Indiana Tribüne, Volume 22, Number 286, Indianapolis, Marion County, 5 July 1899 — Page 3

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Verhekathet oder ledig?

Von B.M. Croke r. (gortsehung.) Hier erstickten Thränen ihre Stimme; denn leider vermochte sie sich der geheimen Ueberzeugung, die sie mit Todeangst erfüllte, nicht zu erwehren, daß in dem, was er da sagte, etwas Wahres sei. Wie bleich, hager und elend er aussah! Kein Mensch, der ihm noch vor Jahresfrist begegnet, hätte ihn jetzt mit dem glattgeschorenen Kopfe, den hervorstehenden Backenknochen und höhlen Augen wieder erkannt, und mit herzbrechender Klarheit drängte sich der jungen Frau die Erkenntniß auf, daß man es hier nicht mehr mit der akuten Krankheit, oder den Nachwehen des starken Fiebers, sondern mit dem grausamen, unbarmherzigen, gierigen Wolfe, Mangel genannt, zu thun habe. Laurence starb aus Mangel an dem zu seiner Genesung Nothwendigen, und seine avme Frau war nicht im Stande, ihm dies Nothwendige zu verschaffen! So legte sie denn ihr müdes Haupt auf seinen Arm und weinte und schluchzte, als cb das Herz ihr brechen sollte. Dieser leidenschaftliche Schmerzensausbruch erfüllte Laurence mit Schrecken; denn Madeline weinte selten. Sie hatte sich ihm fast immer sanft, hebevoll, heiter, zuweilen, auch in den schlimmsten Zeiten, sogar vergnügt qezeigt. Jetzt trat eine Reaktion ein, und sie wemte, wie er noch nie einen Mmschen hatte weinen sehen. .Nicht soMaddie, nicht so!" flüsterte er. mit matter Hand ihr Haar stretchend. Du wirst ohne mich besser daran sein, obwohl du das jetzt nicht glaubst. Du bist jung, kaum neunzehn Jahre alt, es können dir noch viele schöne, glückliche Tage vorbehalten sein, und wenn dein Vater heimgekehrt ist. kann ich in Frieden sterben. Die qronte Sorge, die ich je gekannt habe, wird mir dann von der Seele genommen sein. Du glaubst nicht, Geliebte, welche Qualen ich erduldet habe, wenn ich die langen, finstern Nachtstungen dalag, iede Viertelstunde schlagen hörte und darüber nachdachte, was aus dir werden sollte? Nun hat die Vorsehuna diese Frage beantwortet. Dein Vater wird dir und dem Kind eine Heimath bieten.' Aber sei ruhig, Maddie. sei ruhig, ich halte es nicht aus. dich so weinen zu sehen, schone mich und sieh, nun hast du den Kleinen geweckt !" fuhr er fort, als sich in dem anstoßenden Zimmer eine schrille, ärgerliche kleine Stimme hören ließ und ihm die wei'.re Ruhe abschnitt. Er hoffte, das mütterliche Gefühl, wenn einmal erwacht, würde Madelinens Aufregung, die er nicht zu beschwichtigen vermochte, besänftigen. Der Anblick seines jungen Weibes, das da so völlig gebrochen an seiner Celte lag, das sich ihm sonst immer so muthig gezeigt yaue, unv an oem er jetzt, unter dem Brennspiegel tiefsten