Indiana Tribüne, Volume 22, Number 288, Indianapolis, Marion County, 7 July 1899 — Page 3
MnUers Leber - Pillen ist das beste und nebenbei auch gelindeste Mittel gegen Unverdauiich?eit, Verstopfung, Leberleidenetc.
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l ptllJCUUllJU VVVi "uVon B. M. Croker. (Fortsetzung.) In früheren Tagen würde sich Madeline ohne Weiteres einverstanden erklärt haben, jetzt dachte sie klopfenden Herzens an Laurence und das Baby. Um ihretwillen mußte sie herausschlagen. was sie konnte. Nein, Frau Harper, das würde ich nicht ganz richtig finden." versetzte sie mit nervös erregter Stimme. Sie haben berechtigte Ansprüche auf ein Jahr Pension nebst Zinsen, das zweite Jahr aber habe ich für meinen Lebensunterhalt in der Anstalt gearbeitet, sehr hart gearbeitet, wie ich Ihnen versichern kann, und wie Sie ja auch wissen. Sie können doch nicht die zweihundert Pfund beanspruchen und meine Arbeit dazu in den Kauf nehmen wollen!" Das halle Frau Harper allerdings gewollt, und diese unerwartete Opposition kam ihr höchst ungelegen. Madeline war nicht mehr das liebenswürdige. lenksameGeschöpf von früher, und Frau Harper nahm sich in der Stille vor. über die Zeit ihrer Abwesenheit doch nocy genauere rrunoigungen rlnzuzict. . f tp. nr...C-. C . I yen. Die lyr oicic zeranoerung uno oie k?, sfk rWTK,? V?TTt(Jf rfsMrf Tr ÄT T2 Madeline aber war rotb vor Sckam. I als sie mit dem alten Shylock handelte . .. . I
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und schacherte, um endlich doch, freilich oer,eloen uiaqi nall) onoon zuruazuwlderstrebend, einhundert Pfund für kehren, wollte Frau Harper durchaus
daZ abr zu bewill aen. das sie IS Klcissenlekrerin in der Anstalt ,uae- l bracht hatte. Es war der Kaufpreis für ein gutes Jührungszeuznin. ein Zeugniß, das unter diesen Umständen um 'jeden Preis erkauft werden mußte und für das ihr kein Opfer zu groß sein ' ri w a m i dürfte. mss m,s,;tt.,n Ym&,, r, I Srau Harper. nach jeder Seile hin für
die Vergangenheit Madelines zu bür- vIY -J ""V1' z ? lu i;c gen. und wie wichtig das war. sah die undRucksichten für überflüssig und proKm hrtnJmmn Mt, testlrte dagegen, denn trotz des Schatzes
kl ..in!! v... v kv-Au.i' WwtoP ihrrm yirtbr M und Am Ii vi.vni uv ivi Mti v tvNigstens so lange verheimlicht werden, w,i on r,nc n.r.n vnnr ms.r J Mhn fonntr und w?rd?r Ufan 5AnVn V. .3 I tvivw ebenso schlimm sein, wie das jetzige Schachern und Feilschen um das Geld ihres Vaters, oder das Preisgeben eines ' ' . V . Theiles desselben an das habsüchtige. alte Weib an ihrer Seite? Außerdem lamen noch Immer einhundertachtzig Pfund auf ihren Antheil. Welcher Reichthum! Was konnte nickt alles mit einer solchen Summe gethan und ausgerichtet werden! Vorläufig (von dieser Bedingung ließ sich Madeline durch kein Zureden abringen udn trug nach hartemKampfe UV IIIUV! M MV WM v V W 1 V A,tA &n ß?M fnTt r rtf hri; Wochen zu ihren Freunden am Solferinoplatze zurückkehren, dann nach dem Cvirrfiniir Üfrn.hTn und nnn fr I vv-i v. rvv i ',v l aus. in Begleitunz Lat.tiaS. zum Emf.-. K2 fn.itrS T hrnrnitf. I M " 3 - - 7 r - sen. Nach diesem Uebereinkommen hatte Madeline. die sowohl von den Strapazen der Nacht, wie von den Anstrengungen des Morgens vollständig erschöpft war, nichts dagegen, einige TasTam V. C.N f h4f d r ri-s wnm 'V
I r t n- ' r, . u L.. . I hprnpnliiT. OiP vniiTd nfiprsltmint itrtS
tut eme ufi icnz unier oen itußen yai-1 ö"f-. . 7-T 7 w- c ' V " vi.v.. , !e. Erst gestern hatle sie ihm die Ber- ?a.""a if"1 ? I fisfiiriinn neneben Tip mürh. Im T?ntf, I Uun ach der lstatkON. W0 slk sie der
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,c.i " .. "2.. 7'"'' . die Treppe zu ihrer Wohnung hinaufanzunehmen, und machte dann von der V, w.o n!,;.' mu ,f..:k. f. ,.",..,s.; ..x r, : I ellte. die Thur de Wohnzimmer mit tZrlaubnlß. sich auszukleiden und sich m f,npr Cv ' s K rt1lf o
einem der oberen jetzt leerstehenden Cl.rm -.iii. SWiiH tu loitt rntt T.iii. I ouuuui 5 " ft" .'; u' den Gebrauch. Erst hier gelang es ihr.
