Indiana Tribüne, Volume 22, Number 292, Indianapolis, Marion County, 11 July 1899 — Page 3
Dr. J. .. SntolMv'Verheirathet oder ledig? 1
Wund Arzt, Geschlechts-, Urin- und Rectum Krankheiten. Ofncc: 155OSMarketge. Tel. 941 OfftreSnnde : 9 (II 10 UZr Vorm.; 2 bl 4 Uhr Dr. I. Büyler, 120 Sfl ?NCrt? Str. Sprechstunden : g bis 9 Uhr Vorm. ; 2 M3 3 rh? SlschN.; s bis s Uhr ÄdendS. Telephon 1446. SvrechKde: tag a ortt:agS. MnUers Sever-Pillen ist da? beste und nebenbei auch gelindeste MUtel gegen Unoerdauiichkeit, Verstopfung, Leoerleiden etc. 23 (5estS die Sckachtel bei ZZerd. A. Müller, Apotheker, Ecke Saft und Washington Str. ud asch in allen anbrrw Axstöektn. DieOfffce von Dr. li. TUSK und Dr. COIE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße. Telephon No. 927 wie bisher. (L C. EYEßTS, 'cher Zahn - Arzt. As. 8 Nord Pennsylvania LK. f k 3 teirb auf Wunsch er.zeÄMd:. r.G.G.Mfnff hat seine Offtce nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., txftt tage, erlegt. Off.ce.Stnnden : on 1 bis 4 Uhr NaSmittag Telexho : Ofsice 2 Wohnung 033. it Wohnung befindet sich wie bikher : Vö37 Nord Pennsylvania Straße. WALTER FKANZ, Zahn-A?zt, No. 90 Ost Market Straße. Eoffin Block. Aimn 43. Of flci.eunbf: v bt 12 ., 1 it 5 . , 7ii9 Ä5tnb. E,ni von 10 NSr Vm. ftit 2. Uhr R Kwls TABüiES Are intendcd scr thilclren, ladies and all who prdscr a raediene dlsguiscd as coi scctlonery. Thcy tnay now behad (put p in Tw Boxcs, venty-twö h a box), price, twtnty-sive cents pr five toxes sor vn 1stHar Anv f?nitrtn;t will CVtAcm " . r " Zk, isyou !n5k and ihey may alvrays be ebtained by rcmlttlng the price jil IheRIpans Cherpjcal Company rv.w- rtt CPBOCE ir in - - rrw vKM"t4 60 YEAR.V yv EXPERIENCE Älil 4s " Trade Mark ,4V DC3I0NS rrtii Copyrights Ac. intM tcnaing a afcetcta and desortptlnn may ÄeSretin onr opinlon free wbetber an TanXtoSTuprobably pitentable. Commanlca. Uotrlctiy etmß dental Uandbook on Patent eftSToW ncy for .rir patenu.. Patent taken tarouKh Mnnn . rocein Mciol tt. wlthout charje. In the Sdentinc Hmerican. A handtomely Illoitrated weekly. Test rgSSÄ Llü!l!l&Co.38,croidway'llewYork '''bÜIiÜ OfflSCS F FUWarixlBgton.P.C v't i ruri Asm D WLCVCUUIU wD BUFFALO norr, mns sieep. CIttUULLDWlGHTlEKY1CE. UEW SILUCtHS "CiTT or surrl." AN City or Erie" w tAMMta llnv wlthrtnl danbt. In all ZrpctMy tb flneit and fastest that are ran La ta mtrts oi ta trsTuiui puuu iu a uauaa uts. TIUCCARD, CAILY UIOLUOINa Sunoav. CUrthil 8 P.K. ArrlTeBalfi!o6AJi m BaHalö 5 - CteYelAfld 6 -' ' CUTUL 8TAKCAX3 TIUL S9UI7WU IM i 6r all Kastarn and Canadian polnts. Xsk ektl acant lor ticket rla 0. & B. Lina. , inii fr IltnatratAA n.mnhlL. biub A. 7UW .V. . - g r 57icuL icrt rate to buffalo ano kiacara M - . . a.KKua MIAllY f ALU I1UI MIURUAi nikni. w. r. neun an. LAvauu. CARL PINGPANITS Ssutschs N. Buch-Handlung z K 7 Süd Mabams Straße. Zestellungen und Wonnnnenti auf alle im 2. Auslande erscheinenden Bücher und Lerrstiftm vnden anzens und promA "ebZeliesert. Sn- und Verkauf alt Vüchn. orialiStsSe Litsat, Acllollplbi TFrey, ' sOid madoxa Mi IUfflit.) ITotary Public, Translator, Correspondent ete. Ho, 070 TTeat Walnut St.
