Indiana Tribüne, Volume 22, Number 289, Indianapolis, Marion County, 8 July 1899 — Page 3
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hat feine Office nach dem Willoughby Gebäude, No. 224 Nord Meridian Str., trüeStage.dcilegt. Cfftee-Stunbe : SBen 1 618 4 Uhr NackmittagA I Telexho: Office ss-Wvtznng vss. Die Wohnung bestndet sich wie biber : 1337 Nord Pennsylvania Straße. Dr. I. Bühl er, - 120 Sst PlcSrty Btr. Sprechstunden : 8 Hl 9 Uhr Vorm. ; 2 6i5 3 Ohr Nachm. z 8 bis 8 Uhr Abends. Telephon 1446. jirtJRumben: cataßlnc Bormlttaal. Die Office von Dr. H. VMK und Dr. C0LE, befindet sich in No. 24 Ost Ohio Straße Telephon No. 927 wie biShn. Q. C. ETEETS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8z Ro?d Pennsylvania tr. ? a I wird auf Wunsch an?,wandt. Dr. J. A. Sntcliffe, Wund-Arzt, Geschlechts, Urin und RectumKrankheiten. Office: 155 OstMarketstc. Tel. 941 Offtc,!iundta : 9 6tt 10 Uhr Vorm.; 2 511 4 tlhr m MttUers Leber-Pillen ist das beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Unverdaulichkeit, Verstopfung, Leb leiden t c. 2S CentS die Schachtel bei Ford. A. Müller, potheter, Ecke East und Washington Str. b auch t allen deren Axottktn. WALTER franz, Zahn-Arzt, No. Oft Market Straße. Coffin Block. Zimmer 43. Oisicetnda: 9bi12Vm., lii,S., 7 Hl 9 beudl. Ssunlg von 1 Uhr Bm. bi 2USr m 6 r? sztttfA m lt m r RlPANS TABULES Are intcndcd for cHldrcn, hdies and all who preser a mediclne dlsguised as ton fectionery. ' Thcy rnay now bc had (put o b Tin Boxcs. seventytwb in a boxV price, twenty-sive cents or sive boxet for . .. nedoilar. Any anjggis:ufiuia il you inaist, and thcy rnay alvsrays be obtaincd by rerrnttingthe pneeto ThcRinansCherni CömDanv-LiT. ,wx:oj:J i CduitcE ST rf YEARS EXPERIENCE Tradc Marks nrsiCN3 'fril Copyrights &c Atttii ffensllr.g ketch nd decr1ptlon mxy BuleVlT Mcrtln r.nr oplnion free whether an fnTenüon U rod blr pateMable. Communlc. ttoMrtrtctl'emJJdenti. Handbookon Patent 'ltz ency for ecurlna tent. Psnt tAkea tbrough Mann St Co. recelT tpecicU notice, wltbotu. eborg. in the Scietttific ütnerlcatu hanlsomelT iHurtrated weWy. I-areent arrcViüoTof ans identific iouroaL Tera, $3 Pii : fonr mof tba. L Soid byail newsdoaler. LlüliH & Co.36,Bre8dW8'- New York "'äliä OflcircS F W, WashlDÄton. D. C. CLEVELAND BUFFALO Ytlle yoa Slcsp. KSfAXALLXLEO NICKT SERY1CL NEWSTEAKEES : "ClTY.OF BUFFALO" J M CIT? OF ERIC." tCJt (oftliar binf T.thout donbt. In all rttpeoU. the flneit nd faaUst that re run ia th Tnurit of tü traTeilng publio lo United States. TIME CARD, Daily iNOLuoina sukoay. UxrtCUrtliadlP.hL Arriri Bas fito 6 A.M. e Bixui 5 biereiaaa o - l CtKTRAL tTAKOARO TIUL Connet iona mede et Bnffaio wltb trelne 1 n.lM nnln. ' 1 iV Mxr 1 AMWIU MUU vmsi ihm v,"." ticket egent for ticket yIa 0. B. iane. end four oente for lllaitreted pempblet. . mrmm tu nfirrli f tfn mieill W rlVlAL LVW Hll IW Durrjtu MW mn IMU 1,1, AiunwAi Hivni. tf. F. MERGIAN, , , ocevaiJLMA. CAUL PINGPANKS Ssutschs Buch - Handlung 7 Süd Alabama Straße. Veftellunzen und AZonnementZ auf alle im Ja und Auslande erscheinmdm Bücher und geschriften werden arensnnne und promA aZgeliefert. fLn und Verkauf alter Vüch. . LeiislWsSeLUerad, Ättlp Fa'ey, rOld Treedorn mgtA,) 'ffotary Public, Translator, Correspondent etc No. 970 Weat Walnut St. f Ttt-va t.
