Indiana Tribüne, Volume 22, Number 297, Indianapolis, Marion County, 16 July 1899 — Page 5

Dr. J. A, SutclifFe,

Wnnd -Zlrz t, Geschlechte, Urin und Kcctum Krankheiten. Office: 155 OstMarketstr. Tel. 941 Osftcestunde : 9 bis 10 Nhr Botin.; 2 H 4 Uhr m Dr. Louis Burekhardt, No. 1134 Süd Meridian Strafte Sprechstunde daselbst: üi Uhr Morgen und 7 Uhr bend,. Willoughby Block, No. 224 Nord Meridian Straße. Sprechstunden daselbst: 2 4 Nachmittag. Wshnunz: (5uglisd Hotel. lel 2.123. OTTO DEPPERMANN, Deutscher Zal,n-Arzt, Majestic Gebäude. Zimmer No. 207. r.O.G.Mfnff hat seine Osftce nach dem Willonghby Gebäude, No. 224 Nord Neridian Str., erde tage, verlegt. Qfnce'Slunderl : Von 2 bii 4 Nhr amittag Telephon: Office 2v Wohnung VZg. Tte Wohnung befindet sich wie blttzer . 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Wühler, 120 Sst sZcSnrt? Str. Sprechftunden : 8 MS 9 Uhr Vorrn. ; 2 bi? 3 i lzr Nachm.; 8 bis 9 Uhr Abends. Telephon 1446. rechkunde: Sotsn nur Vorrstttsz. Müllers Seber-Pillen ist da? beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen UnverdMichkeit, Verstopfung, Leberleiden etc. 25 CentS die Schachtel bei Ferd. A. Müller, potheker, Ecke Cast und Washington Str. nd auch in allen anderen Apotheken. Dle Ofsice von Dr. H. PMK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Nord Pennsylvania Str. 8 a l vird auf Wunsch angewandt. S?tiiiHIHMIi 4? rund werden GonarrdZa und RukftuL au fn uri Organe fcnnfc Cnt1,V)i'm A)i''atkobm ohne Undkaukmlickkeitkn. Prei MiTN 1 strt fc.i alln nh.V l' X . T 1 1 vii muii. j i n ' w. V. O. Sei 1081. k ork. IS'cxin.iisLtisxiLjsn Saloon u. Billiard-HaU 0.19Z Oft Washington Str. Aokn Meilncher, SigentKömer ? Jefserson Hans 115119 Ost South Straße, ist eine Herberge nach deutscher Art. Der Durstige findet einen kühlen Trunk, der Hungrige einen reich besetzten Tisch, der Müde ein gutes, reines Bett und jeder Gast eine zuvorkommende Behandlung. Kost und LogiS beim Tag oder bei der Woche. Jedermann ist freundlich eingelüden. Geo. Peter Haramerle. SIX POINTS, 41 und 4 3 Virginia Ave. j. P. SCHILTGES, 444 60 YEARS EXPERIENCE omr IIUIML AA TRAOC MARRS Designs PADVRIfiUT &C Anjma mdln . eicetrb nd Jf"P" le7ttn;n ur opmion jre ' tether lUTeilllOfl I piVU.UIJ . , . LA.t Ucm tnetlf confldentiaL Hamibook on Patent enl kr. OMest aireDcy sor secunn patent. Patent taken tnrounh Munn 10. recein tpertU oti, without cd. In td Scientific flnierican. A. tAand-omely illiutrated weekly. 1 calction of any Bctentine Journal. Ter,'" fw: four monta. f L Sold by all newdeierj. LIUIIII & Co.";B",a"'- New York BtIdcA OfflL 625 F PU Washington. D. C UaterfHtt tie I it?itltB!ticn:nlon Zaschide. o. 232 238 Virginia Avenue.

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GssemrLöiNibcbrieföesPhUipz, Sauerampfer.

