Indiana Tribüne, Volume 22, Number 294, Indianapolis, Marion County, 13 July 1899 — Page 3
Dr. J. A, RiiteMeerheirathet oder ledig
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Von B.M. Croker. (Fortsetzung.) Nach Ablauf einer Wocke ainaen die Wests, noch immer in Lord Anthonys Begleitung, nach London, nahmen im Hotel Metropole Wohnung, und Papa West, der ein Mann von großer Thatkraft und entschlossen war, feine Vläne baldmöglirst zu verwirklichen und den Genuß seines Vermöans um keine Stunde hinauszuschieben, machte sich auf die Jagd nach einem Hause. . Der Preis kam. wie er dem erfreuten Agenten sagte, gar nicht.in Betracht, alles, worauf erGewicht legte, wir Lage. Stil und Größe, und unter so günstigen Umständen konnte es auch nicht fehlen, daß er bald das Passende und seinen Wünschen Entsprechende fand. Ein prächtiges Haus, das eine Neihe großer Gesellschaftsräume, nicht wemger als zwanzig Schlafzimmer, sowie Stallung für zwölf Pferde bot und mit kalter und warmer Wasserleitung, elektuschem Licht, Sprachrohren,' genug mit allen für eine vornehme Familie wünschttlswerthen modernen Einrichtungen versehen war, gknq in seinen Besin über. Der Umstand, daß der letzte Bewohner ein Marquis gewesen war, galt Napa West als ein Vorzug mehr.. Gehörte er selbst nicht zur Noblesse, so roch es in dem Hause doch nach Noblesse! Und ebenso vorzüglich war dieNachbarschaft. Dicht nebenin wohn? ein Herzog und um die Ecke ein Gesandter. Es galt nun nur noch, sich dieser Nachbarschaft würdig einzurichten, und auch dabei spielte die Geldfrage keine Rolle. Tag für Tag wurde ausgesucht, gemessen, probirt. mit den erstenTapezierernLondons berathen und daS Resultat war ein äußerst befriedigendes. Die Einrichtung war ebenso glänzend wie kostbar. An den Wänden des Speisesaales hingen Ahnenbilder, die keinen andern Fehler hatten, als daß sie nicht die der Familie West waren, ein lebensgroßes Porträt seinesVaters in Sträflingskleidern wäre eine doch wohl zu erstaun liche Neuerung gewesen; das Vorzim mer war tiirkisenblau, der Salon in Gelb und Weiß gehalten, ein Boudoir mit rosa und perlgrauem Brokat dekorirt. und die Aufzählung der in diesen Räumen vertheilten Gemälde. Statuen, Bronzen, chinesischen Kuriositäten, alten Kunstwerken in Silber, Porzellan und Elfenbein, sowie der köstlichen türkischen und persischen Teppiche würde allein ein Buch gefüllt haben. Madeline, die wie wir wissen, an eine Wohnung mit vier Nobrstü?en. zwei Tischen, einem alten, billigen Teppich und einem mit Noßhaarstoff bezogenen Sofa, das noch dazu ein lahme Bein hatte, gewöhnt war, schwindelte es fast bei dem Gedanken, daß sie die Herrin aller dieser Schätze sein und über dies fürstlich eingerichtete Haus gebieten solle. Wagen und Vferde füllten Remisen und Ställe, eine Schaar geschickter Di:ner bevölkerte das Haus. Dabe! befanden sich eine Wirthschafterin, die den Ansprüchen eines vornehmen Hauswesens nach allen Seiten bin genügte, ein französischer Koch, eine ! franzosische Zofe sur Madelme, drei Diener in maulbeerfarbener Livree mit silbernen Knöpfen und ein Tafeldecker. den man nach seinen ernsten und würdigen Mienen für einen Küster hätte halten können und 'messen Erscheinung und Auftreten allein hinreichte, etwas schüchternen Gemüthern Furcht und Respekt einzuflößen, Vorzüge, die ihm in den Auen seines Herrn blonderen Werth verlieben. Madeline sträubte sich anfänglich zegen das französische Kammermädchen, mußke sich aber in die Nothwendigkeit fügen, denn noblesse oblie. Sie fürchtete bei der Armseligkeit ihrerGarderobe die scharfenAugen der Pariserin und suchte deren Ankunft unter allerlei Vorwänden wenigstens so