Indiana Tribüne, Volume 22, Number 283, Indianapolis, Marion County, 1 July 1899 — Page 3
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Wühler, I
Dr. 120 Sst fUctfurt? Str. Sprechstunden : 8 613 9 Uhr Vorm. : 2 b!Z 3 Uhr Nachm.; S bis S Rr ASmdS. Telephon 144 G. LdreSKude: 6onsta;ilnax BoxaUtaat. Die Ossice von Dr. EL PESK Br.0LE, befindet sich in No. 21 Ost Cfjto Straft Telephon No. 927 wie bisher. C. C. EVEI1T8, Deutscher Zahzz - Arzt. Z!z. 81 ?Zs:d ?esrl!U S!:. a Kd aas W!S aüjjfwM. Dr. J. A. Sutclifie, W tt n d - Ül r 5 t, Geschlechts-, Urin und Rectnm Krankheiten. ß?ffce:155Cft9JlMih Te?.9l Ossicestundkn : S bis 10 U$r form.; 2 diZ i Uhr MiiUors Leber - Pillen ist daZ beste und n?benbei auch gelindeste Mittel gegen Un-'erdzulichZeit, Verstopfung, Leberleiden "tc. 23 (?cnt$ die Schachtel bei Ferd. 51. Müller. Apotheker, Ecke Last und Washington Str. nud auch t alle? anderen ?lpett!tn. r.G.G.Pftff hat sktve O'stce risck dem Willoughby Gebäude. No. 224 Nord Meridian Str.. erste Etage, verlegt. QküceZtunden : Bon 2 bi3 4 Uhr Nachmittag' Telephon : Offt-e 292-23otrura 30. Tie Wohnung befindet si.t rrie bi'her : 1337 Nord Pennsylollnia Straße. WALTE il FRANZ, ZüynArzt, No. 90 Ost Market Straße. Coffin Bleck. Zimmer 43. Ofc.Stnda: 9bi,12D., 1 di, S m., 7 6U9 Abend. SonntagI von 10 U5l btl 2 UJ: Am 50 YEARS EXPERIENCE . ,A.Jj. frj ' --T-. ;W .V7-r' iXH Trade Marks ., PSLV nrcir.NQ YiT Copyrights &c Anyn encürijf & eietrb and descriptloTi raa? tralckly asc-ertaln our opinion free whetner ru foTention ts probably pHtentahle. CornnwnitraUonsitrictlyconarleTitial. Ilandbook or Patents ent fr. Olde! aency sor securrn paterns. Patuts taken throuh Munn & ( o. recein rpttxal notice, witfcout chnrge. in tlie Scientific America. A. handsotnely mutrntpi weeWt ;. 1 .arzest rcalation of any ncientiäc Journal, 'leriris. 3 a ..... r. nrvntha st. Sold bv all newadealers. filUHN & Co.3S,Broadway- New York i Brauch Office. t25 F PU Washlnsrton. D. C. RlPANS TABSJLES Are Intcndcd scr chlldrcn, Udlcs a.id all who prcser a rnediclne dlsgulsed as conscctioncry. Thcy rnay now bc had (put p In Tin Boxes, sevcnty-twö in a box), pricc, twcnty-sivc cent3 or fivc boxcs sor oae dollar. Any druggist v:n get thera tsyou tnstst, and they rnay always bc obtaincd by rcrnitting the pricc ta jfQ)f TheRipans Cherrjcal VfA Ü, C&KL PINaPANK'S vtfdb2 Buch - Handlung 7 Süd Alaban: Straß. estelluren und Abonnements auf alle im In und LuSlsnd? crscheinendm Bücher und Zettschriften kxrd: mgmsn und prornft abgeliefert. An und Derkauf alte? I?')??' SialiML CLEVELAND BUFFALO Vdüs you 8Iee?." UXPAJUUCLEO NICHT SERY1CS. NEWSTCAML&S "City or BurrALo" " CITYOF ERIC." feotÄ to9th9T btlng without donbt. In 11 mpMti, Ch Anest and fastest that re rnn la th intrt of the traTeling yubllo l Ut Uaiteü BUtei. TIMC CARD, Daily incluoinq Sun3AY. Um am!! 8 P.Äi. ArriYe Bnflilo 6 A.M. m VulUlo 8 - - Clevelani 6 - Cf MTRAL ITANÜARO TIMf. Connetlona mad at Buffalo wlth traln for all Xaatarn and CaDadlan polnt. Aalt ticket agent (or tlckts Yl C. k B. Line. Bond four wnti for lllutroted pamphlet. Pf CUL LOW RATES TO BUFFALO AnO NIAGARA f ALLS EVAt SATURDAY WICHT. Vf f MINBAN, ' Suiut pmnnu ccavaLAMO. & AdoHpla Frey, (Old rreMcrn BAght.) Kotary Public, Translator, Correspondent etc. iNo. 970 West Walnut St.