Cfjdlt hr Qtm Prtm e TU Cm SiO. 2Ä. Mein lieber Herr Redacktionar! Ich denke Sie wunnere, wie sell?e Tripp wo ich mit den Wedesnxiler zu die Baittre Wetting gemacht hen, aus ?.'.nge is. Ich hen Jhne ecksplehnd. daß ich in den Bockie geschlose hcn un f eil is sor t ganze Weil auch alles gewese. lvas ich von mich gewißt hen. Ich brauch Jhne nit zu sage, daß ich nit eckstra gut gelege hen. Mein Kopp wcir unner den Boctiesiet gerutscht un mit mei tfies Yen ich äff den Slet gelege, mei rechter Arm Hot 'denk ich links un mein linker Arm rechts aus den Bockie eraus gehängt. Den Weg Yen ich ennihau gesiehlt. Daß ich unrer die irkumstens aan, sckrecklicbe Driems gehabt hen. dosor brauche Se keine Ärill. (5mol hen ich gednemt, ich deht an en Baum hänge, dann, hen ich gedriemt, ich deht in t Pänn in de Ose liege un die Kuck wollt en Pohrkrohst aus mich mache. Eemol hen ich kalt gesieylt un dann Widder warm, ich kann Jhne sage, es nxir fchrecklich. Ich hen mich in mein Schlos mol e wenig disferent gelegt UN dooei sin mich mei Fieß auch unner den Bockiestet komme. ch hen do gelege, als wie en Peil Robbisch, wo von denHausknecht odder Porter, wie mer uff deitsch sage duht. zusammeqeschwiept is worde. Awwer weiter geschlose hen ich doch, bikahs weil ich selles tnerte Fieling gehabt hen. Wieviel Stunde ich in die Posischen gelege hen, kann ich ofs Kohrs nit sage, awwer t lange Weil is es schuhr genug gewese. Ufs eemol hen ich so e sonniges Fiehling gehabt. Es :s mich gewese, als wann ich in die Lehk gefalle wär, mei Futzies hen ganz naß gefiehlt un mein Buckel auch. Ich r ..tr. .. i t , . in ussgeweai un oo yen rcy aucy gespürt, wie in eim fort ebbes uff mein Nopp getrippelt is. Bei Galle, hen ich gedenkt, Host du dann mehbie in dein Schloss so geschwitzt, odder was is die Mätter? Do hen ich mei Auge emol ordenlich uffgemacht un do hen ich ausgesunne. daß es geregent Hot. Ei till uh, es Hot gepohrt und das ganze Bockie is voll Wasser gewese un ich hen drin gelege, ofs ttohrs sin ich sohtin wett gewese. Ich hen schnell aus den Bockie gewollt, awwer in dieselweMinnit hen ich en schreckliche Schrei gelosse. All mein Futzies hen geschlose un mei Arms, die hen gesiehlt. als wann se ganz aus die Scheunts wäre. Off Ziohrs hen ich 'die nächste Minnit an de Grund gelege, bikahs ich hen mit meine verdollte Bern noch kein Stepp mache könne. In die erschte Lein hen ich emol sor so ebaut zehn Minnits gehallert. ks is awwer Niemand komme un do hen ich gestappt. So bei un bei hen auch mei Bein besser gefiehlt un lch i Widder stehn un gehn gekönnt. Do is mich das Gailche Widder eingefalle, t Horste ls gege uns nicks wie e Stickelche Vieh, awwer dieselwe Zeit gehört sich' doch, daß mer Kehr sor nimmt. Ich sin sor den Riesen auch gleich nach den Bockie hin, sor das Diehrche in den Bahrn zu duhn. Awwer was wer n Se denke, wie tch surpreist war'n: das Gailche war gar nit mehr do! Ich hen iwwerall hingeguckt, awwer ich hen nicks von ihn sehn tonne. Do soll mer awwer doch sage. was so en Gaul sor kämmen Senz Hot! Wie's gestart Hot zu regene, is schuhr genug das Diehrche in de Bahrn gange. Allerhand Achtung vor so Gailche. Ich Kameel hen mich jo m de Reg.e leg5 gel'önnt, awwer das Gailche Hot auch nit so viel Biet getrunke gehabt un is den Weg sauwer gebliwwe. awwer ich well, ich will weiter nicks jwwer mich sage. Vor alle Dinge hen ich mich emol sor e trockenes Platzche umgesehn un sin bei die Ockehschen in den Bahrn komme un richtig, der Gaul Hot do gestanne un Hot mich angeguckt, als wann er sage wollt: Ach Gott, waZ sin die Mensche doch sor RindHvlehcher, Ich hm mich erscht e wenig geschehms un dann hen ich gedenkt, was machts aus, der Gaul werd wohl mt m mich telle. Ich hen mich hingehockt un sin eingeschlofe. In den Bahrn Hot sich's doch verdollt besser geschlose wie in den nasse Bockie. Ich hen awwer doch en rnienc Driem gehabt. Es war mich als wann ich in den Wtdesweller sein Saluhn gehockt hätt un hätt en ganz ferchterliche Dorscht gehabt. Ich hen mich en Schuhper Bier geordert un dex Wedesweiler Hot immer geäckt, als wann ti mich gar nit versteh deht. Do sin ich awwer so mähd geworde, daß ich de Pohker, wo newig den Ose gelege Hot. uffgepickt hen. Awwer denke Se, ich 5)ätt en Muhf mit den Pohker mache, könne? Nosser. ich war'n wie perreleist int uff eemol hen ich auch keine Lufj mebr krieat. Es Kot aefieblt als wann t Tonn Hartkohle ufs mich sieqe deht, Ich hen mich gestretscht so VÄ wi ich wollt, wwer da Gewicht is jmmer schwerer worde. Ich hen in mein Stommeck gesiehlt, ms wann tcy die Krehms hätt, bis uss eemol das Ettd oon mein Driem komme is. Ich mache