lange hin auszuschicken, bis ihre Toiletten mehr dem Rahmen, in dem sie lebte, und dem Geldbeutel chres Vaters entsprachen. Papa West hatte bereits mißfällige i--nierkungen über den Anzug seinerTochter gemacht, deren Kleidung, wie er sagte: sehr billig aussah." Hast du denn gar nichts anzuziehen. als die schwarze Fahne?" fragte er eines Abends, als er im Empfangszimmer die Ankunft Lord Anthonys und eines andern Freundes erwartete, seine Tochter in unzufriedenem Tone. Nem.Pepa, nichts andresPassendes, aber das Kleid ist ja fast noch neu und muß doch aufgetragen werden", gab sie schüchtern zur Antwort. Muß aufgetragen werden? Dummes Zeug! Man sollte wirklich meinen, es sei bei dir im Oberstübchen nicht ganz richtig! Wenn man dich über theure Preise, über Sparsamkeit und dergleichen reden hört, könnte man auf den Gedanken kommen, du wüßtest wirklich, was Armuth und Mangel zu bedeuten hat. Und doch hat es dir von Jugend auf an nichts gefehlt;' im Gegentheil, du hast stets gihabt, was dein Herz nur immer beqehrte. und nie erfahren, was Noth heißt." War dem wirklich so? War sie nie in der Lage gewesen, den Nfandleiher aufzusuchen, um nur den Hunger von ihrer Hwelle fern zu halten? Hatte sie nie mit der grausamsten Noth gekämpft, wußte sie wirklich nicht, was bittere Armuth heißt? Sie antwortete nur durch ein kurzes, nervöses Auflachen, und ihre Augen wichen den scharfen, forschendenBlicken des Vaters sorgsam aus. Ich werde dir morgen eine Anweisung ausstellen und dann sorge für einiae aute Kleider", schloß Papa West die Unterredung. Lady Rackel. Lord Tonys Schwester, wird uns morgen besuchen, bitte sie. dir d!e beste Schneidenn nachzuweisen, und laß dir ein halbes Dutzend eleganter Kleider machen. Das Fähnchen hi:r", dabei faßte er das schwarze Gazekleid verächtlich zwischen Daumen und Zeigefinger, wirf aber ins Feuer. Du bist nicht ein bißchen wie deine Mutter, die das Geld zum Fenster H.inau5 warf aber
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auch immer danach aussah. Zu ruiniren brauchst du mich gerade nickt: aber es gibt in allen Dingen eine Mittelstraße. Und was nützt mir am Ende die scköne Tochter, wenn sie es nicht versteht, sich ins rechte Licht zu setzen?" Findest du mich wirklich schön. Papa?" fragte Madelkne. Ja natürlich! Wir werden nur dafür zu sorgen haben, dich in die Welt einzuführen und in die Mode zu bringen. Wenn du erst mehr Selbstvertrauen hast und aus dir machst, was du aus dir machen kannst, werden wir dich zum Beispiel in Lebensgröße malen. dein Bild ausstellen und in den Zeitungen darüber schreiben lassen. Aber eins merke dir", setzte er sehr ernst hinzu, indem er seinem Rockkragen einen Ruck gab. merke dir. daß, wenn du dich verheirathest", Madeline erröthete. und der Vater, der dies bemerkte, fuhr in noch nachdrücklicherem Tone fort: wenn du dich verheirathest. so muß dein Erwählter ein englischer Peer sein; ein andrer Schwiegersohn würde mir nicht passen. So, nun kennst du meine Willensmcinuna. und ich theile sie dir mit, um spätere Mißverständnisse zu vermeiden. Schicke nie einen Mann bürgerlichen Standes mit der Bitte um deine Hand zu mir." Aber Papa, setze einmal den Fall, daß ich einen armen Mann bürgerlichen Namens liebte", entgegnete Madeline, indem sie ihren ganzen Muth zusammennahm und ihre Augen zu den seinigen erhob, die wie zwei kleine funkelnde Punkte auf ihr ruhten. Was würde dann geschehen?" Narrheit und kein Ende!" brauste er auf. Einen armen Mann, Liebe! Lauter dummes Zeug, das vom Lesen alberner Romane herkommt. Einen armen Teufel lieben! Ich glaube, du willst mich verrückt machen! Sage und denke so etwas nie wieder, wenn