Seelenschmerzes, ganz neue Züge und Eigenschaften entdeckte, brachte ihn um alle Fassung. Madelme trocknete sich schnell die Aucje, unterdrückte ihr Schluchzen, nahm lhrs chreiendes Kind aus der Wiege und reichte ihm die Mittagsflasche, die seinen Hunger stillte und beruhigend auf sein Gemüth wirkte. Dann kehrte sie mit dem Kinde auf dem Arme zu dem Kranken zurück. Mlt einem verhaltenen Schluchzen noch immer halberstickter Stimme begann sie vonNeuem: Nicht wahr.wenn ein Luftwechsel möglich wäre, wenn du nahrhaftere, gut bereitete Kost. Früchte. Wein und die kleinen Delikatessen haben konntest, die Kranke brauchen, so wurdest du dich erholen? Ich weiß, du wurdest dann wieder gesund! Versprich mir, Laurence. daß du wenigstens versuchen willst, wieder gesund zu werden! Versprich mir, um meinetund deinet-, wie um des Kindes willen, daß du wenigstens den Wunsch, zu genesen, aufrecht erhalten willst." Das will ich jedenfalls versprechen, Maddie, aber du weißt, nicht alle Wünsche gehen in Erfüllung", gab er mit trübem Lächeln zur Antwort. Aber wir wissen auch, daß es im Sprichwort heißt: Solang die Augen offen, soll man vertrauen und hoffen!" Ich halte an der Hoffnung fest, thu du's auch! Und nun muß ich ausgehen; achte du inzwischen auf Baby", fuhr sie geschäftig fort, während sie die Wiege mit dem Kleinen zu dem Vater herantrug, und Laurence ziemlich hilflos und unsicher auf seinen Sprößling blickte, der ihn mit weit offenen Augen und den Daumen im Munde anstarrte. Madeline kleidete sich eiligst an. nahm einen Schlüssel, öffnete ein Pult mit Messingbeschlägen und fand nach einigem Suchen das Lederetui mit dem Bilde. Ist's dies hier?" fragte sie. es in die Höhe haltend. Laurence nickte bejahend. Vielleicht siehst du es aern nochmal an", sagte sie, indem sie ihm das Kästchen in die Hand gab. Er öffnete es, und Madeline blickte mit ihm auf die kleine, ovale Miniature, die ein junges Mädchen mit dunkeln, geistsprühenden Augen nud dunklem Haar darstellte. Du bist ihr so ähnlich," sagte sie. und als sie bemerkte, mit welcher Innigkeit sein Blick auf dem Bildchen haftete, setzte sie hinzu: Du hast deine Mutter wohl sehr lieb gehabt?" Ja, aber nicht lieber als dich. Maddie," gab er zur Antwort und schloß das Kästchen mit einem - energischen Drucke. Was die Ehrenzeichen meine Z Vaters betrifft ". sagte er. diese in die Höhe haltend und zweifelnd betrachtend. aber einigeSchillinge wird der Verkauf immerhin bringen; und sie dienen einem auten Zwecke. Da nimm sie, Maddie, geh und bleibe nicht allzu lanae auS." Die letzte Bemerkung war unnöthig. War ne denn scbon femals lange ausge blieben? Aber die Zeit verging in den beiden ärmlichen Dachstuben, die das Qeim des iunaen VaareS bildeten, .immn sehr langsam, foennsic n!Ht da toau