Viti Auae uss un was wer'n Se .denke.

oi io das GäilcheVas'dmnmd Vieych, das verdollte, uss mich gelege un, Hot geschlose wie en OchS un geschnort Hot's, als wie e Sahmill. Bei Tschinko, do hen ich awwer 'einiges ge treit, sor. unner den Biest eraus zu komme. Ich hen den Gaul in die Spehrripps getickelt. anme? er is nit uffgewacht. In meine größte Noth hen ich ihn mit mein linke Hinnerfuß en Kick gege die Schnut gewwe. Do is er ufsgetschumpt un hoch mich dabei noch mit sei Hinnersront en Pusch gewwe, daß ich gemeint .hen, Oschtere un Pingste dehte uss ein Dag falle. Well, ich sin ennihau froh gewese, daß die Sach e End genomme Hot. Wie ich Widder uff meine Fieß gestanne hen, was wer'n Se denke, do steht jo der Wedesweiler in Front von mich un lacht, daß er purtinier geboßt ist. Du altes Hornvieh, odder wie mer dich yt duht, was schaffst du dann in

ten Bahrn? Well, sor die Sach korz zu mache: Der Wedesweiler is in die Nacht von die Wetting komme un Hot von wege den Rege in den Saluhn gestappt. In die Jahrd Hot er sei Bockie gesehn un mich auch. Das HorS Hot er in's Trockene geschasst, mich Hot er in den Rege liege gelosse. Un ich Schoof hen gedenkt, das Horste wär von sich selbst so schmart gewese! Ich hen auch jetzt mei Packetbuch gefunne. Wisse Se, wie ich mein Stoff gewendt hen, is die Packet inseit komme un ich hens gar nit genohtißt! Jetzt war alles Widder gut, mir hen uns uff de Heimweg gemacht un das is. wie die Wetting aus is gange. Womit ich verbleiwe Jhne Jhrn liewer PhilippSauerampfer. SAXSCIIE3IISE. Eine Cludi? vom Wege. In einer Zeit, die gelehrt hat, dem verborgenen Zusammenhang der Dinge nachzuspüren, im einzelnen den Theil eines größeren Ganzen zu seyen und auch hinter scheinbar Unbedeutendem einen tieferen Daseinsgrund zu suchen in einer solchen Zeit wird man cS verstehen, wenn der sinnende Blick des Philosophen am Wege auch einmal an Der glatten, weih blinkenden Außenseite eines modernen Gentleman Kästet, wenn ein grübelnder Sinn auch hier verbor gene Beziehung zwischen Sein und scheinen erschaut. Zwar braucht er keine Rechtfertigung für eine solche Beschränkung auss Kleinste ; denn kann, wer in des Gentleman s Brust- und Kravatte tiefere Bedeutung vermuthet, in den Verdacht der Uebertreibung gerathen, seitdem Männer von Ruf die weltgeschichtliche Bedeutung von Krinoline, Perrücke und Zopf nachgewiesen? Und was von Nrinoline, Perrücke und Zopf gilt, das gilt doch wohl auch von Manschette, Brust und Kravatte? Ewig andern sich die Zeiten Ewig bleibt öer Mensch sich gleich. Wir lachen heute über Krinollne, Perrücke und Zopf und finden sie alle abscheulich, und tragen fürnehm