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Verheirathetoder ledig? . ,
Von B.M. Croker. (Fortsehung.) wurde Ihnen dabei ch aber -v ix. ein Hinderniß und eine Last sein", gab d?s jung? Mädchen mit brechender Stimme Zur Antwort. Ihr eigenes H?rz ioar ein nur zn beredter Anwalt für aurcnce ynne. uno ie suyire. daß sie nach.lb. nzch.ieben M'.chte. Denc..t c . c ar3 : : (... nct jm;r tic sott: wiu juuiucu ,si;ic . Verwandten sagen, wenn sie hörten.. .n cro-'ji.J ren tonnte, ci) mn unavl'angig, der- , . fn u. ' lange niuji von meinen uermanoien, und so haben sie a'.lch kein Necht. mir Gesetze vorzuschreiben. Wenn ste die , Neuigkeit erfahren, sind wir hoffentlich längst verhelra tbet; d:nn worauf sollten wir warten? Im Gegentheil, je laldcr Sie ein eizenes5)eim haben, desto besser wird eö sein. Ich wcllte nur, ich hätte eine Schwester oder eine andre nahe Verwandte, zu der ich Sie bringen könnte; aber ich stehe ja ebenso allein in der Welt wie Sie." Tie Leredtsamkeit des jungen Advolaten, der hier in eigener Sache plaidirte. siegte endlich, und Madeline verließ den eingeschneiten Garten als seine oerlcbte Braut. Unbesonnener junger Mann! Thörichtcs junges Mädchen! Und dennoch lviirde jeder, der die beiden gesehen hatte. als sie mit glückstrahlenden Gesichtern Arm in Arm aus dem Thore traten, gern geglaubt haben, sie besähen wenigstens die Schätze eines Krösus und handelten im vollen Einverständniß mit einer großen reichen Verwandtschaft. Madeline fühlte nicht, daß derScknee durch ihre dünnen Schuhe drang. Nein, :s war ihr. als wandle sie auf Wolken, und alle Zweisel und Mißverständnisse wären verflogen und zerstoben. Voll genoß sie die ihr vom Himmel bescheerte Gegenwart, stand sie doch an der Schwelle eines neuen, glückseligen Lebens. dessen Pfad, obgleich sie die Frau eine armen Mannes wurde, ihrer festen Ueberzeugung nach nur mit Rosen bestreut sein konnte. In allen praktisch: Dingen, zum Beispiel den Pflichten und Obliegenhelten eines Haushalts, wie in der Schatzung des Werthes von Thalern, Groschen und Pfennigen, glichen ihre Erfahrungen und Wegrisse etwa denen eines Kindes aus der dritten Klasse des Harperschen Instituts; in den Augen aurence Wynnes'war Madeline ein Engel, so jung, so unverdorben, mit so bescheidenen Wünschen und Ansprüchen und mit einem so felsenfesten Glauben an ihfi, ihren Herrn und Meisters lo lag denn die Zukunst in golder.em Schimmer vor ihnen! S e ch st e s K a p i t e l. Es dauerte nicht lange, so war Madeline West Madeline Wynne. Das Paar war in einer der kleinen alten Kirchen in der City, und ohne andre Zeugen als den Mesner und den 5Zirchendiener, getraut worden. Nach der Einsegnung ihres Ehebundes hatten .)err und rau Wynne acht Tage in Paris zugebracht und dann ihren eizenen Hausstand in der Nähe des Tempels (der Tempel ist die alte Londoner Nechtsschule, wo die Studenten der Jurisprudenz wohnen und zunge Advokaten ihre Bureaux haben) in einer sehr besch?idenen, kleinen Wohnung eingerichtet. Diese Wohnung lag in einer zweiten Etage am Solserinoplatze und dot den Aortheu, daß. wenn man stch mit langglstreckiem Halse so weit als möglich aus dem Fenster des Wohnzimmes hinauslehnte, man von hier aus einen Bli aus das Themseufer gewinnen konnte. Der jungen srau erschien das be sckieidene Heim. d,i?' ibr eigenes war. wie ein Palast. Hier konnte sie das Feuer anschüren, wann und wie sie wollte, konnte Sohlen auflegen, sovie' ihr beliebte, konnte, ganz nach Gefal len. die Möbel einrücken, zu jeder Ta geszeit Thee bestellen und ganz nach Gefallen aus und ein gehen. Eine solche Unabhängigkeit kam ihr ganz märchenhaft vor, auch an das wirkliche Dasein des Trauringes vermochte sie zuweilen kaum zu glauben und sah, wenn man sie als Frau Wynne" anredete, oft im ersten Augenblicke völlig zweifelhaft aus. Und Laurence war gar nicht so arm, wie sie gedacht hatte; denn er miethete ein Pianino für sie, kaufte ihr Noten. Blumen, zwei neue, allerliebste Kleider, besuchte m ihr die Theater, ging, wenn er Zeit hatte, mit ihr in den Part spazi ren und zeigte ihr die meisten SehensWürdigkeiten Londons. In einem Punkte war er sogar ver schwenöensch. das hecht er gav eine Menge Geld für Zeitschriften und BUcher aus, die ihr von keinerlei Nutzen waren. Er selbst las . leidenschaftlich gern. Madeline fand lein Gefallen daran und wunte nicht, in welche Be stürzung sie ihn versetzte, als sie einmal sagte: Zu den verhaßten Dingen, von denen du mich erlöst hast, lieber Laurence, gehören auch die Bücher. Ich hoffe, ich brauche nie wieder eins in die Hand zu nehmen." Laurence hatte sich vorgenommen, seine reizende Madeline mit den Größen der enalischen Literatur bekannt zn macken. batte sick darauf aekreut. ihre naiven Bemerkungen zu hören, ihr Entrücken zu tbeilen. mit ihr über Lieb-lin-kZsan PrWmfrSMriWhfrr und Dichter zu sprechen und dem jungen achtzehnjährigen Wesen die Pforten zu eröffnen; aber nur zu bald stellte sich heraus, daß Madeline an alledem nicht das aerinaste Interesse nahm. Sie
liebte die Musik, die Blumen, entwickelte stens übersiedelte das Paar aus den einen vorzüglichen Geschmack in der Zimmern im zweiten Gestock des HauWabl von warben und Kleidern: die ses in die Dachetage, womit ihre Wir-
Literatur hingegen flößte ihr nicht die leiseste Theilnahme ein. Laurence hatte anfänglich die Idee gehabt, ihr einige Ärtikel.uud Glintn auL seiner elttn
RÄÄS T skripte wohlweislich im Pulte, und ver-