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Von B. M. Croker.
(Fortsetzung.) -ElftesKapitel. Madeline fuhr nach ihrer Ankunft in London direkt nach dem Solserinoplatze Nr. 2, um noch eine Nacht unter Frau Kanes Dache zuzubringen, wo sie mit offenen Armen empfangen wurde. Das erste, was geschah, war, daß man ihr einen an Frau Kane adreffirten, in der netten Handschrift Lätitia Harpers geschriebenen und mit diesem Namen unterzeichneten Brief überreichte. Na, der habe ich aber geantwortet!" rief die Wirthin triumphirend. Der habe ich geantwortet, und ich hoffe, sie hat ein Haar drin gesunden. Ihnen nachzuspüren. Ich schrieb, daß ich Fräulein West seit einer guten Weile kenne und mchts Nachtheiliaes von ihr wisse. Im 1' -gentheil, ich habe sie nur als eine durchaus anständige iungeDame kennen gelernt, die sich ganz und gar für sich halte und sich nicht wenig wundern würde, wenn ich ihr mittheilte, daß Fräulein Harper Erkundigungen über sie eingezogen ha be. Ob ich Fräulein West diese Mit theilung vielleicht machen solle. Das war mein Trumpf, wissen Sie, und die Bombe schlug auch richtig ein; denn umgehend kam em zweiter Brief, worin ich gebeten wurde, das tiefste Schweigen gegen Fräulein West zu beobachten, und der zugleich eine Postan Weisung auf zehn Schillinge für meine Mühe" einschloß. Ein toller Spaß. nicht wahr? Zehn Schillinge für die Mühe, ihr eine Nase zu drehen! Aber nun sagen Sie mir, wie es Herrn Wynne und dem lieben Baby ergeht?" schloß Frau ane, deren Beredsamkeit und Theilnahme den höchsten Gipfel erreicht hatte. Madelkne mußte sich, daö sah sie selbst ein, einige neue Kleider anschaffen. Sie konnte nicht einmal die Reste ihrer Ausstattung auftragen, denn sie hatte nie eine solche gehabt. Und was würde ihr Vater zu ihrem abgetragenenKattunfähnchen und dem noch schabigeren Cheviotkleide sagen? Selbst der Elfschillingshut war hinüber, und der alte Herr wußte doch, daß sie die Mittel besaß, sich anders zu kleiden. Ja. sie mußte schleunig etwas an ihre Garderobe wenden! So ging sie denn sofort nach dem Frühstück aus und begab sich nach einem großen Kleldergeschüft, wo eben ein Saisonausverkauf in vollem Gange war. Hier hatte sie sich durch eine dichte Menge bestgelleldeter Damen zu drangen, hatte lange zu warten, ehe die Reihe an sie kam, und mußte mit ansehen, wie von den Kleidern, die sie gern für sich gehabt bätte. eins nach dem andern weggekauft wurde. Endlich, nachdem sie Hitze und brutale Rücksichtslosigkeit ihrer nossinnen lange genug ertragen hätte. gelang es ihr, einer völlig erschöpften Verkäuferin habhast zu werden, die sich ihr. vielleicht in dem Gefühl, ein ebenso geplagtesMenschenkind, wie sie selbst war, vor sich zu haben, behilflich zeigte. ein sehr hübsches Straßenkostüm, ein Creponkleid mit riesigen Aermeln und überreichem Jetbesatz, sowie eine Abendrobe von schwarzer Seidengaze auszuwählen, die. em Pariser Modell, einst sehr schön gewesen war, jetzt aber. im Trubel des Ausverkaufs, die Frische etwas eingebüßt hatte. Diese Einkaufe, zu denen noch eme allerliebste seidene Bluse, ein neuer Hut, ein Cape, Schuhe, Handschuhe, Taschentucher und Schleier kamen, verschlangen die Summe von fünfundzwanzig Pfund. Dann brachte eme Droschke Madeline und ihre Kartons und Pakete nach Hause, wo sie, auf Frau Kanes Verlangen, die erwvrbenen Schätze auspackte und vorzeigte. Den Rest des Tages brachte die june Frau damit zu, die Taillen der Kleider ein wenig zu ändern und ihren Koffer zu packen. Sehr voll war er nicht, und so hatte sie nicht nöthig, Kemand zu rufen, der sich auf den Deckel setzte und ihn zudrückte. Am nächsten Morgen befand sie sich auf dem Wege nach Riverside lind an demselben