du willst, daß ich meine fünf Sinne bei einander behalte." schrie er, im Zimmer hin und her laufend. Aber stelle dir doch einmal den Fall vor, Papa!" gab sie, ihren Fächer fest in der zitternden Sand zusammenpressend, zurück. Es wäre doch nicht unmöglich! Hast du denn meine Mutter nicht aus Liebe geheirathet?" Kein Gedanke!" lautete die ärgerliche Antwort. Ich hatte sie gern, bewunderte sie, denn sie war sehr schön und hatte blaues Blut, fremdes Blut, in den Adern; aber ich heirathete sie als gute Partie. Sie war reich und gehörte zu der besten Gesellschaft; ihr Vater nahm mich als Compagnon ins Geschaft und ich wollte emporkommen. Was die Liebe anbetrifft, hm, die habe ich auch kennen gelernt und kann dir sagen, daß nicht viel dahinter ist, solange sie dauert, und zudem dauert sie nicht. Das Mädchen, das ich liebte. war ein kleines Ding aus Tasmania und arm wie eine Kirchenmaus. Die Sache ging mir damals freilich zu Herzen; aber ich wußte, daß. wenn ich sie heirathete. dies etwa ebensoviel war. als wenn ich mir den Hals abschnitte. Nein, ich heirathete aus guten und vernllnftigen Gründen und. ein Wort so gut wie zehn: wenn du dich je in einen armen Teufel verliebtest und dir einfallen ließest, ihn zu heirathen. so würde ich über deine ganze Schönheit und Bildung, über alle meine Hoffnungen, wie über all das schwere Geld, das du mich gekostet hast, einen Strich machen und mich, das erkläre ich hiermit auss Feierlichste und Bestimmteste, keinen Augenblick bedenken, dich nackt und bloß auf die Straße zu setzen. Ich würde dich auch nie wieder zu Gnaden aufnehmen. SeldN wenn ou tm Armenhause sterben solltest, würde ich keinen Finger rühren, um dich anders als durch die Armenkommission begraben ZU lassen." Robert West hatte mit lauter, drohicndec, vor Erregung bebender Stimme gesprochen. Sein Gesicht war bei dem bloßen Gedanken, daß seinePläne scheitern konnten, aschfahl geworden. Es war lhm furchtbarer Ernst mit dem, vas er sagte, und schon sem Blick erfüllte Madeline mit Angst und Schrecken. Sie wurde blaß, und ein Beben durchlief bei dem Gedanken an Laurence ihren ganzen Körper. Verlange ich denn, nach allem, was ich für dich gethan habe, zu viel von dir Maddie?" fuhr er dann in sanfterem Tone fort. Ich habe meinen Ehrgeiz, wie andre Menschen, und dieser Ehrgeiz gilt dir, meine Tochter. Gib also den Mann, den du etwa liebst, auf und sei ein gehorsames ftmd. Das Opfer, das ich dir zumuthe, ist wirklich nicht zu groß." Wirklich war es nicht zu groß? Wie wenig wußte er davon! Versprich mir nur eins. Madelie , begann er von neuem, schwer athmend. mdem er ihre eiskalten Finger m seine trockenen, heißen Hände nahm. Was soll ich versprechen?" fragte sie flüsternd. Daß du dich niemals ohne meine Einwilliauna und nie mit einem bllrgerlichen Manne verheirathen willst. Kannst und wirst du mir das versprechen?" Ja, Papa, das kann ich", versetzte sie nud sah ihm voll, aber mit marmor bleichem Gesicht in die Augen. Du gibst mir darauf dein Ehrenwort, Madeline?" Ich gebe dir meinEhrenwort", wiederholte sie mit einer Stimme, die merkwürdig tonlos und fast wie von einer mechanischen Sprechmaschine ausgehend klang. Gut", gab er mit erleichtertem Aufathmen zurück. Du bist ein gutes Kind und eine musterhaste Tochter und sollst auch deine Prämie haben. Ich werde dir moraen einen Diamant schmuck schenken, über den die Leute die Auaen aufmachen sollen, und werde dich nicht etwa mit einem einzelnen Stück abf nden. nein, du soll t emen vollständigen Schmuck. Halsband. Brosche und Diadem, haben. Ich sah heute so etwas, wie ich's wünschte.Alte Familien uwelen. die aus Noth verau ßert werden müssen. Ja, es geht im Leben wie auf dem Meere. Eine Welle löst die andre ab, einer kommt herauf, der andre verunter: iefet md wir ov5 5o2ü Simanten traseo. vsn de