suchte es nun mit einigen andern chen. die er sur Perlen der Ltteratur" hielt und sehr gut vortrug. Aber Lamb tan Mdeline entsetzlich trocken vor, mit Wardsworth war's noch zehnmal schlimmer, so dzß sie nur mit Mühe ihr Seufzen und Gähn-?n unterdrückte, und selbst als er ihr SU las Marner". die !Icersterwerk von Georae llllot vor aZ. demerkte er. bak sie dabei berstohlen in einer Modezei- , ,",, , . iung olalierie. raate er dann dlölich inne baltfiügic er taun, piUvjiiu; innc grenzenlos J . - verleaen und' unalücklick, ffl b2 iamrVrtt aus, oan er LemübunJen nck und n.i, as,,. bcn. T.n letzten Anstob, u diesem Entschlüsse qab Madeline, als sie eines Taaes mit dem reizendsten Schmolli c I " " maulchen sagte: Mem lieber, guter Laurence, das ist ja gerade, als ob ich noch in der Schule wäre. Du sprichst genau wie Professor Falk, unser Lehrer der englischen Literaturgeschichte." Dem du niemals zugehört hast?" Nein, es war mir unmöglich. Ich habe mir niemals Namen und Jahres--zahlen merken können. Du mußt mich schon nehmen, wie ich bin. und wirst mich in manchen Punkten fabelhaft dumm finden." Trotz dieser lanaweiliacn Lehrstunden war Madeline vollständig glücklich. ,v . crr"HJL . w i leihen mußte, als solches betrachten wellte, trübte ihren Himmel. Auch Laurence war ein glücklicher Mann. Es war. zu reizend, an diesen dunkeln, regnerischen Abenden nach Hause zu kommen und sich schon im voraus auf ein behagliches Feuer und den warmen Empfang seiner ihn erwartenden schönen. jungen Frau freuen zu können. Wer möchte da wohl noch als 5lunar Y i f. nu r , . . , , gesell leben? fragte er sich ost. wenn : er ne nacy oem o geschäftig hin und her flattern sah. wenn sie ihm die Kissen des Lehnstuhles zurecht rückte, ihm die Pfeife füllte und so weiter. Wäre ihm dennoch ein Wunsch geblieben. so könnte es nur der gewesen sein, daß die tagtäglich auf dem Tische erscheinenden Hammelkoteletten etwas seltener würden, und daß sich die Begriffe und Ansichten Madelines von einem Mittagessen überhaupt etwas erweiteren. Dessenungeachtet war er vollständig glücklich. Er hatte jetzt die Pflicht, angestrengt zu arbeiten, und that es. Man fing nach und nach an.ihn zu bemerken Der junge Advokat war von anzenehmer, ansehnlicher Persönlichkeit, besaß in hohem Grade die Gabe der Neoe. eine klangvolle Stimme und die so seltene Eigenschaft, schwankende, unentschiedcne Geister durch die Kraft sein:r Beredtsamkeit zu überzeugen und zu gewinnen. Freilich war er erst achtundzwanzig Jahre alt. also noch ein wahrer Knabe in den Augen älterer Juristen. zu deren Glaubensbekenntniß es gehört, daß ein Advokat erst anfängt, emporzukommen, wenn er den fünfzigsten Geburtstag hinter sich hat. Aber er stand doch mit einem Fuß auf der Leiter, wenn auch noch auf emer der untersten Etusen. Mehr als ein ge-i-egter Anwalt war' bereits auf ihn zuimerklam aeworden. setn ?lern war im Aufsteigen, und seine Heirath batte. ihm Gluck aebracht. obwohl ihn 'eine ganze Verwandtschaft hatte fallen lassen und er gleichsam aus der Gesellschaft ausgeschlossen war. Aber dieser paradiesische Zustand dauerte, wie überall aus Erden, nicht ewig. Der Engel, der die beiden Mit feuriacm Schwerte aus ihrem Eden in die kalte, kahle, öde Alltagswelt mit ihren steinigen Pfaden hlnaustneb. war ein typhöses Fieber. Der ihrer Verheirathuna folgende heiße Sommer hatte auf die allgemeinen Gesundheltsverhältnisse Londons keinen wohlthätigen Einfluß aus??übt, und der feuchte September brachte den Typhus, der sich, unter vielen andern, auch den jungen, angestrengt arbettenden Juristen zum Opfer auserkor, ihn mit beinahe tödtlichen Krallen packte, auf das Siechbett warf und ihn dort monatelang festhielt. Und die schwere Krankheit hatte so manches andre Uebel -im Gefolge. Mit den Finanzen war es, wie überall, wo der Brotverdiener fehlt, bald schlecht bestellt. Doktor- und Apothekerrechnungen häuften sich ebenso wie die von Bäcker und Fleischer. Die der HausWirthin kam dazu, und die ganze Last lag jetzt auf Un jungen Schultern Madelines. Sie wußte, um eine landläufige Redensart zu brauchen, bald nicht mehr, wo aus noch ein. Sie hatte kein Geld, keine Freunde oder Verwandte, und auch ihr Gatte befaß nichts mehr. Sein kleines Vermögen war für seine Erziehung und seine Studien aufgebraucht worden, und was seine näheren Verwandten anbeteaf. so hatten ihn diese, wie schon gesagt, gänzlich fallen lassen. Als sie von seiner Mißheirath", wie sie es zu nennen beliebten, mit einerLehrerin hörten, hatten sie mit seltener Einmütbiakeit ihre Sünde in Unschuld gewaschen, und allen übrigen Freunden war er seilMonaten aus dem I Gesicht gekommen. Die armeMadeline befand sich rn einer geravezu Irreal - ch?n Lage; aber rhre WlderstandZlrast wuchs mit der Verschlimmerung des Zustandes. Sie war muthig und energisch und begnügte sich nicht damit, zu weinen und zu iammern und die Hände in den Schoß zu legen Ein Schulfreund Wynnes, ebenfalls junger Jurist, kam zuweilen, um nach den Beiden zu sehen, und stand ihnen mit gutem Rathe bei, der sich auch ausnahmsweise als nützlich erwies. Erthin sehr zufrieden war. und zweitens perschaffte der Freund Madeline, die eine sehr klare und feste Hand schrieb, nd tolütx Wfchrejbearbeiten, die
V '"u)l ü ge- grüt, als von einer
flemu, uriaun eines ermüden- ihn nicht nur
