Indiana Tribüne, Volume 22, Number 284, Indianapolis, Marion County, 2 July 1899 — Page 4

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gende Vereinbarung ud ohne Straf-1

androhung einzuführen, nur gehören Takt, Gefühl und guter Wille dazu. Der Plauderer. Ilrn holzen ilreis. 2q:i 53. ff. Lafseini. Der alte Baron Kaaeneck lebte nach Um Hinscheiden seiner Vemhlm allein auf dem alten Herrensitze gleichen NamenZ. Einer Familie entsprossen, die in den Annalen des Sports einen bewährten ZUang hat, war er als junger Offizier schon cm bekannter Herrenretter geworden und im Alter semer Paision treu geblieben.' Er hatte auf dem Gute ein Gestüt eingerichtet und nahm an den sportlichen Ereignissen der nahen Residenz eifrigen Antheil. I Sein einziger Kummer war, daß ihm seine Frau nur ein blondes Mädchen hinterlassen hatte, statt eines Sohnes, der als ein echter Ziageneck natürlich ein tüchtiger Rennreiter geworden wäre. Seit einem Jahre war nun die Tochter aus der Pension zurück. Mit Vaterstolz hatte der alte Kageneck sie in die Gesellschaft eingeführt, und die reiche Erom war bald vielumworben. An einem Mittage des Spätherbstes saß dec ü!i? Baron mit seiner Tochter, die inzwischen die Zügel der Wirthschast selbst in die kleine Hand genommen hatte, in dem eichkngetäfel5en Speisezimmer, das Diner war beendet, der Diener war entlassen und Gisela schenkte ihrem Vater den Kaffee rn die kleine Mokkatasse. Der alte Herr war in guter Laune und zog sein Töchterchen zärtlich an sich. Ich muß mal von ernsten Dingen mit Dir reden, Gisela", begann er. Sieh, Tu wirst nun bald zwanzig Jahre alt hast Du wohl daran gedacht, daß wir einen Schwiegersohn haben müssen?" Gisela schüttelte eifrig den Ziops, aber die flammende Röthe. die in ihrem Gesicht aufstieg, strafte die eifrige Verneinung Lugen. So noch mcht?! Nun, ich denke. an Bewerbern fehlt es Dir doch nicht, und da Du nach meinem Tode doch die. . Ach laß doch die traurigen Gedanken, lieber Vater," antwortete Gisela ausweichend, Du bist doch in Deinen besten Jahren. . Nun ja, aber man kann nicht wissen, wie schnell so etwas kommt, und ich möchte doch wissen, wer hier mal Herr auf Kageneck sein wird. Ich hätte gern einen Schwiegersohn, der das Herz auf dem rechten Fleck hat und ein tüchtiger Reiter ist. Du weißt, was ich im Sattel geleistet habe, als ich jung war, und diese Federfuchser, die immer vor den Akten sitzen, die kann ich nicht leiden. Ich wollte Dir das nur einmal sagen, weil es mir schien, als ob Du den Rambeck, den Regierungsasse?ior bevorzugt hättest. Zu einer Verbindung mit diesem Blaßgesicht, der noch nie auf dem Rücken eines Pferdes gesessen hat, wie er mir selbst erzählte, und der noch dazu immer auf so einem widerwärtigen, zweirädrigen Strampelkarren herumsaust, gebe ich meine Einwilligung nie verstehst Du wohl, nie!" Aber," fuhr er begütigend fort, als er das bestürzte Gesicht seiner Tochter sah, ich will mich deswegen nicht aufregen. Ich weiß. Tu bist d:e Tochter Deines Vaters und ich bin gewiß, nur tn schneidiger Reiter kann das Herz !n:r Kageneck erobern. Nicht wahr ? schlag ein!" Nur zögernd legte das Töchterchen ihre schmale Hand in die dargebotene Rechte, da meldete der Diener den Lieutenant von Struhensen. Ist willkommen!" antwortete der Alte, und zu seiner Tochter gewandt, fuhr er fort: Sieh, da ist gleich so ein Mann nach meinem Herzen, der es sicher noch einmal zu etwas bringt aus dem grünen Rasen. Ich habe ihn bitten lassen, weil er im Frühling die große Steeple Ehase für mich reiten will." Lieutenant von Struhensen begrüßte Vater und Tochter, zwirbelte sein schwarzes Schnurrbärtchen indie Höhe und nahm am Kaffeetisch Platz. Die Herren vertieften sich bald in ihre Sportangelegenheiten und Gisela zog sich zurück. Sie eilte auf ihr Zimmer und dort schrieb si? in fliegender Hast einenBrief, den sie selbst zu dem am Thore befind lichen , Briefkasten trug, damit er an demselben Abend noch in der Residenz ankommen sollte. Das Gut Kageneck hat nach der Stadtseite zu ein abgelegenes Wäldchen mit einem kleinen See und einem Steinsitz unter einer uralten Linde. Am Nachmittage des anderen Tages stand an dieser Linde gelehnt ein blinkendes Zweirad und weiter im Gebüsch angebunden stampfte ein braunes Damenpserd und beschnupperte das niedrige Stahlroß mit dem kleinen Sattel ohne -cheu, obgleich ihm so etwas auf Kageneck wohl schwerlich je zu Gesicht gekommen war. Jetzt leckte es sogar an dem blankenMetall und plötzlich gab die Klingel einen schrillen Ton von sich. Erschreckt hob der Braune den Kopf in die Höhe, aber auch die beiden Gestalten, die um den 'See wandelten, waren aufgeschreckt. Sie kamen heran, und der Leser wird ohneSchwie rigkeiten in ihnen Gisela und den gestern so geschmähten Herrn von Ramdeck erkennen. Also Du willst durchaus Rudi?" Ja, ich bin fest entschlossen, 'mein Liebling, und Du wirst sehen, es wird mir gelingen." Noch ein Kuß und ein Händedruck und das Stahlroß flog zur Stadt zu-