Nachmittag lag sie in Frau Harpers Ar men! Frau und Fräulein Harper zeigten sich unaussprechlich erfreut über ihre Ankunft. Das Haus war leer; die Schülerinnen waren für dieOsterferien nach Hause, gereist, und so fand sich vollauf Zeit und Muße zu vertraulicher Aussprache und behaglicher Einrichtung. Die beiden Damen nahmen und fanden unter anderm Gelegenheit, allerlei geschickte und klug verdeckte Fragen über die Verwendung ihres Geldes an Madeline zu richten. Sie hatte doch gewiß nicht alles ausgegeben? Was kostete das hübsche Straßenko stllm? Wieviel hatte sie für daö schwor ze Kleid gezahlt? Aber die Antworten. oit sie empfingen, befriedigten ihreNeugier nicht. Madeline deutete ihnen an, daß sie danach nichts zu fragen hätten. und daß die Rechenschaft über solche Dinge außerhalb des zwischen ihnen getroffenen Vertrages stehe! So vergingen die Tage. Doch eine Nachricht von West traf indessen nicht ein. und Frau Harper fmg bereits an. sich etwas unbehaglich zu fühlen. Was sollte sie davon denken? Wollte dieser Herr etwa ein zweites Mal von der Bildfläche verschwinden? Inzwischen schrieb Madelme fleißig und täglich nach der Farm in Hampshire. trug diese Briefe aber nur selbst zur Post. Wir lassen hier die Abschrift eines solchen folgen: Mein geliebter aurencel NoÄ immer keine Nachricht eingetroffen. Tausend Dank für Deinen lieben Brief. Ich gehe jeden Tag Person- - ' . m.'.e ilich zur Post, um nacy riefen unier der Cbiffre W. zu fragen, und dieser Buchstabe kann, das finde ich so schlau, . n . tm. - - - ebensogut wie uynne veseuien. habe mich sehr gefreut, zu h'ö rcn, daß Ihr, Du und Baby, Euch so wobl befindet und das schöne Wetter nacö Möglichkeit genießt. Fünfzigmal und öfter wünsche ich mich jeden Tag Ijil Euch, ii jnitGuä durch Wiesen
und Felder zu schlendern und Himmelschlüssel mit Euch zu pflücken, anstatt hier m Hitze und Staub zu sitzen. Aber Du unternimmst zu viel, liebster Lau rence! Wie kannst Du biZ aus die Höhe deZ Vraunberges gehen! Das ist ja viermal zu weit für Dich. Wie kön-
inen Holts das nur zugeben? Aber ich furchte, T)u fraget sie nicht. Du willst wissen, womit ich mich beschäftige. Nun, ich mache die groß ten Anstrengungen, die Leute und mich selbst zu überzeugen, daß ich wieder Madeline West bm. Sei nicht böse, lieber Laurence; aber manchmal, besonders wenn ich im Schulzimmer sitze und auf dem alten Klavier FingerÜbungen spiele, gelingt mir das vorzüglich. Ich habe die Musik sehr ernstlich wieder aufgenommen und solfeggiere täglich mehrere Stunden, damit -.mein Vater keine Ursache findet, über .die Vernachlässigung meiner Stimme ! zu schelten. Auch mit den Büchn, welche die Mädchen im letzten halben i Jahre durchgenommen haben, mache ich j mich bekannt. Gräßliches Zeug. Est.-. c rr r v i w w says uno Wissens aMttiaze Äbyanoiungen über die Eiszeit, über Cternschuppen und so weiter; genug alles, was ich verabscheue und was Du liebst. Aber ich weiß, daß ich die Scharteken lesen muß; denn nach allen diesen Richtungen hin bin ich von beschämender Unwissenheit. Um mein Französisch wieder aufzusrischen, habe ich einige entzückende Bücher von Gyp gelesen. Lätitia hat sie mir geliehen: denn sie meinte, jetzt, nachdem ich die Schule hinter mir hätte, könnte ich mich schon damit bekannt machen. Ich fragte nur, um zu sehen, was sie für ein Gesicht machen würde, ob sie irgend etwas von Zola besäße, ich hätte soviel davon gehört. Sie fiel beinahe in Ohnmacht. Liebstes Kind, den Namen dieses Menschen dürfen Sie nie in den Mund nehmen!" rief sie entsetzt. Dann habe ich gelernt, mein Haar auf eine neue Art zu arrangiren. bin mit Lätitia in die Läden gegangen, um Einkäufe zu machen, genug, ich bin sehr fleißig