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i sur deimranken und erwleZ sich Stücken als ein echter und Freund in der Noth. iuu wti v i Viavw f VII .viilu jiu, maji oer inc?r. dan W:ne. indem er fica obne die aesC u..ri,f.C f!jC !jtl rr. i ringste feste Grundlage der . Existenz verheirathete. gehandelt hatte wie ein Thor; aber die Versuchuna war auch sehr grov gewesen. Das junge Wesen. 4iik?s V nvt Vi 9 s!M .i.ii.i suyiuu u va jtiue yacua batte. war so schön, so unberührt, hatte ,;. rx-,- 5,, x; r.c. tl bewahrheitete sich das alteSprich--fiW We!o in' au, fliegt le ir.e ZUM nitcr ymaus , zum Gluck mcht. Im Gegentheil, die He r?"" lC U erirugen. dle. beiden Menschen nur um so naraitat nni Via? , r. jti V. cz . i" fester aneinander gekettet, und das jun ge Paar bot dem Freunde Jessop, der als großer Zweifler, Spötter und Pessimist geneigt war, sich über so etwas zu wundern, eine interessante Studie. Aber die Noth der Armen war noch nicht bis zum Aeußersten gestiegen; das sollte erst geschehen, als der dritte im Bunde, in Gestalt eines kleinenSohnes. dc? die runzligen Fäustchen in die Augen drückte und der Welt, in die er sich versetzt sah, greuliche Grimassen schnitt, bei ihnen einzog. Allerdinas wurde sein Eintritt in diese Welt auch von Niemand besonders freudig beMutter; sie aber voll Entzücken willAuacn war er sogar ein wunderschönes Kind. Sein Vater, der eben anfing, sich ein wenig zu erholen, aber kaum noch ein y - 1 1 r.Ifc.- .am .'""l' a T Ti Vm- 1 OCIJUCII Icllita cijciiiuaitui vscivji iwui, wunderte sich zuweilen im stillen über die erstaunliche Ähnlichkeit, die das I faltige Gesichtchen des jungen Weltbllr-
ew5ge Schillinge einörachlen und wenigstens den drobenden Wolf, den Hunaer. von ihrer Schwelle fern hielten, Auch schickte der junge Kollege Fische. rMft, ns rts!r. ?f.?. '
gers mit seinem eigenen abgezehrten tenntn:k befände, daß der GeschmacksAntlitz hatte, und machte sich über die inn eigentlich nur in den Zunaenwärz-
Zukunft seines Sprößlings und Erben . uuiii i unw wfw). allerlei trübe Gedanken Wie sollte man ihn nähren, kleiden und erziehen? Ja. wie?" gab ihm nur das boshafte Echo zur Antwort. Die Familie Wynne war jetzt bittercw r r r c - , r I arm. )ie asazcnuyr ocs yausyerrn tickte im Gewahrsam eines Pfandverleihers, Madelincs einzige kleineBrosche hatte denseloen We?. genommen, ebenso ihr bestes Kleid und ihr bester Hut. de- ' ii . r rs, t nen zuiegl oer icyrrarze raci uno oer Ueberzicher des Kranken gefolgt warm, Dennoch wurden die kleinen Portionen Fleisch, wovon sich dcrPatient fast ausschließlich nahrke, und die ihm Made- I line noch immer aus irgend eine Weise zu verschaffen gewußt hatte, knapper und spärlicher, und sollte die junge Frau über ihr eigenes Mittagessen Auskunst geben, so mußte sie häusig zu emer geschickt erfundenen Luge greifen Nur ihr unaedrocheucr Muth, die Kraft ihres Willens und ein wenig Brot und Thee hielten it ausrecht. Das einzige Wesen, dem es vortreffliQ aina. war das BadN. welmes em prachtvolles Kleidchen und dazu passendes Häubchen, Geschenke seines Pathcn Jessop. trug, die dieser glattrasirt: junge Mann mit den durchdringenden Augen tief crröthend in eigener Person gekauft und dann dem Kleinen ode: vielmehr seinerMutter voll Stolz überreill)i yaire. ueroingz waren auc: diese Prachtstücke in Madelines Gedan ?en schon manchmal zu dem Pfandleiher drüben an der Ecke gewandert; aber , war ooa) noi) immer, vas heitzi mz letzt, bei dem Gedanken aeblieben. So lagen die Dinge, als eines Abends Freund Jesscp th Trcppe herauf gepol tert kam. E. hielt eine Zeitung in d:i Hand und entfaltete das Blatt, nachdem er seinen Hut abgenommen und sich ir seinen Stuhl geworfen hatte, in großer Eile. m;. fwlW( cvc t" Wie lautete doch hr Familieniame. Frau Wynne, ehe Sie sich verf , . rytt r ii a. r !awt rfiytiiU4i;tii4i s puic ci IIVU jlClill.uy athcmlos. (Fortsetzung folgt.) , ic 'uiixiDitic iCi- v ;;ilvr.;:5cutJ3 Da haben A Powderly und 9enci ,'en ein erschrccilicheö Zc schrei über d. ..gewaltige" und ..hesährliche" Zuna.,der li:.roanderung erhoben, die trr laufenden 'Xaix dank der hiesigen ..guten Zeiten" eingetreten sein soll; un.' nun stellt sich hciaus, daß die Zunahm. kaum der Nede werth ist. In Jork, wo ungefähr rnei Fünftel aller Einwanderer landen. etraat im Verqleich zum Aoriayre. laut amtlichenrAusweise das diesjährige Mehr der Einwanderung 1041 füi tr-o c.: 0077 Z5?ur. IS'? sur, p-brur 39,7 fit
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sammt 11,491 für d e v er fflenaie. Die Gelammt Einwanderung über v " M.. m v.:.r. cr
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f OtOPTC Im letztenBerlchtZjalzre (beendet am ' - , . . 0( CV; 10nC r,k 170 7,13 ; iU. uiii Xüio; xiu,nu uv vorhergegangenen 180,556 Einwa
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, i i e 1 r n'SmmnTa "Sif Sä Darnach dü'fie bis Ende des Iah - res die Gesammt7.nfer der New Norker Einwanderung ungefähr 230,000 bis 235.000 Köpfe erreichen, und die Ge-sammt-Einwanderang deZ ganzen Landes mag sich auf annähernd 290, 000 stellen. Das würde um unaefähr 60.000 die Einwanderung der beiden Vorjahre übersteigen, bliebe aber noch um 50,000 zurück hinter der Einwanderung des Berichtsjahres 189596. die im Vergleich zu früheren Jahren auch noch eine sehr niedrige war. obgleich sie
um 64.000 größer war als die Ein- schwindet schließlich unter einer schwaWanderung von 1894 95. chen Detonation. Der Vorgana ähnelt crryi. : ws. n. c:. v.s cvc. k,. fjtr: , c . .r. . . .