Manschetten, Brust und Kravatte und nur wenige finden das komisch. Wenn der alte Germane sein Baren fell umwarf, der Römer sich in seine Toqa hüllte, oder Gronva'er sein Hemd anthat, so war das sürwahr ein ernst-haft-würd'ges" Thun, verglichen mit der Hantirung. die ein Mann vorzu nehmen hat. bis er das auf dem Leib hat, was man heute mit dem Sammel namen Hemd" zu bezeichnen pflegt. In Wahrheit hat der arme Mann gar kein Hemd, sondern eine mehr oder wc niger zahlreiche Sammlung von mehr oder weniger bunten, nicht selten sogar verschieden gefärbten Stoffstreifen, die mühsam und nothdürftig zur Teclung gebraucht werden. Daß es für einen Mann mit genn gen Mitteln ein willkomener Ausweg ist, sich durch Vorbinden einer reinen Arust" Anknüpfen eines sauberen Kragens und Einhängen zweier gestürk ten stonstreisen in die Rockärmel ein gesellschaftliches Aussehen zu geben, das ist ja begreiflich; nicht begreiflich aber ist es, daß auch Männer von Bildung und Geschmack, Künstler, Gelehrte, Beamte, kurz, Leute der feinen Gesellsckaft sich diese zweifelhafte Art der Belleibung gefallen lassen. Oder ist vielleicht eine Kleidung im Punkte der Reinlichkeit nicht zweiselhast, wenn man nicht annehmen darf, daß das reine Weiß, das am Halse hervorlugt, sich mehr als 2 6m. weit nach unten fortsetzt, wenn man sicher sein kann, daß einen Zoll hinter dem Handgelenk ein älteres Stück Wüsche beginnt? Roch zweifelhafter ahex ist diese Art der Beklejdpng in praktischer und ästhe tischer Beziehung. Gewöhnlich sitzt der Kragen nicht fest, von der Kravate gar nicht zu reden, das Vorhemd verläßt pflichtvergessen den anvertrauisn Posten und enthüllt ver rätherisch lichtscheues Grau. Die Man schetten aär sind in beständigem Fallen, wenn mau sie mit einem MechaffismuZ künstlich am Ganzen besestigt. Und ästhetisch? Ueber dem Grau von Jllger und Labmann em stenes, weites Laß chen. darüber geknöpft ein weißer Streif um den Hals und über der Spalte zwl sehen Streif und Lützchen ein schlecht sitzendes Band mit aufgenähter Schleife -- Kravasje", Unten an den Vorder ärmeln zwei handbreite, weiße, freitau mclnde Stoffstückchen Manschetten-, So setzt sich, auf den Höhen der euro? väischen Kultur, aumorgenduch der nw derne Mann zusammen! Und we.nn auch hinter per schiefliegenden .Brust- der dunkle Fleck der verpönten. Wolle, er scheint, und neben der bunterf. am Ban de bänaenden Schleife klaffend der Kra gen gm Halse vom vieste sich spaltet MZ thut's? Die Mode schreibt ja nur vor, die Stücke zusammenzufügen, daß sie beisammen bleiben, da zu verlangen. füllt ihr nicht ein. Acb Rousseau! Hättest du jemals ge dacht, dadje siultur der Menicbbeit.