r r r r c I ' n l w ! die Lage. ln der sie sich befand, zu über- lü tx , mer über sich verdenken: dann verfiel sie. von Kopfweh v.m wh i.?,i,srn imd
gepeimgt. abgespannt und ubermündet. wie ue war. in einen langen riefen , , I C-srilT. I jiuu wi ,i.ui.ii iiuuytil" i x.rr. r; siT) rr ' " ' Madeline in Begleitung Lätitkas nach Wr 5Rnnf um ifsrpn 9TntfS?is nn krm I Kelde. dessen sofortig Auszaklun.i sie vv ' ' zur Bedingung gestellt hatte, einzukasnf?nrtiLibortfmDnnaic drückte? I Dann beaaben ssck die beiden Damen nach dem Laden einer Putzmacherin, wo Madeline sich ein neues Hütchen kaufte, ' . . , I das sie sogleich aussetzte, und zu lyrer i Erleickterunz erfuhr, dak die Familie Wolserton den Ort verlassen hatte und ur längere Zeit ins Ausland gegang'.n efn:fl,ftü6erf Sckulkameradmnen bcnen begegneten und die jetzt iiemlick erwacksen waren, iunae Mäd1", ' , - m r . . c f Jt O I lazen wallten so uoerrasazeno a)ntu ivran. erkannten sie und redeten sie an. ri . . cc rjc::s..: I ' " ie waren nur .-iugcaiujuicuuiicu 0- 1 Wesen UNd Machten in der Stille aber ' ' . I doch die Bemerkuna. dakMadeline aanz anders geworden sei, als man sich gedacht hätte, und viel älter aussah, als sie war. .Sie befand sich doch noch in der Anstall, nicht wahr?" . Aber ehe sie noch Zeit fanden, eine von den hundert anderen Z?raaen au stellen, welche die Mädchen noch auf den Herzen hatten, machte Lätitia dem Gesvräck vorsscktia ein Ende, indem sie ibre ebemaliae Sckülerin erinnerte, dak sie große Eile hatten. .Wer viel redet, muß viel lügen". saate sie im Weiteraeben. .Es war nur gut, daß Sie schon den neuen Hut t . "-.. rragen. viocr vie wuroen oocq gui tbun. sich auch noch em Vaar neue Handschuhe zu kaufen Lätitia war nicht aanz so aeizia und habgierig wie ihre Mutter, und nicht ' "! . . . . . nur geneigt, sondern sogar beflissen, sich von rhrer liebenswürdigsten Seite zu zeigen. Madelme. du reiche austran-1 scke Erbin, konnte ibr noch von arokem Nutzen sein und so beschloß sie, sich so freundlich als möglich zu ihr zu stellen, sie wieder ganz als die ehemalige Lieblingsschülerin zu betrachten und zu be bandeln und die Ziil. da sie Klassenlehrerin gewesen, in's Meer der Bergessenbeit zu versenken. - Währenddessen gingen auch die junaen Mädchen, die Madeline angeredet hatten, einigermaßen verstimmt weiter. .Kaun vnan sich denken, dak dieS
ic. t. r.4. 5.: i miir in em rasiinirien relliveli vl.