llle ciiuuciiiuj, ijuu: ihcc uua sUviicn Viaupiet, oas ein in 1895, nachdem durch Annahme des Wasser geworfenes Stück von metalli-Wilson-Tarifs der ledigenTarif-Unge- schem Kalium erzeugt. Man kann wibbeit ia Ende oemaLt tooxbta, war. .übrigens statt Chlorammonium auch
..z. - ' c m --ri. t&l rfeU Irtt b sserung gebr cht. die erst gegen Ende $x! rcy die VknezuelaKrisPanik g-hemrnt. dann durch die
in nllfn uvmv''m lyviyquijui rii. i völliq zum Stillstand aebracht wurde, rechter . diesjährige Geschästsbesserun : fc11VJfl HA 111 Ss f..3 1 OA-
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wie ein Dollar zum Dime. W:nn trotz n-. . . rf dem. wie Ue cn Ziffern zeigen, das lausende Jahr keinen so großen Zurra.s d:r Einwanderung aufweist. w:e 'hn das Jahr 1893 berbeiqeführt hat. so liegt doch sicherlich keine Ursache . ? " ,. , 1 i cer, uuer 01? a:g:rn?arngc Zunahme Zeter und Mordio zu schreien, wie dies von den Feinden deröinwanderung geschiebt. ?7!an hzt vielmehr alleUrsache zur Verwunderung, da' Me Zunahme nicht viel größer ist, als sie ist. Was ist eine Einwanderung von knapp SOOXX) q?c"über einer Bevölkerung von 75,000,000, wenn man bedenkt, daß in früheren Jahren als die .B:oö!kerung noch um 15 bis 20 Millionen geringer war. durchschnittlich doppelt so viel Einwanderer kamen? In den Jahren 188183 bildete die Einwanderung von 50 bis 66 Prozent der gesammten gleichzeitigen Bevölkerungszunahme; gegenwärtig stellt sich der Satz vielleicht auf 15 Prozent. Wenn uns in jenen Jahren der fremd? Zuwachs keine Beschwer gemacht hat und leicht und mitNut-en verdaut wo?den ist warum sollie der jetzig, h viel schwächere. Bz'orgn:?; erregen? SZensS uö öktttur und Heilkunde. Von der S ch m e ck f ä h i g ! e i t unserer Zunge durften d;e wenigsten eine richtige Vorstellung becn. vJian ist nämlich sehr im Irrtlzum, wenn man glaubt, daß die ganze Oiiri 1 a r Hf -m'A t rw fli i V " .4r.ha bfculw l1 lu vuuyitvfcnen Geiazmaasrelze empfänglich ist. Es ist damit nicht gemeint, daß sich irgend ein Gebildeter darüber in Unchen, in die die Enden der Geschmacksnerven verlaufeil, seinen Sitz hat. aber diese Zungenwärzchen selbst haben gar nicht die gleichen Fähigkeiten aufzuweisen. Schon vor einiger Zeit hat Oehrwall die wichtige Thatsache ermiti.fi s.r. i.. w t 1 v '' C f ' . vvii vcn u.ec gewonnn unterschicdenen Geschmäcken sit venia vi ho des Süßen, Sauren. Bittern und salzigen Nicht alle von allen Zungenwärzchcn wahrgenommen wer V . C rf tn. ? k ? . oen. eqrwau yane oie eisucne, Du ihn zu diesem Schlüsse führten, an sick. selbst vorgenommen, und dabei konnte natürlich nicht eine so objective Vorsich! beobachtet werden, als wenn eine zweit: Person zum Versuch beranaezoaer wird. Aus dsem Grunde hat neulich Herr öNesow int Experimente einer Nachprüfung unterzogen, und zwar in der Weise, daß die Versucbsverson nicht wußte, was für ein Stssf auf die Zunge gebracht wurde. Kiefott? be nutzte als Vertreter der vier verschiedenen Geschmacksreize Rohrzucker, Salzsaure, schwefelsaures Chimn und Kocysalz. Diese Stosse brachte er in einer gewissen Reihenfolge auf die ein-,-lnen 5Zunaenwär,cken der Nersucks person und stellte fest, ob die richtige Geschmacksempfmduna entstand oder nicht. Im Ganzen wurden 39 von den Wärzchen einzeln untersucht, und es ergab sich zunächst, daß 4 davon merkwürdigerweise überhaupt auf keinen der zur Prüfung verwandten Stoffe reaairten. Von den übriaen M wurden das Kocksal, von 21. der Nuck-r ebenfalls von 31, die Säure von 29 und das Chinin von 21 Wärmen geschmeckt". Danach wären 4 qeaen Kochsalz, ebenso viele gegen Zucker. 6 gegen Säure und 14 gegen Bitterkeit unempfindlich. Man sieht, wie gnädig die Natur es mit dem Menschen aemeint hat. daß sie ihn für das Saure und noch mehr für das Bittere im Leben unempfindlicher machte als für daS Süße und Salzige, Form der Schneecrh stalle. Wenig bekannt ist, daß die Schneecrystalle durch ?hre Form und je nachdem auch durch ihre Mannigfaltigkeit daraus schließen lassen, ob es sich um einen über größere Länderstrecken ausgebreiteten, oder nur um einen örtlichen Schneesturm handelt. Besonders werthvolle Dienste in der Erkennung sowohl der äußeren Form, wie der Structur der Schneecrystalle leistete die Photographie und das Mikroscop, da man vordem auf Handzeichnungen angewiesen war, die natürlich bei der Vergänglichkeit des Schnees nicht gerade leicht und ebensowenig präcis ausgeführt werden konnten. Besonders interessante und lebrreicke Aufnahmen wurden in Nord-Ämerika ae,llu' via Atiyir iu, uuk uci iüLmru gaj, BUi otanullit. das macht. Es zeigte sich, daß bei localen i in 17 i i ii r ii r no r LArnnaa vaii ain i Z B'; r'" ' -T' ; SSJ? d hwve en.g r vollend., rl ,i.i i.ii. uuu iuiü uci iutuitii v V VV V VUVUiiiVUli VV X" I firffrt fi'lrrnn sr4S ff,Tf UVV&kfc&k&kAL l A. M-A. L I1LL11 I 1 1. 