrcyl zuluusteht. Somit gleicht der Verlauf nicht dem Scorbut. der oft monatelang andauert. So mußten beispielsweise am zweiten Tage den an Scorbut Erkrank ten beide Beine amputirt werden. Am dritten Tage starb der Patient. Die Ansteckungsfähigkeit der 'Krankheit ist furchtbar, aus zwei Fallen wurden schon nach einigen Tagen mehrere Dutzend. Es handelt sich sicherlich um eine neue schreckliche Krankheit, die sich über ganz Rußland verbreitet uno gleich der Pest Tausende dahinraffen kann. Die Ansteckungsfähigkeit ist sogar noch größer, als bei der Pest und Cholera, da die Ansteckung nicht aus schließlich durch materielle Berührung. sondern durch die Luft vermittelt wird. UnsereRervenleitung. Wie ungeheuer langsam die Nerven leiten. daS heißt eines wie kolossalen Zeitaufwandes der . Nerv für seine Thätigkeit bedarf, ersieht man am besten an einem Veraleick der Schnelligkeit oder Geschwindigkeit der Elektricität und der Nervenleitung, ilitay rend die Elektricität gewöhnlich 60, 000. deutsche Meilen in .einer Sekunde
zurücklegt, vrmgt es die Bewegung im Nerven höchstens auf 30 bis 60 Meter in einer Sekunde. Wenn man sich vorstellt, daß ein Mensch mit der Spitze seines Zeigefingers in die glühende Atmosphäre der 20 Millionen deutsche Meilen von derSrde entfernten Sonne zu reichen vermöchte, so ist die Nervenleitung so langsam, daß nicht weniger als 100 Jahre vergehen müßten, bis der durch die Verbrennung verursachte Schmerz empfunden würde; überdies aber würde es nochmals 100 Jahre
dauern, bis die verletzte Hand infolge des von dem Gehirn den Armmuskeln durch Nervenleitung übermittelten Commandos zurückgezogen wurde. Das Licht hingegen legt eben dieselbe Entfernung in der kurzen Zeit von acht Minuten zurück. Appetit und Magen. In Laienkreisen ist die irrige Anficht vielfach verbreitet, daß alles, was ohne Appetit genossen wlrd, Nicht oekömmllch sein kann, mitbin schaden müsse. Dieser Satz gilt jedoch nur für den gesunden Menschen. Die Verdauungskrast des Magens qeht durchaus nicht parallel mit dem Appetit, dieselbe st vielmehr ganz intakt bei chronischen Leiden, in denen der Appetit darniederliegt. Dieser ist daher für den Arzt gar nicht matzgebend. Allerdings muß a zugegeben werden, daß leichter verdaut und assimilirt wird, wenn mit Appetit genossen wird. Schon der Anblick leckerer Speisen laßt den Speichel, das Wasser im Munde , zusammenließen, und die Secretionssäfte tragen ja wesentlich zur Verarbeitung und Verdauung der Speisen bei. Daher kommt es, daß, wenn ein Kranker etwaö ohne Appetit bekommt, der Verdauung besondere Sorge zuzuwenden st, daher es von zeher als ein sehr gues Zeichen, oft das erste sichere Kennzeichen der Reconvalescenz angesehen wird, wenn es dem Kranken schmeckt, wenn der Kranke das ihm Gereichte mit Appetit verzehrt oder gar schon selber verlangt. Ebenso begegnet man oft der Ansicht, daß der bettlägerige Krane nichts thue, so daß eine Ernährung nicht dringend erscheint. Allein es ist wissenschaftlich erwiesen, daß bei sieberhaften Krankheiten eine Steigerung des Stoffumsatzes stattfindet, der Kranke leistet daher viel Arbeit, zumal auch Schmerzen consumiren, und ganz besonders wenn der Schlaf, das Sparungsmittel der Natur, fehlt. Kahlköpfigkeit als Folge von Gemüthserregungen. Man-bat so okt in ?!aad- und anderen Geschichten gelesen, daß dasHaar ; 3 onr rj ' onm