und thätig gewesen. Dabei passirt mir etwas recht Seltsames. Sitze ich nämlich bei den Mahlzeiten an meinem alten Platze vor den alten Tassen und Tellern und betrachte das mir so wohl bekannte Muster d:r Zimmertapete, höre ich die mir von alters her so vertrauten Redensarten der beiden Damen mit an, schaue ich aus dem Fenster oder sitze, wie früher während der Ferien so oft, allein imSchulzimmer, so kommt es mir. offen und ehrlich gestanden, zuweilen vor, als hätte ich von Dir nur geträumt, und es wird mir schwer, mich zu überzeu gen, daß ich die Schule überhaupt jemals verlassen habe. Du siehst, ich bin von Natur ein Geschöpf, das sich den Verhältnissen und Umständen leicht anpaßt und sich ohne Widerstreben in das Bestehend.' fügt. Sagte doch Holt sogar: ich würde eine vortreffliche Farmersfrau abgegeben haben. Hier habe ich nun so lange gelebt, daß. ich mich gleich wieder in allen Ecken und Winkeln heimisch fühlte. Erst wenn ich hinausgehe, um mir auf dem Postbureau einen Bries von Dir zu holen, dann weiß ich wieder, daß ich nicht träume, sondern wahr und wahrhaftig verheirathet bin. Ach. Laurence, zuweilen wird mir doch angst und bange, und ich denke. wenn ich mir die beiden Damen ansehe: wenn sie's wußten! Ware nur erst diese Wartezeit vorüber! Ich wünsche, mein Vater Ware schon da. Dies Hoffen und Harren macht mich so nervös und unruhig. Es ist mir zu Muhe, als säße ich im Wartezimmer ernes Zahnarztes! Ich will nur dringend hoffen, daß dieser böse Borgechmack sich als das Schlimmste bei der Sache erweist. Aber Lätitia Harper ommt. ich höre ihren schwerenSchntt! New. ich athmete wieder auf. sie war es nicht, meine Phantasie spielte mir nur einen Streich! Denke Dir. sie ragte mich gestern Mit einem scharfen Blicke, an wen ich denn nur immer chriebe? Ich müsse doch recht viele Freunde haben, die alle fleißige Briefschreib waren! Dann bot sie mir noch mit arglistigem Grinsen an, meinen Brief, da sie einmal ausginge, mit zur Post zu nehmen; ein Anerbieten, das ch natürlich dankend ablehnte. .Du schreibst mir. daß Baby in der Nacht oft schreit, und man den Kleinen . M . r . f l . In denHoizstau verweisen wuroe, wenn er fortführe, die Nachtruhe in dieser häßlichen Weise zu stören. Wie grausam es von Dir ist, Laurence, so etwas wenn auch nur im Scherz, zu sagen! Glaubst Du. daß er nach mir verlangt. :na s fit OuCi ll S tliit .w4yvi. V VtIVU VVt einem Kinde von fünf Monaten zu vermuthen? Bitte doch Frau Holt, ihm in den Mund zu fühlen, vielleicht will schon ein Zahnchen durchbrechen. Uno ' mr i i p r nun zum tzcyluy! uni lauseno Nüssen für Baby und herzlichen Grüßen für die Familie Holt I V v , r A)eme lcy ilevenoe M. W." stiiri nachdem dieser Brief aeschrieben war. erhielt Frau Harper eine Devesche mit der iachricyt. vatz am nacysten Nachmittage die Ankunft' des Ophir in Plymouth erwartet weroe. Und nun folgte ein Hasten und Eilen. ein Trevvauf. Trevvab. ein Herbei. schaffen von Koffern und Kisten, ein Rufen nach Bindfaden, Paketavressen, Lederriemen und Butterbrötchen seitens Latitias. welche durch die Aussicht auf eine kostenfreie Reise nach Devonshire in die Köcbste und alllckseliaste Aufreauna versekt wurde, sich dann aber, nackdem sie die Laren und Penaten des eigenen HauseS hinter sich gelassen, so hilflos zeigte wie ein Kind. Es war nicht Fräulein Harper, die Madeline beschützte, sondern umgereyrr. 'caoe line besckükte Fräulein Sarver. Lä titia gerieth bei jeder größeren Station in einen nervösen Ausruyr auer )efühle und rief nach dem Schaffner, um txnt mtnat der überklüsüasten Fragen zu stellen: Wo sind wir, Schaffner? Wie lange haben wir Aufenthalt? Müssen wir aussteigen? Ist auch noch t m Tl . Jt . 91 i!.