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Verheirathetoder ledig?
Von B. N. C r o l x. (gortsetzung.) New, Madeline, armes Kind, du konntest nicht anders. Der Hunger steht dir ja auf dem Gesicht geschrieben, und dabei hast du für einen kranken Mann und ein Kind zu sorgen! Dein Vater hat, wie du sagst, seine Absichten mit dir, und ich wäre eigentlich neugierig, zu erfahren, wie ihm", hier deutete er auf sich und die Wiege, dies und dies in den Kram passen würde. Was mich anbetrifft, so werde ich nicht mehr lange ein Hinderniß sein, aber das Kind. Maddie. das Kind....!" ), sprich nicht so, sprich nicht so!" schrie sie beinahe laut auf. Glaubst du, daß ich meine Pläne ohne euch gemacht habe?, 2hue ich nicht alles, alles für dich? - Wenn ich eine falsche Rolle spiele, luge, und heuchle, geschieht es nicht für dich, für dich allein? Sage mir nun nicht, daß es dir nichts nützen wird; denn müßte ich das denken, so würfe ich ganz einfach die Flinte in's Korn. Mein einziger und ausschließllf. O, :n . r 'i . uu;ci Jivea in ja nur, Jen zu gewinnen, bis du dich erholt hast und imstände bist, durch die Arbeit in deinem Berufe für uns zu sorgen. Ist dies Ziel erreicht, habe ich alles gethan, um uns den Weg zu ebnen, so werde ich meinem Vater sagen, daß ich derheirathet bin, und verstoßt er mich dann. so habe ich dich und du hast mich! Was sollten wir aber ohne dies Geld machen. das wir brauchen, um den besten Arz! zu Rathe zu ziehen, die beste Nahrung sur dich zu beschaffen und eine LuftVeränderung vorzunehmen?" fuhr sie fort und sah ihn mit einem großen. tragischen Blicke an. Ich kam mir mit der Aussicht auf dieses Geld vor. wie ein zum Tode Verurtheilter, der plötzlich erfahrt, daß er begnadigt ist. Und nun sage mir, Laurence ,daß ich recht gethan habe, bitte, sage es!" wiederholte sie und streckte ihm mit einer reizenden, bittenden Geberde ihre beiden Hände entgegen. .Nein, mein geliebtes Kmd, das kann ich nicht sagen; aber ich will zugeben, daß die Versuchung unter den gegebenen Umständen eine sehr große, fast unwiderstehliche war". .Dann bist du mir wenigstens mch! böse?" .Nein. Maddie, viese Versicherung kann ich dir aus tiefstem Herzensgründe geben. Wie könnte ich Dir böse sein, da ich a selbst die Ursache bm. da du alles für mich gethan hast! Das Schlimme ist nur, daß späterhin für dich eine Menge von Schwierigkeiten daraus entstehen kann, die ich mit dem geübten Auge des Juristen bereits kommen sehe. Schwierigkeiten der bedenklichsten Art. in die du dich verwickelt finden wirst, , e.ne liebe, harmlose Maddie; denn du kennst wohl das Sprichwort: .Spinnst Tu in Lug nd Trug Dich in. Wird's siir Ttch selbst ein Fillftrick sin. Nun, so will ich wenigstens dersuchen, aus dem Netz, in das ich mich nun einmal verstrickt habe, den '"hoff ten Nutzen zu ziehen, und werde mit unserm Freunde Jessop darüber berathen!" rief Madeline aufspringend. .Ja. es wird das Best: iem, dich Jessop anzuvertrauen". .So werde ich ihm gleich schreiben. Er soll uns den besten Arzt in London schicken, und sobald du fortgebracht werden kannst, wirst du auf's Land gehen, darauf bestehe ich". Auf's Land!" wiederholte er mit traurigem Lächeln, und während er in das verzweifelte Gesichtchen seiner Frau blickte, sagte er sich selbst, daß er wohl nirgends mehr hingehen werde. als nach dem alten Begraonißplatze der Familie Wvnne. Den Autritt dort, oder wenigstens einen Platz in der Nähe, würden ihm seine Verwandten ja wohl nicht versagen. Und wenn man ihn dann an der Mauer der alten grauen Kirche zur letzten Ruhe gebettet hatte, so war Madelin. die Erbin ihres Vaters und stand an der Spitze seines