AchteSKapitel. k Hoffentlich ist Baby nicht erwacht, während ich fort war", sagte Madeline ängstlich, als sie nach Verlauf einer reichlichen Stunde, beladen mit einem' Korbe und einem Packet, heimkehrte. Nein, ich sehe, er schläft noch sanft und süß", setzte sie erleichtert ausathmend hinzu, indem sie sich ihrer Last entledigte. Und nun, um mit dem Anfange anzufangen, und dir alles genau zu berichten, lieber Laurence," fuhr sie sort, während sie eine Flasche aus demKorbe nahm, hier ist etwas guter Portwein. Ich habe die Flasche sehr behutsam getragen, um sie nicht zu schütteln. Du mußt gleich ein Glas trinken damit fangen wir an." O, Maddie, was für eineVerschwendung! Wenn du...." Still, still! Höre nur erst," unterbrach sie ihn und brachte, während sie sprach, einige Weintrauben, sechs frische Eier und ein Packet Biskuits

aus ihrem schier unerschöpflich scheinenden Korbe bervor. Alle diese Herrlichkeiten legte sie vor ihn auf den Tisch. Du wlrst also nicht reisen?" fragte Laurence im Tone höchster Mißbilligung. Ja freilich werde ich reisen , entgegnete sie vergnügt, öffnete das Packet und entnahm ihm eines ihrer versetzten Kleider. daS sie sorgfältig zurecht schüttelte und als einen alten lieben Bekannten mit zärtlichen Blicken betrachtete. Ich reise heute Abend, wenn ich dich und das Kind zur Ruhe gebracht und gut versorgt habe. Morgen früh wird die Nichte der Wirthin nach euch sehen und Abends bin ich wieder hier." Du hast also ein gutes Stück Geld für das Bildchen und die Medaillen be kommen? i Ein gutes Stück Geld?" gab sie ' entrüstet zurück. Sie drehten das Bildchen zehnmal um und um, lachten darüber sagten: so was kauft sein Mensch auch wüßte man nicht, ob das Gold und die Granaten echt wären, und schließlich bekam ich achtzehnSchillinge, womit es, wie sie behaupteten, schon weit über den Werth hinaus bezahlt sei. Dann bekam ich noch zehn Schillinge für die Medaillen. Medaillen seien Apothekerwaaren für denHandel, meinten sie." Woher hast du denn das Geld zur Reise?" fragte Laurence im Tone eines Erstaunens, das bereits an Ungeduld grenzte. Schau her! rief sie und hielt ihm ihre beiden leeren Hände hin. Sehr schöne Hände, die nur jetzt durch harte Arbeit ein wenig rauh waren. Vermissest du nichts, Laurence? fragte sie, wie im Bewußtsein einer Schuld errothend. Ja, deinen deinen Trauring , entqeanete er nach einer momentanen Pause, als glaube er, seinen Aug nicht trauen zu dürfen. ! Du wirst mir nicht böse sein, nicht wahr?" fuhr sie schmeichelnd fort, indem sie neben ihm niederkniete. Bitte, bitte, sei mir nicht bose! Ob ich den Ring am Finger habe oder nicht, thut ja qar mchts.und man hat mir einundzwanzig Schilling darauf geliehen. Der Ring soll auch das erste sein, was ich wieder einlöse. Du mußtest vor allem bessere Nahrung haben, und ich hätte sie dir verschafft, selbst wenn ich sie hätte stehlen sollen. Ja, ich würde für dich gestohlen haben, setzte sie leidenschaftlich hinzu. Ich nehme nur ein einfaches Tourbillet dritter Klasse. Frau Harper wird mir zur Rückreise gewiß einige Pfund vorschießen, und so kann ich dir zehn Schillinge zurucklassen, um damit zu wirthschaften." Wie könnte ich dir böse sein, Maddie?" entgegenete er gerührt. Bin doch ich in meiner Uebereilung. Gedankenlosigkeit und Selbstsucht ganz allein schuld daran, daß alles so gekommen ist, mein armes, liebes Kind! Ach. jene Schneenacht war unser Unglück! Ich hätte Dich damals allein lassen und zu Fuße zurückkehren müssen." Unsinn. Unsinn!" rief die junge Frau, deren Muth sich immer mehr hob. Ich mag solche Dinge gar nicht mehr anhören! Außerdem gibt's auf unserem schweren Wege keme Umkehr; aber ich glaube und hoffe, daß sich jetzt das Ende davon absehen läßt. Und zum Mittagessen bekommst du ern gebratenes Hühnchen, das ich gleich unten in der Küche bei Frau Kane gelassen habe. Sie fragte, ob ich vielleicht das große Los gewonnen hätte, und ich sagte, daß uns wohl etwas Aehnllches m s Haus gefallen sei. O, Laurence, Laurence, möchten meine Hoffnungen sich doch erfüllen!" Madelines Reisevorbereitungen be standen darin, ihr Kleid zu wechseln, ihren Hut zu bürsten, zurecht zu biegen und an einigen Stellen ein wenig mit Tinte zu schwärzen, ein Paar Handschuhe, die noch aus besseren .agen stammten, mit eigenen Händen zu waschen und zu glatten. .Du siehst ordentlich elegant aus, vZaddie," sagte Laurence, nachdem sie , ii 4. i ii. v r.x. tyre wollene oeenoigi yaiie uno iu) Ihm zeigte. Nicht wahr, ich sehe nicht so ganz arm aus, wie wir sind?" Nein." aab er etwas zögernd zur Antwort und fügte dann lächelnd hinzu: Wer dir in'S Gesicht blickt, wird nicht an deine Kleider denken. Und wirklich, Maddie, ich finde eS nicht recht passend, daß ern so schönes Wesen, wie du, eine so lange Reise allein macht und noch dazu dritter Klasse. Dummes Zeug, dummes Zeug! rief Madeline lachend. Wenn du eS wünschest, kann ich ja einen Schleier vorbinden, und kein Mensch wird mich bemerken. Sollte es aber doch jemand thun, so wird dieser Jemand glauben, ich sei ein junges Mädchen, das sich nach einer Stelle umsieht. Du glaubst immer, ein jedes mußte schon smden was dir gefällt, du alter, dummerLaurence. Aber ich hörte Frau Kane erst neulich einmal sagen, lch sel schrecklich häßlich" geworden. Und daß. Frau Harper nicht nur mein Gesicht ansieht, daraus kannst du duh verlassen!"