aue KDzpaa ooryunorns Ultv I er. Wit sie athemloö nach dem Reizzxztizr'zUzzzz izzte. um in jlie
genver Hast zu d?m Wagen, meist emem falschen, zurück.' ukehien, macht: den Mtt:iscnden vudlich viel mehr Vergnügen, als ihrer ehemaligen Schülerin, di?, gereizt durch das unaufhörliche Kreischen und Plappern des aufgeregten alten Mädchens, mehr als einmal in Versuchung kam, grob zu werden. Ich bin so neugierig auf Ihren Va ter?" Hoffentlich verspätet sich der Ophir nicht!" Ein herrliches Schiff von zehntausendPferdekrästen!" Solche und ähnliche Bemerkungen quollen ohne Unterlaß von Lätitias Lippen, ohne daß ihr eine Ahnung aufging, wie sehr sie sich täuschte, wenn sie glaubte, den Mitreisenden, die sie nur unbeschreiblich lächerlich fanden, zu imponiren. Madeline dankte Gott, als sie sich endlich glücklich mit Gepäck und allem in dem Hotel von Plymouth untergebracht hatten. Lätitia hatte freilich ihren Sonnenschirm im Wagen liefen lassen und war infolgedessen nicht in bester Laune; aber ein vortreffliches Mittaqessen, sowie eine gut verbrachte
Nacht heiterten sie , wieder auf. und so tag ein strahlendes Lächeln auf ihrem Gesicht, als sie am nächsten Morgen mit Madeline und einer Menge andrer Menschen an Bord des eben eingztrofsenen Ophir erschien. Für den Fremden war der Anblick, der sich hier bot, ein völlig verwirrender, und Lätitia und Madeline standen anfänglich ganz hilflos da. Aber bald fanden sich die Llnkommlinge und die. welche zu ihrem Empfange herbeigeeilt waren, zusammen, und Robert West bezweifelte keinen Moment, daß er das hübscheste Mädchen, welches sich seinen Augen zeigte, als seine Tochter zu begrüßen habe. Es würde ein harter Schlag für seinen Scharfblick und sein Selbstgefühl gewesen sein, wenn er sich geirrt hätte. Glücklicherweise war dies nicht der Fall. Aber, ehe wir ihn und Madeline zusammenführen, wollen wir uns selbst ein wenig mit dem Millionär West berannt machen, der auS der Thatsache, daß er dieS war. reichlich Kapital geschlagen und sich während der ganzen Reise, am Whisttische wie auf Deck, als Hauptperson unter den Passagieren gesuhlt und aufgespielt hatte. Robert West war ein kleiner, .hagerer, gewandter Mann von etwa fünf undfünfzig Jahren, mit lebhaft blitzenden. nußbraunen Augen und kurz gehaltenem, gut gepflegtem Backen-, Schnurr- und Kinnbart, dessen Farbe sowie die des Haupthaares zwlzchen arau und blond schwankte. Um seine Augen lagerten ziemlich viele und tiefe Falten, aber bei flüchtiger Betrachtung war es immerhin möglich, ihn so lange für einen mittleren Dreißiger zu halten, bis er den Hut abnahm und einen Schädel zeigte, der fast so blank und kahl war. wie ein Billardkugel. Em Umstand, der ihn auch wohl bewog, sich nie anders als im Hute photographiren zu lassen. Sein Anzug war aus dem Atelier des ersten Schneiders in Melbourne hervoraeqanaen. ein hübscher, kleiner, runder Goldklumpen hing an seiner Uhrkette, ein fortwährendes Lächeln lag auf seinen Lippen und erhellte sein Gesicht, aber seine Augen sie len durch einen eigenthümlich harten. mißtrauischen Ausdruck auf. Die Geschichte Robert Wests läßt sich in wenige Sätze zusammenfassen. Sein Vater, ein englischer Freisasse von gutem, altem Geschlecht, hatte sich emer Fälschung schuldig gemacht und wurde im Jahre 1823 nach Port Philipp deportirt, erhielt nach Ablauf setner Strafzeit ein Entlassungsattest, erwarb einige Ländereien, siedelte sich an und verhttrathete sich in Port Philipp, jetzt Viktoria. Er hatte Glück, wurde von Mißernten, Thiersterben und anderm Unheile und Plagen, die den australi'chen Farmer bedrohen, verschont, und var endlich in d:r Lage, seinen einzigen ?ohn nach England schicken zu können, ,m ihm eine gute Erziehung geben zu lassen. Dieser Sohn sollte etwas weren, eine Rolle spielen, und zu diesem Zwecke arbeitete, geizte und scharrte der öater jeden Pfennig zusammen. schließlich übersiedelte sein Sprößlinz nit einer ansehnlichen Summe Gold in der Tasche und dem festen Entschlüsse, V.es zu wahren und sein Glück zu maien. nach M.'loourne. (Fortsetzung folgt.) 