großen, reichen Hauses, als sei sie nie verheirathet gewesen, nur daß sie in den Taaen der Noth wirthschaft im uno ven Wrrli? ves seives rennen gelernt hatte, und tfHb so mehr als fruher zur Führung eines großen HausHalts eignete. Was ihn selbst anbetras, o war er geistig und körperlich so weit herunter, daß der Tod ihm wie eine Ablösung erschien. Die Aussicht, in's Leben rrji v: f.w... O.fi zuruazuieyren, iiuj nie iiucic ui auf's Neue aufzuhalsen und wie ein - . VJC. i 11 zmniousgaut im ocyc iucucijuiiu ven. ha'.'e nichts Verlockendes sllr ihn. Madeline's Zukunft war gesichert, und ihm würde wohl sein unter dem grünen Rasen, welcher die Gebeine so vieler Wynnes nach heißem Lebenskampfe deckte. War aber Laurence zu schwach und zu muthlos, um auch nur den Willen zum Leben wieder zu gewinnen, so hatte Madeline jetzt Energie genug für zwei. Hoffnung schwellte ihr junges Herz. Entschlossenheit und Thatkraft schössen frisch empor, und das Geld gab ihr die Möglichkeit, durchzuführen, was sie als richtig und zweckmäßig erkannt hatte. Zuerst schrieb sie einige flüchtige Zeilen an Freund Jessop. worin sie ihn bat, wenn irgend möglich, heute Abend zu ihr m o Laurence zu kommen. und schickte dieses Vrieschen, damit es noch rechtzeitig in die Hände des Advokaten gelange, durch einen Kna den in sein Bureau, wofür sie einen kostbaren halben Schilling opferte. Dann sprang sie gleich einem Wirbelwind die Treppe hinab zu Frau ane und lien sie um eine kurze Unterreduna unter vier Auaen bitten. Die iunae Frau hatte einen kühnen Ent schluß gefaßt. Es blieb ihr keine Wahl, sie mußte daS unverschämte Weib mit dem rothen, gemeinen Gefickt ?u ihrer Vertrauten machen. muktc. wenn sie das Spiel nicht sicher rerlieren wollte, alles auf eine Karte setzen. Mit Gewißheit sah sie voraus. dak man Erkundiaunaen über sie lrinziebeil würde, fürchtete, daö Frau
I Harper sch an die Wirthin wenden
und Fragen stellen möchte, welche diese gewiß nur zu gern beantwortete, wenn sie nicht darauf vorbereitet und durch Schmeicheleien und gute Worte, vor Allem aber durch ein anscheinend unbeschränktes Vertrauen vorher gewonnen wurde. Frau Kane, ich möchte einigcWorte im Vertrauen mit Ihnen sprechen", begann Madeline, als sie in Frau Kanes Allerheiligstes eintrat. Ums Himmels' willen, was ist denn los? Sie sehen ja kreideweiß aus!" rief Frau Kane. erschrocken in die Höhe fahrend. Was ist denn passirt? Hoffentlich ist nicht der Gerichtsvollzieher im Hause!" Nein, nein, ganz im Gegentheil!" rief Madeline, der ein glücklicher Gedanke durch den Kopf fuhr. Im Gegentheil, ich wollte fragen, was wir Ihnen schuldig sind, Frau Kane". Was Sie mir schuldig sind!" fragte die Wirthin verblüfft. Na, da wollen wir ja gleich nachsehen. Dreizehn Wochen Miethe zu zehn Schilling die Woche, macht sechs Pfund zehn Schilling, dann die Kohlen; ich habe alles genau aufgeschrieben", fuhr sie fort, indem sie einen Hausen von PaPieren durchwühlte, die auf dem alten wackligen Schreibtische lagen. Da aben wir's ja gleich: Kohlen, ein Pfund einen Schilling, kleines Holz zum Feuer anmachen, Schwefelhölzer. Porto für ein Paket, zusammen acht Pfund dreizehn Schilling. Wollen Sie das bezahlen?" setzte sie verwundert und in etwas ungläubigem Tone hinzu. Ja. ich mochte die Schuld bezahen", bestätigte Madeline, und zog ihr volles, ja übervolles Geldtäschchen hervor. Wie viel Muth und Selbstverrauen gab ihr doch der Besitz des InHalts! Frau Kane blieb der Mund halb offen stehen, und mit weit ausgerissenen Augen blickte sie bald auf das überquellende Portemonnaie, bald n das Gesicht Madelines. Hier ist eine Zehnpfundnote, Frau Kane", fuhr diese fort, indem sie