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Jobbte West ist?" sagte die eine zur
andern. mWt schäbig, abgetakelt und blaß sie aussieht! Und dabei ist sie in meinem Alter, ja sogar acht Tage jünger ? Furchtbar lumpig!" sagte die andre. Habt ihr das Kleid gesehen? Gräß lich abgeschabt!" rief eine dritte. Und ihre Handschuhe!" (Diese Handschuhe schienen unter der Kritik und spotteten offenbar jeder Beschreibunq.) Trotzdem schien Fräulein Harper noch immer viel Aufhebens von ihr zu machen und sie sehr honorig zu behandeln. Sie hieß ja Herzchen" hier und Kindchen" dort, und umsonst thun die Harpyien so etwas nicht!" warf die Schärfste der Gesellschaft ins Gespräch. Ich kenne die alte I?oa consrrictor. Vielleicht hat Maddie eine große Erbsaft gemacht?" Na, danach sahen ihr Jacket und ihr Kleid gerade nicht aus!" spottete Numero eins. Und was ihren Hut anbe trifft, den sah ich heute morgen noch bei der Putzmacherin im Schaufenster hängen. Er war mit elf Schillingen ausgezeichnet. Sieht das woh7 nach einer reichen Erbschaft aus? Was meint htör? Der Preis des Hutes entschied die grage endgültig. w " ZehntesKapitkl. ' r . Von der Absicht Madelines, noch in l.f. ff Jtl Jf. " C !. mq vorm. vitm, ic ano danken ZU thöricht, um auch nur darüber zu reden. Ihre Zunge Freundin mußte wenigstens bls zum nächsten Tage bleiben und dann die Reise in .passender Welse antreten, was in dieFalle hieß, daß Fräulein Harper e.ttn r . je c r ?i lelvil ic nacy oern Äaynyos oegleiien und in einem ersten Klassenabtheil des MMnschn'llzugez unlerbrmgm sollte. ( r y , r- t cv r lhrer Tasche wollte sie die Rückreise i I lii cm fr r w der dritten Wagenttasse machen, um keinen Schilling unnothig auszugeben: n:w.-r. je c ..v tr:.c iul ÜIÜCIJIUU Wül UHU VIICU Schaffnei noch mit einem Bandchen der au dem Bahnhofe feilgebotenen Reiselektüre m der Hoffnung h, ß diese Aufmerksamkeit und Ki t tia.hilnSan. )li3..U. . "U' nU?(äa"rf," iwe Schilling ihr m Zutuns, nochmal P '1X3 ' Ä" Madeline bedürfte der Unterbaltunq freilich nicht. Ihre eigenen Gedanken beschäftigten sie ausreichend während der ganzen Fahrt. Der Gedanke an Laurence erfüllte sie mit banger Sorge. Was würde er sagen, wenn er hörte. daß sie ihrenMädchennamen wieder anr I P t genommen und den Leuten vorge pie t hatte sie sei noch Madeline West? " i WUIlS em. nein, er wurde tl)t verzechen. itC .,.:xa . k2,t. j lvu UU UCUl VuiCJC UUUU. UIUUIU kürlich umfaßte sie das Portemonnaie in ihrer Tasche, das kostbare Portemonnaie, das die erste Frucht der Täuschung und des Betruges enthielt, deren sie sich schuldig gemacht hatte. Es war gegen fünf Uhr Nachmlttags, als Madeline leichten Schrittes Lr war auVes . u i " .. . . " . - hatte sich vollständig angekleidet lautzer m w ' Ur1tnmu,n örrtl?. d,r Or.mf, m ..iehen) und saß am Schreiblut m.t iWuvrCVinS llU, IVV U UIUIIU, jltlktlivvtnyuii r r t i. . .. .r jr.;ri3 irnn v r um mnrti nr vinimriiis ivv,,"r - ...v.r,., Usri m?,iST m2 , landen " 0 . ' . . t rf. M If ., Wttd ÖICT Otma ttN, NOCU eiNZU schalten, daß es Frau Harper gelungen schreiben erworben hatte. Die alte Bosl constrictor" hatte sich höchlich befriedigt über die Anständigkeit dieser Beschäftigung ausgespro1- v" i L cyen uno dann cvlau..aoer mir oem Anschein der größten Harmlosigkeit hinzugefügt: Gewiß hatte Ihnen Herr Wynne diese Arbeit zugewiesene ' Glücklicherweise hatte Madeline die e Frage, ohne der Wahrheit zu nahe zu treten, mit Nein" beantworten koninen; oenn niiqi auicuic wat iyt mu I dieser Beschäftigung zu Hilfe gelomW Ijtl 0.. ... It ! 1 ; A r,.- r.i T.mnh iiu uicii, uiiwui tm ui(UilV oll Vr Natürlich werden Sie mir Ihre m. .w 1 t p nrt.c? Adresse aeben. Madeline. diese Beditt I gung muß ich durchaus stellen," hatte Frau- Harper in etwas strengem Tone ytnzuaesugt. Abe? die haben Sie ja bereits, Frau I Harper. .Wohnen Sie schon lange dort?' I sraale vte Vame m ver se ten ueverzeugung weiter, daß kein Staatsanwalt sie in der Kunst, geschickte Fragen zu stellen, übertreffen würde. I Seit vlerhn Monaten!" aab die Befragte etwas kurz zur. Antwort. .Es gefiel Ihnen also in dem Hau se?- fragte Frau Harper weiter. Madeline antwortete etwas auswei I w wt r.. ::jfijt1 wciiu, vag ic gmuutyc viujivm dort verlebt habe. I Frau Harper war befriedigt. Sie ! hatte alles erfahren, was sie wissen wollte. Madelines Vergangenheit lag I mm mm m -r mm I klar wie der Tag vor ihr. jv s reazr l hatte? I Und jetzt war Madeline wieder da heim. Glühend vor Ausregung, mit I strahlenden Augen, voll Stolz auf daS Geld, das sie in der Tasche trug, stand sie vor dem erstaunten, blassen Laurencec, der gerade heute besonders krank aussah; denn die engen Stuben und schlaflosen Nächte zehrten seine ohnehin schwache Lebenskrast vollends auf. Baby schläft", begann sie mit einem lbesoraten Blick avl die Wreae. -Nun.