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Die Gesundheit

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Dr. S. B. Hartman, Columbus, O. Werther Herr! Ich habe viele Bücher üb Gesundheitspflege gelesen, doch keinS da dem Ihrigen gleichkäme, Worte vermögen meinen Tank nicht auszusprechen. Ich kann so gut sehen wie je. Ehe ich Ihre Oedizin zu brauch begann, waren meine Nerven so schwach, daö ich keine Stecknadel aufheben konnte. Ich hatte schon daran gedacht, meine Arbeit auszu zugeben. Ich glaubte, die Lehrthätigkeit bekomme mir nicht; aber nachdem ich Ihre Bücher er. halten und Ihre Medizin gerunnmen habe, bin ich ganz gesund geworden. Ich bin nun im Stand, zu untenichten, bis die Schulen schließen. Ich habe daS von Ihnen übersandte Buch erhalten und bw stolz darauf. Ich hatte fünf Jahre lang zwei Aerzte versucht; allein Ihre edizm brachte mir die einzige HUfe. Jetzt kann ich sagen, daß ich vollständig gesund bin. Jede Medizin, die tch brauchte, blieb wirkungslos: aber Peru-na kurirte mich. Dr. Hartman hat Borbereitungen getroffen, w diesem Jahr sünfzigtausmd Briesm von Frauen in Gesundheitsangelegenheitm seine persönliche Aufmerksamkeit zuzuwenden. Schreiben Sie um SpeziabFragenformular für Frauen. Für diesen vertraulichen Rath wird Ihnen nichts berechnet werden. Dr. Hartman'S Buch unter dem Titel Gesundheit und Schönheiterklärt dies vollständig. Schreiben Sie cm die Pe.ru.na Medicine Co., um es frei zu erhalten. Frau Mvina Hanenkrat, Rib Fall. Wis., sagt in einem Briefe an Dr. Hartman : Ich wurde zehn Jahre lang durch chronischen Katarrh belästigt. Ich brauchte Pe-ruma

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!roacl)ter, ober nach einet Woche weiteren Gebrauet, e,qte Nch ein merklicher Wechsel zum Beer werben. Ich Nktime lkyt gelraentlich. l? nach eöursnlß. jeden Nachmittag ein blS wei m . r a. a.k. 4t ni.p lUiHnhitnrl ki) i4i tn inar tiiilrli!l 9t!.i rnjin liin?

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gemdk wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht. Dr. JULay & nr tniam sintern fitt ick, unter einem

jeden Winter leichteren Angrifsen diejer rankdnt ungefäyr um dieselbe Zeir ausgesetzt. Ihr Tr.Kay'SLungenbalsam heilte mich ,n diesem Winter sofort. Ich habe stet mit sicherem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Hütten und krkältnngen angewen det Sowen meine Erfahrung gebt kann ich mit gutem Gewiffen Ihre Medizin al da empsehlrn. wa Sie kür dieselbe deanspruchen.- Eanj itraebenft Earl Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen ansaZ Eitu Presse." ansa Cit. Mo., den 30. Mär, PreiS 2i Cents d $1.00. verkinft Un theker ,der durch die Po? versandt. Wenn erzle erfolglo sind und alle andere Gegenmittel fehlschlagen so beseitigen unsere Mittet dle Ursachen und bellen chronische rankhelten. Echrkidt uns für "Vt. Kay's Home Treatment;' es ist sin werthvolle Buch von Seiten. Man adresstre : Ok. B. j. KAY MEDICAL CO.. - Omaha, Nebraska.