der Wirthin ein Papier dieses Betrages einhändigte. So , versetzte die Frau rn bedeu end milderem Tone. Ich werde Ihnen zurückgeben, aber, ich sollte das vielleicht nicht sagen, aber Sie wissen das ja selbst, daß nicht ern jeder so ange. . . . Ganz recht, ich weiß' daß uns nicht eder so lange Kredit gegeben hätte, und wir sind Ihnen sehr, sehr dankbar, beste Frau Kane. Sie brauchen mir den Ueberschuß auch jetzt nicht zuuckzuzahlen, sondern können irrn gleich für die Milchrecknung behalten. Aber die Sache, über die ich mit Ihnen allein zu sprechen wünschte, betrifft ein Familiengeheimniß, das mich angeht". Ein Famrnengehelmnrn? Jesses. Frau Wynne, was kann das sein?" lef die Wirthin, indem sie sicb schwer auf einen Stuhl niederfallen ließ und die junge Frau mit dem Ausdruck gespanntest Erwartung anblickte. Versprechen Sie mir vorher auf ihr heiligstes Ehrenwort, nichts weiter zu agen? O, aus mich können Sie sich verassen, keine zehn Pferde brächten etwas aus mir 'raus!" rief Frau Kane, während sie sich innerlich vornahm, ihren Mann und ihre Nichte unverweilt von Allem zu unterrichten, waS sie hören würde. Es müßte denn etwas gegenPflicht und Gewissen ein!" Das haben Sie nicht zu fürchen, liebe Frau Kane. Sie wissen, .y men. eyc wir in Jyr au zogen. Fräulein West". So sagten Sie mir! versetzte die andere kopfnickend. Ich wurde m der Nahe von Rlveride in einem Mädchenpensionat erzogen und blieb dort eine Reihe von Jahren. Mein Vater ist Kaufmann n Australien und sehr reich . Ah. ah!" schob Frau Kane in sehr befriedigtem Tone ein. Aber er hatte zwei Jahre nichts von sich hören, lassen, wir dachten er wäre todt, und so wurde ich Lehrerin n der Schule. Dort lernte Mlch mem Mann kennen und erwies mir Auf Aufmerksamkeiten, die Frau Harper mißbilligte. Man schickte mich fort, wir heiratheien uns und wohnen seitdem bei Ihnen . . Das ist richtig", versetzte die ZuHörerin in einem Tone, als wolle sie sagen: und das gereicht Ihnen sehr zur Ehre". Aber jetzt bat mein Vater wieder geschrieben: er kommt nächstens als sehr reicher Mann .nach England zurück, weiß aber noch nichts von meiner Verhenathunz . Jesses. was Sie da sagen!" rief Frau Kane in einem Tone, der zugleich Bewunderung und Erstaunen ausdrückte. Niemand weiß bis jetzt davon", fuhr Madeline fort. Ich hatte weder Freunde noch Verwandte, und wenn mein Vater erführe, daß emen armen Mann geheirathet habe, würde er. wenigstens anfanglich, sehr bose sein. Ich wc.r gestern bei Frau Har per, und sie zeigte mir seinen Brief. Sie weiß ebenfalls Nicht, daß ich ver heirathet bin (Madeline hob ihre Hand empor), sehen Sie ick trug keinen Trauring, denn ich hatte um ver setzt, um das Eisenbahnbillet kaufen zu können . Wirklich? Ach du liebes Gott chen!Frau Harper hielt sich überzeugt. daß ich noch Fräulein West sei. und ick ließ sie dabei. Aber ich erzählte ihr. daß ich seit vierzehn Monaten hier in ... ' 1 m . Ot diesem au e woyne, micu vom vio schreiben ernähre und sehr arm sei. Das schien ihr denn auch zu nenügcn; aber ich bin fest überzeugt, sie wird noch auch an Sie schreiben, um sich nach mir zu erkundigen. Indessen darf weder sie, noch mem Vater vor derband etwas von meiner Verhei ratbuna erfahren, und so wollte ich Sie, liebe Frau Kane.' auf die Sache vorbereiten. Sie verstehen, ich bin LüM& die seit Januar vorv