Zehn Minuten späte? hatte sie ihr schlafendes Kind geküßt, hatte vonLaurence Abschied genommen, ihm noch

einige Anweisungen in Bezug auf Frau Kanes Nichte zugeflüstert, eine ganze halbe Krone, aus ihrem kleinen Schatze in seine Hand gelegt und halle sich dann mit klopfendem Herzen zu Fuße auf den Weg nach dem ziemlich entfernten Bahnhofe gemacht. Nein, sie wollte nicht einmal die wenigen Pfennige für einen Platz im Omnibusse ausgeben, : mußte jeden Groschen zusammenhalten und hatte ja, wenn sie erst im Eisenbahnwagen saß, Zeit genug zum Ausruhen. Und das war auch der Fall, wenn man das aufrechte Sitzen auf den steilen, harten Bänken eines überfüllten Abtheiles dritter Klasse, auf denen sie acht tödtlich lange Stunden zuzubrin- , gen hatte, ein Ausruhen nennen kann. . An Schlafen ist in solcher Laae aller, i dmgs nicht zu denken; denn schnaufend I vraujl oer Zug durch die pechfinstere Nacht, und fchon der gellende Pfiff der Verachtung, womit er die vielen kleinen Stationen passirt und sie in ihren Grundvesten erschüttert, würde jeden Versuch scheitern lassen, den die unglücklichen, unbequem sitzenden Passagiere, denen fast die Zähne aus dem Munde gerüttelt werden, etwa dazu machen. Nach einer so unbehaglich verbrachten Nacht kam Madeline endlich an ihrem Bestimmungsorte glücklich an und sprang leichten Fußes auf den Bahnsteig hinab. EineUnbequemlichkeit, die Sorge um etwaiges Gepäck, blieb ihr erspart, und so begab sie sich sofort in das Damentoilettezimmer. wusch Gesicht und Hände, ordnete ihr Haar, stäubte sich ein wenig ab, legte einige Groschen in einer Tasse Kaffee und einem Rosinenbrötchen an und fühlte sich dann gestärkt genug, um, wenn auch nicht Fräulein Selina, so doch Frau Harper entgegenzutreten. Nun noch ein kurzer Weg zu Fuße, und sie stand vor dem ihr so wohlbekannten Thore des Harperhauses." Ein Madeline unbekanntesMädchen, das von den Missethaten dieser jungen Dame nichts wußte, öffnete, sehr erstaunt über den frühen Besuch, die Thür. Frau Harper hatte ihr Schlafzimmer noch nicht verlassen, auch Fräulein Harper war noch nicht unten, aber Madeline wurde gebeten, in das Empfanaszimmer zu treten, wo eben die Möbel abgestaubt wurden. Hier wartete sie einige Zeit, wahrend ein hastiges Hin- und Herlaufen undSprechen über ihr hörbar wurde, und blickte ich in dem vertrauten Raume um. Es chien ihr, als habe sie ihn erst gestern verlassen, und dennoch, welche Kluft gähnte zwischen der Gegenwart und jenen Tagen, wo sie hier gestanden und Fräulein Selinas abscheuliche Beschuldigungen über sich hatte ergehen lassen. Das Zimmer war noch ganz so eingerichtet, wie damals. Da stand noch immer das beste Piano, an dem sie ihren Unterricht empfangen hatte, dort hingen noch die große bunte KreideZeichnung von Alice Burns.. sowie die beiden Aquarellen von Amy Watson, die Kupferstiche von Florence Blewitt und der Wandfacher zu Photographien von Jsabella Jones. lauter Liebesgaben von Schülerinnen des Instituts, die hier zur Schau gestellt waren, um Eltern oder sonstigen Verwandten, die kamen, um sich nach der Anstalt zu erundigen, als Fingerzeig zu dienen. Plötzlich wurde die Thür aufgerisen, und herein stürzte Lätitia Harper. O Madeline, Sie sind's?" rief sie. Man meldete uns nur eine junae Dame. O wie ich mich freue, Sie wieberzusehen!" Dabei schüttelte sie Made(ine die Hände und sah ihr mit prüfenden Blicken in die Augen. Wie dünn und zart Sie geworden sind, aber dünn oder voll. Sie sind hoch willkommen! Kommen Sie hinauf zu Mama, die eben beim Anziehen ist. Sie kommt nämlich nicht mehr so früh herunter. wie sonst, wünscht aber sehr, Sie zu ehen. Kommen Sie. d:e jungenMadchen sind schon alle im Schulzimmer. und die Glocke zum Frühstück wird in ,ehn Minuten lauten." Dabei drehte ie sich, in der Absicht, Madeline voranzugehen, um, blieb aber mit der Klinke in der Hand nochmals stehen. Sie haben doch gehört, was inzwischen mit selina passirt ist? sragte sie mit emem rothen Fleck auf jeder Wange und mit blitzenden Augen. Wie, Sie hätten nichts gehört?" Nein. Madeline hatte nichts von Seina gehört, war aber auch nicht hierher gekommen, um von ihr zu hören, und so schüttelte sie nur einfach den Kopf und frc zte: Ist sie gestorben?" Nein, verheiratet ist sie. Sie hat vor etwa einem Jahre gehcirathet", gab Lätitia in aufgeregtem Tone zur Antwort. Herrn Murphy, den rothhaariaen Geistlichen. O. sie hat sich ganz abscheulich benommen. Nennen Sie nur ihren Namen nicht, wenn Sie mit Mama sprechen, thun Sie es unter leiner Bedingung. Wir reden nie mehr von ihr", schloß sie mit versagendem Athem, indem sie die Thür weit aufriß. Wirklich?" gab Mädellne einfach zurAntwort; im Stillen aber empfand sie es als unaussprechliche Erleichterung, daß die alte Feindin nicht mehr unter diesemDache war, und nickt ohne Befriedigung vernahm sie. daß Selina, wie dereinst Madeline selbst, das Haus in Ungnade verlassen hatte. Sie werden meine Mutter ziemlich verändert finden", flüsterte Lätitia. wahrend sie vor dem Gaste die Treppe hinaufeilte. Sie hat einen leichten Schlaganfall erlitten; der Kummer und Verdruß über Selnas Betragen wäre auch wohl genug gewesen, sie umzubringen. Sie ist seitdem nicht mehr, was sie war, und kommt Vormittags nie mehr herunter. Aber sprechen Sie nicht davon!" Madellne!" rief die alte Dame, die mit ihrer besten Sonntagstzaube aus dem Kopfe aufrecht im Bett saß, im Tone freudigsten Erstaunens, al die ehemalige Schülerin in ihr Zimmer trat. lgorisejun. solgl.)

