Indiana Tribüne, Volume 22, Number 284, Indianapolis, Marion County, 2 July 1899 — Page 5

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VfftnerLchreibebriefdesMipp Lauerampser.

Cpyr!flit 1C59 by Germsin Pr fc Plt. Co K0. :SC. Mein lieber Herr Redackticnär! Well, ich hen mit den Wedesweiler Widder uffgemacht. Sehn Se, Herr Ltedaktionär, ich gleich nit, mit en Mensche bos zu sein, un ganz besonnersch, wenn ein Jemand so nah steht, dann macht so ebbes immer e schlechtes Fiehle. Awwer Sie derfe nit denke, daß ich den Wedesweiler nachgelaufe sin. nosser, dobei ietsche Se mich nit. Ich sin einfach Hergänge un sin hingange un hcn mich hingesetzt in sein Saluhn un hen mich e Glas Bier geordert. Ich hen den Weg gesickert, daß der Wedesweiler doch schuhr ebbes sage deht rn tarnt könnt ich jo schon ausfinne, wie er fühle deht. Schuhr Ding is es den Weg komme. Er Hot mich mein Drink gebracht un sagt: Phil, Du bist doch das größte Kameel un Rindsviehch. wo ich in mei ganzes Lewe gesehn hen." Wie d) sell gehört hen, do hen ich doch reiteweg gewißt, daß er noch ebbes von mich denke duht un daß er immer noch mein Freund is. Do war ich denn auch reiteweg Widder gut zu ihn UN off Kohrs hen mir en ganze Peil Lier zusamme gedrunke ich hen awwer for bezahle gemißt. Well, das duht jo auch nicks ausmache, ich kanns erfordern. Mer hen allerhand fuhlische Stoff getahkt un do sagt der Wedesweiler: Luckehier, Phil, du Host jetzt die schönste Zeit, dei Altie is aus den Weg un Du bist de Bahs. Warum gehn mir nit emol en schöne Tripp mache? Warum gehe ir rnt emol fische? Well, hen ich gesagt, for das Fische geb ich nit viel awwer ich deht arig gleiche, wann mer emol e wenig Fonn hawwe könnte. Du bist e Hornvieh, Hot der Wedesweiler gesagt, das Fische is auch nur en Ecksjuhs. Die Annere brauche doch nit zu wisse, wo mir hin gehn. Mir sage, mer gehn fische un dann mache mer was mer wolle, sieh?! Sell is e gute Eidie, hen ich gesagt un ich hen mich driwwer gefreit, was der Wedesweiler doch for en schmahiter Feller is. Well, hen ich gesagt, was denkst Du denn, wohin mer gehn könnte? Do Hot er e wenig nachgedenkt. Dann sagt er: Jetzt spitz emol De! Ohre, for daß de mich gut unnerstehn duhst. Ich kenne en Farmer, der wohnt so ebaut zwanzig!'Zeils von die Zittie. Den sein Bub Hot morge sei Wetting un do komme die Farmersch mit ihre Gohrls hin un es gibt t rehgeller demche Baurehochzeu un do könne mer alle Sorte Fonn hen. DerFarmer Hot mich schoi: ferzehnDag zerick en Jnwlttehschen geschickt un ich kätt puttinier dran vergesse. Wann Du zu gehe gleichst, dann sin ich rettig. Off Zlohrs müsse mir t Wettmg Präsent mitnemme, bikhs mir wolle doch nit als e koppele Sockersch hingehn." Mhlrecht," hen ich gesagt, ich sin in it." Der Wedesweiler Hot gleich alle Errehnschments gemacht. Er Hot gesagt, er deht sei Nick nemme un dann hätte mer e feine Neit. Sell hen ich g?gliche. Ich hen noch gefrogt, was er denke deht, daß mer sause sollte un do sagt er, sell könnt ich grad mache, wie der uff dem Dach un wie ich gefrogt hen, wie der'sch gemacht hätt, do sagt er, der hätt's gemacht wie er wollt. So. jetzt hen ich wenigstens gewußt, wo, ich dran war. Ich sin immer derfor, daß mer froge duht, wann mer nit weiß wann, wie un wo. Es sin noch annere Kostiemersch komme un do hen mer nit mehr zusamme tahke gekönnt. Ich hen noch en Drink genomme un sin dann heim, bikahs der Wedesweiler Hot gesagt, mer dehte um 6 Uhr starte. Off Kohrs hen ich auch noch die Kids fickse gemißt, bikahs ich konnt doch von den Farmer nit for die Nacht Widder heim sein. Die Kids, denk ich, hen sich gefreit, bafe se emol ritt von mich geworde sin UN daß se emol ihrn eigener Bahs sein tonnte. Well, ich sin froh gewese. daß se mich nit mehr Batter gemacht hen. Jetzt Hot mich nor noch eins getruwelt. un das is. was ich for e Wetting - Pressent mitnehme sollt. Ich hen gedenkt, so e junges Koppel, wanns Hauskieping starte duht, braucht allerHand Stoff un do hen ich dieselwe Zeit an den Stoff gedenkt, wo die Lizzie. was meine Altie is, eingekännt Hot. Ich sin in den Seller gange un hen sechs Batelcher Ketschupp genomme un en Vatt mit Grehpsschelle UN e Kann mit Pickels un hen auch noch sonst e tomia Stoff, wie gekannte Piet ches UN Pehrs mitgenomme. Ich hen alles in e Sätschel gepackt un dann sin ich ins Bett aanae. Am nächste Morgen um 6 Uhr sin mer gestart, mei Sätschel hen ich mit in das Bockte genomme un btx Wedesweiler Hot sich arig gefreit. daß ich mich emol diesent benomme hen. l?r bot wisse wollt, was ich for e Pressen! hatt, awnxr ich bens ihn nit gesagt, bikahs ich hen ihn surpreise ge wollt. Er Hot mich verzehlt, dan er t silwernes Tiehsett kauft hätt, bikahs die Leit wäre arig pertickeler un wäre arig gut ab un do derft mer sich Nit lumpe losse. Ich kann Jhne sage, wie