9 tttut aus Natur und Hellkunde Röntgen - Photographie. Die erste Röntgen - Photographie des Magens eines lebenden Menschen wurde der Academie de Medecine rn Paris in der letzten Sitzung vorgelegt. Es war bisher unmöglich, eine solche zu erhalten, da der Magen im Allgemeinen für die Rontgen'schen Strahlen durchlässig ist und sich außerdem im Zustande der Nüchternheit hinter den benachbarten Organen verbirgt. Man hat allerdings versucht, diesem Umstand auf verschiedenen Wegen abzuhelfen, indem man die betreffende Person z. B. große Mengen von Selterwasser trinken ließ oder indem man den Magen in nüchternem Zustande vermittelst einer Sonde aufblies, bis er seine ganze Größe erreicht hatte. Letzteres Verfahren ist natürlich nicht für Jedermann und namentlich nicht sür einen empfindlichen Kranken geeignet, auf dessen Untersuchung es doch in erster Linie ankommt. Foveau de Eorrmelles hat sich des schon einmal bei klelnen Thieren angewandten Hilfs mittels bedient, eine für die RöntgenStrahlen undurchlässige Substanz in Gestalt von untersalpetersaurem Wls mut in den Magen einzuführen. Er gab einem Patienten nach dem Mittagessen 10 O. dieses Stoffes, die in Confitüren verborgen waren, zu schlucken und versuchte nach etwa halbstündiger Ruhe den Magen des Patienten mit Rontgen'schen Strahlen auszuneh men. Nach einem einmaligen Fehlschlaae gelang der Versuch, und Cour melles erhielt auf diesem Wege die erste Radiographie des Magens von einem gebenden Menschen, die. bisher ULr
yaupt gewonnen wurde. Die Aufnähme dauerte fünf Minuten. . Die Umrisse des Magens sind auf dem Bilde freilich noch nicht in vollkommen befried..ender Schärfe zu erkennen, aber man hofft, daß weitere Versuche die Mängel beseitigen werden. Damit wäre der Röntgen - Photographie ein neuesSpecialgebiet innerhalb der Heilkünde erschlossen, indem sie auch bei der Feststellung von Mv. n - Krankheiten gewisser Art ein wichtiges Hilfsmittel werden würde. Fauna und Fora in Bras i l i e n. Professor Eugen Warnung aus Kopenhagen, der drei ?labre in Laaoa
' Santa (Brasilien) gewohnt und eine Fläche von ca. 150 Quadratkilometer , botanisch durchforscht hat, fand auf ihr mehr als 26.000 Gefäßpflanzen, wus im Vergleiche zur Ausdehnung der durchforschten Fläche eine außeror- , dentlich große Zahl ist, denn Dänemark mit nahezu 39.000 Quadratkilometern . beherrscht nur halb so viel Gefäßpflanzen, Schweden und Norwegen zusammen mit 773.000 Quadratkilometern haben kaum zwei Drittel dieser Artenzahl. In den Tropen fehlen eben die Wälder und Heiden mit einförmiger Vegetation, rn denen dieselbe Art in ungeheurerVervielfältigung vorkommt, z. B. Kiefern, Fichten, Tannen, Buchen, Heidekräuter u. s. w., die nur eine sehr kleine Anzahl andererGefäßpflanzen unter sich aufkommen lassen. Dagegen gibt es hier zahlreiche Arten, von denen jede nur in aerinaer Individuenzahl neben einander wächst. Aehnlich verhält es sich mit den Tbieren. Wallace zählte in der Umgebung von Para meyr als 700 Schmeterlinge (Tagfalter), während in ganz Deutschland nur etwa 150 und auf den Britischen 5!nseln nur 64 Arten von Tagfaltern gezählt werden. Diese Vielheit der Insektenarten läßt sich vielleicht auf den Reichthum an verschiedenen Futterpflanzen zurückführen, während der Grund, warum die Gewächse der Tro. pen weniger rn geschlossenen Massen auftreten, schwerer zu erklären ist. Nach Warming dürfte die seit Jahrtausenden gleichmäßig gebliebene Temperatur eine der Ursachen dieses Reichthums sein. Auch das