gen Jahres bei Ihnen wohnt. Nicht wahr, ich brauche Ihnen nichts weiter zu sagen, liebe Frau Kane. Sie wür digen und begreifen meire Lage?" O, natürlich!" versetzte die andre mit verständnißvollem Blinzeln. Der wollen wir schon Bescheid sagen. Mein Zeugniß, lautet: eine nette, liebenswürdige, anständige, junge Dame, die keinen Anhang hat, nicht ausgeht und keine Besuche empfängt, mit einem Worte: eine Abmietherin, wie ich mir nur noch einDutzend wünschen könnte." Dabei rieb sich Frau Kane die dicken, nackten Arme vor Vergnügen über die Rolle, die sie in der Komödie spielen sollte. Aber der Herr Gemahl und das Kind, was machen wir mit denen?" setzte sie dann schlau hinzu. Die erwähnen Sie gar nicht. Die
Sache wird sich, wie ich Ihnen schon ' sagte, ganz von selbst ordnen, wenn ich meinen Vater erst spreche und ihn vorbereiten kann. Nur für den Augen blick muß ich das Geheimniß noch bewahren. Frau Harper würde mir, wenn ich ihr die Wahrheit gesagt hätte, mein Geld gar nicht gegeben haben. Ich muß meinen Mädchennamen nur für kurze Zeit wieder annehmen und thue es, wie ich Ihnen versichern kann, liebe Frau Kane. sehr ungern." Ei was! Das ist ja ein zu hübscher Spaß! Ganz genau wie im Theater, wo zuletzt auch immer derVäter kommt und dem jungen Paare seinen Segen gibt, worauf sie dann alle miteinander fidel sind, wie die Schneekönige. So wird's auch bei Ihnen kommen!" schloß Frau Kane im Brustton der Ueberzeuzeugung. Das wollen wir hossen!" versetzte die Andre. Ich will schon zufrieden sein, wenn mein Mann wieder ganz gefund wird, denn Gesundheit ist mehr werth, als Geld-und Gut." Da haben Sie recht; aber Geld und Gut sind doch auch nicht zu verachten", gab Frau Kane zur Antwort, indem sie die Zehnpfundnote in ihrer Hand zärtlich betrachtete und firn dabei fragte, wie viele Kassenscheine von demselben B:trag Frau Wynne wohl noch in der Tasche haben möchte. Geld und Gut ist immerhin eine sehr hübsche Sache!" Und nun, nachdem ich Ihnen alles erzählt habe, liebste Frau Kane. kann ich mich wohl auf Sie verlassen, nicht wahr?" fragte Madeline. Ich weiß. Sie werden uns Ihren freundlicben Beistand nicht versagen, und sollen keinen Schaden davon hzben." Soweit ich in der Sache betheiliqt bin, können Sie ganz ruhig sein, Frau Wynne. Ich thue den Damen, die bei mir wohnen, stets gern einen Gefallen. auch wenn es mir nichts einbringt, und sur Sie faßte ich gleich im ersten Augenblicke, als Sie ins Haus traten, eine Vorliebe, Marie kann mir daö auch bezeugen. Und was Ihr Geheimniß anbetrifft, so würden keine zehn Pferde was aus mir 'rausbrinaen: denn ich nehme den größten Antheil an Ihnen und JhremSchicksale und habe Sie immer, Sie können Marie fragen, so lieb gehabt, als waren Sie meine eigene Tochter. Mehr kann ich Ihnen doch nicht sagen, wie?" Damit öffnete sie die Thür, soweit sie konnte, um Madeline hinaus zu lassen, die sich, fast überwältigt von dieser Gnade und Höflichkeit, empfahl, Frau Kane von der Treppe aus nochmals freundlich zunickte und dann in die oberen Regionen deS Hauses zu ihrer Familie eilte, um den Thee zu machen und ihre kleinen Vorbereitungen zum Empfange ihres hauptsächlichen Rathgebers. Henry Jessops. zu treffen. Henry Jessop erschien pflichtschuldigst und rechtzeitig und war nicht wenig verwundert, den Tisch mit Fischen und Früchten besetzt zu finden; aber es harrten seiner noch viel größere Ueberraschungen. Mit dem Klemmer im Auge und fest zusammengepreßten Lippen, als ob es sich um einen besonders schwierigen und interessanten Fall" handle, in dem er seinen Rath abgeben sollte, hörte er Madelmes einfach und ungeschminkt voraetraaene Erzäbluna an. (Fortsetzung folgt.) , ,e ' Vornehme Damen im Geschäft. Vor einigen Jahren verfiel eine Anzahl Damen der vornehmen Gesellschaft in London daraus, unter angenommenen Namen irgend ein feineres Geschäft, in dem ausschließlich Toilettenartlkel sur Frauen verkaust wurden, zu begründen. Die Veranlassung dazu war in manchen Fallen Mangel an