rück, während der Bräune ihm nach schaute. Bald darauf ginq dieNachncht durch die Gesellschaft, daß der Regierungsassessor von Rambeck einen längeren Urlaub nach dem Süden genommen habe und den Winter über der Hauptstadt fern bleiben werde. Die tanzlusiigcn jungen Damen bedauerten das sehr, denn er war ein flotter Tänzer und interessanter Gesellschafter. Jndessen nahm die Wintersaison ihren Verlauf. Gisela wurde wie immer viel gefeiert, aber die Zahl jfrer VeWerber nahm ab, seitdem Struhensen ein so häufiger Gast auf Kageneck geworden war, und sie trösteten sich über den Verlust einer reichen Partie mit der Argumentation binwea. daß die kleine

Kageneck doch eine verteufelt" kalte Natur' sei. fT &Änti fAmch in der lauen Märzluft und der Frühling brach herein. Die Nennstalle waren eifrig vet der Arbeit, denn das Eröffnungsrennen mit der großen Steeple Chase stand vor der Thür. Der Kagenecker Stall sollte, diesmal durch Glückspilz" vertreten werden, der jetzt in voller Form war und von auen reunoen des Barons als unbesiegbarer Steepler gerühmt wurde. Als Reiter war natürlich Struhensen ausersehen und die öffentliche Meinung zweifelte keinen Augenblick, daß unter dessen berufener Leitung sich das Glück des berühmten Stalles bewähren würde. Als beachtenswerthe Gegnerin kam nur Gisela" in Betracht aus dem Stalle des Grasen Morvach, die der letztere aus aounoiie gegen seinen Rivalen Kageneck so benannt hatte. Wer diese reiten würde, war noch nicht bekannt, wahrscheinliche aber der Besitzer selbst. Einige Tage vor dem Rennen nahm der alte Kageneck seine Tochter bei Seite. Er war sehr ernst. Mein liebes Kind," begann er, ich sehe. Du bist noch nicht zu einem Entschluß gekommen, es wird am besten sein, wenn ick meinen Sckwieaersohn selbst aussuche. Struhensen liebt Dich. er hat bereits mit mir gesprochen unv ich habe ihm Deine Hand zugesagt, um so leichter, als ich sehe, daß Ramdeck sich vernünftiger Weise zurückgezogen hat." Gisela wollte ihren Vater unterbre cken. dock sie b?wana sick. r i j , , ck habt ibm nur eine Bedinauna gestellt, er soll Glückspilz" reiten und zum Siege steuern. Eine Bedingung ist das kaum zu nennen, denn der erste Platz ist ihm sicher. Im Mai. an Deinem Geburtstage, wird die Verlobung prollamirt. Jlnd wenn er nun nickt, sieat? wagte seine Tochter mit fliegender Brüst zu entaeanen. Verlaß Dich darauf, bei dem Preise l r . im , . ii. i ort 1 wlro er negen: animorieie oer usaizx lackend, lind nun mack ein fröbliches Gesicht, mein Kind, ich habe Dir einen echten Mann ausgesucht und alte Jungfer willst Du doch