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' der tschiep gesuhlt. , Ich hen gewischt, ich hätt besser doch t differentes Pres-

jent mitgenomme. Wcu, mer tn e lange Neit gehabt un der Gaul Hot geguckt, als wann er en Schehf sollt kriege un der Barber hätt ihn schon eingclettert. Schließlich sein mer doch hin komme un ich war'n baff, wie ich das Farmhaus gesehn hen. Wei sell Hot geguckt, wie e rehgiller Zittie Nessidenz, un die Farmerschleit wäre so steilisch wie alles. Ei tell juh. die feinste Lehdies un Schentelmänner wäre die Gäscht un ich hen gewischt, ich hätt mein Schwallohtehl mitgebracht. Die Leit Ware arig neis zu uns un ich hen bald gefiehlt, als wann ich heim wär. Wie mer all eckwehntet Ware, do sin Äie Pressents ausgepackt morde un zwar in die Pressenz von alle Gäscht. Ich kann Jhne sage, do sin die feinste Sache ausgepackt morde. Ich hen gefiehlt, als wann ich mich in e Maushohl derkrie$t sollt. Wie mei Sätschel an dieNeih is komme, do hen ich geschwitzt, daß mich das helle kliere Wasser ans alle Bottenhohls gelaufe is. Jetzt hen se meiSätschel geohpend un do is es jor e Minnit odder so meischestill gewese. Dann is es awwer los gange. Se hen all gesagt, sell wär en Jnsolt un es wär e Schehm un e Dißgrehs. Ich hen gar nit gemuhft, awwer ich hen auch nit gebraucht, bikahs in lek denn no Teim hen mich e paar von Vene Baure Toffs getäckelt un hen mich in die Jahrd geschmisse. Grad wie ich mich Widder hen ufpicke wollt, do hen se mich die Ketschupp - Vattele und die FruchtJahrd geschmisse. Grad wir ich widder hen uffpicke gewollt, do hen se mich die Ketschupp - Batele und die Fruchtkanne an de Kopp geworfe un ich hen geguckt, als wann ich in e Sahsettsch Meschien gewese wär. Es war schrecklich! So schnell wie en Hund gauzt, hen ich in den Wedesweiler sei Voggie gesosse un sin heim gedriwwe. Sell war e schöne Eckskorschen. Das End von die Geschicht will ich Jhne das nächste Mol riepohrte. Das kommt awwer all nor davon, wann mersch so mache duht. wie der uff den Dach. Womit ich verbleiwe Jhne Ihrn liewer PHZlivvSauerampfer. Tcdöli's Verlobung. - Humoreske von C. Rudlin. Wir unterhielten uns von dem und jenem, wie es sich gerade ergab und von manchem anderen auch noch. Plötzlich sagteTeddy Bowles: jffiifet Ihr schon das Neueste? Ich bin verlobt! Mit Florrie Sinclair!Blech! Die kannst Du ja auf den Tod nicht leiden," erklärte Fred Lock. Kann ich auch nicht," pflichtete Teddy Bowles ihm bereitwilligst bei. Aber verlobt bin ich mit ihr doch oder, wie gesagt, glaub' es zu sein, und wie das