den zu einem eleganten Leben nothwendigen Mitteln, m anderen auch Langeweile. Jede Dame wählte eine ihr am meisten zusagende Branche, in der sie war keine Kenntnisse und praltifchen Erfahrungen besaß, für die sie aber Talent und natürliches Verständniß bekundete. Anfangs betrachtete man iedes dieser Unternehmen, in denen die 7.?. . a. ccti epC2i:.:i aoies oaio eine jicwiyajic yuuyicu entwickelten, nur als eme flüchtige Laune. Man rechnete eben mcht mit Thatkraft und Beharrlichkeit, deren die Britinnen häufig fähig sind. Jetzt hat diese Laune" aber in vielen Fallen ein Probe von mehreren Jahren bestan den und mit Stolz zeigen die vorney men Ladenbesitzerinnen ihre Rety nungsbücher, in denen recht schöne Ergebnisse ihres Fleißes verzeichnet sind. Nur wenige von ihnen haben die Fu'hruna des Geschäfts fremden Handen anvertraut. Wenn sie sich nicht gerade auf Reisen befinden, verbringen die c r. . f"C f :c aoies einen aroKcn aöcu iüicc &u hinter dem Ladentisch oder ni den Schneider- oder Putzwaarenzimmern. Die Urheberinnen dieses eigenartigen Thätigkeitsdranges unter den Frauen der oberen Zehntausend" waren die Gräsin Warwick und Lady Granville Gordon. Gräfin Warwick hat unter ihrem vollen Namen ein Wäschegeschäft in Bondstreet eröffnet, während die in den vornehmen Kreisen der Themsestadt wohlbekannte Persönlichkeit der Lady Granville sich hinter einer simplen Frau Lierre verbirgt. Dem Beispiele dieser beiden Damen folgte als eine der ersten Mrs. Lucille Wallis. Die in dem Mode - Atelier der kleinen Dame in Hanoverstreet angefertigten Roben
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um jvirnit ycuuyui. yic vvu vtu Meren gesuchteste Putzmacherin ist die jvticyciui ve wUiwiitt tfuuuuic , Mrs. Archibald Stuart - Wortley. Aber nicht nur Mode-, Puk- und Wäschegeschäfte haben wirklich Ladies zu Begründerinnen, sondern auch einige luxunos ausgestattete kleine Eondlto reien und Tea-Bars" sind von solchen eingerichtet und werden von ihnen geleitet. Die Prinzipalin der Damen Thee - Vereinigung", in deren Räumen die Töchter hochgestellter Familien als Kellnerinnen in weißem Seidencostüm fungiren. Miß Lambert, besitzt ausgedehnte Theeplantagen auf Ceylon und läßt in der genannten Vereinigung nur die Erzeugnisse ihres eigenen Grund und Bodens verwenden. Selbstver ständlich haben nicht alle von angesehenen und vornehmen Frauen in's Leben gerufenen Unternehmungen Erfolg gehabt. Von dreien war es vielleicht immer nur eine, die den ersten großen Schwierigkeiten zu trotzen d:rmochte. Jede der jungen und oft recht geschäftsunkundigen Anfängerinnen war even der mehr oder weniger vornehmen Gesinnung ihrer Bekannten preisgegeben. Manche der letzteren aber, die im Mode- i salon ihrer lieben Freundin Soundso nach vielem Mäkeln etwas Passendes fand und sich auch zuschicken ließ, dachte gar Nicht daran, die meist recht kostspie lige Toilette jemals zu bezahlen. Neues aus Natur und Heilkunde. Ein blauer Korallen Farbstoff wurde von Professor Llverside in Syd. ney in einer bei der Funafuti - Expedition entdeckten und dort häufigen Ko ralle aufgefunden. Die Thiere sind außen von einer gesättigten licht fchie ferblauen Färbung, die innen dunkler ist, und enthalten ein Procent schön blauen Farbstoffes, der am leichtesten in Eisessia löslich ist. Er erwies fick als völlig verschieden vom Indigo, wie auch von dem blauen Farbstoss der Hummerschale, sowie von andern bekannten blauen 5?bstoffen: am äbnlichsten schien noch das blaue Pigment der Emu Elerlckale. Die Loluna ging allmälig in Grün über, aber langsamer als eine Jndigolösung von gleicher Sättiauna der ??arbe. Ueber die Zusammensetzung ist