I nen ganz London spricht. Wenn dte Leute finden sollten, daß die Steine für ein junges Mädchen zu kostbar wären, so lassen wir die Leute eben reden und warten, bis ein Grafenkrönchen dazu kommt und die Sache ins Gleiche
bringt. Du hast einen Kopf, dem ein r , f -, rr y i n . , , solchesKronchen gut stehen wird; darin ' 'Tz rtrc cd s2 . mr ,i ' m,ti zeigt sich das blaue Blut deiner MutaT. x; re, w, ter! Du wirst die Wahl unter den vornehmen Bewerbern haben, und wenn s?. y, sich Lord Anthony etwa denkt . . . Lord AnthonyFoster und Sir Felix Gibbs", meldete in diesem Augenblicke eine sonore Stimme. Madeline erfuhr nicht, was sich Lord Anthony etwa denken sollte; denn mit außerordentlicher Geistesgegenwart sprang ihr Vater von dem Gespräch über Familienangelegenheiten zu den Ausdrücken gesellschaftlicher Höflichkeit über, die nun die Zeit, bis man zu Tische ging, ausfüllten. Das Mahl, das auf einem runden Tische für vier servirt wurde, erwies sich als vortre lich. ' Der Ti ch war außerordentlich geschmackvoll dekorirt; Bedienung. Weine und so weiter ließen nichts zu wünschen übrig. Die Unterhaltung der Herren war sehr lebhaft. Sie sprachen von Pjkrden. von den großen Nennen, von den Aussichten, welche dies Jahr die Schnepfenjagd biete, von- dem letzten Bankerott in der City, wie von den letzten bemerkenswerthen Ausführungen in den Theatern und Konzertsälen, und bemerkten vielleicht gar nicht, welchen geringen Antheil die junge Wirthin an der Unterhaltung nahm. Ihre Gedanken weilten in der Ferne; aber sie lächelte und sah sehr schön aus, und das genügte. Vor ihren geistigen Augen stand eine ganz andre kleine Häuslichkeit. die mit dem wundervollen silbernen Tafelaufsatze in der Mitte des Tisches, mit den auserlesenen Früten in kostbaren Schalen und den Farnkräutern und Orchideen, die den Tisch schmückten, ebensowenig zu thun hatte, wie mit den gepuderten Dienern, die auf silbernen Platten französische Entröes herumreichten. Wir wissen, was sie sieht! Sie blickt in das behagliche Wohngemach eines Meierhofes mit rothemZiegelfußboden, aus einen runden, mit grobem, aber reinlichem Linnen bedeckten Tisch, wo rauf ein blauer, mit Reseda und wohlriechenden Wicken gefüllter Krug steht. Messer und Gabel.mit schwarzen Grisfen liegen da neben blaugemusterten Steinguttellern, und davor sitzt ein junger Mann, der sein Mittagessen allein einnimmt. Ihm gegenüber steht ein leerer Stuhl, ihr Stnbl! Dann blickte sie im Weifte in noch ein andres Gemach, worin die sonderbare, alte, hölzerne Wiege steht, die ihrer Zeit eine Reihe kleiner HoltZ beherbergt hatte. Jekt ruhte darin ein Kind von etwas anderm Schlage, ein Kind mit schwarzen Wimpern und einer Saugflafche im Munde. Frau Holt hatte dies Möbel nie gebraucht, denn sie hatte ihre Sprößlinge stets selbst gmährt. und dies kleine Wesen war ihr, Madelines Kind! Ach. wenn ihr Vater doch erst alles wüßte! Der Gedanke fuhr ihr wie ein scharfer Stahl durchs Herz, als sie jetzt zu ihm, der lächelnd, plaudernd und ahnungslos dasaß, hinüberblickte; denn ste wußte, daß er sie, wenn er einen Blick auf die beiden ihr vorschwebenden lebenden Bilder hatte thun können, auf der Stelle und ohne Erbarmen hinaus auf die Straße aeiaat haben würde. Er sprach jetzt sehr angeregt über einige Jagdgebiete, die man ihm zur Pacht vorgeschlagen hatte, und fand in den beiden jungen Mannern aufmerksame Zuhörer; denn ihnen lächelte die Ausficht, als eingeladene Gäste des Wirthes die Hühnerjagd auf seinen Revieren