1 U II III 1 . I zfn u, .f, . . fo'?u.7;' W :i,iuuuih,uiu91cu F" 1 NeueLichtwunder. In einer Zuschrift an die Pariser Academie der Wissenschaften macht Tommasi uf einige ebenso merkwürdige wie schöne Leuchterscheinnngen aufmerksam, deren Anblick man sich auf einfachem Wege verschaffen kann. Wenn man in geschmolzenes salpetriasaures Kali ein Cryjtall. von Chlorammonium wirft, so sieht man es in Gestalt einer kleinen glänzenden Kugel auf der Oberfläche der geschmolzenen Masse hin und herlaufen, das Kügelchen wird glühend, geräth dann in fslammen und ver-
I lN der 5?orm der (SräneeertmanV srt8
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ch bade zwei Packtte von Dr. Kay'KRenvvator gkvrauchl und sudle lkyt rrer.
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-t flebraute ittren enotiatoc on AnfUmanig. In vrn erflrn agrn luolkk icq m:cv aricdwachrer. aber nach einer Woae weiteren Gebrauchs zngke sich ein merklicher Wechsel zum Be
scr werden. Ich nehme letzt gelegentlich. e nach Bedurimk. leben Nacdminag e,.i tii zwei Tosen. Turck, den Gebrauch Jkres RenovatcrS habe ich in emer naturlichen Wje meine Gnu geweide wiever in die gehörige Thätigkeit gebracht.Dr. Kay's Renovatoir Vor einigen Wintern litt ich unter einem heftigen Anfall von t?i1rpe und bin sniden jeden Sinter lelSterkli Angriffen dieser Lrankdttt ungesäur um dieselbe Seit auöqeiktzt. Ibr av'SLungendalsam heilt? nud in diesem Winter los ort. Zcn dade stets mit i.,erem Ersolg diesen L'ingen-Balwm in meiner Familie geaen Husten und (rrkaltunqen angewrndel. owen meine Erjalzrung gebt kann ich Mit guten: ervissen Idre Medizin als du? empfchlen. wa4 Sit für dieselbe beanspruche.- Ganz Ergedenit U ar l Han g. Herausgeber der täglichen und wSchenkilchen ZianiaS tZity Presse." ansaZ Citv. Mo., den 20. März 1897. Prei 2 EenlS und $1.00. verkft Apotheker der durch ttit Po? dersandt.
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chlechtes Blut.
Die CHxt lÄriftlich garantirt, oder das Geld zurückerstattet. Mi: etnem Kapttak von in halbe ?llltit Dollar hinter UNS. garantiren wir venensche Vutveraiftuna nicht etwa tizeilweise oder nur vorübergehend, sondern dauernd zu beuen. Wir kurire , verhäiwißmäbia kurzer Seit und üt alle Zeit. Fälle von syphilitischer Blutver, aiitung. die wir vor zehn Jahren geheilt haben, find feit damal nicht mehr auögebrochen. Wir geben ledern unserer Patienten eine schriftliche arantie, ihm da für die ur gezahlte Geld zurückzuerstatten, fall wir ihn nicht kunren sollten. Leidende, die nicht in Chicago wobnen. wer den von un auf brieflichem Wege kurirt, wenn sie un eine genaue Beschreibnng ,hre Falle und ihr Zustande einschicken. Alle auherhalb Chicago wohnende Patienten bekommen von un dieselbe bindend schriftliche arantie. Wer aber ach Chicago ur Behandlung kommen will.dessen Hotel und Reisekosten werden wir. im Falle wir ihn nicht heilen sollten, gleickfall dezadlen. schreibt um Beweise, wenn ihr unsere Fähigkeit bezweifelt, diese furchtbare Krankheit gründlich u eilen, für die die besten Aerzte bisher uur vorübergehende Erleichterung haben verschaffen können. Wir sordern die ganze Welt KerauS, nA ine Fall ,u ,eien. den unser wnd,ebareb Heilmittel nicht Nat Keilen können. Keiner un'erer PaNenten kann um snn Geld kommen. Wir garantiren im Falle de Mifzerfolg jeden Cenr zurückzuzahlen. Andere baden weder geheilt, nocn den Patienten ihr Geld zurückgegeben. Ite, chronische, tieseingewurzelt Fälle wer, den in 30 bis 90 Tage cticm. Schreibt un um die Adressen von Leuten, die wir geheilt, und wir werden selbe mit deren Erlaubniß einsenden. TaS kostet ja nur eine Briefmarke und wird euch unsägliche Schmerzen und Seelenaualen ersparen. . Sind die Symptome Ausschlage ,m Gesichte, Bläschen kl Mund und Hal, rheumatische Schmerzen in Knochen und Gelenken, ausgehende aar. uöschläge am Körp-r. Niedergedrücktheit, Schmerzen im Kopfe u. s. w., dann soll man wahrllch keine Zeit mebr verlieren. Wer Quecksilber oder Potascke gebraucht, gebe e sofort auf. da diefe nur Wunden und Geschwüre bringt. Schreibt- sofort. Prompte Verschwiegenheit garannn. entlche riefe werde deutsch beantwortet. Tnök Wetnedn Co..