so kann ich dir aleick alles rnablcn.
. r., k eii U"'. ajiuwci uca uiivevuaupiinanli hl t l "..r &T'l f 1 's uf dm MarschaMnskln. stammt uS ?&S -W' Ä' Baden . Baden" Dem badifchen Diadie Schre,ben,en ihres Satten beise ,e g0m . Regiment angehörendnahm er 5 'K,Ä?. ? ?ä,ffi("n ""f'""'' 1 187071 an den, berühmten Zeppelinein Blslm, daneben leg e und fia) ihm ! ffim m in Elsatz-L,hring?n Theil. SkgwuSer auf einen Ewhl nieder ,eß. Später trat er in spanische Dienste und was alles ,m Verlause von drei Minu. , ,ämpf,e in Katalonien gegen die Karten aeicdenen war. , .... -
'rx: sLn ..... . mX 'ÄVv? "r 8,I 9o JLayuy ten mit Maddie! sagte Laurence. der igrc unierorucile Aufregung unv lyre . glänzenden Augen bemerkte. ,Gute Nachrichten, ja, und Geld da I e f er i . . Zu! rief sie. ihr Poilemonnme aus der SMÄÄ iMirnwi 4 I M W CN II . . . I vor sich hinlegend. .), Laurence. ge. liebter Laurence, ich bin so glücklich! Nur m einer einzigen kleinen Ecke meines Gewissens bin ich nicht ganz ruhig; ich fürchte, du wirst mir in einem Punkte zürnen, und doch gab es keinen anderen Ausweg! Ich weiß gar nicht, womit ich anfangen soll, aber vielleicht ist's am Besten, ich sage dasSchlimmste gleich zuerst. So höre denn: ich bin jetzt wieder Madeline West; sie wissen nicht, daß ich mich verheirathet habe." .Madelme. du sprichst wohl nicht im Ernst!" rief Laurence auffahrend. .Doch, Laurence; aber bitte, verdam. me mich nicht eher, als bis ich dir alles erzählt habe! Du weißt, in welcher Lage wir waren, als ich fortging, und daß ich die Reise nur mit dem Opser meines Trauringes ermöglichte. Nun also höre weiter! Ich wurde gleich nach meiner Ankunft kn Frau Harpers Prkvatzimmer geführt, wohin man zu meiner Zeit die Schülerinnen nur dann rief, wenn irgend eine schlimme. Nachricht ihrer wartete. Die alte Dame bat einen Schlaganfall erlitten, Selina ist mit Herrn Murphy verhenathet, beide sind nicht mehr im Hause und die Anstatt lst IM Rückgänge begriffen. So standen die Dinge bereits, als ein Brief von meinem Vater eintraf, der fünfhundert Pfund Taschengeld für mich enthielt, und die Damen natürlich sehr angenehm überraschte. Selbstverständ1' JL t . L ? . f 'r na? ycgicn sie nun reinen seyniicheren Wunsch, als mich aufzufinden", hier hielt Madeline inne, um Athem zu schöpfen. Rein, unterbrich mich jetzt noch nicht!" bat sie mit aufaehobenen Händen, als Laurence den Mund zum Sprechen öffnete. .Frau Harper gab rr er r -r . . mir 'apas rief zu lesen, lzr yatte sein ganzesBerm'ögen verloren, ist -lange Zeit krank gewesen und hat nicht schreiben wollen, bls er wieder ein reicher Mann sein würde. Jetzt ist er von Neuem Millionär, gedenkt, demnächst nach England zuruckzuleyren. und setzt voraus, mich noch in dem Harperschen Institut zu finden, natürlich als Fräulein West. Ich werde also einst eine reiche Erbin und soll Papas Hausstand leiten: aber denke dir, liebster Laurence. er hatte bereits von dir gehört! Maggie Wilkinson. das kleine ZIlatschmaul, hat- , r?.. im .tt. c i. if einen ounn ?n ceioouine, oer vor: Regterungsveamler war, und dem ;te Immer bitte Briefe schrieb; und nun oedrohte er das heißt mem Vater mich mit den schrecklichsten Dingen. wenn ich mich unterstehen