Neues aus Natur- und Heilkunde. Das M a n n a d r ?N il I ,

Manna, urspünglich Manhu, (Brod vom Himmel) nannten die Juden körnerförmige Fruchtgebilde, die sie in der uujie nacy dem Auszuge aus Ägypten auf dem Boden fanden und . für eine vom Gotte Israels vom Himmel geschickte Nahrung hielten. Noch jetzt sindet man sehr häufig und in sehr großen Mengen Manna in den Steppen und Wüsten. In diesem Jahrhundert wurde eine große Zahl von Mannafällen, sogenanntem Mannaregen, beobachtet. Die Wüstenbcwohner sammeln das Manna, mahlen es und bereiten aus dem Mehle Brod. Auch sie nehmen, wie ehemals die Jsraeliten, an, daß die Körner vom Himmel fallen. Und doch sind diese Pflanzengebildc nur ein Product unserer Erde. Fast in allen Steppen und Wüsten findet man auf Steinen wachsend eine Pflanze, die zu den Flechten gezählt werden muß. In einem bestimmten Alter löst sich diese Flechte vom Stein los, dabei rollt sich die Unterseite ein, und es entstehen bohnenähnliche Körner, die im Innern einen Hohlraum haben. Bisweilen ist auch der Hohlräum mit einem Sandkern ausgefüllt. Angebrochen sicht dasKorn schön weiß, wie ein zerbrochenes Weizenkorn aus. Nach Stürmen findet man die Körner besonders häufig mit Flugsai?d vermischt an windgeschützten Orten, wie hinter Steinen unbd Sträuchern. Bei dem kleinen durchschnittlichen Gewichte von drei Zehntel Gramm für ein Korn ist zur Fortbewegung nicht einmal ein starker Sturm erforderlich. In Gebieten, in denen bisweilen große Niederschläge stattfinden, wird dann Manna auch durch das Wasseren einzelnen Orten zusammengesckoemmt. Auch in Deutschlan) hat man ein Analogen für die Anhäufung von kugeligen Pflanzengebilden durch Wasser. Es ist dies das Scherbockskraut. das im März und April an feuchten Grabenrandern und im Gebüsche blüht. In den Blattwinkeln dieser Pflanze sitzen kleine Vrutknollen. die mit kleinen Kartofselknöllchen Aehnlichkeit haben. Sowie die Blätter des Scherbockskraut verwelken, fallen die Brütwollen ab. Am Bcn sind sie aber gewöhnlich durch abgefallenes Laub verdeckt und werden nicht beachtet. Durch starken Regen werden die Knollen fortgeschwemmt und an anderer Stelle oft in großenHaufen abgelagert. Kein Wunder, wenn der Aberläubige. der vorher die Knollen gar nicht beobachtet hat. nun meint, die Knollen seien mit dem Regen niedergefallen. lZine Ohren - Heilmas ch i n e. Ein Ingenieur hat durch Zusammensetzung einer Neihe.von Metallen einen kleinen elektrischen Apparat erfunden, der durch einen Accumulator in Thätigkeit gesetzt wird und dessen Strom wohlthätig auf die Ohrennerven wirkt. Ein Gelehrter hat zur Anwendung dieser Erfindung dem Apparat eine practische Form zu geben gewußt, so dcch er sich vollkommen dem Ohre anlegt und dem kranken Organ dienen kann, wie die Brille dem Auge. Das Gewicht dieses Kleinods für Ohrenleidende erreicht kaum fünf Gramm und ist, an dem Ohr befestigt, fast Nicht sichtbar. Der Apparat, dem man den Namen Audiphone