& & Masonie Temvle. frfrtHirtff0&&aMfartt? Of Unepproached Value for
THE STUDENTS7 STANDARD DICTIONARY
Edited by Jähe C. Fernald, Editor Synonyma, Antonyms, and Prepositions in Standard Dictionary. Asslsted by large corps of Eminent Specialist.
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bis dah ihr die Cigarren und Uhr gesehen und geprüft habt. Schickt uns euere Adresse, und gebt Eure nächste tZxprck'Ofs'ce an. und wir schicken Euch die Waare frei zur Ansicht. Gebt an ob ihr Herren- oder Tamen-Uhr wünscht. ftUT einen NllNlner dieses ine grofzattiae Gelegenheit, indem Sie fönst s CcntZ für eine u rfwuuu gewöhnliche Cigarre befahlen, weil Sie hier eine gute 10 ent, orte für einen Nickel bekommen und haben noch die uhr frei. Sogar eine ffrau. Junge oder Mödöim feifflgaM.!; siedle Cigarren zu freunde und Bekannte wieder verkaufen. Wenn Ihr sogar die Cigarren für den halben Preis, für 5 cents da? Stück verkauft, so beiommt Ihr Euer Geld wied.r. und habt die Uhr für Nichts. Bertauft Ihr sie für 10 cents so macht Ihr noch S Dollar extra Profit. Besinnt vuch nicht lange, schreibt sofort und wir schicken Such Ckgarrcn ud Ubr nach Euer nächsten Expreß-Office. Tann könnt Ihr Euch die Waare ansehen, und wenn hr AlleS be, funden wie angegeben, dann bezahlt Exprefi-Agenten $5.00, und Cigarren und Ubr ist Euer. Vine roUed aold Serren, oder Damen-Uhrkeite al ertra Znaabe wcn Ibr $5.00 mit Euer Order schickt. Tann senden wir Euch die Waare bei Post kranco. Wir tbun dieies indem wir dadurch viel uchhalten sparen, und es die Sacke einfacher macht. Af alle Fälle garantiren wir Luknedenheit oder erstatten da? Geld zurück, dressin Utfl EAGLES CIGR CO.. Dep. F., G. 22. St. Chicago.
L -l-t-1-r-i jcywejelaureZ Ämmomum neymen, und die Lichterscheinung wird dann sogar no um vieles leoyaster. Am scöönsten aber aestaltet sich der Versuch, wenn man geschmolzenes salpetngsaures Jlalt:im mit salpeter saurem Ammonium m Berührung brinat. Streut man letzteres in ??orm eines krystallinischen Pulvers über die aeschmolzene mache, so entsteht eine Menge glühender phosphorescirender Punkte. Wirft man aber ein kleines Crystall der Ammonium - Verbindung als Ganzes auf die Flüssigkeit, so bildet sich auf deren Oberfläche sofort eine glühende Kugel, die von einem phosphorescirenden Ringe umgeben wird, die Erscheinung wird noch um Vieles merkwürdiger, indem der Ring eine sehr schnelle Kreisbewegung um den Punkt vollführt, bis nach einigen Sekunden eine kleine Explosion erfolgt, indem die betreffende Stelle mit einer deilchenfarbenen Flamme aufleuchtet. ,, Sie kennt si. Sie: Ich gebe zu, lieber Freund, daß Ihr Ein kommen mir zur szeirath genügen würde, wenn nur Ihre kostspieligen Passionen nicht wären." Er: Ich kostspielige Passionen? Sie scherzen! Welche kostspieligen Passionen habe ich?" Sie: Nun mich zum Beispiel." E i n N ö r g i e r. Heirathsvermittler (m einem Serrn. dem er be reits aw Damen empfohlen hat, die diesem jedoch nicht gefielen): Erst hob ich Jhne verschusst e naives caoaze. Koben Se aesaat: .E dumme sans 1 hob ich Jhne besorgt e intelligente . f rr f.nv.a (U A)ame, logen e; uniotioc schöpf", was wollen Se: Nörgeln wol len Se!" .
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vui 9 e GP Eine ab'scheuliche U nthat hat sich auf dem Dampfer der belgischen Schifffahrtslinie AntwerpenCongo zugetragen. Zwei vor Sierra Leone eingestellte Schwarze waren auf der Fahrt nach Belgien an den Pocken erkrankt. Um der Quarantäne in Sierra Leone zn entgehen, wurden die beiden schwer Erkrankten in ein am Hinteren Theile des Schiffes befestigtes Rettungsboot gelegt und mit emer iet nenen Decke bedeckt. Während der Nacht wurden sie über Bort) geworfen. Die Kranken klammerten sich ieoocy an das Tauwerk an, wurden aver mu iTtockb'ieben aus die 5,'ände gezwungen. es loszulassen. Endlich ergriffen die Neger, die verzweifelt gegen den Tod kämpften, ein am SchlN yeravyangendes Seil: man schnitt es durch und die Neger verschwanden. Aus Nase weaen ver. fchmäbter Liebe wollte der Kessel schmied P. Brenner von Flomersheim einen Eisenbahnzug zur Entgleisung brinaen. Brenner hatte von der Tochter des Weichenstellers Seidenspinner in Flomersheim einen orv eryatren. Er führte diese Weigerung des UKad chens. sich in einen Liebeshandei mr ihm einzulassen, auf den Einfluß des Vaters des Madchens zurück, um q an dem alten Manne zu rächen, stellte er die von Seidenspinner bediente Weiche falsch, so daß der morgenL von Lambsheim nach Frankenthal verkeh-. rende Arbeiterzug entgleist wäre, wenn nicht glücklicherweise die falsche Stellung der Weiche noch rechtzeitig bemerkt worden wäre. Der tolle Kesselschmied wurde von der Strafkammer zu Frankenthal zu 6 Monaten Gesängniß verurtheilt.