wurde, einen armen Mann zu heirathen. Sollte ich ihm. der ganz andre Absichten mu mir hätte, in diesem Punkte ungehorsam fein, so wurde er mich ohne einen Psennig vor die Thür setzen und es mir überlassen, mem Brot dnch meiner Hände Arbeit zu verdient!" Wie du ja schon thust!" lvars Laurence in bitterem Tone ein. Ja." fuhr Madeline mit verzweiflungsvoller Geberde fort, .ja, ich bemuhe mich; aber was sind denn neun Schillinge die Woche für drei Menschen: für dich, mich und Baby? Und steh, als dann Frau Harper beim Anblick meiner ringlosen Hand wie von einem drückenden Alp befreit ausrief: .Gott sei Dank. daßSie nicht verheirathet sind!", da fuhr es mir wie ein Blitz durch den Kopf. Jch'sagte nicht, daß ich unverhelrathet sei und machte mich keiner dlreltcn Lüge schuldig, aber ich ließ sie bei ihrem Glauben Die Versuchung war zu groß. Das Geld, das dir die Gesundheit wiedergeben konnte.lagda vor mir; ich brauchte nur zuzugreifen! Sieh. Laurence. lch sagte neulich, ich ryurde, wenn es nothig sei, für dich stehlen; aber wenn ich das Geld nahm, war es doch eigentlich kein Diebstahl, sondern es war mein Geld; Papa hatte es für mich und zu meinem Gebrauche geschickt! Bist du mir nun sehr böse, Laurence? Verachtest du mich, weil ich das gethan habe?" schloß sie, demüthig zu dem Gatten aufblickend. (Fortsetzung folgt.) , , Zu Höftich. Beim Bader sitzt derDiurnist im Rasirstuhl und soll eingeseift werden. Im Zimmer warten noch mehrere Leute auf Abfertigung unter Anderen ein Metzgermeister. Herein tritt würdevoll der Herr Sekretär uno macht, da er voraussichtlich längere Zeit warten muß, em griesgrämiges Gesicht. Höf lich splngt aber der .Dlurnlst vom Stuhle auf und bietet diesen dem Herrn Secretar mit den Worten: .Bitte unterthanlgst, Herr Secretar, ich habe Zeit!" Drauf der Herr Secretär mit Würde: .Danke, mem Lieber, ich habe Zeit, ich kann warten!" .Aber ich . bitte ganz unterthamgst Herr Secretar, ich habe wirklich Zeit! .Danke sehr, mein Lieber, aber ich weiß wirklich nicht, ob ich annehmen darf ... ich bin nicht pressirt, warte
.!" .Na," sagt daraus de sw,b,rm,ZNer wenn de Zerren beide 3" haben r"v"' " " ... setzt sich auf den Rasirstuhl und labt sich rasiren. ch in guter Offizier. Im spanisch amerikanischen Kriege haben sich, ebenso wie andere Ausländer auch Deutsche auf spamscher Sene unter den Kämpfern befunden, wenn auch nur in geringer Zahl. Zu den deutschen Landsleuten, die auf sparn scher Seite fochten, gehörte ein früherer badischer Offizier Namens Brandeis. fyrr a?rfmT stA rnmnl1rtt f! cysn. v,v. 0v,fv.v v,0v - Jlo aus. Sermann Brandeis. ein jün -
gern...: na, lagi oaraur ucrir. . cr.vk.uli. m:ii r ift
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"'icn. erwies ncy vavet als em kühner, wagemuthiger Reiter. Nachdem er einc Reihe von awn in Cuba aedient batte. wurde er in Madrid KM der berittenen konialichen Leibaarde. Im Herbst 1894 nach den Philippinen v '-i .sjisx. ..mm. vv -fjiiiiivviiini g.saM. lelheiligle er sich hauptsächlich " den Kämpfen'gcgen'dle k&'nsW Alorgz aus Mindanao. Das Elück . . verließ ihn auch nicht be! einem kühnen Zug durch die ganze Insel. Nach Ausbruch des Krieges zum Oberst-Leut' nant ernannt, war