l . : . O . eines cenuzen im aftomcni ciuci cbensaefabr und eines tödtlicken Schre ckens plötzlich ergraute oder auch aussiel. Verschiedene Fälle solcher Art sind auch von wissenschaftlichen Autoritäten bestätigt. , Von Interesse ist nun ein Bericht, der in der letzten Ausgäbe des Progres Medical" veröffcntickt wird. Ein Bauer m den iKveiu nen, 38 Jahre alt, kräftig und gesund, und ohne nervöse Veranlagung mit Ausnahme einer leichten Neigung zur Erregbarkeit, führte m selnrm Dorfe in alücklicker .urückaezoaenbeit ein ruhiges Leben, das durch die Bestellung seines Ackers und durch Erfüllung der 5?amilienvflickten ausgefüllt wurde. Außer den gewöhnlichen vorübergehenden Kinderkrankheiten war er nie besonders leidend gewesen, und auch für eine erbliche Belastung ließ sich kein Anhalt finden. Ter Mann war von mittlerer Gröne. autem Muskelbau. weder beleibt noch mager, von gesunder brauner Hautfarbe und besaß einen Haarwuchs, der vor dem fraglichen Ereigniß eine seltene Fülle auswies und seine dunkelkastanienbrauneFarbe ohne die aerinqste Beimischung von Grau bewahrt hatte. Eines Abends ging er vom Felde nach Hause, während einige Schritte vor ihm sein Maulesel gemächlich dahinschritt, den achtjährigen Sobn des Bauern - auf dem Rücken. Das Thier strauchelte plötzlich auf dem abschüssigen und steinigen Pfaoe, so daß der Knabe herunterstürzte und von dem Maulesel mehrmals getreten wurde. Dem Knaben war außer einigen bösen Quetschungen nichts Ernstliches geschehen, aber der Bauer, der die ganze Szene verfolgt hatte, glaubte, daß sein Junge dabei zu Tode gekommen sein mußte. Er stürzte ihm zu Hilse in einem schrecklichenAngstgefühl. dem ein bektiaes gittern im ganzen Körper und ein Gefühl der Kälte und Spannung im Gesicht und .im Kops kolate. Vom nächsten Tage an fielen die Haare ds Hauptes, des Bartes und der Augenbrauen in Masse aus. so daß nach acht Tagen der Mann vollkommen kahl war. Zu gleicher 3m naym oie Haut auf dem Kopfe und auf dem Gesicht eine bleiche Farbe an. Aber die Haare begannen wiever zu iproru und bildeten zun'acbst auf dem Kopfe. in der Bartgegend und über den Augen einen leichten farblosen tfrnum uno wrks,n dann weiter, bis der Haarschmuck in früherer Fülle wieder hergestellt war. Jedoch waren oie Zl?aare feiner, weicher, etwas weniger dicht und vollständig weiß oder vielmehr von der Farbe, die sie bei den Albinos ausweisen. Die übrigen Krankheitserscheinungen verloren sich ebenfalls, ohne . c CTJ . Gnmr nochmals wieoerzuieliieu. uu, an den übriaen Körpertheilen waren ganz unbeeinflußt geblieben. John, Tapp, ein junger Halbblut-Cherokee. wurde in der Nähe d's Heims seiner Mutter. 2 Meilen von Fort Gibson. im Jndianer-Tern-torium. ermordet. Tapp verließ seine Wohnung, um ein Pferd einzusangen. kehrte aber nicht mehr zurück. Zwei Tage darauf fanden sein Bruder und ein Freund seine Leiche eine Vier!6meile von seinem Hause im Gebüsch, nahe eines kleinen Flusses, mit zwei Kugelwunden im Körper. John und Claude Mounts. Will Edwards und Jack Wagoner wurden unter dem Verdachte verhaftet, das schreckliche Verbrechen beaanaen in baben.
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Edited by Jamis C. Fernald, Editor Synonym, Antonyms, and Prepositiona in Standard Dictionary. Aa&lsted by large corp of Eminent Specialist.
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