kam, das ist 'ne ganz verdammte Geschichte!" Los damit!" Und Teddy schoß los. Eigentlich." begann er, ist nichts daran schuld, als der Fluß und dieses Bild" und Teddy zog bei diesen Worten ein Bild aus der Brusttasche, das er uns der Reihe nach vorwies. Es war das Bild eines Mädchens, das eine Augen nebenbei ganz wunder volle Augen gen Himmel emporschlug. Wie ich zu dem Bilde gekommen bin, das weiß Gott allein, ich nicht. Ich erinnere mich noch heute, wie's mir zum ersten Mal in die Hände kam. Ich las ein Buch und schlug es zu. Ehe ich's aber zuschlug, suchte ich nach einem Buchzeichen, griff auf den Tisch und hatte das Bild in der Hand. Das Gesicht hatte etwas Ansprechendes, nein, mehr noch, etwas Fascinirendes für mich. Es sah so unschuldsvoll, so fuß. so liebreizend aus. und mir war damals so freudlos und öde. Immer und immer wieder nahm ich ei zur Hand und versank bei seinem Anblick n seltsam süße, sehnsuchtsvolle Träume ... Ich war verliebt. Es war zu dumm, aber ich war verliebt, verliebt in ein Bild! Dieser idealen Liebe gab ich mich a iürlich um so williger hin, als gar nicht die geringste Gefahr dabei war. daß sie je in die Wirklichkeit übertragen werden konnte, ja, im Gegentheil, als ie mich sogar vor der Gefahr feite, je in die Schlinge eines anderen Weibes zu fallen und das war immerhin etwas. Ich konnte mich also ohne Furcht in hie Gesellschaft von, Müttern und Töchtern, vtn Wittwen und Mädchen begeben und so that ich's his gestern. Gestern machten wir eine Parue stromaufwärts, nach Marlow. Florrie Sinclair war mit und einige andere Mädels, die viel netter und gefährlicher waren, als Florrie Sinclair. welche ruderte. - Den ganzen Weg bis gegen Hurley zu rauchte ich und spracy fast kein Wort. Plötzlich aber ruck, saßen wir fest! Na, das war auch gerade nicht das Schlimmste, was uns pastlren konnte, ja im Gegentheil, Florrie jlatschte sogar fröhlich in die Hände und rief freudestrahlend; Hallo. NUN sind wir gefangen, gefangen!" Und wollte sich ausschütten vor Lachen. Na, und wenn's ihr recht war. mir war es auch recht. Das schaukelte so sanft, vas Wasser gluckerte so traulich, daß eine ordentlich poetische Stimmnna über mich kam. Diese Flußstimmupgen sind unwiderstehlich. Man muß sentimental we?den, yw !?5n.n man ein Mädel neben sich hat. das einem im Grunde der Seele widerwärtig ist. Auch wir wurden sentimental Florrie Sinclair nahm meiyk Hand und meinte, sie wolle mir wahrsagenz sie saate. ick ser m em Madchen ver

liebt,' has meine Liebe erwidere. Nun war die Reihe an mir, und ich wollt?