er in Jlo-Jlo die Seele dn Vertheidigung. Er besiegte auch die Insurgenten auf derJnsel Panaj. Zum Obersten befördert, verließ er als Letzter mit seinem Stäbe die ta pser gegen die Insurgenten behaupteten Stellungen und leitete die Einschiffung der Spanier beim Ruckzua aus Jlo-Jlo. Selbstmorde in Preußen. Im Jahre 1897 endeten in Preueßn nach amtllchenFeststellunqen tN96 Personen darunter 5117 Männer und 1379 Frauen ihr Leben durch Selbstmord. In dem Zeitraume vom Jabre 1869 bis 1897. in welch' ersterem die Erhebung von Nachrichten über Selbstmorbe mittelst besonderer arten emgeführt wurde, schwankten die Ziffern oer ianiiiCDCN iselvnmorvkaue auf V m. 100,000 Lebende zwischen 11 und 22. Das günstigste Verhaltn! wurde .1871 und 1873, das ungünstigste 1883 und 1886 beobachtet. 5ta den folgenden Jahren ist die Anzahl der Selbstmorde nach gleicher Berechnung etwa gerin ger geworden. Bei den Männern zeigt sich gegen früher eine Zunahme der Selbstmorde. Unter ihnen kamen von 1869 bis 1897 18 bis 36 dieser vor und wurde die höchste Ziffer 183? und 1LL6 erreicht: 1888 war die Ver--hältnißzahl bis auf 30 gesunken. Si ist seitdem aber wieder gestiegen unt hat in den Jahren 1893 und 189-i die Höhe von 34 erlangt, von welcher sie mzwl chen auf 32 lm Aericktsiaw heruntergegangen ist. ftiir die brauen dagegen beträgt die Verhaltnlkatt nur 4 bis 9. welcheHöhe für 1883 und 1896 ermittelt wurde; m den übrigen Iah: ren dieses Zeitraumes, von 1883 bis 1897, verharrte sie auf 8. Unter den Selbstmördern befinden sich fast in je dem Jahre viermal mehr Männer als Frauen. . Kosten eines Krieges. Was kosteie Deutschland der 30iährige Krieg? Vielleicht ist es besser. wenn man es gar nicht weiß; denn man s;:,r n-. .(.m i . luvt iuf uciuiucn, ivenn man in oie entsetzlichen Verheerungen eindringt, die dieser schändliche Krieg, angeblich der Religion wegen geführt, im Gefolgt yatte. Was er dem damaligen eroqthum Württemberg kostete, erfahren wir aus dem kürzlich erschienen 1. und 2. Hefte VIII der Württembergischen öi:..l.C . t-3t.ri. r" n...i..fi. .f . i oiciicijuyrsyciic slli anoesgecyicyie. wo ()ey. Archlvrath v. Stalln nach' weljl. vak iiio4: ver dem Xiande von 16281650 erwachsene Schaden sick aus 3,562,285,920 Mark nach heutigem Geldwerth belies. Hiermit ist aber noch bei weitem nicht a l l t z Schaden ge deckt, wenn man z. V. erwägt, daß von den 1623 vorhandenen 425.288 Einwohnern in 1650 nicht weniger als 375.186 fehlten und sich doch in derzeit schon viele wieder neu niedergelassen hatten. Erst nach 100 Jahren hatte Württemberg die Einwohnerzahl von 1623 wieder erreicht. Und welcher Schaden erwuchs nicht daraus, daß 1650 noch der größte Theil des Landes wüst, ruinirt und unbebaut dalag.weil es keine Menschen gab, die die Aecker u. s. w. bebauen konnten! Auch lagen 1650 noch 53Städte und Dörfer ganzlich niedergebrannt am Boden, zahlrelche lrchen und viele Tausende von bürgerlichen Haufern. 