Fehlen der auslesenden Macht des Winters gehört jedenfalls unter diese den Formenreichthnm begünstigenden Umstände. Der Komet Holmes. Im Jahre 1892 erschien ein Komet, der dicht bei dem bekannten Nebelfleck in der Andromeda" von dem Liebhaber der Astronomie Holmes aufgefunden wurde und gleich jenem dem unbewaffneten Auge sichtbar war. Der Komet erregte damals ungeheures Aufsehen, weil sein unbewegliches Verwellen an derselben Stelle des Himmels anfangs d:e Annahme nahelegte, dcß sich der 5komet direkt in gerader Linie auf die Erde zu bewege und man daher für eme der nächsten Nächte einen prachtvollen Sternschnuppenfall erwartete. Doch wurde diese Hoffnung getäuscht, da der Komet, wie sich bald herausstellte, sich vielmehr geradlinig von der Erde entfernte, und es blieb somit nur rathselhaft, daß er nicht früher aufgesunden worden war. als er noch näher stand. Es zeigte sich dann bei der Vahnberechnuna. daß der ??omet itf einer Ellipse die Sonne umkreise, also dauernd zum Sonnensystem gehöre, und zwar kam diese Ellipse am meisten unter den bis dahin bekannten Kometenbahnen der Kreisform, wie sie bei Planeten die Regel ist, nahe. Ehe der Komet, immer schwächer werdend, damals den Beobachtern verloren ging, leuchtete er unerwarteterweise Anfang Januar 1893 nochmals auf. wie kürzlich de? Komet Swift und wurde dieser für einige Tage dem unbewaffneten Auge sichtbar. Die Berechnung seiner Bahn ist von dem Holländer Zwiers mit wunderbarer Scharfe der Methode und der Richtung unternommen worden, und es fand sich eine Umlausszett von 6 5-6 Jahren, genauer von 2510 2-5 Tagen. Danach mußte der Komet am 27. April d. I. auf's neue durch feine Sonnennahe gehen; die Lage seiner Bahn zur Erde gestaltete sich nach der Vorausberechnung derart, daß erst nach diesem Momente die Sichtbarkeitsverhältnisse günstig wurden. In der That wurde erst am 10. Juni der Komet auf der Lick - Sternwarte des Mt. Hamilton aufgefunden. Seine Abweichung von dem berechneten Ort betrug nur 5 Bogenminuten oder etwa 1-6 des Monddurchmessers und die Umlaufszeit war nur 10 Stunden länger gewesen, als Zwiers vorausberechnet hatte. Fürwahr, ein Triumph für diesen Astronomen, daß der Komet, nachdem er über 6 Jahre in .den für unsere Teleskope unerreichbares Fernen in der Nähe der Jupitersbahn geweilt, gehorsam dem Newton'schen Gesetze und menschlicher Rechenkunst fast bis auf die Stunde genau den ihm angewiesenen Ort durchlaufen hatte. Der Komet ist schwach und wird nur dann auch mit bloßem Auge sichtbar werden, wenn er wie zweimal bei seiner legten Erscheinung jetzt wieder einige Llchtausbrüche zeigt. Königin uns Hirtenknabe. Unter den vielen Anekdoten, die aus dem früheren Leben der Königin Bic toria erzählt werden, befindet sich auch folgendes ergötzliche Geschichtchen: Als d jung verheirathete Regentin eines Morgens in der Umgegend von Balmoral ihre Staffele: aus einem thau frischen Felde aufgeschlagen hatte und eifrig skizzirte, kam ein halbwüchsiger Bursche mit einer Heerde Schafe daher und rief in seinem breiten schotti schen Dialect der Malerin zu, daß sie schleunigst sich aus dem Wege scheren möge, damit die Schafe passiren könnten. Natürlich wurde von dem groben Zuruf keine Notiz genommen, llal loo, leddies, wull je gang?" brüllte der Junge aus Leibeskräften und trieb seine blökenden Pflegebefohlenen dicht heran. Weißt Du nicht, zu wem Du
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Ein hn vorragender dcntsHcr Ncdaktcnr 4? brzrugt Lim Ixtllfatnert irofi Usr Ar?nitttittr C3 Ich habe zwei Packkte von Dr. Say'sRenotor gebraucht und fuble jryt befitr. ZZ ali vor Jahren. Ich bin überzeugt, daß die grogea Stiege Jdrer Hellminel die erh-.ttkuen ekanntmachunaen rechtfertigen. Ich fühlte durcki und durch krank, ermüdet und iinfaCia.