mitzumachen. (Fortsetzung folgt.) - Sie JcfceuMi der Drachen I-ngfrau. Eine alte Geschichte von Tancra. IIN, dritten Male lasen sie das schöl.schaurigc Märchen mit einander. ß Ält mächtigen Schwertschlagen hatte cer stolze Zitier dem ichcußlichen Drachen den Kopf gespaltet und ihm V p - tHAHäv Vta X 4itrlan.n I dann nach einander die noch zuckenden Tatzen und den Schwanz abgeschlagen. Jetzt endlich war die Jungfrau frei. Sie trat aus der Hohle hervor zu dem sich vor ihr aufs Knie niederlassenden Ritter,, neigte sich zu ihm herab und küßte ihn auf die Stirn. Da erhob er sich, umschlang sie mit kräftigem Arm, trug sie zu seinem weißen Rosse, hob sie hinauf und führte dann das treue Thier mit der schönen Drachenjungfrau in sein Schloß. Sie wurde als Dank sur ihre Errettung seine Frau, und Beide führten bis zu ihrem Tode das glücklichste Leben. Du, Erna, wollen wir das auch einmal spielen?" Ja, ich bin dabei! Ich mache die Drachenjungfrau und Du den Ritter. Aber wo ist denn ein Drache?" Jetzt wurde eine Expedition nach den Oekonomiegebäuden unternom men. Zwei alte Töpfe und fünf leere Flaschen waren die Beute des Jagdzuges durch die Keller und Scheunen. Daraus wurde mit Hilfe von Stöcken und abgerissenen Zweigen der Drache construirt. Nun konnte die Befreiung der Drachenjungfrau vor sich gehen. Es geschah mit großer Würde und Energie. Der kleinere, den Kopf darstellende Topf erlag dem ersten Hiebe des jungen Äitters; dann flogen der Rumpf und die als Schwanz und Beine angesteckten Flaschen in einzelnen Stücken nach allen Seiten auseinander, und schließlich waren vom ganzen Drachen nur noch Scherben sichtbar. Jetzt durfte die Drachenjungfrau aus der Höhle treten, der Ritter beugte das Knie, bekam seinen Kuß auf die Stirn und führte die Erlöste weil er zu schwach war, sie zu tragen tm Arm zum gedachten Schimmel. Dann wanderten Beide ' in das Schloß des Ritters, daö heißt in die große Laubs, und dort wurde durch einen Kuß auf den Mund die Hochzeit narkirt. So
hatte Fntz Läuter seine Drachenzungfrau gewonnen. Von da an blieb er ihr Ritter. Da kam der erste große Schmerz. Die junge Gräfin wurde in ein Pensionat in der französischen Schweiz gesendet, um dort fremde Sprachen und
it.tvw. utii w. i tiniw ftuiutll uuw rynrtT,e ;,;;vt: fremde formen gründlich zu erlernen, w o .:.. Zl! oer auve nahmen sie von einander mm: ..r . '77' T 5 1 5.' I umarmten sich, küßten sich. Zum Schluß sprach Fntz Lauter: Und, Erna, das versprichst Du mir feierlich. Du läßt Dir nicht von. einem Burschen den Kopf verdrehen! Du weit. Du bist meine von mrr befreite Drachenjungfrau und meine zukünftige Frau!" Er wollte dazu lächeln. Aber es ging nicht recht. Nun küßte er sie noch einmal. und das war ganz anders als sonst. Beide errötheten, ohne zu wissen, warum. Leb' wohl. Fritz! Auf Wiedersehen!" Endlich sollten sie sich wiedersehen. Der Graf beabsichtigte, einen Winter mit feiner Familie in der Residenz, in der Dr. Fritz Lauter ftudirte, zuzubringen, um seine Tochter bei Hofe einzuführen. Wenige Tage nach der Ankunft der gräflichen Familie machte der junge Student seine Aufwartung. Man empfing ihn sehr freundlich und gratulirte ihm zu seinem guten Erfolg. Fritz fand es ganz natürlich, daß Erna ihn im Kreise ihrer Familie Herr Doktor" anredete und Sie" zu ihm sagte. Noch zweimal kam er im Hause des Grafen mit ihr zusammen, konnte sie aber nie allein sprechen. Eines Tages wurde er zu einem Diner lm gräflichen Hause eingeladen. Nachdem der Graf und seine Gäste nach dem Dessert sich in's Rauchzimmer zurückgezogen hatten, da endlich sah er sie im Salon allein. Erna, bist Du noch meine Drachenjungfrau?" Ei, wie das kalt und