15s Hingt gar sonderbar, wenn man liest, daß. wahrend daS Land in Feindeshand war und furchtbar litt. Herzog Eberhard III. in Straßburg saß und dort auch heirathete. NurKenner unterscheiden die Edelsteine auch unter den Menschen. I a s o ! Heirathscandidat: je die Eine hat Geld und ist wüst wie die Nacht; die Andere ist schon wie ein Engerl, aber arm wie eine Kirchen- - m , 1 or mrtitä! . . . tortben feie OkNN Nimi Nkl--mr - -w ' v.2 (rmlHT' KrtTtrf ! Aber so Eine nimmt Sie nicht!" I m Damenkränzchen. Frau Räthin: . . . Da hab' ich heut' eine schöne Neuigkeit erfahren! Denken Sie nur, die kleine Frau Doctorin bekommt ihre ganze feine Toilette von ihren Eltern und wir Alle haben die junge Frau für so glücklich verheirathet gehalten! O weh. Redacteur (zu elnem verheirateten Freunde): Hör' mal, D?:?e- Frau hat mir wieder mehrere Gedichte aeschickt. Sag' ihr doch, sie soll das Dichten lassen, sie kann es doch nun 'mal nicht, sie soll lieber kochen. Ja. lieber Freund, kochen kann sie leider auch nicht. Ausdernstruktionsu"v " ""TZiri? nn nrn v,?vn vtiiisnslni tnr narna7 ee;;,etr miitu $tx Seit ster Voraesetzter?- Müller: Der Hl Hauptmann." Feldwebel: Nichtig. Nun. saaen Sie mir aber: Vor wem muh auch der Herr Hauptmann Respekt. haben?- Müller: Vor der Frau Hauptmann!" Ein Barbar. Schwiegermutter (nach einer häuslichen Scene): Ich begreife nicht, wie Sie hier singen können, während nebenan meine arme Tochter über ,hr trauriges Los brütet.' Schwiegersohn: Aber, liebste Mama, das ist doch eine alte Geschichte, daß das Männchen singt, während daö im,, - , Iiwn.u vkUlki.
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z Ein hervorragender deutscher ?
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habe zwei Packete von Dr. Kay'Renovator gebraucht und füdle Uzt beffer, 1 . "nx 1.:. ......... v.& v.. .5 rc.-i.t.. rvk.. 5, .,.... ,;. k. r
01 Pol nuirn. JU ",u uucijcuyi, hub vic uiubcii Mi"Sl 01'k V'""111111 V" iiuuuiiu Bekanntmachui'.ien rechtfertigen. Ich sühtte durch und durch krank, ermüdet und hinfälllg. Ich gebrauchte ihren Renovator vorschnftsmöbig. In den ersten Tagen fühlte ich mich ae schmächter. aber nach einer Woche weiteren Gebrauch4 zeigte sich ein merklicher Wechsel zum Befer werden. Ich nehme letzt gelegentlich. ,e nach Bedürfniß, jeden Nachmittag ein di zwei Tosen. Turch den Gebrauch JdreS Renvvators habe ich in einer natürlichen Weise meine Sin-
? 3 4? ? 4? gemeide wieder in die geyonge yangreu Aeora!.-
Dr. Iay9& Renovator Q.. .:! 9Uin.vn litt t einem li.fffn.n WnfflTT tinn fflriVih iinh flirt fotthfnt Ct
? 4? Rr einiaen Wintern litt ick unter einem
jeden Winter leichteren Angriffen diejer rankhnt ungesäyr um dieselbe ctrit ouegefetjt. Ihr Ir ttay'S Lungenbalsam heilte mich ,a diesem Winter sofort. Ich habe stets mit sicherem'krsolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen HuKen und brkältungea gngkwrn det. Soront meine Srsabrung geht kann ich mit gutem Gewissen Idre Medizin alt da empfeh lcn, wa4 ie für dieselbe beanspruchen.- Ganz Ergedenst M.rl Qahi
? 4? 4? 4Z Herausgeber der Kansas Citv. Mo., den 30. MSr, 1SU7.
Prett 25 Cent? und $1.00. verkttft Ut tte!er ,der durch die Po? versandt. Wenn Aerzte erfolglos find nd alle andere Veaenmittel kedlschlagen. so beseitigen unsere Mittel die Ursachen und heilen chronische rankdeiten. Schreibt uns tür "lr. Ky- Iiome Treatmonu" es ist ein wetthvolleS Buch von öS Eeilen. Man adresstre : O. S. J. KAY MEDICAL CO.. - - OMAHA, NEBRASKA.