nicht werden!" Er küßte sie auf die Stirn und eilte hinaus in den ßtau, wo ihn Struhensen erwartete. Giselas üben klovfte zum Äersvringen. Sie setzte sich in einen Sessel, und erst als sie einen zerknitterten Brief aus ihrer Tasche gezogen-und w m ii i ß V P wieoer ourchgeiejen yatte, zog d:e oss. nuna in das iunae Serz. ..Er darf nicht siegen!" flüsterte sie leise vor sich t' v ::c.i. v.:. it.i..r ;.:c:. uilü uitfic v.z uuiciuyiii. ..Nud ". nzwiscken war 5)err von Rambeck zurückgekehrt und zeigte sich zum Staunen aller einesMorgens mit der Steeplerin des Morbackes Stalles auf der Hindernißbahn. Nach Schluß der Morgenaroeit umrmgten ihn die Vu ziere. Herr Gott, Rambeck, wo haben Sie denn Reiten gelernt!?" Diesen Winter in Frankreich!" gab er lachend zur Antwort. Sie wollen doch nicht unsere Steeple Chase" mitreiten?" Doch, ich dachte daran, Gras Mor bach ist verhindert!" Donnerwetter!" das war eine interessante Reuigkeit. Auch der alte Kageneck erfahr da?on, er erzählte sie seiner Tochter, und Gisela wurde roth und blaß dabei. Dem Alten ging plötzlich ein Licht auf, aber er sagte nichts und sprach überhaupt nicht mehr von dem Rennen. Der Renntag war da. ein herrliches Frühlingswetter begünstigte ihn. Die Herren, unter ihnen Rambeck, öegrüßten Gisela und ihren Vater. Ich höre, Sie wollen die Steeple Chase" mitreiten!" sagte der alte Kagencck zum Rambeck, indem er ihn bei Seite zog. Sie sollten das lieber lassen, ein Hindernißrennen ist keine Radfahrt." Dem Alten wurde eigenthümlich zu Muthe. Der Jüngere imponirte ihm doch gewaltig, das hatte er ihm nicht zugetraut. Indessen an einen Sieg war ja nicht zu denken! Würde aber Gisela sich nun dem Willen des Vaters fügen? Die Rennen begangen. Die beiden ersten waren nicht interessant. Jetzt kam die große Steeple Chase". Nachdem bekannt geworden war. daß ein Neuling die Steeplerin des Grasen Morbach steuern würde, war GlücksPilz einziger Favorit. . Das Feld von 6 Kämpen wurde glatt entlassen. Glückspilz führte. Verschieden? Hindernisse waren genommen und bei dem höllischen Tempo, das von Struhensen vorgelegt wurde, fielen die Gegner , einer nach dem andern zurück. Nur Gisela folgte noch verhalten. Vor dem letzten Hinderniß sah sich Struhcnsen nach seinem Gegner um. Mochte es daran liegen oder mochte das Pferd ausgeglitten sein, Glückspilz sprang zu kurz und Roß und Reiter stürzten vlöklick in denWasseraraben hinter der

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(Etablirt 1853.) Alleinige Agenten für Vuttericks MuSer.

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