hochmüthig klang, als sie antwortete: Herr Doktor! Ich glaube, wir sind über die Kindereien unserer Jugend hinaus. Uebrigens werden Sie über unsere gegenseitige Lage klar sein. wenn Sie erfahren, daß ich mit dem Grafen Doberau, den Sie bei Tisch kennen lernten, verlobt bin." Damit drehte sie sich um und verließ den Salon. Dr. Lauter raffte sich auf, stürzte auf den Corridor, ergriff Hut und Mantel und verließ das Haus. Erna, seine Drachenjungfrau, mit dem Grafen Doberau. einem bekannten Lebemann, Wüstling und körperlich und geistig ruinirten Menschen, verlobt! Jetzt ist sie wirklich in einer finsteren Höhle und soll einem häßlichen Drachen zum Opfer fallen. Das darf nicht sein! Ich habe ihr versprochen, ihr Ritter zu bleiben. Ich werde sie befreien!" Am nächsten Abend stand in den Zeitungen der Residenz dte aufregende Kunde: Graf Doberau wurde in feinem Zimmer ermordet; eine Revolverkugel hat ihm die Stirn durchbohrt und ihn sofort getödtet. Der Mörder, ein junger Doktor der Medizin, Namens Fritz Lauter, hat sich mit einem zweiten Schuß durch die Schläfe selbst entleibt. Eifersucht soll . die Ursache gewesen sein, waS um so glaublicher erscheint, als man demGrafen das Unglück manches braven Burgermadchens zur Last legen muß. Niemand brachte die runge Gräfin von der Holden mit dem Doppelmord in Verbindung. Sie aber hatte einen Brief erhalten, in dem nur stand: Die Drachenjungsrau ist wieder frei!" Entsetzlicher Tod. Bei einer Uebung der LuftschifferAbtheilung des 3. Genie - Regiments in Rom ist ein Mann auf schreckliche Weise um's Leben gekommen. Obwohl ein kräftiger Wind wehte, unternahm man die gewöhnlichen TransPortübungen mit dem etwa 500 Kubikmeter fassenden Fesselballon des Forts auf dem Monte Mario. Durch d Mannschaften, die den Ballon an vier Seilen halten, wird er nach den Angaben des in der Gondel befindlichen .Os ficiers bald hier- bald dorthin ger jf . Pfi . ? i - it nv... O u)ai, wooei unicr umjxanücn Aiauj schritt angewendet, bergauf und bergab gestiegen wird und Terrain - Hindernisse überwunden werden. Man hatte den vom Winde heftig hin und her geworfenen Ballon von seinem Ankerplatze nach dem Außenglacis geschafft und war im Begriff, auf dem Rückwege einen breiten und tiefen Wallgraben zu überschrenen, als die Stärke d?s Windes so zunahm, daß die ganze Compagnie herbeigerufen werden mußte, um die Flucht des wild an den Seilen zerrenden Ungeheuers zu verhüten. Es wurde ein fünftes und sechstes Seil angelegt und dieses Paar an Wallgeschützen befestigt, während der Rest der Mannschaft den Graben überschritt. Als jedoch mehrere Seile rissen und gleich darauf der Ring über dem Korbe, an dem sie befestigt sind, brach, gab der Officier den Befehl, loszulassen. Kaum war er befolgt, als der Ballon sich pfeilgeschwind in die Lüfte erhob. Aber ein Schreöensruf entrang sich den Kehlen der Nachschauenden: An einem Seile hing ein Soldat, der nicht rasch genug losgelassen hatte. Wenige schreckliche Sekunden genügten, um den Ballon mehrere hundert Meter steigen und den Unglücklichen an das Ende seiner Kräfte gelangen zu lassen. Direct über dem gelblichen Wasserbande des Tiber schien er zu schweben, als man lhn die Arme ausbreiten, sich uberschla gen und senkrecht zur Erde sausen sah. Man hat ihn dicht am linken TiberUfer gefunden, wo der Körper den Boden mehrere Centimeter tief eingedrückt hat. Nach dem ersten Aufschlagen ist der Verunglückte noch gegen 10 Meter weiter weggeschleudert worden! Natur lich war der Tod sofort eingetreten. Schädel, Rückgrat und die meisten Glnder waren gebrochen. Der Verunglückte war 21 Jahre alt, aus Pisa ge bürtia und in wuchtiger Soldat. Der z Ballon er?b sic von Neuern und wurde