I JEZJZZ'KXJXD IWZWW., Fabrikanten von Wagen und Kutschen.

TjP'S ' S ,isV ' 1 -?ZZfX2?fr r v ' ' j 1 et-j- ; r' S ' " , -. - .-j l' '. - . . is ? . B- VC j -ii' r W-Vr, --:,;-i---g !' j I t lV i 4 M;V:SVfi

J' No. 107 und 109 MorriS tr. Telephon 5;r wahrsagen. Ich naht.l ii,te ga.u nebenbei eine ganz allerliebste Hand und begann die zarten Linien darauf zu studiren. Ich sagte ihr nun. ein junger Mann sei ganz ungeheuer verliebt in sie, und auch sie müsse seine Liebe erwidern. Darauf lachten wir beide, aber. dr Stimmung" angemes sen, nicht so ganz von Herzen. Indexen wurde es später und später, die Sonne schickte sich allmälig an, unterzugehen. und die letzten rothgoldenen Strahlen fielen durch das Blätterwerk und woben einen goldigen Strahlenkranz um Florries blondes Haupt. Muß doch einmal ein ganz reizendes Mädel gewesen sein," dachte ich bei mir. Und weiß Gott, ich stehe für nichts, wie weit die Stimmung des Flusses" auf meinen Enthusiasmus gewirkt hätte ,wenn ich nicht schnell nach meinem Talisman gegriffen hätte. Ein Blick auf das Bild und ich war ge rettet. Ein Seufzer der Erleichterung machte mir Luft. O." sagte Florrie Sinclair. Was haben Sie da?" Ein Bild - das Bild des Mädchens, das ich liebe!" So,' NUN hatte sie s weg! Sie aber lehnte sich an meine Schulter, daß ihr Haar meine Wangen berührte und flüsterte: Darf ich's nicht seh'n?" O gewiß, sagte ich und reichte es ihr hin. Ich habe mich aber doch sehr verändert, nicht wahr?" sagte sie dann. Es ist schon sechs oder sieben Jahre her. als es aufgenommen wurde, und sechs Jahre gehen nicht spurlos vorüber. Ich will Dir gleich morgen ein besseres geben. Teddy, eins aber, nicht wahr, muß ich Dir wirklich sagen: auf zartere Weise ist noch nie einem Mädchen die Liebe gestanden worden. auf zartere Weise wurde noch nie um emes Madchens Hand gebeten. Und ich ?! Mein Herz bekam einen Schlag. daß das Boot davon flott wurde, und wer weiß, was für ein Unglück geschehen wäre, wenn nicht ein anderes Boot von der Partie gerade hinzugekommen wäre. Auch dort drin saßen zwei, die ich verlobt hatten. Auch dort! Das heißt, die Frage ist a noch nicht entschieden: Bin ich nun verlobt, oder bin ich's noch nicht?" Da saate Fred ernsthast: Beruhige Dich. Teddy: Du bist's." Die Borfahren der Japaner. Woher das Volk, das iekt das Reich des Mikado bewohnt, stammt, ist nicht bekannt,- es bestehen aber sichere Beweise dafür, daß seine Vorfahren einige Jahrhunderte vor Christi Geburt nach dem japanischen Jnselreiche eingewandert sein' müssen. Dafür geben neue interessante Untersuchungen von Gowland eine wichtige Bestätigung. Dieser Forscher hat die rn Japan vor handenen alten Steingräber untersucht und gesunden, daß sie von den Bor fahren der heutigen Japaner herrühren müssen. Vor Alters war das ganze Jnselreich von dem Volke der Äinos bewohnt, von denen sich jetzt nur noch Reste auf der nördlichsten japanischen Insel Jeso und auf der Insel Sachaixn erhalten haben, sie wurden von einer stärkeren Rasse nach Norden zurückgedrängt. Ueber deren Herkunft kann man nur auf Grund ihrer Gewohnheit. Grabmale aus gewaltigen Ste.tn.en zu bauen, Vermuthungen äußern. Solche Stelnmonnmente und m nördlichen und westlichen Europa unter dem Namen der Dolmen" sehr bekannt, und es ist auffallend, daß die aljapamschen den europäischen sehr ähnlich sind. In China giebt es keine Dolmen", und die in Korea vorhandenen gleichen den japanischen gar nicht. Dagegen finden sich im westlichen Asien, an den Ufern des Kasplschen Meeres, dertige Denkmäler aus alter Zeit, mit denen die der alten Japaner schon eher verglichen werden können. Daraus wäre der Schluß zu ziehen, daß die heutigen Japaner von einem Volke her.stammen, das aus dem westnchen Asien nach Osten wanderte, bis eö seine Heu tigen Sitze erreichte. Die Zeit, in der die altjapanischen Steinmonumente geschaffen wurden, begann nach den Forschungen Gowlands um das, 2. Jahrhundert v. Chr. und endete etwa mit dem Jahre 600 oder 700 unserer Zeitrechnung.. Das Volk, von dem sie herrühren, muß damals bereits ejne. ziemlich hohe Kultur besessen und jedenfalls den, Standpunkt d? barbarischen Na Urmenschen längst überwunden gehabt haben. So wird ein alter Zusammenhang der Japaner Mit den Völkern des Westens in daöBereich der Wahrscheinlichkeit gerückt. Einlustiaer Schwaben.