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riien, lui vir vic vcucm ciait vivyc uu wvvuvtnn-vv VV.G vvMwnv ... ir iorder die ganze elt heran, n einen all , eigen, den Heilmittel nicht nat heile könne. Keiner unserer PakenteR kann um sein Geld kommen, fi)
Wir garantiren im Falle d ivlitzersoige leven enr zurukizu,aoien. noere oaoe wrver enn, nocd den Patienten ihr Geld zurückgegeben. Ite, chr-mische, tiefeingewnrzelte Falle er. den in bl 90 Tage Heilt. Schreibt un um die Abregen von Leuten, diewir geheilt, und wir werden selbe mit deren Erlaubniß einsende. Da kostet ja nur nne Briefmarke und wird euch unsägliche Schmerzen und Eeelevaualen ersparen. Sind die Symptome uSschlage im esichte, Bläschen in Mund und HalS, rheumatische Schmerzen in Knochen und Gelenken, ausgehende, Saar, AuSschlSge am Kdrp-r. Niedergedrücktheit, Schmerzen im opfe u. s. dann soll man wahrlich keine Zeit mehr verlieren. Wer Quecksilber oder Potasche gebraucht, gebe e sofort aus, da rnese, nur Wunden und Geschwür, bringt, cheeibt sofort. Prompte Berschwlegenhnt garankrt. deutsche Briefe werde deutsch beantwortet. (lanh Nemedu Co..
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V ! BU -r-M-r--r? Von der Gtirnin a l p o - lizei festgenommen wurde in Berlin ein Liebespärchen aus Hamburg. Der Bräutigam Namens Burrmeister, seines Zeichens Handlungsgehilfe, hatte die Kasse seines Chefs um 4000 Mark erleichtert. Seine Begleiterin war eine gewisse Lucht. Die Hamburger Behoroe hatte die Berliner Crnrnnalpolizei auf die Flüchtlinge aufmerksam gemacht, die denn auch in einem kleinen Hoiel ausfindig gemacht wurden. 1000 Mark hatten die Herrschaften bereits verbraucht. Der Nest wurde beschlagnahmt. Unter sicherer Escorte ist das i Pärchen wieder keimbefördert worden. Von oer ve 0 l ii a. l e n ,c:urtheilung scheint an gewissen Stellen eine äußerst merkwürdige Auffassung zu herrschen. Die Tochter der tyefrau D. m Rheinoach war vom vorngen Schöffengericht wegen Forstdieb stahls zu emem Tag Haft verurtyeut worden, doch mit Rücksicht auf die Zugend des Madchens m der bedingten Form, daß die Strafe ganz erlassen werden könne, wenn die Verurtheute sich ' während einer bestimmten Frist gut führe. Nichtsdestoweniger meldete sich unter dem Namen der Verurtheilten die Mutter znr Abbüßung der Strafe und saß auch einen Tag im Rheinbacher Gefängniß. Für diese verfehlte Bethätigung. der Mutterliebe hatte sich Frau D. wegen Urkundenfälschung vor der Bonner Strafkammer zu verantworten. Sie gestand ihre strafbare Handlung unumwunden ein, und als der Vorsitzende sie fragte, was sie dazu veranlaßt hätte, da hvt Strafe voraussichtlich überhaupt nicht zu verbüßen gewesen wäre, erklärte sie, man habe ihr gesagt, wenn die Strafe nicht im Gefänanib abaeselln. ttütbc.
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z h w h z bestiaen Anfall von Grivde und bin seitdem hh l 55 i täglichen und ivSchentllchen tansaS Slty Presse.t z i 'OfCym 1 w the Home or the Class-room. BCST IN TUE LaNCIAGL" I beliere that it will prove to be the best Btadent'a dictlonarj of the Enelleh langnage in exlstence. H tuion Haytt Ward, D.D., Editor-in-ChUfqs ttu New York Independent. LATEST MOST AMPLB M05T COMPLETB compiete ver preaentea in a atadenta dictionary. VAST SUPERIORITY. AND INTERES TVfO PROSPECTVS. I Price $2.50 ;Thumb Index 50 cts. extr-. 1 I Funk & Wagnalls Co.. 30 Lafayette PL, N. Y. -vaxrJ Dollar, hinter uni. gnantiren tmr venerische HJOH - Chicago. IU. Schneidet die? au? l?0llMl. 1 t ü tauf auf Steinen, ist gearbeitet, und geht lii und schickt mit Order lii icoe einzelne tt avio-i
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