nichts Näheres ermittelt: die Asche enthielt reichlichEisen, Phosphor. Kalk und etwas Magnesia. Die Insel Sokotra. Eine Erforschung der Insel Sokotra an der afrikanischen Westküste wurde mit Unterstützung der Königlichen Gesellschaft und der Geographischen Gesellschaft in London, sowie der British Association von Henry Forbes. dem Direktor der Museen in Liverpool, unternommen, wobei er von einem Beamten des Britischen Museum unterstützt wurde. Jetzt ist der erste Bericht über die 'Forschungsergebnisse erschienen und beweist, daß die Arbeit der Gelehrten nach jeder Richtung hin außerordentlich viel Neues gebracht hat. Die Erpedition dauerte ein halbesJahr und hat zur Entdeckung vieler neuer Thierarten, besonders Vögel und Inselten, und .Pflanzenarten geführt. Die Sokotrianer sind nach dem VerichtMohammedaner, die eine äußerst geringe Civilisation besitzen. Sie leben in Höhlen oder rohgebauten Hütten und besitzen nur wenige Werkzeuge, Geräthe oder Schmucksachen und überHaupt keine Waffen. Doch gelang es den Forschern, einige Kupferwaaren, primitive Handmühlen, Korbarbeit und auch einen einfachen Webstuhl zu erwerben. Die Pflanzen, von denen 200 Arten in lebenden Exemplaren oder reifen Samen mitgebracht wurden. haben bereits eine vorläufige Untersuchung seitens eines Botanikers gefunden und stellen darnach eine Flora von höchstem wissenschaftlichem Anteresse und bedeutendem Handelswerthe dar. die der Insel Sokotra ein ganz einzigartiges Gepräge verleiht. Künstliche Diamanten. Eine Methode zur Erzeugung von Diamanten hat I. Friedländer beschrieben. Vor dem Knallgasgebläse wurde von ihm Olivin geschmolzen und mit einem Kohlenstäbchen umgerührt. Dabei löste sich etwas Koble auf, und in de: erkalteten Schmelze fanden sich braune oktaedrische Kryställchen von hohem Vrechunas - Coefficienten. Bei wiederholtem Reiben brachte die Schmelze auf einem geschliffenen Rubin feine Schrammen hervor. Um die Diamanten zu isoliren, wurde die Masse nach der von Moissau angeaebenen Methode behandelt, und es fand sich zuletzt auf dieseWeise ein kle! ner Rest von Krystallen, die hohe Licht brechung und großes specifisches Ge wlcht besaßen und oelm Erhitzen in Sauerstoff verschwanden, dagegen sich in Kohlensaure unverändert glühen Ut ßen. Das sind aber Eigenschaften des echten Diamanten: nur sind Ine kunst lich erhaltenen Krystalle so klein, daß sie praktischen Werth nicht beanspru chen können. Friedländer glaubt, daß die Bildung der südafrikanischen Dia manten auf ähnlichem Wege, durch Abscheidung aus geschmolzenen Silicaten, erfolgt lst. Regen und Sonnenschein in Europa. Das sonnigste Land ist Spanien mit im Mittel 3000 Stunden Sonnen schein im Jahre. In Italien fällt diese Zahl schon auf 2300 Stunden; Deutschland erfreut sich nur noch 1700 sonniger Stunden; rn England, dem Lande der Nebel, bleibt nicht die Hälfte der spanischen Sonnenscheintage, man zählt hier nur noch 1400. Stunden. Großbritannien ist dagegen das regen-reichste-Land Europas: aus den schot tischen Hochplateaus fallen 1890 Mil limeter Regen im Jahre, in der engli schen Ebene sind es noch 1000 Millime ter und London zählt 178 Regentage. Die regenreichsten Gegenden Deutschlands (Elsaß) empfangen nur 1360 Millimeter Regen, in der Provinz Brandenburg fällt diese Zahl auf 543 und m Mealenburq aus 504 Millime ter. In den Alpen bildet der. Pt.Bern