Bernard" beigelegt hat, strömt fortwährend Elektricität aus, wodurch den Gehörnerven nach und nach ihre verlorene Thätigkeit wieder geweckt wird. Diese Erfindung ist vom Institut National de la Surdit6" in Paris in Verwendung genommen worden. Von der Bergkrankheit. Der Physiologe Prof. Emil Young erLrtert in einer kürzlich erschienen AbHandlung die Erscheinung und die Ursachen der Bergkrankheit, von der bekanntlich viele Touristen in hohen Gebirgsregionen befallen werden. Mancher Tourist" so meint Prosen or Aoung der auf anderen Berggipfeln von der Krankheit verschont bleibt, fällt -ihr aus dem Mont Blanc, der mit Recht als die Heimath des Ue, bels bezeichnet werden kann, zum Opfer. Tritt die Krankheit heftig aus, so ist sie mit großen Schmerzen verbunden. Sie beginnt mit einem unbestimmtenGesühle von Schwäche. Ruhelosigkeit und Athemnoth. Obgleich die Leine noch functioniren, muß der Reisende alle fünf Minuten im Steigen eine Pause machen, um wieder Luft zu schöpfen. ' Mag er sich auch in Eisoder Schncegefilden befinden, unwiderstehlich treibt es ihn, sich niederzulegen, und nur durch einen außerordentlichen Wlllensauswand vermager jemenAujstieg fortzusetzen. Nach kurzer Zeit jedoch collabirt er wiederum und sucht nach einer horizontalen Lage für seinen Körper, läuft doch der einzige, ihn noch beseelende Wunsch darauf hinaus, bewegungslos bleiben zu können. Selbst wenn er glucttlch ein ovacy Mtt warmen Betten und wollenen Decken erreicht hat, dauert die Krankheit fort, ja, so seltsam es klingt, zuweilen hält sie noch an, wenn der von ihr Besallene schon längst in die Thalregionen zurückgekehrt ist. Man muß daher zu dem Schlüsse kommen, daß ein Muskelgift die Nervencentren ergreift und so den Ausbruch der Krankheit deranlaßt. Ihr Hauptgrund ist in der Leichtigkeit der Höhenluft zu suchen, welche in unmittelbarstem Zusammenhangs mit dem Sauerstoffgehalte des Blutes steht. Immerhin aber wirken noch bisher unaufgeklärte Ursachen, wie Gemüthsbeschafsenheit und organische Veranlagung, dabei irrn, da nicht Jedermann in gleichem Grade der Bergkrankheit unterworfen ist. Lake Maxinkuckee. $1.00 Rundfahrt $1.00. Sonntag, den 16. Juli. Pennsylvania Bahn. Srtrazug verläßt Indianapolis 7:20 Borm. Heimwärts Lake Mazinkuckee um 6:30 UbendS. i äAuuo 0 vMoamniacen oirinoe c".. x . i ri ' ,5 T ' C6 t 0. 389 OS OashwAt, Cts.

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? ? ? ? 49 Dr. K.ay9& Vor einigen Wintern litt ich unter einem 41

jeden Winter leichteren Angriffen dieier rakdeit ungesäur um dieselbe ieit ausgesetzt. Idr Dr. at Lunaenda liam keilte mich in diesem Winter sofort, itdi bade stets mit siebe

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rem Erfolg diesen Lungen-Balsam in meiner Familie gegen Husten und Mlältungen angeiven 4? det. Soweit meine Erfahrung gelzt kann lch mtt gutem Sewiffen Jdre Medizin als daS empfeh th

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