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und 136 "nd 11:58 Map'c tr. N 1380 orio DEPPERiteNN, Deutscher Zahn-Arzt, Majeatic Gebäude. Zimmer No. 207. Aergert Dich Dein Auge reibe ei nicht aus, und werfe es nicht von'Dir ondern ivenve Dich a (r Mz tu mm rih &CA& wm -C-5f Q?wm wo man Dir für Dein ttuge daö nöthige Glat anfkrklgl. Künstliche Augen werden schmerzlos etngefevt. t l 1 1 U erden ach de besten Methoden der Augen an gevabr. Württemberg, die fetzige Fürstin von Wied, die direkte Veranlassung bot, Dird viel belacht. Prinzessin Pauline ging eines Tages in der württembergischen Residenz an der Schloßwache vorbei, ohne daß der Posten vor ihr präsentirte. Der Wachhabende winkte dem Posten, der die Prinzessin offenbar nicht kannte, damit er die schuldige Ehrenbezeugniß mache; der Soldat ein echter Schwab, rief hierauf die Prinzessin mit folgenden Worten an: Sie, Jungerle, Sie sollet emol zum Scherschante komme, er hat Jhne 'wunkelIn vet OrtschaftFlora. Ind., wurde neulich Nachts mit knapper Noth ein Lynchgericht verhütet. W. Lesh. em bekannter Geschäftsmann, und Jacob Logan befanden sich auf der Heimfahrt vom Lande, als sie von etwa 20 vermummten Männern angehalten wurden. Im Nu wurde eine Schlinge um den Hals Lesh's geworfen und er wurde aus dem Vuggy gezerrt, doch fand der Mob, daß er den Unrechten erwischt hatte. Die Leute fahndeten auf einen gewissen Dr. C. M. Vearge. einen angesehenen Bürger von Carroll County, welcher sich kurzlich von seiner Frau scheiden ließ. und bald darauf mit einer Fräulein Tillie Cline die Ehe einging. Nach der Heirath wurde das Haus des Dr. Bearge gesteinigt, doch befanden sichDr. Bearge und seine Frau zur Zeit nicht zu Hauie.

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