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34 habe zwri Pmkrte von Dr. ay'Revator gebraucht und suhle je Bt besirr, al? vor Hahrr. Ich bin übcrzngt, daß Sie großen (j-lae Ihrer Heilonnel die nk-.:tenen Bekanntmachuien rechtfertigen. Ich fühlte durch uuo durch krank, ermudkt und dinfaU,g. Ich gebrauchte ihren Rrnovator vorschriftsmäßig. In den ersten Tagen fühlte 'ch mich qe schmachler. aber nach einer Woche eiteren Gebraucht zeigte sich ein rneriUcher Wechsel zum Beser werden. Ich nehme jetzt gelegentlich. le nach Bedürfniß, irden Nachmittag ein tu zwei Tosen. Turch den Gebrauch Ihre Renovatori habe ich in einer natürlichen Weise meine Eingewkide wieder in die gehörige Thätigkeit gebracht.Dr, Kay's Renovator Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von risse und bin seitdem jeden Winter leichteren Angriffen dieser Krankheit ungefähr um dieselbe Zeit ausgesetzt. Ihr Dr. ttay' Lungenbalsam heilte mich in diesem Winter sofort. Ich dabe stets mit sickerem Erfolg diesen Lungrn-Balsam in meiner Familie gegen Husten und Erkältungen angenien det. owett meine Erfahrung gebt kann ich mit gutem Gewissen Ihre Medizin als da? empschlen, wai Cie für dieselbe beanspruchen.- Gauz Ergebenft Sari Zang. Herausgeber der täglichen und wöchentlichen KanssS Sitt) Presse." arisai itt,. Mo., den N.Wärz Prei 25 Senil $1.00. verkttft , ,tdeker der xch die V9 versandt. Wenn Aerzte erfolglos find und alle andere Gegenmittel fehlschlagen, fo beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische Ltrankhciten. Schreibt un für "Or. Kay'sHome TreatmeDt;" es ist ein werthvolles Buch von 6 Seiten. Ma adresstre: DR. B. J. KAY MEDICAL CO., .... OMAHA, NEBRASKA.
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Die nur lSriftlich garantirt, oder das Geld zurückerstattet. Mi: km Jtottslf ton Kur Kde tlBtn Dollar hinter tm!, garanttren wir venerisye Butveraittuna ntcdt etva töeilweitk der rot vorübergebend, sondern dauernd zu Keilen, ir kurire , verhaitniSmä.tg kurz Heit vnd f Ue .it. Falle von syphilitischer Blutver. giituna, die wir vor ha Zähren gehnit haben, stnd snt damals nicht mehr auSgebrochen. Sir geben iedem unserer Patienten eine schriftliche arantte. ihm da für die Kur gezahlte Geld zurückzuerslatten, fall wir ihn nicht kuriren sollten. Leidende, die nicht tu Chicago wobnen. wer. den von uns aus brieflichem Wege kurirt, wenn sie un eine genaue Beschreibnng ihre Falle, und ihr Zustand einschicken, lle uszerhaib Shicag wohnende Patienten bekomme von un die selb bindend schristitche arantte. Wer aber ach Ehicago zur Behandlung kommen will.dessen öotel und Reisekosten werden wir. im Falle wir ihn nicht heilen sollten, gleichfalls bezahlen, schreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diefe furchtbare rankheit gründlich u peilen, für die die besten erzte bisher nur vorübergehende Erieuhterung haben verichaffen tonnen. Wir fordern die ganze Wett heraus, un einen all in zeigen, den unser wunderbaret Heilmitt! WM W htUtn ,. ein uu Patienten kann um sein elo I nien. mt aarantire im Falle des MiKnfolges jedeent zurahlen. ndere haben weder gehnlt. noch den Patienten ihr Seid zurückgegeben, it, chronische, tieseingewurzeite Fälle wer den i tO biß 00 Tage ihitt. Schreibt uns um die Adressen von Leuten, die wir geheilt, und wir werden selbe mit deren riaubnik einsenden. Das kostet ja nur ner,emke und w,rd euch nsägUche Schmerzen vnd Seelenaualen ersparen. ra die Symptome AuSschläge im Gesichte, Bläschen Zu Mund nud Hais, rheumatische Zchmerzeu in Kuocheu und Gelenken, auszeheudeS Haar.
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