MI Ich gebraute tyrrn rnovalor torld)rtftmä&ig. ZA schwächtet, aber nach einer Loche weiteren V ser werden. Ich nehme skVt geleaentlich. ? Dosen. Durch den Gebrauch Jbre Renovator i geweid wieder rn die gehörige xiangini ftutaaji. Dr. Kay's ?
J9Sox einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Unfall von Vrixve und bin sntdrm ö? jeden Winirr lklchieren Angriffen dieser Kranlhnl ungkfäyr um dieielbe Zeit au4gesetzl. Ihr - . . . . 't r . . i w.-f T irn:-i f I t fX-i. - - L - si.u & fl -
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Xt. Rtq ungenoaiiam ocuic MI in vielem rsinier loiun. ,aj aavr II kl um iiiuc rem Erkolg Diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und (rrtaltunarn angerorn bet. Sorortt meine Erfahrung gebt kann ich mit gutem Gewissen Adre Medizin al das rmpfey. len, tvai Sie für dieselbe beanspruchen.- Ganz Ergedenft Earl Rang. Herausgeber der täglichen und wSchentllcheu iansa Sity Presse.Kansak ity, Md., ben 30. Mär, 1897. Prell 25 Cent! nn, 91.00. Verkauft feil Cfeottetera der durch die Post dersandt.
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und mir merken selbe mit deren Erlaubnis einsenden.
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I l2W-S?r?IWl-k ÖSJ X3t?rsiä NiZiN. aä'foeiß ia; mqi das kümmert mich auch nicht. Aber d!es ist hier der Weg für meine Schafe," entgegnete der Hirte in wenig höflichem Tone. Nun, Deine Schafe, werden doch wohl der Königin von England Platz machen können," meinte die Hofdame lächelnd. Der Bursch musterte die ruhig sitzen gebliebene Majestät und sagte recht verächtlich: Na, dann könnte sie sich auch anders anziehen, damit man gleich weiß, daß sie die Queen ist." Sprach'5 und schlug brummend mit seinen Vierfüßlern ei nen anderen Weg ein. Höheres Stadium. A.: Meine Frau fällt nicht mehr in Ohn macht, wenn ich ihr ein Kleid abschlage. 29.: Also kurirt? A.: Das nicht, sie fällt gleich über mich her! A e r s a u m t. Du bist so ärgerlich! Warum denn?" O, mein Onkel hat mir versprochen, alle meine Schulden zu bezahlen!" Und da ärgerst Du Dich?" Ia, daß ich nicht noch mehr gemacht hab'!" Schwer ausführbar. Denk Dir nur, mein Lieb, wie glücklich ich bin, mein Onkel löst alle meine Verbindlichkeiten ein!" So? Hei. rathet er auch alle Mädchen, denen Du es versprochen hast?" Bedenklicher Hauch. Tochter: Sag' mal, Vater, hast Du niemals in Deiner Jugend gedichtet?" Vater: Ei, versteht sich, da frag' mal Deine Mutter; die hab' ich während unserer Brautzeit oftmals poetisch azWhauchj." ; . ,
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