0'0'00C zu dem Oiliicf Uliil Dem kLrieöen. auch noch das Hemd rauben würde! Ist es wahr, daß auch in der Kleidung der Geist der Zeit sich ausdrückt, so ist der Geist unseres Jahrhunderts nicht sehr zu loben. ' Nichts Einheitlich-Ganzes, nichts Echtes. Ueberal! Täuschung und schein; und doch weiß Jeder, der täuscht. daß er den Andern nicht.-Uüqt. denn dieser täuscht wieder und Jeder weiß es vom Andern. (5:n sauberes Bild, das anschernise uns zeigt! Toch Muth! Ein neues Jahrhundert bricht an; vielleicht kommt ein neuer Geschmack, räumt aus mit dem Sammelsurium kindischer Anhängsel, die die seine Gesellschaft als Hemd und Halsband trü.t und gibt uns ein wirkliches SUcib. Alter erichtszops. Eine 1791 nach Berlin durchgegangene Ehefrau wurde im Wege der nachfolgenden öffentlichen Zustellung wel che die ganze Anmuth des Gerichtsstils von Anno dazumal erkennen laßt, aufgefordert, vor der Herzog!. Justizcanzley zu -Rostock Rede und Antwort zu stehen: In Herzoglicher Justizcanzley zu Rostock. Wir, Friedrich Franz von Gottesgnaden, Herzog zu Mecklenburg etc.. geben hierdurch Dir, der Marta Jlsabe Silmern, öffentlich zu wissen, daß uns Dein Ehemann, letzlger Unteroffizier Johan Jngermann Hierselbst unterthamgst angezeigt. Du habest ihn. nachdem ihr beide kaum ein Jahr miteinander in der zu Stralsund vollzögenen Ehe gelebct, im Jahre 1791 auf hem Wege von Anklam nach Berlin yerlassen. und daß er seit dieser Zett von Deinem Aufenthalte, Leben oder Tode, aller angestellten Erkundigungen ungeachtet, nicht das Geringste erfahren können, mit unterthanigster Bitte um Erkennung gehöriger. äkvMiuiii. Wenn nun diesem Gesuch in Gnaden defe?ieret worden, so citiren wir Z)ich, des abgedachten jetzigen hiesigen Unter offiziers Johann Jngermann, Ehsrau Man Jlsabe, geborene Turnern, am ersten, andern und drittenmal, sogleich rormtorie. am 4. April d. I. Morgens um 9 Ühr in Ioco cancellariae, nach Abends vorher geschehener Mell)ung, bei unseren verordnete 3)trectores. Vicedirectores und Aäthen persönlich zu erscheinen, über die bösliche Lerlassung Rede und Antwort zu gepen. bei fernerem Ausbleiben zu ge. wärtigen, daß die Ehe zwischen Dir und dem Supplikanten aufgehoben, auch was sonst den Pachten gemäß ergehen werde. Datum: Rostock, den 18. Januar 1797. (L. .) Ad Mauüa turn Serenissimi proprium Herzoglich-Mecklenburgische zur Justizcayzley verordnete Direktor, Vicedirektor und Räthe. E. F. W. Nettelbladt. H. C. Warnemünde." Nicht zu sangen. Man n?, ich haste heute. Nacht einen wunderhären Traum ich träumte. Du hattest mir einen reizenden kleinen Ring mit. Brillanten geschenkt.- So na. da trage ihn nur gesund!" V o r w u r f. Mann (zur Frau): Was. Olga, schon wieder eine Ohnmacht, ich muß -Dir sagen. Du fällst über meine Verhältnisse in Ohn-macht.

unserer Frauen.

csundheitsschutz für Frauen bildet ein stehendes Gesprächsthema und wird doch be ständig vernachlässigt. Die emeri konischen Frauen find nicht stark: sie haben die Gewohnheit, sich zu überarbeiten. Unsere Lebensweise macht sich an ihnen bemerkbar. Nervöse Frauen nehmen Überhand. Ihr zarter Orga nismus zeigt schnell die Wirkungen von Nersenstörungen. Die wirksamste Ne dizm für Frauen, die an Frauenleiden laboriren, ist Pe,runa. ES regulirt die Nerven und beseitigt Entzündungen. Frau Pearson, Darlington, 6. schreibt über ihre Ersahrungen mit nervösen, Leiden und erzählt, wie Pe runa sie gesund machte. Sie sagt : ? t ih l rcenovazor i bektiaen Unfall von Grivve und bin seitdem ur l l ih l h l z l hl hh Solid silberne Löffel aller Arten. Sntter-Messer, Fleisch und Frucht-Gabeln und viele kleine Artikel die sich als Geschenke und Souvenirs. eignen, (von der rühmlichst bekannten Firma H. H. EurtiS & (5o.) von nun an in großer Auswahl auf Lager. VoimsFui Haräars Co. Im großen neuen Geschäftslokal. 120-124 Oll Washingtonstr.-

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