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lnkuntt linb Kbßttna der bersÄleSoten (l:stn arjüae tat Union Depot, Indianapolis, Vaudalia. Mganz Poltzug 7r5 d Exvretz 11 ?5 Km Srpreß ??5 Aomod'tion 7 2 , m erpreß 4 00 3iTl Erpreß P 10 $n 3 .o i 4 10 (S) !?N 2 2' Nm AnZunft Ex?retz ... Erpreß Accomodatien Ervreh S?n2zÄg 7 95 5m Accotadat5 SchneUposizug 8 20?im Cledeland, Einernnati, Chicago und St. Louiß. Indianapolis und llleveland Dtvtiton. Alang Expreß, Expreß 35 Vr? lpreß in 35 5m Limited Expreß 11 15 i'm Expreß 6 25 3.'m Ankunft Expreß 4 10 3lxr Expreß 11 30 Vrn Limited Expreß 8 45 Aö Expreß 3 10 Nm Expreß 10 50 Km St. LouiS Division. Llbgang Expreß 7 30 5Trn Limited Expreß 11 45 Expreß 11 20 Sin; Expreß, täglich 3 50 Vl:n Ankunft Expreß täglich 4 05 2"m Expreß . 10 30 Limited Expreß 5 30 ':r. Erpreß 610rn Thicago und Cincinnati Division östlis Abgang Schnellzug 3 45 V-n Accomodation tsolt 7 00 m Accomodation . . 10 50 fnt Postzug 2 45 Nm Accomod. (nur Sonntag?) . Accomodation 63 5m Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug .....11 40 Jnd'plS Acc. (nurCsmü.). Accomodation 11 15 t Vccomodatton 6 40 215 EchneÄzug 11 05 s.m Chicago und Ctnctnnatt Diviston rrcstli llbgang Accomodation 7 10 Lsi Schnell.Post 11 45 ?m Lafayette Accomadation. ... 515 Schnellzug 12 30 Am Ankunft Schnellzug 3 30 5) in Lafayette Äccomodation ... 10 30 Vm Cchnellpost 2 35 91m AccoRtodattön 5 45 Srn Peona Diviston rseftltch. 'tbganq Expreß 7 25 55 . Expreß 11 45 ?!m Danville Accomodätion 4 35 Nm Expreß 11 15 Vm nrunft Expreß 3 30:n Danville Accomodatisn. ... 10 30 Vm Expreß 2 42 Stm Expreß 16 N Veeria Tivifion östlich., ibzona Expreß 6 20 Accomoöatrsz: Erpreß 3 25 Nm klnwnft Expreß 11 35 Accornodarton Expreß..... 900 Lake Erie und West Abgang Expreß 7 00Vm 1 20 Sin 7 00 Exprey Erpreß Schnell'Erpreß Ankunft Schnell Expreß Expreß lozum Expreß 2 40 Nm Expreß 6 00S!m pittU'urg, Cincinnati, Chicago und St. Louik. Jndianapsli! Möifton. ibgang Eipretz 5 0) Nm 'Cclumbus Accomodation.. . 7 Vm Expreß 3 253rn Echnellpostzug No. 14 8 25No öxpreß 7 10 Vm Ankunft qncuzug 8 05 Nm Expreß 12 25 5irn Accomodation z 15 Am Expreß 6 50S;m Expreß 10 00 L.rn Ehicago Division via okoms. ttgang Expreß 11 35 5r. irreres 12 05 Nm llnkunft Expreß S 45 Nm Expreß 3 2) Vm LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 30Vm LouiZville Accomodation... 8 15 Vm Schnellzug 3 3j3Iot Accomodation 4 l0 Nm lnkunft Accomodation 10 23 Vm Schnellzug 11 0 Vm Accomodation, 5 4")5im Epezi2l täglich 12 25 Km Cincinnati, Hamilto nnd Dayton. Abgang Mail 3 05Dm tdzang Expreß 3 45 lm Cincinnati Accomodptisn . . 10 45 5.'m Expreß 7 00 Ab Expreß 4 45 Ltm Expreß 2 4-5 Nm ilrkunft Accomodation 11 45 ?rn Expreß 12 45 Vm Expre i 7 60 tot Expreß 10 35 Vw Erpreß 6 60S2m Ankunft Mail 6 50 SSrn Indianapolis und Viscenneö. Abgang Expreß 8 15 Tm Äincennes Accomodattc . . 4 20 Sim Ankunft Bincenn-s Accomodat enl 40 Wm Expreß 4b0 Stm Cincinnati, Wabash uud Michigan .dFag Expreß 6 35 Expreß 11 15 L Exvreß 4 50 3itn tktkunft Expreß 9 25 Am Expreß 3 10 N Expreß 8 45 Km Indianapolis, Decatur und Western Ädganq Expreß 8 15 Vn. Accomodation 3 45 Sttn Schnell. Expreß 11 10 Sin. SrtZunft SchnelZ.Expreß 3 35 83m Äccoawdctiaa 10 40 Srn Grpnß 4 40rn Chicago, Indianapolis uud Louisville. Monon Route. Abgang Expreß ..12 tA Im Flyer 3 35 Scm Mail 7 00 Vm Expreß (dia I D & ).. . . . 11 60 ?m Ankunft Expreß 8 30 23tKstil 7 55 S.n. Expreß (via I D & 82) 2 40 ? m BtononFlyrr 4S7"Sirn Tho Twentleth Century, im aukgezeichntte Vochenfchrift, rselch .'orrfchritUtch gesinnten Lzfern sehr juempfeh .en ist. In der Tendenz zwar scztalchch, erden doch andere fottschriMich Tdccnen daria unvarieiisch besprochen. trittmi luflaffi Kl 'rr 1. 1 J .
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