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zurückerstattet. 93Hi efnem KavUak en einer tXU Mio Dollar hinter unl, garantiren wir venerische Vlutveraiitung nicht etwa tdeilweiie oder ur vorübergehend, sondern dauernd 11 b eilen. Wir kurirea i verMtnibmäkig kurzer Reit vnd ISr Ne Sett. Falle von syphilltischer lutver. giftuna. die wir vor zehn Jahren geheilt haben, find seit bamal nicht mehr auSgedrochen. Wir geben ledem unsern Patienten eine schriftlich ckranti,, ihm da sür die ur gezahlte Geld zurückzuerstatten, sall wir ihn nicht kuriren sollten. Leidende, die nicht in Chicago wodven. wer den von uns aus brieflichem Wege kurirt. wenn sie uns eine genaue Beichreibnng ihre Falle und ihres Zustandes einschicken. Alle außerhalb Chicago wohnende Patienten bekommen von uns die, selb bindende schristliche tSarantie. Wer aber nach Shicago ur Behandlung kommen will, dessen Hotel und Reisekosten werden wir. im Falle wir ihn nicht heilen sollten, gleichfalls bezahlen, schreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Krankheit gründlich zu eilen, für die die veften Aerzte bisher nur vorübergehende Erleichterung haben verschaffen können, ir iorder die ganze elt heraus, uns einen Fall zu feigen, den nfer wunderbaree Heilmittel nicht bat bellen köaae. einer unserer Patient kann um sein Geld kommen. Wir garantiren im Falle des Mißerfolges jeden Cent zurückzuzahlen. Andere haben weder geheilt, noch den Patienten ihr Geld zurückgegeben, it, chronische, ,isisewur,elte FaUe wer. den in 30 bis 0 Tagen heilt. Schreibt uns um die Adressen von Leuten, die wir geheilt, und wir werden selbe mit deren Erlaubaisj einsenden. Das kostet ja nur eine riefmarke und wird euch nsSaiiche Schmerzen nnd Seelenaualen ersparen. Sind die Symptome uöschläge im Gesichte. Bläschen in Mund und Hali. rheumatische Schmerzen in Knochen und Gelenken, ausgehendes fcaar. AuSschläge am Sörp-r. Niedergedrücktdnt, Schmerzen im Kopse u. f. w., dann soll man wahrlich keine Zeit mehr verlieren. Wer Quecksilber oder Pvtasche gebraucht, gebe es sofort auf, da dieses nur Wunden und Geschwür, bringt. Schreibt sofort. Prompte Verschwiegenheit garanttrt. enNSß OtUU werde dentsch batwartet. C00K Remedg Co.,
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, ,, . ' ' r Mit Euer Order schickt. Tann sende wir Such die lvir dadurch viel Buchha'.ten sparen, und es die
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Ijj aii VE&&SZEEttZigg?&GE& yaro Die regenrelcyste lertlicykeit, man verzeichnet dort 2564 Millimeter, in Italien steht Tolmezzo. am Fuße de? Alpen, mit 243 Millimeter an del Spitze. Udine erreicht 1500 und Genua 1300 Millimeter. In Paris überschreitet der Jahresdurchschnitt nicht 570 Millimeter, während die kleine Stadt Joyeuse an der Rhone 1241 Millimeter Jahresregen hat. Kleider aus Holz. Ein Gewebe, zart und duftig wie Batist und aus Kiefernholz hergestellt, zeigte gelegentlich des Ausfluges de, Theilnehmer an der Jahresversammlung des oberschlesischen Städtetages nach Schloß Neudeck Graf Henckel von Donnersmarck auf Neudeck seinen Gästen. Es ist dieS ein nach patentirtem Verfahren hergestellter Stoff aus Celluloid. welcher bestimmt scheint, in du Manufactur- und Schnittwaaren' branche einschneidende Veränderungen zu bringen. Graf Henckel hat in England das Patent zur Herstellung dieseS Stoffes für Z100.000 erworben neben zwei anderen Patenten für die Celluloid Fabrikation uttd in seiner Holzstofffabrik Stahlhammer mit der Herstellung dieses neuen Stoffes begonnen. Das vorgelegte Muster stellte einen Kleiderstoff dar. welcher vortrefflich waschbar und mindestens ebenso halt bar ist. wie Nessel- oder sonstiges dün nes Gewebe. Für China werden schon jetzt in England zahlreiche derartige Stoffe gefertigt. - Thau't Pumpernickel, Roggenbrot, Sättigt, acht die Wangen roth ! Zu haben No. 861 Hoöbrook Ctr und Marktftand 123. OernZard Thau.
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